Sommer 1942

Sommer 1942 von Moretti,  Karel
Das anfangs unspektakuläre Zusammentreffen zweier Menschen im besetzten Prag zur Jahreswende 1941/42 löst einen ungeahnten Konflikt im Liebesleben der beiden konträren Protagonisten aus: einem mit beiden Beinen im Leben stehenden Rechtsanwalt und einer wankelmütigen, von Selbstzweifeln geplagten Pädagogin. "Sommer 1942" erzählt von einer beinahe tödlichen Beziehung, ist jedoch zugleich eine frech-ironische Satire, wie das reale Leben sie nicht besser schreiben könnte.
Aktualisiert: 2017-10-18
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Meerwasser Nano-Fibel

Meerwasser Nano-Fibel von Lukhaup,  Chris, Preis,  Sandra
Holen Sie sich mit einem Mini-Aquarium die faszinierende Unterwasserwelt eines Riffs in ihre Wohnung oder ins Büro. In dieser kompakten Fibel beschreibt eine erfahrene Meerwasser-Aquarianerin, wie jedermann ein funktionierendes Mini- oder Nano-Riff mit einem Volumen zwischen 20 und 70 Litern einrichten kann. In einfachen Schritten vermittelt Sandra Preis alle wichtigen technischen Voraussetzungen, zeigt anschaulich wie das Aquarium eingerichtet wird, und stellt eine große Auswahl geeigneter Korallentiere, Garnelen, Krebse, Seesterne, Schnecken und Fische vor. Ein praktisches Handbuch mit vielen Tipps und Checklisten - phantastisch bebildert von Chris Lukhaup.
Aktualisiert: 2017-10-18
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Die deutschsprachigen Literaturnobelpreisträger

Die deutschsprachigen Literaturnobelpreisträger von Schröder,  Lothar, Stahl,  Enno
Das erste Buch über alle deutschsprachigen Literaturnobelpreisträger, entstanden in Kooperation mit der Landeszentrale für Politische Bildung! Mehr als ein Dutzend Mal wurden deutschsprachige Autoren mit dem Literaturnobelpreis geehrt. Darunter vertraute Namen wie Thomas Mann und Günter Grass. Aber wer kennt noch Paul Heyse oder Rudolf Eucken, ebenfalls Träger der höchsten literarischen Auszeichnung? Wir zeichnen Leben und Werk der Preisträger nach, der berühmten wie der vergessenen, stellen sie als literarische wie auch politische Zeugen ihrer Zeit vor und beleuchten ihre Bedeutung für die Literaturgeschichte.
Aktualisiert: 2017-10-19
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Winteräpfel

Winteräpfel von Knoblich,  Heidi
Am 25. Februar 1881 ist Fanny Mayer in Basel dem Hilferuf ihres Bruders gefolgt und nach einer qualvollen Winterreise auf den armseligen Feldberg gekommen. Sie findet ein Neugeborenes vor, dessen Mutter gestorben ist, und sie verspricht ihrem Bruder so lange beizustehen, bis er jemanden gefunden hat, der sich um das Kind und das Gasthaus kümmert. Als an Allerheiligen 1881 ein Fremder beim Einbrechen des Winters um Nachtquartier bittet, ist sie immer noch da. Sie nimmt ihn widerwillig auf, um ihn vor den in dieser Nacht herumirrenden armen Seelen zu schützen und ahnt nicht, in welchem Ausmaß der französische Küchenmeister Truffault ihr Leben verändern wird. Als Jahre später die neu erbaute Höllentalbahn den Sommer über Gäste auf den Feldberg bringt, hat sie den "Feldberger Hof" zum bestgeführten Berghotels Badens mit dem ersten Telefonanschluss der ganzen Region gemacht. Und sie denkt nicht daran sich mit dem Erreichten zufrieden zu geben. Ihre Klugheit und ihre Weitsicht machen sie zur Pionierin des Ski-Sports für ganz Mitteleuropa und des Tourismus im Schwarzwald.
Aktualisiert: 2017-10-18
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Hochschulschriften zur Geschichte und Kultur des Mittelalters 1939 bis 1972/74 (Deutschland, Österreich, Schweiz)

Hochschulschriften zur Geschichte und Kultur des Mittelalters 1939 bis 1972/74 (Deutschland, Österreich, Schweiz)
Die auf die 1819 vom Reichsfreiherrn Karl vom Stein gegründete „Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde“ zurückgehenden Monumenta Germaniae Historica haben die Aufgabe, durch kritische Quellen-Ausgaben und -Studien der wissenschaftlichen Erforschung der mittelalterlichen Geschichte Deutschlands und Europas zu dienen. Dieses Ziel verfolgen sie dadurch, dass sie in ihren Editionsreihen mittelalterliche Textquellen der Forschung zugänglich machen und durch kritische Studien zur wissenschaftlichen Erforschung der deutschen und europäischen Geschichte beitragen. Die Aufgaben der Monumenta Germaniae Historica haben sich in den letzten Jahrzehnten durch die Einbeziehung neuer Quellengruppen und durch die Vermehrung der Forschungsbereiche stetig erweitert. Neben Werken der Geschichtsschreibung, Urkunden, Gesetzen und Rechtsbüchern werden auch Briefsammlungen, Dichtungen, Memorialbücher und Necrologe, politische Traktate und Schriften zur Geistesgeschichte herausgegeben.
Aktualisiert: 2017-10-18
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Begegnung fördern

Begegnung fördern von Korth,  Ariane, Larsson,  Liv
Hatten Sie schon häufiger den Wunsch, in Konflikten dazu beitragen zu können, dass Menschen wieder miteinander in Verbindung kommen? Egal ob Sie es mit streitenden Kindern oder Erwachsenen, mit Auseinandersetzungen am Arbeitsplatz oder in Familien zu tun haben: Dieses Buch hilft Ihnen, Begegnung und Verbindung zwischen Menschen zu fördern. Es enthält sowohl Gedanken zu Themen wie Rache, Vergebung und Versöhnung als auch praktische Übungen, um sich auf eine Mediation zwischen Individuen oder in Gruppen vorzubereiten. Zu oft wird versucht, im Konfliktfall mit Gewalt eine Lösung herbeizuführen. In anderen Fällen wieder wird ein Konflikt unter den Teppich gekehrt und die Beteiligten tun so, als gäbe es gar keine Streitigkeiten. Liv Larsson beleuchtet Strukturen, die auf die Beherrschung anderer abzielen und gibt dem Leser Werkzeuge an die Hand, um lebensdienliche Systeme zu erschaffen. Hierfür sind ganz praktische und vor allem erlernbare Fertigkeiten vonnöten, die der Leser sich mithilfe der im Buch vorgestellten Übungen aneignen kann.
Aktualisiert: 2017-10-18
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Gerhard Kienle und die Universität Witten-Herdecke

Gerhard Kienle und die Universität Witten-Herdecke von Selg,  Peter
Die Monographie beschreibt Gerhard Kienles Konzeption der Universität Witten-Herdecke und ihres modellhaften Medizinstudienganges in der Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen und medizinethischen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft, 33 Jahre nach der Gründung der Universität. Gerhard Kienle schrieb 1982: «Wir müssen die Fragen des freien Geisteslebens lösen; die Antworten müssen wahr sein. Es muss unter uns die andere Individualität, den Willen des anderen zu akzeptieren, Gestalt und soziale Wirklichkeit werden. Nur dann, wenn wir die Fragen wahrhaft ernst nehmen, haben wir die Chance, diese Kräfte, die jetzt über die Gesundheitspolitik und im Sozialen zerstörend auf uns zukommen und die Menschen geistig und seelisch vernichten wollen, aufzufangen, auf dass Mitteleuropa nicht total zerstört werde.»
Aktualisiert: 2017-10-18
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