Fest in der Landschaft

Fest in der Landschaft von Altmann,  Andreas, Astel,  Arnfrid, Bartsch,  Wilhelm, Bärwinkel,  Roland, Becker Jürgen, Boehme,  Thomas, Bonnefoy,  Yves, Bosse,  Liane, Braun,  Volker, Corino,  Karl, Costadura,  Edoardo, Czechowski,  Heinz, Danz,  Daniela, Deguy,  Michel, Domascyna,  Róža, Döring,  Hans-Jürgen, Dyrlich,  Benedikt, Erb,  Elke, Gerlach,  Harald, Giebe,  Hubertus, Grüning,  Uwe, Haak,  Wolfgang, Hansmann,  Christine, Hensel,  Kerstin, Hirsch,  Karl-Georg, Hultenreich,  Jürgen K., Hünger,  Nancy, Jaccottet,  Philippe, Karasholi,  Adel, Kim,  Kwang-kyu, Kirchner,  Annerose, Klässner,  Bärbel, Kolbe,  Uwe, Kowalski,  Jörg, Kraft,  Gisela, Krüger,  Michael, Kühn,  Johannes, Kunze,  Reiner, Lehnert,  Christian, Lorenc,  Kito, Materni,  Undine, Meckel,  Christoph, Michaud,  Stéphane, Mickel,  Karl, Monk,  Radjo, Oberländer,  Harry, Pfannenschmidt,  Helge, Pietraß,  Richard, Rachowski,  Utz, Röhnert,  Jan Volker, Rosenau,  Christian, Rosenlöcher,  Thomas, Schinkel,  André, Schirneck,  Hubert, Schmidt,  Kathrin, Schmitz-Scholemann,  Christoph, Seiler,  Lutz, Söllner,  Werner, Spaniel,  Thomas, Stein,  Ingeborg, Struzyk,  Brigitte, Theumer,  Susanne, Trampe,  Wolfgang, Weghenkel,  Harry, Weiss,  Norbert, Wittig,  Werner, Wüstefeld,  Michael
Wulf Kirsten ist ein 'Spurenleser in Dichtung und Landschaft' (Jan Röhnert). Doch auch er selbst hat mit seinem Schreiben Spuren hinterlassen. Um diesen nachzugehen, haben sich anlässlich seines 80. Geburtstages Autoren, Künstler und Übersetzer zu einem Gemeinschaftswerk zusammengefunden. Sie gehören verschiedenen Generationen und Lebenssphären an – was sie verbindet ist der literarische und oft auch persönliche Bezug zu Wulf Kirsten. So entstand ein Kaleidoskop aus Gedichten, Illustrationen und Übersetzungen.
Aktualisiert: 2020-10-29
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Die Frauenkirche zu Dresden

Die Frauenkirche zu Dresden von Carus,  C G, Czechowski,  Heinz, Fröhlich,  Frank, Goethe,  Johann W von, Knobloch,  Heinz, Löffler,  Fritz, Walser,  Martin, Wonneberger,  Jens
Zwischen 1726 und 1743 auf heiligem Ort errichtet, erlebte die Dresdner Frauenkirche glanzvolle und düstere Tage. Als in der Nacht vom 13. zum 14. Februar alliierte Fliegerverbände Dresden in Schutt und Asche legten, läutete auch für dieses Kleinod der Weltkultur die Totenglocke. Über fünfzig Jahre eine Ruine, ragt sie heute wieder in den Himmel und dominiert die Stadtsilhouette. Mit Spenden aus allen Erdteilen gilt dieser Wiederaufbau weltweit als einzigartig. Eine faszinierende Auferstehung, die für viele auch ein Stück Erfüllung ihrer Sehnsucht nach dem alten Dresden ist. Mit diesem Buch laden wir zu einem Streifzug durch die wechselvolle Geschichte der Frauenkirche ein. Viele berühmte Schriftsteller, Musiker, Maler und Architekten bereisten Dresden und hiel­ten ihre Eindrücke und Erlebnisse rund um die Frauenkirche in Romanen, Gedichten, Tagebüchern, Brie­fen und Reisebeschreibungen fest. In einer aufwendigen Recherchearbeit in Archiven und Bibliothe­ken hat Frank Fröhlich erstmals eine Collage literarischer Zeitzeugen zur Frauenkirche zusammengetragen. Den Texten wurden Gemälde, Grafiken und Fotos gegenübergestellt. Auferstehung (Georg Alisch) „Wir leben jetzt mit einer neuen Silhouette. Gleich ob man den samstäglichen Picknickkorb über die Wiesen im Großen Garten trägt, am Wilden Mann die stillen Straßen entlangschlendert, vom Weißen Hirsch oder den Coschützer Höhen ins Tal blickt – aus allen Himmelsrichtungen ist nun die Kuppel der Frauenkirche zu entdecken. Freundlich schwebt sie über Dresden und in der Sonne glänzend greift das Kuppelkreuz ins Himmelblau. Wie dunkler Samt schimmern die alten Steine zwischen dem hellen Sandstein, welcher erst vor Kurzem aus den Steinbrüchen bei Pirna geholt wurde. Deutlich voneinander abgesetzt erinnern die schwarzen und weißen Fassadensteine an die dunklen und hellen Zeiten der Frauenkirche zu Dresden.“
Aktualisiert: 2019-01-03
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Der Garten meines Vaters

Der Garten meines Vaters von Czechowski,  Heinz
Als Essayist hat sich Heinz Czechowski über Jahrzehnte hinweg von der Atmosphäre von Städten und Landschaften – sei es an der Elbe, sei es in Prag oder Paris – zu ausgedehnten Erkundungen dieser Orte und ihres Gedächtnisses inspirieren lassen. Der vorliegende zweite Band seiner essayistischen Schriften versammelt erstmals die so entstandenen Texte. Ausgehend von der Dresdner Kindheitslandschaft findet er in Halle an der Saale nicht nur eine im Industrierrauch vergehende Stadt, sondern begegnet auch dem Schöpfer des Isenheimer Altars. Angeregt durch eine Reise zu Claire Goll nach Paris schreibt er 1978 den Reise-Essay 'Von Paris nach Montmartre'; Leipzig schließlich ist ihm 'jene Stadt, mit der mich seit nahezu vierzig Jahren eine Haßliebe verbindet'. Die Auseinandersetzung mit 'Geschichte' gerinnt hier nie zu wirklichkeitsferner Historienmalerei, sondern vollzieht sich in der sinnlichen Erfahrung gelebter Geschichte, wie sie sich allerorten niederschlägt. Es ist also nur natürlich, wenn sich in die Texte auch Porträts jener Menschen mischen, deren Biographien mit den beschriebenen Orten verwachsen sind – so etwa die der Maler Gussy Hippold und Ludwig Richter. Und einer der ersten Orte, der Heinz Czechowski in seinen Bann schlug, war eben 'Der Garten meines Vaters'.
Aktualisiert: 2020-07-13
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Mein Westfälischer Frieden

Mein Westfälischer Frieden von Czechowski,  Heinz, Goedden,  Walter
Der vielfache Literaturpreisträger Heinz Czechowski, ein 'Meister des Porträt- und Landschaftsgedichts' (Metzler Literatur Lexikon), geht in diesem Buch andere Wege. Aus der ehemaligen DDR stammend, ist er Betroffener von den Problemen der deutschen Einheit. In diesem Zyklus von 82 Gedichten, die zwischen 1996 und 1998 entstanden sind, sucht er seinen westfälischen Frieden. Die Gedichte Czechowskis erschließen sein inneres Ich, immer auf der Suche nach einem 'Reich der Gerechtigkeit, das es nicht gibt'.
Aktualisiert: 2020-07-10
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Die Pole der Erinnerung

Die Pole der Erinnerung von Czechowski,  Heinz
Heinz Czechowski hat seine Autobiographie geschrieben – und wer seine Gedichte und Essays kennt, weiß, daß dieser Autor sich selbst und 'die Verhältnisse' nicht schont. Hier berichtet einer von seiner Kindheit im Dresdner Stadtviertel 'Wilder Mann', in das der Krieg langsam einsickert, ebenso lakonisch und illusionslos wie von einer Schriftstellerkarriere, die sich im steten Widerstreit zur politischen und gesellschaftlichen Wirklichkeit entwickelt. Gegen nostalgische Verklärung des Vergangenen seit jeher zutiefst immun, beschreibt Czechowski ein Leben 'zwischen den Zeiten': die Verdunklung der Kriegstage, den 'schönen blauen Septembertag', an dem er eine Lehre als graphischer Zeichner beginnt, das Studium am Leipziger Literaturinstitut unter der Ägide des charismatischen Georg Maurer, seine tragikomische 'Lehrzeit als Soldat', die sogenannte 'Sächsische Dichterschule' – aber auch die mißglückte Ankunft in der wiedervereinigten Republik, die ihn ironischerweise zunächst nach Italien und schließlich nach Limburg und Schöppingen führt. Heinz Czechowski erzählt hier mit einer fast radikalen Subjektivität von den Beschädigungen, die die 'Geschichte' ihm zugefügt hat, und legt ein beeindruckendes autobiographisches Bekenntnis vor.
Aktualisiert: 2021-01-27
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Seumes Brille

Seumes Brille von Czechowski,  Heinz, Overbeck,  Cyrus
Der Lyriker und Essayist Heinz Czechowski darf im buchstäblichen Sinne als Wanderer zwischen zwei Welten bezeichnet werden. Geboren 1935 in Dresden, verließ er nach der Wende seine zweite Heimatstadt Leipzig, um sich im »Westen« einer weiteren Landnahme zu vergewissern. Von den Schwierigkeiten, die ihm dabei begegneten, sprechen seine Gedichte und Essays, aber auch die Prosastücke, die ihm der Selbstvergewisserung dienen. Der neue Gedichtband »Seumes Brille« offenbart Czechowskis souveränen Umgang mit dem Formenschatz der Lyrik wie auch seine außerordentliche Fähigkeit, das einzelne Ich in seiner Alltäglichkeit inmitten des Stromes der Geschichte zu verorten. Czechowski gelingt in solcher Reflexion von »Zeit« das, was den Dichter auszeichnet: autobiographisches Material und persönliches Erlebnis zu objektivieren und zu übergreifender Bedeutsamkeit zu erheben.
Aktualisiert: 2020-08-10
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Die Frauenkirche zu Dresden

Die Frauenkirche zu Dresden von Carus,  C G, Czechowski,  Heinz, Fröhlich,  Frank, Goethe,  Johann W von, Knobloch,  Heinz, Löffler,  Fritz, Walser,  Martin, Wonneberger,  Jens
Zwischen 1726 und 1743 auf heiligem Ort errichtet, erlebte die Dresdner Frauenkirche glanzvolle und düstere Tage. Als in der Nacht vom 13. zum 14. Februar alliierte Fliegerverbände Dresden in Schutt und Asche legten, läutete auch für dieses Kleinod der Weltkultur die Totenglocke. Über fünfzig Jahre eine Ruine, ragt sie heute wieder in den Himmel und dominiert die Stadtsilhouette. Mit Spenden aus allen Erdteilen gilt dieser Wiederaufbau weltweit als einzigartig. Eine faszinierende Auferstehung, die für viele auch ein Stück Erfüllung ihrer Sehnsucht nach dem alten Dresden ist. Mit diesem Buch laden wir zu einem Streifzug durch die wechselvolle Geschichte der Frauenkirche ein. Viele berühmte Schriftsteller, Musiker, Maler und Architekten bereisten Dresden und hiel­ten ihre Eindrücke und Erlebnisse rund um die Frauenkirche in Romanen, Gedichten, Tagebüchern, Brie­fen und Reisebeschreibungen fest. In einer aufwendigen Recherchearbeit in Archiven und Bibliothe­ken hat Frank Fröhlich erstmals eine Collage literarischer Zeitzeugen zur Frauenkirche zusammengetragen. Den Texten wurden Gemälde, Grafiken und Fotos gegenübergestellt. Auferstehung (Georg Alisch) „Wir leben jetzt mit einer neuen Silhouette. Gleich ob man den samstäglichen Picknickkorb über die Wiesen im Großen Garten trägt, am Wilden Mann die stillen Straßen entlangschlendert, vom Weißen Hirsch oder den Coschützer Höhen ins Tal blickt – aus allen Himmelsrichtungen ist nun die Kuppel der Frauenkirche zu entdecken. Freundlich schwebt sie über Dresden und in der Sonne glänzend greift das Kuppelkreuz ins Himmelblau. Wie dunkler Samt schimmern die alten Steine zwischen dem hellen Sandstein, welcher erst vor Kurzem aus den Steinbrüchen bei Pirna geholt wurde. Deutlich voneinander abgesetzt erinnern die schwarzen und weißen Fassadensteine an die dunklen und hellen Zeiten der Frauenkirche zu Dresden.“
Aktualisiert: 2019-01-03
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