Walter Benjamin

Walter Benjamin von Brüggemann,  Heinz
Ausgehend von den frühen philosophischen Gesprächen Benjamins über Phantasie und Farbe stellt diese Untersuchung sein Konzept der reinen Farbe und der Bildanschauung eines nicht begrifflichen Sehens im Dialog mit der zeitgenössischen Malerei, dem Blauen Reiter, und ihren Theorien, v.a. Kandinskys Über das Geistige in der Kunst, vor. Sie zeigt, daß Benjamin Spiel, Farbe und Phantasie in Korrespondenz mit der ästhetischen und anthropologischen Moderne um 1800, mit Jean Pauls Levana ebenso wie mit der Frühromantik in ihrer spannungsvollen Konstellation zu Goethes Ästhetik und Naturphilosophie reflektiert. Entstaltung als ein entscheidender Formbegriff der Phantasie fungiert in Benjamins theoretischer und literarischer Prosa als Dispositiv der Wahrnehmung wie der Bilderzeugung. Die Themen und Motive, die er hervorbringt, sind ein weiterer Gegenstand der Untersuchung. Sie nimmt viele von Benjamin beschriebene Bilder ebenso in den Blick wie sie zurückführt zu den psychophysischen Bedingungen der Bildproduktion, der in Kindheit, Traum und Rausch hervorgebrachten ‚Bilder‘ vor allen Bildern.
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Roadtrip mit Emma

Roadtrip mit Emma von Klein,  Christina
Christina Klein (Autorin), Paul (Fahrer) und Emma (knallorangener Van, Baujahr 1986) begeben sich auf eine große Reise: 40.000 Kilometer quer durch die ehemalige Sowjetunion. „Roadtrip mit Emma“ ist der Reisebericht über ein irres Abenteuer – inklusive Wodka, Pannen und jeder Menge skurriler Begegnungen. „Sollen wir den Rest unseres Lebens jeden Tag auf Bürowände starren – die einzige Abwechslung Partys und Konsum?“ Als Christina Klein und ihr Freund Paul keine befriedigende Antwort auf diese Frage finden, beschließen sie, ihren Alltag hinter sich zu lassen. In liebevoller Kleinarbeit bauen sie einen uralten, knallorangenen Mercedes Camper – Emma genannt – aus und begeben sich auf eine große Reise. 40.000 Kilometer legen sie so zurück von Transnistrien über Tschetschenien bis zu Christinas Großmutter in Sibirien. Mit Humor und Leichtigkeit erzählt Christina Klein von skurrilen Begegnungen, von kleinen und großen Abenteuern, vom Fahrtwind, der ihre Reise- und Lebenspläne durcheinanderwirbelt und von der Freiheit, die auf der Straße liegt.
Aktualisiert: 2018-12-13
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Das rheinische Braunkohlenrevier 1877 bis 1957

Das rheinische Braunkohlenrevier 1877 bis 1957 von Coenen,  Manfred, Schüler,  Volker
Anhand von über 200 größtenteils noch nie veröffentlichten historischen Fotografien aus dem Archiv der Firma RWE Power (vormals Rheinbraun AG) dokumentiert dieser Bildband Entwicklung der des rheinischen Braunkohlereviers von den Anfängen der 1870er-Jahre bis etwa 1957. Sie zeigen die Fortschritte in der Bergbautechnik und die Veränderungen am Arbeitsplatz, aber auch das Leben der Arbeiter außerhalb von Grube und Brikettfabrik.
Aktualisiert: 2018-12-13
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Gibt Gott Gesetze?

Gibt Gott Gesetze? von Güzelmansur,  Timo, Kalbarczyk,  Nora, Specker,  Tobias SJ
Recht, das sich auf göttliche Setzung oder andere religiöse Begründungen beruft, steht immer wieder im Zentrum der allgemeinen Aufmerksamkeit in Deutschland. Jenseits der konkreten religiösen Rechtsbestimmungen gibt es ein Nachdenken über göttliches Recht in den christlichen und islamischen Traditionen, das durchaus Gemeinsamkeiten aufweist. Dieser Band geht zentralen Fragen nach – wie z. B. der nach dem Verhältnis von Offenbarung und Recht, nach der Wandelbarkeit und Kontextabhängigkeit des göttlichen Rechts oder nach dem Verhältnis von Naturrecht und göttlichem Recht.
Aktualisiert: 2018-12-13
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Wirkungsforschung zur politischen Bildung im europäischen Vergleich

Wirkungsforschung zur politischen Bildung im europäischen Vergleich von GPJE
Die Politikdidaktik hat sich in den letzten Jahren zunehmend als Grundlagenwissenschaft profiliert. Vor allem die Diskussion um Bildungsstandards, Kompetenzmodelle und Qualitätskontrolle in der Folge von PISA, DESI und anderen internationalen Vergleichsstudien erwiesen sich für die Politikdidaktik als Impulsgeber auf dem Weg zu einer stärker empirisch arbeitenden Wissenschaftsdisziplin. Die letzten Jahrestagungen der GPJE beschäftigten sich dann auch vor allem mit Fragen, die sich aus diesem Zusammenhang ergaben. Der Diskussionsprozess nahm auf der Tagung 2003 seinen Ausgang in einer grundlegenden Kontroverse zu Chancen und Gefahren von Outputorientierung und Bildungsstandards, die dann noch im gleichen Jahr die Entwicklung von nationalen Bildungsstandards zur politischen Bildung durch die GPJE zur Folge hatte. Die Diskussion fand ihre Fortsetzung in Überlegungen zu Möglichkeiten und Grenzen empirischer fachdidaktischer und außerschulischer Evaluationsforschung (2004) und führte schließlich 2005 zu der grundlegenden Frage, was fachdidaktische Forschung überhaupt heißen kann und welche Standards der Theoriebildung und der empirischen Forschung sich formulieren lassen. Auf dieser Tagung hatte die Politikdidaktik auch den wissenschaftlichen Austausch mit anderen Fachdidaktiken, der Chemie- und der Fremdsprachendidaktik gesucht, die auf dem Gebiet der empirischen Forschung auf eine längere Tradition zurückblicken können. Die im aktuellen Band vorgestellten Beiträge standen im Zentrum der letzten Jahrestagung der GPJE vom 3. bis 4. Juni 2006 in Bergisch-Gladbach. Diese Tagung setzte zum einen die Tradition der bisher geführten Diskussionen fort, zum anderen versuchte sie zusätzliche Impulse zu erhalten durch Forschungserfahrungen aus anderen europäischen Ländern. In der Wirkungsforschung zur politischen Bildung in Deutschland sind in den letzten Jahren überwiegend qualitative Methoden eingesetzt worden und mittlerweile liegen hier eine Reihe von unterschiedlichen Studien mit aufschlussreichen Ergebnissen und Befunden vor. Quantitative Forschungen in diesem Bereich finden sich jedoch eher selten, im Gegensatz zu internationalen Studien, die überwiegend quantitativ arbeiten. Vor diesem Hintergrund versucht der vorliegende Band Forschungsprojekte und Ergebnisse von Wirkungsforschung zur politischen Bildung, die vor allem quantitativ orientiert sind, zur Diskussion zu stellen. Die deutschen Beiträge reichen von empirischen Untersuchungen zu der Frage, inwieweit sich eine internetbasierte instruktional-konstruktivistische Lehr-Lernumgebung für einen domänenspezifischen Kompetenzerwerb im Politikunterricht eignet (Sabine Manzel), über eine explorative Studie zur Messung der Qualität von politischen Urteilen (Maria Eyrich-Stur) bis zu einer eher philosophisch-theoretischen Reflexion zur Wahrnehmung des Politischen und ihrer Bedeutung für die politische Bildung (Karl Heinz Breier). Zu dieser Tagung hatte die GPJE Kolleginnen und Kollegen aus den Niederlanden, der Schweiz und England eingeladen, die empirische Studien zum Thema aus ihren Ländern vorstellten. Sie beschäftigen sich unter anderem mit der Frage nach den Quellen bzw. den Ursprüngen politischen Wissens (Henk Dekker, Margret Nuus; Niederlande), den Differenzen zwischen Geschichtsunterricht und Politischer Bildung auf Basis einer Videostudie (Jan Hodel; Schweiz) sowie den Chancen des Konzepts „global education“, das in vier europäischen Ländern unter der Fragestellung untersucht wurde, was „citizenship“ für Jugendliche heute bedeutet v. a. wenn sie aus unterschiedlichen Herkunftsländern stammen (Audrey Osler; England). Gerade dieser letzte Beitrag hat auf eine Entwicklung verwiesen, mit der sich die nächste Jahrestagung der GPJE 2007 intensiver auseinandersetzen wird. Sie soll unter dem Thema stehen: „Diversity Studies und politische Bildung“.
Aktualisiert: 2018-12-13
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Behüte uns in dieser Nacht

Behüte uns in dieser Nacht von Doepgen OSB,  Charis
Das gemeinschaftliche Gebet hat in den Gemeinden und im religiösen Bildungsbereich seinen guten und bewährten Platz. Insbesondere spielt dabei das ausführliche Abend- und Nachtgebet am Ende eines Tages oder einer Woche eine bedeutende Rolle. Dieser neue Band mit Abend- und Nachtgebeten enthält ca. 15 ausführliche Modelle, die sich am Ablauf des Kirchenjahres orientieren und vor allem die geprägten Zeiten wie die Advents- und Weihnachtszeit, den Osterfestkreis einschließlich des Pfingstfestes und den normalen Jahreskreis thematisch aufgreifen.
Aktualisiert: 2018-12-13
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One Kiss

One Kiss von Blakely,  Lauren, Frey,  Kristina
Gegen das Herz hat der Kopf nicht die geringste Chance, wie die Radiomoderatorin Nicole in dem romantisch-prickelnden Liebesroman „One Kiss“ der Nummer-1-New-York-Times-Bestseller-Autorin Lauren Blakely erfahren muss. Radiomoderatorin Nicole weiß Bescheid über Beziehungen, immerhin moderiert sie eine Dating-Show. Deshalb glaubt sie auch definitiv nicht an die große Liebe! Was nichts daran ändert, dass sie sich von Herzen ein Baby wünscht. Ihr Kollege Ryder hat derweil ganz andere Sorgen: Er soll für die Show in zehn Dates eine Frau für sich gewinnen – dabei ist er überzeugter Single. Allerdings ein ausgesprochen gut aussehender, findet Nicole, und hat die perfekte Lösung für sie beide: Sie wird Ryder für die Show daten, er hilft ihr bei ihrem Baby-Problem. Niemand verliebt sich, alle sind glücklich. Ganz einfach – oder? Der Liebesroman „One Kiss“ ist der vierte Band innerhalb der The-One-Reihe von Lauren Blakely. Die Liebesroman-Reihe spielt in Manhattan und handelt von befreundeten Liebespärchen. In jedem Band steht die charmante, prickelnde Liebesgeschichte eines der Pärchen im Mittelpunkt. Dabei geht es um die große Liebe, um zweite Chancen, um geheime Sehnsüchte, freche Flirts und um Pläne, die das Herz kurzerhand über Bord wirft. Bisher in der Romance-Reihe von Lauren Blakely erschienen: Band 1: „One Dream“ Band 2: „One Love“ Band 3: „One Passion“
Aktualisiert: 2018-12-13
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Wir nannten es Freiheit

Wir nannten es Freiheit von Schütze,  Silke
Der neue historische Roman von Silke Schütze: Eine junge Frau kämpft gegen den Lehrerinnen-Zölibat und für ihre Liebe. Berlin, 1916: Die herzliche, resolute Lene hat soeben ihr Lehrerinnen-Seminar bestanden. Als sie sich in den verschlossenen Paul verliebt, scheint ihr Glück vollkommen. Dass Paul wegen einer Kriegsverletzung nicht arbeiten kann, ist für Lene kein Hindernis: Sie liebt ihre Arbeit als 'Fräulein' und kann genug Geld nach Hause bringen. Doch einer Hochzeit steht der sogenannte Lehrerinnen-Zölibat im Wege, ein Erlass, der verheiratete Frauen vom Schuldienst ausschließt. Entweder ihr Paul oder die Freiheit, den geliebten Beruf auszuüben? Eine unmögliche Wahl. Zu stark, um aufzugeben, kämpft Lene für die Freiheit, Liebe und Beruf zu vereinen. Erfolgsautorin Silke Schütze wurde mit dem renommierten Walter-Serner-Preis ausgezeichnet. "Wir nannten es Freiheit" ist ihr erster historischer Roman.
Aktualisiert: 2018-12-13
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Ethik auf den Begriff gebracht

Ethik auf den Begriff gebracht von Brüning,  Barbara
Im Ethikunterricht tauchen immer wieder Begriffe wie Glück, Gerechtigkeit oder Kosmologie auf. 50 dieser Begriffe werden in dem Lektüreheft anschaulich erklärt, mit kleinen Anekdoten garniert und mit Nachdenkaufgaben gewürzt, zu denen Jugendliche eigene Lösungen erarbeiten können. Das Lektüreheft ist ein ergänzendes Material zu den Lehrbüchern, kann aber auch unabhängig von ihnen verwendet werden.
Aktualisiert: 2018-12-13
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