Karien in Portulanen und Portulankarten

Karien in Portulanen und Portulankarten von Gastgeber,  Christian, Hild,  Friedrich, Rapp,  Claudia
Portulane (Hafenbücher) und Portulankarten sind mit der in ihnen übermittelten großen Menge an praktischen Informationen die ältesten erhaltenen Hilfsmittel der Seefahrt. Sie liefern Er-kenntnisse über zeitgenössische geographische und topographische Vorstellungen sowie vielfäl-tige physische Umgestaltungen der Küstengeographie und den damit verknüpften historischen Veränderungen in der Siedlungstätigkeit. Im vorliegenden Band werden alle in den Portulanen und Portulankarten genannten Toponyme sicher oder in ganz wenigen Fällen ungefähr lokali-siert, mit bereits bekannten Toponymen identifizieret und die oft unverständlichen Namen und deren Varianten erklärt. Der vorliegende Band komplementiert die Publikation „Meilensteine, Straßen und das Verkehrsnetz der Provinz Karia“ (2014) von Friedrich Hild, bietet aber auch eine wichtige Ergänzung für zahlreiche Lemmata des noch in Vorbereitung befindlichen 18. Bandes der „Tabula Imperii Byzantini“ und ist durch die Auswertung der in den Portulanen und Portulankarten vorkommemden Toponyme sowie das reichhaltige Bild- und Quellenmaterial von besonderer Relevanz für die Byzantinistik, Toponomastik, Topologie und antike bis frühosma-nische Geschichte der Region Karien.
Aktualisiert: 2019-06-04
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Die getäuschte Wissenschaft

Die getäuschte Wissenschaft von Berger,  Friederike, Bossina,  Luciano, Canfora,  Luciano, Cappa,  Federica, Diamantopoulou,  Lilia, Frühmann,  Bernadette, Gastgeber,  Christian, Hammerstaedt,  Jürgen, Hollaus,  Fabian, Katsiakiori-Rankl,  Athanasia, Mitsou,  Marilisa, Müller,  Andreas E, Mykoniati,  Anna, Pinto,  Pasquale Massimo, Sablatnig,  Robert, Schreiner,  Manfred, Siniossoglou,  Niketas, Speyer,  Wolfgang, Vetter,  Wilfried, Wagner,  Birgit
Eine Fälscherpersönlichkeit des 19. Jahrhunderts – Leben und Wirken von Konstantinos Simonides
Aktualisiert: 2019-04-23
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Ausgewählte byzantinische Epigramme in illuminierten Handschriften

Ausgewählte byzantinische Epigramme in illuminierten Handschriften von Gastgeber,  Christian, Hörander,  Wolfram, Paul,  Anneliese, Rapp,  Claudia, Rhoby,  Andreas
Byzanz spielt für die Überlieferung antiker, spätantiker und mittelalterlicher griechischer Texte eine zentrale Rolle. Tausende von in Bibliotheken und anderen Sammlungen aufbewahrten Handschriften sind voll von Texten zu antiken Tragikern, spätantiken Kirchenvätern und vor allem biblischen Schriften, die den Löwenanteil der Überlieferung ausmachen. Eine nicht geringe Anzahl der Handschriften, abhängig vom Umfeld, in dem sie kopiert wurden, weist Illuminationen auf oder ist mit verschiedenen Ornamenten versehen, die den Prunk des Objekts steigern. Diese oft sehr kunstvoll und farbenfroh gestalteten Darstellungen werden in den meisten Fällen von Texten begleitet, die nicht zum Haupttext der Handschrift gehören und daher die Bezeichnung Paratexte tragen. Viele dieser Paratexte sind im Versmaß verfasst; die (Buch-)Epigramme genannten Verse können verschiedene Funktionen ausüben: Sie beschreiben die dargestellte Szene, sie stellen eine Verbindung zwischen Haupttext der Handschrift und Illumination her, oder sie wirken selbst wie ein Bildnis, sei es, dass sie etwa in der Gestalt eines Kreuzes angebracht sind oder dass sie in einen Ornamentrahmen eingeschrieben sind. Schon rein optisch wirken viele dieser Texte wie Inschriften, die auf anderen Oberflächen bzw. Objekten angebracht sind. Der vorliegende Band stellt ebenso wie die vorausgegangenen Bände 1–3 der Reihe „Byzantinische Epigramme in inschriftlicher Überlieferung“, in denen inschriftliche Verse auf Fresken und Mosaiken, auf Ikonen und Objekten der Kleinkunst bzw. auf Stein behandelt wurden, die kritischen Texteditionen der Epigrammtexte samt deutscher Übersetzung und Kommentar in den Vordergrund. Neben allgemeinen Kapiteln zum kulturhistorischen Phänomen der quasi-inschriftlichen Verse in Handschriften, zur Paläographie, zur Sprache etc. sind fast alle behandelten Epigramme auch bildlich dokumentiert, um dem Benützer / der Benützerin das Studium des Kontexts der Verse zu erleichtern.
Aktualisiert: 2019-04-04
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Lexikon zur byzantinischen Gräzität besonders des 9.-12. Jahrhundets / Lexikon zur byzantinischen Gräzität, Faszikel 8

Lexikon zur byzantinischen Gräzität besonders des 9.-12. Jahrhundets / Lexikon zur byzantinischen Gräzität, Faszikel 8 von Gastgeber,  Christian, Rapp,  Claudia, Trapp,  Erich
Since Charles Dufresne Sieur du Cange's pioneering work (Lyon 1688) Greek lexicography of the mediaeval period has been widely neglected with the result that a wide gap in the documentation of Greek vocabulary has now opened between late antique and Patristic Greek on the one hand and late Byzantine vernacular Greek on the other. The Lexikon zur byzantinischen Gräzität (LBG) attempts to fill this lacuna by gathering systematically new words and meanings from texts from the 9th to 12th centuries, supplemented by material from the earlier and later centuries. Besides literary texts, documents as well as selected legal and scientific sources have beenincluded. The Lexicon will serve as a working instrument not only for Byzantinists, but also for classicists, mediaevalists, theologians, linguists etc. It will appear in eight fascicles of about 200 pages each. Fasc. 1–4 and 5–8 will form one volume. Subscribers will receive the cover for vol. I together with fasc. 4, the cover for vol.II and the definitive list of abbreviations together with fasc. 8.
Aktualisiert: 2019-04-04
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Corpus der byzantinischen Siegel mit metrischen Legenden Teil 2

Corpus der byzantinischen Siegel mit metrischen Legenden Teil 2 von Gastgeber,  Christian, Rapp,  Claudia, Wassiliou-Seibt,  Alexandra-Kyriaki
Das umfassende Corpus aller weltweit greifbaren byzantinischen metrischen Siegellegenden (ca. 4.500) ist auf drei Bände angelegt; der erste erschien 2011, der zweite liegt nun vor. Diese Klein-Epigramme sind teilweise ästhetisch anspruchsvoll und darüber hinaus auch philologisch von Interesse. Der Kommentar erschließt diese Siegel – soweit möglich – auch als wichtige Quelle für Prosopographie, Sozial- und Verwaltungsgeschichte, historische Geographie und Kunstgeschichte. Dieser Band enthält bisher unpubliziertes Material sowie Verbesserungsvorschläge für bereits publizierte Siegel
Aktualisiert: 2019-04-04
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Das Chartular des Paulos Klosters am Berge Latros

Das Chartular des Paulos Klosters am Berge Latros von Gastgeber,  Christian, Kresten,  Otto
This volume presents the first critical edition of the preserved part of the cartulary of the St Paulus Monastery at Mount Latros (Latmos, Asia Minor, near Miletus), which part has survived only as an “exercise copy” of the notary of the Patriarchate of Constantinople Ioannes Chortasmenos in his miscellaneous codex Vaticanus Urbinas graecus 80 from the beginning of the 15th century and contains documents from the 10th century until 1246/1254. It is one of the basic, for some aspects even the only source for the history of the Maeander estuary and its surrounding area. Since the cartulary transmits documents of emperors and patriarchs as well, the critical edition provides new insight into aspects of Byzantine diplomatics (a. o. collected documents copy and the praxis of hypomnesis and imperial lysis). This critical edition was a long missing research desideratum since the earlier edition of Franz Miklosich and Joseph Müller from 1871 (volume IV of the Acta et Diplomata Graeca Medii Aevi Sacra et Profana) was published in great hurry and without technical facilities necessary for reading the script in the parts that were affected by water damage. Thus, the present critical edition is based upon an autoptic collation with UV light in the Vatican library and upon special UV photographs – providing numerous corrections and additions to the previous edition. The edition is structured according to the edition scheme of the register of the Patriarchate of Constantinople in the following way: detailed introduction into the codex unicus, Greek text edition with synoptic German translation, appendix about the practice of the scribe Chortasmenos and detailed word register.
Aktualisiert: 2019-04-04
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Sylloge Diplomatico-Palaeographica I

Sylloge Diplomatico-Palaeographica I von Gastgeber,  Christian, Kresten,  Otto
Die Reihe Sylloge diplomatico-palaeographica (innerhalb der Veröffentlichungen zur Byzanzforschung) wurde aus den Arbeiten zum Forschungsschwerpunkt „Byzantinische Diplomatik und Paläographie“ am Institut für Byzanzforschung der ÖAW begründet, um Beobachtungen und Forschungen zum byzantinischen Urkundenwesen zu zentralisieren, ganz bewusst mit dem Zusatz palaeographica, da jede Urkundenforschung die obligate Frage nach den Quellen und damit nach der Paläographie (und der Kodikologie) des Überlieferungsträgers stellen muss. Inhaltlich umfasst der Band einerseits Studien zu dem thematischen Schwerpunkt Patriarchat von Konstantinopel und Urkunden im Zusammenhang mit der Patriarchatskanzlei (in diesem Fall das 12. Jh. mit Ioannes X. Kamateros, das 13. Jh. mit Manuel I. Sarantenos und das 14. Jahrhun-dert mit Glaubensbekenntnissen aus dem Patriarchatsregister von Konstantinopel). Andererseits widmet sich dem leidigen Problem der Sammelüberlieferung und der damit einhergehenden Editi-onsproblematik eine Basisstudie zum Chartular B des Ioannes Prodromos-Klosters von Serrhai. Abrundend wird der Forschungsschwerpunkt Epigrammatik mit der Analyse urkundenspezifischer Gedichte aufgearbeitet. Zwei Beiträge entstanden im Rahmen von Projekten des FWF (Projekt-Nr. P19818-G02, P 19135-G02). The series Sylloge diplomatico-palaeographica (as subseries of the “Veröffentlichungen zur By-zanzforschung”) was founded as a result of the scientific focus on Byzantine diplomatics and pa-leography at the Institute of Byzantine Studies of the AAS. It is intended to centralize studies and research on Byzantine documents; hence palaeographica is added intentionally, because every research on documents has to investigate the primary sources, therewith the paleography (and codicology) of the text transmitters. The volume contains research of the thematic focus on the Patriarchate of Constantinople and documents in connection with the chancellery of the Patriarch (in this case the 12th century with Ioannes Xth Kamateros, the 13th century with Manuel Ist Sarantenos and the 14th century with pro-fessions of faith of the Registrum Patriarchatus Constantinopolitani) as well as a basic study on the cartulary B of the John Prodrom monastery at Serrhai illustrating problems of modern text editions. The first issue of the sylloge is completed by an analysis of epigrams (a further scientific main fo-cus of the institute) which are related to documents. Two articles result from projects, supported by the FWF (project nr. P19818-G02, P 19135-G02).
Aktualisiert: 2019-04-04
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Lexikon zur byzantinischen Gräzität besonders des 9.-12. Jahrhundets / Lexikon zur byzantinischen Gräzität: 2. Band (Faszikel 5-8)

Lexikon zur byzantinischen Gräzität besonders des 9.-12. Jahrhundets / Lexikon zur byzantinischen Gräzität: 2. Band (Faszikel 5-8) von Gastgeber,  Christian, Rapp,  Claudia, Trapp,  Erich
Since Charles Dufresne Sieur du Cange's pioneering work (Lyon 1688) Greek lexicography of the mediaeval period has been widely neglected with the result that a wide gap in the documentation of Greek vocabulary has now opened between late antique and Patristic Greek on the one hand and late Byzantine vernacular Greek on the other. The Lexikon zur byzantinischen Gräzität (LBG) attempts to fill this lacuna by gathering systematically new words and meanings from texts from the 9th to 12th centuries, supplemented by material from the earlier and later centuries. Besides literary texts, documents as well as selected legal and scientific sources have beenincluded. The Lexicon will serve as a working instrument not only for Byzantinists, but also for classicists, mediaevalists, theologians, linguists etc. It will appear in eight fascicles of about 200 pages each. Fasc. 1–4 and 5–8 will form one volume. Subscribers will receive the cover for vol. I together with fasc. 4, the cover for vol.II and the definitive list of abbreviations together with fasc. 8.
Aktualisiert: 2019-04-04
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Miscellanea Codicum Graecorum Vindobonensium II

Miscellanea Codicum Graecorum Vindobonensium II von Gastgeber,  Christian
Diese Arbeit entstand im Rahmen des Forschungsschwerpunktes Paläographie und Textüberlieferung der Abteilung Byzanzforschung am Institut für Mittelalterforschung der ÖAW. Sie arbeitet den nachweisbaren Restbestand der legendären griechischen Bibliothek des Königs Matthias Corvinus (1443–1490) in der Österreichischen Nationalbibliothek auf. Im Gegensatz zu den lateinischen Handschriften der Bibliotheca Corviniana stellt die Rekonstruktion des griechischen Fundus die Forschung vor das große Problem, dass diese Handschriften weder die üblichen Zierseiten oder das Königswappen enthalten noch in Skriptorien in Auftrag gegeben wurden, sondern sich als Textzeugen verschiedener Jahrhunderte in sehr unterschiedlicher Erscheinungsform darstellen. Nur in zwei Fällen gibt der Einband ein sicheres Indiz. Neben einer gründlichen Analyse der Handschriften, die der Bibliothek aufgrund von Berichten der Humanisten des 15. und 16. Jahrhunderts zugewiesen werden können, wird der Frage der Wirkung des aufblühenden transalpinen Griechischhumanismus am Beispiel der Wiener Gelehrten und ihres Zuganges zu Bibliotheken mit griechischem Bestand nachgegangen. Damit wird zugleich ein Panorama der Griechischstudien in Wien an der Wende vom 15. zum 16. und am Beginn des 16. Jahrhunderts entworfen. Die Exponenten dieser neuen Richtung des bilinguen Humanismus werden mit Blick auf ihre Ausbildung, ihre Editionstätigkeit, ihren (Privat-)Bibliotheksbesitz und ihre Bezugsquelle von Handschriften (oder Drucken) aufgearbeitet. Dabei ergibt sich zugleich ein Einblick in das bemühte Bestreben, mit dem italienischen bilinguen Humanismus emulativ mitzuhalten. Der fehlende Bestand an Graeca bildete dabei ein ernstes Problem. Die Arbeit widmet sich in der Aufarbeitung dieser Quellen auch einem Aspekt der Wiener Universitätsgeschichte, nämlich dem beginnenden Griechischstudium im 16. Jahrhundert.
Aktualisiert: 2019-04-04
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