Mit Macht verbunden

Mit Macht verbunden von Ruby,  Sigrid
Die Mätressen der französischen Könige prägen unsere Vorstellung vom Leben am frühneuzeitlichen Fürstenhof – ein Leben voll Glamour, Affären und Intrigen, animiert von schönen Frauen, die Macht und Einfluss hatten. In dieser Studie geht es um eine Präzisierung dieser Vorstellung aus kunstgeschichtlicher Perspektive. Untersucht werden Bilder der Favoritin, wie sie das Zeitalter der französischen Renaissance in unterschiedlichen Medien und Gattungen hervorbrachte. Im Zentrum stehen zwei historische Frauenfiguren, Anne de Pisseleu (1508-80?) und Diane de Poitiers (1500-1566). Die für sie entstandenen oder auf sie zu beziehenden Kunstobjekte und Texte evozieren komplexe Rollenentwürfe der Favoritin am Hof der Valois-Könige Franz I. bzw. Heinrich II. Diese frühen Entwürfe, die auch von der steten Konkurrenz der Frauen mit den männlichen Günstlingen des Monarchen zeugen, sind weniger als Vorstufen oder -bilder des im französischen Absolutismus institutionalisierten Mätressenwesens anzusehen, denn als epochen- und milieuspezifische Möglichkeiten weiblicher Machtkonstitution unter Rückgriff auf die Künste.
Aktualisiert: 2017-12-11
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„Ehem. jüdischer Besitz“

„Ehem. jüdischer Besitz“ von Rader,  Henning, Voigt,  Vanessa
Das Münchner Stadtmuseum stellt sich seiner historischen Verantwortung und veröffentlicht die Ergebnisse der Provenienzforschung zu den Kunstwerken seiner Sammlungen. Anhand von Kunstgegenständen aus unterschiedlichen Bereichen wie Gemälde, Mode, Möbel bis hin zu Musikinstrumente und Marionetten wird das ganze Ausmaß der nationalsozialistischen Raubaktionen greifbar.>
Aktualisiert: 2017-12-11
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Hello World

Hello World von Kittelmann,  Udo
Wie könnte die hauptsächlich westliche Sammlung der Nationalgalerie heute aussehen, hätte ein globales Kunstverständnis ihren Aufbau geprägt? Mit Blick auf Kunstwerke aus außereuropäischen Zentren der Moderne und ihre Aktivitäten werden nicht erzählte Geschichten und aus dem Blick geratene Zusammenhänge aufgegriffen und weiterentwickelt.>
Aktualisiert: 2017-12-11
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Die Stadt und ihre Medien

Die Stadt und ihre Medien von Haug,  Steffen, Wedekind,  Gregor
Der Band nimmt die vielfältigen Wechselverhältnisse zwischen der Metropole und ihren Bildern im Paris des 19. Jahrhunderts in den Blick und thematisiert die Frage, wie sich Stadtgeschichte und Mediengeschichte zueinander verhalten.Paris wurde mit dem urbanen und sozialen Wandel zugleich Schauplatz einer modernen Bilderwelt, die von der Hochkunst bis zum Alltagsbild und von der Malerei bis zur neuen Technik der Fotografie reichte. Dabei nahmen die Künstler die Metropole selbst zum Motiv, dokumentierten und reflektierten kritisch die sich verändernde Lebenswelt. In der Summe entstand ein vielstimmiges Stadt-Bild, in dem sich die unterschiedlichen Medien in ihren Perspektiven ergänzten. Von der Druckgrafik über das Diorama bis zur ephemeren Weltausstellungsarchitektur – in exemplarischen Studien widmet sich dieser Band dem Verhältnis zwischen der Großstadt und ihren Bildern im Lauf des 19. Jahrhunderts.
Aktualisiert: 2017-12-08
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Bedeutungsvolle Kritzeleien

Bedeutungsvolle Kritzeleien von Wittmann,  Barbara
Kinder zeichnen schon sehr lange. Und es ist schwer vorstellbar, dass sie es nicht in jeder Kultur getan haben, die den allgemeinen Gebrauch von Ritzinstrumenten oder Stiften und Formen der bildlichen Repräsentation kannte. Dennoch ist die ›Entdeckung‹ der Kinderzeichnung ein genuin modernes Phänomen. Seit dem 16. Jahrhundert ist ein Interesse der professionellen Maler am Phänomen Kinderzeichnung nachweisbar, aber erst in den 1880er Jahren werden die graphischen Versuche der Kinder zum Gegenstand wissenschaftlicher Reflexion. Die »Kunst der Kinder« etablierte sich in der Folge als ein wichtiges Instrument der Entwicklungs- und Intelligenzpsychologie, der Pädagogik und Psychoanalyse. Die Wissenschaften vom Kinde erschlossen das Zeichnen als ein Mittel der Kommunikation, welches Dispositionen, Bedürfnisse und Konflikte dokumentiert, die das Kind selbst (noch) nicht sprachlich artikulieren kann. Mehr noch als das Spiel oder die Phantasie- und Lügengeschichten soll die Kinderzeichnung seither Auskunft geben über Entwicklung, Intelligenz und Raumwahrnehmung, über psychische Veranlagung und psychoanalytische Ätiologie. Das Zeichnen wurde damit als Instrument einer Normalisierung des Kindes in Dienst genommen. Die Experimentalisierung der Kinderzeichnung brachte aber auch ein neues Verständnis der anthropologischen Funktion des Zeichnens hervor, das uns bis heute begleitet: Sie hat den Blick dafür geschärft, dass es sich schon bei der harmlosesten Kritzelei um ein Medium der Subjektwerdung des Kindes handelt, das es ihm ermöglicht und erleichtert ein erkennendes, denkendes und handelndes Subjekt zu werden.
Aktualisiert: 2017-12-10
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Joseph Beuys

Joseph Beuys
Die Sammlung Joseph Beuys besteht im Wesentlichen aus Ankauf und Schenkung der persönlichen Sammlung des Medizinhistorikers Prof. Dr. Dr. Axel Hinrich Murken, zuletzt RWTH Aachen, Lehrstuhl für Krankenhausgeschichte. Murken beschäftigte sich bereits als junger Mediziner mit dem Werk von Joseph Beuys. Seit den frühen 1970er Jahren verband beide ein intensiver freundschaftlicher Austausch. 1979 erschien das von beiden herausgegebene, heute vergriffene Buch: „Beuys + die Medizin“. Seit den frühen 1970er Jahren sammelte (und sammelt bis heute) Murken Originalobjekte, Zeichnungen, Schriftbilder, Multiples, Graphiken, Fotos, Plakate, Einladungskarten etc. von und mit Joseph Beuys. Gemeinsame Themen des Medizinhistorikers und des Künstlers waren dabei: Heilkräfte der Kunst, Künstler als Schamane, Schmerzforschung/-geschichte. Das Konvolut „Joseph Beuys“ aus der Sammlung Murken umfasst im Museum Wiesbaden rund 150 Positionen. Darunter zahlreiche Schriftstücke und Handzeichnungen, teils mit persönlicher Widmung, die aufgrund der Empfindlichkeit des Materials nicht dauerhaft gezeigt werden können. Die Präsentation selbst umfasst daher nur rund 50 Objekte. Umso wichtiger ist die vollständige begleitende Publikation. Diese enthält ein Werkverzeichnis aller Objekte. Ergänzend zum Bestandskatalog umfasst die Publikation neben einem einleitenden Text (Jörg Daur) sechs ausgewählte Aufsätze von A. H. Murken aus den Jahren 1972–2008. Mittels dieser historischen Einordnung – die Texte von Murken zu Beuys setzen ein mit einer Veröffentlichung im Deutschen Ärzteblatt aus dem Jahr 1972 (!) – soll die fruchtbare Auseinandersetzung und persönliche Beziehung von Murken zu Beuys dokumentiert und erläutert werden. Das Typoskript eines Gesprächs zwischen Beuys und Murken aus dem Jahr 1973 mit handschriftlichen Kommentaren von Joseph Beuys ergänzt als Faksimile diese Schriften.
Aktualisiert: 2017-12-08
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Hinter dem Pergament: Die Welt

Hinter dem Pergament: Die Welt von Schmitt,  Bettina, Winterer,  Christoph
Ein Prachtband zu unbekannten Meisterwerken der Renaissance: Die Bücher Peter Ugelheimers enthalten Miniaturen von den besten Buchmalern Oberitaliens. Als Verleger und Händler brachte der Frankfurter Kaufmann den Buchdruck in Venedig zur Blüte; sein Geschäftspartner Nicolas Jenson, der fähigste Drucker seiner Zeit, entwarf noch heute verwendete Schriften.>
Aktualisiert: 2017-12-08
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Engel-Bilder

Engel-Bilder von Goga,  Malte
Die innovativen Engelfiguren Caravaggios und sogenannter „Caravaggisten“ werden hier erstmalig und systematisch im Zusammenhang mit den erstaunlich kreativen theologischen Engelvorstellungen der Zeit um 1600 untersucht.Da sie kein Pendant in der sichtbaren Welt haben, ist das Sehen von Engeln notwendigerweise ein Sehen von Bildern. Bilder von Engeln thematisieren daher stets die Leistungen des Mediums bei der Sichtbarmachung des Unsichtbaren. Anders als heute galten Engel in den Jahren um 1600 als zeitweilig sichtbare Bestandteile der realen Welt. Engel-Bilder dürfen so nicht allein als symbolische Konstruktionen, sondern zudem als Abbilder realer Seheindrücke gelten. Die bislang ausgebliebene Würdigung von Engeln als ästhetischen Reflexionsfiguren und als Figuren theoretischer Reflexion offenbart eine bislang unbeachtete Gemeinsamkeit gemalter und theoretisierter Engelkörper: ihre fundamental poietische Bildlichkeit.
Aktualisiert: 2017-12-08
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