Bildende Kunst und Literatur

Bildende Kunst und Literatur
Bei der Öffnung und Erneuerung des künstlerischen Werkbegriffs in den 1960er und 1970er Jahren spielten die Wechselbeziehungen zwischen Wort und Bild, Literatur und bildender Kunst eine entscheidende Rolle. Die Autorin analysiert anhand von Fallbeispielen aus dem deutschsprachigen Raum die dynamische und expansive Kreativität von künstlerischen Grenzgängern wie Wolf Vostell, Dieter Roth, Joseph Beuys und Jochen Gerz. Die in dem Band untersuchten Werke aus den Bereichen der Visuellen Poesie, der Aktionskünste und der Intermedia-Art sowie der Konzeptkunst und der Photo-Texte definierten eine prozessuale, partizipative und intermediale ästhetische Praxis, die bis heute nachwirkt.
Aktualisiert: 2019-04-04
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Bewertungsinteraktionen in der Theaterpause

Bewertungsinteraktionen in der Theaterpause von Hrncal,  Christine
Die empirische, auf qualitative oder quantitative Korpusanalyse gestützte Beschreibung von geschriebener und gesprochener Sprache hat sich in der Sprachwissenschaft als zentrales Paradigma etabliert.Die Reihe bietet eine Plattform für synchron-linguistische Ansätze und interdisziplinäre Arbeiten mit linguistischem Schwerpunkt, die innovative Wege empirischen Arbeitens aufzeigen und neue Methoden und Modelle anhand von Datenmaterial entwickeln.
Aktualisiert: 2019-04-04
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Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland / 1989

Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland / 1989 von Franzen,  Christoph Johannes, Szatkowski,  Tim, Taschler,  Daniela
Das Epochenjahr 1989 brachte für die Bonner Politik neben dem fundamentalen Wandel in Mittel- und Osteuropa mit der Maueröffnung weitere Herausforderungen: die Unterdrückung der Demokratiebewegung in China, die libysche Chemieanlage in Rabta, die Colonia Dignidad in Chile, den Fall Rushdie und die Beziehungen zum Iran, den Streit um die nuklearen Kurzstreckenraketen, den KSZE-Prozess sowie den Weg zur europäischen Wirtschafts- und Währungsunion.
Aktualisiert: 2019-04-04
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Kants Metaphysik der Sitten

Kants Metaphysik der Sitten von Merle,  Jean-Christophe, Villiez,  Carola
Kant nimmt in der Einleitung zur Metaphysik der Sitten eine Einteilung in innere und äußere Gesetzgebung vor. Beide leitet er aus demselben in der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten formulierten kategorischen Imperativ ab, und fügt Letzterem weitere Elemente einer Grundanthropologie hinzu, die das Material für die einzelnen Teile der Rechts- und Tugendlehre darstellen. Die Zusammenhänge zwischen Rechts- und Tugendlehre sind aber komplexer als die Einteilung in äußere und innere Gesetzgebung es nahelegt. Sie teilen etwa dieselben Anwendungsmethoden und Metaphern, und bei einer näheren Untersuchung der einzelnen Teile erweist sich diese Einteilung als entweder problematisch oder unscharf. In der Textinterpretation der einzelnen Beiträge kommen die genannten Zusammenhänge und Beziehungen zum Vorschein – insbesondere weil ein Teil der Autoren dieses Bandes zum Kommentar beider Werken beiträgt. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Textinterpretationen liegt bei der kritischen Untersuchung des Ertrags dieser Werke für die entsprechenden heutigen Debatten und die Auseinandersetzung mit heutigen im weiten Sinne „Kantischen“ Positionen.
Aktualisiert: 2019-04-01
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Praxismanual Beckenendlagenentbindung

Praxismanual Beckenendlagenentbindung von Louwen,  Frank
Steht die Spontangeburt zur Diskussion oder gar zur Disposition? Der Kaiserschnitt überwiegt derzeit weltweit als Geburtsmodus bei weitem, wenn sich das Kind am Termin in Beckenendlage präsentiert. Während sich in der Literatur hierfür keine Evidenz herausarbeiten lässt, hat mit zunehmendem Verlust an Erfahrung die primäre Sectio caesarea trotz allgemein bekannter maternaler und neonataler Risiken die physiologische Geburt verdrängt. Die entscheidende Frage allerdings, ob eine primäre Sectio caesarea mit der Indikation "Beckenendlage" gerechtfertigt ist, lässt sich mit peri- und postpartaler maternaler und neonataler Morbidität und Mortalität nicht rechtfertigen. Mehr noch ist die prinzipielle Frage zu stellen, ob es sich bei einer Beckenendlage um eine pathologische Einstellung des Kindes, oder aber nur um eine Variation des Normalen handelt. Unstrittig benötigt auch die Sectio caesarea als operative Therapieoption eine Indikation.Die Definition des Normalen im Rahmen der Geburt lässt sich an dem Faktum festmachen, ob eine vaginale Geburt spontan, das heißt ohne jede Assistenz und ohne jedes Maneuver stattfinden kann. Da in maternaler Rückenlage praktisch immer eine Assistenz zur Geburt nötig ist, hier hat sich die Manualhilfe nach Bracht weitgehend durchgesetzt, scheint die Frage bereits beantwortet. Positioniert sich dagegen die werdende Mutter in eine aufrechte Gebärhaltung, so dominiert in der weit überwiegenden Zahl der Fälle ein Spontanpartus des Kindes ohne jede weiter notwendige Assistenz. Bei pathologischen Befunden unter der Geburt unabhängig von der Einstellung des Kindes erfordert die natürliche aufrechte Gebärposition allerdings eine Adaptation bzw. Neuentwicklung erforderlicher Handgriffe zu Kopfentwicklung bei mangelhaftem Geburtsfortschritt oder bei Schulterdystokie bei Beckenendlage. Dieses lässt den Schluss zu, dass erstens die intrapartale Rückenlage Pathologie induziert, während die aufrechte Gebärhaltung eine Spontangeburt begünstigtund zweitens die Beckenendlagengeburt in aufrechter Geburtsposition nur eine Variation des Normalen darstellt und damit keine Indikation zur Sectio darstellen kann. Die Sectio-Indikation ergibt sich daher nicht aus der Einstellung des Kindes, sondern aus der mangelnden Kompetenz des Geburtshelfers. Diesem Mangel an Erfahrung zu begegnen soll Aufgabe des Manuals der Beckenendlagengeburt sein, nicht mehr und nicht weniger ein Begleiter und Ratgeber für praktizierende Geburtshelferinnen, Geburtshelfer und Hebammen.
Aktualisiert: 2019-04-01
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Praxismanual Beckenendlagenentbindung

Praxismanual Beckenendlagenentbindung von Louwen,  Frank
Steht die Spontangeburt zur Diskussion oder gar zur Disposition? Der Kaiserschnitt überwiegt derzeit weltweit als Geburtsmodus bei weitem, wenn sich das Kind am Termin in Beckenendlage präsentiert. Während sich in der Literatur hierfür keine Evidenz herausarbeiten lässt, hat mit zunehmendem Verlust an Erfahrung die primäre Sectio caesarea trotz allgemein bekannter maternaler und neonataler Risiken die physiologische Geburt verdrängt. Die entscheidende Frage allerdings, ob eine primäre Sectio caesarea mit der Indikation "Beckenendlage" gerechtfertigt ist, lässt sich mit peri- und postpartaler maternaler und neonataler Morbidität und Mortalität nicht rechtfertigen. Mehr noch ist die prinzipielle Frage zu stellen, ob es sich bei einer Beckenendlage um eine pathologische Einstellung des Kindes, oder aber nur um eine Variation des Normalen handelt. Unstrittig benötigt auch die Sectio caesarea als operative Therapieoption eine Indikation.Die Definition des Normalen im Rahmen der Geburt lässt sich an dem Faktum festmachen, ob eine vaginale Geburt spontan, das heißt ohne jede Assistenz und ohne jedes Maneuver stattfinden kann. Da in maternaler Rückenlage praktisch immer eine Assistenz zur Geburt nötig ist, hier hat sich die Manualhilfe nach Bracht weitgehend durchgesetzt, scheint die Frage bereits beantwortet. Positioniert sich dagegen die werdende Mutter in eine aufrechte Gebärhaltung, so dominiert in der weit überwiegenden Zahl der Fälle ein Spontanpartus des Kindes ohne jede weiter notwendige Assistenz. Bei pathologischen Befunden unter der Geburt unabhängig von der Einstellung des Kindes erfordert die natürliche aufrechte Gebärposition allerdings eine Adaptation bzw. Neuentwicklung erforderlicher Handgriffe zu Kopfentwicklung bei mangelhaftem Geburtsfortschritt oder bei Schulterdystokie bei Beckenendlage. Dieses lässt den Schluss zu, dass erstens die intrapartale Rückenlage Pathologie induziert, während die aufrechte Gebärhaltung eine Spontangeburt begünstigtund zweitens die Beckenendlagengeburt in aufrechter Geburtsposition nur eine Variation des Normalen darstellt und damit keine Indikation zur Sectio darstellen kann. Die Sectio-Indikation ergibt sich daher nicht aus der Einstellung des Kindes, sondern aus der mangelnden Kompetenz des Geburtshelfers. Diesem Mangel an Erfahrung zu begegnen soll Aufgabe des Manuals der Beckenendlagengeburt sein, nicht mehr und nicht weniger ein Begleiter und Ratgeber für praktizierende Geburtshelferinnen, Geburtshelfer und Hebammen.
Aktualisiert: 2019-04-01
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Werke / Meteorologie. Über die Welt

Werke / Meteorologie. Über die Welt von Strohm,  Hans
Mit der "Meteorologie" liegt ein bedeutendes Dokument der Naturphilosophie des Aristoteles vor, der den später so benannten, wenn auch etwas anders definierten Wissenschaftszweig überhaupt erst begründet hat. Die Schrift ist in vier Bücher gegliedert, die unentbehrliche Nachrichten über die Meteorologie der Vorsokratiker enthalten; vor allem liegt in ihnen eine Fülle von Beobachtungen und Theorien über die Phänomene vornehmlich der Atmosphäre vor, die für die Naturwissenschaft der Jahrhunderte bis zur frühen Neuzeit maßgebend waren.
Aktualisiert: 2019-03-29
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Heinrich Heine Säkularausgabe / Briefe an Heine 1823-1836

Heinrich Heine Säkularausgabe / Briefe an Heine 1823-1836 von Francke,  Renate
Eine zuverlässige Gesamtausgabe der Korrespondenzen Heines gehört seit langem zu den Desiderata der Heine–Forschung. Zwischen 1914 und 1920 legte Friedrich Hirth eine umfassendere Auswahl von Briefen Heines vor. Er besorgte auch die bisher einzige Gesamtausgabe der Briefe Heines, die in den Jahren von 1950 bis 1957 in drei Doppelbänden erschien. Fritz Eisner hat diese Ausgabe nach Hirths Tod zum Abschluß geführt. Er übernahm es auch, im Rahmen der Heine–Säkularausgabe eine neue, auf vier Bände berechnete Ausgabe der Briefe Heines zu bearbeiten, die durch weitere vier Bände mit Briefen an Heine ergänzt wird. Diese Briefausgabe umfaßt insgesamt 1770 – darunter 68 bisher unveröffentlicht gebliebene – Briefe Heines, 1444 davon im vollen Wortlaut, 326 in Gestalt von Nachweisen, Teilabdrucken und Inhaltsangaben, sowie 1343 Briefe an Heine. Band 24 enthält die Briefe an Heine von 1823 bis 1836.
Aktualisiert: 2019-03-29
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Ambiguität und die Ordnungen des Sozialen im Mittelalter

Ambiguität und die Ordnungen des Sozialen im Mittelalter von Hoffarth,  Christian, Scheller,  Benjamin
This new series, launched by the Medievalists’ Society in 2014, provides a forum for exceptional, topically focused anthologies and conference volumes as well as medievalist monographs. The journal accepts submissions in all disciplines represented by the Society, including Byzantine studies, Latin philology, modern language philologies, history, and theology.
Aktualisiert: 2019-03-29
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