Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie / Der zivilisierte Mensch

Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie / Der zivilisierte Mensch von Giel,  Klaus, Liessmann,  Konrad Paul, Löbbert,  Dirk, Löbbert,  Maik, Obermeier,  Otto-Peter, Recki,  Birgit, Reusch,  Siegfried, Sloterdijk,  Peter
Zurück zu einer naturnahen Lebensweise oder bessere Technik, bessere Computer und mehr Internet? Die Debatten um Fortschritt und Zivilisation bewegen sich in allen Facetten zwischen den Extremen unreflektierter Fortschrittsgläubigkeit und einer nicht besser durchdachten, von Jean-Jacques Rousseaus friedlichem Naturzustand inspirierten Wildnisromantik. Angesichts der Destruktivität des 20. wie des 21. Jahrhunderts ist es nicht verfehlt, die Frage nach der Zivilisierung des Menschen auch philosophisch zu stellen.
Aktualisiert: 2019-05-24
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Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie / Liebe

Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie / Liebe von Butler,  Judith, Giel,  Klaus, Illouz,  Eva, Nitsch,  Hanna, Obermeier,  Otto-Peter, Primavesi,  Oliver, Reusch,  Siegfried
Nichts bestimmt unser Leben mehr als die Liebe. Kaum ein Film und nur die wenigsten Romanhandlungen kommen ohne irgendeine Form der Liebe und der mit ihr verbundenen Gefühlsregungen aus. Alle erdenklichen Formen der Lieblosigkeit sind in den Medien ebenso allgegenwärtiges Thema wie die Perversionen der Liebe. Liebe, so scheint es, ist gleichermaßen elementarste Form menschlicher Beziehung wie Sehnsuchtsort und Fluchtpunkt aller Gefühle. Aber ist das, was oft allzu schnell mit Liebe apostrophiert wird, wirklich nur eine flüchtige Gefühlsregung ähnlich der Furcht oder der Lust? Gibt es nicht einen wesentlichen Unterschied zwischen dem schnellen Verliebtsein und dem, was wir wahre Liebe nennen? Ist Liebe nicht vielmehr eine ebenso anspruchsvolle wie risikoreiche Form des dauerhaften Tätigseins? Und vor allem: Ist Liebe wirklich Gegenteil und Widerpart der Vernunft? Oder ist die höchste Form der Liebe nicht vielmehr der Bruder des Intellekts?
Aktualisiert: 2019-01-10
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Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie / Die Seele im digitalen Zeitalter

Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie / Die Seele im digitalen Zeitalter von Gehring,  Petra, Giel,  Klaus, Krämer,  Sybille, Laric,  Oliver, Obermeier,  Otto-Peter, Poser,  Hans, Reusch,  Siegfried
Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst der Digitalisierung. Aber ist dieses Gespenst wirklich so bedrohlich wie besorgte Eltern, Lehrer und Technikskeptiker behaupten? Müssen im Zeitalter der Digitalisierung vertraute philosophische Konzepte komplett neu überarbeitet werden? Müssen Philosophen ihre Theorien über die Wirklichkeit, das Bewusstsein und die Seele grundsätzlich neu überdenken? Oder sind die allgegenwärtigen Bits und Bytes nur alte Gedanken in digitalisierten Schläuchen?
Aktualisiert: 2019-01-10
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Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie / Lachen

Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie / Lachen von Giel,  Klaus, Hoerisch,  Jochen, Mas,  Gerard, Obermeier,  Otto-Peter, Prütting,  Lenz, Reusch,  Siegfried, Theweleit,  Klaus
Wie anders als mit einem herzlichen philosophischen Lachen und dem Nachdenken über das Lachen könnte man seine Freude über 40 Ausgaben des Journals für Philosophie "der blaue reiter" zum Ausdruck bringen? Wer ohne das menschlichste aller menschlichen Vermögen, wer ohne über sich und die Widersinnigkeiten des Lebens zu lachen verbissen um vermeintliche Wahrheiten kämpft, verfällt zwangsläufig in Bitterkeit und Zynismus. Entsprechend ist Philosophie nicht das Streben nach einer einzigen, letztgültigen Wahrheit, sondern der von gegenseitigem Respekt getragene vernünftige Austausch unterschiedlichster Positionen – auch zur Frage des Lachens!
Aktualisiert: 2019-01-10
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Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie / Der Andere, der Fremde

Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie / Der Andere, der Fremde von Fabritius,  Gert, Forst,  Rainer, Giel,  Klaus, Obermeier,  Otto-Peter, Reusch,  Siegfried, Schmitt,  Arbogast, Zimmer,  Robert
Nichts ist für Menschen seit Jahrtausenden alltäglicher als die Begegnung mit anderen. Entsprechend bestimmte Aristoteles den Menschen als ein „von Natur aus in Gemeinschaft lebendes Wesen“. Für das zoon politicon, wie Aristoteles schreibt, ist allerdings auch nichts gewöhnlicher als die Erfahrung von Andersheit und Fremdheit. Entsprechend stellt sich die Frage nach dem Umgang mit dem Anderen und dem Fremden. Sind die Anderen die Hölle, wie es bei Jean-Paul Sartre heißt, und mithin der Fremde grundsätzlich ein Feind, wie Carl Schmitt glaubt, oder ist die konstruktive Auseinandersetzung mit dem Fremden eine Kraftquelle für die je eigene Kultur? Heißt Toleranz urteilslose Beliebigkeit oder provoziert der Fremde allererst das Eigene? Ist das Fremde gar das eigene Unbewusste?
Aktualisiert: 2019-01-10
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Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie / Wozu Philosophie?

Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie / Wozu Philosophie? von Büssow,  Anne, Giel,  Klaus, Obermeier,  Otto P, Reusch,  Siegfried, Schmid,  Wilhelm, Sloterdijk,  Peter, Spaemann,  Robert
Wozu Philosophie? Seit Menschen über sich und ihr Verhältnis zur Welt nachdenken, sehen sie sich mit der Frage nach dem Nutzen des Philosophierens konfrontiert. Da mit Nutzen schon in der Antike ein geldwerter, ein ökonomischer Nutzen gemeint war, sah sich Aristoteles genötigt, das Beispiel des Thales von Milet anzuführen. Als dieser wegen seiner Armut verspottet worden war, pachtete er sämtliche Ölpressen in Milet und Chios und verdiente, als, wie von ihm vorhergesehen, überraschend viele Pressen benötigt wurden, "einen Haufen Geld zum Beweis, dass es für die Philosophen ein Leichtes wäre, reich zu werden." Dass Denken auch hinderlich sein kann, bewies in den 1970ern der Mittelstürmer Gerd Müller: "Wenn’s denkst, ist‘s eh zu spät." In der Tat kann man mit Philosophie keine Tore schießen. Unwidersprochen ist jedoch auch, dass weder die Wirtschaftswissenschaft noch der Sport, dessen Sinn und Ziel heutzutage auch nurmehr im Geldverdienen zu bestehen scheint, die Fragen Immanuel Kants "Was kann ich wissen?", "Was soll ich tun?", "Was darf ich hoffen?" und "Was ist der Mensch?" beantworten können. Für den Starphilosophen Peter Sloterdijk ist Philosophie eine Form der Zivilisationspädagogik. Im Interview mit dem Titel "An der Pforte der Bedeutsamkeit" beantwortet er die Frage nach dem Nutzen der Philosophie wie folgt: "Ich würde jedenfalls nicht sagen, dass es eine immer gleichbleibende Aufgabe der Philosophie gibt, sie muss sich ihre Aufgaben in jeder Generation von Neuem suchen … Was mir vorschwebt, ist ein Forum für Philosophie als zivilisatorisches Pädagogicum. Sie muss die Rolle einer Moderatorin im Übergang zur Weltkultur zu spielen lernen, ausgehend von der Einsicht, dass es keinen Zusammenstoß der Zivilisationen gibt, sondern den Zusammenstoß der lokalen Kulturen mit dem Zivilisationsprozess." Darüber hinaus enthält der Band Beiträge von Robert Spaemann, Jochen Hörisch, Friedrich Dieckmann, Robert Menasse, Wolfgang Lenzen, Otto-Peter Obermeier, Stefan Diebitz, Dieter Mersch, Wilhelm Schmid, Hans-Klaus Keul, Klaus Erlach und Stefan Reusch.
Aktualisiert: 2019-01-10
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Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie / Das Böse

Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie / Das Böse von Giel,  Klaus, Lütkehaus,  Ludger, Mattheuer,  Wolfgang, Nordhofen,  Eckhard, Obermeier,  Otto P, Reusch,  Siegfried, Safranski,  Rüdiger
Angst, Leid, Schmerz und Ungerechtigkeit gibt es seit Menschengedenken. Der Begriff des Bösen aber hat seinen Ursprung im Übergang von den Natur- und Erfahrungsreligionen mit vielen Gottheiten zu jenen Religionen, die nur einen Gott als Weltenschöpfer kennen. Wenn wir das Problem des Bösen verstehen wollen, müssen wir jedoch, so Rüdiger Safranski im Interview, weder Gott noch den Teufel bemühen. In der 17. Ausgabe des blauen reiters finden Sie Beiträge, die sich mit den Erscheinungsformen des Bösen und dessen Ursprüngen beschäftigen. Die Bandbreite reicht von einem Portrait Hannah Arendts über eine Auseinandersetzung mit den Erscheinungsweisen des Bösen in der Kriminalliteratur bis hin zu Beiträgen über das Böse bei Jean Baudrillard, Immanuel Kant, Gottfried Wilhelm Leibniz und Charles Baudelaire. Fachbegriffe werden erläutert, fremdsprachliche Zitate übersetzt. Ausgewählte Artikel eignen sich auch für den Philosophie- bzw. Ethikunterricht an Gymnasien (Oberstufe) und an Volkshochschulen. Jede Ausgabe ist eine Einführung in das jeweilige Fachgebiet der Philosophie.
Aktualisiert: 2019-01-10
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Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie / Luxus

Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie / Luxus von Bolz,  Norbert, Esposito,  Elena, Fuss,  Peter, Giel,  Klaus, Joop,  Wolfgang, Obermeier,  Otto P, Reusch,  Siegfried
Die philosophische Frage nach Luxus ist keine aus Überdruss geborene Erfindung unserer modernen Überflussgesellschaft. Schon in der Antike setzte Diogenes von Sinope mit seinem asketischen Lebenswandel ein großes Fragezeichen hinter den Genuss des nicht unmittelbar zum Überleben Notwendigen. Doch neben dem Luxus zu Zwecken der Repräsentation der Macht sowie der Protzsucht mancher (Neu-)Reicher gibt es auch eine Form des Überflusses, eine Geste der Verschwendung, die Unersetzliches, die Schönheit hervorbringt. Was wäre das auch für eine Welt, in der nur das unmittelbar nützlich Scheinende einen Wert besäße, in der es keine vordergründig überflüssigen Beschäftigungen wie Literatur, Kunst und Philosophie gäbe?
Aktualisiert: 2019-01-10
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