Bernhard Fuchs. Lot

Bernhard Fuchs. Lot von Boehm,  Gottfried
Wir begegnet in LOT Menschen, die sich nicht zerstreuen, die nicht für Anderes stehen, sondern schlicht für sich selbst. 39 Portraitaufnahmen werden hier auf ganzseitigen Tafeln abgebildet. Es ist die zweite Portraitarbeit von Bernhard Fuchs, die, wie alle seiner bisherigen Serien, über mehrere Jahre entstanden ist. Wir sehen Menschen, die mit vorhandenem Licht in Innenräumen aufgenommen wurden und sich oft fragend dem Dialog mit dem Fotografen stellen. Es entsteht dadurch eigene Atmosphäre von Nähe und Distanz, wie sie schon in den anderen Serien von Bernhard Fuchs sichtbar wurde.
Aktualisiert: 2017-10-18
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Venedig ist auch nicht viel größer als Ehrenfeld

Venedig ist auch nicht viel größer als Ehrenfeld von Rosenthal,  Peter
Mehr als Nippes oder Kalk ist Ehrenfeld all das was man mit Sympathie mit Köln verbindet. Der ehemalige Arbeiterstadtteil, der als Wohnviertel immer beliebter wird, ist geprägt von einem migrantischen Milieu mit exotischen Geschäften, Szenekneipen, Imbissbuden von Gastronomen aus aller Welt und ist berühmt für seine lebendige Disco- und Kulturszene. Von seiner Arztpraxis auf der Venloer Straße / Ecke Gürtel hat der Herausgeber mehr als 35 Ehrenfelder um Beiträge gebeten. So entstand in fünf Jahren dieses Buch, das viele wenig bekannte Seiten von Ehrenfeld zeigt. Erzählt, fotografiert, vorgestellt und nachgezeichnet von Menschen, die Unterschiedliches mit dem Stadtteil verbindet: eine besondere Geschichte, eine persönliche Beziehung, eine bestimmte Idee oder ein ganzes Leben. Mit zwei Karten sowie einem Personen- und Ortsregister.
Aktualisiert: 2017-10-19
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Erdgeschichten. Geologie im Ruhr Museum

Erdgeschichten. Geologie im Ruhr Museum von Scheer,  Udo, Stottrop,  Ulrike
Die Geologische Sammlung des Ruhr Museums gehört mit rund 400.000 Objekten zu den umfangreichsten des Museums. Sie umfasst Stücke aus allen Erdzeitaltern und von allen Kontinenten. Die Fossilien und Gesteine wurden in über 100 Jahren Sammlungstätigkeit zusammengetragen. Sie erzählen „Erdgeschichten“ – von der Entfaltung und Entwicklung des Lebens auf unserem Planeten und von den Kräften, die die Prozesse der Erde steuern. Ein Schwerpunkt ist dabei das geologische Erbe des Ruhrgebiets.
Aktualisiert: 2017-10-19
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Naturgeschichten. Spuren des Politischen

Naturgeschichten. Spuren des Politischen von Fuchs,  Rainer
Die Ausstellung Naturgeschichten. Spuren des Politischen befasst sich mit Darstellungen von Natur, die auf gesellschaftliche Prozesse und zeitgeschichtliche Ereignisse Bezug nehmen. In unterschiedlichen Themenfeldern verdeutlicht sie den Wechselbezug von Natur und Geschichte. Die Präsentation spannt einen Bogen von den 1960er-Jahren bis in die Gegenwart. Sie setzt mit Arbeiten konzeptueller Kunstrichtungen ein, die mit der Reflexion über die Rahmenbedingungen künstlerischer Produktion und Rezeption auch deren geschichtskritische Dimensionen thematisieren. Vertreter der nachfolgenden Künstlergenerationen bedienen sich sowohl kolonialismuskritischer als auch gesellschaftskritischer Traditionen und aktualisieren diese in ihrem jeweiligen zeitgeschichtlichen Umfeld. Naturdarstellungen prägen auch Werke der Ausstellung, die sich mit Völkermord sowie mit Flucht und Widerstand im Rahmen totalitärer Systeme und kriegerischer Konflikte auseinandersetzen. Ein weiteres Themenfeld behandelt Veränderungen und Verwandlungen öffentlicher und historischer Orte durch natürliche Prozesse. Die alles überwuchernde Natur erweist sich dabei als Indikator geschichtlicher Dynamiken. Künstler: Joseph Beuys Matthew Buckingham, Marcel Broodthaers Mark Dion Stan Douglas Candida Höfer Sanja Iveković Christian Philipp Müller Hélio Oiticica Lois Weinberger Christopher Williams u.a.
Aktualisiert: 2017-10-19
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SabineMoritz.Neuland

SabineMoritz.Neuland von Haug,  Steffen, Kähler,  Kai
Das Buch simuliert die Ausstellung in dem legendären Ausstellungsgebäude „Kabinett für aktuelle Kunst“. Die Installationsfotos machen den Leser mit den Räumen bekannt. Es folgen die Eröffnungsrede von Steffen Haug und die Serien „Berlin“, die kolorierten Lithos „Sea Kings“ (20014-17), „Ghost Town“ (2016), „Neuland“ (2017) mit meist kleinen, klassischen Werkabbildungen. Der sachliche Katalog, der auf Details verzichtet, zeigt die erstaunliche malerische Entwicklung der Künstlerin.
Aktualisiert: 2017-09-22
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Farewell Photography. Biennale für aktuelle Fotografie (dt. Ausg.)

Farewell Photography. Biennale für aktuelle Fotografie (dt. Ausg.) von Ebner,  Florian, Knierim,  Fabian, Levin,  Boaz
Die erste Biennale für aktuelle Fotografie verabschiedet sich von der Fotografie, wie sie bisher bekannt ist. „Farewell Photography“ beleuchtet einen sich radikal verändernden Umgang mit Bildern im digitalen Zeitalter und präsentiert einen anderen Blick auf die Geschichte der Fotografie. „Farewell Photography“ versteht sich als eine Bestandsaufnahme der aktuellen Bilder, fern jeglicher Nostalgie, aber getragen von einer großen Zuneigung zur Fotografie. Es ist eine Art „Abschied“, nicht ohne produktiv nach dem Gestern und dem Morgen zu fragen. Den derzeitigen Umbruch der Bildkulturen begreift unser Kuratorenteam als Chance, die Fotografie einer kritischen Betrachtung zu unterziehen und sie neu zu definieren.“ (Florian Ebner)
Aktualisiert: 2017-09-14
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Harun Farocki. Zehn, zwanzig, dreißig, vierzig. Fragment einer Autobiografie

Harun Farocki. Zehn, zwanzig, dreißig, vierzig. Fragment einer Autobiografie von Babias,  Marius, Ehmann,  Antje
Für Harun Farocki war das Schreiben untrennbar mit seinen filmischen Arbeiten verbunden; seine Arbeit am Bildbegriff bedeutete immer auch eine Übersetzungsleistung vom Bild zum Text und umgekehrt. Die nun publizierte Autobiografie aus dem Nachlaß bildet in seinem Schaffen eine große Ausnahme: Farocki konnte sie nicht beenden, er starb im Juli 2014. Wir haben ein Werk vor uns, das in sich unfertig geblieben ist – genau darin liegt jedoch die Faszination, die die Autobiografie ausübt. Geschildert wird die bedrückende Kindheit, Farockis Flucht nach Westberlin, das Glück, den Film entdeckt zu haben, obwohl er Schriftsteller werden wollte, seine Zuwendung zum Außenseitertum, seine Radikalität des Denkens, sein Weitblick, seine Beobachtungsgabe, die wachsende Fähigkeit zur Analyse gesellschaftlicher Strukturen, die Politisierung des Lebens. Farocki nimmt in seiner Autobiografie die Haltung des Filmemachers ein, er ist nicht nur ein kritischer Leser seines Lebens, sondern auch des Zeitgeschehens, das die Hintergrundfolie der Gesamterzählung bildet.
Aktualisiert: 2017-09-14
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Andreas Rossmann. Mit dem Rücken zum Meer. Aus einem sizilianischen Tagebuch. Fotografien von Barbara Klemm

Andreas Rossmann. Mit dem Rücken zum Meer. Aus einem sizilianischen Tagebuch. Fotografien von Barbara Klemm von Klemm,  Barbara, Rossmann,  Andreas
Ein etwas anderes Buch über Sizilien, das nicht die Sehenswürdigkeiten abfährt, nicht Taormina und Cefalù, Piazza Armerina und das Tal der Tempel bestaunt. Der Autor hat sie alle besucht und auf den Wegen, oft Umwegen eine Wirklichkeit wahrgenommen, die in den Kunst- und Reiseführern nicht vorkommt, eine Gegenwart voller Überraschungen und Entdeckungen, die im Schatten der übermächtigen Geschichte lebt. Alltagsgeschichten und Zufallsbegegnungen werden geschildert und gesammelt, Schlag- und Streiflichter eröffnen Blicke auf ein Sizilien, das real ist und doch fremd anmutet, führen über Flughäfen und Bahnhöfe in Bars und Restaurants, zu Hütten und Palästen, in die Straßen von Palermo und in entlegene Bergnester, zu aufgegebenen Schwefelgruben und in vom Erdbeben ausgelöschte Dörfer, in die letzte Stadt Italiens und einmal sogar ins Krankenhaus. Literarische Spuren, von Goethe über Sciascia und Joachim Fest bis zu Roberto Alajmo, werden aufgenommen, die Stätten der Kindheit von Giuseppe Tomasi di Lampedusa in Palermo und in Santa Margherita di Belice aufgesucht. Vor allem aber wird von Menschen, Dagebliebenen und Rückkehrern, Emigranten und Immigranten, Adligen und „kleinen“ Leuten, Mafiagegnern und Mafiaverdrängern erzählt: Die Geschichten, Skizzen und Episoden, Porträts und Miniaturen fügen sich zu einem Kaleidoskop, das mehr als nur einem Vorurteil über Sizilien, dem vom verschlossenen Sizilianer, vergnüglich widerspricht. Eindrücke und Erlebnisse eines Sommers, so unerwartet und anregend, dass das Reisetagebuch in den folgenden vier Jahren fortgeschrieben werden musste. Die Texte werden weniger begleitet als interpunktiert von Fotografien, die Barbara Klemm auf Reisen in Sizilien aufgenommen hat. Sie erzählen eine eigene Geschichte.
Aktualisiert: 2017-10-13
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Chagall. Die Jahre des Durchbruchs 1911 – 1919

Chagall. Die Jahre des Durchbruchs 1911 – 1919 von Helfenstein,  Josef
Chagalls künstlerischer Durchbruch vollzog sich zwischen zwei gegensätzlichen Polen. Von 1911–1914 lebte Chagall in Paris. In dieser Zeit kombinierte er in seinen Gemälden Erinnerungen aus dem russischen Provinzleben mit ikonischen Bruchstücken aus dem Leben in der Metropole. Reminiszenzen an die russische Volkskunst wurden ebenso verarbeitet wie neueste stilistische Experimente, denen er durch das Leben im Mittelpunkt der künstlerischen Avantgarde und durch die Bekanntschaft mit vielen der progressivsten Künstler, darunter Picasso, Robert und Sonja Delaunay sowie Jacques Lipchitz, ausgesetzt war. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges überraschte Chagall während einer Reise in seine Heimat und zwang ihn zu einem achtjährigen Aufenthalt in Russland. Es folgte eine Phase intensiver Selbstreflexion, von der viele Gemälde und Arbeiten auf Papier um 1914 Zeugnis ablegen. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Selbstportraits, Darstellungen des jüdischen Lebens und Entwürfe für das Bühnenbild zur Jahresfeier der Oktoberrevolution 1918. Der Band enthält eine repräsentative Auswahl von Werken aus dieser künstlerisch, biografisch und politisch bewegten Zeit.
Aktualisiert: 2017-09-14
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