CATIA V5-6 für Einsteiger

CATIA V5-6 für Einsteiger von Kornprobst,  Patrick
Fit fürs Konstruieren mit CATIA V5-6 (inklusive E-Learning) Kompakt, anschaulich und praxisnah macht dieses Buch Sie fit fürs Konstruieren mit CATIA V5-6 und garantiert durch das dazugehörige E-Learning ein multimediales Lernerlebnis. Es richtet sich an Studierende und Umsteiger aus den Bereichen Maschinenbau, Luftfahrt und Automobilbau und eignet sich hervorragend zum Selbststudium oder für die Prüfungsvorbereitung. Auf Basis von CATIA V5-6R2016 führt Patrick Kornprobst Sie von Grund auf in die Software ein und zeigt Ihnen, worauf es beim methodischen Konstruieren ankommt. Zunächst erhalten Sie einen Überblick über die Benutzeroberfläche und die wichtigsten Kernfunktionalitäten. Im Folgenden lernen Sie alle wichtigen Konstruktionsschritte kennen – von der Einzelteilkonstruktion über die Baugruppenerstellung bis hin zur Zeichnungserstellung. Weiterführende bzw. fortgeschrittene Techniken wie Parametrik, Formelvergabe, wissensbasierte Konstruktion, Power Copies und Link Management runden den Inhalt ab. Sämtliche Themen werden anhand von Übungen erklärt – mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad, sodass Sie Ihr Lerntempo selbst steuern können. Im Internet finden Sie alle Beispielmodelle zu den Übungen. Mit Kauf des Buches erhalten Sie außerdem Zugang zu einer E-Learning-Plattform, auf der Sie u.a. folgendes Begleitmaterial finden: - interaktive Videotutorials - zusätzliches Übungsmaterial für alle Schwierigkeitsstufen - Lernzielkontrollen und Abschlusszertifikat Neu in dieser Auflage hinzugekommen sind zusätzliche Übungen zu Booleschen Operationen und Parametrik/Knowledgeware. Die über die E-Leraning-Plattform zugänglichen Übungen werden stets verbessert, aktuell gehalten und erweitert.
Aktualisiert: 2018-11-13
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Hochtemperaturkriecheigenschaften von pulver- und schmelzmetallurgisch hergestellten Mo-Si-B-Legierungen mit Zugaben von Aluminium und Germanium

Hochtemperaturkriecheigenschaften von pulver- und schmelzmetallurgisch hergestellten Mo-Si-B-Legierungen mit Zugaben von Aluminium und Germanium von Kellner,  Peter
Die vorliegende Arbeit beschreibt die Auswirkungen der Herstellroute auf die Mikrostruktur und Hochtemperaturkriecheigenschaften von Molybdänbasis-Legierungen mit Zugaben von Aluminium und Germanium. Die Proben werden pulvermetallurgisch und schmelzmetallurgisch hergestellt. Die Zusammensetzung der Proben ist Mo-9Si-8B-xAl-yGe (in Atom%). Der Aluminium- und Germaniumgehalt beträgt je 0 oder 2 Atom%. Unabhängig vom Herstellverfahren kann in allen Proben die Phasen Molybdän-Mischkristall sowie die beiden intermetallischen Phasen A15 und T2 nachgewiesen werden. In dieser Arbeit ist es erstmalig gelungen: - Proben für Zugkriechversuche mit einer Größe von 30-40 mm im Lichtbogenofen schmelzmetallurgisch herzustellen. - das Kriechverhalten in Langzeitversuchen (bis zu 1000 h) bei Temperaturen bis 1450 °C im Vakuum zu bestimmen. - Bruchdehnungen von >50% in Zugkriechversuchen zu erzielen. - den thermischen Ausdehnungskoeffizienten individuell für alle beteiligten Phasen zu bestimmen. Im Fall der tetragonalen T2 Phase werden die beiden voneinander unabhängigen Größen a und c ermittelt. - den Molybdän-Mischkristall sowie die beiden intermetallischen Phasen A15 und T2 individuell in einer 3D-Tomographie mit Volumen von 40∙50∙65 µm³ zu rekonstruieren. Die Voxelauflösung beträgt dabei 25∙30∙200 nm³.
Aktualisiert: 2018-11-13
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Messung elastischer Materialeigenschaften bei extrem hohen Temperaturen

Messung elastischer Materialeigenschaften bei extrem hohen Temperaturen von Krieg,  Fabian
Der Fokus der vorliegenden Arbeit lag auf zwei Aspekten: der Aufbau eines Messverfahrens zur Bestimmung der elastischen Konstanten verschiedener Werkstoffe bei hohen Temperaturen und die Messung unterschiedlicher Materialien zur Ermittlung der Dämpfungseigenschaften und des elastischen Verhaltens. Für die Messungen wurde ein Gerät nach dem Prinzip der Resonanz-Ultraschall-Spektroskopie aufgebaut. Es wurden Programme zur vollautomatischen Messung der Resonanzspektren nach beliebigen Temperaturprofilen, der Auswertung der Spektren sowie der Berechnung der elastischen Konstanten auf LabVIEW-Basis entwickelt. Vergleichswerte von Reinelementen und der mehrmaligen Vermessung einer Kalibrationsprobe zeigen, dass das aufgebaute Messsystem bis zu einer Temperatur von 1500°C korrekte und sehr gut reproduzierbare Ergebnisse mit einer relativen Messgenauigkeiten im Bereich von einem Prozent liefert. Die absolute Messgenauigkeit liegt bei ca. 2%. Die Einflussfaktoren, die die Analyse beeinträchtigen können, wurden diskutiert und quantifiziert. Es zeigt sich, dass die Bestimmung der Geometrie und der Dichte der Proben für eine korrekte Messung ausschlaggebend sind. Die Ergebnisse der untersuchten Materialien spaltet sich in drei Bereiche auf: Materialien zur Evaluation der Messeinrichtung, eine Hoch-Entropie-Legierung und Nickelbasis-Superlegierungen. Erstmals konnte eine Hoch-Entropie-Legierung (Cantor-Legierung) mit hohem Mangananteil einkristallin abgegossen und auf deren elastische Kennwerte hin untersucht werden.
Aktualisiert: 2018-11-13
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671, die dienstältesten Dampflok der Welt (Tischkalender 2019 DIN A5 quer)

671, die dienstältesten Dampflok der Welt (Tischkalender 2019 DIN A5 quer) von Reschinger,  H.P.
Weltrekorddampflok 671. 1860 in Dienst gestellt, kam 671 der Südbahnreihe 29 im Jahr 1925 zur Graz-Köflacher Bahn (GKB). Zusammen mit ihren drei Schwesterlokomotiven 674, 680 und 677, hat 671 den WK II fast unbeschadet überstanden. Die Besonderheit an 671 ist, dass sie, abgesehen von Instandsetzungsarbeiten, seit Indienststellung 1860 ohne Unterbrechung in Betrieb stand, und heute zurecht als die dienstälteste betriebsbereite Dampflok der Welt bezeichnet wird und regelmäßig auf dem Netz der GKB vor Sonderzügen zum Einsatz kommt.
Aktualisiert: 2018-11-13
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Berücksichtigung der Pulswechselrichtereinflüsse bei der Berechnung hochperformanter elektrischer Maschinen

Berücksichtigung der Pulswechselrichtereinflüsse bei der Berechnung hochperformanter elektrischer Maschinen von Luthardt,  Sven
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einer Verbesserung der Methodik zur Berechnung elektrischer Traktionsantriebe für hochperformante Anwendungen unter Berücksichtigung des Pulswechselrichtereinflusses. Die strikten Anforderungen an Bauraum und Fahrleistungen führen zu einer Leistungsdichte, die in aktuellen elektrischen Antrieben nicht erreicht wird. Elektrisch angetriebene Sportwagen benötigen eine sehr hohe Dauerleistung des Antriebs, damit ein reproduzierbares Fahrgefühl gewährleistet werden kann. Die hohe Spitzenleistungsdichte des Antriebs und eine große Dauerleistung verstärken Einflüsse, die in der heutigen Auslegung typischerweise nicht berücksichtigt werden. Einer dieser Effekte ist der steigende Einfluss der Stromoberschwingungen auf die Rotorverluste. Die erarbeiteten Methoden werden an einem Beispielantrieb der 400V-Klasse simulativ in 2D-Berechnungen untersucht und anschließend messtechnisch validiert. Es kann geschlussfolgert werden, dass der Einfluss des Pulswechselrichters bei hochperformanten Antrieben in die Berechnung einbezogen werden muss. Im Dauerdrehmoment ergibt sich eine für diese hochausgenutzten Antriebe typische Badewannenkurve. Ein Ausblick auf Erweiterungen der Themenstellungen rundet die Arbeit ab.
Aktualisiert: 2018-11-13
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671, die dienstältesten Dampflok der Welt (Wandkalender 2019 DIN A3 quer)

671, die dienstältesten Dampflok der Welt (Wandkalender 2019 DIN A3 quer) von Reschinger,  H.P.
Weltrekorddampflok 671. 1860 in Dienst gestellt, kam 671 der Südbahnreihe 29 im Jahr 1925 zur Graz-Köflacher Bahn (GKB). Zusammen mit ihren drei Schwesterlokomotiven 674, 680 und 677, hat 671 den WK II fast unbeschadet überstanden. Die Besonderheit an 671 ist, dass sie, abgesehen von Instandsetzungsarbeiten, seit Indienststellung 1860 ohne Unterbrechung in Betrieb stand, und heute zurecht als die dienstälteste betriebsbereite Dampflok der Welt bezeichnet wird und regelmäßig auf dem Netz der GKB vor Sonderzügen zum Einsatz kommt.
Aktualisiert: 2018-11-13
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Untersuchung zu Elektrokleinstfahrzeugen

Untersuchung zu Elektrokleinstfahrzeugen von Adolph,  Thorsten, Bartels,  Oliver, Biermann,  Maxime, Frey,  Alexander, Halbach,  Armin-Laszlo, Hoffmann,  Heike, Kollmus,  Bernhard
F 125: Untersuchung zu Elektrokleinstfahrzeugen M. Bierbach, Th. Adolph, A. Frey, B. Kollmus, O. Bartels, H. Hoffmann, A.-L. Halbach 116 S., 81 Abb., 45 Tab., ISBN 978-3-95606-410-4, 2018, EUR 19,50 Ziel des Projektes war es zu ermitteln, ob und wenn ja unter welchen Bedingungen Elektrokleinstfahrzeuge im Straßenverkehr sicher betrieben werden können, welche technischen Anforderungen dafür notwendig sind und welches Konfliktpotential zu anderen Verkehrsteilnehmern zu erwarten ist. Stehend gefahrene (d.h. Fahrzeuge ohne Sitz z.B. Tretroller mit Elektrounterstützung) und selbstbalancierende Elektrokleinstfahrzeuge (z.B. dem Segway ähnliche) konnten bis 2016 nach der Rahmenrichtlinie 2002/24/EG (Typgenehmigungsvorschrift für Krafträder/Kategorie L-Fahrzeuge), die nun außer Kraft ist, genehmigt werden. Die dort genannten Anforderungen wurden durch die Elektrokleinstfahrzeuge größtenteils nicht erfüllt. Seit 2016 gilt die neue Typgenehmigungs-Verordnung (EU) 168/2013 für Krafträder. Nach dieser Verordnung kann die Genehmigung solcher Elektrokleinstfahrzeuge national geregelt werden, da die Verordnung diese definitiv vom Anwendungsbereich ausschließt. Um bei diesen Fahrzeugen national über eine Genehmigungsfähigkeit entscheiden zu können, wird zum einen eine Einschätzung zur Verkehrssicherheit solcher Fahrzeuge benötigt. Zum anderen müssen aus fahrdynamischen Versuchen Erkenntnisse gewonnen werden, um diese Fahrzeuge klassifizieren zu können und um jeweils Anforderungen festlegen zu können. Die BASt hat im Rahmen dieses Forschungsprojektes Vorschläge für eine derartige Klassifizierung von bestimmten Elektrokleinstfahrzeugen und für die zu stellenden technischen Anforderungen an diese Fahrzeuge erarbeitet, um diese Fahrzeuge sicher im Straßenverkehr verwenden zu können. In dem Forschungsprojekt wurden Elektrokleinstfahrzeuge in vier Teilstudien untersucht: Betrachtungen zur aktiven und passiven Sicherheit, zum Nutzerverhalten und zur Risikobewertung sowie zur Verkehrsfläche. Dabei wurde aufgezeigt, dass es möglich ist, neue Kategorien mit bestimmten Mindestanforderungen zu bilden. Es wird empfohlen, diese Anforderungen einzuhalten, sollten Elektrokleinstfahrzeuge zukünftig im öffentlichen Verkehr betrieben werden können und dürfen. Seitens der aktiven Sicherheit wurden mit Hilfe von fahrdynamischen Versuchen und technischen Untersuchungen Anforderungen erarbeitet, die das verkehrssicherheitstechnische Risiko bestmöglich minimieren. Weiterhin wurden Empfehlungen in Bezug auf die passive Sicherheit von Elektrokleinstfahrzeugen ausgesprochen, die ein Sicherheitsniveau gewährleisteten, das ähnlich zu heutigen bestehenden Fahrzeugen ist. Das subjektive Fahrverhalten zeigte, dass Elektrokleinstfahrzeuge grundsätzlich sicher vom Fahrer kontrollierbar sind, solange bestimmte Systemgrenzen eingehalten werden. Hinsichtlich der Aspekte des Nutzerverhaltens wurden Schutzausrüstung und das Kräfteverhältnis zu anderen Verkehrsteilnehmern bewertet. In Abhängigkeit von den vorgeschlagenen Fahrzeugkategorien werden entsprechende Verkehrsflächen für die Benutzung empfohlen, basierend auf der im öffentlichen Verkehr analysierten subjektiven Sicherheit und basierend auf einer Analyse des Konfliktpotenzials gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern. Aus allen Ergebnissen des Projektes wurden Empfehlungen für die Nutzung der Verkehrsflächen sowie Anforderungen an die (sicherheits-) technische Ausstattung für die neu vorgeschlagenen Elektrokleinstfahrzeuge-Kategorien abgeleitet, die jeweils an Anforderungen für die bereits existierenden Fahrzeugkategorien „Leichtmofa“ bzw. „Mofa“ angelehnt sind.
Aktualisiert: 2018-11-13
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