Die Symbolik der Zahlen

Die Symbolik der Zahlen von Eilenstein,  Harry

Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Das Buch Die Germanen haben die Zahlen zum Teil wie Adjektive benutzt. So ist z.B. die "3" ein Hinweis auf den Sonnenzyklus, die "4" bezieht sich auf die Himmelsrichtungen, die "8" symbolisiert die Vollkommenheit und die "9" bedeutet "zur Unterwelt gehörig". Die Multiplikation mit der Zahl "100" lässt ein Superlativ entstehen, so dass z.B. die "900" ein Hinweis auf das "Größte in der Unterwelt" ist: Die Jenseitsgöttin hat 900 Köpfe. In ähnlicher Weise halten sich die Einherier in Walhall aufgrund der mit ihnen verbundenen Zahl "800" offensichtlich für die Vollkommensten. Die Kenntnis dieser Zahlen-Adjektive lässt viele ansonsten recht merkwürdige Textstellen auf eine einfache Weise klar werden. Warum sind 72 Opfer optimal? Die "9" ist das Jenseits und die "8" ist die Vollkommenheit - also sind "8x9=72" Opfer das vollkommene Opfer. Aus welchem Grund könnte Tyrs Schwert die Zahl "54" zugeordnet sein?

Aktualisiert: 2017-07-20
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Träume, Omen, Orakel und Prophezeiungen

Träume, Omen, Orakel und Prophezeiungen von Eilenstein,  Harry

Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Daneben werden auch jeweils Möglichkeiten gezeigt, was eine solche alte Religion für die heutige Zeit bedeuten kann - schließlich ist eine Religion zu einem großen Teil stets der Versuch, die Welt und die Möglichkeiten der Menschen in ihr zu beschreiben. Das Buch Von den Germanen sind knapp 300 Träume, Omen, Orakel und Prophezeiungen überliefert worden. Sie zeigen die Auffassung der Germanen über das Schicksal und auch über das Wesen der Zeit, da das Erkennen der Zukunft ja eng mit der Auffassung darüber, was Zeit ist, zusammenhängt. Sie zeigen auch, welche Bilder allgemein in der Psyche der Germanen so fest verankert gewesen sind, dass sie sich in den Träumen und in den Omen wiederfinden - was wiederum Aufschluss über die Motive gibt, die in der Mythologie am wichtigsten gewesen sind. Dazu gehören u.a. der Wolfskrieger, die Jenseitsgöttin, das Feuer-Jenseitstor und der Schutzgeist.

Aktualisiert: 2017-06-14
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Reinkarnation

Reinkarnation von Eilenstein,  Harry

Aus der Sicht eines rein physikalisch geprägten Weltbildes ist Reinkarnation nicht möglich, da es zwischen den Körpern, in denen sich jemand reinkarniert, keine physische Verbindung besteht, die die Kontinuität der Persönlichkeit in diesen Körpern herstellen könnte. Daher besteht der erste Schritt bei der Erforschung der Reinkarnation darin, alle Dinge zu sammeln, bei denen nicht-physikalische Zusammenhänge sicher nachweisbar sind wie Telepathie, Telekinese, Familienaufstellungen, Astrologie, Feuerläufe, Homöopathie usw. Der zweite Schritt ist dann die präzise Beschreibung und der Vergleich dessen, was bei diesen Phänomenen geschieht. Die dabei gefundenen Ergebnisse kann man dann als Fundament bei der Betrachtung der Reinkarnation verwenden. Der dritte Schritt ist der Vergleich der Berichte über Erinnerungen an frühere Leben, über Nahtod-Erlebnisse, an Erinnerungen an die Zeit vor der eigenen Zeugung, sowie über Erlebnisse in der Meditation. Die allen diesen Erfahrungen gemeinsamen Grundstrukturen sind die verlässlichste Struktur, die sich für die Beschreibung der Vorgänge bei der Reinkarnation finden lässt. Auf diese Weise lässt sich die Reinkarnation ausreichend sicher nachweisen. Der vierte Schritt besteht darin, die Vorgänge bei der Reinkarnation mit den Vorgängen bei der Telepathie, der Telekinese usw. zu einer einheitlichen Beschreibung zusammenzufassen. Dabei zeigt sich, dass die Reinkarnation letztlich ein Element innerhalb eines die gesamte Welt umfassenden, organisch strukturierten "kollektiven Bewusstseins" ist. Der fünfte Schritt ist der Entwurf eines Weltbildes, in dem das naturwissenschaftliche Wissen mit den Erkenntnissen über die Reinkarnation, die Astrologie, die Homöopathie usw. mit einem einheitlichen Modell beschreiben wird. Schließlich sollte noch betrachtet werden, welche Folgen diese Erkenntnisse für den konkreten Alltag haben.

Aktualisiert: 2017-06-08
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Tyr in der Unterwelt – Der Zwergenkönig

Tyr in der Unterwelt – Der Zwergenkönig von Eilenstein,  Harry

Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Daneben werden auch jeweils Möglichkeiten gezeigt, was eine solche alte Religion für die heutige Zeit bedeuten kann - schließlich ist eine Religion zu einem großen Teil stets der Versuch, die Welt und die Möglichkeiten der Menschen in ihr zu beschreiben. Das Buch Die Zwerge sind ursprünglich die Ahnen im Jenseits gewesen. Der Zwergenkönig ist der ehemalige Sonnengott-Göttervater Tyr in der Unterwelt - er entspricht u.a. dem griechischen Hades, dem indischen Yama und auch Christus, die alle in ihrer jeweiligen Religion der "Herr der Toten" sind. Der Zwergenkönig hat einen großen Reichtum an Bildern und Mythen: den Sonnenzyklus, das Hügelgrab, den Unsichtbarkeits-Umhang, den magischen Ring, den Kraftgürtel, das goldene Trinkhorn und vieles mehr. Die früheren Bitten um Hilfe an den Zwergenkönig und die Ahnen allgemein finden sich heute u.a. in der moderneren Form der Familienaufstellungen wieder.

Aktualisiert: 2017-06-01
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Der Meeresgott: Ägir, Gymir, Hler, Niörd u.a.

Der Meeresgott: Ägir, Gymir, Hler, Niörd u.a. von Eilenstein,  Harry

Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Daneben werden auch jeweils Möglichkeiten gezeigt, was eine solche alte Religion für die heutige Zeit bedeuten kann - schließlich ist eine Religion zu einem großen Teil stets der Versuch, die Welt und die Möglichkeit der Menschen in ihr zu beschreiben. Das Buch Die Nordgermanen hatten mehrere Meeresgötter. Die bekannteren von ihnen sind Ägir, Gymir, Hler und Niörd. Daneben gab es noch Nepr, Nökkvi, Nicor und Nirdir. Sie sind im Wesentlichen alle der ehemalige Sonnengott-Göttervater Tyr in der nächtlichen bzw. winterlichen Wasserunterwelt. Dieser Meeresgott findet sich auch bei drei weiteren west-indogermanischen Völkern: Lir und Mannan McLir bei den Kelten, Neptun bei den Römern und Poseidon bei den Griechen. Der Meeresgott ist jedoch nicht nur ein Gott der Seefahrt und des Fischfangs, sondern auch ein Gott der Reise in die eigene Unterwelt, durch deren Integration man selber heiler werden kann.

Aktualisiert: 2017-06-01
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Priester in den Mythen: Hermod, Skirnir, Thialfi u.a.

Priester in den Mythen: Hermod, Skirnir, Thialfi u.a. von Eilenstein,  Harry

Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Daneben werden auch jeweils Möglichkeiten gezeigt, was eine solche alte Religion für die heutige Zeit bedeuten kann - schließlich ist eine Religion zu einem großen Teil stets der Versuch, die Welt und die Möglichkeit der Menschen in ihr zu beschreiben. Das Buch In den Mythen der Germanen gibt es eine Reihe von "Halbgöttern", die mehr oder weniger deutlich auf die Priester-Schamanen und auf die Priesterinnen-Schamanen zurückgehen. Sie lassen sich alle eine Gottheit zuordnen. Dies sind Atli und Franmar (Tyr), Fimafeng und Eldir (Tyr-Ägir), Thialfi (Thor), Hermodr (Odin), Skirnir, Byggwir und Beyla (Freyr), Gna (Frigg), Röskwa (Sif) sowie Ottar und die neun Dienerinnen der Menglöd (Freya). Die Entstehungsgeschichten sind sehr unterschiedlich und reichen vom vergöttlichten Priester bis zu der Verselbständigung eines Aspektes einer Gottheit.

Aktualisiert: 2017-06-01
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Skalden und Skaldinnen

Skalden und Skaldinnen von Eilenstein,  Harry

Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Das Buch Die Skalden sind ursprünglich ein Aspekt der Priester gewesen: die Bewahrer der Tradition. Diese Aufgabe hat sich jedoch verselbständigt und mehrfach verändert bis sie schließlich zu einer der Wurzeln der heutigen Dichtkunst geworden ist. Der Entwicklungsbogen der Tätigkeit der Skalden reicht vom Bewahren des rituellen und mythologischen Wissens der Priester bis zur Unterhaltungs-Lyrik an den Höfen der Könige.

Aktualisiert: 2017-06-01
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Der Chiemsee-Kessel

Der Chiemsee-Kessel von Eilenstein,  Harry

Dieser Kessel, der aus 10,5kg Gold hergestellt worden ist, wurde 2001 in der Nähe von Arlaching im Chiemsee ca. 200m vom Ufer entfernt zufällig von den beiden Tauchern Jens Essig und Stefan Lohmann gefunden. Einigen Untersuchungen zufolge, die jedoch nicht veröffentliche worden sind, ist dieser Kessel eine Fälschung, die um ca. 1920 hergestellt worden ist. Die Bilder auf diesem Kessel erzählen jedoch sehr sehr schlüssig mithilfe von Motiven aus der keltischen Religion, die keinen anderen Funden nachgeahmt worden sind, die Geschichte eines Keltenfürsten, der dem Göttervater Dagda für den Fall, dass er in einer Schlacht siegt, einen Goldkessel herstellen lassen und opfern würde. Diese unübliche, aber sehr schlüssige Bildergeschichte lässt zumindest Zweifel daran aufkommen, dass der Kessel wirklich eine neuzeitliche Fälschung ist. Auf jeden Fall lohnt sich die Betrachtung der Bilder auf diesem Kessel für jeden, der an der keltischen Religion und Kultur interessiert ist.

Aktualisiert: 2017-06-01
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Der Chaos-Gott Loki

Der Chaos-Gott Loki von Eilenstein,  Harry

Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Daneben werden auch jeweils Möglichkeiten gezeigt, was eine solche alte Religion für die heutige Zeit bedeuten kann - schließlich ist eine Religion zu einem großen Teil stets der Versuch, die Welt und die Möglichkeit der Menschen in ihr zu beschreiben. Das Buch Loki ist einer der interessantesten Götter der Germanen und auf jeden Fall der widersprüchlichste aller Asen. Er ist der, der die Asen in Schwierigkeiten bringt und ihnen aber auch immer wieder hilft. Er ist der Gegner des Heimdall, er ist der Vater der Hel, des Jörmungandr und des Fenrir, er verführt die meisten der Göttinnen, er ist der Blutsbruder des Odin, der Verursacher des Winters, der Dieb des Sonnen-Ringes, der Provokatuer des Thor ... und noch vieles mehr ...

Aktualisiert: 2017-04-04
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Der Tempel

Der Tempel von Eilenstein,  Harry

Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Das Buch Der Tempel ist ein wesentliches Element der meisten Religionen. Die archäologischen Funde und die schriftlichen Schilderungen dieser Tempel haben bei den Germanen zwar bei weitem keine solche Fülle wie z.B. bei den Griechen oder den Römern, aber sie ist doch so umfassend, dass sich ein detailliertes Bild der Tempel der Germanen rekonstruieren lässt.

Aktualisiert: 2017-03-21
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Priesterin, Seherin, Zauberin und Hexe

Priesterin, Seherin, Zauberin und Hexe von Eilenstein,  Harry

Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Das Buch Über die Priesterinnen der Germanen kann man ein erstaunlich detailliertes Bild zeichnen - und ebenso über die Seherinnen und die Zauberinnen, die letztlich "Priesterinnen mit einer speziellen Aufgabe" sind. Die Hexen sind hingegen vor allem eine Umdeutung dieser für den Kult zuständigen Frauen aus christlicher Sicht. Der Stand der Priesterinnen lässt sich bis zu seiner Entstehung bei den frühen Indogermanen zurückverfolgen. Die Hohepriesterinnen in Sumer, Babylonien, Ugarit, Ägypten und Kreta haben hingegen eine andere Entstehungsgeschichte. Die einzige Kombination beider Formen der Priesterschaft findet sich bei den Hethitern, von denen die älteste indogermanische schriftliche Überlieferung erhalten geblieben ist.

Aktualisiert: 2017-03-15
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Priester, Seher, Zauberer, Schamanen und Heiler

Priester, Seher, Zauberer, Schamanen und Heiler von Eilenstein,  Harry

Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Daneben werden auch jeweils Möglichkeiten gezeigt, was eine solche alte Religion für die heutige Zeit bedeuten kann - schließlich ist eine Religion zu einem großen Teil stets der Versuch, die Welt und die Möglichkeiten der Menschen in ihr zu beschreiben. Das Buch Die Entwicklung der germanischen Priester lässt sich über ca. 2000 Jahre verfolgen, wobei der Großteil der Informationen aus der Zeit von 900-1000 n.Chr. stammt, in der es noch germanische Tempel gegeben hat und in der bei den Germanen eine eigene schriftliche Überlieferung begann. Die Bände 56 bis 60 dieser Reihe betrachten die einzelnen Aspektes des Kultes: "Der Tempel" (56), "Die Einrichtung des Tempels" (57), "Priesterin, Seherin, Zauberin, Hexe" (58), "Priester, Seher, Zauberer, Schamane, Heiler" (59) und "Rituelle Kleidung und Schmuck"(60).

Aktualisiert: 2017-03-02
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Der Donnergott Thor

Der Donnergott Thor von Eilenstein,  Harry

Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Daneben werden auch jeweils Möglichkeiten gezeigt, was eine solche alte Religion für die heutige Zeit bedeuten kann - schließlich ist eine Religion zu einem großen Teil stets der Versuch, die Welt und die Möglichkeiten der Menschen in ihr zu beschreiben. Das Buch Der Donnergott Thor ist einer der bekanntesten germanischen Götter - ein großer Teil der erhaltenen mythologischen Lieder beschreibt seinen Kampf gegen die Riesen. Er ist der starke Beschützer der Götter und der Menschen. Aber Thor hat auch noch andere Seiten: Er ist der Regengott und der Beschützer der Ernten - es ist kein Zufall, dass seine Mutter die Erdgöttin ist und seine Frau Sif die Korngöttin. Und sein Hammer trägt den Namen "Mahlstein" ... Die Reichhaltigkeit der Überlieferung zu dem Gott Thor wird nur noch von der zu Odin übertroffen. Auch bei den Indogermanen insgesamt ist der Donnergott sehr beliebt gewesen. Die Entwicklung des Thor lässt sich bis zu der großen Dürre um 6000 v.Chr. zurückverfolgen - zu dieser Zeit ist der Regen- und Donnergott entstanden. Der starke Gott sollte den Regen zurückzuholen, den die Regengräuberschlange im Sommer in der Unterwelt festhielt. Aus dem Kampf zwischen diesen beiden ist dann später Thors Kampf mit Jörmungandr entstanden. Thor ist stark und ein Krieger - aber er ist auch seiner Sippe eng verbunden, für die er alles tut ... Der Donnergott der Germanen ist das Wikinger-Ideal gewesen: der Sieger in (fast) allen Kämpfen.

Aktualisiert: 2017-03-02
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Die Göttermutter: Frigg und Nanna

Die Göttermutter: Frigg und Nanna von Eilenstein,  Harry

Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Daneben werden auch jeweils Möglichkeiten gezeigt, was eine solche alte Religion für die heutige Zeit bedeuten kann - schließlich ist eine Religion zu einem großen Teil stets der Versuch, die Welt und die Möglichkeiten der Menschen in ihr zu beschreiben. Das Buch Frigg ist die oberste Göttin, die Sonnenmutter, die Jenseitsgöttin und eine der vielen germanischen Erdgöttinnen. Am bekanntesten ist sie als die Mutter des Baldur, in dessen Mythe sie auch am aktivsten auftritt. Sie ist ursprünglich mit Freya identisch gewesen. Nanna ist die Frau des Baldur. Ihr Name, der "Mutter" bedeutet, zeigt, dass sie wie Frigg und Freya ursprünglich die Muttergöttin gewesen ist.

Aktualisiert: 2017-01-25
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Horoskop und Seele

Horoskop und Seele von Eilenstein,  Harry

Meistens werden Horoskope wie ein Medikament für eine unangenehme Lebenssituation beschrieben - sozusagen als ein Heilmittel, mit dessen Hilfe man das Unabwendbare akzeptieren und erträglich gestalten kann. Wenn man jedoch davon ausgeht, dass man selber oder genauer gesagt die eigene Seele das eigene Horoskop vor der eigenen Geburt ausgewählt hat, dann ist das eigene Horoskop keine Einengung oder gar ein Hindernis bei dem, was man tun will, sondern dann ist es der Ausdruck des Willens. Man sollte daher ein Horoskop aus der Begeisterung über das, was man ist, formulieren und die eigene Absicht, die sich in dem Horoskop zeigt, voller Begeisterung feiern! Das vorliegende Buch ist in seinem ersten Teil eine Betrachtung der Zusammenhänge zwischen dem Horoskop, der Seele, dem freien Willen, dem Karma, den Omen, den Orakeln und ähnlichen Dingen. Der zweite Teil des Buches besteht aus vier Beispielen für eine neue Weise, Horoskope zu formulieren: Bei ihnen ist die Freude über das, was man ist und über den eigenen Entschluss zu diesem Leben und zu diesem Horoskop der Ausgangspunkt für die Form, in der der Planetenstand zum Zeitpunkt der Geburt und seine Bedeutung beschrieben wird. Das vierte dieser Beispiele ist das Horoskop von Goethe.

Aktualisiert: 2017-01-11
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König Athelstan

König Athelstan von Eilenstein,  Harry

Was braucht die Erde? Was brauchen die Menschen, um in Frieden und in Glück leben zu können? Wie kann Liebe gedeihen? Was bedeuten unsere Ahnen für uns? Reicht Mut, um an sein Ziel zu gelangen? Alle diese Fragen und noch mehr muss sich König Athelstan plötzlich und ungewollt stellen, als ihm der Geist des Druiden Taliesin erscheint. König Athelstan lebte am Übergang zwischen der keltischen und der christlichen Religion, sodass er sich auch noch für diesen Gegensatz eine Lösung in seinem Leben finden muss. Dieselben Fragen, vor die sich König Athelstan gestellt sieht und für die er Antworten suchen muss, sind auch in der heutigen Zeit von großer Bedeutung. Und er muss Antworten finden, die noch niemand vor ihm in dieser Weise gedacht hat - und zu denen sich noch niemand entschlossen hat. Die spirituellen Erlebnisse, die den Männern und Frauen in diesem Drama begegnen, und die magischen Methoden, die sie anwenden, können von jedem erlebt werden, der nach ihnen sucht ...

Aktualisiert: 2017-01-09
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Die Apfelgöttin Idun

Die Apfelgöttin Idun von Eilenstein,  Harry

Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Daneben werden auch jeweils Möglichkeiten gezeigt, was eine solche alte Religion für die heutige Zeit bedeuten kann - schließlich ist eine Religion zu einem großen Teil stets der Versuch, die Welt und die Möglichkeiten der Menschen in ihr zu beschreiben. Das Buch Die Apfelgöttin ist bei den West-Indogermanen (Kelten, Römer, Germanen, Slawen, Balten) und bei den Griechen eine Form der Jenseitsgöttin gewesen, die statt durch ihre Milch oder durch den Göttermet durch ihre Äpfel die Wiedergeburt bzw. die ewige Jugend im Jenseits gibt. Sie hat einst mit ihren goldenen "Sonnen-Äpfeln" insbesondere den jeweiligen Sonnengott-Göttervater (Tyr, Zeus, Jupiter usw.) am Morgen bzw. im Frühjahr wieder zum Leben erweckt. Wie sehr viele Dinge, die ursprünglich den Toten im Jenseits helfen sollten, sind auch die Äpfel zu einer Ursache des Tods umgedeutet worden - zu den "Hel-Äpfeln". Die "Äpfel des Lebens" finden sich später im Märchen in Frau Holles Garten wieder, während die "Äpfel des Todes" von der bösen Königin Schneewittchen gereicht werden.

Aktualisiert: 2017-01-09
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