50 Jahre danach – 50 Jahre davor

50 Jahre danach – 50 Jahre davor von Ahrens,  Rüdiger, Behrmann,  Günter C., Bergbauer,  Knut, Donat,  Helmut, Eckert,  Roland, Fiedler,  Gudrun, Heintze,  Hans, Heß,  Romin, Heyn,  Susanne, Holler,  Eckard, Klönne,  Arno, Kröher,  Oskar, Linde,  Erdmann, Meyer,  Elisabeth, Meyer,  Kristian, Meyer-Dieckert,  Yorck-Philipp, Moyzes,  Hannes, Neudorf,  Gerhard, Nußbruch,  Simon, Rappe-Weber,  Susanne, Reulecke,  Jürgen, Riemer,  Franz, Rosenau,  Renate, Schmidt,  Fritz, Schwarte,  Norbert, Schweigmann-Greve,  Kay, Schwitanski,  Alexander, Siegfried,  Detlef, Stambolis,  Barbara, Templin,  David, Thamer,  Hans-Ulrich
1963 – ein Wendepunkt zur demokratischen Öffnung der jugendbewegten Bünde der Nachkriegszeit
Aktualisiert: 2019-04-23
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In drei deutschen Staaten verfolgt

In drei deutschen Staaten verfolgt von Donat,  Helmut, Wieland,  Lothar
Von der Schuld des Kaiserreichs am Ersten Weltkrieg überzeugt,* fordert HansGeorg von Beerfelde, Junker und ehemaliger Gardeoffizier in der prominentesten Eliteeinheit des Kaisers, im November 1918 schonungslose Selbstkritik, Auseinandersetzung mit und Überwindung der Politik der „Großen Zeit der Lüge“, wie man die Kriegsjahre zu nennen pflegte. Als 2. Vorsitzender des Vollzugsrats der Arbeiter- und Soldatenräte drängt er, anders als Friedrich Ebert und seine Partei, auf die Entmachtung der Kriegsschuldigen, der Eliten des Kaiserreichs, und die Errichtung einer wirklichen, pazifistisch orientierten Republik. Zugleich erwartet er die Vorgerichtstellung derjenigen, die für den Tod von 17 Millionen Menschen verantwortlich sind – analog zu den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen von 1945/46. Beerfeldes Forderungen gelten als so gefährlich, dass er bereits nach wenigen Monaten ins Visier der Freikorps gerät und nur knapp mit dem Leben davon kommt. Fortan lässt die Weimarer Republik keine Gelegenheit aus, ihn zu bekämpfen und gesellschaftlich zu vernichten. Doch Beerfelde hält an der Bewältigung des Ersten Weltkrieges im Sinne der Abkehr von Militarismus und künftiger Gewaltpolitik fest. Damit setzt er sich zugleich in einen Gegensatz zur gegen den Versailler Vertrag gerichteten Revisionspolitik der Weimarer Eliten und auch der NSDAP. 1925 gerät er in einen Konflikt mit dem Auswärtigen Amt und Gustav Stresemann, die einen Landesverratsprozess gegen den unangenehmen Aufklärer anstrengen. Beerfelde ist eine tapfere, vielleicht sogar leichtsinnige Person, die an das Gute im Menschen glaubt. Niemand kann ihn davon abhalten, im Frühsommer 1932, in einer von bürgerkriegsähnlichen Szenarien geprägten Zeit, Hitler in einem offenen Brief über den „katastrophalen geschichtlichen Irrtum“ seiner Partei zu belehren. Er gibt dem „Führer“ zu verstehen, dass die NSDAP „vollkommen auf dem Holzwege“ sei. Zwar benötige Deutschland in der Tat eine „Freiheitsbewegung“, jedoch nicht im Sinne Hitlers. Dem deutschen Volk müsse die historische Wahrheit über die Ursache des Ersten Weltkrieges und seine Folge, den Versailler Vertrag, gesagt werden. Sodann sei es vom „Gewaltglauben“, den „Rüstungen“ und „neuen Kriegsmöglichkeiten“ zu befreien. Die Nazis lassen sich den Affront nicht gefallen: nach dem Reichstagsbrandprozess wird Beerfelde von SA-Hilfspolizei verschleppt und zum Krüppel geschlagen. Nur das Engagement von ehemaligen Offizierskameraden rettet ihn, den natürlichen Antipoden des aus den Schützengräben des Ersten Weltkrieges entspringenden deutschen Faschismus, vor dem gewaltsamen Tod. Nach mehrmonatiger Haft entlassen, übersiedelt er 1934 von Berlin nach Garmisch-Partenkirchen, wo er bis zum Ende des „Dritten Reiches“ dauernder politischer Überwachung unterliegt. Nach 1945 setzt er sich in Zusammenarbeit mit den US-Besatzungsbehörden für den Aufbau eines freiheits- und friedensorientierten Deutschlands ein. Seine Pläne, die seit 1918 versäumte politische und geistige Aufklärung des deutschen Volkes in Angriff zu nehmen, werden durch Denunziation zunichte gemacht, er selbst inhaftiert und materiell ruiniert. Anfang der 1950er Jahre plädiert er für eine allseitige Abrüstung und warnt vor dem im Osten und Westen angehäuften Kriegspotential. Er stirbt im September 1960 in einem Altenheim in Berlin-Nikolassee. Der Grund, weshalb Beerfelde, ursprünglich Alldeutscher und seit 1918 Mitglied der kriegsgegnerischen Unabhängigen Sozialdemokratie, geächtet, verfolgt und vergessen gemacht wurde, ist sein Kampf um die Wahrheit in der deutschen Politik. Wie Albert Einstein, Eduard Bernstein, Kurt Eisner, Georg Friedrich Nicolai oder Hans Paasche – allesamt Mitglieder des pazifistisch-republikanischen Bundes „Neues Vaterland“, der im November 1918 die Kraftprobe mit der Ebertschen Sozialdemokratie wagt – vertritt Beerfelde die Auffassung, dass Deutschland eine ganz spezielle Revolution benötigt: die Revolution der Wahrheit. Damit ist er aktuell geblieben, zumal die deutsche Politik nicht bereit ist, die wirklichen Lehren aus dem Ersten Weltkrieg zu ziehen und statt dessen mit Waffenexporten und Auslandseinsätzen dokumentiert, wie sehr sie – ungeachtet der Erfahrungen mit dem Scheitern einer solchen Machtpolitik – dem Glauben anhängt, Konflikte ließen sich mit Gewalt lösen.
Aktualisiert: 2019-02-01
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Das annexionistische Deutschland

Das annexionistische Deutschland von Donat,  Helmut, Grumbach,  Salomon, Wernecke,  Klaus
Deutschland führte 1914 von Beginn an einen Eroberungskrieg. In Erwartung eines raschen Sieges teilten führende Vertreter aus Wirtschaft, Militär, Politik, Verwaltung, Presse und Geistesleben die Beute auf, noch bevor sie erlegt war. Ihr Streben: Soviel wie irgend möglich von Europa, Afrika oder Asien einverleiben und deutschem Einfluss unterwerfen. Quer durch alle Schichten, Parteien, Verbände, Vereine und Orden feierte der Annexionismus fröhliche Urständ. Die von dem sozialdemokratischen Politiker Salomon Grumbach, einem gebürtigen Elsässer, 1917 herausgegebene Dokumentensammlung verdeutlicht, erweitert um danach öffentlich oder geheim verbreitete deutsche Kriegszielforderungen, nicht nur, in welchem Ausmaß größenwahnsinnige Weltmachtambitionen virulent gewesen sind. Sie offenbart auch, dass die „Siegfrieden“-Politik zur Gründung von präfaschistischen Organisationen beigetragen hat. Völkische und nationalsozialistische Deutungen, nach 1918 gefördert von der Dolchstoßlegende und der Propaganda von der deutschen Unschuld am Ersten Weltkrieg, wiesen schließlich den Weg ins Dritte Reich.
Aktualisiert: 2019-04-18
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Vertreibung, Verfolgung, Vernichtung

Vertreibung, Verfolgung, Vernichtung von Donat,  Helmut, Hofmann,  Tessa, Koutcharian,  Gerayer, Schlott,  Wolfgang
Das vorliegende Album, in enger Verbindung mit einer Fotoausstellung entstanden, bringt die Geschichte eines Staatsverbrechens in Erinnerung, zu dem es ohne die „Nebelwand“ eines Weltkrieges vermutlich nicht gekommen wäre – zumindest nicht in dem uns gegenwärtig bekannten Ausmaß. Es wird in der Türkei bis heute von offizieller Seite bestritten oder heruntergespielt. Schon im Mai 1915 drohten Großbritannien, Frankreich und Russland der osmanischen Regierung wegen der Vernichtung der ArmenierInnen – umschrieben als „neuerliche Verbrechen gegen die Menschheit und Zivilisation“ – ein internationales Strafgericht an. Es hat nie stattgefunden. Auch der deutsche Umgang mit dem Genozid von 1915 stellt bis heute ein mehr als trauriges Kapitel dar. Er war und ist geprägt von Willfährigkeit – gegenüber dem Osmanischen Reich als einstigem Verbündeten sowie den derzeit Regierenden in Ankara. Statt der Wahrheit die Ehre zu geben, eigene Schande zu bereuen und daraus die Folgen zu ziehen, kommt man den Tätern und Leugnern des Völkermordes auf halbem Wege entgegen und schickt die Opfer und deren Nachfahren erneut in die Wüste. Von dem Verkaufserlös des Buches geht pro Exemplar 1 € als Spende an die Berliner Ökumenische Gedenkstätte für Genozidopfer im Osmanischen Reich.
Aktualisiert: 2018-07-20
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Luther und die Deutschen 1517-2017

Luther und die Deutschen 1517-2017 von Bald,  Detlef, Donat,  Helmut, Knab,  Jacob
Luthers starker Auftritt vor dem Reichstag in Worms zählt zu den Lichtblicken der deutschen Geschichte. Mit Blick auf den damit verbundenen Gründungsmythos des Protestantismus verordnet die Evangelische Kirche in Deutschland eine ideologieüberfrachtete Perspektive: „Luthers grundsätzlicher Überlegung entspricht die moderne Verfassungsgestalt des demokratischen Rechtsstaates.“ Luther soll also, ein paar Jahrhunderte vor der Erklärung der Menschenrechte, die Demokratie erfunden haben!? Richtig ist vielmehr: Die Reformation ging mit einer Nationalisierung des Religiösen einher. Preußen war das erste protestantische Territorium und umgab sich durch seine willfährigen Geschichtsschreiber und -theologen mit dem Mythos vom Reich der Gottesfurcht und der frommen Sitten. Wer jedoch genau hinschaut, der erkennt wie Jakob Knab, in welchem Ausmaß sich das Luthertum in das Schlepptau des Bündnisses von „Thron und Altar“ nehmen ließ, sich dem Hohenzollernreich und dessen Eliten willfährig unterwarf, die Armen und Verfolgten preisgab und die christliche Botschaft dem Interesse der Herrschenden auslieferte. Entgegen solcher, bis in unsere Tage hinein reichenden Schönrednerei und Weichspülung von historischen Fakten und Zusammenhängen, widerlegt Knab den Slogan von „Preußens Ruhm und Deutschlands Ehre“ und zeigt die Verpreußung der deutschen Geschichte auf. Er entlarvt die Kriegspredigten Friedrich Schleiermachers und deren Stoßrichtung als Streben nach nationaler Größe, führt die kriegstreiberische Verherrlichung Luthers und Hindenburgs im Ersten Weltkrieg vor Augen und erörtert, warum das völkisch-protestantische Großmilieu so offen und empfänglich für die nationalsozialistische Politik und Weltanschauung gewesen ist. Wie kein anderer Autor im „Luther-Jahr“ geht Knab der vielfach verdrängten Frage nach, warum das Judentum gerade im Kernland der Reformation weitgehend vernichtet worden ist. Da er zwischen „history“ und „memory“ unterscheidet, stellen seine geschichtspolitischen Streifzüge im Sinne der historischen Friedensforschung einen bedeutsamen Beitrag zur Aufklärungs- und Bildungsarbeit dar.
Aktualisiert: 2018-07-19
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„Danke, Hans!“

„Danke, Hans!“ von Donat,  Helmut, Hickel,  Rudolf
Hans Koschnick war ein Ausnahmepolitiker, der weit über Bremen und Deutschland hinaus große Anerkennung und viel Sympathie gefunden hat. Das Echo auf die Nachricht seines Todes war überwältigend. Er selbst achtete stets darauf, dass man ihn nicht überhöhte, und er wehrte sich dagegen, von anderen über den grünen Klee gelobt zu werden. Mit den Eitelkeiten von „Glücksrittern“, auch in der Politik nicht selten anzutreffen, wollte er nichts zu tun haben. Durch seine Wahrheitsliebe, Redlichkeit, Authentizität und Bescheidenheit überragte er gleichwohl viele, denen es infolge ihrer Rücksichtnahme auf Mainstream-Mentalitäten – und weil sie der seit Bismarck zum Grundsatz erhobenen Trennung von Moral und Politik anhängen – nicht gelingt, Glaubwürdigkeit zu verkörpern. Dem im Bremer Donat Verlag soeben erschienenen Buch über Hans Koschnick fängt seine überragenden Leistungen ein, vermeidet es aber – nicht zuletzt durch das Vorwort des Herausgebers – strikt, ihn auf ein Podest zu heben. Es begreift ihn als einen Menschen, der für seine Überzeugungen gelebt, sich streitbaren unangenehmen Problemen gestellt hat und sich dabei davon leiten ließ, Menschen zusammenführen, Grenzen unsichtbar und damit den Frieden sicherer machen. Zudem hat er sich für soziale Gerechtigkeit und das Recht von Verfolgten engagiert, in Freiheit und Würde zu leben. Nicht zu vergessen ist, dass Hans Koschnick vor fremdenfeindlichen, antisemitischen und deutschtümelnden Parolen warnte und ihnen eine klare Absage erteilte, aber im politischen und gesellschaftlichen Raum viel zu wenig Unterstützung fand – lange vor dem Anwachsen des Rechtspopulismus. Rudolf Hickel weist in seinem Nachwort darauf hin, dass Hans Koschnick kein Opportunist und Feigling gewesen ist, „der dem Volk die Welt schönredete“. Vielmehr überzeugte er durch „Klugheit und Weisheit“. Seine „Prinzipien und Tugenden“ gelten nach wie vor: „Wer seiner Entscheidungsfähigkeit, Ehrlichkeit, Transparenz und Glaubwürdigkeit folgt“, so Hickel weiter, „macht seine Arbeit gut.“ Was aber soll der Bürger das tun? Wer es ernst meint, ob Gewählter, Wähler oder Nichtwähler, wird in dem Buch eine Antwort finden.
Aktualisiert: 2017-07-25
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Armenien, die Türkei und die Pflichten Europas

Armenien, die Türkei und die Pflichten Europas von Bernstein,  Eduard, Donat,  Helmut, Gradnauer,  Georg, Heinsohn,  Gunnar, Luchterhandt,  Otto, Reiche,  Steffen, Umfrid,  Otto
Lange vor dem Völkermord an den Armeniern haben der Sozialdemokrat Eduard Bernstein (1850-1932), Gründer des „Revisionismus“, und Otto Umfrid (1857-1920), evangelischer Pfarrer, Schriftsteller und Vizepräsident der Deutschen Friedensgesellschaft, in flammenden Aufrufen die Unterdrückung des armenischen Volkes angeprangert und die Großmächte aufgefordert, es vor weiteren Übergriffen zu schützen. Ihre Haltung ist ein beredtes Zeugnis für jene Deutsche, die warnend ihre Stimme erhoben, um Vertreibung und Mord zu verhindern. Den Verbrechen und der nationalen Interessenpolitik stellten sie die Unantastbarkeit der menschlichen Würde gegenüber. Ihr Engagement offenbart, daß der weitere Weg in die Katastrophe nicht zwangsläufig war und sich die europäischen Großmächte ihrer vertraglichen Verpflichtungen enthoben, indem sie die Gewaltausübung des Osmanischen Reiches und der Türkei gegenüber Minderheiten mehr oder minder hinnahmen. Ein Buch, das angesichts der beschämenden Haltung des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg, der fortgesetzten Leugnung des Völkermords an den Armeniern durch die türkische Regierung und der Debatte um den Eintritt der Türkei in die Europäische Union besonders aktuell ist.
Aktualisiert: 2017-03-01
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Bismarck

Bismarck von Donat,  Helmut, Fesser,  Gerd, Lehmann,  Gertrud, Lehmann,  Max
Max Lehmann (1845-1929) widersprach mit seiner Bismarck-Vorlesung an der Universität Göttingen seit 1906 der landläufigen Glorifizierung des Reichsgründers. Er gilt als der bedeutendste und profundeste Kritiker borussischer Geschichtsschreibung. Im Dezember 1906 schrieb er: „Bis jetzt bin ich wegen der in meiner Bismarck-Vorlesung begangenen Ketzereien noch nicht gesteinigt, aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.“ Lehmann weist Bismarcks „Blut- und Eisen-Politik“ von 1862 bis 1871 als demokratiefeindlich, engstirnig preußisch und kriegerisch zurück. Sie führte im Hohenzollernreich zum Triumph des Schwertglaubens über das zivile Denken. Fortan existierte auch die europäische Mächtekonstellation des Wiener Kongresses nicht mehr. An die Stelle des friedensbewahrenden, übernationalen Deutschen Bundes setzte Bismarck das von Preußen eroberte kleindeutsche Reich als den stärksten Staat Mitteleuropas – eine waffenklirrende Macht, die den Krieg zur „Kulturerrungenschaft“ erklärte. Kenntnisreich, sprachgewandt, scharfsinnig sowie mit glänzend treffenden Formulierungen trägt Lehmann seine klugen und unbestreitbaren Einsichten vor und charakterisiert Bismarck als einen Gewalt- und Machtpolitiker, der weit über seine Kanzlerschaft hinaus gewirkt hat. Nicht nur, aber auch im Jahr der Feiern zum 200. Geburtstag Bismarcks empfehlenswert.
Aktualisiert: 2018-07-20
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