Ich will nichts über mich sagen. Es geht um die Kunst

Ich will nichts über mich sagen. Es geht um die Kunst von Friedrich,  Heiner, Thierolf,  Corinna
Am 14. April 2018 feiert der deutsche Kunstpromoter, Museumsgründer, Galerist und Sammler Heiner Friedrich seinen 80. Geburtstag. Aus diesem Anlass erscheint im Schirmer/Mosel Verlag die Würdigung seines Wirkens in der Kunstwelt, das 1963 mit der Gründung der Galerie Friedrich und Dahlem in München seinen Anfang nahm. Heiner Friedrich hat bereits in den frühen sechziger Jahren, zusammen mit Franz Dahlem, in seiner Münchner Galerie die zu dieser Zeit völlig unbekannten Minimal, Land Art und Konzeptkünstler Joseph Beuys, Sigmar Polke, Gerhard Richter, Cy Twombly, Walter de Maria, Georg Baselitz und Andy Warhol präsentiert. Dem Darmstädter Kunstsammler Karl Ströher vermittelte er die Pop-Sammlung Kraushaar sowie eine umfassende Sammlung deutscher Gegenwartskunst mit einem besonderen Schwerpunkt, dem Darmstädter Block Beuys. Seit 1972 in New York lebend, gründete er dort die Dia Art Foundation, um gemeinsam mit seiner späteren Gattin Phillipa de Menil die von ihm betreuten Künstler im großen Stil mäzenatisch zu unterstützen und Werke zu finanzieren, die im üblichen Kunsthandelssystem nicht hätten zustande kommen können. Das 1977 fertiggestellte „The Lightning Field“ von Walter de Maria in der Wüste von Nevada ist das extremste Beispiel dieser in der Geschichte der Gegenwartskunst beispiellosen Aktivitäten. 2011 endlich stiftete Heiner Friedrich seiner Heimatgemeinde, der oberbayrischen Stadt Traunreut ein öffentliches Kunstmuseum, DASMAXIMUM, in Form umgebauter Fabrikhallen. Dort werden dauerhaft deutsche und amerikanische Künstler und engste Weggefährten seines beruflichen Wirkens gezeigt, die Pop Art, Minimalismus, Konzeptkunst und Land Art vertreten, u.a. Dan Flavin, Andy Warhol, Walter de Maria, sowie Uwe Lausen, Georg Baselitz und Maria Zerres. Unsere Publikation, die den in der Kunstwelt seltenen Werdegang vom Kunsthändler zum Auftraggeber, Finanzier und Stifter in einer Person würdigt, entwirft erstmals seinen Horizont vielfältigster Tätigkeiten im Gespräch der Kuratorin Corinna Thierolf mit Heiner Friedrich. Die begleitenden Bilder von Kunstwerken und Künstlern belegen den gewaltigen Beitrag, den Heiner Friedrich der Kunst des 20. Jahrhunderts geleistet und ermöglicht hat.
Aktualisiert: 2018-04-14
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Die Kunst, Chanel zu sein

Die Kunst, Chanel zu sein von Chanel,  Coco, Morand,  Paul
Geschenkausgabe der Biographie von Coco Chanel zum Kinofilm mit Audrey Tautou Coco Chanel, die erste Unternehmerin, die mit Stil, Eleganz und eiserner Disziplin ein Weltimperium schuf, wusste, worauf es ankommt. Sie erfand das kleine Schwarze, schnitt alte Zöpfe ab und lebte vor, dass es großen Spaß macht, selbst Geld zu verdienen. Der zeitlose Mythos Chanel – in frischem Plauderton, mit scharfem Witz und gnadenloser Selbstanalyse erzählte sie dem Schriftsteller Paul Mo-rand ihr Leben – so wie sie es gesehen haben wollte. Mit zahlreichen Fotos von weltberühmten Fotografen.
Aktualisiert: 2018-02-12
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Im Namen des Vaters, der Tochter und der heiligen Geister

Im Namen des Vaters, der Tochter und der heiligen Geister von Rossellini,  Isabella
Roberto Rossellini würde im Frühjahr 2006 hundert Jahre alt. Der große italienische Regisseur, der mit „Rom, offene Stadt“ Filmgeschichte machte, erlangte aber auch Berühmtheit als der Mann, der zwischen den beiden schönsten, aufregendsten Frauen seiner Zeit stand: zwischen Anna Magnani und Ingrid Bergmann. Sein Geburtstagsgeschenk bekommt er nun von einer dritten: Tochter Isabella hat dieses einzigartige Bilder- Erinnerungsbuch für den geliebten Vater zusammengestellt.
Aktualisiert: 2018-02-12
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Die Freibadclique

Die Freibadclique von Storz,  Oliver
Sommer 1944, irgendwo im Schwäbischen: Den Jungs aus der Freibadclique, alle Jahrgang 1929, steht der Sinn nach allem mehr als nach dem nationalen Gedanken. Sie sehnen sich nach Swing und Bigband-Sound, nach Lore im roten Badeanzug und dem Ende des faulen Zaubers… Voller Poesie, rauer Jungs-Atmosphäre und ungemein lebendig erinnert sich Oliver Storz an einen denkwürdigen Sommer am Ende des Kriegs. Drei Passagen dieses Buchs waren als Vorabdrucke in der SZ am Wochenende zu lesen.
Aktualisiert: 2018-02-28
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Texte zum Werk von Thomas Struth

Texte zum Werk von Thomas Struth von Struth,  Thomas
Thomas Struth, geboren 1954, gehört heute zu den international bekanntesten Photokünstlern der Gegenwart. Seine Bilder erzielen Höchstpreise auf den Kunstmärkten der Welt, Museen und private Sammler reißen sich um sie. Seine subtilen, farbigen und großformatigen Bilder von Museumsräumen (Museum Photographs), seine Waldlandschaften aus allen Teilen der Welt (New Pictures from Paradise), seine Architekturaufnahmen und seine einfühlsamen Familienportraits haben schon früh Schriftsteller, Kunsthistoriker und Photokritiker animiert, zur Feder zu greifen. Der vorliegende Band versammelt ausgewählte Essays zum Werk von Thomas Struth von zwanzig internationalen Autoren. Darunter sind Kunsthistoriker wie Hans Belting und Norman Bryson, Museumskuratoren wie Ulrich Loock, Dieter Schwarz und Julian Heynen, aber auch Architekturkritiker und Soziologen wie Richard Sennett und viele andere mehr. Alle Beiträge laden ein, über das Werk von Thomas Struth nachzudenken und zu philosophieren.
Aktualisiert: 2017-12-19
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Maria Grefe – 12 Entwürfe, Hans Peter Feldmann – 12 Photographien

Maria Grefe – 12 Entwürfe, Hans Peter Feldmann – 12 Photographien von Fehn,  Ivonne
Der Konzeptkünstler Hans Peter Feldmann (geb. 1941), bekannt für seine teils kuriosen, teils tiefsinnigen Serien selbst „geknipster“ oder gesammelter Photos alltäglicher Dinge und Begebenheiten, hat sich in seiner jüngsten Arbeit der Modephotographie zugewandt. Für die befreundete Bielefelder Modemacherin Maria Grefe inszenierte er zwölf Aufnahmen, die – natürlich – Entwürfe der Designerin zeigen, vorgeführt von deren Tochter, die aber dennoch keine klassischen Modephotographien sind: Da kniet Gretchen in einem Traum von einem Crêpe-Kleid, aber barfuß vor dem Inhalt einer ausgeleerten Handtasche auf dem Boden, bessert in feinstem schwarzweißen Outdoor-Outfit mit einem dicken Filzstift Fehlstellen in ihren Sneakers aus oder lässt, perfekt gekleidet in ein pinkfarbenes Neopren-Ensemble, eine prall gefüllte Plastiktüte in den Mülleimer gleiten. Das letzte Bild der Serie ist ein Doppelportrait: Mutter Maria Grefe, das rote Nadelkissen am Arm und auf einem blauen Teppich stehend, steckt der den Atem anhaltenden Tochter im roten Abendkleid eine Rüschenborte am Dekolleté fest – eine wunderbare Farbkomposition ohne jeden Feldmann’schen Hintergedanken … oder doch nicht?
Aktualisiert: 2018-01-31
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