Dänisch kochen

Dänisch kochen von Noer,  Charlotte
Gemütlichkeit, Hygge, wird in Dänemark großgeschrieben und drückt sich vor allem im Essen aus. Zu den gemeinsamen Mahlzeiten, ob Frühstück oder Middag – das, anders als der Name vermuten lässt, erst gegen Abend eingenommen wird –, trifft sich die ganze Familie. Dann wird serviert, was Land und Meer hergeben: Fisch in allen Variationen, Fleisch, Brot, Käse und frisches Gemüse. Besonders beliebt ist Flæskesteg, ein knuspriger Schweinebraten mit Rotkohl und karamellisierten Kartoffeln. Und die berühmten Æbleskiver (Krapfen) sowie anderes köstliches Gebäck bleiben nicht nur der Festtagstafel vorbehalten. Nach diesem oft üppigen Essen wird dann gern ein nach alter dänischer Sitte angesetzter Schnaps wie Blåbærsnaps (mit Blaubeeren und Heide) oder Aalborg Aquavit (mit Kümmelaroma) als Verdauungshilfe genossen. Das Einzigartige an Dänemarks Küche ist aber sicher die Brotkultur. Wer einmal vor einem Smørrebrødsforretning (Butterbrotgeschäft) gestanden hat, weiß, was für ein unglaublich farbenfroher Augenschmaus das sein kann. Das Schwarzbrot, Rugbrød, ist mit viel Liebe belegt und häufig geschmückt, als handele es sich um einen Weihnachtsbaum. Willkommen in der dänischen Geborgenheit und Velbekommen (Guten Appetit)!
Aktualisiert: 2018-10-15
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Wir retten Helgoland

Wir retten Helgoland von Sell,  Renate
„Hoch lebe Helgoland. Der Dünensand, die Felsenwand. Alle Menschen sollen glücklich sein. Hoch lebe auch unser Ratsversammlungsalgenwein.“ Was dieser geheimnisvolle Schwur bedeutet, das erfahrt Ihr in diesem Buch. Doch eins verrate ich jetzt schon: Udo Tölpel Bass von Hohenstein lädt am Sonntag um 11°° Uhr zur großen Ratsversammlung ein. Hoch oben auf Annas rotem Stein soll diese wichtige Versammlung sein.
Aktualisiert: 2018-10-15
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Wilhelm Levison

Wilhelm Levison von Becher,  Matthias
Am 17. Januar 1947 verstarb Wilhelm Levison, einer der bedeutendsten Mittelalter-Forscher seiner Zeit. Um die Erinnerung an ihn und seine Leistungen hochzuhalten, fand vom 11. bis 13. Oktober 2007 in Bonn eine Tagung statt, mit der nicht nur das Lebenswerk eines Gelehrten gewürdigt wurde, sondern auch sein Lebensweg. Als jüdischer Gelehrter wirkte er jahrzehntelang an der Bonner Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, aus der er in der Zeit des Nationalsozialismus vertrieben wurde. Er musste schließlich auch Deutschland verlassen und fand im englischen Durham eine neue Heimstatt. Levison kann daher als repräsentativ für viele jüdisch-deutsche Gelehrte während des ausgehenden Kaiserreiches, der Weimarer Republik und der Diktatur des Nationalsozialismus gelten. Auf der Tagung sollte Levisons Leben und Werk im Spannungsfeld zwischen wissenschaftlicher Anerkennung und politisch bedingtem Exil gewürdigt werden. Gerne statten wir unsere Dankesschuld ab, zunächst bei den Beiträgern, die maßgeblich zum Gelingen der Tagung beigetragen haben. Ihnen war es genau so wie den Veranstaltern eine Herzensangelegenheit, an Levison und seine Verdienste zu erinnern. Die Tagung und ihre Drucklegung wurden durch die Universität Bonn, den Landschaftsverband Rheinland, die Stiftung Internationale Begegnung der Sparkasse KölnBonn sowie die Stiftung van Meeteren im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gefördert. Danken möchte ich in diesem Zusammenhang Herrn Staatssekretär a.D. Wighard Härdtl, Herrn Dr. Reinhardt Lutz und Herrn Georg Mölich. Zu danken ist weiter den Personen, deren Einsatzbereitschaft sowohl die Tagung als auch das Buch viel zu verdanken haben; stellvertretend für die Mitarbeiter des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte seien Frau PD Dr. Alheydis Plassmann, Frau Linda Dohmen, Herr Dr. Florian Hartmann und Herr Markus Knipp genannt. Den Herausgebern danken wir für die Aufnahme des Bandes in die Reihe ‚Bonner Historischen Forschungen’.
Aktualisiert: 2018-10-15
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Nordrheinisches Klosterbuch Band 37/2

Nordrheinisches Klosterbuch Band 37/2
Im Grundlagenwerk „Nordrheinisches Klosterbuch“ werden alle Stifte, Klöster und verwandte geistliche Einrichtungen im Gebiet des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR), dem rheinischen Teil Nordrhein- Westfalens, in systematischer Weise vorgestellt. Mit einer hohen Zahl von bedeutenden und früh gegründeten Gemeinschaften war dieser Raum eine Kernregion der deutschen wie europäischen Klosterkultur und bildete eine reiche, überaus vielfältige Kloster- und Stiftslandschaft. Die Informationen, die auf den neuesten Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschung beruhen, sind in diesemWerk in kompakter, lexikonartiger Form präsentiert und bieten somit sehr vielfältige Anknüpfungspunkte für die Orts-, Stadt- und Regionalgeschichte – sowohl für Fachhistoriker als auch interessierte Laien und darüber hinaus für viele weitere unterschiedliche Interessenten- und Nutzerkreise.
Aktualisiert: 2018-10-15
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Taschenlehrbuch Biochemie

Taschenlehrbuch Biochemie von Christ,  Bruno, Höhne,  Wolfgang, Kietzmann,  Thomas, Kühn,  Hartmut, Püschel,  Gerd P.
Biochemie im Griff! Ein großes Fach, ein kleines Buch? Und ob! Denn Biochemie hat System. Kapitel für Kapitel setzt das Taschenlehrbuch das Puzzle zusammen, ausgehend von den Biomolekülen bis hin zum Zusammenspiel der einzelnen Organe: - Grundprinzipien: Aufbau der Zelle, Regulationsmechanismen, Energetik und die grundlegenden Reaktionen im Organismus - Biomoleküle und zellulärer Stoffwechsel: von den Aminosäuren über die Vitamine bis zur Energiegewinnung der Zelle - Molekularbiologie: Weitergabe und Realisierung der Erbinformation mit Proteinsynthese und Genexpression - Kommunikation und Signaltransduktion: Membranen und Transportsysteme, Hormonsystem, Nervensystem, Immunsystem - Stoffwechselleistungen: Substratfluss in Muskel, Herz-Kreislauf-System, Magen-Darm-Trakt, Blut, Leber und Niere - Pathobiochemie: prinzipielle Störungen der biochemischen Abläufe und ihre Folgen Und neben dem reinen Faktenwissen zeigen klinische Bezüge, dass man hier nicht nur für die Prüfung lernt!
Aktualisiert: 2018-10-15
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