Die letzten Dinge

Die letzten Dinge von Aichinger,  Ilse, Bitow,  Andrej, Butor,  Michel, Grass,  Günter, Green,  Julien, Kertész,  Imre, Kirsch,  Sarah, Klüger,  Ruth, Mayröcker,  Friederike, Modiano,  Patrick, Nádas,  Péter, Oz,  Amos, Radisch,  Iris, Reich-Ranicki,  Marcel, Rühmkorf ,  Peter, Simon,  Claude, Steiner,  George, Tabori,  George, Tabucchi,  Antonio, Walser,  Martin
Blickt man anders auf das durchlebte Zeitalter, wenn der Tod näher rückt? Wird das, was früher wichtig war, unwichtig? Wo hat man geirrt? Was hat man bewirken können – und was ist geblieben? Seit vielen Jahren führt ZEIT-Feuilletonchefin Iris Radisch Gespräche mit Schriftstellern und Philosophen im hohen Alter. Oft war es ein Abschiedsgespräch, manchmal buchstäblich das letzte Interview. Der Lebensabend und seine Gestaltung sind in diesen Begegnungen immer präsent, ebenso die Rückschau auf die erlebte Geschichte und die Bedeutung des Alters für das eigene Schaffen. Alle Gesprächspartner zeigen sich ungewöhnlich offen und unverstellt, und doch zieht jeder auf ganz eigene Weise Bilanz: Bei manchen überwiegt Wehmut, auch Bitterkeit, bei anderen Gelassenheit und Heiterkeit. Dieses Buch versammelt achtzehn Interviews mit großen Zeugen unserer Zeit: Amos Oz, Marcel Reich-Ranicki, Günter Grass, Martin Walser, Imre Kertész, Péter Nádas, Ilse Aichinger, Julien Green, Peter Rühmkorf, Antonio Tabucchi, Patrick Modiano, Ruth Klüger, George Tabori, Claude Simon, George Steiner, Sarah Kirsch, Friederike Mayröcker, Michel Butor und Andrej Bitow.
Aktualisiert: 2019-04-03
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Beschreibung von San Marco

Beschreibung von San Marco von Butor,  Michel, Moysich,  Helmut, Ortheil,  Hanns-Josef
Michel Butors mehrstimmig angelegte ›Beschreibung von San Marco‹ ist ein literarisches Reenactment des Markusdoms von einzigartiger spiritueller und intellektueller Intensität. »Die Menschenmenge auf dem Markusplatz. Mitten darin schauen Sie ihr zu, hören Sie ihr zu. Sie gehen näher an den Dom heran. Sie betreten den Dom. Sie beginnen die Inschriften zu entziffern, den Text dieses gewaltigen Buchs aus Stein; Sie betrachten seine Illustrationen, erkennen nicht jedes Detail, aber doch genug, um zu begreifen, dass Sie einen ganzen Kosmos von Geschichten und Gedanken vor sich haben …« (Michel Butor über sein Buch) In seiner Dombeschreibung erklärt und inszeniert Butor den Kosmos von San Marco, des geheimnisvollen byzantinischen Bauwerks im Herzen von Venedig.
Aktualisiert: 2019-01-23
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Paris-Rom oder Die Modifikation

Paris-Rom oder Die Modifikation von Butor,  Michel, Scheffel,  Helmut
Auf der Reise von Paris nach Rom ändert der Erzähler, ein Geschäftsreisender, seinen Entschluß, sich von seiner Pariser Frau scheiden zu lassen und seine italienische Freundin zu heiraten, weil er sich bewußt wird, daß er durch diese zweite Heirat seine erste Ehe nur wiederholen würde. Was die Reflexion auslöst, ist das Lösgelöstsein der Reisesituation, die durch die Unverbindlichkeit der Dinge und die Fremdheit der anderen Personen gekennzeichnet ist. Der Roman ist durchweg ein innerer Monolog in der zweiten Person, der vom Besteigen des Zuges in Paris bis zur Ankunft in Rom reicht. Dieser Monolog wird stimuliert und unterbrochen durch Verschiebungen von Raum und Zeit, den Wechsel von Reflexion und Traum, den Kontrast zwischen der fremden Umwelt und der inneren Entscheidung, durch die Erkenntnis, daß die Dinge, d. h. unser Verhältnis zu ihnen, sowohl eine mythenschaffende wie eine mythenzerstörende Qualität haben. »Paris – Rom oder Die Modifikation« ist eines der wichtigsten Werke des »nouveau roman«, der, die Experimente von Proust, Joyce und Faulkner weiterentwickelnd, in einer kritischen Auseinandersetzung mit dem traditionellen Roman ein adäquates Ausdrucksmittel sucht.
Aktualisiert: 2019-05-02
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Die letzten Dinge

Die letzten Dinge von Aichinger,  Ilse, Bitow,  Andrej, Butor,  Michel, Grass,  Günter, Green,  Julien, Kertész,  Imre, Kirsch,  Sarah, Klüger,  Ruth, Mayröcker,  Friederike, Modiano,  Patrick, Nádas,  Péter, Oz,  Amos, Radisch,  Iris, Reich-Ranicki,  Marcel, Rühmkorf ,  Peter, Simon,  Claude, Steiner,  George, Tabori,  George, Tabucchi,  Antonio, Walser,  Martin
Blickt man anders auf das durchlebte Zeitalter, wenn der Tod näher rückt? Wird das, was früher wichtig war, unwichtig? Wo hat man geirrt? Was hat man bewirken können – und was ist geblieben? Seit vielen Jahren führt ZEIT-Feuilletonchefin Iris Radisch Gespräche mit Schriftstellern und Philosophen im hohen Alter. Oft war es ein Abschiedsgespräch, manchmal buchstäblich das letzte Interview. Der Lebensabend und seine Gestaltung sind in diesen Begegnungen immer präsent, ebenso die Rückschau auf die erlebte Geschichte und die Bedeutung des Alters für das eigene Schaffen. Alle Gesprächspartner zeigen sich ungewöhnlich offen und unverstellt, und doch zieht jeder auf ganz eigene Weise Bilanz: Bei manchen überwiegt Wehmut, auch Bitterkeit, bei anderen Gelassenheit und Heiterkeit. Dieses Buch versammelt achtzehn Interviews mit großen Zeugen unserer Zeit: Amos Oz, Marcel Reich-Ranicki, Günter Grass, Martin Walser, Imre Kertész, Péter Nádas, Ilse Aichinger, Julien Green, Peter Rühmkorf, Antonio Tabucchi, Patrick Modiano, Ruth Klüger, George Tabori, Claude Simon, George Steiner, Sarah Kirsch, Friederike Mayröcker, Michel Butor und Andrej Bitow.
Aktualisiert: 2019-06-05
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Improvisationen über Butor

Improvisationen über Butor von Butor,  Michel, Scheffel,  Helmut
'In den "Improvisationen über Butor" erzählt der Autor, welche Erzählmodelle er mit seinen Texten vorstellen wollte, wie man als Leser in die eine oder andere Falle gehen kann, was man als schlamperter Leser dennoch begreifen kann, und wie man einen aufmerksamen Leser mit noch mehr Erzählgenauigkeit belohnen kann.' (Helmuth Schönauer)
Aktualisiert: 2018-07-02
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Versuch über Rimbaud

Versuch über Rimbaud von Butor,  Michel, Thill,  Beate
"Ich möchte mich auf den gefährlichen Streit der Experten nicht zu sehr einlassen, ich erhebe in dieser Studie auch nicht den Anspruch, Maßgebliches über die uns erhaltenen Texte beizutragen. Ich werde Leben und Schreiben von Rimbaud als die Abfolge einiger Phasen darstellen. Ich gestehe im übrigen zu, daß man ihre Zahl erhöhen könnte, indem man in einem Jahr auch die Jahreszeiten zählt. Zugleich bemühe ich mich aber darum, das zu kennzeichnen, was sich ändert, ebenso wie das, was über alle Wechselfälle hinweg unabänderlich bestehen bleibt." Butor beschreibt in seinem Essay, der in Frankreich zuerst 1989 erschien und jetzt in deutscher Übersetzung vorliegt, Rimbauds rätselhaften Lebensweg: vom Selbstverständnis seiner Lyrik als Ausdruck der Revolution gegen Konventionen aller Art bis zur Restauration eines Kaufmannes in Äthiopien.
Aktualisiert: 2019-02-03
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Der Zeitplan

Der Zeitplan von Butor,  Michel, Scheffel,  Helmut
Schon bei seiner Ankunft in Bleston beschleicht Jacques Revel, der für ein Jahr in einem Export-Import-Unternehmen arbeiten soll, ein unbestimmtes Gefühl von Unbehagen, er fühlt sich verfolgt und beobachtet. Um zu verstehen, was um ihn herum passiert, beginnt er zeitversetzt mit Aufzeichnungen, in denen sich Gegenwart und Vergangenheit annähern und kreuzen. Doch durch die Niederschrift seiner Beobachtungen wird auch das Gewöhnliche rätselhaft und bedrohlich, die Stadt zu einem mythischen Labyrinth. Langsam wird er zum Opfer seiner eigenen Gedanken und das Chaos der Großstadt spiegelt sich in den verrückt-genialen Strukturen seiner Erzählung.
Aktualisiert: 2017-03-01
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Sprachen des Körpers

Sprachen des Körpers von Bataille,  Georges, Blanchot,  Maurice, Butor,  Michel, de Mandiargues,  André Pieyre, Deleuze,  Gilles, Foucault,  Michel, Klossowski,  Pierre, Ricke,  Gabriele, von Massenbach,  Sigrid
Klossowski arbeitet gleichzeitig mit verschiedenen Medien: Literatur, Mythologie, Übersetzung, Film, Philosophie, Malerei, um sein fast schon stereotypes Thema auszudrücken: das Simulakrum, „das Spiel der erst behaupteten und dann geleugneten Identität… Trugbild, Ähnlichkeit, Gleichzeitigkeit, Vortäuschung und Verstellung“. (Michel Foucault)
Aktualisiert: 2018-07-02
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