Gelehrte Objekte? – Wege zum Wissen

Gelehrte Objekte? – Wege zum Wissen von Beitl,  Matthias, Blakolmer,  Fritz, Fuchs,  Martina, Klemun,  Marianne, Szemethy,  Hubert
Dieses Buch erscheint anlässlich der Ausstellung "Gelehrte Objekte? - Wege zum Wissen", die vom 11. April bis zum 27. Oktober 2013 im Volkskundemuseum Wien stattfindet. Erstmals wird eine Auswahl der Sammlungsbestände der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien präsentiert.Als Gedächtnisspeicher vergangener Lebenswelten und Anschauungsmaterial für Studierende geraten die in universitären Sammlungen enthaltenen Objekte, Schriften und Bilder zunehmend in den Blick der Öffentlichkeit. Im Unterschied zu den in Museen eingelagerten Objekten handelt es sich dabei zumeist um haptische Resultate aus Forschungsprozessen und Vermittlungsarbeit, um gelehrte Objekte und Objekte der Lehre. „Popstars“ der lebensgeschichtlichen Aufzeichnungen, 5000 Jahre alte Äxte, epische Haushaltsbücher, ägyptische Scheingefäße, griechische Spielfilme, papierene Abklatsche, Apollonköpfe, persönliche Nachlässe, sexistisches Stroh, professorale Klocks, kybernetische Dias, die „Welt Allg.“ und vieles mehr – sie alle bilden den Kosmos wissenschaftlichen Arbeitens. Unterschiedlichste Beiträge aus den Fächern Ägyptologie, Alte Geschichte, Byzantinistik und Neogräzistik, Europäische Ethnologie, Geschichte, Klassische Archäologie, Kunstgeschichte, Numismatik und Geldgeschichte, Ur- und Frühgeschichte, Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie Zeitgeschichte bieten faszinierende Einblicke.
Aktualisiert: 2018-07-10
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Österreichische Forschungen zur ägäischen Bronzezeit 2009

Österreichische Forschungen zur ägäischen Bronzezeit 2009 von Blakolmer,  Fritz, Nightingale,  Georg, Reinholdt,  Claus, Weilhartner,  Jörg
Der vorliegende Band beinhaltet die Akten der Tagung „Österreichische Forschungen zur Ägäischen Bronzezeit 2009“, die vom 6. bis 7. März 2009 an der Paris Lodron-Universität in Salzburg stattfand und vom Fachbereich Altertumswissenschaften (Klassische und Frühägäische Archäologie; Alte Geschichte, Altertumskunde und Mykenologie) der Universität Salzburg sowie dem Institut für Klassische Archäologie der Universität Wien veranstaltet wurde. Ziel war es, einen aktuellen Überblick über laufende wissenschaftliche Aktivitäten sowie bereits erzielte Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der minoisch-mykenischen Frühzeit an österreichischen Universitäten und anderen wissenschaftlichen Institutionen zu präsentieren. Insgesamt wurden bei der Tagung 33 Vorträge gehalten: Die thematische Breite erstreckte sich vom Neolithikum und der Frühbronzezeit über die minoisch-mykenischen 'Palastzeiten' bis in die frühe Eisenzeit und umfasste nahezu den gesamten ägäischen Raum sowie Kontakte, Beziehungen und Ausstrahlungen auf benachbarte und entferntere Regionen wie den Balkan, Kleinasien, die Levante, Ägypten und den westlichen Mittelmeerraum. 28 Beiträge liegen nun auch in gedruckter Form vor.
Aktualisiert: 2019-01-09
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Akten des 8. Österreichischen Archäologentages am Institut für Klassische Archäologie der Universität Wien

Akten des 8. Österreichischen Archäologentages am Institut für Klassische Archäologie der Universität Wien von Blakolmer,  Fritz, Szemethy,  Hubert
Der 8. Österreichische Archäologentag fand vom 23. bis 25. April 1999 am Institut für Klassische Archäologie der Universität Wien statt. Die im Zweijahresrhythmus abgehaltene Tagungsserie dient dazu, den aktuellen, repräsentativen Stand des Faches anhand von Kurzvorträgen zu präsentieren, wobei insbesondere jüngeren Forscherinnen und Forschern die Möglichkeit zur Vorstellung ihrer Forschungsergebnisse gegeben werden soll. Die am 8. Archäologentag in Wien gehaltenen Referate umfassten Themen vom Neolithikum Griechenlands über die minoisch-mykenische Epoche, die Kulturen des Klassischen Altertums, Etrurien, die römischen Provinzen und das Mittelalter bis hin zu Themen der Methodik und der Forschungsgeschichte. Von den 46 gehaltenen Vorträgen sind 22 im vorliegenden Band enthalten; sie sind chronologisch angeordnet und umspannen nahezu die gesamte Breite des Faches der Klassischen Archäologie, wie es am Übergang in das 21. Jahrhundert an Universitäten, Museen und anderen Forschungsinstitutionen verstanden und betrieben wird.
Aktualisiert: 2019-01-09
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Angekommen auf Ithaka.

Angekommen auf Ithaka. von Blakolmer,  Fritz, Seyer,  Martin, Szemethy,  Hubert D.
Mit dieser Festgabe möchten die Herausgeber Jürgen Borchhardt anlässlich seines 80. Geburtstages am 25. Februar 2016 als herausragenden Wissenschaftler ehren, als akademischen Lehrer und Kollegen, als „Neugründer“ des Instituts für Klassische Archäologie der Universität Wien und Mitinitiator des „Archäologie-Zentrums“ in der Franz-Klein-Gasse sowie nicht zuletzt als Begründer der Ausgrabung Limyra in der Türkei, die er 33 Jahre lang leitete und somit auch ›Patron‹ für mehrere Generationen von Jörüken-Arbeitern war – all diese Aspekte seines Wirkens werden in diesem Band ausschnitthaft, direkt oder indirekt beleuchtet.
Aktualisiert: 2019-01-09
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Österreichische Forschungen zur ägäischen Bronzezeit 1998

Österreichische Forschungen zur ägäischen Bronzezeit 1998 von Blakolmer,  Fritz
Die Publikation präsentiert die Akten der Tagung „Österreichische Forschungen zur Ägäischen Bronzezeit 1998“, die vom 2. bis 3. Mai 1998 am Institut für Klassische Archäologie der Universität Wien stattfand. Von den 26 Referenten der Tagung sind 22 im vorliegenden Band mit einem Beitrag vertreten, und eine zusätzliche Autorin rundet das inhaltliche Spektrum ab. Die Beiträge sind den folgenden thematischen Einheiten zugeordnet: „Vorgeschichte und Allgemeines“, „Minoisches Kreta“, „Mykenisches Griechenland“ sowie „Philologie – Mykene und Homer“. Sie spiegeln den weiten Anspruch des Forschungsbereiches Ägäische Frühzeit wider.
Aktualisiert: 2019-01-09
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Fritz Wotruba. Einfachheit und Harmonie

Fritz Wotruba. Einfachheit und Harmonie von Blakolmer,  Fritz, Hoyos,  Nathalie, Husslein-Arco,  Agnes, Seipel,  Wilfried, Stöger-Spevak,  Gabriele, Weidinger,  Alfred
Der österreichische Künstler Fritz Wotruba gilt als einer der großen Bildhauer des zwanzigsten Jahrhunderts. Obwohl in der Fachwelt darüber mittlerweile kein Zweifel mehr besteht, erfährt sein Werk im Vergleich zu internationalen Kollegen, wie zum Beispiel Aristide Maillol, der seine Arbeiten kannte und bewunderte, international nicht die ihm zustehende Anerkennung. Seinen Bekanntheitsgrad hat er vor allem durch sein Spätwerk ab 1950 erreicht, das bis heute immer wieder in zahlreichen Schriften und Ausstellungen beleuchtet wurde. Sein Frühwerk wurde hingegen vergleichsweise wenig behandelt. Sein größter Verdienst, neben der Entwicklung einer originären Formensprache, die die Philosopie der Architektonisierung der menschlichen Figur anstrebte, war die Begründung einer Wiener Bildhauerschule, die für eine ganze Künstlergeneration prägend wurde. Nathalie Hoyos
Aktualisiert: 2019-01-02
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1365 – 2015 – 2065

1365 – 2015 – 2065 von Augustynowicz,  Christoph, Blakolmer,  Fritz, Fröschl,  Elmar, Fuchs,  Martina, Haid,  Elisabeth, Klemun,  Marianne, Knoblauch,  Christian, Langer,  Gerhard, Markova,  Ina, Mentschl,  Christoph, Nikitsch,  Herbert, Skordos,  Adamantios T., Stassinopoulou,  Maria A., Szemethy,  Hubert D., Wirth,  Maria
Das Buch stellt sich der Herausforderung, die Geschichte von 650 Jahren der Universität Wien in knapper Form wie aus einigen Fenstern heraus zu fassen. Kurzweilig lesbar, aber als gleichzeitig hoch reflektiertes Modell versteht es sich als frische science communication. Die Figuren der Handlung sind frei erfunden, doch ihr Kontext ist seriös und forschungsangebunden analysiert. Die Erzählungen nehmen in 14 Etappen die studentische Perspektive, den unterschiedlichen Erwerb von Wissen im Laufe der 650 Jahre und die räumlichen Veränderungen der Universität innerhalb der Stadt Wien ins Blickfeld. Sie behandeln die Komplexität des Lernens abseits einer traditionellen Institutionen-, Personen- und Fächergeschichte und nehmen doch kritisch Bezug auf wichtige Entwicklungen der Universität.
Aktualisiert: 2018-09-24
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