Gutes Geld – Schlechtes Geld

Gutes Geld – Schlechtes Geld von von Push,  Til
Geld hat neben seinem monetären auch immer einen idellen oder moralischen Wert. Je nachdem wo es herkommt oder wo es hingeht nimmt es Einfluss auf die Gesellschaft. Der Hamburger Künstler ‚Til von Push‘ hat in den Jahren 2016 und 2017 knapp 100 verschiedene Geldmittel auf Karton gestaltet und im öffentlichen Raum installiert, um für die Thematik zu sensibilisieren. Box mit 12 Sammelkarten und 56-seitigem Booklet.
Aktualisiert: 2018-11-08
> findR *

salondergegenwart 2018

salondergegenwart 2018 von Holle,  Christian
Bereits zum achten Mal fand im November 2018 der salondergegenwart in Hamburg statt. Was als kleine, amibitionierte Veranstaltung mit etablierten und jungenKünstlern begann, hat sich mittlerweile als feste Größe im Hamburger Kunstkalender etabliert. Der Versuchsballon ist sozusagen flügge geworden. Die hybride Mischung aus Kunstmesse, Ausstellungsplattform und Nachwuchsschau für Malerei kommt an. Über 2.000 Besucher – allein am Eröffnungsabend kommen rund 750 Kunstinteressierte – stellen das Jahr für Jahr eindrucksvoll unter Beweis. Mit Arbeiten von Felix Baxmann, Stefan Bircheneder, Viola Bittl, Lukasz Chrobok, Sven Drühl, Tim Freiwald, Martin Gremse, Vivian Greven, Isabelle Heske, Janus Hochgesand, Steffen Kern, Anselm Kiefer, Daniel Knorr, Ruth May, Anselma Murswiek, David o‘Kane, Irina Ojovan, Magnus Plessen, Carlos Sagrera, Nico Sawatzki, Florian Schmidt, Bettina Scholz, Stefan Strumbel, Robert Sturmhoevel, Clemens Tremmel, Malte van de Water, Alicia Viebrock, Ulla von Brandenburg, David Benedikt Wirth, Andrea Zabric, Natalia Załuska
Aktualisiert: 2018-11-08
> findR *

ZIEMLICH NORMAL

ZIEMLICH NORMAL von Waschk,  Klaus
ZIEMLICH NORMAL – der etwas andere Entwicklungsroman, der Stationen im Leben eines Jünglings in ca. 190 Bildern aufzeichnet, die intensiv und detailfreudig von alllerlei Glücksund Katastrophen-Momenten berichten. Freundlich, schräg bis grotesk (#selbstx85 + #weiblichx90 + #männlichx180 und „verrückt sind sie alle“ R. Burton, 1624) – authentischer geht‘s nich‘.
Aktualisiert: 2018-11-08
> findR *

Tage im Juli

Tage im Juli von Dröge,  Malte, Heinicke,  Jan Richard, Küchler,  Leon, Manhartsberger,  Helena Lea, Nide,  Daniel, Tatura,  Taro
Analog und digital, schwarz-weiß und in Farbe, mal mitten im Getümmel, mal mit etwas Abstand – 6 FotografInnen zeigen in diesem Fotoband Motive einer eindrucksreichen G20-Protestwoche 2017 in Hamburg. Mit Interviews von Chris Grodotzki (Fotograf), Gudrun Schoppe & Rita Kohel (1000 Gestalten), Matthias Bartke (SPD), Gwen Wayne (Alles Allen), Holger Burner (Rapper), Halil Simsek (G20 entern), Jan van Aken (Die Linke), Guido Camillo (Demonstrant), Katharina Fegebank (Die Grünen), Nico Berg (Block G20), Jeanine Weigel (DGB Nord), Timo Zill (Polizei Hamburg), Oliver von Dobrowolski (PolizeiGrün e.V.).
Aktualisiert: 2018-11-01
> findR *

Matrix

Matrix
Henrik Hold zeigt in seiner Ausstellung in der Galerie in der Wassermühle Trittau erstmals seine neue Werkreihe unter dem Titel Matrix. Er unterzieht seine Malerei dabei einem grundlegenden Wandel: Seine figürlichen Gemälde, die häufig Interieurs oder Stillleben zeigen, konfrontiert er mit abstrakten Formen. Er experimentiert mit Rastern und Mustern, wodurch es zur Überlagerung und Auflösung der Formen kommt. Diese gemalten wie physischen Verflechtungen lassen hybride Bildwerke entstehen, in denen sich Gegenständlichkeit und Abstraktion miteinander verschränken. Im Zusammenspiel mit dieser neuen Werkgruppe werden in der Ausstellung ältere Arbeiten gezeigt, die der aktuellen Auseinandersetzung mit Rastern scheinbar vorausgreifen. Der Begriff der Matrix impliziert eine feste schematische Anordnung von Elementen. Tatsächlich findet auf Henrik Holds Gemälden eine stetige Wiederholung des aus geometrischen Formen bestehenden Musters statt. Die konsequente Wiederholung der Form führt zur formalen Gliederung des Bildraumes. Gleichzeitig werden Assoziationen mit einem Kaleidoskop wach – einem optischen Gerät, das nicht fixe Strukturen, sondern spielerisch immer neue Bilder schafft. Wie bei dem Blick durch ein Kaleidoskop sind auch in der Werkgruppe Matrix verschiedene Blicke auf dieselben Bildgegenstände und Räume möglich. Der Großteil von Alfred Rusts Funden ist heute im Landesmuseum Schloss Gottorf zu sehen. Im Rahmen der Ausstellung von Jenny Schäfer wird nun das Thema nach Trittau geholt und einem künstlerischen Blick unterzogen. Die in Hamburg lebende Künstlerin hat über Monate hinweg zu Rusts archäologischen Ausgrabungen geforscht und fotografiert. Entstanden ist eine installative Ausstellung, die Verbindungen zwischen den „wertvollen Geräten“ der Rentierjäger aus der Altsteinzeit und heutigen Ausgrabungen aus dem Alltag herstellt. Anhand dieser Funde geht die Künstlerin der Bedeutung von Wert in der Gesellschaft nach. Jenny Schäfer zieht in ihren Arbeiten imaginäre Linien. In einzelnen Werken, Ausstellungsräumen oder Künstlerbüchern setzt sie Elemente miteinander in Beziehung und schafft ungewöhnliche Verbindungen. Es entstehen engmaschige Netze zwischen Fotografien, Objekten, Fundstücken und Texten.
Aktualisiert: 2018-11-01
> findR *

Wertvolle Geräte

Wertvolle Geräte
Die archäologischen Funde aus dem Kreis Stormarn bilden einen wichtigen Teil unseres kulturellen Erbes. Der Autodidakt Alfred Rust belegte in den 1930er Jahren mit seinen aufsehenerregenden Ausgrabungen im Ahrensburger Tunneltal, dass zum Ende der letzten Eiszeit Rentierjäger in Nordeuropa gelebt hatten. Durch immer neue Ausgrabungen sowie Diskussionen über die Sichtbarmachung von Rusts Errungenschaften vor Ort wie auch über seine politische Gesinnung während des NS-Regimes blieben der Forscher und seine Entdeckungen stets ein aktuelles, kontrovers diskutiertes Thema. Der Großteil von Alfred Rusts Funden ist heute im Landesmuseum Schloss Gottorf zu sehen. Im Rahmen der Ausstellung von Jenny Schäfer wird nun das Thema nach Trittau geholt und einem künstlerischen Blick unterzogen. Die in Hamburg lebende Künstlerin hat über Monate hinweg zu Rusts archäologischen Ausgrabungen geforscht und fotografiert. Entstanden ist eine installative Ausstellung, die Verbindungen zwischen den „wertvollen Geräten“ der Rentierjäger aus der Altsteinzeit und heutigen Ausgrabungen aus dem Alltag herstellt. Anhand dieser Funde geht die Künstlerin der Bedeutung von Wert in der Gesellschaft nach. Jenny Schäfer zieht in ihren Arbeiten imaginäre Linien. In einzelnen Werken, Ausstellungsräumen oder Künstlerbüchern setzt sie Elemente miteinander in Beziehung und schafft ungewöhnliche Verbindungen. Es entstehen engmaschige Netze zwischen Fotografien, Objekten, Fundstücken und Texten. Das Jahresthema der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn „Linie-Netz-Verbindung“ spiegelt sich in ihrer künstlerischen Arbeit anschaulich wider.
Aktualisiert: 2018-05-31
> findR *

Kelvin’s Space

Kelvin’s Space
Ronny Lischinskis Arbeiten haftet etwas Rätselhaftes und Abgründiges an. In seinen Bildern schweben organische und geometrische Formen in menschenleeren Räumen. Weder Bildgegenstand noch Raumkonstruktion erschließen sich, die imaginären Elemente sind in nicht erkennbare Bezüge zueinander gesetzt. Es scheint, als verberge sich hinter den abgebildeten Dingen eine zweite, geheimnisvolle Wirklichkeit. Ronny Lischinski (*1976 in Lübz) studierte bis 2008 an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig und lebt und arbeitet heute in Berlin. In der Ausstellung Kelvin’s Space in der Galerie in der Trittauer Wassermühle bezieht sich Ronny Lischinski auf den Science-Fiction-Roman Solaris von Stanislaw Lem aus dem Jahr 1961. Geheimnisvolle Dinge und Erscheinungen ereignen sich auf dem Planeten Solaris, doch dieser entzieht sich jeder menschlichen Erkenntnis und treibt auch den Protagonisten Kris Kelvin in den Wahnsinn. Lischinski erarbeitet in seiner Ausstellung einen Raum, der stellvertretend für Kelvins Gedankenraum steht und dabei auch formale Bezüge zur Raumstation des Romans aufnimmt.
Aktualisiert: 2018-11-01
> findR *

salondergegenwart 2017

salondergegenwart 2017 von Holle,  Christian
Bereits zum sechsten Mal findet im November 2016 der salondergegenwart in Hamburg statt. Was als kleine, amibitionierte Veranstaltung mit etablierten und jungenKünstlern begann, hat sich mittlerweile als feste Größe im Hamburger Kunstkalender etabliert. Der Versuchsballon ist sozusagen flügge geworden. Die hybride Mischung aus Kunstmesse, Ausstellungsplattform und Nachwuchsschau für Malerei kommt an. Über 2.000 Besucher – allein am Eröffnungsabend kommen rund 750 Kunstinteressierte – stellen das Jahr für Jahr eindrucksvoll unter Beweis. Mit Arbeiten von Said Baalbaki, Daniel Beer, BEZA, Fritz Bornstück, Jay Gard, Caroline von Grone, Stefan Guggisberg, Katrin Günther, Christian Hahn, Nicola Hanke, Toulu Hassani, Olaf Holzapfel, Julian Khol, Eugen Kunkel, Winnie-Fee Kurzke, Li-Wen Kuo, Tobias Lehner, Arthur Löwen, Sebastian Menzke, Olaf Metzel, Matthias Meyer, Jan Muche, So Young Park, Katharina Schilling, Iris Schomaker, Constantin Schroeder, Christian Seidler, Johanna Tiedtke, Joachim Weischer, Matthias, Weischer, René Wirths, Jens Wolf
Aktualisiert: 2017-11-23
> findR *

Schöne Ordnung

Schöne Ordnung
Mit viel Neugier und Beharrlichkeit nähert sich Hendrik Lörper natürlichen Phänomenen und Gesetzmäßigkeiten, die er mit verschiedenen Techniken untersucht und abbildet. In seiner Ausstellung in der Galerie in der Wassermühle Trittau zeigt er eine spannende Zusammenstellung von Fotografien, Fotogrammen und kinetischen Objekten. Hendrik Lörper lebt und arbeitet in Kiel, wo er bis 2009 an der Muthesius Kunsthochschule studierte. Seither hat er sich durch verschiedene Auszeichnungen und spektakuläre Ausstellungsprojekte einen Namen in der Kunstszene gemacht. 2009 war er Preisträger des Gottfried Brockmann Preises der Stadt Kiel, im Folgejahr erhielt er ein Stipendium im Künstlerhaus Lauenburg/Elbe und 2011 das Arbeitsstipendium des Landes Schleswig-Holstein. Ausstellungen zeigte er unter anderem in der Stadtgalerie Kiel, im Künstlerhaus Lauenburg/Elbe, im Kunstverein Wolfenbüttel, im Lessingbad Kiel sowie in der Overbeck-Gesellschaft Lübeck. Zuletzt stellte er in der Gruppenausstellung „Bricolage“ im Palais für aktuelle Kunst Glückstadt aus. Die Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn freut sich, dass Hendrik Lörper in seiner Ausstellung einen ungewöhnlichen Schwerpunkt setzt und besonders seinen seltener gezeigten zweidimensionalen Werken Raum gibt. Es sind häufig fragile Materialien und kurzlebige Situationen, die in seinen fotografischen Werken auf feinsinnige Weise festgehalten werden. So sind etwa die an einem Grashalm hängenden Seifenblasen trotz ihrer momentanen Vollkommenheit und Schönheit einem baldigen Ende geweiht.
Aktualisiert: 2017-08-03
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Oben: Publikationen von GUDBERG NERGER

Informationen über buch-findr.de: Sie sind auf der Suche nach frischen Ideen, innovativen Arbeitsmaterialien, Informationen zu Musik und Medien oder spannenden Krimis? Vielleicht finden Sie bei GUDBERG NERGER was Sei suchen. Neben praxiserprobten Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern finden Sie in unserem Verlags-Verzeichnis zahlreiche Ratgeber und Romane von vielen Verlagen. Bücher machen Spaß, fördern die Fantasie, sind lehrreich oder vermitteln Wissen. GUDBERG NERGER hat vielleicht das passende Buch für Sie.

Weitere Verlage neben GUDBERG NERGER

Im Weiteren finden Sie Publikationen auf band-findr-de auch von folgenden Verlagen und Editionen:

Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei GUDBERG NERGER

Wie die oben genannten Verlage legt auch GUDBERG NERGER besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben