Die Versuchung Jesu von Nazareth

Die Versuchung Jesu von Nazareth von Hannig,  Helmut
Die Versuchung Jesu von Nazareth aus dem Neuen Testament Matthäus 4, 1-11 beschreibt in wenigen Dialogen ein Zusammentreffen von Jesus mit dem Satan, der sich vorgenommen hatte - wenn du Sohn Gottes bist, ihn zu versuchen. Die besondere Brillanz des geistigen Handlungsgeschehens soll in diesem Mappenwerk in einer monologisierenden Rede Jesu an den Versucher erweitert werden, um diese drei beschriebenen Begegnungen umfassender und tiefgehender zu beschreiben. Zu jeden Ereignis wurd ein farbiger Holzschnitt im Originaldruck beigefügt. Als Schmuckelement in diesem Mappenwerk liegt eine kopierte Handschrift aus dem 'Lorscher Evangeliar" bei, das um 810 geschrieben wurde und eine Übersetzung des Textes aus dem Latein ins Deutsche enthält.
Aktualisiert: 2018-01-16
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Spee-Jahrbuch 2016/17

Spee-Jahrbuch 2016/17 von Arbeitsgemeinschaft der Friedrich-Spee-Gesellschaften,  Düsseldorf und Trier
Die Arbeitsgemeinschaft der Friedrich-Spee-Gesellschaften Trier und Düsseldorf bemüht sich um das Andenken des Jesuiten Friedrich Spee (1591–1635) in der Öffentlichkeit und die Erforschung seines Werkes. Sie möchte über fachwissenschaftliche und konfessionelle Grenzen hinweg einen möglichst breiten Zugang zum Werk dieses großen Jesuiten eröffnen. Wie in den Vorjahren wird die Publikation durch Berichte der beiden Spee-Gesellschaften Düsseldorf und Trier sowie Besprechungen neuer Literatur über den Ordensmann abgerundet.
Aktualisiert: 2018-01-16
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Jesus als Therapeut

Jesus als Therapeut von Grün,  Anselm
Anselm Grün beschreibt und deutet, wie Jesus in den Gleichnissen heilt. Die Worte Jesu öffnen uns einen neuen Blickwinkel auf unser Leben. Jesus zeigt uns einen Weg, schwere Erfahrungen des Lebens zu verarbeiten. Mit heilsamen Gleichnissen, Heilungsgeschichten und besonderen Bibelworten beschreibt Anselm Grün wirksame Bilder, die unsere Seele berühren und unsere inneren Wunden wandeln können.
Aktualisiert: 2018-01-16
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Aus dem Gebetsschatz der heiligen Kirche

Aus dem Gebetsschatz der heiligen Kirche von Weigl,  Alfons Maria
Haben Sie ihn schon einmal in den Händen gehabt? Den seit Jahren so bewährten Gebetsschatz? Und suchen Sie schon lange nach einem Buch, in dem Gebete das ausdrücken, was Sie oft selbst Gott nicht sagen können? Der Gebetsschatz bietet eine Fülle von wunderschönen Gebeten, die helfen sollen, in jeder Lebenslage den Kontakt „nach oben“ nicht zu verlieren, denn Freude und Leid sollen wir Gott schenken! Nicht nur wenn es uns schlecht geht, sollen wir uns an Gott wenden, wie sehr wartet er auf ein Lob- und Dankgebet an jedem Tag! Wie oft vergessen wir, die Muttergottes mit einem schönen Gebet zu grüßen oder die Hl. Engel zu rufen in den Nöten dieser Zeit? Sind nicht die Heiligen wartende Fürbitter, die wir nicht benützen? Wie sagt Corrie ten Boom: “Ein Heiliger auf seinen Knien kann weiter sehen, als ein Philosoph auf den Zehenspitzen!“ und Pater Rupert Mayer: „Keiner darf denken, auf mich kommt es nicht an!“ So dürfen wir Ihnen diesen Gebetsschatz ans Herz legen, in der Hoffnung, dass viele Beter die Welt verändern können!
Aktualisiert: 2018-01-16
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Gender-Mainstream

Gender-Mainstream von Wiesenhütter,  Rolf
Gender-Mainstream, das ist ein internationales, politisches Konzept zur Gleichstellung von Mann und Frau. Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit, oder die Inklusion von Behinderten in die Arbeitswelt sind Themen, die öffentlich diskutiert werden. Daneben gibt es aber auch eine europäische Bildungsrichtlinie, betreffend der sexuellen Früherziehung in Kindergärten und Schulen. Der feministische Ansatz propagiert das soziale Geschlecht im Gegensatz zur bisherigen Geschlechterdefinition von Mann und Frau. Mit diesem Buch unternimmt der Autor den Versuch, die Ideologie des Gender-Mainstream aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und zu erklären. Besonderes Merkmal dabei ist die Beleuchtung der Thematik aus der Sicht dessen, was uns die Bibel über den Menschen lehrt.
Aktualisiert: 2018-01-16
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Legitimation qua Adoption

Legitimation qua Adoption von Krahn,  Annika
Sola Fide – ein Grundpfeiler der Reformationstheologie und Grundgedanke Martin Luthers – besagt, dass allein der Glaube an Jesus Christus den Menschen vor Gott gerecht macht. Kein Gesetzeswerk vermag dies zu leisten. Mit diesem Gedanken, den Luther vor allem durch den Römerbrief des Apostels Paulus bestätigt sieht, geht auch die Annahme einher, dass allein das sola fide darüber entscheidet, ob man zum Gottesvolk gehört oder eben nicht. Diese lutherische Interpretation der paulinischen Rechtfertigungslehre spiegelt sich auch in der Paulusexegese der letzten Jahrhunderte besonders in Deutschland wider. Kritisch mit der paulinischen Rechtfertigungslehre in der Deutung Luthers und Bultmanns hat sich dagegen die aus dem englischsprachigen Raum kommende New Perspective on Paul auseinandergesetzt, die man unter anderem mit den Exegeten Krister Stendahl, Ed P. Sanders und James D.G. Dunn in Verbindung bringt. So ist Stendahl etwa der Ansicht, dass es gerade der Glaube ist, der gleiche Rechte auch den Heidenchristen zusichert und somit die reziproke Egalität aller Christusglaubenden begründet. Daran gibt es jedoch Zweifel. Gemäß der antiken Gedächtnisspur erwirkt der Glaube zumindest keine Konversion mit rechtlichen Konsequenzen. Von der Erkenntnis ausgehend, dass somit die Protagonisten der Neuen besonders in Bezug auf den Terminus des Glaubens in der alten Perspektive verharren, versucht die Arbeit einen Neuansatz, indem sie die Zusicherung der Rechte für alle Glaubenden vor allem in dem Begriff der Adoption ausgedrückt findet. Anhand der Darstellung und Auslegung von Adoptionsurkunden und anderen Quellen, die den Begriff der Adoption verwenden, verdeutlicht die vorliegende Studie, dass Paulus bereits auf einen in der antiken Enzyklopädie verankerten Begriff zurückgreift, um die Inklusion der nichtjüdischen Christusglaubenden zu verdeutlichen. Nicht allein der Glaube sichert die Zugehörigkeit zum Volk Gottes zu, auch und gerade die Adoption spielt in dem Heilsgeschehen eine wesentliche Rolle, denn diese eröffnet allen Christusglaubenden die Teilhabe an der Verheißung Gottes.
Aktualisiert: 2018-01-16
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