Flucht, Migration und Trauma: Die Folgen für die nächste Generation

Flucht, Migration und Trauma: Die Folgen für die nächste Generation von Ahlheim,  Rose, Arnold,  Simon, Bahrke,  Ulrich, Bohleber,  Werner, Burkhardt-Mußmann,  Claudia, Ernst,  Mareike, Fischmann,  Tamara, Fritzemeyer,  Korinna, Grünberg,  Kurt, Hau,  Stephan, Kallenbach,  Lisa, Kaplan,  Suzanne, Kaufhold,  Johannes, Kogan,  Ilany, Lebiger-Vogel,  Judith, Lennertz,  Ilka, Leuzinger-Bohleber,  Marianne, Markert,  Friedrich, Meurs,  Patrick, Negele,  Alexa, Rickmeyer,  Constanze, Varvin,  Sverre
Können Fremdenhass, Islamophobie, Antisemitismus als Impulse des Unbewussten verstanden werden?
Aktualisiert: 2017-09-18
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Grenzen

Grenzen von Bialluch,  Christoph, Bohleber,  Werner, Brockmann,  Josef, Burkhardt-Mußmann,  Claudia, Ebrecht-Laermann,  Angelika, Frank,  Claudia, Golombek,  Jürgen, Heenen-Wolff,  Susann, Hirsch,  Mathias, Huff-Müller,  Monika, Imhorst,  Elisabeth, Kirsch,  Holger, Krüger,  Ronny, Masemann,  Antje, Mittelsten Scheid,  Brigitte, Moeslein-Teising,  Ingrid, Pflichthofer,  Diana, Sandner,  Dieter, Schlesinger-Kipp,  Gertraud, Sischka,  Kerstin, Strauß,  Bernhard, Tibone,  Giulietta, Unruh,  Beate, Walker,  Dr. Christoph E., Walz-Pawlita,  Susanne, Weitkamp,  Marina, Wiegand-Grefe,  Silke, Willershäuser,  Herbert, Zimmering,  Raina
Grenzen und Grenzverletzungen sind nicht nur im psychotherapeutischen und psychoanalytischen Behandlungsrahmen von Bedeutung, sondern spielen eine grundlegende Rolle in menschlichen Beziehungen, sozialen Gemeinschaften und im politischen Kontext. Die AutorInnen untersuchen einerseits die Bedeutung und den Schutz von und durch Begrenzungen, andererseits befassen sie sich mit dem Wunsch, Grenzen zu überwinden, ohne den Wissenschaft und Forschung nicht denkbar wären.
Aktualisiert: 2017-08-31
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Angst – Neubetrachtungen eines psychoanalytischen Konzepts

Angst – Neubetrachtungen eines psychoanalytischen Konzepts von Anzieu-Premmereur,  Christine, Beutel,  Manfred, Bohleber,  Werner, Focke,  Ingo, Hurvich,  Marvin, Nersessian,  Edward, von Koppenfels,  Martin, Weiß,  Heinz, Zwiebel,  Ralf
Für Freud war »das Angstproblem ein Knotenpunkt …, an welchem die verschiedensten und wichtigsten Fragen zusammentreffen, ein Rätsel, dessen Lösung eine Fülle von Licht über unser Seelenleben ergießen müsste«. Die Lösung dieses Rätsels aber steht auch 100 Jahre später noch aus. Eine allgemeingültige psychoanalytische Theorie der Angst gibt es nicht, und auf dem klinischen Feld, etwa bei der Therapie der Angststörungen, steht die Psychoanalyse zunehmend in Konkurrenz mit anderen Behandlungsmethoden. Das vorliegende Heft eröffnet ein Panorama über neuere psychoanalytische Konzeptionen der Angst und untersucht das Phänomen in Klinik, Kunst und Kultur.
Aktualisiert: 2017-09-29
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Transgenerationale Weitergabe kriegsbelasteter Kindheiten

Transgenerationale Weitergabe kriegsbelasteter Kindheiten von Bohleber,  Werner, Radebold,  Hartmut, Zinnecker,  Jürgen
Erstmals wird der transgenerationale Kontext von Kriegskindheiten systematisch in der Kombination von Zeitgeschichte, Psychosomatik/Psychoanalyse sowie Kinder- und Jugendpsychotherapie und -psychiatrie untersucht.
Aktualisiert: 2017-06-13
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Das Unbewusste – Eine Brücke zwischen Psychoanalyse und Neurowissenschaften

Das Unbewusste – Eine Brücke zwischen Psychoanalyse und Neurowissenschaften von Arnold,  Simon, Bohleber,  Werner, Fischmann,  Tamara, Friston,  Karl, Gaensbauer,  Theodore J., Galatzer-Levy,  Robert M., Jiménez de la Jara,  Juan Pablo, Leuzinger-Bohleber,  Marianne, Pfeifer,  Rolf, Russ,  Michael O., Scarfone,  Dominique, Schött,  Margarete, Semenza,  Carlo, Solms,  Mark, Steiner,  Riccardo, Varvin,  Sverre, Weiß,  Heinz, Zysman,  Samuel
Hält das von Freud postulierte Unbewusste den Ergebnissen der Neurowissenschaften stand?
Aktualisiert: 2017-09-19
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Wie wir wurden, was wir sind

Wie wir wurden, was wir sind von Bohleber,  Werner
Das September-Oktober-Heft der PSYCHE - fragt nach der Bedeutung einer entwicklungsspezifischen Orientierung in der zeitgenössischen Psychoanalyse - beleuchtet das Auftauchen von Sexualität und Mentalisierung in der Adoleszenz neu - unterbreitet Argumente für und gegen die soziale Konstruktion von Intersubjektivität - untersucht, wie Erwachsene zu Eltern werden - belegt den Nutzen entwicklungsspezifischer Überlegungen für die Früherkennung psychischer Störungen.
Aktualisiert: 2017-03-01
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Inszenierungen des Unmöglichen

Inszenierungen des Unmöglichen von Bohleber,  Werner, Dornes,  Martin, Focke,  Ingo, Fonagy,  Peter, Grabska,  Klaus, Hübner,  Wulf, Kind,  Jürgen, Marggraf,  Walter, Perelberg,  Rosine J., Putz-Meinhardt,  Edeltraud, Reiche,  Reimut, Rohde-Dachser,  Christa, Streeck,  Ulrich, Waldenfels,  Bernhard, Wellendorf,  Franz
Menschen mit schweren Persönlichkeitsstörungen zu verstehen und zu behandeln, gehört zu den besonderen Herausforderungen in der Psychoanalyse. Klinische Falldarstellungen eröffnen Einblicke in die innere Welt schwer gestörter Patientinnen und Patienten, zeigen Möglichkeiten auf, um unter anderem Destruktivität, Vernichtungsängste und Omnipotenzfantasien zu verstehen, und bieten informative Hilfestellungen für die Praxis.
Aktualisiert: 2017-01-03
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Adoleszenz und Identität

Adoleszenz und Identität von Bohleber,  Werner
Die in diesem Band veröffentlichten Arbeiten befassen sich mit der psychischen Identitätsentwicklung, mit der Bedeutung adoleszenter Phänomene wie Masturbation, Agieren, Verleugnen und Musikerleben, mit dem Rechtsextremismus Jugendlicher und mit den Besonderheiten der psychoanalytischen Behandlung Adoleszenter.
Aktualisiert: 2017-01-02
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Keine friedfertige Frau

Keine friedfertige Frau von Bohleber,  Werner, Brede,  Karola, Liebsch,  Katharina, Mitscherlich-Nielsen,  Margarete, Moeslein-Teising,  Ingrid, Nadig,  Maya, Schlesinger-Kipp,  Gertraud, Schrader,  Christiane, Sellschopp,  Prof. Dr. Almuth, Stoupel,  Dorothee, Zeul,  Dr. phil. Mechthild
Margarete Mitscherlich-Nielsen bezeichnete sich selbst als Feministin und machte sich um die Weiterentwicklung der psychoanalytischen Theorie der Weiblichkeit verdient. In Kulturdebatten und in der Psychoanalyse engagierte sie sich leidenschaftlich für die Rolle der Frau und bewahrte sich bis zu ihrem Lebensende eine imponierende intellektuelle Wachheit. Die Autorinnen und Autoren reflektieren Aspekte ihres Lebens für Psychoanalyse und Feminismus in der Gesellschaft, eröffnen so einen spannenden Rückblick und verdeutlichen die bleibende Aktualität vieler ihrer Thesen.
Aktualisiert: 2017-04-06
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Aufklärung über Psychoanalyse

Aufklärung über Psychoanalyse von Argelander,  Hermann, Bergmann,  Martin S., Blass,  Rachel, Blum,  Harold P., Bohleber,  Werner, Borens,  Raymond, Dannecker,  Martin, Drews,  Sibylle, Laplanche,  Jean, Marcus,  Steven, Mitscherlich-Nielsen,  Margarete, Reiche,  Reimut, Roudinesco,  Elisabeth, Stern,  Daniel N.
Wie in kaum einer anderen Wissenschaft in der Moderne ist das Projekt Aufklärung in die Psychoanalyse eingeschrieben. Herausragende nationale wie internationale Psychoanalytiker befassen sich in ihren Beiträgen mit Fragen der psychoanalytischen Erkenntnis in Therapie, Kultur und Gesellschaft. In einer großangelegten Reflexion führen uns die Psychoanalytiker und Psychoanalytikerinnen aus den 1980er und 1990er Jahren in das 21. Jahrhundert. Dass dieser Prozess nicht langweilig ist, sondern die Bewegung psychoanalytischer Erkenntnisgewinnung abbildet, macht diesen Band so wertvoll. Denkerinnen und Denker aus Frankreich, den USA, der Schweiz, England, Israel und Deutschland geben uns Mittel an die Hand, das Subjekt in einer sich schnell wandelnden Welt zu verstehen. Gleichzeitig vermitteln sie uns die Grundlagen psychoanalytischen Denkens. Dies ordnen sie in einen fortlaufenden Prozess der Aufklärung und der Selbstaufklärung des Subjekts ein. Die Arbeit an den Illusionen führt uns weg von der permanenten Aufgeregtheit und bringt uns so die Conditio humana zu Bewusstsein.
Aktualisiert: 2017-03-01
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