DOORS – ENERGIA

DOORS – ENERGIA von Heitz,  Markus
"DOORS" ist ein neues Buchkonzept von SPIEGEL-Bestseller-Autor Markus Heitz. Auch in Staffel 2 wirst du wieder vor die Wahl gestellt: 3 Bücher, 3 Welten, 3 Türen – welche wirst du öffnen? Als Milanas Vater bei einer Explosion in einem experimentellen Fusionsreaktor ums Leben kommt, stellt sie auf eigene Faust Nachforschungen an. Der Wissenschaftler hat Aufzeichnungen zu einem seltsamen Stein versteckt, der aus Splittern eines unbekannten Metalls zusammengefügt werden soll. Um das Rätsel seines Todes zu lösen, müsse Milana durch eine besondere Tür. Weswegen und wo befindet sie sich? Aber der internationale Konzern, für den ihr Vater arbeitete, unternimmt alles, um das Geheimnis der Splitter zu bewahren. Schon ist die junge Russin in größter Gefahr, bei der ihr ein Hacker namens Nótt plötzlich beisteht. Wer ist die Person? Wohin führt die Tür - und was lauert dahinter? Milana ist entschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen… Bisher erschienen: DOORS - Staffel 1 DOORS - Der Beginn DOORS ! - Blutfeld DOORS X - Dämmerung DOORS ? - Kolonie
Aktualisiert: 2018-12-07
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Das geht so nicht weiter

Das geht so nicht weiter von Schweisfurth,  Karl Ludwig, Schweisfurth,  Sophie
Ein Immer-Mehr, Immer-Günstiger wird uns als erstrebenswertes Ziel verkauft. Aber wir spüren längst: Das muss ein Ende haben! Denn ein Lebensmittel- und Tierhaltungs-Skandal jagt den nächsten. Karl-Ludwig Schweisfurth war einst der Chef von "Herta", einer von Europas größten Wurstfabriken. Eines Tages – er war damals 56 Jahre alt – wurde ihm klar: "Ich muss damit aufhören und noch einmal ganz neu anfangen. Das geht so nicht weiter!" Er verkaufte alles und realisierte seinen Traum von einer anderen Landwirtschaft, die die Würde des Tieres achtet. 30 Kilometer südöstlich von München lebt er heute mit seiner Familie auf Gut Hermannsdorf bei Glonn. In den "Hermannsdorfer Landwerkstätten" werden nur verantwortungsvoll gehaltene Schweine geschlachtet, wird Fleisch für den Verkauf vorbereitet, Wurst gemacht, Brot gebacken und Käse hergestellt. Hier schätzt man das "gute Leben". Mit 88 Jahren ist Karl-Ludwig Schweisfurth hellwach. In München hat er sich als Gasthörer für ein Philosophie-Studium eingeschrieben. Er ist ein Mensch, der weiß, wofür er steht und um was es geht. Dieses Buch ist sein Credo: Es geht ihm nicht nur um Achtsamkeit beim Essen und um gute Tierhaltung, sondern um die grundsätzliche Verantwortung der Generationen füreinander. Um Sorgsamkeit im Umgang, Achtung vor dem Leben und der Schöpfung. Um Respekt, Demut, Ehrfurcht und Schönheit – Schönheit in den kleinen Dingen und beim Blick aufs große Ganze. Gemeinsam mit seiner Enkelin Sophie, die in dritter Generation die Verantwortung für den Betrieb südlich von München übernommen hat, entfaltet er in diesem Manifest die faszinierende Zukunftsvision eines Lebens, das wir am Ende nicht bereuen müssen. Denn die Würde des Menschen beginnt mit dem Respekt vor den Tieren. "Früher habe ich 30.000 Schweine und 5.000 Rinder in der Woche schlachten lassen. Irgendwann merkte ich, das ist der völlig falsche Weg. Der Ruf nach dem immer Mehr ist Wahnsinn. Das geht so nicht weiter. Es ist ein Lebensauftrag für uns, die Erde ein klein wenig schöner und besser zu verlassen, als wir sie betreten haben." Karl-Ludwig Schweisfurth
Aktualisiert: 2018-12-08
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Die Bologna-Reform: „Policy Making“ in Europa und Österreich

Die Bologna-Reform: „Policy Making“ in Europa und Österreich von Westphal,  Elisabeth
Werbetext – Elisabeth WestphalTitel: Die Bologna-Reform: Policy Making in Europa und ÖsterreichWie kam es dazu, dass sich gegen Ende des 20. Jahrhunderts einige europäische StaatsvertreterInnen für eine länderübergreifende Hochschulreform ihrer Universitäten aussprachen? Wie kam es zur Sorbonne Deklaration (1998)? Warum wurde nach nur einem Jahr eine weitere Deklaration – die Bologna Deklaration (1999) – mit hochschulpolitischem Inhalt unterzeichnet? Waren diese Ideen neu oder gab es inhaltlich gesehen bereits Wegbereiter? Warum zählte Österreich zu den ersten Mitunterzeichnern dieser Erklärung, obwohl bereits 1997 studienrechtliche Änderungen angestoßen worden waren? In welchem Verhältnis stehen das Universitätsgesetz 2002 und die Bologna-Reform? Welcher Stellenwert kam studienrechtlichen Fragestellungen in dieser Umbruchszeit zu? In Elisabeth Westphals Buch werden diese historisch-politikwissenschaftlich spannenden Fragen und Veränderungen der Universitätsgeschichte kontextualisiert und anschaulich dargestellt.    Diese Aufarbeitung zeigt, dass manchmal das Unvorstellbare passiert: So war weder absehbar, dass sich europäische Staaten auf hochschulpolitische Selbstverpflichtungen einigen würden, noch, dass Österreich, wo gerade studienrechtliche Änderungen in Gang waren, sich als Mitbegründerin einer europäischen Reform hervortun würde, war doch die dreigliedrige Studienarchitektur in nationalen Konsultationsverfahren abgelehnt worden. Interessant ist die Instrumentalisierung dieser Reform, die zur Durchsetzung und Legitimation lang gehegter hochschulpolitischer Vorstellungen herangezogen wurde.Mag. Dr. Elisabeth Westphal, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Österreichischen Universitätenkonferenz. Forschungsschwerpunkte: Bologna-Reform, Hochschulbildung in Europa, Universitäts- und Hochschulforschung im 20./21. Jahrhundert.
Aktualisiert: 2018-12-07
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