Grenzen

Grenzen von Allison,  Elisabeth, Bialluch,  Christoph, Bohleber,  Werner, Brockmann,  Josef, Burkhardt-Mußmann,  Claudia, Ebrecht-Laermann,  Angelika, Frank,  Claudia, Golombek,  Jürgen, Heenen-Wolff,  Susann, Hirsch,  Mathias, Huff-Müller,  Monika, Imhorst,  Elisabeth, Kirsch,  Holger, Krüger,  Ronny, Masemann,  Antje, Mittelsten Scheid,  Brigitte, Moeslein-Teising,  Ingrid, Pflichthofer,  Diana, Sandner,  Dieter, Schlesinger-Kipp,  Gertraud, Sischka,  Kerstin, Strauß,  Bernhard, Tibone,  Giulietta, Unruh,  Beate, Walker,  Dr. Christoph E., Walz-Pawlita,  Susanne, Weitkamp,  Marina, Wiegand-Grefe,  Silke, Willershäuser,  Herbert, Zimmering,  Raina

Grenzen und Grenzverletzungen sind nicht nur im psychotherapeutischen und psychoanalytischen Behandlungsrahmen von Bedeutung, sondern spielen eine grundlegende Rolle in menschlichen Beziehungen, sozialen Gemeinschaften und im politischen Kontext. Die AutorInnen untersuchen einerseits die Bedeutung und den Schutz von und durch Begrenzungen, andererseits befassen sie sich mit dem Wunsch, Grenzen zu überwinden, ohne den Wissenschaft und Forschung nicht denkbar wären.

Aktualisiert: 2017-04-21
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Angst – Neubetrachtungen eines psychoanalytischen Konzepts

Angst – Neubetrachtungen eines psychoanalytischen Konzepts von Anzieu-Premmereur,  Christine, Beutel,  Manfred, Bohleber,  Werner, Focke,  Ingo, Hurvich,  Marvin, Nersessian,  Edward, von Koppenfels,  Martin, Weiß,  Heinz, Zwiebel,  Ralf

Für Freud war »das Angstproblem ein Knotenpunkt …, an welchem die verschiedensten und wichtigsten Fragen zusammentreffen, ein Rätsel, dessen Lösung eine Fülle von Licht über unser Seelenleben ergießen müsste«. Die Lösung dieses Rätsels aber steht auch 100 Jahre später noch aus. Eine allgemeingültige psychoanalytische Theorie der Angst gibt es nicht, und auf dem klinischen Feld, etwa bei der Therapie der Angststörungen, steht die Psychoanalyse zunehmend in Konkurrenz mit anderen Behandlungsmethoden. Das vorliegende Heft eröffnet ein Panorama über neuere psychoanalytische Konzeptionen der Angst und untersucht das Phänomen in Klinik, Kunst und Kultur.

Aktualisiert: 2016-12-23
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Wie wir wurden, was wir sind

Wie wir wurden, was wir sind von Bohleber,  Werner

Das September-Oktober-Heft der PSYCHE - fragt nach der Bedeutung einer entwicklungsspezifischen Orientierung in der zeitgenössischen Psychoanalyse - beleuchtet das Auftauchen von Sexualität und Mentalisierung in der Adoleszenz neu - unterbreitet Argumente für und gegen die soziale Konstruktion von Intersubjektivität - untersucht, wie Erwachsene zu Eltern werden - belegt den Nutzen entwicklungsspezifischer Überlegungen für die Früherkennung psychischer Störungen.

Aktualisiert: 2017-03-01
Urheber / Autor:
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Inszenierungen des Unmöglichen

Inszenierungen des Unmöglichen von Bohleber,  Werner, Dornes,  Martin, Focke,  Ingo, Fonagy,  Peter, Grabska,  Klaus, Hübner,  Wulf, Kind,  Jürgen, Marggraf,  Walter, Perelberg,  Rosine J., Putz-Meinhardt,  Edeltraud, Reiche,  Reimut, Rohde-Dachser,  Christa, Streeck,  Ulrich, Waldenfels,  Bernhard, Wellendorf,  Franz

Menschen mit schweren Persönlichkeitsstörungen zu verstehen und zu behandeln, gehört zu den besonderen Herausforderungen in der Psychoanalyse. Klinische Falldarstellungen eröffnen Einblicke in die innere Welt schwer gestörter Patientinnen und Patienten, zeigen Möglichkeiten auf, um unter anderem Destruktivität, Vernichtungsängste und Omnipotenzfantasien zu verstehen, und bieten informative Hilfestellungen für die Praxis.

Aktualisiert: 2017-01-03
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Keine friedfertige Frau

Keine friedfertige Frau von Bohleber,  Werner, Brede,  Karola, Liebsch,  Katharina, Mitscherlich-Nielsen,  Margarete, Moeslein-Teising,  Ingrid, Nadig,  Maya, Schlesinger-Kipp,  Gertraud, Schrader,  Christiane, Sellschopp,  Prof. Dr. Almuth, Stoupel,  Dorothee, Zeul,  Dr. phil. Mechthild

Margarete Mitscherlich-Nielsen bezeichnete sich selbst als Feministin und machte sich um die Weiterentwicklung der psychoanalytischen Theorie der Weiblichkeit verdient. In Kulturdebatten und in der Psychoanalyse engagierte sie sich leidenschaftlich für die Rolle der Frau und bewahrte sich bis zu ihrem Lebensende eine imponierende intellektuelle Wachheit. Die Autorinnen und Autoren reflektieren Aspekte ihres Lebens für Psychoanalyse und Feminismus in der Gesellschaft, eröffnen so einen spannenden Rückblick und verdeutlichen die bleibende Aktualität vieler ihrer Thesen.

Aktualisiert: 2017-04-06
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Aufklärung über Psychoanalyse

Aufklärung über Psychoanalyse von Argelander,  Hermann, Bergmann,  Martin S., Blass,  Rachel, Blum,  Harold P., Bohleber,  Werner, Borens,  Raymond, Dannecker,  Martin, Drews,  Sibylle, Laplanche,  Jean, Marcus,  Steven, Mitscherlich-Nielsen,  Margarete, Reiche,  Reimut, Roudinesco,  Elisabeth, Stern,  Daniel N.

Wie in kaum einer anderen Wissenschaft in der Moderne ist das Projekt Aufklärung in die Psychoanalyse eingeschrieben. Herausragende nationale wie internationale Psychoanalytiker befassen sich in ihren Beiträgen mit Fragen der psychoanalytischen Erkenntnis in Therapie, Kultur und Gesellschaft. In einer großangelegten Reflexion führen uns die Psychoanalytiker und Psychoanalytikerinnen aus den 1980er und 1990er Jahren in das 21. Jahrhundert. Dass dieser Prozess nicht langweilig ist, sondern die Bewegung psychoanalytischer Erkenntnisgewinnung abbildet, macht diesen Band so wertvoll. Denkerinnen und Denker aus Frankreich, den USA, der Schweiz, England, Israel und Deutschland geben uns Mittel an die Hand, das Subjekt in einer sich schnell wandelnden Welt zu verstehen. Gleichzeitig vermitteln sie uns die Grundlagen psychoanalytischen Denkens. Dies ordnen sie in einen fortlaufenden Prozess der Aufklärung und der Selbstaufklärung des Subjekts ein. Die Arbeit an den Illusionen führt uns weg von der permanenten Aufgeregtheit und bringt uns so die Conditio humana zu Bewusstsein.

Aktualisiert: 2017-03-01
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Gegenübertragung und andere Schriften zur Psychoanalyse

Gegenübertragung und andere Schriften zur Psychoanalyse von Bohleber,  Werner, Heimann,  Paula

Endlich liegen die Beiträge der bedeutenden Psychoanalytikerin Paula Heimann aus den Jahren 1942 – 1980 gesammelt in deutscher Sprache vor. Der Band enthält Arbeiten aus den 1940er bis 1950er Jahren, die sich eng an Melanie Klein orientieren, und die bedeutenden Schriften nach ihrem Bruch mit Klein.

Aktualisiert: 2016-12-23
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Psychoanalyse in totalitären und autoritären Regimen

Psychoanalyse in totalitären und autoritären Regimen von Aichhorn,  Thomas, Ash,  Mitchell G, Bohleber,  Werner, Brainin,  Elisabeth, Cocks,  Geoffrey, Füchtner,  Hans, Heenen-Wolff,  Susann, Johler,  Birgit, Kadirow,  Igor, Mehler,  Jaqueline A, Nilsen,  Håvard, Rothländer,  Christiane, Schroeter,  Michael, Stock,  Daphne, Teicher,  Samy

Die Vermutung liegt nahe, dass eine der Aufklärung verpflichtete Wissenschaft und Therapie wie die Psychoanalyse in einer Diktatur kaum möglich ist. Trotzdem hat sie sich weltweit auch in verschiedenen diktatorischen Regimen erhalten, wenn auch unter Bedingungen, die sich von denen psychoanalytischer Arbeit in Demokratien grundlegend unterscheiden. Wie dies möglich war und welche Formen dieses 'Überleben' annahm, zeigen die Beiträge dieses Bandes anhand von Beispielen aus Deutschland und Österreich nach der NS-Machtübernahme, aus den von Nationalsozialisten besetzten Ländern Norwegen und Belgien, in der kommunistischen Sowjetunion und in autoritären Regimen in Brasilien und Italien. Der Herausgeber: Mitchell G. Ash, Dr., unterrichtete von 1984-1997 Geschichte an der University of Iowa, Fellow am Wissenschaftskolleg in Berlin (1990-1991); Gastprofessuren in Göttingen, Wien und Jerusalem; ist seit 1997 ordentlicher Professor für Geschichte der Neuzeit an der Universität Wien; von 2002-2007 Präsident der Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte.

Aktualisiert: 2017-03-01
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Spaltungen in der Geschichte der Psychoanalyse

Spaltungen in der Geschichte der Psychoanalyse von Abadi,  Mauricio, Beland,  Hermann, Bohleber,  Werner, Bokanowski,  Thierry, Chasseguet-Smirgel,  Janine, de Mijolla,  Alain, de Mijolla-Mellor,  Sophie, Devescovi,  Pier Claudio, Eickhoff,  Friedrich-Wilhelm, Erdheim,  Mario, Gast,  Lilli, Grunberger,  Béla, Haynal,  André, Heinrich,  Klaus, Hermanns,  Ludger M., Hinshelwood,  Robert D., Lockot,  Regine, Loewenberg,  Peter, Pines,  Malcolm, Schotte,  Jacques, Thompson,  Nellie L., Wittenberger,  Gerhard

Dieser Band dokumentiert die 5. Tagung der Internationalen Vereinigung für Geschichte der Psychoanalyse 1994 in Berlin, die weltweit eine erstaunliche Resonanz erfuhr.

Aktualisiert: 2017-03-01
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Das Unbewusste – Metarmorphosen eines Kernkonzepts

Das Unbewusste – Metarmorphosen eines Kernkonzepts von Bohleber,  Werner, Buchholz,  Michael B., Erdheim,  Mario, Gödde,  Günter, Hock,  Udo, Laimböck,  Annemarie, Leikert,  Sebastian, Mertens,  Wolfgang, Solms,  Mark, Weiß,  Heinz

Im Zuge der theoretischen wie klinischen Weiterungen der Psychoanalyse hat auch das Unbewusste, eines der Kernkonzepte Freuds, tiefgreifende Veränderungen erfahren. Das diesjährige Sonderheft widemet sich zentralen Aspekten der Metamorphose dieses Kernkonzepts. Neben einer eher räumlichen Vorstellung – das Unbewusste als Ort ungebändigten Triebgeschehens und verdrängter Wünsche – ist eine dynamisch-energetische, schließlich relationale Anschauung getreten, bei der das Unbewusste im Geschehen zwischen den beiden Beteiligten des analytischen Prozesses verortet wird. Unter den Stichwörtern Zwei-Personen-Unbewusstes, konkordantes Unbewusstes, gesellschaftlich Unbewusstes, unbewusste Phantasien, bewusstes Es u.a. widmet sich das diesjährige Sonderheft zentralen Aspekten der Metamorphose dieses Kernkonzepts. Mit Beiträgen von Wolfgang Mertens, Michael B. Buchholz & Günter Gödde; Annemarie Laimböck, Heinz Weiß, Udo Hock, Sebastian Leikert, Mark Solms und Mario Erdheim. Buchbesprechungen von Burkhart Brückner, Bettina Lindorfer, Michael B. Buchholz, Moritz Senarclens de Grancy und Elisabeth Troje beschließen das Heft.

Aktualisiert: 2017-04-26
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Sprache, Sinn und Unbewußtes

Sprache, Sinn und Unbewußtes von Bohleber,  Werner, Busch,  Hans-Joachim, Görlich,  Bernard, König,  Hans-Dieter, Leuschner,  Wolfgang, Leuzinger-Bohleber,  Marianne, Niedecken,  Dietmut, Prokop,  Ulrike, Schmid Noerr,  Gunzelin, Zeul,  Mechthild

Alfred Lorenzers Arbeiten sind in vielfacher Hinsicht aktuell: Sie haben nicht nur die psychoanalytische Theorie- und Methodendiskussion entscheidend vorangebracht - sie haben die Psychoanalyse auch zu den Nachbardisziplinen, von den Neuro- bis zu den Kulturwissenschaften, geöffnet und in ihrer Verbindung zu ihnen neu begriffen. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes setzen sich in verschiedener Hinsicht mit seinem Werk auseinander und lassen sich von ihm zu weiterführenden Studien anregen. Die Beiträge widmen sich der Werkgeschichte, der theoretischen Konzeption, sozialisationstheoretischen, klinischen, historisch-politischen und methodischen Aspekten. Die thematische Spannbreite reicht von der Erforschung kognitiver Prozesse im Unbewußten bis zur kulturanalytisch-tiefenhermeneutischen Untersuchung der Ereignisse des 11. September. Inhalt Hans-Joachim Busch, Marianne Leuzinger-Bohleber, Ulrike Prokop: Einleitung Bernard Görlich: Grenzüberschreitungen. Alfred Lorenzers Wissenschaft vom Unbewußten Hans-Joachim Busch: Symbol, Intersubjektivität, innere Natur. Zu Alfred Lorenzers Verknüpfung von Psychoanalyse und kritischer Gesellschaftstheorie Werner Bohleber: Alfred Lorenzers Arbeiten zur traumatischen Neurose Wolfgang Leuschner: Anmerkungen zu Lorenzers Konzeptualisierung des Primärvorgangs Mechthild Zeul: Die Arbeit des Psychoanalytikers am Beispiel der Gegenübertragung Gunzelin Schmid Noerr: Zur Sozialisation der Gefühle Dietmut Niedecken: Kinderszenen oder: Wie findet sich das Subjekt in die Szene? Ulrike Prokop: Die "Angst vor der Frau" im Zeitalter der Intimität - ein Beitrag zur historischen Entwicklung der ödipalen Konstellation Hans Dieter König: Der 11. September 2001 und die Folgen. Tiefenhermeneutische Rekonstruktion medialer Inszenierungen.

Aktualisiert: 2016-07-01
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„Denk‘ ich an Deutschland…“

„Denk‘ ich an Deutschland…“ von Bahrke,  Ulrich, Bohleber,  Werner, Brähler,  Elmar, Cohn-Bendit,  Daniel, Freyberger,  Harald, Frost,  Rainer, Haubl,  Rolf, Kerz-Rühling,  Ingrid, Leuzinger-Bohleber,  Marianne, Loewenberg,  Peter, Misselwitz,  Irene, Simon,  Annette, Völker,  Dagmar, Wirth,  Hans J

Die Autoren fokussieren verschiedene Facetten der sozialpsychologischen Realität in Deutschland: die Geschichte der Teilung Deutschlands innerhalb Europas, die Frage nach der Bedeutung von Erinnerung, Trauma und kollektiver Identität, die Entwicklung von Toleranz als demokratischer Tugend. Auch wird dem unterdrückten Neid zwischen Ost und West nachgegangen, den Zumutungen der Vereinigung, den unterschiedlichen frühkindlichen Erfahrungen in den beiden Erziehungssystemen und der unterschiedlichen Erfahrung von Rebellion anhand des 68er-Diskurses. Im Fokus stehen die andauernden Folgen der deutschen Vereinigung: die chronische ostdeutsche Selbstwertkrise, die Vermeidung des Stolzes auf die erfolgreiche Selbstbefrei-ung, die Ursachen für die zahlreichen Konflikte und Kränkungen zwischen Ost- und Westdeutschen. Beiträge von Ulrich Bahrke, Werner Bohleber, Elmar Brähler, Angelika Ebrecht, Harald J. Freyberger, Rolf Haubl, Ingrid Kerz-Rühling, Gern Koenen, Marianne Leuzinger-Bohleber, Peter Loewenberg, Irene Misselwitz, Annette Simon, Dagmar Völker, Hans-Jürgen Wirth. Der Herausgeber: Ulrich Bahrke, PD Dr. med., Facharzt für psychosomatische Medizin, Psychoanalytiker im Sigmund-Freud-Institut Frankfurt am Main, Lehranalytiker, zahlreiche Zeitschriften und Buchartikel zur psychotherapeutischen und psychosomatischen Themen.

Aktualisiert: 2017-03-01
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Depression

Depression von Bohleber,  Werner

Depression gehört nicht nur zu den weltweit häufigsten seelischen Störungen, sie hat auch starke öffentliche Aufmerksamkeit gewonnen. Ungeachtet dieser medialen Präsenz bleiben gesicherte Befunde über Beschaffenheit, Verlauf und Heilungschancen dieser Krankheit hinter den Erwartungen zurück. Vor allem die in eine nachhaltige medikamentöse Behandlung gesetzten Hoffnungen haben sich nicht erfüllt.

Aktualisiert: 2017-04-26
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unzeitgemäßes

unzeitgemäßes von Bachhofen,  Andreas, Bohleber,  Werner, Bruns,  Georg J., Buchheim,  Anna, Dornes,  Martin, Ernst,  Mirko, Hempfling,  Friedhold, Hopf,  Hans, Janta,  Bernhard, Krüger-Kirn,  Helga, Küchenhoff,  Joachim, Mertens,  Wolfgang M., Michl,  Matthias, Pflichthofer,  Diana, Poettgen-Havekost,  Gabriele, Purucker,  Michael, Roth,  Gerhard, Sell,  Christian, Staufenberg,  Adelheid M., Strüber,  Nicole, Unruh,  Beate, Walz-Pawlita,  Susanne, Wolfersdorf,  Manfred

Angesichts des vorherrschenden Lebensgefühls, das durch Beschleunigung und Selbstoptimierung geprägt ist, wirkt die Psychoanalyse mit ihrem Verweis auf Grenzen der Conditio humana rückwärtsgewandt. Dieser Vorwurf trifft sie jedoch nur insofern, als sie sich dem zeitgemäßen Trend hin zu Beschleunigung und Effizienzsteigerung verweigert.

Aktualisiert: 2016-04-05
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