Orthodoxie des Herzens

Orthodoxie des Herzens von Adler,  H G, Filkins,  Peter
'Das Schicksal trieb H. G. Adler, sich mit Zeitgeschichte und Politik auseinanderzusetzen, sein Herz jedoch gehörte der Literatur und der Religion.' (Jeremy Adler) Während der Band Nach der Befreiung prägnant die wichtigsten Überlegungen seiner klassischen Bücher Theresienstadt 1941–1945. Das Antlitz einer Zwangsgemeinschaft (1955) und Der verwaltete Mensch. Studien zur Deportation der Juden aus Deutschland (1974) vor Augen stellte, eröffnet Orthodoxie des Herzens einen anderen, überraschenden Einblick in Adlers Denkwelten. Die hier versammelten Essays betreffen die Literatur, Religion und Politik des Menschen, ohne ideologisch eingefärbt zu sein. Eine zeitgenössische Prägung besitzen sie dennoch: Gedanken können und müssen sich am Erlebten abschleifen und formen. So verstand sich Adler als 'Autor zwischen Literatur und Politik'. Wenn Politik eine Methode zur Staatslenkung ist, so ist Literatur ein Bedürfnis dazu. Das Ziel ist eine aktive Formung der Gesellschaft: politisch durch Gesetze und Ideologien, welchen der Mensch unterworfen wird, literarisch durch die Darstellung von Ideen, die er annehmen darf. Orthodoxie des Herzens stellt die wichtigsten Essays Adlers über religiöse und philosophische Fragestellungen zusammen: Der erste Teil befasst sich mit Lyrik als Ausdruck der (inneren) Exilerfahrung. Der zweite Teil beleuchtet das Judentum als Religion und kreist um die Ideen von Schuld und Sühne, während sich der dritte Teil schließlich der Verbindung von Politik und Ideologie widmet. Dabei werden nicht nur Politik und Religion auf die Erfüllung von Funktion und Verantwortung hin befragt, sondern auch der Autor, der sich selbst in einer sozialen und ideologischen Zwischenstellung positioniert.
Aktualisiert: 2018-02-12
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Nach der Befreiung

Nach der Befreiung von Adler,  H G, Adler,  Jeremy, Filkins,  Peter
'Es kommt jetzt darauf an, der Welt zu zeigen, dass unser Aufenthalt in dem Inferno der Lager nicht vergeblich gewesen ist für den Fortgang der Menschheit, dass sich sogar aus diesem letzten Dunkel etwas gestalten lässt, das Licht sein darf.' Das Motiv, dem Grauen Bedeutung abzugewinnen, entwickelt H. G. Adler in dem Essay 'Nach der Befreiung' im Dezember 1945, acht Monate nach seiner eigenen Befreiung aus dem KZ Langenstein. Adlers Studien über die Entstehung und Struktur, das Alltagsleben und die Auflösung der 'Lagerwelt' gelangen aus der Perspektive ›teilnehmender Beobachtung‹ zu einer der umfassendsten Darstellungen der 'ordentlichen Regelung des Außerordentlichen', des Zusammenhangs von Verwaltung und Gewalt als 'extreme Alternative von beinahe unbegrenzter Willkür und völliger Ohnmacht, welche das SS-System der Konzentrationslager charakterisierte.' Während im ersten Teil des Bandes Protagonisten des Nationalsozialismus (Adolf Hitler, Adolf Eichmann u. a.) sowie Praktiken der (Selbst-)Verwaltung in den Konzentrationslagern im Mittelpunkt stehen, entwerfen die soziologischen Studien der 1960er Jahre im zweiten Teil eine Theorie der Verfolgung in ihrem Zusammenspiel mit dem bürokratischen Apparat. Adlers Überlegungen zum Missbrauch der Verwaltung sind dabei grundsätzlicher Natur und auch für die Gegenwart einschlägig. Die hier versammelten Texte führen zugleich noch einmal prägnant die wichtigsten Überlegungen aus Adlers umfangreichen, teilweise vergriffenen Standardwerken Theresienstadt 1941–1945. Das Antlitz einer Zwangsgemeinschaft (1955) und Der verwaltete Mensch. Studien zur Deportation der Juden aus Deutschland (1974) vor Augen.
Aktualisiert: 2018-02-12
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Ereignisse

Ereignisse von Adler,  H G, Adler,  Jeremy, Hocheneder,  Franz, Niederle,  Helmuth A
„Ereignisse“ ist der mittlere und umfangreichste Teil von H. G. Adlers chronologisch geordneten „Gesammelten ­Erzählungen“. Man könnte auch sagen: Es ist der zentrale Band. „Ereignisse“ enthält Erzählungen und Novellen aus den Jahren 1950 bis 1956 und erschien erstmals 1969. Der bekannte Literaturwissenschaftler Harry Zohn nannte damals in einer der ersten Rezensionen von „Ereignisse“ H. G. Adler einen geborenen Geschichtenerzähler und pries das Buch als eine literarische Entdeckung. Tatsächlich enthält „Ereignisse“ einige der besten und bekanntesten Erzählungen und Satiren von H. G. Adler, der in dem Band unter anderem Begebenheiten und Vorkommnisse aus der frühen Zeit des englischen Exils sowie auch aus Theresienstadt verarbeitete. Anders als die Erstauflage enthält diese Ausgabe zu jedem Text in den Anmerkungen genaue Entstehungsangaben, was bei der Beschäftigung mit Adlers Werk besonders hilfreich ist, da – nicht zuletzt wegen der Exilsituation des Autors – zwischen der Entstehung der einzelnen Texte und der Veröffentlichung lange Zeit vergangen ist. Die mitunter ziemlich langen und sehr verschiedenartigen Texte von „Ereignisse“ können empfohlen werden, um die Erzählungen H. G. Adlers oder um überhaupt den Erzähler H. G. Adler kennenzulernen.
Aktualisiert: 2017-09-01
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Andere Wege

Andere Wege von Adler,  H G, Köhl,  Katrin
Zum 100. Geburtstag wird mit dieser opulenten Ausgabe eine "der interessantesten und vielseitigsten literarischen und wissenschaftlichen Persönlichkeiten der Nachkriegsgeschichte" (Wendelin Schmidt-Dengler) gewürdigt. H. G. Adler (1910-1988) ist bisher vor allem als Historiker der Shoah und als Erzähler bekannt gewesen, obwohl er sich seit seiner Jugend in Prag als Lyriker empfunden hat. "Völlig brach liegt seine Lyrik", schreibt Adler in einem "Nachruf bei Lebzeiten" (1970) über sein eigenes lyrisches Schaffen, an dem er "mit leidenschaftlichem Feuer" schrieb. In den 70er Jahren sind zwar kleinere Gedichtbände erschienen, doch sie sind auch nur Auszüge aus dem Kernstück seines Lyrikschaffens, einer neunbändigen Gedichtsammlung mit mehr als 1.200 Texten, entstanden in über 60 Jahren. Sie sind nun in diesem Werk versammelt. Die Verfolgung ab 1939 war für Adlers Werdegang prägend, und das Schreiben von Gedichten wurde in den Konzentrationslagern zur Überlebensstrategie. Er dichtete während der Inhaftierung in Theresienstadt, sammelte in Auschwitz Erfahrungen für die spätere Lyrik und setzte sein Schreiben auch in einer unterirdischen Fabrik in einem Außenlager von Buchenwald fort. Seine unmittelbar "nach Auschwitz" verfassten Gedichte sind besonders ergreifend. "Mein Werk und ich sind praktisch unbeachtet geblieben. Meine Schubladen sind voller ungedruckter Manuskripte", klagt Adler 1969. Nun sind seine Gedichte den Schubladen entrissen.
Aktualisiert: 2015-10-29
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Schuldig und unschuldig

Schuldig und unschuldig von Adler,  H G, Hocheneder,  Franz
Der vorliegende Band ist der Auftakt einer fünfteiligen Ausgabe der gesammelten Erzählungen von H. G. Adler. Seine Prosakompositionen, an denen Adler zum Teil noch in seinen letzten Lebensjahren gefeilt hat, sind jetzt – oft mehr als ein halbes Jahrhundert nach ihrem Entstehen – erstmals zu vernehmen. H. G. Adler, geboren 1910 in Prag, verstorben 1988 in London, promovierter Musik- und Literaturwissenschaftler, Erzähler und Lyriker, war zwischen 1942 und 1945 in mehreren nationalsozialistischen Konzentrationslagern interniert. Durch seine Lebensumstände wurde er zum Chronisten von Theresienstadt und zum Mitbegründer der Holocaustforschung. Im Bereich der Literatur machte sich Adler besonders mit seinen Romanen "Panorama", "Eine Reise" und "Die unsichtbare Wand" einen Namen. Charakteristisch für diese nach dem Zweiten Weltkrieg im Londoner Exil verfassten Werke sind – neben deutlichen autobiographischen Einflüssen – ihre rhythmische Sprache und ihre musikalische Struktur. In zeitlicher Nachbarschaft zu "Die unsichtbare Wand", seinem epischen Hauptwerk, entstanden zwischen 1953 und 1967 die "symphonischen Miniaturen", mit denen H. G. Adler in "Schuldig und unschuldig" sowohl thematisch als auch formal einen weiten Bogen spannt. Adler wechselt souverän zwischen banalen Alltagssituationen und mysteriösen Vorgängen, Unheimlichem und Märchenhaftem, phrasenhafter Konversation und geschliffener Prosa, Krönungs- und Trauermarsch, Lyrischem und Satirischem.
Aktualisiert: 2017-09-01
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Auschwitz

Auschwitz von Adler,  H G, Langbein,  Hermann, Lingens-Reiner,  Ella, Stengel,  Katharina
Die 'Zeugnisse und Berichte aus Auschwitz' stellen eine der umfassendsten Dokumentationen der Wirklichkeit im größten nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager dar. Die zahlreichen Aspekte der Lagergeschichte und die vielen unterschiedlichen Perspektiven und Stimmen, die der Band versammelt, machen ihn nach wie vor zu einer ungewöhnlichen und wertvollen Lektüre. Diese bleibende Bedeutung konnte die Anthologie nur erlangen, weil die Herausgeber sich gleichsam doppelt gegen den 'Zeitgeist' stellten – sowohl gegen die Wahrnehmungsverweigerung der bundesdeutschen Mehrheitsgesellschaft als auch gegen die herkömmlichen antifaschistischen Deutungen der KZ-Erfahrungen.
Aktualisiert: 2018-01-29
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Panorama

Panorama von Adler,  H G, Adler,  Jeremy
H.G. Adler, der aus Prag stammende Schriftsteller und Freund von Elias Canetti aus gemeinsamen Tagen in der Emigration in London, erzählt in seinem 1948 entstandenen Roman "Panorama" in zehn Rundbildern das Leben von Josef Kramer, eine unverkennbare Projektion des Autors: die behütete Kindheit in Prag, ein böhmisches Dorf namens Umlowitz, das Freimaurerinstitut Dresden-Striesen, zuletzt die Zwangsarbeiterlager sowie die KZ Auschwitz und Langenstein-Zwieberge und schließlich Schloss Launceston in England. Die Wiederentdeckung von Adlers großem autobiografischem "Panorama" zum 100. Geburtstag im Jahr 2010, einem der letzten Romane der sogenannten Prager Schule.
Aktualisiert: 2018-01-15
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Die Dichtung der Prager Schule

Die Dichtung der Prager Schule von Adler,  H G, Adler,  Jeremy
Zum 100. Geburtstag von H. G. Adler am 2. Juli 2010 Im Februar 1947 verließ H. G. Adler die Tschechoslowakei, in der er sich nicht mehr heimisch fühlte, und wanderte nach England aus. Fast dreißig Jahre später kehrte er in einem Essay in seine verlorene Heimat zurück: das geistig-kulturelle Prag der Epoche bis 1938, in das er als junger Intellektueller und Dichter deutscher Muttersprache noch hineingewachsen war. Dieses Prag war untergegangen. Nach dem "Münchner Abkommen" und dem deutschen Einmarsch in Böhmen im März 1939 war das jahrhundertelange Zusammenleben von Tschechen, Deutschen und Juden unwiederbringlich zerstört worden. Mit dem Kriegsende im Mai 1945 kehrte noch kein Frieden ein, denn einer Versöhnung standen Schmerz und Haß entgegen: "Das Ende der Prager Schule ist also mit der Vertreibung der Deutsch als Muttersprache redenden Prager um 1945 nicht gleichzeitig, doch die Triebkraft für einen fortgesetzten Aufbau oder auch nur die Pflege einer Tradition war damit erschöpft; mit dem Verstreichen des 20. Jahrhunderts treten auch die letzten Vertreter der Prager deutschen Dichtung von der Weltbühne ab. In Prag selbst vollzieht sich die Katastrophe durch die Schläge von 1938/39 und 1945." In diesem Klima als deutscher Muttersprachler angefeindet, sah H. G. Adler keine Perspektiven für sich. Als Prager Jude, der die Konzentrationslager überlebt hatte, entschloß er sich jetzt zur Emigration, die für ihm 1939 nicht mehr möglich gewesen war. In seinem Gepäck waren auch Erinnerungen an das Erlittene, an die Verluste. In seinen großen Erzählwerken wie "Eine Reise" und "Panorama" findet er eine eigene Sprache für viele dieser traumatischen Erfahrungen; in seinen wissenschaftlichen Büchern liefert er richtungsweisende Analysen des nationalsozialistischen Systems und der Shoah. Im Zusammenhang seiner persönlichen Gedächtniskultur kann durchaus auch sein Essay "Die Dichtung der Prager Schule" von 1976 gesehen werden. Er ist weit mehr als eine fundierte literaturwissenschaftliche Abhandlung von zeitloser Aktualität. So bewahrt H. G. Adler eine untergegangene Welt von gestern vor dem Vergessen und erinnert an diejenigen jungen Autoren, die - wie Peter Kien, Georg Kafka und Hans Werner Kolben - in den Konzentrationslagern oder - wie sein Dichterfreund Helmut Speismayr - im Krieg umkamen. Gerade dieser persönliche Zugang macht den besonderen wert dieser Einführung in eine faszinierende literarische Szene aus, in die H. G. Adler als junger Dichter zusammen mit heute bekannten Weggefährten wie Franz B. Steiner oder dem älteren Hermann Grab hineinwuchs. Seine Ausführungen zum "Prager Deutsch", zu Franz Kafka und Rilke, Egon Erwin Kisch und dem tschechischen Schöpfer des "Schvejk": Jaroslav Haschek, zu Grete Fischer und Franz Wurm sind noch heute erhellend. Sie liefern Hinweise und Ergänzungen, die sonst nirgendwo zu lesen sind. Werkproben - darunter fast unbekannte Lyrik - veranschaulichen die Ausführungen und targen zu einem lebendigen Portrait einer Stadt und ihrer deutschsprachigen Dichtung bei. H. G. Adlers Studie - die hier zum ersten mal in Deutschland als selbständige Studie erscheint - ist eine wesentliche Stimme zur deutschsprachigen Literatur Prags im 20. jahrhundert. Sie ist das Bindeglied zwischen ganz unterschiedlichen Annäherungen an die Thematik wie Max Brods "Der Prager Kreis" (1966), Josef Mühlbergers "Deutsche Literatur in Böhmen 1900-1939" und Jürgen Serkes "Böhmische Dörfer" (1987). "Wohl gab es in der Geschichte der neueren deutschen Literatur Städte als Zentren von besonderer Bedeutung. Man darf an die Anziehungskraft Berlins vor und nach dem Ersten Weltkrieg erinnern. Für dei Nachwelt noch wichtiger erscheint, was sich vom Ausgang des 19. Jahrhunderts an als Wiener Schule entfaltet hat [.]. Eine so eigenartige Erscheinung wie die Prager Schule hat es aber trotzdem nie gegeben." H. G. Adler
Aktualisiert: 2017-07-28
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Über Franz Baermann Steiner

Über Franz Baermann Steiner von Adler,  H G, Adler,  Jeremy, Tully,  Carol
H. G. Adlers vielzitierter biographischer Abriß über Franz Baermann Steiner. H.G. Adler und Franz Baermann Steiner (1909–1952) gehörten zur letzten Generation der Prager deutschen Literatur. Gemeinsam in Prag aufgewachsen und seit ihrer Jugend eng befreundet, bildeten sie nach dem Krieg gemeinsam mit Elias Canetti und Erich Fried eine Gruppe Londoner Exulanten, die sich bis zu Steiners frühem Tod hielt. Nach Steiners Tod wandte sich dessen ehemaliger Freund Chaim Rabin mit der Bitte an H. G. Adler, ihm für einen Nachruf Informationen zu Steiners Leben zu geben. Adler schrieb als Antwort einen vierzig Seiten langen Brief, in dem er ausführlich Leben und Schicksal Steiners darstellte und sich mit dessen Gedankenwelt und ihren Prägungen auseinandersetzte, die er bis in die frühe Kindheit zurückverfolgte. Das Bewegende an diesem biographischen Abriß ist die liebevolle Anteilnahme des Freundes am Schicksal des Freundes. Adlers Brief gibt tiefe Einblicke in Steiners Wesen und Werdegang, seine wissenschaftliche Methodik und seine diffizile Beziehung zu Canetti. H.G. Adlers Brief ist die erste biographische Studie zu Franz Baermann Steiner und bildet den Grundpfeiler für jede Auseinandersetzung mit Steiners Werk. Seit mehr als dreißig Jahren von Spezialisten geschätzt und zitiert, wird der Brief nun erstmals im Originalwortlaut einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Aktualisiert: 2017-03-01
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