Das Museum der Lüneburger Ritterakademie

Das Museum der Lüneburger Ritterakademie von Tschirner,  Ulfert
Die Geschichte des ältesten Lüneburger Museums ist wenig bekannt. Sie beginnt im Jahr 1791 mit der Einrichtung von Museumsräumen innerhalb der Ritterakademie und in der St. Michaeliskirche. Allerdings war es noch kein öffentliches Museum im heutigen Verständnis, sondern eine schulische Einrichtung, die ihre Sammlungsstücke als Lehrmittel für den Unterricht in den Fächern Geschichte, Physik und Naturgeschichte betrachtete.
Aktualisiert: 2019-06-10
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Tangermünde

Tangermünde von Beyer,  Constantin, Findeisen,  Peter
Die Kleinen Kunstführer erscheinen zu einzelnen Kirchen, Klöstern, Schlössern, Burgen, Kunstlandschaften, Städten und Museen im abendländischen Kulturraum und bilden als Sammlung eine reich illustrierte topographische Bibliothek der Kunstschätze Europas. In knapper, ansprechender Form sowie nach einheitlichem Schema und auf aktuellem Forschungsstand liefern die Kunstführer einen fundierten Überblick über Geschichte, Baumeister, Künstler, Architektur, Stil, Ausstattung und Bedeutung der Bilder in den einzelnen Kunststätten. Die Texte sind verständlich und flüssig geschrieben und können in der für einen Besuch zur Verfügung stehenden Zeit gelesen werden. Das aktuelle Layout und die Ausgestaltung des Führers mit brillanten, von ausgewiesenen Fotografen angefertigten Bildern machen die Lektüre zu einem besonderen Vergnügen, so dass man den Führer auch zuhause gern wieder in die Hand nimmt. Ergänzend zu den Kleinen Kunstführern sind bisher über 270 Große Kunstführer erschienen, die die entsprechenden Denkmäler im Handbuchformat und ausführlicher darstellen. Eine Reihe von Denkmälern werden inzwischen durch Hörbücher oder Audioguides für iPhones bzw. Smartphones erschlossen, die unsere Tochterfirma Artguide herstellt.
Aktualisiert: 2019-06-10
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Das Schwert mit dem goldenen Griff

Das Schwert mit dem goldenen Griff von Bertram,  Marion, Lehmann,  Ulrich, Oehrl,  Sigmund, Quast,  Dieter, Rau,  Andreas
Zu der im Jahre 2007 vom Berliner Museum für Vor- und Frühgeschichte erworbenen Grabausstattung eines militärischen Anführers des 5. Jahrhunderts gehört als herausragende Beigabe eine sogenannte Goldgriffspatha. Solche zweischneidigen Hiebschwerter mit goldblechumkleidetem Griff sind bisher im fränkisch-alamannischen Herrschaftsgebiet aus mehr als zwanzig Prunkgräbern hochrangiger Militärführer des 5. und frühen 6. Jahrhunderts überliefert. Dazu zählt auch das berühmte Grab des fränkischen Königs Childerich (? - 481/482 n. Chr.). - Umfassende Untersuchung der erstmals vollständig vorgelegten Funde aus einem Prunkgrab der Völkerwanderungszeit, die 2007 vom Berliner Museum für Vor- und Frühgeschichte erworben wurden
Aktualisiert: 2019-06-10
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Zwei Türme für den König

Zwei Türme für den König von Baumann,  Maria
Mit 105 Meter Höhe wurden die Domtürme mit der Steinernen Brücke zum Wahrzeichen der Stadt Regensburg. Doch 350 Jahre lang hatte St. Peter keine Turmspitzen. Um 1520 waren nach 250 Jahren Bauzeit im ehemals wirtschaftsstarken und selbstbewussten Regensburg die Kräfte und das Geld für den Dom als großem Gemeinschaftsprojekt von Stadt und Bistum erschöpft. Die Kathedrale stand am Ende des Mittelalters eindrucksvoll im Herzen der Stadt, doch die Türme waren nur bis zur halben Höhe fertig und erhielten vorläufige Notdächer. Im Barock erwachten gewagte neue Planungsphantasien zum Ausbau der Türme. Doch erst ab 1859 wuchsen die Türme empor. Für König Ludwig I. von Bayern sollte der gotische Bau mit himmelsstrebenden Spitzen im Geist des 19. Jahrhunderts ein Denkmal „Teutscher Eintracht“ werden. 1858 kam Ignatius von Senestrey auf den Regensburger Bischofsstuhl. Er unternahm nun alles, den Dom fertig zu bauen, ein Denkmal für Christus, den König. Vor 150 Jahren war es vollbracht: Am 29. Juni 1869 wurde mit einem großen Dombaufest die Weihe der Kreuzblume gefeiert. - Rückblick auf die Vollendung der Türme des Regensburger Domes im Jahr 1869 - Historische und moderne Ansichten des Regensburger Doms vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart
Aktualisiert: 2019-06-10
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Das Berner Münster

Das Berner Münster von Nicolai,  Bernd, Schweizer,  Jürg
Das Berner Münster ist die größte und wichtigste spätmittelalterliche Kirche der Schweiz. Unter Beteiligung der Freien Reichsstadt Bern, privater Stifter sowie bedeutender Baumeister entstand im 15. und 16. Jahrhundert ein Spitzenwerk einer internationalen Spätgotik. - Ergebnisse eines interdisziplinären Forschungsprojekts zum Berner Münster - Präsentation des 500 Jahre alten Chorgewölbes und seiner überlebensgroßen Heiligenfiguren in fast gänzlich originaler Farbfassung
Aktualisiert: 2019-06-10
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CHIC! Mode im 17. Jahrhundert

CHIC! Mode im 17. Jahrhundert von Glüber,  Wolfgang, Hessisches Landesmuseum Darmstadt, Pietsch,  Johannes, Reinisch,  Jutta
Der großzügig bebilderte Band bietet eine Geschichte der Mode des 17. Jahrhunderts anhand eines weltweit einzigartigen Bestands im Hessischen Landesmuseum Darmstadt. 18 original erhaltene Wämser und Mieder, dazu Schuhe und Accessoires führen die Entwicklung der Kostümgeschichte von 1610 bis 1670 vor Augen. Ein Muss für alle Modebegeisterten!
Aktualisiert: 2019-06-10
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Maximilian Debus (1904-1981)

Maximilian Debus (1904-1981) von Greiner,  Ramona
Der ehemalige Bauhaus- und Ittenschüler Maximilian Debus (1904-1981) bildet eine bislang wenig erforschte Schlüsselfigur in der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts. In vorliegender Monografie werden erstmals Leben und Werk von Maximilian Debus in einer synoptischen Betrachtung aller Bereiche seiner künstlerischen, gestalterischen, architektonischen und didaktischen Arbeitsfelder vorgestellt. Diese Darstellung seiner Biografie in Verbindung mit seinen umfangreichen, sich wechselseitig durchdringenden Tätigkeiten in Pädagogik, Architektur, Gestaltung und freier Kunst schließt nicht nur eine wichtige Lücke in der Geschichte der Bauhaus-Rezeption, sondern dokumentiert ein exemplarisches Künstlerleben bis in die Jahrzehnte der Nachkriegskunst. Zahlreiche Quellendokumente, Fotografien und (Farb-)Abbildungen vermitteln ein authentisches Bild einer Künstlerpersönlichkeit und eines bislang nur in Ausschnitten bekannten künstlerischen OEuvres. - Erste monografische Aufarbeitung von Leben und Werk des Bauhaus- und Ittenschülers Maximilian Debus - Umfangreiche Auswertung eines nicht öffentlich zugänglichen Künstlernachlasses
Aktualisiert: 2019-06-10
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OBJEKTIV!?

OBJEKTIV!? von Jakobs,  Grit, Menke,  Dorothee, Wartburg-Stiftung
Als der Wartburgkommandant Bernhard von Arnswald 1858 schwärmte „Die Photographie gehört zu den wenigen Erfindungen der Menschen, die dem Schaffen des Schöpfers nahekommen“, war die Burg bereits auf mehreren Fotografien zu bewundern. Im Jahr 1855 wurden die ersten bekannten Lichtbilder auf Geheiß Großherzogs Carl Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach geschaffen, um den Stand der Wiederherstellung der Burg seiner Ahnen für die Nachwelt festzuhalten. Während einige von bemerkenswerter Qualität sind, haben beherzte Hände von Malern auf anderen frühe Formen der heute allgegenwärtigen Bildbearbeitung hinterlassen. Diese bis zu 165 Jahre alten Aufnahmen sind Bestandteil der fotografischen Sammlung der Wartburg, aus der hier bislang kaum bekannte Schätze präsentiert werden. Mehr als 150 Zeugnisse aus den ersten 60 Jahren Wartburgfotografie berichten von der Entwicklung der Lichtbildnerei, vom Anspruch an „Wahrheit“ und Objektivität, der sich manches Mal dem idealen Eindruck des Motivs zu beugen hatte. Stereoskopische Aufnahmen mit beeindruckenden räumlichen Effekten, Porträts in Form von Visitenkarten und die ersten Farbfotografien gewähren einen eindrucksvollen Blick auf die altehrwürdige Burg mit ihrer einstigen Architektur und Ausstattung. Die Fotografien der mit ihr verbundenen Menschen zeichnen zugleich ein sehr lebendiges Bild des früheren Burglebens, zeigen den Burgherrn Carl Alexander und seinen jährlichen Jagdgast Kaiser Wilhelm II. ebenso wie die Angestellten und Besucher und die illustren Kostümfeste, die Burghauptmann Hans Lucas von Cranach veranstaltete. Als der begabte Amateurfotograf zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Burg mit seinen Autochromen erstmals in natürlichen Farben erstrahlen ließ, sorgte das für Furore beim Publikum. Die Wartburg im Spiegel der Fotografien des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts zu betrachten, verspricht einen besonderen Ausflug in ihre Vergangenheit. Geschichte und Geschichten, sonst in schriftlichen Quellen, Zeichnungen und Gemälden erzählt, werden um ganz eigene, oft ungewöhnliche Eindrücke bereichert.
Aktualisiert: 2019-06-10
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Inland Harbours in Central Europe: Nodes between Northern Europe and the Mediterranean Sea

Inland Harbours in Central Europe: Nodes between Northern Europe and the Mediterranean Sea von Dumont,  Annie, Foucher,  Marion, Werther,  Lukas, Wollenberg,  Doris
Inland harbours as gateways between water and land are crucial nodes for mobility and economic exchange in Antiquity as well as in the Middle Ages. This volume is a collection of 20 papers given in 2016 at the international conference »Inland harbours in Central Europe: Nodes between Northern Europe and the Mediterranean Sea« in Dijon (University of Burgundy, France). - Inland harbours in Antiquity and the Middle Ages - Their role for mobility and economic exchange
Aktualisiert: 2019-06-10
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