Gertsch – Gauguin – Munch

Gertsch – Gauguin – Munch von Bezzola,  Tobia, Gertsch,  Franz, Woll,  Gerd
Im Vorfeld seines 90. Geburtstags hat das Museum MASI in Lugano Franz Gertsch eingeladen, selbst eine Ausstellung seines Werks konzipieren. Das Resultat war ein überraschender Vorschlag: eine spektakuläre Begegnung des magistralen Holzschnittwerks von Gertsch mit den Holzschnittarbeiten zweier Künstler, die für ihn weit mehr sind als bloß wegweisende Revolutionäre der Holzschnitttechnik. Die Ausstellung führt nun fünfzehn monumentale Holzschnitte Gertschs aus den Jahren 1988 bis 2017 mit von ihm ausgewählten Holzschnittarbeiten von Paul Gauguin und von Edvard Munch zusammen. Jenseits des historischen Abstands und der stilistischen Differenzen zeigen sich jedoch tiefe Affinitäten dreier Künstler. Die Verstrickung von Melancholie und Eros, eine mystische Auffassung von Landschaft sowie eine Grundstimmung von Einsamkeit und Fremdheit des Künstlers in der Gesellschaft und in der Natur sind die gemeinsamen Hauptmotive, in denen diese großen Meister des Holzschnitts vielfältige atmosphärische und assoziative Parallelen entfalten.
Aktualisiert: 2019-05-15
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Enrique Asensi

Enrique Asensi von Asensi,  Enrique, Mennekes,  Friedhelm, Seippel,  Ralf
Publication accompanying two major exhibitions of the iconic works and new sculptures of the renowned Spanish artist In his abstract sculptures Enrique Asensi combines the two classic materials steel and stone: Corten steel contrasts with such differently-colored stones as diabase, dolomite, granite, limestone, or alabaster. The book accompanies a double exhibition. The large-format sculptures can be seen in the Flottmann-Hallen and the Skulpturenpark in Herne, while the medium-sized and smaller sculptures, draft drawings, and wax paintings are on display in the Kunstmuseum Gelsenkirchen. In addition, the group of »leaning sculptures« forms a focal point at the venues in both cities. The sculptor Enrique Asensi (b. 1950) lives and works in Barcelona and Cologne. Asensi's works can be found in numerous international collections, and he is also present in the public space with his sculptures in both Germany and Spain.
Aktualisiert: 2019-05-31
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Flying High

Flying High von Brugger,  Ingried, Gómez,  Edward M., Gruber,  Elmar R., Lombardi,  Sarah, Rieger,  Hannah, Röske,  Thomas, Rudorfer,  Veronika, Safarova,  Barbara, Steinlechner,  Gisela
Kunst und Emanzipation: Das Kunstforum Wien rückt erstmals weibliche Positionen der Art Brut in den Blickpunkt der Kunstöffentlichkeit. Der Art-Brut-Begriff geht heute über den ausschließlichen Fokus von Arbeiten aus Psychiatrien hinaus und umfasst auch »mediumistische« (von einem Geist geführte) Künstlerinnen und Künstler, sogenannte »Einzelgänger« und Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern mit Behinderungen. Die Ausstellung im Bank Austria Kunstforum Wien widmet sich erstmals umfassend weiblichen Positionen der Art Brut und führt in über 300 Werken von 93 Künstlerinnen deren Vielfalt, Internationalität sowie die historischen und gegenwärtigen Dimensionen vor Augen. Ausstellung und Buch rücken die Künstlerinnen der Art Brut ins Zentrum der Aufmerksamkeit und laden zum Entdecken eines schier unendlichen Spektrums künstlerischer Produktion von Frauen ein. Denn wie überall gilt auch in der Kunst: Nur das, was wahrgenommen werden kann, existiert.
Aktualisiert: 2019-02-28
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Auke de Vries

Auke de Vries von de Vries,  Auke, Mann,  Stephan, Rattemeyer,  Volker, Seippel,  Ralf
Monografie über einen der bedeutendsten niederländischen Bildhauer unserer Zeit Die Skulpturen im öffentlichen Raum des niederländischen Künstlers Auke de Vries (*1937) in Städten wie zum Beispiel Rotterdam, Barcelona, Wiesbaden und Ludwigsburg sind zu Wahrzeichen geworden. Seine autonomen Plastiken wurden in den vergangenen 40 Jahren in zahlreichen Einzelausstellungen in Museen, überwiegend in den Niederlanden und Deutschland, gezeigt. Abstrakte, feingliedrige Konstruktionen aus geometrischen Formen, häufig bunt bemalt, scheinen sich spielerisch der Schwerkraft zu widersetzen und das Material Metall, aus dem sie bestehen, zu leugnen. Die Publikation zu den Ausstellungen in Goch und Köln, für die Auke de Vries eigens Skulpturen angefertigt hat, stellt sowohl den Bildhauer als auch den Zeichner vor.
Aktualisiert: 2019-02-28
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Kallmorgen Tower

Kallmorgen Tower von Weckesser,  Markus
Der Kallmorgen Tower – ein radikal moderner Klassiker von einem der bedeutendsten Nachkriegsarchitekten Hamburgs Seit Monaten beobachten die Hamburger die Veränderungen an dem markanten Hochhaus in der Willy-Brandt-Straße, dem Kallmorgen Tower. Das 17-stöckige Bürogebäude ist durch seine streng symmetrische Architektur und die prominente Lage auf der Spiegel-Insel ein Symbol für Vorwärtsgewandheit, Veränderungswillen und Durchsetzungskraft. Der Hamburger Architekt Werner Kallmorgen war ein Vordenker, »1968 wirkte sein Bau geradezu futuristisch, heute ist er ein Klassiker« (Theja Geyer). Das für IBM konstruierte und einer Hollerith-Lochkarte nachempfundene Hochhaus wurde 2016 von Quest Investment Partners erworben, entkernt und nun komplett renoviert. Ruediger Glatz begleitete das Projekt kontinuierlich mit der Kamera und porträtierte seine Entwicklung. So entstand ein geschichtliches Dokument eines bisher oft unbeachteten Wahrzeichens der Stadt Hamburg.
Aktualisiert: 2019-05-15
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Charles Fréger

Charles Fréger von Favier,  Léo, Fréger,  Charles, Reed,  Ishmael, Ruiz,  Ana Maria, Schmal,  Christóbal
All across the Americas, from the 16th century onwards, enslaved Africans escaped their captors and established their own communities or joined with indigenous peoples to forge new identities. Cimarron, borrowing a Spanish-American term for these fugitive slaves, is a new series of photographic portraits of their descendants by acclaimed photographer Charles Fréger. From Brazil, Colombia, the Caribbean islands, Central America, and as far as the southern United States, elaborate masquerades are staged that celebrate and keep alive the history and memory of African slaves and their creole or mixed-race descendants. Unique photographs of people in dynamic costumes from remote regions of the world, supplemented with texts providing ethnographic and historical context, will enthrall followers of social history, ethnic folklore, and unusual fashion experimentation.
Aktualisiert: 2019-04-30
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Oskar Kokoschka

Oskar Kokoschka von Bonnefoit,  Régine, Bruderer-Oswald,  Iris, Ciardelli,  Martina, Dalbajewa,  Birgit, Eipeldauer,  Heike, Erling,  Katharina, Hug,  Cathérine, Kempf,  Aglaja, Matzner,  Alexandra, Meyer,  Raimund, Reinhold,  Bernadette, Spielmann,  Heinz, Werkner,  Patrick
Oskar Kokoschka (1886–1980) gehört mit Francis Picabia und Pablo Picasso zu jener Malergeneration, die an der gegenständlichen Malerei festhielt, als die Abstraktion nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Dominanz etablierte. Dass heute die gegenstandslose Malerei und die Figuration ohne ideologische Grabenkämpfe nebeneinander praktiziert werden können, ist auch ihr Verdienst. Künstler der Gegenwart berufen sich insbesondere auf Kokoschka. Die Retrospektive spürt den Motiven und der Motivation des Malers nach, der in nicht weniger als fünf Ländern zuhause war. Sie versammelt rund 100 Gemälde und ebenso viele Arbeiten auf Papier, Fotografien und Briefe aus allen Lebensphasen. Als besonderes Highlight sind die monumentalen Triptychen aus dem Spätwerk »Die Prometheus Saga« (1950, The Courtauld Gallery, London) und »Thermopylae« (1954, Universität Hamburg) erstmals ausserhalb Englands vereint.
Aktualisiert: 2019-01-23
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Radiophonic Materials

Radiophonic Materials von De Benedictis,  Angela, Hagen,  Wolfgang, Melian,  Michaela, Meyer,  Eva, Schaerf,  Eran, Siegert,  Bernhard, Ute Holl, ,  Nathalie Singer et al.
Das Radio als entscheidende Kommunikationsform des 20. Jahrhunderts durchläuft gegenwärtig Prozesse fundamentaler Reorganisation unter dem Schlagwort »Digitalisierung«. Unter dem älteren Begriff der Radiophonie betrachtet, setzen diese Prozesse konzeptuelle Möglichkeiten frei, die weit über eine Ökonomisierung von Produktions- und Sendeformen hinausgehen. Radiophonie als Kulturtechnik integriert die Unterscheidung von musikalischem Klanggeschehen und von Effekten und Sounds zu einem neuen Konzept von Klangkunst. Diesen Themen widmen sich die Ausstellung Radiophonic Spaces und die Tagung Radiophonic Cultures – Sonic Environments and Archives in Hybrid Media Systems ebenso wie die begleitende Publikation in zwei Bänden: Bd. 1 Radiophonic Cultures (Texte) gibt den aktuellen Stand der Diskussion um Radiophonie, deren Geschichte und mögliche Zukunft, entlang der auf der Tagung fokussierten Fragestellungen wieder. Bd. 2 Radiophonic Materials (Dokumente) versammelt entscheidende Texte aus der Geschichte der Radiophonie, die insbesondere im deutschen Sprachraum noch kaum rezipiert worden sind.
Aktualisiert: 2019-03-06
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Radiophonics

Radiophonics von De Benedictis,  Angela, Hagen,  Wolfgang, Melian,  Michaela, Meyer,  Eva, Schaerf,  Eran, Siegert,  Bernhard, Ute Holl, ,  Nathalie Singer et al.
Das Radio als entscheidende Kommunikationsform des 20. Jahrhunderts durchläuft gegenwärtig Prozesse fundamentaler Reorganisation unter dem Schlagwort »Digitalisierung«. Unter dem älteren Begriff der Radiophonie betrachtet, setzen diese Prozesse konzeptuelle Möglichkeiten frei, die weit über eine Ökonomisierung von Produktionsund Sendeformen hinausgehen. Radiophonie als Kulturtechnik integriert die Unterscheidung von musikalischem Klanggeschehen und von Effekten und Sounds zu einem neuen Konzept von Klangkunst. Diesen Themen widmen sich die Ausstellung Radiophonic Spaces und die Tagung Radiophonic Cultures – Sonic Environments and Archives in Hybrid Media Systems ebenso wie die begleitende Publikation in zwei Bänden: Bd. 1 Radiophonic Cultures (Texte) gibt den aktuellen Stand der Diskussion um Radiophonie, deren Geschichte und mögliche Zukunft, entlang der auf der Tagung fokussiertenn Fragestellungen wieder. Bd. 2 Radiophonic Materials (Dokumente) versammelt entscheidende Texte aus der Geschichte der Radiophonie, die insbesondere im deutschen Sprachraum noch kaum rezipiert worden sind.
Aktualisiert: 2019-03-06
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Radiophonic Spaces

Radiophonic Spaces von De Benedictis,  Angela, Hagen,  Wolfgang, Melian,  Michaela, Meyer,  Eva, Schaerf,  Eran, Siegert,  Bernhard, Ute Holl, ,  Nathalie Singer et al.
Das Radio als entscheidende Kommunikationsform des 20. Jahrhunderts durchläuft gegenwärtig Prozesse fundamentaler Reorganisation unter dem Schlagwort »Digitalisierung«. Unter dem älteren Begriff der Radiophonie betrachtet, setzen diese Prozesse konzeptuelle Möglichkeiten frei, die weit über eine Ökonomisierung von Produktionsund Sendeformen hinausgehen. Radiophonie als Kulturtechnik integriert die Unterscheidung von musikalischem Klanggeschehen und von Effekten und Sounds zu einem neuen Konzept von Klangkunst. Diesen Themen widmen sich die Ausstellung Radiophonic Spaces und die Tagung Radiophonic Cultures – Sonic Environments and Archives in Hybrid Media Systems ebenso wie die begleitende Publikation in drei Bänden: Bd. 1 Radiophonic Cultures (Texte) gibt den aktuellen Stand der Diskussion um Radiophonie, deren Geschichte und mögliche Zukunft, entlang der auf der Tagung fokussierten Fragestellungen wieder. Bd. 2 Radiophonic Materials (Dokumente) versammelt entscheidende Texte aus der Geschichte der Radiophonie, die insbesondere im deutschen Sprachraum noch kaum rezipiert worden sind. Bd. 3 Radiophonic Spaces (Ausstellungskatalog) lädt ein, dem kreativen Zusammenspiels von Kunst und Wissenschaft zu folgen und Einblicke in heutige Sammlungen sowie sonst nur schwer zugängliche Radiokunstarchive zu bekommen.
Aktualisiert: 2019-03-05
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