Die Symbolik der Körperteile und Wunden

Die Symbolik der Körperteile und Wunden von Eilenstein,  Harry
Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Das Buch Es gibt in der germanischen Mythologie einige auffällige Körperteile wie die drei Köpfe der Tyr-Riesen und die acht Arme des Starkad. Auch die langen Haare der Alcis und der Eisenschuh des Widar, der offenbar seinen Fuß schützen soll, zählen zu diesen auffälligen Körpermerkmalen. Daneben gibt es auch viele sonderbare Verletzungen wie Odins Einäugigkeit, den Steinsplitter in Thors Stirn, Lokis zugenähten Mund, Wielands durchtrennte Kniesehnen und die abgeschlagenen Hände und Füße des Jörmunrek. Von den inneren Organen hat nur das Herz eine reiche Symbolik. Daneben wird noch die Leber einige Male erwähnt. Der größte Teil dieser auffälligen Körperteile und Wunden stammt aus den alten, Tyr-zentrierten Mythen vor 500 v.Chr., in denen der ehemalige Sonnengott-Göttervater Tyr in der nächtlichen Unterwelt ohne Füße, Arme und Kopf und zudem blind, stumm und reglos in seinem Hügelgrab gelegen hat.
Aktualisiert: 2018-04-11
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Gestaltwandler

Gestaltwandler von Eilenstein,  Harry
Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Das Buch Der Gestaltwandel ist eine der berühmtesten Fähigkeiten der Magier und Zauberinnen und auch eins der markantesten Motive in der Mythologie. Der Gestaltwandel hat eine sehr schlichte Ursache - die Tiere, in die sich die Menschen verwandeln, sind "Adjektive" zu diesen Menschen: - Die Herdentiere sind fruchtbar und zeugungskräftig, - die Raubtiere sind stark, - die Vögel sind Seelenvögel, d.h. der Astralkörper (Nahtod-Erlebnis), - die Schlangen sind die Ahnen in der Erd-Unterwelt, - die Fische u.ä. sind die Ahnen in der Wasser-Unterwelt usw. Das größte Tier ist jeweils das "Adjektiv" des Göttervaters: Er ist stark wie ein Bär, hat eine Zeugungskraft wie ein Stier, sein Seelenvogel ist ein Adler, in der Wasserunterwelt ist er ein Wal ... Neben diesem Kernstück der Gestaltwandler-Motive gibt es natürlich auch noch einige andere mythologische Dynamiken, die die Berichte über die Gestaltwandlungen mitgeprägt haben.
Aktualisiert: 2018-03-29
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Magische Verteidigungs-Waffen

Magische Verteidigungs-Waffen von Eilenstein,  Harry
Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Das Buch Die Germanen haben mit ihren Waffen eine Vielfalt von Vorstellungen assoziiert, die es ermöglichen, ältere Mythen zu rekonstruieren. Zu diesen Motiven gehören der Sonnen-Schild, der schon auf den skandinavischen Felsritzungen dargestellt worden ist; der goldene Drachen-Helm des ehemaligen Sonnengott-Göttervaters Tyr, den später Odin getragen hat; die ebenfalls goldene Brünne, die jedoch kaum eine erkennbare Symbolik gehabt hat; und schließlich noch die Fessel, die vor allem in den Loki-Mythen von Bedeutung ist.
Aktualisiert: 2018-03-19
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Magische Angriffs-Waffen

Magische Angriffs-Waffen von Eilenstein,  Harry
Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Das Buch Die Germanen haben mit ihren Waffen eine Vielfalt von Vorstellungen assoziiert, die es ermöglichen, ältere Mythen zu rekonstruieren. Zu diesen Motiven gehören das "Schwert im Stein", das Schwert, das zerbricht und neugeschmiedet wird, das flammende, goldene Schwert des ehemaligen Sonnengott-Göttervaters Tyr; der Speer mit der goldenen, Runen-beschriebenen Spitze, der einen Menschen, der ins Jenseits reisen will, symbolisch tötet, und der auch ein ganzes Heer dem Tod weihen kann; der Hammer, der alle Riesen besiegt, der Menschen und Dinge segnen kann und der einst auch die Mühle gewesen ist, mit der Thor das Getreide seiner Frau, der Korngöttin Sif, gemahlen hat; die Keule, mit der der Donnergott die Regenräuberschlange erschlagen hat, die bei den Germanen zu der Riesenschlange Jörmungandr geworden ist; und die drei Pfeile des Sonnengott-Göttervaters, die stets ihr Ziel treffen - woraus später dann der "Apfelschuss" des Wilhelm Tell entstanden ist.
Aktualisiert: 2018-03-07
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Die Nornen

Die Nornen von Eilenstein,  Harry
Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Daneben werden auch jeweils Möglichkeiten gezeigt, was eine solche alte Religion für die heutige Zeit bedeuten kann - schließlich ist eine Religion zu einem großen Teil stets der Versuch, die Welt und die Möglichkeiten der Menschen in ihr zu beschreiben. Das Buch Die drei Nornen Urd, Verdandi und Skuld spielen in den germanischen Mythen nirgendwo die Hauptrolle, aber sie bilden den Hintergrund für alle Mythen und Sagas - die Nornen bestimmen, was geschieht. Die Folge der von ihnen festgelegten Ereignisse wird bei den Indogermanen oft durch den Schicksalsfaden beschrieben, der von den Nornen gesponnen wird. Dieser Faden ist golden, weil der Nornenfaden ursprünglich ein Bild für das Schicksal der Sonne, also ihren abendlichen Tod und ihre morgendliche Wiedergeburt gewesen ist. Die Wolle für diese Fäden nahmen die Nornen von dem goldenen Vlies (Wolle) des Sonnenwidders, den die Nornen am Morgen als Sonnenmutter wiedergeboren haben. Das Festlegen des Schicksals der Menschen (indisch: "Karma") durch die Nornen findet vor dem Hintergrund der allgemeinen zyklischen Ordnung der Welt (indisch: "Dharma") statt, die sich u.a. im Sonnenlauf, in der Astrologie und in der Sehergabe zeigt - die Nornen haben ursprünglich nicht das Schicksals festgelegt, sondern sind selber ein Teil dieser zyklischen Welt-Ordnung gewesen, die durch die Mythen beschrieben wird: Die Muttergöttin ist die Geborgenheit in der Welt und in ihren Zyklen ... und genau das ist auch das Geschenk der Nornen an die Menschen.
Aktualisiert: 2018-05-15
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Die Liebesgöttin Freya-Menglöd

Die Liebesgöttin Freya-Menglöd von Eilenstein,  Harry
Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Daneben werden auch jeweils Möglichkeiten gezeigt, was eine solche alte Religion für die heutige Zeit bedeuten kann - schließlich ist eine Religion zu einem großen Teil stets der Versuch, die Welt und die Möglichkeiten der Menschen in ihr zu beschreiben. Das Buch Freya ist die wichtigste und bekannteste Göttin der Germanen. Sie ist vor allem die Liebesgöttin, aber auch eine Erd- und Fruchtbarkeitsgöttin. Als Jenseitsgöttin ist sie die Wiederzeugungs-Geliebte, die Wiedergeburts-Mutter und die Wiederstillens-Amme der Toten und des ehemaligen Sonnengott-Göttervaters Tyr - Freya ist daher auch die Sonnenmutter. Ihr goldener Halsreif Brisingamen ist ein Symbol für die Sonne, die sie jeden Morgen wiedergebiert. Sie ist nicht nur die Jenseitsgöttin, sondern auch eine Norne, eine Walküre und eine Kriegerin. Zudem ist sie auch eine Priesterin, Zauberin und eine Heilerin. Freya kann viele Tier-Gestalten annehmen: Schwan, Stute, Ziege, Hindin, Sau u.a. Keine andere germanische Göttin hat einen derart vielfältigen Charakter. Die Göttin mit den Eigenschaften der Freya lässt sich unter verschiedenen Namen bis in die späte Altsteinzeit zurückverfolgen - ihre Symbolik ist ca. 50.000 Jahre lang dieselbe geblieben, da sie das Wichtigste für die Menschen dargestellt: die Muttergöttin im Diesseits und im Jenseits.
Aktualisiert: 2018-02-13
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Herz des Tanzes – Tanz des Herzens

Herz des Tanzes – Tanz des Herzens von Eilenstein,  Harry
Mein Interesse für den Tanz wurde durch das Ballett "Der Kuss der Fee" geweckt, das ich ganz romantisch mit 18 Jahren zusammen mit meiner Freundin in einem alten Wasserschloss gesehen habe. Das Ballett stammt von Igor Strawinsky, der darin viele Melodien von Peter Tschaikowsky verwendet hat. Zwei Jahre später habe ich begonnen, selber klassisches Ballett zu tanzen. Kurz danach kamen indischer Tanz und spanischer Tanz hinzu und zehn Jahre später auch afrikanischer Tanz und einige indianische Tänze sowie der Fünf-Rhythmen-Tanz. Nach und nach habe ich alles an Tanz ausprobiert, was ich erreichen konnte und was interessant aussah. Dabei habe ich immer wieder nach der "Quelle des Tanzes" gesucht und habe sie schließlich in meinem eigenen Herzen gefunden. Wenn das, was in meinem Innersten lebt, ungehindert durch meine Psyche in meine Haltungen und Bewegungen fließen kann, wird es zu einem Tanz des Herzens. Nachdem ich entdeckt hatte, dass die Dinge, die ich in der Meditation und in der Magie erlebt und gelernt hatte, auch auf den Tanz übertragen konnte, wurde das Tanzen noch lebendiger - man kann aus den Wünschen in seinem Herzen heraus durch klare innere Bilder und mit ihnen übereinstimmende äußere Bewegungen die Lebenskraft lenken. Dann strahlt die Quelle des Tanzes im eigenen Herzchakra durch die übrigen sechs Chakren nach außen - die Identität wird in drei Stufen erst zu einem hemmungslosen Wünschen, dann zu einem Gestalten der Situation, in der man sich befindet, und schließlich berührt man seinen Bewegungen die Welt. In einem solchen Tanz kann die Selbstliebe aufglühen, die Freude über das Leben Ausdruck finden - dann werden die eigenen Bewegungen zu einem Tanz des Herzens. Ich stelle den Tanz in diesem Buch auch aus astrologischer Sicht dar und ebenso in seiner historischen Entwicklung von der Altsteinzeit bis heute, da auch diese beiden Sichtweisen das Potential des Tanzes deutlicher machen.
Aktualisiert: 2018-01-08
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Sozial-religiöse Rituale: Thing, Spott und Zweikampf

Sozial-religiöse Rituale: Thing, Spott und Zweikampf von Eilenstein,  Harry
Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Daneben werden auch jeweils Möglichkeiten gezeigt, was eine solche alte Religion für die heutige Zeit bedeuten kann - schließlich ist eine Religion zu einem großen Teil stets der Versuch, die Welt und die Möglichkeiten der Menschen in ihr zu beschreiben. Das Buch Alle frühen Kulturen, die als Stamm und noch nicht als Königtum organisiert gewesen sind, trafen sich regelmäßig, um die Angelegenheit der Gemeinschaft zu besprechen und um über Streitfälle zu entscheiden. Diese Treffen wurden von den Germanen "Thing" genannt. Dabei ging es nicht immer friedlich zu - es gab auch die Kunst der Beleidigung. An den Höfen der Fürsten wurde manchmal um die Wette beleidigt und mehr oder weniger bissig argumentiert, aber auch vor Schlachten pflegte man seinen werten Gegner mit erlesenen verbalen Gemeinheiten zu beschenken. Später wurde diese Taktik benutzt, um z.B. Ritter aus ihren Burgen zu locken, wo sie gut geschützt waren - das nennt man dann eine Provokation, ein "Herausrufen" (damit man den Herausgerufenen leichter umbringen konnte ...). Auf dem Thing gab es schließlich auch immer die Möglichkeit, den Streitfall durch einen Zweikampf zu entscheiden - man ging davon aus, dass der, der im Recht war, von den Göttern unterstützt wurde und daher siegte. In diesem Buch werden diese drei Arten des Treffens beschrieben: das Thing, der Beleidigungs-Wettstreit und der Zweikampf - insbesondere ihre religiös-magischen Aspekte.
Aktualisiert: 2018-01-03
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Die Symbolik der Himmelsrichtungen, Jahreszeiten und Jahresfeste

Die Symbolik der Himmelsrichtungen, Jahreszeiten und Jahresfeste von Eilenstein,  Harry
Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Daneben werden auch jeweils Möglichkeiten gezeigt, was eine solche alte Religion für die heutige Zeit bedeuten kann - schließlich ist eine Religion zu einem großen Teil stets der Versuch, die Welt und die Möglichkeiten der Menschen in ihr zu beschreiben. Das Buch Die Himmelsrichtungen bilden aufgrund der Sonnenlauf-Symbolik ein weltweit verbreitetes Mandala, das sich schon für die frühe Jungsteinzeit nachweisen lässt: Sonnenaufgang - Osten - Morgen - Frühjahr - Geburt Sonne am Himmel - Süden - Mittag - Sommer - Leben Sonnenuntergang - Westen - Abend - Herbst - Tod Dunkelheit - Norden - Nacht - Winter - Jenseits Dieses Mandala findet sich auch bei den Germanen und wird durch die vier Jahresfeste gefeiert, von denen das Jul-Fest, also die Wiedergeburt der Sonne, das bei weitem wichtigste Fest der Germanen gewesen ist.
Aktualisiert: 2018-05-15
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Walküren

Walküren von Eilenstein,  Harry
Die Reihe Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Daneben werden auch jeweils Möglichkeiten gezeigt, was eine solche alte Religion für die heutige Zeit bedeuten kann - schließlich ist eine Religion zu einem großen Teil stets der Versuch, die Welt und die Möglichkeiten der Menschen in ihr zu beschreiben. Das Buch Die Walküren treten in sehr vielen Texten als die Todesbotinnen der Nornen oder des Odin auf, aber sie sind bringen den Menschen auch Träume oder Botschaften und Gaben von den Göttern. Es sind knapp 70 Walküren mit Namen bekannt, die z.T. einen recht unterschiedlichen Charakter und verschiedene "Spezialgebiete" haben. Die Walküren sind mit den "Töchtern des Ägir", den "Töchtern der Ran" und den "Müttern des Heimdall" verwandt. Letztendlich sind alle diese Wesen Aspekte der Jenseitsgöttin Freya. Sie sind bereits in der Frühzeit der germanischen Religion entstanden sind, in der Tyr der Göttervater gewesen ist. Aufgrund der großen Anzahl der Walküren und der reichen indogermanischen Überlieferung zu diesem Thema lassen sich die Wurzeln der Walküren bis in die späte Altsteinzeit hinein zurückverfolgen.
Aktualisiert: 2017-12-07
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