Wie beschreibt man Architektur?

Wie beschreibt man Architektur? von Krause,  Katharina
Die »Promenade à Versailles« der Madeleine de Scudéry, 1669 erschienen, ist die wichtigste Quelle für den Zustand des frühen Versailles – für Schloß, Garten und Nebengebäude –, das Ludwig XIV. zu einem Ort höfischen Vergnügens und königlicher Erholung errichtet hatte. Der Text ermöglicht nicht nur eine genaue Identifizierung der Objekte, sondern kündet auch von der literarischen und kunstkritischen Debatte der Jahre um 1669.
Aktualisiert: 2018-04-19
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„Distruggere la maniera?“

„Distruggere la maniera?“ von Keazor,  Henry
Die Carracci-Postille sind ein einmaliges Dokument. Es handelt sich hierbei um Notizen, eingetragen in ein Exemplar der 1568 erschienenen Künstlerviten Giorgio Vasaris. Damit hat ein Maler der frühen Neuzeit die theoretischen Grundlagen einer von ihm initiierten Kunstform eigenhändig schriftlich fixiert. Die hier vorgelegte Transkription bietet eine leicht verständliche Übersetzung und enthält zudem eine bislang unentdeckt gebliebene Postilla.
Aktualisiert: 2018-04-19
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Margiana

Margiana von Koelbl,  Herlinde, Nawroth,  Manfred, Weiss,  Rainer-Maria, Wemhoff,  Matthias, Wieczorek,  Alfried
Margiana – diese historische Landschaft im Osten Turkmenistans war vor rund 4000 Jahren die Wiege einer faszinierenden Hochkultur der Bronzezeit. Zeitgleich mit den Zivilisationen Mesopotamiens und Ägyptens blieb sie in der westlichen Welt bislang jedoch weitgehend unbekannt. Erstmals außerhalb Turkmenistans werden in einer groß angelegten Ausstellung im Neuen Museum Berlin, im Archäologischen Museum Hamburg und in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim die archäologischen Zeugnisse dieser geheimnisvollen Kultur einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Für die Aufnahmen der archäologischen Stätten, der Landschaften und Menschen sowie der Exponate für den vorliegenden Katalog konnte die bekannte Fotografin Herlinde Koelbl gewonnen werden, die eine Symbiose von Archäologie und Fotokunst schafft. Neben einem ausführlichen Katalogteil aller Ausstellungsgegenstände beinhaltet das Buch Beiträge internationaler Wissenschaftler zur Archäologie Turkmenistans mit Zusammenfassungen in turkmenischer Sprache.
Aktualisiert: 2018-04-18
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Die Heilige Sippe und die Mediengeschichte des Triptychons

Die Heilige Sippe und die Mediengeschichte des Triptychons von Kuhn,  Holger
Quentin Massys’ Annenaltar von 1509 wirkt so traditionell wie ehrwürdig. Eingebettet in die Feier der Nachkommenschaft der heiligen Anna sind aber zwei Neuerungen, die auf sozial- und medienhistorische Verwerfungen um 1500 verweisen: die Emergenz der Kernfamilie und eine rhetorisch versierte Kulturtechnik des Sehens. Die Studie nähert sich Massys’ erstem großen Auftragswerk in einer detaillierten Analyse und macht es zum Ausgangspunkt familien- und medienhistorischer Untersuchungen. Ausgehend von der paradoxen Konstellation, dass das Motiv der Heiligen Sippe in einer Zeit besonders beliebt wird, in der die Bedeutung der Kleinfamilie zunimmt, fragt Holger Kuhn nach veränderten Familienmodellen, der Umwandlung von Vater- und Mutterrollen sowie nach dem Zusammenhang von sexueller Reproduktion und monetärer Liquidität. Zudem stellt die Studie den Übergang vom Triptychon zum Tafelbild in ein neues Licht. Dabei wird ein Bogen zwischen jüngeren Forschungen zur Mediengeschichte klappbarer Bildträger und zur neuzeitlichen Bildrhetorik gespannt. Denn Massys erprobt im Medium des Triptychons eine Kulturtechnik des Sehens, die die mechanische Beweglichkeit der Bildfelder durch die des Blickes ergänzt. Die bildrhetorischen Wendungen der Antwerpener Malerei nach 1500 werden lesbar als Symptome verabschiedeter medialer Konfigurationen.
Aktualisiert: 2018-04-19
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Grundzüge der Kunst der Landschaftsmalerei

Grundzüge der Kunst der Landschaftsmalerei von Lausberg,  Michael
Von einer Landschaftsmalerei im engeren Sinn kann man bis zum Beginn des ausgehenden Mittelalters nicht sprechen. Dann änderte sich die Ansicht des Menschen über die Natur. In der Malerei trat an die Stelle einer durch Verkürzungen auf das Typische zielenden Darstellungsweise das Bemühen, Dinge der Natur möglichst genau in ihrer Individualität zu erfassen und bildlich darzustellen. Die Maler versuchten die Wirklichkeit ihrer Zeit und ihrer Welt durch genaue Beobachtung einzufangen Das betrifft nicht nur die neue Sicht auf den Menschen sondern ebenso einen neuen – ästhetischen – Blick auf die Landschaft. Zeugnisse einer Darstellung von Landschaft als Hintergrund für eine Bilderzählung tauchen seit dem ausgehenden Mittelalter mit dem Übergang zur Renaissance in den Niederlanden auf. In Kalendarien und Stundenbüchern gibt es eine große Vielfalt von Landschaftsdarstellungen, sei es auf den Monatsbildern der Kalender oder als Hintergründe biblischer oder historischer Szenen. Hervorragende Beispiele der burgundisch-niederländischen Miniaturmalerei sind die sechs Stundenbücher für den Herzog von Berry. In der Gestaltung von Tiefenraum und Landschaft, den ersten Versuchen, Atmosphärisches oder die besondere Erscheinungsform von Tageszeiten im Bild darzustellen, ist die Buchmalerei der Tafelmalerei ihrer Zeit weit voraus. Erst mit dem Beginn der Ölmalerei werden dann auch für die Tafelmalerei die technischen Voraussetzungen bereitgestellt, die neuen Entwicklungen in der Buchmalerei im Tafelbild nachzuvollziehen. Die Errungenschaften der niederländischen Ölmalerei in ihren Möglichkeiten für die differenzierte Darstellung von Lichtwirkung und Atmosphäre wurden durch die engen Handelsbeziehungen zwischen Italien und den Niederlanden schnell in Italien bekannt und angewendet. In diesem Standardwerk von Michael Lausberg werden die Grundzüge der Landschaftsmalerei vom ausgehenden Mittelalter bis in die Gegenwart beschrieben. Schwerpunkte liegen neben der klassischen Landschaft im 17. Jahrhundert auf den italienischen Veduten und der niederländischen Landschaftsmalerei im 19. Jahrhundert. Dabei werden die wichtigsten Zeugnisse einer der schönsten Genres der Malerei eingehend analysiert und in einen historischen Zusammenhang gesetzt.
Aktualisiert: 2018-04-17
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