Pinokia – Weibliche Proportionen in Kunst und Wirklichkeit

Pinokia – Weibliche Proportionen in Kunst und Wirklichkeit von Moog,  Thomas
Vorwiegend Männer schufen über alle Kulturepochen hin weibliche „Archetypen“, die besagten, wie der Körper einer Frau auszusehen habe. Die Bildende Kunst war es, die eine lückenlose Dokumentation über diese weiblichen Körperproportionen hinterließ: Göttinnen, biblische oder allegorische Charaktere, Fantasie-, Comics- und überirdische Wesen, Modedesign und Wirklichkeit. Dieses Buch liefert eine entsprechende Chronologie mit zahlreichen Abbildungen dazu.
Aktualisiert: 2018-07-24
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Zeichnungen der Rembrandtschule im Berliner Kupferstichkabinett

Zeichnungen der Rembrandtschule im Berliner Kupferstichkabinett von Bevers,  Holm
Eine Leseprobe finden Sie unter "http://verlag.sandstein.de/reader/98-414_Rembrandtschule" Nicht nur Rembrandt, der größte Künstler in Hollands Goldenem Jahrhundert, war ein großartiger Zeichner, sondern auch seine zahlreichen Schüler und Mitarbeiter. Diese konnten sich dem prägenden Einfluss des Meisters nicht entziehen. Sie behandelten nicht nur dieselben Themen wie jener, sie zeichneten sogar in seinem Stil. Das führte schon bald zu Verwechslungen von Arbeiten Rembrandts und der Mitarbeiter, die meisten Zeichnungen im Stil des Meisters galten als Werke von seiner Hand. Doch hat sich in den letzten Jahren die Beurteilung grundlegend verändert: Viele der einst Rembrandt zugeschriebenen Blätter werden heute als Werke seiner Schüler und Mitarbeiter betrachtet. Die vorliegende Publikation, die den 2006 erschienenen Katalog der eigenhändigen Arbeiten Rembrandts im weltberühmten Bestand des Berliner Kupferstichkabinetts ergänzt, dokumentiert diejenigen Zeichnungen, die heute Schülern wie Gerbrand van den Eeckhout, Ferdinand Bol, Willem Drost, Arent de Gelder und anonymen Meistern zugewiesen werden. Die Aussonderung aus dem Werk Rembrandts und die Zuordnung zu anderen Künstlern ist das Ergebnis der kennerschaftlichen Auseinandersetzung mit diesem komplizierten zeichnerischen Komplex. Über 150 Zeichnungen werden mit kritischen Einzelbeiträgen behandelt.
Aktualisiert: 2018-07-23
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Augenzeugenschaft als Konzept

Augenzeugenschaft als Konzept von Beißwanger,  Lisa, Hattendorff,  Claudia
Welche Rolle spielt Augenzeugenschaft in Kunst und visueller Kultur von ca. 1800 bis heute? Die Beiträge des Bandes beantworten diese Frage an einem breiten Spektrum von Gegenständen: künstlerischen und nicht-künstlerischen Bildern, Aktionen und Installationen sowie Kunstinstitutionen und -literatur. Im Zentrum des Interesses steht, wie Effekte von Augenzeugenschaft hervorgerufen und Konstruktionen von Augenzeugenschaft bei der Produktion und Rezeption von Artefakten wirksam werden. Die Reihe der Beispiele ermöglicht erstmals einen vergleichenden und interdisziplinär anschlussfähigen Blick auf einen Diskurs und eine Praxis der Authentifizierung, die im 18. bis 21. Jahrhundert immer wieder von Belang gewesen ist.
Aktualisiert: 2018-07-20
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Susanne Kessler – Odissea

Susanne Kessler – Odissea von Museum Kunst der Westküste, Wolff-Thomsen,  Ulrike
Die von Stürmen und Orkanen erzwungene Irrfahrt des stählernen Segelvollschiffs „Susanna“ im Jahr 1905 gilt bis heute als die härteste, brutalste und längste Kap-Hoorn-Umsegelung der internationalen Seefahrtsgeschichte. 99 Tage lang kämpfte sich die tapfere Mannschaft südlich des 50. Breitengrades um Kap Hoorn. Auf der Grundlage des meteorologischen Tagebuchs der „Susanna“ lässt sich der Verlauf der Irrfahrt rekonstruieren. Der wirre Linienverlauf und die Geschichte der Irrfahrt wurden zum Ausgangspunkt für eine intensive zweijährige Auseinandersetzung der Künstlerin Susanne Kessler mit dem Thema. Mit Modellen, Zeichnungen, Objekten und Filmen, die oftmals parallel entwickelt wurden und in diesem Katalog vorgestellt werden, lässt Susanne Kessler den Betrachter an ihren Werkprozessen teilhaben und gewährt ihm Einblicke in die Genese ihrer künstlerischen Arbeit, die zum Gesamtensemble, der Bodeninstallation „Odissea“und den begleitenden Wandinstallationen „Föhr“ und „Südamerika“, hinführt. Dieser Katalog erscheint begleitend zu einer Ausstellung im Museum Kunst der Westküste (1.7.2018 bis 6.1.2019).
Aktualisiert: 2018-07-19
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Christoph Hessel – Vindicta Histrionis

Christoph Hessel – Vindicta Histrionis von Bulla,  Jürgen, Hessel,  Christoph, Strobl,  Andreas
Das Radierwerk des Münchner Künstlers Christoph Hessel (https://hessel-radierungen.jimdo.com/) umfasst bis jetzt 632 Arbeiten aus 50 Jahren, die in einem Verzeichnis alle mit den relevanten Daten chronologisch gelistet sind. Eine repräsentative Auswahl an Abbildungen aus diesem Œuvre veranschaulicht in diesem Buch die große stilistische Breite dieses „wahrhaften Radierers“ (Christoph Meckel) ebenso wie seine Experimentierfreude in der Erfindung phantastisch-figürlicher Darstellungen. Ein einführender Text von Dr. Andreas Strobl, Oberkonservator an der Staatlichen Graphischen Sammlung in München, erläutert die Entfaltung der komplexen bildnerischen Erzähltechnik der Radierungen seit ihren Anfängen Ende der 60er-Jahre. Hessel selbst lässt sich über die Schulter gucken und gibt einen tiefen Einblick in die Genese seiner Motive, in deren variantenreicher Kombination in jedem Einzelblatt eines der Hauptmerkmale seiner Radierkunst besteht. Hessel arbeitet oft in Serien, aus denen mitunter Künstlerbücher entstehen, von denen über die Jahre vier als bibliophile Ausgaben in der Berner Bärenpresse erschienen sind; drei davon sind hier mit Bild und Textauszügen dokumentiert. Einige Publikationen mehr erschienen im Selbstverlag als Portfolios in Mappen oder Kassetten. Mit dem Münchner Lyriker Jürgen Bulla zusammen hat Hessel die Moritat „Sophia und die Staatzer Saaltöchter“ erfunden und gestaltet; dessen Gedicht zu allen sieben abgebildeten Radierungen von Hessel aus dem gleichnamigen Buch ist hier abgedruckt.
Aktualisiert: 2018-07-18
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Karl-Bernhard Netzband. Malerei – Collagen – Grafik – Holzobjekte 1960–2017

Karl-Bernhard Netzband. Malerei – Collagen – Grafik – Holzobjekte 1960–2017 von Weihrauch,  Dorothea
Das Besondere an der Kunst Karl-Bernhard Netzbands ist, dass er sich keiner der surrealen Richtungen eindeutig zuordnen lässt, weil er alle und das gleichzeitig pflegt! Sähe man nur einzelne Arbeiten von ihm – egal ob es sich um Gemälde, Zeichnungen, Grafiken, Collagen oder Plastiken handelt – übersähe man das Eigentliche an seiner Arbeit, nämlich eine Synthese des Surrealen herzustellen, die die abstrakt-strukturelle Richtung mit der Symbolwelt der unbewussten Traumwelten verbindet und auch einen gesellschaftskritischen Aspekt dabei integriert. So gibt es in seiner Bildwelt sowohl die tiefen Horizonte, die ins Unendliche führen, die Froschperspektiven, die scharfen Seitenbeleuchtungen, die die Volumen der organischen Formen hervorheben, die Proportionsverschiebungen, daneben aber auch die wie aus Grattagen gewonnenen Oberflächenstrukturen, die kosmischen Symmetrien, psychedelische Wirbelbildungen und saugende Weltraumlöcher. Immer wieder kommen in seinen Bildern auch Zitate aus der Antike vor, mit denen auch schon de Chirico, Max Ernst und Dali flirteten und auch Fabrizio Clerici, einen heute hier nahezu vergessenenen, in den 50er-Jahren aber sehr angesehenen italienischen Surrealisten, dürfte Netzband kennen – der einzige, der einen ähnlichen synthetischen Ansatz verfolgt wie er selbst. (Christoph Hessel) Mit Texten von Christoph Hessel, Karl-Bernhard Netzband, Jean-Claude Athané, Ingrid Grohe und Katja Stehli-Christaller.
Aktualisiert: 2018-07-18
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Frans van Mieris >Der Kesselflicker<

Frans van Mieris >Der Kesselflicker< von Ritters,  Volker
"Der Kesselflicker" von Frans van Mieris zeigt einen herbeigerufenen Kesselflicker bei seiner Untersuchung eines Kupferkessels, der, gegen das Sonnenlicht gehalten, ein Loch im Kesselboden aufweist. Dieses Bild zeigt drei Bedeutungsebenen: 1. (eine bildgegenständliche) Es sieht der Innenhof des Bauernhauses nach einem verwahrlosten Zustand aus, der mutmaßlich von der Unordnung und Faulheit der Frau herrührt. 2. (eine allegorische) Es weist der Kürbis mit seinem lebendigen Wachstum bildhaft auf eine anwachsende Liebe zwischen dem Kesselflicker und der Frau hin. 3. (eine spirituell-symbolische) Es ist der Kesselflicker ein "Lichtsucher", der einen Weg zu seinem geistigen Licht sucht, welcher in der Verborgenen Geometrie dieses Kunstbildes auch für die anderen Suchenden vermittels erlebbarer Einweihungswege eingebaut ist. Eine verborgene geometrische Struktur ist im Bild angelegt, die dem Kunstbild-Betrachter Wege zum vollkommenen Eingeweihten anbietet. Am Ende des (erklärten) Einweihungsweges findet der Suchende seinen Lichtleib mit dem Zugang zur geistigen Welt. Es werden damit die Bereiche der Ur-Religion (heute entsprechend des nördlichen spirituellen Mahayana Buddhismus) und der Gnosis berührt. Im Zuge der spirituellen Lichtsuche wird dem kränkelnden Weidenbaum (einem "Oranierbaum" zur Zeit der "Ersten Statthalterlosen Periode" 1650-1672) eine Energie zugesendet (ebenso in den Bildern "Der Hühnerhof" von Jan Steen und "Die Rast eines Reiters" von Gabriel Metsu).
Aktualisiert: 2018-07-18
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