Berlins 19. Jahrhundert

Berlins 19. Jahrhundert von Berbig,  Roland, D'Aprile,  Iwan M, Peitsch,  Helmut, Schütz,  Erhard
Wie sich die Stadt aus dem Abhängigkeitsverhältnis vom Hof zu einer Kultur- und Wissensmetropole emanzipierte, wie soziale, politische und kulturelle Konflikte im Revolutionsversuch von 1848 eskalierten, als die preußische Hauptstadt zum Projektionsraum von Volkssouveränität wurde, wie sich Nationalstaatsbildung und Industrialisierung auswirkten auf ein 1871 zur Hauptstadt Deutschlands gewordenes Berlin – die Beiträge dieses Bandes untersuchen Berlins Wege zur Metropole unter vier Perspektiven, die ermöglichen sollen, Vielfalt und Widersprüchlichkeit der Veränderungsprozesse zu erfassen: Die erste verortet Berlin in der Konstellation der europäischen Metropolen, insbesondere zu Paris und London, ohne die preußischen Provinzen und die außereuropäische Welt aus dem Blick zu verlieren, ebensowenig die Minoritäten Berlins, seine Hugenotten, Juden und Polen. Die zweite Perspektive geht auf die Öffentlichkeitsformen, die sich in Publizistik und Geselligkeit, Institutionen und Netzwerken entwickelten, in traditionellen, künstlerischen Medien wie in neuen. Die Wahrnehmungsformen, in denen sich die ‚Mietkasernenstadt‘ und das Verschwinden ‚Alt-Berlins‘ darstellten, bilden die dritte Perspektive. Und wie blickte das späte 19. Jahrhundert durch die Literatur auf Zeiten zurück, in denen Perspektiven Deutschlands sich eng mit denen der Stadt verbanden?
Aktualisiert: 2019-04-09
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Das 18. Jahrhundert

Das 18. Jahrhundert von D'Aprile,  Iwan M, Siebers,  Winfried
Die Aufklärung - eine bekannte Epoche? Der Epochenband gibt eine Einführung in das Zeitalter der Aufklärung aus literaturwissenschaftlicher Perspektive. Die zentralen ästhetischen Entwicklungen und Debatten des 18. Jahrhunderts werden unter Einbeziehung aktueller Forschungen problemorientiert diskutiert, die Epoche wird frisch und innovativ reflektiert: Diskussion von Epochenbegriff und Epochengrenzen Autor, Markt und Publikum: Strukturwandel der literarischen Öffentlichkeit Die Epoche im Spiegel der zeitgenössischen Debatten, z. B.: Nationalliteratur, Antike, Ästhetik, Religion Popularisierung von Wissen und literarische Wissensvermittlung Kulturtransfer und Fremderfahrung Gattungsinnovationen und Gattungswandel: Drama, Roman, Publizistik und Literaturkritik, Fabel und Prosaerzählung, Dialog und Essay Pressestimmen: "[Es ist] zu begrüßen, dass der Akademie Verlag mit der Reihe 'Studienbuch' den Versuch unternommen hat, den Studenten komplizierte wissenschaftliche Sachverhalte nahe zu bringen. [Die Aufklärung] wird systematisch und klar dargestellt, ohne jedoch zu sehr zu vereinfachen oder der Komplexität der Epoche nicht gerecht zu werden." Christophe Losfeld in: sehepunkte 9 (2009), Nr. 3 "Ein Studienbuch zu schreiben ist schon deshalb keine leichte Aufgabe, weil relativ viel Stoff in einem relativ begrenzten Rahmen untergebracht werden muss und dies möglichst so, dass die Leser nicht nur gesicherte und in Prüfungen abrufbare Ergebnisse der Forschung vermittelt bekommen, sondern auch zum Weiterdenken und -lesen angeregt werden. Der vorliegende Band löst diese Aufgabe über weite Strecken auf überzeugende Weise." Ulrich Kronauer in: Lichtenberg-Jahrbuch 2009 "Die vorliegende Epochendarstellung wird viele Leser finden, weil sie den Verlauf, die Etappen und Transformationen der deutschen Aufklärung im achtzehnten Jahrhundert vorbildlich schildert." Martin A. Völker in: German Studies Review, 32/1 (2009) "Das Konzept der Reihe [Akademie Studienbücher] ist ausgesprochen studentenfreundlich. [...] Dem ersten Band dieser neuen Lehrbuchreihe gelingt der Spagat zwischen intellektuellem Anspruch und pädagogischem Einfühlungsvermögen. Wesentliche Themen der Epoche werden ansprechend und zulässig verknappt, so dass der Leser sich zugleich ernst genommen und durchdacht angeleitet fühlen kann." Der Albrecht, Oktober 2008 "[Das Studienbuch unterscheidet sich] durch einen sehr weit gesteckten Literaturbegriff und durch den Einbezug neuer Forschungsansätze, die auch zu neuen Akzentsetzungen in der Epochendarstellung führen. [Das Buch ist] verständlich und anregend geschrieben und erstaunlich lesefreundlich durchgestaltet." Ronald Schneider in: ekz - Informationsdienst, 20/2008 "Er ist - dies sei vorweggeschickt - emphatisch als 'Pragmatischer Begleiter für Seminar, Tutorium und Selbststudium' (Cover) zu empfehlen. Da er konsequent auf der Höhe aktueller Forschung geschrieben ist und literaturgeschichtliche Kenntnis mit hohem theoretischen Reflexionsniveau verbindet, werden auch 'Fortgeschrittene' ihn mit Gewinn lesen." Nikola Roßbach in: Lenz-Jahrbuch, 15 (2008) "Das vorl. Studienbuch führt in das Zeitalter der Aufklärung ein, gut strukturiert und übersichtlich, die Aufklärungsepoche in seiner kulturräumlichen Vielfalt und kultur- und literaturgeschichtlichen Vielschichtigkeit und als ein europäisches Phänomen beschreibend. Verdienste des Studienbuchs sind die problemorientierten Einführungen in das Gesamtspektrum der Epoche, die dezidierten Hinweise auf die interdisziplinäre Ausrichtung der Geistesbewegung, das breite Angebot an methodischen Grundsätzen, die Zugrundelegung des aktuellen Forschungsstandes und nicht zuletzt der beigegebene Serviceteil, der neben einer fundierten Zusammenstellung von Forschungsliteratur zugleich ein für Studierende hilfreiches Lektüreangebot an Quellentexten bereithält." Christine Haug in: Germanistik, 49 (2008), 1-2 Kommentare zum Buch: "Im Rahmen eines vom Umfang her begrenzten Handbuchs eine instruktive, anregende, forschungswissenschaftlich anspruchsvolle und nutzerfreundliche Vorlage [...]." Dr. Ernst Stöckmann vom Germanistischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg "Dieses Studienbuch ist sehr informativ, verständlich und auf dem neuesten Forschungsstand. Ferner ist es interdisziplinär und interkulturell orientiert, sodass es als relevante Sekundärliteratur gilt." Prof. Dr. Annette Runte von der Universität in Rouen, Frankreich
Aktualisiert: 2019-02-05
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Hofkultur und aufgeklärte Öffentlichkeit

Hofkultur und aufgeklärte Öffentlichkeit von D'Aprile,  Iwan M, Lottes,  Günther
Zu keiner Zeit hat Potsdam auf die europäische Kultur einen größeren Einfluss ausgeübt als im 18. Jahrhundert, als Friedrich der Große, der Philosophenkönig, den Absolutismus und die Aufklärung miteinander in Einklang zu bringen versuchte. Seit dem Beginn des 18. Jahrhunderts setzte der Aufstieg des Bürgertums in Verbindung mit den neuen Ideen der Aufklärung das höfische Monopol immer stärker unter Druck. Friedrich der Große nahm die Herausforderung an und wollte als König und Bürger der Leserepublik, als Herrscher und Intellektueller, Macht und Geist zueinander führen. Der Hof in Potsdam, die Residenz am Rande der Metropole, wurde zum Ort dieses komplexen und spannungsreichen Rollenspiels, in dem die alte Welt der ererbten Herren und die neue Welt der kritischen Bürger ihre Grenzen auslotete. Das geschah unter den Augen Europas. Denn Friedrich der Große hatte dem Experiment Potsdam von Anfang an einen europäischen Rahmen gegeben. In Potsdam traf sich und auf Potsdam blickte die aufgeklärte Intelligenz aus ganz Europa. Die deutschen Aufklärer betrachteten das Rollenspiel vor den Toren Berlins dagegen skeptischer, weil sie der kulturellen Konstellation misstrauten und der europäische Hof quer lag zum großen Ziel einer deutschen Nationalkultur, für die der Philosoph von Sans-Souci so wenig Sinn zeigte.
Aktualisiert: 2019-04-09
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Aufklärung und Kulturtransfer in Mittel- und Osteuropa

Aufklärung und Kulturtransfer in Mittel- und Osteuropa von D'Aprile,  Iwan M, Pufelska,  Agniezska
Die gemischtkulturellen und mehrsprachigen Regionen Mittel- und Osteuropas im 18. Jahrhundert stellen für die Kulturtransferforschung einen spezifischen Gegenstandsbereich dar. Nicht nur wird hier – wie etwa bei den Transferprozessen zwischen französischem Zentrum und deutschen Fürstentümern – Aufklärung durch Kulturtransfer vermittelt, sondern beides ist in viel stärkerem Maße ineinander verwoben. Aufklärung lässt sich so geradezu als Kulturtransfer und interkultureller Dialog verstehen. Städtische Ballungsgebiete wie das auf dem Umschlag in einem Stich von 1760 dargestellte Danzig sind dafür nur besonders prägnante Beispiele. In diesem Band werden einige Aspekte dieser besonderen Form interkultureller Aufklärung in Mittel- und Osteuropa beleuchtet, um so einen Einblick in das breite Spektrum von Medien, Institutionen und Ideen sowie ihrer Diskussion in deutsch-, polnisch-, slowakisch-, rumänisch- oder serbischsprachigen Aufklärungskontexten zu geben.
Aktualisiert: 2019-01-03
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Hofkultur und aufgeklärte Öffentlichkeit

Hofkultur und aufgeklärte Öffentlichkeit von D'Aprile,  Iwan M, Lottes,  Günther
Zu keiner Zeit hat Potsdam auf die europäische Kultur einen größeren Einfluss ausgeübt als im 18. Jahrhundert, als Friedrich der Große, der Philosophenkönig, den Absolutismus und die Aufklärung miteinander in Einklang zu bringen versuchte. Seit dem Beginn des 18. Jahrhunderts setzte der Aufstieg des Bürgertums in Verbindung mit den neuen Ideen der Aufklärung das höfische Monopol immer stärker unter Druck. Friedrich der Große nahm die Herausforderung an und wollte als König und Bürger der Leserepublik, als Herrscher und Intellektueller, Macht und Geist zueinander führen. Der Hof in Potsdam, die Residenz am Rande der Metropole, wurde zum Ort dieses komplexen und spannungsreichen Rollenspiels, in dem die alte Welt der ererbten Herren und die neue Welt der kritischen Bürger ihre Grenzen auslotete. Das geschah unter den Augen Europas. Denn Friedrich der Große hatte dem Experiment Potsdam von Anfang an einen europäischen Rahmen gegeben. In Potsdam traf sich und auf Potsdam blickte die aufgeklärte Intelligenz aus ganz Europa. Die deutschen Aufklärer betrachteten das Rollenspiel vor den Toren Berlins dagegen skeptischer, weil sie der kulturellen Konstellation misstrauten und der europäische Hof quer lag zum großen Ziel einer deutschen Nationalkultur, für die der Philosoph von Sans-Souci so wenig Sinn zeigte.
Aktualisiert: 2019-03-22
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Das 18. Jahrhundert

Das 18. Jahrhundert von D'Aprile,  Iwan M, Siebers,  Winfried
Die Aufklärung - eine bekannte Epoche? Der Epochenband gibt eine Einführung in das Zeitalter der Aufklärung aus literaturwissenschaftlicher Perspektive. Die zentralen ästhetischen Entwicklungen und Debatten des 18. Jahrhunderts werden unter Einbeziehung aktueller Forschungen problemorientiert diskutiert, die Epoche wird frisch und innovativ reflektiert: Diskussion von Epochenbegriff und Epochengrenzen Autor, Markt und Publikum: Strukturwandel der literarischen Öffentlichkeit Die Epoche im Spiegel der zeitgenössischen Debatten, z. B.: Nationalliteratur, Antike, Ästhetik, Religion Popularisierung von Wissen und literarische Wissensvermittlung Kulturtransfer und Fremderfahrung Gattungsinnovationen und Gattungswandel: Drama, Roman, Publizistik und Literaturkritik, Fabel und Prosaerzählung, Dialog und Essay Pressestimmen: "[Es ist] zu begrüßen, dass der Akademie Verlag mit der Reihe 'Studienbuch' den Versuch unternommen hat, den Studenten komplizierte wissenschaftliche Sachverhalte nahe zu bringen. [Die Aufklärung] wird systematisch und klar dargestellt, ohne jedoch zu sehr zu vereinfachen oder der Komplexität der Epoche nicht gerecht zu werden." Christophe Losfeld in: sehepunkte 9 (2009), Nr. 3 "Ein Studienbuch zu schreiben ist schon deshalb keine leichte Aufgabe, weil relativ viel Stoff in einem relativ begrenzten Rahmen untergebracht werden muss und dies möglichst so, dass die Leser nicht nur gesicherte und in Prüfungen abrufbare Ergebnisse der Forschung vermittelt bekommen, sondern auch zum Weiterdenken und -lesen angeregt werden. Der vorliegende Band löst diese Aufgabe über weite Strecken auf überzeugende Weise." Ulrich Kronauer in: Lichtenberg-Jahrbuch 2009 "Die vorliegende Epochendarstellung wird viele Leser finden, weil sie den Verlauf, die Etappen und Transformationen der deutschen Aufklärung im achtzehnten Jahrhundert vorbildlich schildert." Martin A. Völker in: German Studies Review, 32/1 (2009) "Das Konzept der Reihe [Akademie Studienbücher] ist ausgesprochen studentenfreundlich. [...] Dem ersten Band dieser neuen Lehrbuchreihe gelingt der Spagat zwischen intellektuellem Anspruch und pädagogischem Einfühlungsvermögen. Wesentliche Themen der Epoche werden ansprechend und zulässig verknappt, so dass der Leser sich zugleich ernst genommen und durchdacht angeleitet fühlen kann." Der Albrecht, Oktober 2008 "[Das Studienbuch unterscheidet sich] durch einen sehr weit gesteckten Literaturbegriff und durch den Einbezug neuer Forschungsansätze, die auch zu neuen Akzentsetzungen in der Epochendarstellung führen. [Das Buch ist] verständlich und anregend geschrieben und erstaunlich lesefreundlich durchgestaltet." Ronald Schneider in: ekz - Informationsdienst, 20/2008 "Er ist - dies sei vorweggeschickt - emphatisch als 'Pragmatischer Begleiter für Seminar, Tutorium und Selbststudium' (Cover) zu empfehlen. Da er konsequent auf der Höhe aktueller Forschung geschrieben ist und literaturgeschichtliche Kenntnis mit hohem theoretischen Reflexionsniveau verbindet, werden auch 'Fortgeschrittene' ihn mit Gewinn lesen." Nikola Roßbach in: Lenz-Jahrbuch, 15 (2008) "Das vorl. Studienbuch führt in das Zeitalter der Aufklärung ein, gut strukturiert und übersichtlich, die Aufklärungsepoche in seiner kulturräumlichen Vielfalt und kultur- und literaturgeschichtlichen Vielschichtigkeit und als ein europäisches Phänomen beschreibend. Verdienste des Studienbuchs sind die problemorientierten Einführungen in das Gesamtspektrum der Epoche, die dezidierten Hinweise auf die interdisziplinäre Ausrichtung der Geistesbewegung, das breite Angebot an methodischen Grundsätzen, die Zugrundelegung des aktuellen Forschungsstandes und nicht zuletzt der beigegebene Serviceteil, der neben einer fundierten Zusammenstellung von Forschungsliteratur zugleich ein für Studierende hilfreiches Lektüreangebot an Quellentexten bereithält." Christine Haug in: Germanistik, 49 (2008), 1-2 Kommentare zum Buch: "Im Rahmen eines vom Umfang her begrenzten Handbuchs eine instruktive, anregende, forschungswissenschaftlich anspruchsvolle und nutzerfreundliche Vorlage [...]." Dr. Ernst Stöckmann vom Germanistischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg "Dieses Studienbuch ist sehr informativ, verständlich und auf dem neuesten Forschungsstand. Ferner ist es interdisziplinär und interkulturell orientiert, sodass es als relevante Sekundärliteratur gilt." Prof. Dr. Annette Runte von der Universität in Rouen, Frankreich
Aktualisiert: 2019-02-05
> findR *

Berlins 19. Jahrhundert

Berlins 19. Jahrhundert von Berbig,  Roland, D'Aprile,  Iwan M, Peitsch,  Helmut, Schütz,  Erhard
Wie sich die Stadt aus dem Abhängigkeitsverhältnis vom Hof zu einer Kultur- und Wissensmetropole emanzipierte, wie soziale, politische und kulturelle Konflikte im Revolutionsversuch von 1848 eskalierten, als die preußische Hauptstadt zum Projektionsraum von Volkssouveränität wurde, wie sich Nationalstaatsbildung und Industrialisierung auswirkten auf ein 1871 zur Hauptstadt Deutschlands gewordenes Berlin – die Beiträge dieses Bandes untersuchen Berlins Wege zur Metropole unter vier Perspektiven, die ermöglichen sollen, Vielfalt und Widersprüchlichkeit der Veränderungsprozesse zu erfassen: Die erste verortet Berlin in der Konstellation der europäischen Metropolen, insbesondere zu Paris und London, ohne die preußischen Provinzen und die außereuropäische Welt aus dem Blick zu verlieren, ebensowenig die Minoritäten Berlins, seine Hugenotten, Juden und Polen. Die zweite Perspektive geht auf die Öffentlichkeitsformen, die sich in Publizistik und Geselligkeit, Institutionen und Netzwerken entwickelten, in traditionellen, künstlerischen Medien wie in neuen. Die Wahrnehmungsformen, in denen sich die ‚Mietkasernenstadt‘ und das Verschwinden ‚Alt-Berlins‘ darstellten, bilden die dritte Perspektive. Und wie blickte das späte 19. Jahrhundert durch die Literatur auf Zeiten zurück, in denen Perspektiven Deutschlands sich eng mit denen der Stadt verbanden?
Aktualisiert: 2019-03-22
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Transformationen der Vernunft

Transformationen der Vernunft von D'Aprile,  Iwan M
Mit dem Tod von Immanuel Kant vor 200 Jahren geht die Epoche der Aufklärung in Europa zu Ende, ohne dass damit das Projekt Aufklärung zu seinem historischen Abschluss kommt. Die europäische Aufklärung stellt das zentrale Gründungsgeschehen der Moderne dar; und die im 18. Jahrhundert aufgeworfenen Fragen und Probleme sind auch heute nicht obsolet. Wie die Programme und Theoreme der Aufklärung innerhalb ihrer nunmehr zweihundertjährigen Wirkungsgeschichte rezipiert, transformiert und kritisiert wurden, welche Probleme sich mit den verschiedenen historischen Aktualisierungsversuchen der Aufklärung ergeben, ist das Thema dieser Publikation.
Aktualisiert: 2019-01-03
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