Johann Christian Reinhart (1761 – 1847). Eine Dokumentation in Bild und Wort. Band 2

Johann Christian Reinhart (1761 – 1847). Eine Dokumentation in Bild und Wort. Band 2 von Börsch-Supan,  Helmut, Pix,  Manfred
BAND 2 Das erste römische Jahrzehnt in einem politisch unruhigen Umfeld verläuft für Johann Christian Reinhart erfolgreich. Nach einem ungetrübten Genuss der fürstlichen Unterstützung von nur zwei Jahren muss er seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten. Sein ehemaliger Dresdner Privat-lehrer und Freund Johann Christian Klengel vermittelt die geschäftliche Verbindung zu dem Nürn-berger Kunsthändler und Verleger -Johann Friedrich Frauenholz, für den er insgesamt 49 Platten mit Tierstudien, antiken Grabdenkmälern, topo-grafischen und idealen Landschaften fertigt, dem er andere befreundete Künstler, z. B. Joseph Anton Koch, anträgt und deren Werke besorgt, der seine Post an Freunde in der Heimat weiterleitet und ihm u. a. Radierungen bewunderter Künstler besorgt. Die neu geknüpfte Freundschaft besonders zu Nicolas Didier Boguet, Hendrik Voogd, Asmus Jakob Carstens und Ludwig Fernow hält ein Leben lang. 1795 unterbricht er seine Arbeit an dem von ihm initiierten Gemeinschafsunternehmen mit seinen Freunden Albert Christoph Dies und Jakob Wilhelm Mechau Mahlerisch-radirte Prospecte von Italien und malt für adelige und bürgerliche Auftraggeber, wie den exzentrischen Frederick Augustus Hervey, 4th Earl of Bristol, die Freundin und engste Vertraute von König Friedrich Wilhelm II. von Preußen Wilhelmine Ritz, geb. Enke, deren Bruder Carl Enke und seinem Freund Frauenholz in Öl topografische und ideale Landschaften, darunter zwei heroische Sturmlandschaften. 1798 radiert auch er die beiden letzten Platten des Gemeinschaftsunternehmens. Die Einnahmen aus seiner intensiven Arbeit verwendet er u. a. zur Anschaffung eines Neapolitaner Hengstes und zum Kauf von Gemälden Alter Meister bei Gelegenheit der politisch bedingten Verkäufe des römischen Adels. Im Gegensatz zu Band 1 sind aus dem ersten römischen Jahrzehnt beinahe gleich viele literarische Zeugnisse wie bildkünstlerische Werke Reinharts überliefert.
Aktualisiert: 2019-06-07
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Worauf wir Schweizer stolz sind

Worauf wir Schweizer stolz sind von Lutz,  Marina
In einer Welt, in der Karikaturen nicht selten Realität werden, der Alltag oft überzeichnet ist und einem das Lachen unverhofft im Hals stecken bleibt, reflektiert Karikaturistin Marina Lutz auf ihre ganz eigene Art das Weltgeschehen. Mal bitterböse, mal sozialkritisch, mal süffisant, mal mit einem Augenzwinkern bringt sie den Betrachter zum Schmunzeln, zum Nachdenken oder verleitet ihn auch mal zu einem unverhofften Blickwechsel.
Aktualisiert: 2019-06-06
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Einst und Jetzt, Band 64

Einst und Jetzt, Band 64
Inhalt Einst und Jetzt 64 (2019) Geleitwort: Le comment et le pourquoi Autoren Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Neubert, Michaela / Stickler, Matthias: Schätze aus studentischen Stammbüchern und Neuzugänge in den Sammlungen des Instituts für Hochschulkunde an der Universität Würzburg Hümmer, Hans Peter: Schwarz-rote Netzwerke – Selbstbiographie des Jenenser Rhenanen und Schwarzen Bruders Johann Jakob Fasco alias Dr. phil. Knapp (2., 1819–1836) Engel, Peter: Eduard Diez (1800–1871) al. Graf Poppo I. von Henneberg, Mitstifter des Corps Franconia Jena [1821] – Justizrat und Aquarell - Landschaftsmaler in Sonneberg Mettenleiter, Andreas: Ein Brief August von Si(e)vers (1796–1868) Moenaniae, Rhenaniae Bonn und Livoniae Dorpat von 1821 im Siebold-Archiv Burg Brandenstein Mildahn, Andreas: Studentische Korporationen an der Albertus-Universität Königsberg i. Pr. in lexikalischer Übersicht (N–Z) Textor, Horst-Ulrich: Zur Geschichte der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule und der Aachener Corps Richter, Rüdiger Burkhard: Die Matrikel des Corps Silvania I an der Forstakademie zu Tharandt und ihrer Vorläufer seit 1838 Deisenroth, Karlheinz: Die Landsmannschaft Vandalia Breslau in ihren Mitteilungsperiodica 1887–1944 Hauser, Peter: Fechtmeister an schweizerischen Universitäten Lönnecker, Harald: König Gustav II. Adolf von Schweden (1594–1632) und die akademischen Gustav-Adolf-Vereine 1832, 1858–1934 Pohl, Markus: Albert Leo Schlageter (1894–1923). Soldat, CVer, Mythos Sigler, Sebastian: Konservativer Widerstand gegen Hitler Buchbesprechungen Cordula Kropik: Moralsatirische Selbstbespiegelung eines (pseudo-)anonymen Alkoholikers [Helius Eobanus Hessus] Bernhard Grün: Der Comment Norbert Otto: [Der Literaturhistoriker] Julian Schmidt. Eine Spurensuche Harald Seewann: Bewegte Jahre. Studentische Auseinandersetzungen an der Wiener Universität in der Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts bis zum Jahre 1925 im Spiegel der zeitgenössischen Presse Manuel Weskamp: Selbstverständnis, Mitgliederrekrutierung und Karrieremuster von Akademikern (Lönnecker) Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft, Band II Künstler (Stickler) Historische Kommission des WVAC: Weinheimer Corps in der 1968er Zeit Vorträge der 8. Internationalen Studentenhistorikertagung, Basel 2016 (Sigler) Studentenhistorische Bibliographie 2017/2018 (Lönnecker/Hümmer) Protokoll der Mitgliederversammlung 2018 Einladung zur Mitgliederversammlung 2019 auf der Rudelsburg S. 383 Einladung zur Studentenhistorikertagung 2019 in Jena S. 384
Aktualisiert: 2019-06-04
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Meine Ölfibel

Meine Ölfibel von Neudel-Volé,  Christian
Seit jeher spielen Aromen eine große Bedeutung in der Gesellschaft. Bereits 3000 vor Christus verwendeten die Ägypter aromatische Pflanzen zu medizinischen und kosmetischen Zwecken, sowie zur Einbalsamierung ihrer Verstorbenen. Die Römer benutzten die Aromen für nahezu alles: ihre Haare, ihre Kleidung, ihre Körper und sogar die Wände ihres Zuhauses wurden mit Aromen besprüht. Sie entdeckten die ätherischen Öle auch als wirkungsvolles Massagemittel und die Aromatherapie fand dort zur Verbesserung der Hygiene und des Wohlbefindens erstmals Einzug in öffentliche Bäder. Auch Hippokrates erwähnt in seinen Schriften eine Vielzahl von Heilpflanzen. In Europa wurden die ätherischen Öle zunächst als „Arabische Düfte“ populär und begehrt. Ihre therapeutische und medizinische Wirkung wurde erst Mitte des 19. Jahrhunderts in Europa wiederentdeckt. Seit den 1990er Jahren erfahren ätherische Öle eine Renaissance hinsichtlich ihrer pharmakologischen Wirkungsweise auf Körper und Geist.
Aktualisiert: 2019-06-06
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Das Ideallinie Konzept. Gezeigt am Beispiel des Nürburgrings – Das Komplettpaket

Das Ideallinie Konzept. Gezeigt am Beispiel des Nürburgrings – Das Komplettpaket von Fassnacht,  Lothar, Stucky,  Martin
Das geballte Wissen der Instruktoren und Coachen der Scuderia Hanseat Fahrsicherheit, die seit mehr als 4 Jahrzehnten Sportfahrerlehrgänge auf dem Nürburgring veranstaltet, als dreiteiliges didaktisches Set (bestehend aus Streckenplänen, Buch und DVD) Wer über dieses Kompendium verfügt, hat die Chance, die Nordschleife sicher und schnell zu umrunden. Das Ideallinie-Konzept vermittelt Ihnen innerhalb kürzester Zeit diesen einzigartigen Wissensvorsprung, der sich auf normalem Weg erst nach hunderten Umrundungen der Nordschleife einstellt. Warum das Ideallinie-Konzept®? Um den Nürburgring auch nur einigermaßen "in den Griff zu bekommen", bedarf es hunderter von gefahrenen Runden. Die meisten von uns haben einmal pro Jahr die Gelegenheit, für zwei oder drei Tage an einem Fahrerlehrgang teilzunehmen oder vereinzelt einige Runden zu drehen. Leider vergisst der Mensch relativ schnell, und eine Runde auf der Nordschleife misst nun mal 21,217 km und hat 73 Kurven. Hinzu kommt, dass sich die Begebenheiten auf der Strecke laufend verändern. Demzufolge benötigen wir von einem Besuch zum anderen mindestens drei bis fünf Runden, bis wir wieder erkannt haben, wo die Strecke neu geteert worden ist, wo es eventuell Baustellen gibt und wo sich die verschiedenen Einlenk- und Scheitelpunkte befinden. Das alles kostet viel Zeit und Geld! Um genau diesen Aufwand zu verringern, haben wir das Ideallinie- Konzept® entworfen und umgesetzt. Die von uns präsentierte Ideallinie soll aber nicht als das "Amen in der Kirche" verstanden werden, denn wir sind uns bewusst, dass keine zwei Menschen gleich sind, kein Auto identisch zu fahren ist und dass nie genau dieselbe Runde zwei Mal gleich gefahren werden kann. Die Antriebsart des Autos (Heck-, Front- oder Allradantrieb), das Wetter, die Reifen und vieles andere mehr beeinflussen die zu fahrende Ideallinie. Trotzdem gibt es die Ideallinie. Genau diese Linie wird von der Scuderia Hanseat Fahrsicherheit seit fast 50 Jahren gelehrt, und genau nach dieser Linie ist unser Konzept aufgebaut. Es sei an dieser Stelle erwähnt, dass kein Konzept und keine noch so schöne Theorie, keine Bilder und kein Film eine tatsächlich gefahrene Runde auf dem Nürburgring ersetzen können! Dank aller drei Bausteine - Streckenpläne, Buch und Film - haben Sie die Möglichkeit, sich die Ideallinie der Nordschleife schnell und einfach einzuprägen
Aktualisiert: 2019-05-23
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Das Ideallinie-Konzept. Gezeigt am Beispiel des Nürburgrings – Das Buch

Das Ideallinie-Konzept. Gezeigt am Beispiel des Nürburgrings – Das Buch von Fassnacht,  Lothar, Stucky,  Martin
Realitätsgetreue, reich bebilderte und detaillierte Auseinandersetzung mit sämtlichen wichtigen Punkten der Strecke (Einlenk-, Scheitel- und Kurvenausgangspunkte Wie ist das Ideallinie-Konzept® aufgebaut? Ein Konzept ist eine Lehrmethode. Es muss für den Benutzer leicht verständlich, einfach im Handling und übersichtlich sein. Das Ideallinie-Konzept® basiert auf drei Teilen: Teil 1: Die Streckenpläne Teil 2: Die stehenden Autos, Kurve für Kurve (Das Buch) Teil 3: Die Instruktionsrunde mit 60 km/h (Der Film) Diese drei Bausteine greifen ineinander über und bilden ein ganzes didaktisches Paket. Sie sind nach einem einfachen Prinzip gegliedert und aufgebaut. Dank aller drei Bausteine - Streckenpläne, Buch und Film - haben Sie die Möglichkeit, sich die Ideallinie der Nordschleife schnell und einfach einzuprägen
Aktualisiert: 2019-05-23
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Bürger auf die Burg!

Bürger auf die Burg! von Scheinost,  Marina
Um den Verfall der Burg zu verhindern, wurde am 18. Juli 1818 der "Verein zu Erhaltung der Babenburg bei Bamberg" gegründet. In der Chronik ist zu lesen, dass ein Verein edler Bamberger Bürger zum Besten ihrer Vaterstadt die ehrwürdige Ruine, die nun dem Öffentlichen gewidmet ist, gekauft habe. Der königliche Postmeister Freiherr Anton von Grafenstein war der Hauptinitiator für diesen Kauf und in der Folgezeit ist es mit der Unterstützung und Spenden der Mitglieder des Altenburgvereins gelungen, den unabwendbaren Verfall zu stoppen und durch viele kleinere und größere Baumaßnahmen wieder eine intakte Anlage zu schaffen, so wie wir sie heute kennen. Die Altenburg für die Bamberger Bürgerinnen und Bürger zu erhalten ist auch heute, 200 Jahre nach der Gründung des Vereins, unsere vordringliche Aufgabe.
Aktualisiert: 2019-05-16
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