Büchergilde Gutenberg Kalender 2020

Büchergilde Gutenberg Kalender 2020 von Farner,  Chrigel, Gralingen,  Christian, Kittler,  Cynthia, Müller,  Thomas M., Neubert,  Franziska, Nicklas,  Sophie, Nippoldt,  Christine, Schneider,  Christian, Siems,  Annika, Ticha,  Hans, Villion,  Joe
Monat für Monat präsentiert der Kalender Büchergilde Gutenberg 2020 herausragende Beispiele der Buchillustration von Franziska Neubert, Annika Siems, Christine Nippoldt, Thomas M. Müller, Christian Schneider, Chrigel Farner, Hans Ticha und weiteren hervorragenden Illustratorinnen und Illustratoren. Die Bilder sind unseren illustrierten Büchern, Künstlerdrucken und einem Adventskalenderbuch entnommen. Entstanden ist ein Panorama, das durch die breite Vielfalt unterschiedlicher Techniken besticht und eindrucksvoll das Spektrum der Buchillustration in der Büchergilde zeigt. Großes Kino – im neuen, größeren Wandkalenderformat.
Aktualisiert: 2019-05-22
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Hans Ticha Kalender 2020

Hans Ticha Kalender 2020 von Ticha,  Hans
Hans Ticha ist einer der produktivsten Illustratoren Deutschlands, eine feste Größe der deutschen Buchkultur und im Programm der Büchergilde und des artclubs seit vielen Jahren präsent: Für die Buchgemeinschaft illustrierte er Gedichtbände von Ernst Jandl, Erich Kästner, Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz, Kurt Tucholsky sowie das Kultbuch Der Krieg mit den Molchen von Karel Čapek. Damit prägte er das Bild der Büchergilde in den letzten 20 Jahren. Für den Wandkalender Hans Ticha haben wir zwölf Illustrationen aus Ringelnatz' Und auf einmal steht es neben dir ausgewählt. Sie zeigen Ticha at his best: eigenwillig, experimentierfreudig, ironisch und prägnant. Blatt für Blatt ein fulminanter Künstlerkalender.
Aktualisiert: 2019-05-22
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In meiner Erinnerung war mehr Streichorchester

In meiner Erinnerung war mehr Streichorchester von Hoße,  Julia
Wenn man vom Comic als Bildtextkunstwerk sprechen will, dann hat man hier ein Prachtbeispiel“, so Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung. Julia Hoße illustriert spielerisch die Fragen nach der Zuverlässigkeit der Erinnerung, zur eigenen Identität und zur Brutalität der Zeit. Wie erinnern wir? Wie unterschiedlich erinnern wir? Was machen Erinnerungen aus? In sechs stilistisch variierenden Kapiteln wird in der Graphic Novel das Bruchstückhafte der Erinnerung abgebildet: mal mit mehr Text, mal mit weniger, mal mit Tusche oder Bleistift, mal flächig, dann wieder linear und malerisch. Trotz der Unterschiede hat Julia Hoße ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk geschaffen. Dabei spannt sie einen Bogen durch die Kindheitserinnerungen der Frauen ihrer Familie – über mehrere Generationen hinweg: von den auf Video gebannten Erinnerungen aus dem Dinopark und der Einschulung der Schwester über eine Strandgeschichte der Mutter bis hin zur Flucht der Großmutter während des Zweiten Weltkriegs. Ein Buch, das einlädt, über die eigene Vergangenheit zu sinnieren und in den eigenen Erinnerungen zu schwelgen.
Aktualisiert: 2019-05-23
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Schlaraffenbauch

Schlaraffenbauch von Berner,  Rotraut Susanne, Hammerschmid,  Michael
„Gedichte, die mit unverstellt kindlichem Blick die Welt betrachten, in der vieles, was für Erwachsene bloß alltäglich ist, mit einem Mal wieder phantastisch, magisch, poetisch, bedrohlich oder einfach nur staunenswert erscheint.“ Die Bühne Liest man die Gedichte von Michael Hammerschmid, ist man unmittelbar im Dialog mit dem Autor: Wie geht es? Und warum? Was macht der Schnee mit uns, und was der Sommer? Aus welchem Material sind Gedanken, ein Zopf oder ein Räuber? Das Besondere an diesen Gedichten ist ihr Rhythmus, sind die Wort- und Gedankenassoziationen mit ihren überraschenden Volten. Sie nehmen uns mit – zurück in die Kindheit und vorwärts in Räume, die uns vertraut und doch neu sind. Alle Sinne werden angesprochen. Augen, Nase, Haut und Ohren, genau wie es im Titelgedicht Schlaraffenbauch heißt: „… ganz ohne Fleiß und in der Luft fliegt alles, genau in den Mund und von dort beim Sprechen und Sich-denken-allein schon heraus …
Aktualisiert: 2019-04-04
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Fragebogen

Fragebogen von Frisch,  Max, Holzmüller,  Janne
„Halten Sie sich für einen guten Freund?“ und „Sind Sie sich selber ein Freund?“ – Zwischen diesen beiden Fragestellungen liegen 23 Fragen zum Thema Freundschaft. Max Frisch formulierte in seinem zweiten literarischen Tagebuch (1966–1971) eine Reihe von existenziellen Fragen des Lebens zu den Themen: Erhaltung des Menschengeschlechts, Ehe, Frauen, Hoffnung, Humor, Geld, Freundschaft, Vatersein, Heimat, Eigentum, Tod. Diese heute weltberühmten Fragen sind nicht einfach mit ja oder nein zu beantworten. Vielmehr regen sie durch ihre Vielschichtigkeit und Tiefe immer wieder zum Nachdenken an und entwickeln dabei eine ganz eigene Dynamik. Von zehn Studierenden der Hochschule Mainz vom Studiengang Kommunikationsdesign überzeugte Janne Holzmüller mit ihren Illustrationen und der Gestaltung des Fragebogens die Jury der Büchergilde. Ihre Bleistiftzeichnungen, die wie ein Daumenkino anmuten, zeigen die Vergänglichkeit und das Zerrinnen der Zeit. So wie in den Fragen wird in ihnen Alltägliches und Vertrautes noch einmal genau betrachtet und hinterfragt. Dabei wird der Prozess und das Verstreichen der Zeit in den Zeichnungen sichtbar. Dieser Effekt wird durch das durchscheinende Dünndruckpapier noch verstärkt
Aktualisiert: 2018-11-01
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Nomen est omen 2019

Nomen est omen 2019 von Gusella,  Anna
Wussten Sie, dass der Mai nach der römischen Göttin Maia benannt wurde und die ursprüngliche Bezeichnung für Februar Hornung lautete? Anna Gusella trumpft mit interessanten Fakten zu den einzelnen Monaten auf, die sie in ihrem klugen und hintersinnigen Stil illustriert. Dieser Wandkalender macht den Namen zum Programm: Anna Gusella illustriert die Bedeutung und Ursprünge der heute üblichen Monatsnamen, die auf die Römer zurückgehen. Die Namen verweisen auf das Klima, Phänomene in der Natur und in der Tierwelt und auf bäuerliche Tätigkeiten. Dabei integriert die Künstlerin in jedes Kalenderblatt die dazugehörige Erläuterung: „Oktober – früher auch Gilbhart, Dachsmond oder Weinmonat – wurde wie der September nach einer Zahl (lat. octo = acht) als ursprünglich achter Monat des Jahres benannt. Auch hier änderte die spätere Verlegung des Jahresbeginns am Namen nichts. Die altdeutschen Bezeichnungen sind fast selbsterklärend: Gilbhart spielt auf die gelbe Verfärbung der Blätter an, Dachsmond auf die Jagdsaison und Weinmonat auf die Zeit der Weinlese.“ Anna Gusellas Illustrationen in den Grundfarben rot, gelb, blau und den daraus entstehenden Mischfarben erzählen kluge Geschichten. Entstanden ist eine Reise durchs Jahr, die den Blick schärft für den Wechsel der Jahreszeiten.
Aktualisiert: 2019-04-04
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Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich

Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich von Farner,  Chrigel, Ingendaay,  Marcus, Wallace,  Davis Foster
„Ich habe erwachsene US-Bürger gehört … die am Info-Counter wissen wollten, ob man beim Schnorcheln nass wird, ob das Tontaubenschießen im Freien stattfindet, ob die Crew an Bord schläft oder um welche Zeit das Midnight-Buffet eröffnet wird.“ David Foster Wallace hat sich an das Experiment gewagt: Im Auftrag von Harper’s Magazine ist er für eine Woche auf den Luxusliner Zenith gestiegen und hat eine Kreuzfahrt durch die Karibik gemacht. Dabei hat er alles ausprobiert, was das Leben an Bord für den Urlauber bereithält und eine Reisereportage darüber verfasst: sei es die Singleparty, zu der nur Paare erscheinen, Landgänge oder Bingo und Bordgymnastik. Seine urkomischen Beobachtungen über den Amüsierzwang, das penetrante Service-Lächeln, die Verwöhnmaschinerie und die Marotten der Reisegenossen hat Chrigel Farner in seinen subtilen Illustrationen kongenial festgehalten. Farners Acryl- und Gouache-Bilder zeigen die surrealen und bisweilen tragischen Momente dieses unvergleichlichen Soziotops an Bord eines Luxusliners. Foster Wallace’ Perspektive ist dabei sezierend ehrlich und obsessiv bis in die Details seiner Fußnoten. All dies greift Chrigel Farner in seiner vieldeutigen Bildsprache gekonnt auf.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Der Jude, der am Sabbat nicht betet

Der Jude, der am Sabbat nicht betet von Creutziger,  Werner, Jähnichen,  Waltraud und Manfred, Karahasan,  Dževad, Samokovlija,  Isak, Trojanow,  Ilija
Die Erzählungen schlagen einen Bogen vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1950er Jahre: Jahrhundertelang Teil des Osmanischen Reiches, gehörte Bosnien nun zur Föderativen Volksrepublik Jugoslawien. Samokovlija wirft Schlaglichter auf die wechselvollen Machtverhältnisse, denen eines gemeinsam ist: die Ausgrenzung und Verfolgung der Juden. Anrührend und voller Empathie lässt er die jüdische Enklave Bosniens, die überwiegend aus Sepharden besteht, auferstehen. Die ärmlichen Lebensumstände seiner Figuren beschreibt er höchst realistisch, sein besonderes Interesse gilt jedoch ihrem Denken und Fühlen: Samokovlija schlüpft gleichsam in ihre Haut. Der arme Händler Juso, der schwermütige Schuster Rafael Mačoro und die leidenschaftliche Zigeunerin Hanka erscheinen vor dem Leser plastisch wie auf einer Bühne. Mit all ihren Sehnsüchten und kleinen Freuden, die dem mühseligen Alltag abgetrotzt sind. Menschen, die ihre Würde bewahren, sich den beengten Verhältnissen widersetzen, die eines fordern: das „Recht auf Freude im Leben“.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Fokus

Fokus von Brehm,  Doris, Miller,  Arthur, Neubert,  Franziska
New York, kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs. Lawrence Newman ist Personalchef. Es war seine Idee, die Stenotypistinnen im Großraumbüro zu überwachen. Als sein Arzt ihm jedoch eine Brille verordnet, beginnt sein Leidensweg. Denn plötzlich wirkt er in den Augen seiner Mitmenschen irgendwie »jüdisch«. Die Firma versetzt ihn auf einen untergeordneten Posten, treibt ihn schlussendlich zur Kündigung. Und auch in seiner Nachbarschaft sieht er sich zunehmend Anfeindungen ausgesetzt. Die Brille, Symbol seines beruflichen und gesellschaftlichen Abstiegs, beginnt ihm nun die Augen zu öffnen. Vor dem Hintergrund der schrecklichen Wirkmacht optischer Stereotype will Franziska Neubert mit ihren Holzschnitten dazu anregen, sich kein Bild des Protagonisten zu machen. Reduzierte Formen und bewusst ausgewählte Farben und Mischtöne bestimmen ihre Grafiken. Die Verschiebung der Bildmitte, die Vergrößerungen einzelner Gegenstände und die eigenwilligen Bildkompositionen dienen als stilistische Mittel. Dadurch rückt das scheinbar Normale und Konforme in den Blickpunkt, das bei Miller zum unheimlichen Bodensatz gerät.
Aktualisiert: 2018-11-01
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