Georg Baselitz. Werke auf Papier

Georg Baselitz. Werke auf Papier von Haldemann,  Anita, Helfenstein,  Josef, Koepplin,  Dieter
Auf Papier experimentiert Georg Baselitz spontan mit formalen Aspekten und entwickelt Bildideen in rascher Abfolge. 1970 hat eine erste Ausstellung im Kupferstichkabinett des Kunstmuseums Basel die Zeichnungen in den Fokus gerückt. Der Katalog erlaubt mit 81 in Farbe abgebildeter Zeichnungen und Aquarelle von den ersten Anfängen des 17-Jährigen bis zu neusten Werken einen umfassenden Überblick.
Aktualisiert: 2018-01-05
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Michael Schmidt. Waffenruhe

Michael Schmidt. Waffenruhe von Archiv Michael Schmidt, Stiftung für Fotografie und Medienkunst
In contrast to the consciously sober – but far from clinical images of his earlier series, Schmidt uses atmosphere-laden details with high-contrast black-and-white images of cityscapes, details in nature, and portraits in „Waffenruhe“ to create a subjective, leaden picture of a still-divided city. He no longer deploys the techniques of pure documentation, but brings together surprising combinations of images to express a generation’s dystopian sense of life shortly before the fall of the Wall. Schmidt evokes a world of ruptures and absences that eschews a confident, comprehensive point of view. The images work with Schleef’s text to create a brusque, entirely individual perspective on the fragility of human existence. The first edition, published in 1987 by the Berlin-based Dirk Nishen Verlag quickly sold out and continues to fetch high prices on the antiquarian book market. Thirty years later, „Waffenruhe“ is now being reprinted. This artist’s book – often included on lists of the most influential photographic books of all time – is once again being made available.
Aktualisiert: 2018-01-04
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Was muss das Museum? Was kann das Museum? Ein Streitgespräch zwischen Ulrike Lorenz und Wolfgang Ullrich

Was muss das Museum? Was kann das Museum? Ein Streitgespräch zwischen Ulrike Lorenz und Wolfgang Ullrich
„Wenn das Museum nicht mehr Agent des Werks oder des Künstlers, sondern eine Agentur für Öffentlichkeit ist, müssen wir unsere Begrifflichkeiten, unser Selbstverständnis, unsere Methoden entsprechend ändern.“ (Ulrike Lorenz) „Die Qualität von Museumsdirektoren bemisst sich nicht mehr daran, welche Neuerwerbungen sie tätigen, sondern welche neuen Funktionen sie dem Museum eröffnen und welche neuen Milieus der Gesellschaft sie erreichen.“ (Wolfgang Ullrich)
Aktualisiert: 2018-01-04
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Eckhard Fürlus. Imperitis pro lectione pictura est. Glas – Bild – Malerei – Licht

Eckhard Fürlus. Imperitis pro lectione pictura est. Glas – Bild – Malerei – Licht von Irrgang,  Daniel, Marburger,  Marcel René, Zielinski,  Siegfried
Die ältesten Arbeiten aus Glas gehen zurück in das vierte vorchristliche Jahrtausend. Die zu seiner Herstellung notwendigen Techniken gelangten aus dem Nahen Osten nach Europa, wo sich wie im Frankreich des 13. Jahrhunderts eine Blütezeit der Glasmalerei entwickeln konnte, deren Faszination bis heute anhält. – Der vorliegende Text spannt den Bogen vom griechischen Begriff phanopoeia („Licht oder Bilder schaffen“) über die mittelalterliche Lichttheologie, die Bildprogramme gotischer Kirchenfenster sowie Licht als die erste und höchste unteilbare Energie in der Natur (J. W. von Goethe) bis zu internationalen Positionen aktueller Glasmalerei.
Aktualisiert: 2018-01-04
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Albertinum. Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart

Albertinum. Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart von Wagner,  Hilke
The Staatliche Kunstsammlungen of Dresden’s Albertinum houses one of the largest German collections of art from romanticism to the present day – from Caspar David Friedrich to Gerhard Richter, from Auguste Rodin to Tony Cragg. Highlights include the most important examples of Dresden romanticism, of Saxon Jugendstil, of German impressionism and early expressionism (namely the BRÜCKE artist group), of New Objectivity, of 1920s and 1930s social realism, of art produced in the GDR as well as contemporary art. This museum guide brings together over 300 masterpieces from various genres, combined with short texts on the pieces, a concise introduction as well as secondary information.
Aktualisiert: 2018-01-04
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Von Godard sprechen

Von Godard sprechen von Farocki,  Harun, Mende,  Doreen, Silverman,  Kaja, Zischler,  Hanns
Von Godard sprechen präsentiert Gespräche zwischen Harun Farocki und Kaja Silverman über acht ausgewählte Godard-Filme – Vivre sa vie (1962); Le Mépris (1963); Alphaville, une étrange aventure de Lemmy Caution (1965); Week-end (1967); Le Gai savoir (1968); Numéro deux (1975); Passion (1981) und Nouvelle vague (1990). Farocki und Silverman führten ihre Auseinandersetzung Mitte der 1990er Jahre auf Englisch, zwischen Berlin und Berkeley, und veröffentlichten ihr Buch 1998 sowohl im Original als auch auf Deutsch, übersetzt von Roger M. Buergel. Acht Kapitel, entsprechend der Anzahl der besprochenen Filme, geben Einblick in die Sichtweise Farockis und Silvermans auf das Werk Godards, einzelne Szenen werden einstellungsgenau nacherzählt und strukturell analysiert, Bild- und Sprachforschung fallen in eins. Die Wiederveröffentlichung umfasst das Vorwort der deutschen Ausgabe von 1998 von Hanns Zischler sowie ein Nachwort der Herausgeberin Doreen Mende.
Aktualisiert: 2018-01-09
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Siegfried Gohr: Jörg Immendorff. Musée d’art moderne

Siegfried Gohr: Jörg Immendorff. Musée d’art moderne von Gohr,  Siegfried
Mit „Musée d’art moderne“ (1988/89) hat Jörg Immendorff eine Bestandsaufnahme der Kunstwelt am Ende der 1980er Jahre geschaffen. In einer sorgfältig austarierten Komposition sind die wichtigsten Protagonisten jener Zeit aus Deutschland und den USA versammelt. Kunstwerk und Zeitdokument finden eine Symbiose in dem monumentalen Gemälde. Der Text führt ein in die Tradition des Gruppenbildes mit Künstlern und entschlüsselt in mehreren „Rundgängen“ die Beziehungen der Personen und ihre Stellung in der Kunstgeschichte der sechziger bis achtziger Jahre.
Aktualisiert: 2017-12-21
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Christa Näher. 26 Jahre Städelschule Frankfurt am Main. 1987 – 2013

Christa Näher. 26 Jahre Städelschule Frankfurt am Main. 1987 – 2013 von Näher,  Christa
1987 – Kasper König ruft mich* an und fragt, ob ich nicht mit nach Frankfurt an die Städelschule kommen möchte. Ich bin völlig entsetzt – wie soll das gehen? Mein Zustand ist in Wahrheit scheußlich … Aber genau deshalb sage ich mir: Gut, mach etwas, das dich mehr als fordert; das deine innerste Überzeugung, nie dem Ruf an eine Kunsthochschule zu folgen, über den Haufen wirft. Und wenn es so schrecklich ist, wie es für dich selbst war, gehst du einfach wieder.
Aktualisiert: 2017-12-11
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Karsten Arnold. Helmut Rywelskis art intermedia. Köln 1967 – 1972. Geschichte und Stellung einer Avantgarde-Galerie und ihr Beitrag zur Kunstentwicklung ihrer Zeit

Karsten Arnold. Helmut Rywelskis art intermedia. Köln 1967 – 1972. Geschichte und Stellung einer Avantgarde-Galerie und ihr Beitrag zur Kunstentwicklung ihrer Zeit von Arnold,  Karsten
m September 1967 eröffnete der Kölner Journalist Helmut Rywelski im Eigelsteinviertel die Programmgalerie art intermedia, welche innerhalb kürzester Zeit zu „dem Avantgarde-Zentrum Kölns“ avancierte. Präsentiert wurden Objekte, Aktionen, Medienkunst und Editionen mitunter von Joseph Beuys, Dieter Roth, Otto Piene, Daniel Spoerri, Wolf Vostell oder H.P. Alvermann, weiteren internationalen Vertretern aus dem Umfeld der sich etablierenden Fluxus- und Happeningbewegung, oder auch von Studenten aus der Düsseldorfer Kunstakademie, denen hier ein experimentelles Forum geboten wurde. Bis Ende 1972 kamen 14 Aktionen und 37 Ausstellungen zustande, darunter frühe und allererste Einzelausstellungen, mit denen der legendäre Galerist wesentliche Impulse auf das Kölner Kulturleben ausstrahlte, art intermedia sogar zu den ‚progressivsten’ Galerien in Deutschland gezählt wurde. Einen besonderen Akzent legte Helmut Rywelski auf sozialkritisch-politisch engagierte Kunst, mit der er sich in hohem Maße identifizierte. In diesem sowie weiteren Aspekten spiegelt seine Galeriearbeit paradigmatisch und konzentriert zentrale Themen und künstlerische Positionen der Zeit 'um 1968' wider. Helmut Rywelskis Person, Motivation und Ziele, Rolle und Selbstverständnis als Vermittler avantgardistischer Kunst sowie die Programmatik und Entwicklungsgeschichte der Galerie art intermedia in ihrem spezifisch zeithistorischen Kontext der späten 60er- und frühen 70er Jahre stehen im Mittelpunkt dieser Publikation.
Aktualisiert: 2017-11-23
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Neues Museum Berlin. David Chipperfield Architects in Zusammenarbeit mit Julian Harrap

Neues Museum Berlin. David Chipperfield Architects in Zusammenarbeit mit Julian Harrap von Chipperfield,  David, Höfer,  Candida
Das Neue Museum, Herzstück der Berliner Museumsinsel, ist David Chipperfields bisher wichtigstes Projekt. Er sei „wie ein Maler vorgegangen, der jeden Farbtupfer sorgfältig bedenkt“, sagt er von sich. Die Fotografien von Candida Höfer zeigen die Räume nach ihrer Fertigstellung und vor deren Einrichtung. Da Höfer auf künstliches Licht verzichtet hat, sind die Räume in ein sanftes Tageslicht getaucht. Im Buch werden diese kritischen Momente als matt gedruckte Farbtafeln perfekt wiedergegeben. Diese künstlerisch-fotografische Dokumentation wird durch Texte namhafter Architekten, Architekturhistoriker, Kunsthistoriker und Denkmalpfleger ergänzt. Sie beleuchten das dem Projekt zugrunde liegende Prinzip von Erhaltung und Ergänzung. Kenneth Frampton erörtert die fast historisch zu nennende Anstrengung, den Bau solcherart wiederherzustellen und geht auf Chipperfields architektonische Interventionen ein. Joseph Rykwert beschreibt die fragmentarische Geschichte, „von der dieses Gebäude dank seiner vielfältigen Schichten zeugt“. Thomas Weski geht in seinem Beitrag näher auf die Fotografien von Candida Höfer ein. Eine Chronologie bietet zusätzlich einen Überblick über die Geschichte des Gebäudes, der Ausschreibung zum Wiederaufbau und der Restaurierung. Vorwort von Àlvaro Siza. Einleitung von David Chipperfield. Texte von Kenneth Frampton, Julian Harrap, Jonathan Keates, Rik Nys, Joseph Rykwert, Karsten Schubert, Peter Klaus Schuster und Thomas Weski. Interview mit David Chipperfield von Wolfgang Wolters
Aktualisiert: 2018-01-11
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