Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten

Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten von Gandhi,  Mahatma, Suchy,  Bernhard
Mahatma Gandhi ist ein weltweites Idol für Menschen, die sich nach Menschlichkeit und Frieden sehnen. Der Anführer der indischen Unabhängigkeitsbewegung war allerdings schon zu Lebzeiten eine Legende, ein spiritueller und politischer Führer, dessen Ideen, Ermahnungen und Aktionen nicht nur ein Weltreich in die Knie zwangen, sondern den Schrecknissen der Moderne, nicht zuletzt auch den neuen Religionskriegen, eine Vision des friedlichen Zusammenlebens aller Menschen entgegensetzte. Seine Gedanken sind Vermächtnis und Ansporn zugleich. Anlässlich seines 150. Geburtstages erscheint eine neue Auswahl seiner Texte.
Aktualisiert: 2019-05-09
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Der Roman

Der Roman von Neuhaus,  Volker
Seit der späten Antike ist die Gattung des Romans kein nationales, sondern stets globales Phänomen gewesen – sie entstand in der »Oikumene«, der griechisch geprägten Welt ums Mittelmeer. Auch eine Geschichte des deutschen Romans ist nur im übernationalen Geben und Nehmen zu verstehen. Dabei wird übergreifenden Phänomenen wie dem romanisch-deutschen Picaroroman oder der postmodern global wiederbelebten Familiensaga ebenso Aufmerksamkeit geschenkt wie herausragenden Einzelwerken von Cervantes’ Don Quijote über Joyces Ulysses und Günter Grass’ Die Blechtrommel bis zu Umberto Ecos Der Name der Rose; sei es als gigantischpostmodernem Spaß und Spiel mit allen etablierten Genrekonventionen der Moderne oder Houellebecqs postmoderner Besetzung des soziopolitischen Gesellschaftsromans. Dieses Buch bietet eine einzigartige, aus mehr als sechs Jahrzehnten intensiver wie extensiver Lektüre der Originalwerke gewonnene Übersicht zur Geschichte des Romans seit Anbeginn des Genres.
Aktualisiert: 2019-05-03
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Die Kunst des Gehens

Die Kunst des Gehens von Geyer,  Stefan
»So wenig als möglich sitzen; keinem Gedanken Glauben schenken, der nicht im Freien geboren ist und bei freier Bewegung«, formulierte Friedrich Nietzsche und machte so den Zusammenhang zwischen Gehen und Denken deutlich. Der große Spaziergänger Johann Gottfried Seume meinte gar: »Sowie man im Wagen sitzt, hat man sich sogleich einige Grade von der ursprünglichen Humanität entfernt.« Tatsächlich ist das Gehen, Spazieren oder Flanieren für viele Autoren eine unverzichtbare und regelmäßige Tätigkeit, die ihr Denken und Schreiben überhaupt erst ermöglicht. Die Werke großer Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Rousseau, Thoreau, Nietzsche, Woolf, Kierkegaard, Goethe, Walser, Kafka und vieler anderer wären ohne das beständige Zufußgehen undenkbar. Der norwegische Autor Tomas Espedal bündelte die existenzielle Bedeutung des Gehens in dem Satz »Du bist glücklich, weil du gehst«. Dieses Lesebuch versammelt exemplarische Texte bedeutender Autoren aus 300 Jahren vom 18. Jahrhundert bis in die heutige Zeit.
Aktualisiert: 2019-05-09
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Der kleine Lord

Der kleine Lord von Balkenhol,  Marion, Burnett,  Frances Hodgson
Über Nacht zum Lord – das gibt es eigentlich nur im Märchen! Den siebenjährigen Cedric verschlägt es von New York nach England, wo ihn sein adliger Großvater zu seinem würdigen Nachfolger erziehen will – mit allen Konsequenzen. Nach dem Tod seines Vaters wächst Cedric mit seiner Mutter in ärmlichen Verhältnissen, aber in einem behüteten Umfeld und reich an Freunden auf. Die Atmosphäre auf dem Anwesen des Earls of Dorincourt im verregnet- kalten England ist jedoch eine ganz andere: Die strikte Erziehung zu Sitte und Ordnung steht an erster Stelle. Sein ihm fremder Großvater entpuppt sich als ein veritabler Ebenezer Scrooge, dem Geld über das Menschliche geht. Es braucht jedoch keine drei Geister, um bei dem alten Earl eine Verwandlung zu mehr Nächstenliebe zu bewirken: Dies schafft ganz allein Ceddie, der kleine Lord mit dem großen Herzen.
Aktualisiert: 2019-05-09
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Antisemitismus

Antisemitismus von Bühl,  Achim
In einem großen Bogen von den Anfängen des jüdischen Volkes bis heute bereitet der Berliner Soziologe Achim Bühl die Strukturen des Antisemitismus auf. Dabei bezieht er die Judenfeindschaft der Antike ebenso ein wie die verschiedenen Erscheinungsformen in Mittelalter, Früher Neuzeit und Neuzeit. Den modernen Antisemitismus seit dem 19. Jahrhundert mitsamt seinen schrecklichen Auswirkungen untersucht Bühl systematisch und detailliert, und kann so den Blick schärfen für die heutigen Phrasen und Mythen, mit denen der Antisemitismus wieder Anhänger gewinnt.
Aktualisiert: 2019-05-03
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Nina X

Nina X von Lux,  Christian, Morrison,  Ewan
Nina X ist die Geschichte einer außergewöhnlichen jungen Frau, die von Geburt an in einer maoistischen Kult-Kommune in »ideologischer Reinheit« erzogen wird und dann in unsere moderne Welt flieht. Über 20 Jahre lang hat Nina X keine Bücher, keine Spielsachen und keine Privatsphäre. Ihre engste emotionale Beziehung unterhält sie zu den Vögeln vor ihrem Zimmerfenster, wenn sie mutig genug ist, die Gipsplatte zu entfernen, die es verdeckt. Nina hat das kleine Haus in London noch nie verlassen. Sie hat nie ein anderes Kind getroffen. Sie hat keine Mutter und keinen Vater; sondern einen Führer und vier Genossinnen. Der allmächtige Führer nennt sie Das Projekt; sie wird von den »falschen Göttern des Kapitalismus« und vom »Kult um das Ich und das Selbst« ferngehalten. Der Führer verlangt von ihr, alles in Notizbüchern festzuhalten, um ihre Gedanken verfolgen zu können; zwingt sie, die Einträge so lange zu überarbeiten und umzuschreiben, bis sie seiner Vorstellung entsprechen. Ihre eigenen Worte werden ausgelöscht, wieder und wieder …Doch das war damals. Jetzt ist Nina in Freiheit, und alle Regeln haben sich verändert. Sie muss sich immer wieder sagen, dass jetzt alles das Gegenteil von dem ist, was sie gelernt hat – und trotzdem ergibt die Welt immer noch keinen Sinn. Ein geheimnisvoller Roman mit einer exzentrischen, unzuverlässigen Protagonistin, die unsere Welt in einem ganz anderen Licht sieht.
Aktualisiert: 2019-05-03
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Der Roman

Der Roman von Neuhaus,  Volker
Seit der späten Antike ist die Gattung des Romans kein nationales, sondern stets globales Phänomen gewesen – sie entstand in der »Oikumene«, der griechisch geprägten Welt ums Mittelmeer. Auch eine Geschichte des deutschen Romans ist nur im übernationalen Geben und Nehmen zu verstehen. Dabei wird übergreifenden Phänomenen wie dem romanisch-deutschen Picaroroman oder der postmodern global wiederbelebten Familiensaga ebenso Aufmerksamkeit geschenkt wie herausragenden Einzelwerken von Cervantes’ Don Quijote über Joyces Ulysses und Günter Grass’ Die Blechtrommel bis zu Umberto Ecos Der Name der Rose; sei es als gigantischpostmodernem Spaß und Spiel mit allen etablierten Genrekonventionen der Moderne oder Houellebecqs postmoderner Besetzung des soziopolitischen Gesellschaftsromans. Dieses Buch bietet eine einzigartige, aus mehr als sechs Jahrzehnten intensiver wie extensiver Lektüre der Originalwerke gewonnene Übersicht zur Geschichte des Romans seit Anbeginn des Genres.
Aktualisiert: 2019-05-09
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Die Perserkriege

Die Perserkriege von Will,  Wolfgang
Am Anfang stand der Aufstand der kleinasiatischen Griechen gegen die Perser, der sich zu einem 20-jährigen Konflikt ausweitete und in den Schlachten von Marathon, an den Thermopylen, vor Salamis und bei Plataiai gipfelte. Am Ende stand der Mythos von »der Rettung der westlichen Zivilisation«, weil es den Griechen gelang, das Geschehen zu einem Kampf für die Freiheit gegen östliche Barbarei zu stilisieren. Noch im 21. Jahrhundert gilt der Sieg von Marathon somit als »Geburtsstunde Europas«. Das vorliegende Buch will anhand der antiken Quellen zeigen, wie dieser Mythos entstand. Die kommentierten Zeugnisse stammen dabei aus allen literarischen Gattungen über einen Zeitraum von mehr als tausend Jahren. Der Mythos verdichtete sich immer mehr und entfaltete seine Wirkung dann in der Neuzeit in allen Medien.
Aktualisiert: 2019-05-09
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Norwegische Erzählungen

Norwegische Erzählungen von Stilzebach,  Daniela
Das geheimnisvolle Norwegen gilt als Land der Mitternachtssonne und Nordlichter, der Trolle, Fjorde und Wasserfälle. Geheimnisvoll und mitunter mystisch sind auch die Geschichten und Erzählungen aus dem Leben der Norweger im 19. Jahrhundert. Es sind fantasievolle Erzählungen, die sich gleichzeitig auf den harten Alltag beziehen und eine wichtige Rolle in der norwegischen Kultur spielen. Faszinierende Geschichten von Land und Leuten, Naturphänomenen und den mystischen Wesen erzählen uns mit Literaturnobelpreisträger Bjørnstjerne Bjørnson, Alexander Kielland und Jonas Lie drei der »vier Großen« der norwegischen Schriftstellerszene, die »norwegischen Brüder Grimm« Asbjørnson & Moe sowie andere norwegische Autoren. In den von Daniela Stilzebach ausgewählten und neu sowie zum Teil erstmals ins Deutsche übersetzten Erzählungen begegnen wir den Bergleuten, reisen durch das Gudbrandsdal, lesen von den Erlebnissen eines Arbeitspferdes, von einem Walfischer auf rauer See, von Trollen, die sich bei einer Hochzeitsgesellschaft einschleichen oder von zwei Riesen, die sich darüber streiten, wer die schönste Kirche bauen ließ.
Aktualisiert: 2019-05-03
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Verwirrung der Gefühle

Verwirrung der Gefühle von Zweig,  Stefan
Die Verwirrung der Gefühlswelten ist ein wiederkehrendes Thema in Stefan Zweigs Werk und der Kern der vorliegenden Sammlung. Zweig legt den Fokus absichtlich auf »die Kellergewölbe, die Wurzelhöhlen und Kloaken des Herzens«. Aufrichtig und doch taktvoll vermag er wie kaum ein anderer, von den allerintimsten Gedanken und seelischen Qualen der Protagonisten zu erzählen. Stefan Zweig macht immer wieder deutlich, wie schutzlos das menschliche Herz ist und zu welchen Handlungen Leidenschaften verführen. Enthalten sind die Erzählungen: Der Stern über dem Walde, Die Liebe der Erika Ewald, Vergessene Träume, Untergang eines Herzens und Verwirrung der Gefühle.
Aktualisiert: 2019-05-03
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