Was ist Gegenwartskunst?

Was ist Gegenwartskunst? von Düttmann,  Alexander García
Zum modernen Selbstverständnis der Kunst gehörte es, gegebene Wissensbestände und Traditionen in Frage zu stellen. Heute übt sich Kunst vielfach in konformistischer Bestätigung des neoliberalen Zeitgeistes, vor allem dort, wo sie ihre eigene Radikalität verkennt. Was ist Gegenwartskunst? ist der Versuch, das Verhältnis von Kunst und Politik für unsere Gegenwart auf den Begriff zu bringen. Alexander García Düttmann gelingt es in seinem neuen Essay nicht nur, die Gegenwartskunst in ihrer Radikalität theoretisch zu fassen, sondern auch zu zeigen, wie sie dazu dient, die politische Ideologie unserer Zeit zu verstärken: eine Ideologie, die eine wirkliche gesellschaftliche Veränderung hintertreibt. Das Buch führt so ins Zentrum der politisch-ästhetischen Debatten unserer Gegenwart.
Aktualisiert: 2019-01-07
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Johann Heinrich Meyer

Johann Heinrich Meyer von Rosenbaum,  Alexander, Rößler,  Johannes, Tausch,  Harald
Johann Heinrich Meyer (1760 - 1832) gehört zu den Protagonisten der ästhetischen Debatten um 1800. Als enger Mitarbeiter und Berater Goethes, als Künstler, Kunsthistoriker und Pädagoge hat er die Kunstauffassung der Weimarer Klassik entscheidend mitgeprägt. Sein erstaunlich differenziertes historisches Bewusstsein fand Niederschlag in zahlreichen Schriften zur Kunst des Altertums und der Neuzeit. Die kunst-, literatur- und wissenschaftshistorischen Beiträge dieses Buches stellen Meyers vielseitiges wie facettenreiches Schaffen vor. Sie fragen nach den Wechselwirkungen von künstlerischer Tätigkeit, pädagogischer Vermittlung und der sich seit Ende des 18. Jahrhunderts disziplinär formierenden wissenschaftlichen Kunstgeschichte. In den Blick genommen werden zudem die Konstanten und Brüche in Meyers Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst sowie seine eigene von Künstlerwissen durchdrungene Kunstproduktion.
Aktualisiert: 2019-01-07
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Provenienz & Forschung

Provenienz & Forschung
Die Provenienzforschung macht vor allem Schlagzeilen, wenn die Rückgabe prominenter NS-Raubkunst aus unseren Kunstmuseen an die ursprünglichen Eigentümer zur Diskussion steht. In der Zeitschrift »Provenienz & Forschung« wird die ganze Breite der notwendigen, aufschlussreichen Recherchen in unterschiedlichsten Häusern deutlich. So ergeben sich Einblicke in die alltägliche Aufklärungsarbeit an Museen, Bibliotheken, Archiven und wissenschaftlichen Instituten im ganzen Land. Aus dem Inhalt: Walter Dexel als Ankäufer 1941–1944. Zu den Erwerbungsumständen der Formsammlung des Städtischen Museums Braunschweig · Historische Landkarten und Bücher von Wilhelm Friedrich Graf zu Lynar im Heimatmuseum Müllrose · Provenienzforschung an der Stadtbibliothek Bautzen · Von der Vernichtung der Arbeiterbibliotheken bis zur Literaturbeschaffung für medizinische Versuche an KZ-Häftlingen. Kontexte des NS-Bücherraubes in Thüringen · NS-Raubgut und Behördenschriftgut. Provenienzforschung im Generallandesarchiv Karlsruhe · Das Daphne-Projekt der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden · »Galerie Helbing« – Auktionen für die Welt
Aktualisiert: 2019-01-07
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Provenienz & Forschung

Provenienz & Forschung
Während der Besatzung Frankreichs entzogen die Nationalsozialisten private, häufig jüdische Sammlungen in einem bis dahin ungekannten Ausmaß. Begehrlichkeiten der Machthaber, ein Gerangel deutscher Einrichtungen um Macht sowie ein florierender Kunsthandel setzten ein. Derzeit beschäftigen sich mehrere Projekte des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste mit dem »Umschlagplatz Paris«, auf dem auch Hildebrand Gurlitt agierte. Der Themenschwerpunkt dieser Ausgabe wurde anlässlich der Ausstellungen zum »Kunstfund Gurlitt« und der Herbstkonferenz des Zentrums gesetzt. Aus dem Inhalt: Der Nachlass von Franziskus Graf Wolff Metternich. Aufarbeitung des für den Kunstschutz im Zweiten Weltkrieg zentralen Archivbestands · Der Mainzer Bibliotheksbestand aus der Kunsthistorischen Forschungsstätte Paris. Klärung der Provenienz und Funktion der Bibliothek im Kontext des organisierten und verfolgungsbedingten Kunstraubes · Das Repertorium zum französischen Kunstmarkt während der deutschen Besatzung · Hildebrand Gurlitts Kreise in Paris · Zwischen Kunst, Wissenschaft und Besatzungspolitik. Die Kunsthistorische Forschungsstätte Paris · Kulturguttransfers im Alpen-Adria-Raum während des 20. Jahrhunderts
Aktualisiert: 2019-01-07
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Provenienz & Forschung

Provenienz & Forschung
Die Provenienzforschung macht vor allem Schlagzeilen, wenn die Rückgabe prominenter NS-Raubkunst aus unseren Kunstmuseen an die ursprünglichen Eigentümer zur Diskussion steht. In dieser ersten Ausgabe von »Provenienz & Forschung« wird an wenigen Beispielen die ganze Breite der notwendigen, aufschlussreichen Recherchen in unterschiedlichsten Häusern deutlich. So ergeben sich Einblicke in die alltägliche Aufklärungsarbeit an Museen, Bibliotheken, Archiven und wissenschaftlichen Instituten im ganzen Land. Aus dem Inhalt Hansjörg Pötzsch, Städtisches Museum Braunschweig: Walter Dexel als Ankäufer 1941–1944. Zu den Erwerbungsumständen der Formsammlung des Städtischen Museums Braunschweig Marlies Coburger, Heimatmuseum Müllrose: Historische Landkarten und Bücher von Wilhelm Friedrich Graf zu Lynar im Heimatmuseum Müllrose Robert Langer, Stadtbibliothek Bautzen: Provenienzforschung an der Stadtbibliothek Bautzen. Ein Bericht aus der sächsischen Provinz Jürgen Weber, Klassik Stiftung Weimar: Von der Vernichtung der Arbeiterbibliotheken bis zur Literaturbeschaffung für medizinische Versuche an KZ-Häftlingen. Kontexte des NS-Bücherraubes in Thüringen Ulrike Vogl · Lutz Bannert, Landesarchiv Baden-Württemberg: NS-Raubgut und Behördenschriftgut. Provenienzforschung im Generallandesarchiv Karlsruhe Gilbert Lupfer, Staatliche Kunstsammlungen Dresden: Das Daphne-Projekt der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Eine kurze Bestandsaufnahme nach acht Jahren Arbeit Meike Hopp · Melida Steinke, Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München: »Galerie Helbing« – Auktionen für die Welt
Aktualisiert: 2019-01-07
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Provenienz & Forschung

Provenienz & Forschung
Die Provenienzforschung macht vor allem Schlagzeilen, wenn die Rückgabe prominenter NS-Raubkunst aus unseren Kunstmuseen an die ursprünglichen Eigentümer zur Diskussion steht. In der Zeitschrift »Provenienz & Forschung« wird die ganze Breite der notwendigen, aufschlussreichen Recherchen in unterschiedlichsten Häusern deutlich. So ergeben sich Einblicke in die alltägliche Aufklärungsarbeit an Museen, Bibliotheken, Archiven und wissenschaftlichen Instituten im ganzen Land. Aus dem Inhalt: Walter Dexel als Ankäufer 1941–1944. Zu den Erwerbungsumständen der Formsammlung des Städtischen Museums Braunschweig · Historische Landkarten und Bücher von Wilhelm Friedrich Graf zu Lynar im Heimatmuseum Müllrose · Provenienzforschung an der Stadtbibliothek Bautzen · Von der Vernichtung der Arbeiterbibliotheken bis zur Literaturbeschaffung für medizinische Versuche an KZ-Häftlingen. Kontexte des NS-Bücherraubes in Thüringen · NS-Raubgut und Behördenschriftgut. Provenienzforschung im Generallandesarchiv Karlsruhe · Das Daphne-Projekt der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden · »Galerie Helbing« – Auktionen für die Welt
Aktualisiert: 2019-01-07
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Provenienz & Forschung

Provenienz & Forschung
Die Provenienzforschung macht vor allem Schlagzeilen, wenn die Rückgabe prominenter NS-Raubkunst aus unseren Kunstmuseen an die ursprünglichen Eigentümer zur Diskussion steht. In der Zeitschrift »Provenienz & Forschung« wird die ganze Breite der notwendigen, aufschlussreichen Recherchen in unterschiedlichsten Häusern deutlich. So ergeben sich Einblicke in die alltägliche Aufklärungsarbeit an Museen, Bibliotheken, Archiven und wissenschaftlichen Instituten im ganzen Land. Aus dem Inhalt: Walter Dexel als Ankäufer 1941–1944. Zu den Erwerbungsumständen der Formsammlung des Städtischen Museums Braunschweig · Historische Landkarten und Bücher von Wilhelm Friedrich Graf zu Lynar im Heimatmuseum Müllrose · Provenienzforschung an der Stadtbibliothek Bautzen · Von der Vernichtung der Arbeiterbibliotheken bis zur Literaturbeschaffung für medizinische Versuche an KZ-Häftlingen. Kontexte des NS-Bücherraubes in Thüringen · NS-Raubgut und Behördenschriftgut. Provenienzforschung im Generallandesarchiv Karlsruhe · Das Daphne-Projekt der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden · »Galerie Helbing« – Auktionen für die Welt
Aktualisiert: 2019-01-07
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Verhandlungen in Utrecht

Verhandlungen in Utrecht von von Rosen,  Valeska
Bild und Kontext: Über Aushandlungsprozesse religiöser Darstellungsweisen. Anders als es die Ausbildungsregeln niederländischer Künstler vorsahen, beschäftigte sich der Utrechter Maler Hendrick ter Brugghen (1588-1629) auf seiner Reise nach Rom nicht mit der Antike oder der Hochrenaissance, sondern mit der damals zeitgenössischen Malerei, vor allem derjenigen Caravaggios, die in Rom um 1600 breit und kontrovers diskutiert wurde. Die Frage nach den Gründen für seine so expliziten Rekurse auf Caravaggios unkonventionelle und ihr Publikum oft frappierende Gemälde nach seiner Rückkehr in die Niederlande steht im Zentrum der Studie. Sie gewinnt an Brisanz, da ter Brugghen dort für ein konfessionell überaus heterogenes Publikum arbeitete. Wer also interessierte sich in Utrecht, Deventer und Diest für eine gegen normierte Darstellungsweisen des Religiösen verstoßende Bildsprache, worauf zielte ter Brugghen mit ihr?
Aktualisiert: 2019-01-07
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