Einfluss von Maklern und Wettbewerb auf Industrieversicherungsmärkten

Einfluss von Maklern und Wettbewerb auf Industrieversicherungsmärkten von Focht,  Uwe, Karten,  Walter, Nell,  Martin
Die Geschäftspraktiken auf Industrieversicherungsmärkten standen in den letzten Jahren wiederholt im Rampenlicht. Am bekanntesten sind die Vorfälle, die mit dem Namen des New Yorker Generalstaatsanwalts Eliot Spitzer verbunden sind, der ein Verfahren wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens gegen mehrere amerikanische Industrieversicherer und Makler einleitete. Aber auch in Deutschland ermittelte das Bundeskartellamt wiederholt gegen Industrieversicherer aufgrund des Verdachts illegaler Preisabsprachen. Diese Befunde sowie die Sektorenuntersuchung der EU-Kommission im Bereich der Industrieversicherung und die Einführung obligatorischer Beratungshonorare zur Vergütung von Versicherungsmaklern in einigen europäischen Ländern verlangen nach einer präzisen theoretischen Analyse der Kartellanfälligkeit von Industrieversicherungsmärkten sowie des Einflusses von Versicherungsmaklern auf den Wettbewerb auf diesen Märkten. In der vorliegenden Arbeit werden daher der Wettbewerb sowie die Bedeutung von Finanzintermediären auf Industrieversicherungsmärkten auf Basis industrieökonomischer Ansätze untersucht. Die zentralen Untersuchungsgegenstände sind dabei der Einfluss von Versicherungsmaklern auf die wettbewerblichen Strukturen von Industrieversicherungsmärkten sowie die Auswirkungen unterschiedlicher Vergütungssysteme. Zudem wird der Frage nachgegangen, inwiefern strategisches Verhalten der Makler zu einer Fehlberatung der Kunden führen kann. Des Weiteren wird analysiert, welche Implikation die Umstellung von einem Courtagesystem auf ein Beratungshonorar für die Nachfrage nach Vermittlungs- und Versicherungsleistungen hat.
Aktualisiert: 2018-10-18
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Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 26. Juli 2005 (1BvR 80/95)

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 26. Juli 2005 (1BvR 80/95) von Albrecht,  Peter, Bartels,  Hans J, Heiss,  Helmut, Scharr,  Michael
„Für die kapitalbildende Lebensversicherung mit Überschussbeteiligung hat der Gesetzgeber bei der Ermittlung des Schlussüberschusses eine angemessene Berücksichtigung der durch die Prämienzahlungen geschaffenen Vermögenswerte vorgesehen“ (VersR 2005, 1127) Die drei Referate im Rahmen der 30. Mannheimer Versicherungswissenschaftlichen Jahrestagung befassen sich mit der Substanz und den möglichen Konsequenzen des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 26. Juli 2005 im Verfahren 1 BvR 80/95. Neben einer eingehenden Würdigung des Urteils aus rechtswissenschaftlicher Sicht wird aus mathematisch-ökonomischer Sicht der Nutzen von Garantien in Altersversorgungsverträgen sowie der Nutzen von Finanzreserven bei der Erzeugung solcher Garantien beleuchtet. Schließlich erfolgt eine detaillierte Darstellung der Vorschläge des GDV zur Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts.
Aktualisiert: 2018-10-18
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Standpunkte – Beiträge renommierter Persönlichkeiten der Versicherungswirtschaft in Leipziger Seminaren

Standpunkte – Beiträge renommierter Persönlichkeiten der Versicherungswirtschaft in Leipziger Seminaren von Wagner,  Fred
Dieser Band setzt die Reihe über Beiträge von renommierten Praktikern im Hauptseminar des Instituts für Versicherungslehre der Universität Leipzig fort. Diese Aufsätze umfassen die Themen und Inhalte, die die Autoren den Studierenden präsentiert haben und die anschließend diskutiert wurden. Die Reihenfolge entspricht der Chronologie der Vorträge in Leipzig. Überblick: Robert Buchberger, Geschäftsführer der ROLAND Assistance GmbH: Assistance in Deutschland – Entwicklungen und Potenziale Marcus Haep, Leiter aktuarielles Finanzcontrolling, Zurich Gruppe Deutschland, Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung AG: Methoden zur Bewertung von Lebensversicherungsbeständen Dr. Gertrud Demmler, Mitglied des Vorstands der Siemens Betriebskrankenkasse: Kooperationen von privaten Krankenversicherern und Betriebskrankenkassen – Potenziale und Herausforderungen aus Sicht der Siemens Betriebskrankenkasse Wolfgang Faden, CEO Germany, Allianz Global Corporate and Specialty AG: Risk Engineering im Spannungsfeld zwischen den Angeboten des Industrieversicherers und den Erwartungen der Industriekunden Dr. Joerg Schwarze, CRO und Mitglied des Vorstands des ARAG-Konzerns: Risikomanagement bei Banken und Versicherungsunternehmen – Ein Vergleich Dr. Thomas Varain, Partner und Swiss Insurance Sector Head der KPMG AG: Kapitalanlagebewertung in Zeiten der Krise Peter Heesen, Bundesvorsitzender des dbb Beamtenbund und Tarifunion: Die Zukunft der Beamtenversorgung – Der Weg vom sogenannten Ärgernis zu einer Erfolgsstory Dr. Klaus Friedrich, Leiter Vertriebsinnendienst der Skandia Lebensversicherung AG: Die Zukunft der Vergütungssysteme im Versicherungsvertrieb – unter besonderer Berücksichtigung der Honorarberatung Dr. Wilm Langenbach, Director der McKinsey & Company, Inc.: Die Finanzkrise und ihre Auswirkungen auf die Versicherungswirtschaft Dr. Klaus Endres, Executive Vice President sowie Head of Business Development and Ac-quisitions bei AXA Liabilities Managers, Paris: Run-off Management in der Assekuranz – Geschäftsmodell und Erfolgspotenziale Dr. Stefan Ziegler, Mitglied des Vorstands der Diakonie Michaelshoven e.V.: Ethik in der Assekuranz Dr. Stefan Nellshen, Vorstand der Bayer Pensionskasse VVaG: Risiken und Risikomanagement bei Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung (EbAV), insbesondere Pensionskassen
Aktualisiert: 2018-10-18
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Die Folgen der Finanzkrise für Regulierung und Eigenkapital – Evolution oder Revolution in der Versicherungsbranche?

Die Folgen der Finanzkrise für Regulierung und Eigenkapital – Evolution oder Revolution in der Versicherungsbranche? von Körber,  Torsten, Rudschuck,  Norman, Schulenburg,  J Matthias von der, Schwarzbach,  Christoph, Weber,  Stefan
Im Gegensatz zum Bankensektor sind die direkten Folgen der Finanzkrise für die Versicherungswirtschaft relativ gering. Die indirekten Folgen der Wirtschaftskrise hingegen machen den Versicherern mehr zu schaffen. Eine anhaltende Niedrigzinsphase und die Probleme einzelner Staaten bereiten vor allem in der Lebens- und Rentenversicherung Probleme. Hinzu kommt die Umsetzung der europäischen Aufsichtsreform Solvency II ab 2013, die voraussichtlich auch für die Versicherer eine erhöhte Eigenkapitalunterlegung der eingegangenen Risiken fordern wird. In vier Kapitel werden die Beiträge der gleichnamigen Tagung, die am 03. November 2010 in Hannover stattfand, dokumentiert: 1. Eigenkapitalanforderungen unter Solvency II: Auswirkungen auf Versicherungs-Altbestände und deren n Abwicklung 2. Black-Scholes, marktkonsistente Bewertung und Risikomaße 3. Die Griechenlandkrise – Credit Risk jetzt auch am europäischen Staatsanleihenmarkt? 4. Versicherungsaufsicht und Eigenkapital-Anforderungen – Was lernen wir für die nächste Krise? Der Tagungsband ist von besonderem Interesse für Mitarbeiter in Unternehmen, die sich an verantwortlicher Stelle mit Fragen des Risikomanagements und der Kapitalanlagen beschäftigen.
Aktualisiert: 2018-10-18
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Risikogerechte Prämienberechnung in stetiger Zeit

Risikogerechte Prämienberechnung in stetiger Zeit von Merz,  Michael, Zietsch,  Dietmar
Gegenstand der Ausarbeitung ist die Entwicklung einer verteilungsfreien Credibility-Theorie in kontinuierlicher Zeit, welche konsistent ist zur klassischen diskreten Theorie. Nach einer kurzen Darstellung der Notwendigkeit einer risikoadäquaten Prämienkalkulation und der Erläuterung des Begriffs Erfahrungstarifierung wird ein historischer Überblick über die wichtigsten Entwicklungsschritte der diskreten Credibility-Theorie gegeben. Anschließend erfolgt die stochastische, aber verteilungsfreie Modellierung der risikogerechten Prämienberechnung in stetiger Zeit und die aus der diskreten Theorie bekannten Begriffe werden konsequent auf eine kontinuierliche Zeitindizierung übertragen. Dabei werden sowohl die Individualprämie als auch der Bayes- und Credibility-Prädikator jeweils als orthogonale Projektion auf einen geeigneten Unterraum aufgefasst. Darauf aufbauend wird ein allgemeines Credibility-Modell formuliert, welches als das kontinuierliche Analogon des verallgemeinerten Hachemeister-Modells aufgefasst werden kann. Mit Hilfe des Kalman-Bucy-Filters aus der zeitstetigen Filtertheorie erfolgt die Herleitung einer Rekursionsbeziehung für den zugehörigen Credibility-Prädikator. Ausgehend von diesen Ergebnissen werden weitere Modelle vorgestellt, die sich als einfache Spezialfälle des kontinuierlichen Analogons des verallgemeinerten Hachemeister-Modells herleiten lassen. Der Autor führt den Nachweis, dass diese Modelle neben ihrer in bestimmten Aspekten erhöhten Realitätsnähe weitere Vorteile für die Prämienberechnung beinhalten.
Aktualisiert: 2018-10-18
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Terrorversicherung, Risikomanagement und Regulierung

Terrorversicherung, Risikomanagement und Regulierung von Thomann,  Christian
Die Ereignisse vom 11. September 2001 und die Anschläge in Madrid vom März 2004 und in London vom Juli 2005 unterstreichen, dass sich die Versicherungswirtschaft vor dem Terrorrisiko nicht verstecken kann. Wie keine andere Branche sieht sich die Versicherungswirtschaft mit dem zunehmend gewalttätiger werdenden internationalen Terrorismus konfrontiert. Die Anschläge vom 11. September 2001 haben gezeigt, dass es den Erstversicherern allein unmöglich ist, dieses Risiko zu decken. Selbst die internationalen Rückversicherungsmärkte sehen Schwierigkeiten, diese Risken mit der traditionellen Versicherungstechnik zu diversifizieren. Für das Terrorrisiko haben sich die Gesetzgeber in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und den Vereinigten Staaten für eine arbeitsteilige Risikotragung von Staat und Versicherungswirtschaft entschieden. Die in Deutschland gefundene Risikoteilung wird im Rahmen der vorliegenden Publikation genauer untersucht. Die ökonomische Analyse basiert auf der Theorie des Risikomanagements im Unternehmenskontext. Auf dieser aufbauend untersucht der Autor Terrorversicherungsnachfrage und Terrorrückversicherungsangebot in Deutschland. Dabei kann der Autor dank einer Kooperation mit dem Terrorversicherer Extremus auf zwei zentrale und zuvor unausgewertete Datensätze zurückgreifen. Mittels dieser Datensätze ist es möglich, die in Deutschland gefundene Lösung zur Deckung des Terrorrisikos zu evaluieren und sowohl Stärken als auch Schwächen des deutschen Modells der Allokation von Terrorrisiken zu identifizieren. Die Untersuchung liefert darüber hinaus Hinweise für eine Fortentwicklung des in Deutschland praktizierten Weges zur Versicherung von Terrorrisiken. Gerade angesichts der für die Versicherungswirtschaft immer drängender werdenden Bedrohung durch Risiken im Grenzbereich der Versicherbarkeit, zeigt diese Publikation Versicherungswirtschaft, Staat und Risikomanagern die Möglichkeiten und Grenzen der arbeitsteiligen Risikotragung auf.
Aktualisiert: 2018-10-18
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Der räuberische Aktionär – eine schwindende Bedrohung?

Der räuberische Aktionär – eine schwindende Bedrohung? von Armbrüster,  Christian, Baumann,  Horst, Rößler-Tolger,  Sabine
Das Problem rechtsmissbräuchlicher Anfechtungsklagen, die bei den betroffenen Aktiengesellschaften zu erheblichen Schäden wegen nicht oder nicht rechtzeitig durchgeführter Hauptversammlungsbeschlüsse führen können, beschäftigt Gesetzgebung, Schrifttum und Rechtsprechung mit wechselnder Intensität seit Langem. Da die rechtlichen Möglichkeiten zur effektiven Bekämpfung nicht ausreichten oder jedenfalls nicht hinreichend genutzt wurden, soll nunmehr durch das am 1. November 2005 in Kraft getretene Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) die missbräuchliche Ausnutzung des Anfechtungsrechts unterbunden werden. So können z. B. bewertungsbezogene Informationsmängel die Wirksamkeit eines Hauptversammlungsbeschlusses nicht mehr beeinträchtigen, weil sie in einem Spruchverfahren zu überprüfen sind. Durch ein Freigabeverfahren wird die Eintragung eines Hauptversammlungsbeschlusses vor Abschluss eines Anfechtungsrechtsstreits ermöglicht und damit räuberischen Aktionären ein Druckmittel genommen. Einige Regelungen des UMAG, so hinsichtlich der Beschränkung des Fragerechts und der Erweiterung des Auskunftsverweigerungsrechts des Vorstands, erscheinen vom Ansatz her zwar sinnvoll, können aber zu einer Zunahme von Anfechtungsklagen wegen angeblich ungerechtfertiger Beschränkung des Fragerechts führen; sie werfen z. T. neue Probleme auf, zumal sie auch die Rechte der übrigen nicht missbräuchlich handelnden Aktionäre erheblich einschränken. Die Arbeit ist zugleich ein Appell, bei der bereits beabsichtigten Überprüfung der durch das UMAG geschaffenen Vorschriften die hier vorgeschlagenen Regelungen aufzugreifen.
Aktualisiert: 2018-10-18
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Implizite Finanzoptionen

Implizite Finanzoptionen von Herr,  Hans-Otto
Die Bewertung impliziter Optionen in Lebensversicherungsverträgen ist nicht nur im Hinblick auf IAS und Solvency II von erheblicher Bedeutung. Auch der derzeit anhaltend schwache Kapitalmarkt mit niedrigen Zinsen bei gleichzeitig hohen Aktienvolatilitäten macht die Notwendigkeit der Verbindung der modernen Finanztheorie mit den klassischen aktuariellen Methoden offensichtlich. Die Autoren analysieren gängige Finanzoptionen in Lebensversicherungsverträgen und stellt finanzmathematische Bewertungsverfahren vor - mit dem Ziel, dem Aktuar und Produktentwickler neue Ansätze zur Abschätzung der wirtschaftlichen Risiken auf einzelvertraglicher Ebene an die Hand zu geben. Dabei stehen leicht zu implementierende Ansätze, die meist auf Binomialbaum-Methoden basieren, im Vordergrund. Diese erfordern keine komplizierte und aufwändige Unternehmens- oder Portfoliomodellierung. Die dargestellten Methoden basieren auf arbitragefreien Zinsmodellen und sind auf weitere Optionsrisiken übertragbar. In der Praxis können so Kapitalmarktrisiken auf Produktebene relativ leicht und elegant erkannt und durch geeignete Maßnahmen reduziert werden. Dieses Buch ist ein "Muss" für den modernen Aktuar.
Aktualisiert: 2018-10-18
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Die Verbandzusammenschlüsse in der privaten Lebensversicherung

Die Verbandzusammenschlüsse in der privaten Lebensversicherung von Ehler,  Hans
Der im Jahr 1911 gegründete Reichsverband der Privatversicherung e.V. ist der Vorläufer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) e. V. und gehört zu den späten Verbandsgründungen im Wirtschaftsleben des Deutschen Reichs. Diese Chronik des Reichsverbands der Privatversicherung e.V. dokumentiert die Ereignisse und Entwicklungen in der deutschen Privatversicherung. Als im späten 19. Jahrhundert im Bereich von Industrie, Handel und Landwirtschaft politisch einflussreiche Berufs- und Interessenverbände entstanden, beschränkte sich die Interessenvertretung der Versicherungsgewerbe auf wenige schwache, ständig durch Mitgliederschwund bedrohte Spartenorganisationen. Ein überkommenes Spartendenken hinderte den Reichsverband auch nach seiner Gründung zunächst daran, im Bereich von Politik und Öffentlichkeit eine Anerkennung als Spitzenverband zu erfahren. Erst die Überwindung der Folgen des Versailler Friedensvertrages und die Auswirkungen des Währungsverfalls ließen ihn in eine Führungsrolle hineinwachsen. Mit einer Anpassung an die wirtschaftspolitischen Vorstellungen der Nationalsozialisten versuchte der Reichsverband, seine Arbeitsgrundlagen auch in der Zeit des Dritten Reiches zu erhalten. Dies sollte ihn jedoch nicht vor seiner Auflösung im Jahre 1938 bewahren. Zu dieser Zeit waren die Aufgaben der privatwirtschaftlichen Versicherungsverbände auf die im Rahmen der Zwangsorganisation der gewerblichen Wirtschaft errichtete Reichsgruppe "Versicherungen" übergegangen.
Aktualisiert: 2018-10-18
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Funktionsausgliederungsverträge im Versicherungsunternehmen

Funktionsausgliederungsverträge im Versicherungsunternehmen von Barton,  Christian, Wagner,  Fred
Das Thema „Outsourcing“ ist in aller Munde. Angesichts der Effizienzbestrebungen in der Assekuranz geht auch der Trend in der deutschen Versicherungswirtschaft klar in Richtung Auslagerung von Unternehmensfunktionen auf eigenständige rechtliche Einheiten. Rechtsanwalt Christian Barton betrachtet das Thema Outsourcing ganzheitlich: Im ersten Teil der Arbeit erläutert und bewertet er aus Sicht des Praktikers die wichtigsten rechtlichen Rahmenbedingungen für Funktionsausgliederungen – die Regelungen in § 5 Abs. 3 Nr. 4 sowie § 53d VAG. Anschließend zeigt er detailliert Chancen und Risiken der Auslagerungen aus ökonomischer Sicht auf. Der Fokus liegt dabei auf dem Transaktionskostenansatz, woraus Empfehlungen zur Frage der Ausgliederbarkeit von Unternehmensfunktionen im Versi-cherungsunternehmen abgeleitet werden. Die Verknüpfung von juristischen mit ökonomischen Aspekten einer Funktionsausgliederung macht diese Arbeit zu einem unerlässlichen Begleiter für all diejenigen, die sich mit dem Thema Outsourcing im Versicherungsunternehmen nicht nur rechtlich, sondern auch wirtschaftlich beschäftigen.
Aktualisiert: 2018-10-18
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