Penny Maroux und das Geheimnis der 11

Penny Maroux und das Geheimnis der 11 von Schlick,  Oliver
Schärft den Blick für das Besondere im Alltäglichen Penny Maroux denkt über die seltsamsten Dinge nach: Ist das Rauschen des Windes in den Bäumen eine Sprache, die wir nicht verstehen? Fühlen sich Blumen an jedem Tag gleich — oder können Geranien montags auch mal schwer genervt und freitags übermütig sein? Spätestens seit ihrem 11. Geburtstag häufen sich die rätselhaften Fragen - und ständig begegnet ihr die Zahl 11! Im Trödelladen des alten Horatio Ping stößt Penny auf erste Antworten. Sie erfährt, wer die Elfer-Kinder sind, warum manche Menschen lieber eigene Gedanken haben, als sich anzupassen, und beginnt, an die Kraft der Gedanken zu glauben ... Dieses Buch ist ein Glücksfall! Mitreißend und humorvoll macht es Mut, sich abseits des Mainstreams zu bewegen.
Aktualisiert: 2018-10-08
> findR *

Winterlieder

Winterlieder von Holzmeister,  Katharina
Von Schneemännern, Schlitten und Schneeflocken: Mit dieser Sammlung bekannter und unbekannter, deutscher und europäischer Lieder wird die kalte Jahreszeit zum Klingen gebracht. Die Titel: 1. Unser Schneemann (Kommet all und seht) 2. Der Schneemann (Hinterm Haus …) 3. Jumbo Dick 4. Der Schneemann (Der Schneemann hat ein Mondgesicht) 5. Wir fahren Schlitten 6. Der Winter kommt mit Grimme 7. Herr Winter stammt vom Kaukasus 8. Schlittschuhlaufen 9. Schlittenfahrt (Hei, so sausen wir) 10. Der Winter ist ein rechter Mann 11. Wintertanz 12. Ich male mir den Winter 13. Der Winter ist gekommen 14. A, a, a, der Winter ist schon da 15. Jingle Bells 16. Winterfreuden 17. Leise, leise, Schneeflocken auf der Reise 18. Schneeflöckchen, Weißröckchen 19. Winterlied (Winter, Raureif, Sonne und Licht) 20. Winterlied (Bäume stehen ohne Laub) 21. Schnee, Schnee, Schnee 22. Der weiße Schnee 23. Schneelied 24. Schneeflockentanz 25. Erster Wintertag 26. E.R. Kalter 27. Frau Holle 28. Der Bratapfel 29. Unser Pfefferkuchenmann 30. Rab, rab, rab 31. Spatzenjanuar 32. Spuren im Schnee 33. Ihr lieben kleinen Vögelein Zu diesem Band ist als Einstudierhilfe ein Audiopaket mit Einspielungen aller Lieder erschienen, das Sie sich bequem auf Ihr Wiedergabegerät herunterladen können. Dies ist nur über die Internetseite des Verlages zu beziehen unter www.fidula.de
Aktualisiert: 2018-10-08
> findR *

Der Perlachmord

Der Perlachmord von Garski,  Peter
* Auf dem Augsburger Perlachturm wird zu Beginn des Historischen Bürgerfestes eine Leiche gefunden. Aber der Kopf der Leiche ist verschwunden. Durch ein blutiges Schwert fällt der Verdacht auf die Mitglieder von rivalisiernden historischen Gruppen. Ebenso werden ein Brauerei-Chef, die Witwe des Kulturbürgermeisters, Brecht-Fanatiker und ein prominenter Biergarten-Wirt als Täter überprüft. * Ein zweiter Mordfall, bei dem ein erschossener Türke gefunden wird, schockiert ganz Augsburg. Durch die Kontakte des Türken ins Zocker-Milieu laufen die Ermittlungen auch in diese Richtung. * Kann eine tote Ratte bei der Aufklärung helfen? Ist der Perlachmord ein Ritualmord? Ist die neue Turm-Wächterin wirklich unschuldig? * Klaus Kessler, der ehemalige Pressesprecher der Augsburger Polizei, zieht mit seinem Freund und Kollegen Helmut "Helle" Bärwasser durch die Augsburger Kneipen. Auf der Suche nach Anzeigen für ihren Gastronomie-Führer. * Durch Zufall wird das Ermittler-Duo in die Mordfälle verwickelt. Klaus Kessler und Helle geraten in einen gefährlichen Strudel aus Intgrigen, Leidenschaften und Verdächtigungen. Dabei treffen sie in der Kneipen-Welt, die vom Punk-Schuppen bis zur Yuppie-Bar reicht, auf schräge Typen, die nicht immer die Wahrheit sagen.
Aktualisiert: 2018-10-06
> findR *

Das Durchstanzen von Platten aus Stahlbeton

Das Durchstanzen von Platten aus Stahlbeton von Nölting,  Diedrich
Mit dieser Arbeit werden im wesentlichen drei Ziele angestrebt: 1. Literaturauswertung und Darstellung des derzeitigen Kenntnisstandes zum Durchstanzen ..., 2. Entwicklung einer eigenen Methode zur Berechnung von Durchstanztraglasten..., 3. Erarbeitung eines für die die Anwendung in der Baupraxis angemessenen Verfahrens zum Nachweis der Sicherheit gegen Durchstanzen und, daraus resultierend, Angabe von Verbesserungsvorschlägen zum Nachweiseverfahren der derzeit gültigen DIN 1045. [aus der Einleitung]
Aktualisiert: 2018-10-05
> findR *

Messias

Messias von Krupp,  Michael
Der Messias und die messianische Idee ist eine spezifische jüdisch-christliche Besonderheit. Das Christentum ist erst durch die Messiaslehre entstanden. Die Frage ist nun, was hat das Christentum vom jüdischen Messias übernommen? Oder findet sich der christliche Messias, Jesus Christus (Jesus Messias), in der breiten jüdischen Messianologie wieder? Und was kann der Grund dafür sein, das der Großteil des Judentums in Jesus seinen Messias nicht zu erkennen vermochte? Darauf wird diese Unersuchung eine Antwort zu finden haben.
Aktualisiert: 2018-10-06
> findR *

Roter Schein

Roter Schein von Jorjaneli,  Nika, Pop,  Traian, Rothfuss,  Uli, Schiffner,  Sabine
NIKA JORJANELI, Geboren 1978 ist ein georgischer Dichter und Übersetzer. Seine verschiedenen Verse sind in Anthologien der modernen georgischen Poesie und enthalten übersetzt in Englisch, Deutsch, Französisch, Russisch, Italienisch, Hebräisch und Niederländisch. Der Gedichtband "Roter Schein" befasst sich mit der Darstellung des menschlichen Lebens, indem er das Bild eines allegorischen Flusses verwendet und Last und Schrecken der irdischen Existenz als Potenzial zur Erlösung beschreibt. Dabei schwankt er von der metaphysischen Halbdetektivgeschichte zur Liebeslyrik bis zu den jüngsten Ereignisse der Geschichte der Menschheit. Der Autor taucht ein in die innere Welt und ist ständig auf der Suche nach einem Ausweg aus der Leere, die er durch das kreative Denken überwinden will.
Aktualisiert: 2018-10-05
> findR *

Nidden

Nidden von Barfod,  Jörn
Nidden auf der Kurischen Nehrung gehört zu den ältesten Künstlerkolonien. Durch seine exponierte Lage zwischen Ostsee und Haff - vor allem aber durch die großartige Dünenlandschaft - zog es schon früh Künstler der Königsberger Akademie an. Lovis Coronth war einer der ersten prominenten Maler, in deren Nachfolge Kollegen wie Ernst Bischoff-Culm und vor allem Ernst Mollenhauser folgten. Vollends populär wurde Nidden durch den Aufenthalt von Karl Schmidt-Rottluff und dem mehrfachen Besuch Max Pechsteins. Beide schufen hier Werke, die in die Geschichte der expressionistischen Kunst eingingen. Ebenso ist Nidden untrennbar mit dem Aufenthalt des Nobelpreisträgers Thomas Mann verbunden, der sich hier ein Sommerhaus errichtete. Mehr als 200 Künstler haben Nidden bis 1945 und darüber hinaus für die Kunst entdeckt. Diese erste Veröffentlichung über den Künstlerort, der heute zu Litauen gehört, schließt eine Lücke in der Erforschung der regionalen Kunstentwicklung in Deutschland ab 1900.
Aktualisiert: 2018-10-05
> findR *

Im Märzen der Bauer … Bäuerliches Leben, Mundart und Humor aus Thüringen, Werra-Meißner und dem Eichsfeld

Im Märzen der Bauer … Bäuerliches Leben, Mundart und Humor aus Thüringen, Werra-Meißner und dem Eichsfeld von Lückert,  Manfred
von Manfred Lückert, Festeinband, 272 Seiten und 370 Fotos. 3. überarbeitete und wesentlich ergänzte Auflage 2009 Dieses Heimatbuch möchte die alte Zeit so wiedergeben, wie sie wirklich gewesen ist. Mögen die lebendigen Schilderungen auch eine Art Brücke zwischen den Generationen schlagen! Bewahren wir uns alle in dieser technisierten Zeit ein wenig von jener Gemütlichkeit, Geselligkeit und Hilfsbereitschaft!'l." Vorwort 8 Das Dorf – Historische Einblicke in das bäuerliche Leben 11 Tabakanbau – Ein willkommener Nebenverdienst 38 Bohnen, Linsen 47 Auf dem Weg zum Feld 49 Einiges vom Düngen 60 Das Feld wird geackert 62 Heu, Gras und Luzern – das liebe Vieh frißt alles gern 67 Unser tägliches Brot gib uns heute. 76 Von fast vergessenen Gerichten und anderen „Schmeckedenserchen“ 118 Rein in die Kartoffeln. 123 Die Futterrübe – So mancher Handgriff, bis sie im Keller liegt 131 Pferde – Unsere guten Kameraden. 140 Bullen, Kühe und einiges über Molkereien 146 Vom Laubsammeln in armen Zeiten 154 So eine Schweinerei – Vom Ferkel bis zum Schlachtekohl 157 Es ziehet der Schäfer mit seiner Herde. 169 Einiges von lieben Geißlein und bösen Ziegenböcken 173 Was schnattert auf der Werra, was gackert auf der Miste 178 Extreme Witterung, Hochwasser und Schäden durch Wild 187 Felddiebe 197 Allerlei über „Kötzen“ und übers „Läwwern“ 198 Mundart, Brauchtum und Humor 210 Quellenverzeichnis 237 Ich danke für die freundliche Unterstützung durch. 238 Ortsverzeichnis 240 Aus dem Vorwort:Bei uns auf dem Land. Der erste Gedanke bei diesen Worten: Ja, das war einmal!„Im Märzen der Bauer die Rößlein einspannt.“ Ja, das war einmal! Und das trifft – leider zu. Die Technisierung, die vor keinem Beruf halt macht, hat gerade auch in der Landwirtschaft einschneidende Veränderungen verursacht. Fast alle Arbeitsabläufe in Hof und Feld, insbesondere auch die Viehhaltung, sind in den letzten fünfzig Jahren vollkommen umgestellt worden. In dieser Zeit mußte bereits eine sehr große Anzahl landwirtschaftlicher Betriebe aufgegeben werden. Die Folge ist, daß sich der Charakter der Dörfer völlig verändert hat. In einigen wird heute keine einzige Kuh mehr gehalten. Hühner, Enten, Gänse oder gar Ziegen, die früher Höfe und auch Straßen bevölkerten, laufen kaum noch frei herum und Pferde sieht man nur dort noch ab und zu einmal, wo sie als Reitpferde gehalten werden. Die Anger, einst oft Mittelpunkt des dörflichen Lebens, wurden vielfach zugunsten oftmals übertriebener Straßenbaumaßnahmen beseitigt, deren Opfer auch manches schöne alte Haus, ja hier und da ganze Häuserzeilen geworden sind, die einer breiten und möglichst geraden Straßenführung weichen mußten. So sind einst friedliche schöne Dorfstraßen, als sogenannte Durchgangsstraßen, zu asphaltierten Autorennbahnen geworden. Dies gilt gleichermaßen für unsere Kleinstädte, in denen früher die meisten Bürger ganz oder teilweise von der Landwirtschaft lebten. Nie wieder werden wir früh morgens und abends die Gänse- und Ziegenherden mit ihren Hirten durch die stillen Straßen ziehen sehen. Die Arbeit allerdings war damals viel schwerer als heute, sowohl für die Männer als auch für die Frauen, die neben Hausarbeit, Kinderaufziehen und Stallarbeit oft genug, besonders in der Erntezeit, schwerste körperliche Arbeit verrichten mußten. Bei Wind und Wetter hieß es: mit angefaßt! Ich sah sie noch selbst bei brütender Hitze den ganzen Tag auf den Dreschmaschinen stehen. „Was hunn mä uns frieher geschungen!“ Eines der Bilder zeigt uns die gemeinsame Kaffeepause zwischen Kornpuppen, Tragekötzen und zuschauenden Pferden. Hier drängt sich ein Vergleich auf. Ohne Sentimentalität kann, nach vielen Gesprächen mit Bauern, gesagt werden, daß es früher meist gemütlicher, geselliger und auch fröhlicher auf dem Felde, wie auch bei anderen Arbeiten, zuging und dies trotz harter körperlicher Arbeit und oft auch großer Armut. Da hört man dann wohl sagen: die kannten es ja auch nicht anders, stellten kaum Ansprüche an das Leben usw. Sicherlich sind in unserer Zeit die Ansprüche größer geworden und die auch in der Landwirtschaft heute weitgehend eingesetzte Technik hat manche Erleichterung mit sich gebracht. Die Arbeit in den Ställen wird auf vielen Höfen zu einem großen Teil von Maschinen besorgt und über die, trotz emsiger Arbeit einst so friedlichen Felder, donnern die Traktoren und Mähdrescher. Wer hat dabei noch Zeit an alte Sitten und Gebräuche zu denken? Aber macht uns dieser Fortschritt wirklich glücklicher? Sehnen wir uns insgeheim nicht manchmal nach einem bißchen von dem, was uns verloren gegangen ist? Es muß wohl so sein, denn so manche liebevoll restaurierten und renovierten alte Bauten auf dem Lande und in den kleinen Städten, die schönen alten Tänze, die Umzüge in alten Trachten und mit altem, wieder hervorgesuchtem Gerät, die man gerade in den letzten Jahren wieder so häufig sieht, sprechen doch sehr dafür. So ist es für mich mehr als ein rein heimatkundliches Bedürfnis, die Erinnerung an die Landwirtschaft, so wie sie früher praktiziert wurde, in Wort und Bild bei den älteren wachzuhalten und der Jugend zu zeigen, wie ihre Väter und Großväter in diesem Beruf einst gelebt und gearbeitet haben. „Im Märzen der Bauer.“ – Vor rund drei Jahrzehnten konnten Sie erstmals das gelbe Buch mit dem ovalen Titelfoto in die Hand nehmen! Einige Fotos und Texte sind übernommen worden, besonders interessant dürften die vielen neuen historischen Bilder sein, die diesmal auch aus Thüringen und dem Eichsfeld stammen. Ein bunter Querschnitt durch das Leben der Bauern in vergangener Zeit. Erinnern Sie sich noch einmal, erzählen Sie der Jugend über Ihre persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen. Dieses Heimatbuch möchte die „alte Zeit“ so wiedergeben, wie sie wirklich gewesen ist. Mögen die lebendigen Schilderungen auch eine Art Brücke zwischen den Generationen schlagen! Bewahren wir uns alle in dieser technisierten Zeit ein wenig von jener Gemütlichkeit, Geselligkeit und Hilfsbereitschaft! In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern viel Freude und frohe Stunden beim Lesen und Betrachten der vielen Bilder. Eschwege, im März 2009 Manfred Lückert
Aktualisiert: 2018-10-06
> findR *

Arnold Janssen – Gedankenwecker

Arnold Janssen – Gedankenwecker von Alt SVD,  Josef
VORWORT Ich freue mich sehr, hiermit den „Gedankenwecker – Kleines Lesebuch“, eine Auswahl von Zitaten aus den Briefen von Arnold Janssen den drei Kongregationen der Arnoldus-Familie (SVD, SSpS, SSpSAP), unseren assoziierten Laienorganisationen und Mitarbeitern sowie allen SVD-Freundeskreisen, die von diesem Heiligen fasziniert sind, vorstellen zu können. Die Veröffentlichung dieses Band erfolgt anlässlich des 180. Geburtstags des hl. Arnold Janssen (5. November). Arnold Janssen wurde oft als effizienter Verwalter und strikter, for-dernder Oberer beschrieben. Die Zitate aus seinen Briefen in diesem Buch zeigen seine menschliche und väterliche Seite. Sie machen seine Klugheit und ausgewogenen Ansichten deutlich, sein tiefes Verständnis für menschliche Schwächen, seine väterliche Sorge für die Mitglieder seiner Genossenschaft, seine mutige Zuversicht, die auf unerschütterlichem Vertrauen auf Gott und Treue zu ihm begründet ist. Arnold Janssen wünschte sich, dass seine Briefe zum Nachdenken und weiteren Wachstum anregen würden, nicht nur die männlichen und weiblichen Missionare und Missionarinnen seiner Zeit, für die er „Vater, Führer und Gründer“ war, sondern auch uns heutige Menschen, mehr als 100 Jahre später. Und in der Tat enthalten diese Briefe eine tiefe menschliche und christliche Weisheit, ehrliche Worte der Ermutigung und Tröstung und viele nützliche und praktische Vorschläge für das Leben in herausfordernden Zeiten und dafür, die Schwierigkeiten und Bedrängnisse zu bewältigen, die sich daraus ergeben, wenn man Gott und den Menschen dient. Ich bin davon überzeugt, dass diese Zitate des hl. Arnold Janssen sehr wertvoll und nützlich sind für die Leiter (Superioren und Formatoren) der drei Kongregationen der Arnoldus-Familie wie auch für alle Mitbrüder, speziell die Formandi, aber auch für die assoziierten Laien, die Laienmitarbeiter in der Mission, unsere Wohltäter und Freunde an vielen Orten. Ich hoffe deshalb sehr, dass das Buch eine weite Verbrei-tung findet. Der Hauptverdienst für das Buch gebührt P. Josef Alt SVD, Historiker und Autor einer tiefgehenden Biographie von Arnold Janssen sowie Herausgeber von neun Bänden mit Briefen von ihm. Er hatte die Idee zu diesem Buch, wählte die mehr als 700 Zitate aus und stellte sie zusammen. Heinz Kulüke SVD Generalsuperior
Aktualisiert: 2018-10-05
> findR *
MEHR ANZEIGEN