153 Sakrale Kunstwerke im Detail. Ostallgäu und Kaufbeuren

153 Sakrale Kunstwerke im Detail. Ostallgäu und Kaufbeuren von Wittmann,  Herbert
153 Kunstwerke? Petrus zog aus dem See Genezareth mit seinem Netz 153 große Fische an Land, also "sehr viele". Deshalb hat Herbert Wittmann eine annähernd gleich große Zahl an Kunstwerken aus den Kirchen und Kapellen unserer Region "gefischt", um sie uns vorzustellen – wesentlich genauer noch als in seinem erfolgreichen Kirchenführer Ostallgäu und Kaufbeuren: von Bauten und Altären über Marienbilder, Kreuze und Monstranzen bis hin zu Stuhlwangen und Werken der Passionskunst. In diesem faszinierenden Bilder- und Lesebuch nimmt er uns mit auf eine Reise voller verblüffender Entdeckungen. Seine über 500 brillanten Fotos machen "Lust auf Kirche", auf jene kostbaren Schätze unserer Allgäuer Heimat, die den Vergleich mit ihren oft berühmteren Artgenossen in anderen Gegenden keineswegs scheuen müssen. Denn alle hier beschriebenen Werke sind von kunsthistorischer Bedeutung. Meist gibt es zu ihnen eine lesenswerte Geschichte zu erzählen oder theologische Hintergründe zu erläutern, um ihre "Botschaft" besser verstehen zu können. Seine Texte sind auch für "blutige Laien" verständlich. Sie geben Anstöße und laden den Betrachter zum Innehalten und Nachdenken ein. Auch um sich sein eigenes "Bild vom Bild" zu machen.
Aktualisiert: 2018-10-06
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Verborgene Schätze in ostfriesischen Dorfkirchen

Verborgene Schätze in ostfriesischen Dorfkirchen von Nöldeke,  Ingeborg
Wie in alten Zeiten steht auf der ostfriesischen Halbinsel noch heute im wahrsten Sinne des Wortes „die Kirche im Dorf“. Die mittelalterlichen Gotteshäuser spielen eine wichtige Rolle im Alltag der ev.-lutherischen oder ev.-reformierten Gemeinden, deren Mitglieder und Gäste sich zu Gottesdiensten und Konzerten, zu Taufe, Konfirmation, Trauung und vor allem zu Beerdigungen im Kirchenschiff versammeln. All diese Dorfkirchen wurden vom 12. bis zum 15. Jahrhundert von Katholiken für Katholiken erbaut. Während der ersten 400 oder 300 Jahre ihres Daseins, als dort Messe gelesen wurde, unterschieden sich Nutzung und Ausstattung der Gotteshäuser grundlegend von dem, was wir heute erleben und sehen. Diese Arbeit will das Augenmerk auf wenig beachtete Spuren lenken, die unsere katholischen Vorfahren als Erbauer und Erstnutzer der Kirchen in und an den Gebäuden hinterlassen haben. Das Auswahlkriterium für die vorgestellten Kirchen ist das Vorhandensein von Hagioskopen. Das Wort, entstanden aus griech. hagios-heilig und scopein-sehen, bezeichnet kleine Fensteröffnungen in Chören und Apsiden sowie in Süd- und Nordwänden mancher mittelalterlicher Kirchen. Sinn und Zweck der Öffnungen sind wissenschaftlich nicht eindeutig geklärt. Die häufigste Deutung ist, dass sie angelegt wurden, um Menschen, denen der Zutritt zur Kirche verwehrt war, wie Exkommunizierten oder Leprakranken, den Blick von außen auf die heilige Handlung am Altar und auf die im Tabernakel ausgestellte Hostie zu ermöglichen. Darum wird als Synonym für Hagioskop das Wort Lepraspalte verwandt. Die Autorin hat in 45 mittelalterlichen Backsteinkirchen auf der ostfriesischen Halbinsel Hagioskope in Form von schmalen Spalten oder größeren Seitenaltarfenstern aufgespürt und stellt sie in Bild und Text vor. Weitere Besonderheiten dieser Kirchen sind Lettner und Lettnerwände, die als Aufstellungsort für Seitenaltäre eingebaut wurden sowie vielseitig wiederverwandte Sarkophagdeckel aus Buntsandstein.
Aktualisiert: 2018-10-05
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Wilhelm Steuerwaldt

Wilhelm Steuerwaldt von Günther,  Heiko
Heiko Günther, 1969 in Magdeburg geboren, beschäftigt sich neben naturwissenschaftlichen und archäologischen Dingen auch mit der Malerei des 19. Jahrhunderts. Seit über 20 Jahren liegt der Fokus des Autorinteresses auf dem malerischen Werk des Quedlinburgers Wilhelm Steuerwaldt (1815-71). Zwei Bücher aus der Feder des Autors gibt es bereits über den Maler der Spätromantik. Der vorliegende Band bringt wieder Neues und Unbekanntes aus dem Leben und Schaffensprozess des Künstlers. Im Buch schlägt der Autor u.a. auch einen Bogen über Steuerwaldts Zeichnung der einstigen jungsteinzeitlichen Steinkreisanlage Eselstall zwischen Quedlinburg und Westerhausen zur Quedlinburger Blasiikirche bis nach Stonehenge in Südengland. Der Autor zeigt hier erstmals dank Steuerwaldts Zeichnung auf, wie alle drei Bauten in der Vergangenheit neben der Pflege des Glaubens und astronomischer Ausrichtung auch medizinischen Zwecken dienten und Stonehenge sogar kranken Menschen aus ganz Europa half. Von der Kultanlage Eselstall besitzen wir nur noch Steuerwaldts Zeichnung. Somit ist der Künstler wieder einmal mehr Konservator auf Bild geschichtsträchtiger Bauten seiner Heimat, die für immer zerstört sind. In die Lehre ging er zwischen 1829/30-1834 beim Halberstädter Architekturmaler Carl Georg Hasenpflug (1802-1858). Zwischen 1834-1836 war Steuerwaldt an der Düsseldorfer Malakademie. Anschließend ließ er sich in seiner Heimatstadt nieder und arbeitete teilweise bis zum Tode Hasenpflugs mit diesem zusammen. Beim Kopieren von Hasenpflugwerken wurde spätestens ab 1847 auch die Hilfe eines Daguerreotypisten in Anspruch genommen. Steuerwaldt belieferte Kunstausstellungen in Berlin, Bremen, Magdeburg, Hannover, Halberstadt und wahrscheinlich auch Breslau und Königsberg. Noch nach dem Tode des Künstlers war 1872 ein Gemälde, die Burg Eltz an der Mosel zeigend auf der Kunstausstellung in Hannover. Der Künstler war vor allen Dingen Architekturmaler, wie sein Lehrer. Aber auch interessante Landschaftsbilder ua. vom Bodetal zeugen auch vom Können der Landschaftsmalerei.
Aktualisiert: 2018-10-04
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Farbenprächtige Fauna. Fische, Vögel, Schmetterlinge in Grafiken des 19 Jahrhunderts – Familienplaner hoch (Wandkalender 2019 21 cm x 45 cm hoch)

Farbenprächtige Fauna. Fische, Vögel, Schmetterlinge in Grafiken des 19 Jahrhunderts – Familienplaner hoch (Wandkalender 2019 <strong>21 cm x 45 cm</strong> hoch) von Galle,  Jost
Beim Stichwort "Chromolithographie" schlägt das Sammlerherz höher. In den großen Lexika-Editionen sind die hochwertigen Kunst-Beilagen eingelegt. Sie stellen den Höhepunkt des Farbdrucks gegen Ende des 19. Jahrhunderts dar. Bis heute hat sich die Leuchtkraft der Farben erhalten.
Aktualisiert: 2018-10-02
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Die Klosterkirche Lippoldsberg und die Frage mittelalterlicher Architekturrezeption zwischen Weser und Ostsee

Die Klosterkirche Lippoldsberg und die Frage mittelalterlicher Architekturrezeption zwischen Weser und Ostsee von LIedmann,  Mareike
Die ehemalige Benediktinerinnen-Klosterkirche in Lippoldsberg an der Weser ist ein Kleinod romanischer Architektur, entstanden um die Mitte des 12. Jh. Die Erkenntnisse, die sich aus der monographischen Beschreibung und der baugeschichtlichen Interpretation ergeben, gewinnen durch die Einordnung in den architekturgeschichtlichen Kontext an Bedeutung. • Gründliche baugeschichtliche Untersuchung einer der frühesten bekannten, vollständig gewölbten Basiliken • Wichtiger Beitrag zur romanischen Architektur in Nord-Mitteldeutschland
Aktualisiert: 2018-10-05
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Die Sammlung Arnold in Stift Altenburg

Die Sammlung Arnold in Stift Altenburg von Dachs-Nickel,  Monika, Gamerith,  Andreas, Stift Altenburg
Der Innsbrucker Jurist Prof. Konrad Arnold hat gemeinsam mit seiner Frau, der Kunsthistorikerin Dr. Herta Arnold, mit viel Engagement und Begeisterung in vierzigjähriger Sammeltätigkeit Gemälde des Barock und des frühen 19. Jahrhunderts zusammengetragen. Der Schwerpunkt liegt auf Kabinett- und Andachtsbildern, aber auch Kleinformate und Skizzen sind vertreten. Die Werke entstanden hauptsächlich in Tirol, im süddeutschen Raum und im Kreis der Wiener Akademie. Sie stammen von namhaften Malern wie beispielsweise von Johann Michael Rottmayr, Paul Troger, Johann Georg Platzer, Johann Wenzel Bergl, Johann Christian Wink, Januarius Zick und Martin Johann Schmidt. Insgesamt beläuft sich die Sammlung auf 215 Gemälde und einige Skulpturen. Im August 2017 erfolgte die Schenkung an das Benediktinerstift Altenburg, wo die Sammlung Arnold ab 2018 dauerhaft in neu adaptierten Ausstellungsräumen präsentiert wird. Die Publikation versteht sich als Bestandskatalog, in dem alle Gemälde in Einzelanalysen besprochen und abgebildet werden. Aufgrund der Materialfülle gelingt es, ein komplexes Bild der malerischen Aufgaben in den genannten Regionen im 18. und 19. Jahrhundert nachzuzeichnen. Dem umfangreichen Katalog werden einführende Texte zur Sammlungsgeschichte, zum Wesen und der Bedeutung der Gemälde im mitteleuropäischen Kontext und ihr Bezug zum neuen Standort in Altenburg vorangestellt. Kurzbiografien aller Künstler und eine ausführliche Bibliografie schließen die Publikation ab.
Aktualisiert: 2018-10-04
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Deutsche Kunst des Expressiven Realismus

Deutsche Kunst des Expressiven Realismus von Hornig,  Christian
Was versteht man unter „Expressivem Realismus“? Expressiv heißt „ausdrucksgesättigt“ und hebt die Gruppe der dort behandelten Künstler damit zwanglos aber deutlich von den sogenannten ungegenständlichen Malern, ebenso wie von den Expressionisten und den Malern der sog. Neuen Sachlichkeit ab, deren Asymptote gelegentlich die Langeweile ist. Der expressive Realist gestaltet in der Regel aus dem persönlichen Erleben heraus, häufig spontan dem Augenblick hingegeben. Bei einigen der „Expressiven Realisten“ lassen sich wichtige Charakteristika feststellen: die liebevolle Versenkung in die Natur, die verinnerlichte Darstellung des Menschen im Porträt, den atemberaubenden metaphysischen Höhendrang, aber auch das Zergrübelte und Problembeladene, das viele deutsche Künstler von jeher auszeichnete. In diesem Bestandskatalog findet der Kunstfreund die Werke besonders der gelegentlich genialen Künstler Pol Cassel (1892–1945), Franz Frank (1897–1986), Ernst Hassebrauk (1905–1974), Wilhelm Kohlhoff (1893–1971), Curt Querner (1904–1976) und noch anderer sowie insgesamt 81 bebilderte Katalognummern. Querner und anderen
Aktualisiert: 2018-09-30
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