Medien, Institutionen und literarische Praktiken der Aufklärung

Medien, Institutionen und literarische Praktiken der Aufklärung von Bosse,  Heinrich
Die Aufklärung entsteht in der ständischen Gesellschaft und hebt sie schließlich auf, indem sie den Raum des lateinischen Wissens für alle öffnet. Konkret: Der gelehrte Stand der lateinisch Ausgebildeten will den Raum seines Wissens für alle öffnen. Die Studierten verändern die Zirkulation des Wissens zwischen ihnen selbst und den Unstudierten, aber auch zwischen Regierung und Öffentlichkeit. Sie verändern die Ausbildung an den Universitäten, indem sie aus dem flottierenden Wissen aller Autoren die eine Wissenschaft der Kundigen machen. Sie verändern den Umgang mit Wissen, indem sie es unterhaltend, ja sogar bildend gestalten, um auch die Freizeit zu bewirtschaften. Sie verändern die Vermarktung des Wissens, indem sie die Expansion des Büchermarktes so lange unterstützen, bis der kapitalistische Kommerz überhandnimmt. Durch diese Bemühungen differenziert sich der Raum des lateinischen Wissens („die gelehrte Republik“) in die modernen Subsysteme: das Bildungswesen, die Öffentlichkeit, die Wissenschaft. Zugleich verändern diese Bemühungen auch die Qualität des Wissens, das nunmehr als unendlich verbesserungsbedürftig begrüßt und begriffen wird. So transformieren die Institutionen, Medien und Praktiken der Aufklärung die ständische Gesellschaft zur modernen Wissensgesellschaft mit ihrem Glauben an den Fortschritt. Heinrich Bosse ist seit Jahrzehnten einer der renommiertesten deutschen Aufklärungsforscher. Er war bis 2002 als Akademischer Rat am Deutschen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg tätig. Zu seinen Veröffentlichungen zählen neben zahlreichen Aufsätzen u.a. die folgenden Bücher: Autorschaft ist Werkherrschaft. Über die Entstehung des Urheberrechts aus dem Geist der Goethezeit (1981). 2. Aufl. Paderborn 2014; zusammen mit Ursula Renner (Hg.): Literaturwissenschaft – Einführung in ein Sprachspiel (1999). 2. Aufl. Freiburg 2010; zusammen mit Harald Neumeyer: „Da blüht der Winter schön“. Musensohn und Wanderlied um 1800. Freiburg i. Br. 1995. Wichtige Aufsätze von Heinrich Bosse enthält der Band Bildungsrevolution 1770–1830. Hg. mit einem Gespräch von Nacim Ghanbari. Heidelberg 2012.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Medien, Institutionen und literarische Praktiken der Aufklärung

Medien, Institutionen und literarische Praktiken der Aufklärung von Bosse,  Heinrich
Die Aufklärung entsteht in der ständischen Gesellschaft und hebt sie schließlich auf, indem sie den Raum des lateinischen Wissens für alle öffnet. Konkret: Der gelehrte Stand der lateinisch Ausgebildeten will den Raum seines Wissens für alle öffnen. Die Studierten verändern die Zirkulation des Wissens zwischen ihnen selbst und den Unstudierten, aber auch zwischen Regierung und Öffentlichkeit. Sie verändern die Ausbildung an den Universitäten, indem sie aus dem flottierenden Wissen aller Autoren die eine Wissenschaft der Kundigen machen. Sie verändern den Umgang mit Wissen, indem sie es unterhaltend, ja sogar bildend gestalten, um auch die Freizeit zu bewirtschaften. Sie verändern die Vermarktung des Wissens, indem sie die Expansion des Büchermarktes so lange unterstützen, bis der kapitalistische Kommerz überhandnimmt. Durch diese Bemühungen differenziert sich der Raum des lateinischen Wissens („die gelehrte Republik“) in die modernen Subsysteme: das Bildungswesen, die Öffentlichkeit, die Wissenschaft. Zugleich verändern diese Bemühungen auch die Qualität des Wissens, das nunmehr als unendlich verbesserungsbedürftig begrüßt und begriffen wird. So transformieren die Institutionen, Medien und Praktiken der Aufklärung die ständische Gesellschaft zur modernen Wissensgesellschaft mit ihrem Glauben an den Fortschritt. Heinrich Bosse ist seit Jahrzehnten einer der renommiertesten deutschen Aufklärungsforscher. Er war bis 2002 als Akademischer Rat am Deutschen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg tätig. Zu seinen Veröffentlichungen zählen neben zahlreichen Aufsätzen u.a. die folgenden Bücher: Autorschaft ist Werkherrschaft. Über die Entstehung des Urheberrechts aus dem Geist der Goethezeit (1981). 2. Aufl. Paderborn 2014; zusammen mit Ursula Renner (Hg.): Literaturwissenschaft – Einführung in ein Sprachspiel (1999). 2. Aufl. Freiburg 2010; zusammen mit Harald Neumeyer: „Da blüht der Winter schön“. Musensohn und Wanderlied um 1800. Freiburg i. Br. 1995. Wichtige Aufsätze von Heinrich Bosse enthält der Band Bildungsrevolution 1770–1830. Hg. mit einem Gespräch von Nacim Ghanbari. Heidelberg 2012.
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Medien, Institutionen und literarische Praktiken der Aufklärung

Medien, Institutionen und literarische Praktiken der Aufklärung von Bosse,  Heinrich
Die Aufklärung entsteht in der ständischen Gesellschaft und hebt sie schließlich auf, indem sie den Raum des lateinischen Wissens für alle öffnet. Konkret: Der gelehrte Stand der lateinisch Ausgebildeten will den Raum seines Wissens für alle öffnen. Die Studierten verändern die Zirkulation des Wissens zwischen ihnen selbst und den Unstudierten, aber auch zwischen Regierung und Öffentlichkeit. Sie verändern die Ausbildung an den Universitäten, indem sie aus dem flottierenden Wissen aller Autoren die eine Wissenschaft der Kundigen machen. Sie verändern den Umgang mit Wissen, indem sie es unterhaltend, ja sogar bildend gestalten, um auch die Freizeit zu bewirtschaften. Sie verändern die Vermarktung des Wissens, indem sie die Expansion des Büchermarktes so lange unterstützen, bis der kapitalistische Kommerz überhandnimmt. Durch diese Bemühungen differenziert sich der Raum des lateinischen Wissens („die gelehrte Republik“) in die modernen Subsysteme: das Bildungswesen, die Öffentlichkeit, die Wissenschaft. Zugleich verändern diese Bemühungen auch die Qualität des Wissens, das nunmehr als unendlich verbesserungsbedürftig begrüßt und begriffen wird. So transformieren die Institutionen, Medien und Praktiken der Aufklärung die ständische Gesellschaft zur modernen Wissensgesellschaft mit ihrem Glauben an den Fortschritt. Heinrich Bosse ist seit Jahrzehnten einer der renommiertesten deutschen Aufklärungsforscher. Er war bis 2002 als Akademischer Rat am Deutschen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg tätig. Zu seinen Veröffentlichungen zählen neben zahlreichen Aufsätzen u.a. die folgenden Bücher: Autorschaft ist Werkherrschaft. Über die Entstehung des Urheberrechts aus dem Geist der Goethezeit (1981). 2. Aufl. Paderborn 2014; zusammen mit Ursula Renner (Hg.): Literaturwissenschaft – Einführung in ein Sprachspiel (1999). 2. Aufl. Freiburg 2010; zusammen mit Harald Neumeyer: „Da blüht der Winter schön“. Musensohn und Wanderlied um 1800. Freiburg i. Br. 1995. Wichtige Aufsätze von Heinrich Bosse enthält der Band Bildungsrevolution 1770–1830. Hg. mit einem Gespräch von Nacim Ghanbari. Heidelberg 2012.
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Medien, Institutionen und literarische Praktiken der Aufklärung von Bosse,  Heinrich
Die Aufklärung entsteht in der ständischen Gesellschaft und hebt sie schließlich auf, indem sie den Raum des lateinischen Wissens für alle öffnet. Konkret: Der gelehrte Stand der lateinisch Ausgebildeten will den Raum seines Wissens für alle öffnen. Die Studierten verändern die Zirkulation des Wissens zwischen ihnen selbst und den Unstudierten, aber auch zwischen Regierung und Öffentlichkeit. Sie verändern die Ausbildung an den Universitäten, indem sie aus dem flottierenden Wissen aller Autoren die eine Wissenschaft der Kundigen machen. Sie verändern den Umgang mit Wissen, indem sie es unterhaltend, ja sogar bildend gestalten, um auch die Freizeit zu bewirtschaften. Sie verändern die Vermarktung des Wissens, indem sie die Expansion des Büchermarktes so lange unterstützen, bis der kapitalistische Kommerz überhandnimmt. Durch diese Bemühungen differenziert sich der Raum des lateinischen Wissens („die gelehrte Republik“) in die modernen Subsysteme: das Bildungswesen, die Öffentlichkeit, die Wissenschaft. Zugleich verändern diese Bemühungen auch die Qualität des Wissens, das nunmehr als unendlich verbesserungsbedürftig begrüßt und begriffen wird. So transformieren die Institutionen, Medien und Praktiken der Aufklärung die ständische Gesellschaft zur modernen Wissensgesellschaft mit ihrem Glauben an den Fortschritt. Heinrich Bosse ist seit Jahrzehnten einer der renommiertesten deutschen Aufklärungsforscher. Er war bis 2002 als Akademischer Rat am Deutschen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg tätig. Zu seinen Veröffentlichungen zählen neben zahlreichen Aufsätzen u.a. die folgenden Bücher: Autorschaft ist Werkherrschaft. Über die Entstehung des Urheberrechts aus dem Geist der Goethezeit (1981). 2. Aufl. Paderborn 2014; zusammen mit Ursula Renner (Hg.): Literaturwissenschaft – Einführung in ein Sprachspiel (1999). 2. Aufl. Freiburg 2010; zusammen mit Harald Neumeyer: „Da blüht der Winter schön“. Musensohn und Wanderlied um 1800. Freiburg i. Br. 1995. Wichtige Aufsätze von Heinrich Bosse enthält der Band Bildungsrevolution 1770–1830. Hg. mit einem Gespräch von Nacim Ghanbari. Heidelberg 2012.
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Medien, Institutionen und literarische Praktiken der Aufklärung

Medien, Institutionen und literarische Praktiken der Aufklärung von Bosse,  Heinrich
Die Aufklärung entsteht in der ständischen Gesellschaft und hebt sie schließlich auf, indem sie den Raum des lateinischen Wissens für alle öffnet. Konkret: Der gelehrte Stand der lateinisch Ausgebildeten will den Raum seines Wissens für alle öffnen. Die Studierten verändern die Zirkulation des Wissens zwischen ihnen selbst und den Unstudierten, aber auch zwischen Regierung und Öffentlichkeit. Sie verändern die Ausbildung an den Universitäten, indem sie aus dem flottierenden Wissen aller Autoren die eine Wissenschaft der Kundigen machen. Sie verändern den Umgang mit Wissen, indem sie es unterhaltend, ja sogar bildend gestalten, um auch die Freizeit zu bewirtschaften. Sie verändern die Vermarktung des Wissens, indem sie die Expansion des Büchermarktes so lange unterstützen, bis der kapitalistische Kommerz überhandnimmt. Durch diese Bemühungen differenziert sich der Raum des lateinischen Wissens („die gelehrte Republik“) in die modernen Subsysteme: das Bildungswesen, die Öffentlichkeit, die Wissenschaft. Zugleich verändern diese Bemühungen auch die Qualität des Wissens, das nunmehr als unendlich verbesserungsbedürftig begrüßt und begriffen wird. So transformieren die Institutionen, Medien und Praktiken der Aufklärung die ständische Gesellschaft zur modernen Wissensgesellschaft mit ihrem Glauben an den Fortschritt. Heinrich Bosse ist seit Jahrzehnten einer der renommiertesten deutschen Aufklärungsforscher. Er war bis 2002 als Akademischer Rat am Deutschen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg tätig. Zu seinen Veröffentlichungen zählen neben zahlreichen Aufsätzen u.a. die folgenden Bücher: Autorschaft ist Werkherrschaft. Über die Entstehung des Urheberrechts aus dem Geist der Goethezeit (1981). 2. Aufl. Paderborn 2014; zusammen mit Ursula Renner (Hg.): Literaturwissenschaft – Einführung in ein Sprachspiel (1999). 2. Aufl. Freiburg 2010; zusammen mit Harald Neumeyer: „Da blüht der Winter schön“. Musensohn und Wanderlied um 1800. Freiburg i. Br. 1995. Wichtige Aufsätze von Heinrich Bosse enthält der Band Bildungsrevolution 1770–1830. Hg. mit einem Gespräch von Nacim Ghanbari. Heidelberg 2012.
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Historisches Wörterbuch des Mediengebrauchs

Historisches Wörterbuch des Mediengebrauchs von Bartz,  Christina, Basaldella,  Dennis, Bickenbach,  Matthias, Bosse,  Heinrich, Breuer,  Ulrich, Bunia,  Remigius, Busch,  Christopher, Christians,  Heiko, Diekmann,  Stefanie, Distelmeyer,  Jan, Emrich,  Matthias, Ernst,  Thomas, Fehr,  Daniel, Fuchs,  Mathias, Gerling,  Winfried, Heilmann,  Till, Knörr,  Kai, Kohns,  Oliver, Krajewski,  Markus, Löffler,  Petra, Mandel,  Hannes, Maye,  Harun, McGillen,  Petra, Miggelbrink,  Monique, Mueller,  Susanne, Neubert,  Christoph, Otto,  Isabell, Pietreck,  Judith, Richtmeyer,  Ulrich, Roussel,  Martin, Ruf,  Oliver, Schabacher,  Gabriele, Schaub,  Mirjam, Schmidt,  Martin, Schreiner,  Florian, Schwentuchowski,  Jannes, Sternagel,  Jörg, Tantner,  Anton, Ulbig,  Josef, Wegmann,  Nikolaus, Weingart,  Brigitte
Schnelle und leicht zugängliche Orientierung im Problemfeld der Medien ermöglicht das Historische Wörterbuch des Mediengebrauchs in neuartiger Form. Als umfassende Informationsquelle im Bereich für Forschung, Lehre und Selbststudium liefert es nicht nur eine Analyse der Verwendung medialer Begrifflichkeiten, sondern bietet auch eine historische Sicht auf die Wechselwirkung zwischen Medien und ihrem Gebrauch. Vergleichende Beobachtungen unterschiedlicher Umgangsformen und Gebrauchsweisen mit der Medienwelt werden dadurch fassbar. Die Sammlung disziplinärer Grundbegriffe vereint etablierte Formen des Mediengebrauchs wie „schreiben“ und „inszenieren“ mit aktuellen Wortschöpfungen wie „twittern“ und „liken“. Diese werden von ausgewiesenen Fachleuten besprochen und analysiert. Anhand einer Anekdote aus Politik, Literatur oder Alltag eröffnet sich dem Leser die Gebrauchsweise des Begriffs. Anschließend wird die Etymologie erläutert und die überlieferten Verwendungskontexte ergänzt. Danach wird der Leser mit Schwankungen in der Semantik und im Sprachgebrauch vertraut gemacht. Die Erläuterung von Gegenbegrifflichkeiten und Einblicke in die Anwendbarkeits- und Forschungsperspektive sowie eine ergänzende Literaturliste vervollständigen die Artikel. So wird die Verwendungsgeschichte der Medien historisch transparent.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Historisches Wörterbuch des Mediengebrauchs

Historisches Wörterbuch des Mediengebrauchs von Bartz,  Christina, Basaldella,  Dennis, Bickenbach,  Matthias, Bosse,  Heinrich, Breuer,  Ulrich, Bunia,  Remigius, Busch,  Christopher, Christians,  Heiko, Diekmann,  Stefanie, Distelmeyer,  Jan, Emrich,  Matthias, Ernst,  Thomas, Fehr,  Daniel, Fuchs,  Mathias, Gerling,  Winfried, Heilmann,  Till, Knörr,  Kai, Kohns,  Oliver, Krajewski,  Markus, Löffler,  Petra, Mandel,  Hannes, Maye,  Harun, McGillen,  Petra, Miggelbrink,  Monique, Mueller,  Susanne, Neubert,  Christoph, Otto,  Isabell, Pietreck,  Judith, Richtmeyer,  Ulrich, Roussel,  Martin, Ruf,  Oliver, Schabacher,  Gabriele, Schaub,  Mirjam, Schmidt,  Martin, Schreiner,  Florian, Schwentuchowski,  Jannes, Sternagel,  Jörg, Tantner,  Anton, Ulbig,  Josef, Wegmann,  Nikolaus, Weingart,  Brigitte
Schnelle und leicht zugängliche Orientierung im Problemfeld der Medien ermöglicht das Historische Wörterbuch des Mediengebrauchs in neuartiger Form. Als umfassende Informationsquelle im Bereich für Forschung, Lehre und Selbststudium liefert es nicht nur eine Analyse der Verwendung medialer Begrifflichkeiten, sondern bietet auch eine historische Sicht auf die Wechselwirkung zwischen Medien und ihrem Gebrauch. Vergleichende Beobachtungen unterschiedlicher Umgangsformen und Gebrauchsweisen mit der Medienwelt werden dadurch fassbar. Die Sammlung disziplinärer Grundbegriffe vereint etablierte Formen des Mediengebrauchs wie „schreiben“ und „inszenieren“ mit aktuellen Wortschöpfungen wie „twittern“ und „liken“. Diese werden von ausgewiesenen Fachleuten besprochen und analysiert. Anhand einer Anekdote aus Politik, Literatur oder Alltag eröffnet sich dem Leser die Gebrauchsweise des Begriffs. Anschließend wird die Etymologie erläutert und die überlieferten Verwendungskontexte ergänzt. Danach wird der Leser mit Schwankungen in der Semantik und im Sprachgebrauch vertraut gemacht. Die Erläuterung von Gegenbegrifflichkeiten und Einblicke in die Anwendbarkeits- und Forschungsperspektive sowie eine ergänzende Literaturliste vervollständigen die Artikel. So wird die Verwendungsgeschichte der Medien historisch transparent.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Die anderen Gurlitts

Die anderen Gurlitts von Baars,  Elizabeth, Bayreuther,  Rainer, Bieber,  Hans-Joachim, Bosse,  Heinrich, Cobet,  Justus, Feßel,  Sonja, Kinder,  Anna, Kittelmann,  Jana, Levy,  Evonne, Odenthal,  Frank, Portz,  Hubert, Renner,  Ursula, Schneider,  Gabriele, Willer,  Stefan
In der Familiengeschichte der Gurlitts erzählt sich das Bürgertum des 19. und 20. Jahrhunderts von seinem Glück und Unglück. Die Pole sind gespannt zwischen Kaufmannschaft und Künstlertum, Freiheit und Beamtendasein, Deutschland, Österreich-Ungarn, Japan. 14 Fallstudien entfalten das Netzwerk einer Familie und damit die Innenseite unser Geschichte.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Die anderen Gurlitts

Die anderen Gurlitts von Baars,  Elizabeth, Bayreuther,  Rainer, Bieber,  Hans-Joachim, Bosse,  Heinrich, Cobet,  Justus, Feßel,  Sonja, Kinder,  Anna, Kittelmann,  Jana, Levy,  Evonne, Odenthal,  Frank, Portz,  Hubert, Renner,  Ursula, Schneider,  Gabriele, Willer,  Stefan
In der Familiengeschichte der Gurlitts erzählt sich das Bürgertum des 19. und 20. Jahrhunderts von seinem Glück und Unglück. Die Pole sind gespannt zwischen Kaufmannschaft und Künstlertum, Freiheit und Beamtendasein, Deutschland, Österreich-Ungarn, Japan. 14 Fallstudien entfalten das Netzwerk einer Familie und damit die Innenseite unser Geschichte.
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Die anderen Gurlitts

Die anderen Gurlitts von Baars,  Elizabeth, Bayreuther,  Rainer, Bieber,  Hans-Joachim, Bosse,  Heinrich, Cobet,  Justus, Feßel,  Sonja, Kinder,  Anna, Kittelmann,  Jana, Levy,  Evonne, Odenthal,  Frank, Portz,  Hubert, Renner,  Ursula, Schneider,  Gabriele, Willer,  Stefan
In der Familiengeschichte der Gurlitts erzählt sich das Bürgertum des 19. und 20. Jahrhunderts von seinem Glück und Unglück. Die Pole sind gespannt zwischen Kaufmannschaft und Künstlertum, Freiheit und Beamtendasein, Deutschland, Österreich-Ungarn, Japan. 14 Fallstudien entfalten das Netzwerk einer Familie und damit die Innenseite unser Geschichte.
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Die anderen Gurlitts

Die anderen Gurlitts von Baars,  Elizabeth, Bayreuther,  Rainer, Bieber,  Hans-Joachim, Bosse,  Heinrich, Cobet,  Justus, Feßel,  Sonja, Kinder,  Anna, Kittelmann,  Jana, Levy,  Evonne, Odenthal,  Frank, Portz,  Hubert, Renner,  Ursula, Schneider,  Gabriele, Willer,  Stefan
In der Familiengeschichte der Gurlitts erzählt sich das Bürgertum des 19. und 20. Jahrhunderts von seinem Glück und Unglück. Die Pole sind gespannt zwischen Kaufmannschaft und Künstlertum, Freiheit und Beamtendasein, Deutschland, Österreich-Ungarn, Japan. 14 Fallstudien entfalten das Netzwerk einer Familie und damit die Innenseite unser Geschichte.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Literaturwissenschaft

Literaturwissenschaft von Bosse,  Heinrich, Renner,  Ursula
Wer liest, ist schon mittendrin im zeichenvermittelten Spiel der Begegnungen mit Worten und Texten. Die Literaturwissenschaften versuchen, dieses Spiel einsehbar zu machen. Es besteht aus Fragen und Antworten, aus Aufgaben und Lösungen im Bereich der Sprache. Der Band will Aufmerksamkeit wecken für das, was wir tun, wenn wir Texte lesen und verfassen. In fünf Kapiteln handelt er vom Lesen und Verstehen, von sprachlichen Handlungen, Strategien der Strukturierung, vom Formatieren und Komponieren in Text- und Bildmedien und von den Grundelementen philologischer Arbeit — exemplarisch und zum kritischen Mitmachen ermunternd. Mit Beiträgen von Thomas Böning, Heinrich Bosse, Rüdiger Campe, Bernhard Dotzler, Erika Greber, Wolfram Groddeck, Günther Heeg, Friedrich Kittler, Claudia Liebrand, Christine Lubkoll, Gerhard Neumann, Michael Niehaus, Thomas Pittrof, Ursula Renner, Manfred Schneider, Bernd Stiegler, Philipp Theisohn, Jürgen Trabant, Klaus Weimar und David E. Wellbery.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Die anderen Gurlitts

Die anderen Gurlitts von Baars,  Elizabeth, Bayreuther,  Rainer, Bieber,  Hans-Joachim, Bosse,  Heinrich, Cobet,  Justus, Feßel,  Sonja, Kinder,  Anna, Kittelmann,  Jana, Levy,  Evonne, Odenthal,  Frank, Portz,  Hubert, Renner,  Ursula, Schneider,  Gabriele, Willer,  Stefan
Um den Maler Louis Gurlitt, der die Schwester der deutsch-jüdischen Schriftstellerin Fanny Lewald heiratete, ranken sich Geschichten. Viele davon berichtet sein Sohn in der Biographie, die er 1912 veröffentlichte, als das deutsche Bildungsbürgertum zu zerfallen begann. Andere finden sich in Archiven, Nachrufen, Briefen, im Familienaustausch über private, politische oder zu verschweigende Ereignisse. 14 Autor:innen haben diese Lebens- und Karriereschicksale untersucht, sie berichten von Künstlertum, Kaufmannschaft oder beidem zugleich, von Schulen und Universitäten, vom Krieg, von der Sichtbarkeit oder Unsichtbarkeit der Frauen… Die Beiträge orientieren sich an Schwerpunkten, zeigen das 'Andere' der Zeitungsmeldungen um Raubkunst und Opportunismus und machen sich auf den Weg, eine Familie in ihren Verflechtungen und ihrem Selbstverständnis zu begreifen. Sie verdichten unser kulturelles Gedächtnis und damit die "Wissenschaft von den geselligen Lebensverhältnissen" (Karl August van Ense).
Aktualisiert: 2023-06-02
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Die anderen Gurlitts

Die anderen Gurlitts von Baars,  Elizabeth, Bayreuther,  Rainer, Bieber,  Hans-Joachim, Bosse,  Heinrich, Cobet,  Justus, Feßel,  Sonja, Kinder,  Anna, Kittelmann,  Jana, Levy,  Evonne, Odenthal,  Frank, Portz,  Hubert, Renner,  Ursula, Schneider,  Gabriele, Willer,  Stefan
Um den Maler Louis Gurlitt, der die Schwester der deutsch-jüdischen Schriftstellerin Fanny Lewald heiratete, ranken sich Geschichten. Viele davon berichtet sein Sohn in der Biographie, die er 1912 veröffentlichte, als das deutsche Bildungsbürgertum zu zerfallen begann. Andere finden sich in Archiven, Nachrufen, Briefen, im Familienaustausch über private, politische oder zu verschweigende Ereignisse. 14 Autor:innen haben diese Lebens- und Karriereschicksale untersucht, sie berichten von Künstlertum, Kaufmannschaft oder beidem zugleich, von Schulen und Universitäten, vom Krieg, von der Sichtbarkeit oder Unsichtbarkeit der Frauen… Die Beiträge orientieren sich an Schwerpunkten, zeigen das 'Andere' der Zeitungsmeldungen um Raubkunst und Opportunismus und machen sich auf den Weg, eine Familie in ihren Verflechtungen und ihrem Selbstverständnis zu begreifen. Sie verdichten unser kulturelles Gedächtnis und damit die "Wissenschaft von den geselligen Lebensverhältnissen" (Karl August van Ense).
Aktualisiert: 2023-06-02
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Historisches Wörterbuch des Mediengebrauchs

Historisches Wörterbuch des Mediengebrauchs von Bartz,  Christina, Basaldella,  Dennis, Bickenbach,  Matthias, Bosse,  Heinrich, Breuer,  Ulrich, Bunia,  Remigius, Busch,  Christopher, Christians,  Heiko, Diekmann,  Stefanie, Distelmeyer,  Jan, Emrich,  Matthias, Ernst,  Thomas, Fehr,  Daniel, Fuchs,  Mathias, Gerling,  Winfried, Heilmann,  Till, Knörr,  Kai, Kohns,  Oliver, Krajewski,  Markus, Löffler,  Petra, Mandel,  Hannes, Maye,  Harun, McGillen,  Petra, Miggelbrink,  Monique, Mueller,  Susanne, Neubert,  Christoph, Otto,  Isabell, Pietreck,  Judith, Richtmeyer,  Ulrich, Roussel,  Martin, Ruf,  Oliver, Schabacher,  Gabriele, Schaub,  Mirjam, Schmidt,  Martin, Schreiner,  Florian, Schwentuchowski,  Jannes, Sternagel,  Jörg, Tantner,  Anton, Ulbig,  Josef, Wegmann,  Nikolaus, Weingart,  Brigitte
Schnelle und leicht zugängliche Orientierung im Problemfeld der Medien ermöglicht das Historische Wörterbuch des Mediengebrauchs in neuartiger Form. Als umfassende Informationsquelle im Bereich für Forschung, Lehre und Selbststudium liefert es nicht nur eine Analyse der Verwendung medialer Begrifflichkeiten, sondern bietet auch eine historische Sicht auf die Wechselwirkung zwischen Medien und ihrem Gebrauch. Vergleichende Beobachtungen unterschiedlicher Umgangsformen und Gebrauchsweisen mit der Medienwelt werden dadurch fassbar. Die Sammlung disziplinärer Grundbegriffe vereint etablierte Formen des Mediengebrauchs wie „schreiben“ und „inszenieren“ mit aktuellen Wortschöpfungen wie „twittern“ und „liken“. Diese werden von ausgewiesenen Fachleuten besprochen und analysiert. Anhand einer Anekdote aus Politik, Literatur oder Alltag eröffnet sich dem Leser die Gebrauchsweise des Begriffs. Anschließend wird die Etymologie erläutert und die überlieferten Verwendungskontexte ergänzt. Danach wird der Leser mit Schwankungen in der Semantik und im Sprachgebrauch vertraut gemacht. Die Erläuterung von Gegenbegrifflichkeiten und Einblicke in die Anwendbarkeits- und Forschungsperspektive sowie eine ergänzende Literaturliste vervollständigen die Artikel. So wird die Verwendungsgeschichte der Medien historisch transparent.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Die anderen Gurlitts

Die anderen Gurlitts von Baars,  Elizabeth, Bayreuther,  Rainer, Bieber,  Hans-Joachim, Bosse,  Heinrich, Cobet,  Justus, Feßel,  Sonja, Kinder,  Anna, Kittelmann,  Jana, Levy,  Evonne, Odenthal,  Frank, Portz,  Hubert, Renner,  Ursula, Schneider,  Gabriele, Willer,  Stefan
Um den Maler Louis Gurlitt, der die Schwester der deutsch-jüdischen Schriftstellerin Fanny Lewald heiratete, ranken sich Geschichten. Viele davon berichtet sein Sohn in der Biographie, die er 1912 veröffentlichte, als das deutsche Bildungsbürgertum zu zerfallen begann. Andere finden sich in Archiven, Nachrufen, Briefen, im Familienaustausch über private, politische oder zu verschweigende Ereignisse. 14 Autor:innen haben diese Lebens- und Karriereschicksale untersucht, sie berichten von Künstlertum, Kaufmannschaft oder beidem zugleich, von Schulen und Universitäten, vom Krieg, von der Sichtbarkeit oder Unsichtbarkeit der Frauen… Die Beiträge orientieren sich an Schwerpunkten, zeigen das 'Andere' der Zeitungsmeldungen um Raubkunst und Opportunismus und machen sich auf den Weg, eine Familie in ihren Verflechtungen und ihrem Selbstverständnis zu begreifen. Sie verdichten unser kulturelles Gedächtnis und damit die "Wissenschaft von den geselligen Lebensverhältnissen" (Karl August van Ense).
Aktualisiert: 2023-05-11
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Medien, Institutionen und literarische Praktiken der Aufklärung

Medien, Institutionen und literarische Praktiken der Aufklärung von Bosse,  Heinrich
Die Aufklärung entsteht in der ständischen Gesellschaft und hebt sie schließlich auf, indem sie den Raum des lateinischen Wissens für alle öffnet. Konkret: Der gelehrte Stand der lateinisch Ausgebildeten will den Raum seines Wissens für alle öffnen. Die Studierten verändern die Zirkulation des Wissens zwischen ihnen selbst und den Unstudierten, aber auch zwischen Regierung und Öffentlichkeit. Sie verändern die Ausbildung an den Universitäten, indem sie aus dem flottierenden Wissen aller Autoren die eine Wissenschaft der Kundigen machen. Sie verändern den Umgang mit Wissen, indem sie es unterhaltend, ja sogar bildend gestalten, um auch die Freizeit zu bewirtschaften. Sie verändern die Vermarktung des Wissens, indem sie die Expansion des Büchermarktes so lange unterstützen, bis der kapitalistische Kommerz überhandnimmt. Durch diese Bemühungen differenziert sich der Raum des lateinischen Wissens („die gelehrte Republik“) in die modernen Subsysteme: das Bildungswesen, die Öffentlichkeit, die Wissenschaft. Zugleich verändern diese Bemühungen auch die Qualität des Wissens, das nunmehr als unendlich verbesserungsbedürftig begrüßt und begriffen wird. So transformieren die Institutionen, Medien und Praktiken der Aufklärung die ständische Gesellschaft zur modernen Wissensgesellschaft mit ihrem Glauben an den Fortschritt. Heinrich Bosse ist seit Jahrzehnten einer der renommiertesten deutschen Aufklärungsforscher. Er war bis 2002 als Akademischer Rat am Deutschen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg tätig. Zu seinen Veröffentlichungen zählen neben zahlreichen Aufsätzen u.a. die folgenden Bücher: Autorschaft ist Werkherrschaft. Über die Entstehung des Urheberrechts aus dem Geist der Goethezeit (1981). 2. Aufl. Paderborn 2014; zusammen mit Ursula Renner (Hg.): Literaturwissenschaft – Einführung in ein Sprachspiel (1999). 2. Aufl. Freiburg 2010; zusammen mit Harald Neumeyer: „Da blüht der Winter schön“. Musensohn und Wanderlied um 1800. Freiburg i. Br. 1995. Wichtige Aufsätze von Heinrich Bosse enthält der Band Bildungsrevolution 1770–1830. Hg. mit einem Gespräch von Nacim Ghanbari. Heidelberg 2012.
Aktualisiert: 2022-04-30
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Literaturwissenschaft

Literaturwissenschaft von Bosse,  Heinrich, Renner,  Ursula
Wer liest, ist schon mittendrin im zeichenvermittelten Spiel der Begegnungen mit Worten und Texten. Die Literaturwissenschaften versuchen, dieses Spiel einsehbar zu machen. Es besteht aus Fragen und Antworten, aus Aufgaben und Lösungen im Bereich der Sprache. Der Band will Aufmerksamkeit wecken für das, was wir tun, wenn wir Texte lesen und verfassen. In fünf Kapiteln handelt er vom Lesen und Verstehen, von sprachlichen Handlungen, Strategien der Strukturierung, vom Formatieren und Komponieren in Text- und Bildmedien und von den Grundelementen philologischer Arbeit — exemplarisch und zum kritischen Mitmachen ermunternd. Mit Beiträgen von Thomas Böning, Heinrich Bosse, Rüdiger Campe, Bernhard Dotzler, Erika Greber, Wolfram Groddeck, Günther Heeg, Friedrich Kittler, Claudia Liebrand, Christine Lubkoll, Gerhard Neumann, Michael Niehaus, Thomas Pittrof, Ursula Renner, Manfred Schneider, Bernd Stiegler, Philipp Theisohn, Jürgen Trabant, Klaus Weimar und David E. Wellbery.
Aktualisiert: 2023-04-16
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Die anderen Gurlitts

Die anderen Gurlitts von Baars,  Elizabeth, Bayreuther,  Rainer, Bieber,  Hans-Joachim, Bosse,  Heinrich, Cobet,  Justus, Feßel,  Sonja, Kinder,  Anna, Kittelmann,  Jana, Levy,  Evonne, Odenthal,  Frank, Portz,  Hubert, Renner,  Ursula, Schneider,  Gabriele, Willer,  Stefan
Um den Maler Louis Gurlitt, der die Schwester der deutsch-jüdischen Schriftstellerin Fanny Lewald heiratete, ranken sich Geschichten. Viele davon berichtet sein Sohn in der Biographie, die er 1912 veröffentlichte, als das deutsche Bildungsbürgertum zu zerfallen begann. Andere finden sich in Archiven, Nachrufen, Briefen, im Familienaustausch über private, politische oder zu verschweigende Ereignisse. 14 Autor:innen haben diese Lebens- und Karriereschicksale untersucht, sie berichten von Künstlertum, Kaufmannschaft oder beidem zugleich, von Schulen und Universitäten, vom Krieg, von der Sichtbarkeit oder Unsichtbarkeit der Frauen… Die Beiträge orientieren sich an Schwerpunkten, zeigen das 'Andere' der Zeitungsmeldungen um Raubkunst und Opportunismus und machen sich auf den Weg, eine Familie in ihren Verflechtungen und ihrem Selbstverständnis zu begreifen. Sie verdichten unser kulturelles Gedächtnis und damit die "Wissenschaft von den geselligen Lebensverhältnissen" (Karl August van Ense).
Aktualisiert: 2023-01-13
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Die anderen Gurlitts

Die anderen Gurlitts von Baars,  Elizabeth, Bayreuther,  Rainer, Bieber,  Hans-Joachim, Bosse,  Heinrich, Cobet,  Justus, Feßel,  Sonja, Kinder,  Anna, Kittelmann,  Jana, Levy,  Evonne, Odenthal,  Frank, Portz,  Hubert, Renner,  Ursula, Schneider,  Gabriele, Willer,  Stefan
In der Familiengeschichte der Gurlitts erzählt sich das Bürgertum des 19. und 20. Jahrhunderts von seinem Glück und Unglück. Die Pole sind gespannt zwischen Kaufmannschaft und Künstlertum, Freiheit und Beamtendasein, Deutschland, Österreich-Ungarn, Japan. 14 Fallstudien entfalten das Netzwerk einer Familie und damit die Innenseite unser Geschichte.
Aktualisiert: 2023-04-04
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