Habsburg postcolonial

Habsburg postcolonial von Csáky,  Moritz, Feichtinger,  Johannes, Prutsch,  Ursula
Die Donaumonarchie war keine Kolonialmacht im eigentlichen Sinn - doch wurde in diesem wirtschaftlich, sozial und kulturell sehr unterschiedlich entwickelten Vielvölkerstaat mit hierarchischem Machtgefüge zweifellos "innere Kolonisierung" betrieben. Zur Aufdeckung dieser machtpolitischen Asymmetrien innerhalb Österreich-Ungarns sind postkoloniale Ansätze hilfreich. Im Rahmen von Analysen historischer, soziokultureller und ökonomischer Prozesse werden für Österreich, Ungarn, Galizien und die Bukowina, für Böhmen und Mähren sowie für Bosnien-Herzegowina und Jugoslawien Antworten u.a. auf folgende Fragestellungen gegeben: Wie manifestierten sich Machtansprüche in der Wirtschafts-, Sozial- und Bildungspolitik? Wie stellen sich Herrschafts- und Machtstrukturen der Vergangenheit im Zuge sich ausbildender neuer Staatswesen (gerade in den jüngeren Umbruchszeiten) im kollektiven Gedächtnis dar? Welche Rolle spielten Konfessionalismus und Nationalismus? Lässt sich auch die Sprachenpolitik der Zentralmacht als Ausdruck einer "inneren Kolonisierung" verstehen? Mit Beiträgen von Johannes Feichtinger, Ursula Prutsch, Heidemarie Uhl, Anil Bhatti, Peter Niedermüller, Wolfgang Müller-Funk, Michael Rössner, Clemens Ruthner, Stefan Simonek, Alois Woldan, Hans-Christian Maner, Robert Luft, Elena Mannová, Eva Kovács, Gábor Gyányi, Andreas Pribersky, Ursula Reber, Diana Reynolds, Peter Stachel, Florian Oberhuber, Christian Promitzer, Werner Suppanz und Dževad Karahasan.
Aktualisiert: 2019-06-10
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Universität – Forschung – Lehre

Universität – Forschung – Lehre von Dahms,  Hans-Joachim, Feichtinger,  Johannes, Fröschl,  Karl Anton, Ingrisch,  Doris, Kniefacz,  Katharina, König,  Thomas, Nemeth,  Elisabeth, Olechowski,  Thomas, Posch,  Herbert, Ranzmaier,  Irene, Reiter,  Wolfgang, Stadler,  Friedrich, Stifter,  Christian, Stoppelkamp,  Bastian, Svatek,  Petra
Forschungsorientierte Geschichte der Universität Wien mit Fokus auf dem 19. und 20. Jahrhundert
Aktualisiert: 2019-04-23
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Wandlungen und Brüche

Wandlungen und Brüche von Baader,  Gerhard, Becker,  Peter, Berner,  Margit, Borck,  Cornelius, Buklijas,  Tatjana, Cohen,  Gary B., Daston,  Lorraine, Ebner,  Paulus, Feichtinger,  Johannes, Fleck,  Christian, Frank,  Tibor, Frühstückl,  Robert, Gingrich,  Andre, Halsmayer,  Verena, Hochadel,  Oliver, Hoffmann,  Dieter, Johler,  Birgit, Klemun,  Marianne, König,  Thomas, Laitko,  Hubert, Lindemann,  Anna, Löscher,  Monika, Matis,  Herbert, Mattes,  Johannes, Mayntz,  Renate, Mikoletzky,  Juliane, Mülberger,  Annette, Nemec,  Birgit, Niederkorn,  Meta, Ottner,  Christine, Penaloza Patzak,  Brooke, Rheinberger,  Hans Jörg, Rieke-Müller,  Annelore, Rupnow,  Dirk, Sachse,  Carola, Spring,  Ulrike, Stadler,  Friedrich, Stockinger,  Thomas, Stráner,  Katalin, Štrbáňová,  Soňa, Surman,  Jan, Svatek,  Petra, Taschwer,  Klaus, Wahrig,  Bettina, Wallnig,  Thomas
Im neuen Licht betrachtet: Wandlungen und Brüche in der Wissenschaftsgeschichte
Aktualisiert: 2019-04-23
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Experimentalbiologie im Wiener Prater

Experimentalbiologie im Wiener Prater von Feichtinger,  Johannes, Sienell,  Stefan, Taschwer,  Klaus, Uhl,  Heidemarie
The Institute for Experimental Biology (Biologische Versuchsanstalt, or BVA) in the Vienna Prater was one of the world’s leading research institutes for experimental biology until the Anschluss of Austria in 1938. The Austrian Academy of Sciences, which was given the BVA in 1914, organised several events in 2014 and 2015 to commemorate Austria’s first privately founded research institute and its groundbreaking findings. This catalogue documents the turbulent history of this unique institute and its retrieval to collective memory.
Aktualisiert: 2019-04-04
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Die Akademie der Wissenschaften in Wien 1938-1945

Die Akademie der Wissenschaften in Wien 1938-1945 von Feichtinger,  Johannes, Fengler,  Silke, Matis,  Herbert, Sienell,  Stefan, Uhl,  Heidemarie
Die Österreichische Akademie der Wissenschaften publiziert anlässlich des 75. Jahrestags des „Anschlusses“ eine umfassende Darstellung ihrer Verstrickung in den nationalsozialistischen Herrschaftsapparat in den Jahren 1938 bis 1945 und deren Auswirkungen auf die Nachkriegszeit. Neue Forschungsergebnisse ermöglichen einen profunden Einblick in die personelle und institutionelle Struktur sowie in die wissenschaftliche Ausrichtung der Akademie in der NS-Zeit. Der „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich im März 1938 bedeutete eine tiefgreifende Zäsur für die Akademie der Wissenschaften in Wien. Nach der Machtübernahme wurden die Leitungsstellen mit Parteigängern des Nationalsozialismus besetzt. Akademie-Mitglieder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mussten aus politischen, zumeist jedoch aus „rassischen“ Gründen die Akademie verlassen. Sie wurden verfolgt und vertrieben, kamen in nationalsozialistischen Konzentrationslagern zu Tode. Einrichtungen wie das Institut für Radiumforschung, das Vivarium und das Phonogrammarchiv verloren ihre wichtigsten Forschungskräfte, international richtungsweisende Forschungsprogramme und Wissenschaftskooperationen wurden abgebrochen. Unter der neuen nationalsozialistischen Akademieführung wurde die Autonomie der Gelehrtengesellschaft eingeschränkt und Forschungsvorhaben im Sinne der NS-Ideologie durchgeführt. 1945 war für die Akademie keine „Stunde Null“. Neben Zäsuren finden sich auch Kontinuitäten in den Forschungseinrichtungen wie auch in der Gelehrtengesellschaft. Im Umgang mit dem Nationalsozialismus agierte die Akademie ambivalent: In der ersten Nachkriegsphase wurde die Mitgliedschaft ehemaliger Nationalsozialisten vorläufig ruhend gestellt, wenige Jahre später waren – entsprechend dem Amnestiegesetz von 1948 – praktisch alle ehemaligen NSDAP-Angehörigen, selbst hochrangige Funktionsträger, wieder als Mitglieder zugelassen
Aktualisiert: 2019-04-04
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Europa – geeint durch Werte?

Europa – geeint durch Werte? von Csáky,  Moritz, Feichtinger,  Johannes
Sind es Geschichte und Kultur, die Europa zur Einheit bestimmen? Zieht Europa in der globalen Standortkonkurrenz die alte Karte der »kulturellen Errungenschaft« universeller Werte? Was als Wirtschaftsunion gegründet wurde, wird heute zunehmend als Wertegemeinschaft definiert. Diese Suche nach einem europäischen Wesen entwickelt Züge einer »Identitätspolitik«, die an nationalistische Inklusions- und Exklusionsdynamiken erinnert und anzuknüpfen erlaubt. Das neue Sinnbedürfnis überblendet nicht nur die Pluralität europäischer Erfahrungs- und Erinnerungs(ge)schichten, es zeugt zugleich von der als Druck wahrgenommenen Globalisierung. Mit Beiträgen von Michael Böhler, Michael Borgolte, Moritz Csáky, Johannes Feichtinger, Georg Kreis, Adolf Muschg, Sabine Offe, Johannes Pollak, Dragan Prole, Michael Rössner, Shingo Shimada und Moshe Zuckermann.
Aktualisiert: 2019-06-06
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Wissenschaft als reflexives Projekt

Wissenschaft als reflexives Projekt von Feichtinger,  Johannes
Dieses Buch rückt die Wissenschaftsgeschichte Österreichs in ein neues Licht. Ausgehend vom Spannungsfeld »Wissenschaft versus Politik« stellt es die zentralen Akteure, Strukturen und Diskurse in den Mittelpunkt. Die Analyse eines Jahrhunderts Wissenschaftsgeschichte konzentriert sich auf die Herausbildung eines relativ autonomen Wissenschaftshandelns unter den plurikulturellen Verhältnissen Zentraleuropas sowie auf seine Wegbereiter (Bolzano, Mach und Riegl) und wichtigsten Verfechter (Freud, Wittgenstein, Neurath, Kelsen). Johannes Feichtinger zeigt, wie jenseits von Hetero- und Autonomie und abseits des methodologischen Nationalismus Identitätsmodelle entstanden sind, die noch für das Globaleuropa des 21. Jahrhunderts relevant sein können.
Aktualisiert: 2019-06-06
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Wandlungen und Brüche

Wandlungen und Brüche von Baader,  Gerhard, Becker,  Peter, Berner,  Margit, Borck,  Cornelius, Buklijas,  Tatjana, Cohen,  Gary B., Daston,  Lorraine, Ebner,  Paulus, Feichtinger,  Johannes, Fleck,  Christian, Frank,  Tibor, Frühstückl,  Robert, Gingrich,  Andre, Halsmayer,  Verena, Hochadel,  Oliver, Hoffmann,  Dieter, Johler,  Birgit, Klemun,  Marianne, König,  Thomas, Laitko,  Hubert, Lindemann,  Anna, Löscher,  Monika, Matis,  Herbert, Mattes,  Johannes, Mayntz,  Renate, Mikoletzky,  Juliane, Mülberger,  Annette, Nemec,  Birgit, Niederkorn,  Meta, Ottner,  Christine, Penaloza Patzak,  Brooke, Rheinberger,  Hans Jörg, Rieke-Müller,  Annelore, Rupnow,  Dirk, Sachse,  Carola, Spring,  Ulrike, Stadler,  Friedrich, Stockinger,  Thomas, Stráner,  Katalin, Štrbáňová,  Soňa, Surman,  Jan, Svatek,  Petra, Taschwer,  Klaus, Wahrig,  Bettina, Wallnig,  Thomas
Im neuen Licht betrachtet: Wandlungen und Brüche in der Wissenschaftsgeschichte
Aktualisiert: 2018-12-05
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Die Akademien der Wissenschaften in Zentraleuropa im Kalten Krieg

Die Akademien der Wissenschaften in Zentraleuropa im Kalten Krieg von Feichtinger,  Johannes, Uhl,  Heidemarie
In 2013, the Academy is using the 75th anniversary of the “Anschluss” in March 1938 as an occasion to present an exhibition and to publish a catalog investigating the reactions of the Academy to the Nazi power takeover, the Academy’s involvement in the Nazi domination apparatus, and the impact this had on the postwar period. New research findings allow a profound insight into the personnel and institutional structure of the Academy as well as its scientific focus during the Nazi era. During the Cold War, the systemic rivalry between East and West was also carried out in the field of scholarship. This volume examines the Academies of Sciences in Central Europe on either side of the Iron Curtain in the early stages of the Cold War (and in some cases beyond). These include academies in the Socialist states (the Slovenian Academy of Sciences and Arts, the Romanian People’s Republic Academy, the Hungarian Academy of Sciences, the Polish Academy of Sciences, the Czechoslovakian Academy of Sciences, and the Slovakian Academy of Sciences), academies in divided Germany (the German Academy of Sciences at Berlin, the Saxon Academy of Sciences, the Bavarian Academy of Sciences and Humanities, the Heidelberg Academy of Sciences and Humanities, and finally the Leopoldina in Halle/Saale as the all-German Academy of Sciences), and the Austrian Academy of Sciences. This volume offers for the first time a comparative perspective on the Central European Academies of Sciences during the Cold War. The overarching focus lies on the one hand on continuities and ruptures within the academies and on the other hand on commonalities and differences between the ‘Western’ and Socialist models of the academy. The academies of the Socialist type were soon expanded into comprehensive carriers of science and scholarship, while the ‘Western’ academies remained purely societies of scholars. The Austrian Academy of Sciences occupies a middle position between these two models. Many of the findings on the academies of East Central Europe during the Cold War presented in this volume are here made accessible in a Western European language for the first time. The innovative conception of a transnational comparison opens up new scholarly terrain and is intended to offer impulses for further research in the future.
Aktualisiert: 2019-04-04
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Die Thun-Hohenstein’schen Universitätsreformen 1849–1860

Die Thun-Hohenstein’schen Universitätsreformen 1849–1860 von Aichner,  Christof, Ash,  Mitchell G, Chierichetti,  Valentina, Feichtinger,  Johannes, Ferraresi,  Alessandra, Fillafer,  Franz Leander, Höflechner,  Walter, Kernbauer,  Alois, Maisel,  Thomas, Mazohl,  Brigitte, Polenghi,  Simonetta, Sekyrkova,  Milada, Stinia,  Maria, Surman,  Jan, Szögi,  Laszlo, Tar,  Attila
Der Band widmet sich in 14 Aufsätzen der Planung, Umsetzung und Wahrnehmung der Thun-Hohensteinschen Universitätsreformen. Diese Reformen in der Mitte des 19. Jahrhunderts markieren einen tiefen Einschnitt in die österreichische Bildungslandschaft. Sie schufen die modernen österreichischen Universitäten und ermöglichten einen wissenschaftlichen Aufschwung in der Habsburgermonarchie. Obwohl der Einfluss Thun-Hohensteins für die Entwicklung des österreichischen Universitätssystems grundsätzlich anerkannt worden ist, so wurde seine Amtszeit sowohl von ZeitgenossInnen als auch von HistorikerInnen stets unterschiedlich bewertet. Der vorliegende Band untersucht die Politik Leo Thuns anhand von neuen Quellen und bietet somit neue Blickwinkel auf die Reformen und deren Folgen.
Aktualisiert: 2018-11-01
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