In 32 Forschungsbeiträgen wird einer der hervorragendsten Gelehrten des 15. Jahrhunderts gewürdigt: Nikolaus Cusanus, Fürstbischof von Brixen und Kardinal. Mit seiner Theologie und Philosophie sowie mit der Geographie und Kartographie des Kuesers befassen sich Emerich Coreth, Anton Dörrer, Karl Finsterwalder, Gerold Fußenegger, Franz Grass, Nikolaus Grass, Marie Grass-Cornet, Engelbert Gutweniger, Hermann Hallauer, Josef A. Jungmann, Hans Kinzl, Guido Kisch, Edgar Krausen, Hans Liermann, Karin Lindebner, Karin Linke, Franz Mayr, Georg Mutschlechner, Peter Pernthaler, Andreas Posch, Karl Schadelbauer, Kolumban Spahr, Fritz Steinegger und Hans von Wieser.
Aktualisiert: 2020-05-06
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Mit einem Überblick über die österliche Zeit zwischen Aschermittwoch und Christi Himmelfahrt führen Nikolaus Grass, Marie Grass-Cornet und Rudolf Mellitzer in das Osterbrauchtum in Tirol ein. Josef Ringler befasst sich mit Tiroler Fastenkrippen; eine davon, die in der Kirche von Götzens, wird durch Alois Molling vorgestellt. Die Bräuche am Palmsonntag und zu Christi Himmelfahrt schildert Marie Grass-Cornet, das Heiliggrabbrauchtum Anton Dörrer und Nikolaus Grass. Im Mittelpunkt der Darstellung von Josef Andreas Jungmann stehen Brauch und Liturgie in der Heiligen Woche. Und ein Beitrag von Emil Berlanda über Karwochenoratorien rundet diese illustrierte Gesamtschau über das Osterbrauchtum im "Heiligen Land Tirol" ab.
Aktualisiert: 2020-05-06
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Die dreibändige Tiroler Ortsnamenkunde veröffentlicht 138 namenkundliche Arbeiten, die Karl Finsterwalder in seiner über sechzigjährigen Forschungstätigkeit in verschiedensten Büchern, Zeitungen und Zeitschriften publiziert hat; einige werden hier erstmals vorgestellt. Finsterwalders Arbeitsweise ist nie von der Sprachwissenschaft allein, sondern stets auch von der Geschichte und der Geographie bestimmt - seine Namenerklärungen stehen nicht isoliert da, sie werden auf dem räumlichen Hintergrund und in ihrer Weiterentwicklung betrachtet. Band 1 enthält ein Verzeichnis sämtlicher Veröffentlichungen des Autors sowie die von ihm bearbeiteten Ortsnamenkarten aus dem Tirol-Atlas als Beilagen, Band 3 ein detailliertes Register über alle drei Bände. Damit liegt das umfassende Nachschlagewerk über die Orts-, Berg- und Flurnamen Tirols vor. Die Bände sind auch einzeln erhältlich.
Aktualisiert: 2021-10-05
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BAND 1 DES UMFASSENDEN NACHSCHLAGEWERKES VON KARL FINSTERWALDER ÜBER DIE ORTSNAMEN TIROLS beinhaltet Gesamttirol oder mehrere Landesteile betreffende Arbeiten
Die dreibändige "Tiroler Ortsnamenkunde" vereint einen Großteil der namenkundlichen Arbeiten, die Karl Finsterwalder in seiner über sechzigjährigen Forschungstätigkeit in verschiedensten Sammelwerken, Zeitschriften und Zeitungen publiziert hat und die vielfach nicht mehr oder nur noch schwer erreichbar sind. Insgesamt sind 138 namenkundliche Arbeiten enthalten, einige davon werden hier zum ersten Mal veröffentlicht.
Finsterwalders Arbeitsweise ist nie von der Sprachwissenschaft allein, sondern stets auch von der Geschichte und der Geographie bestimmt - seine Namenerklärungen stehen nicht isoliert da, sie werden auf dem räumlichen Hintergrund und in ihrer Weiterentwicklung betrachtet.
Ergänzt durch die von Finsterwalder bearbeiteten Ortsnamenkarten aus dem Tirol-Atlas als Kartenbeilagen und ein neu bearbeitetes Verzeichnis sämtlicher Veröffentlichungen des Autors im ersten Band sowie ein ausführliches, auch die in diesen Bänden nicht enthaltenen ortsnamenkundlichen Arbeiten erschließendes Register im Anhang des dritten Bandes liegt damit das umfassende Nachschlagewerk über die Orts-, Berg- und Flurnamen Tirols vor.
INHALT 1. BAND:
Geleitwort von Hermann M. Ölberg und Nikolaus Grass
Vorwort
Benutzerhinweise
Veröffentlichungen von Karl Finsterwalder
I. Ortsnamen und früh- bis spättmittelalterliche Siedlungsgeschichte (6 Beiträge).
II. Vorrömisches und romanisch-deutsche Berührungen (9 Beiträge).
III. Aus der deutschen Namenschicht (21 Beiträge).
Dem Werk sind folgende Karten aus dem Tirol-Atlas (G6-G9) beigegeben: Die Sprachschichten in den Ortsnamen Tirols.
Die Sprachschichten in den Talnamen Tirols.
Siedlungsnamen auf -ing in Tirol.
Zeit der Eindeutschung der Tiroler Örtlichkeitsnamen.
Älteste deutsche Umformung und andere Sprachmerkmale an den Ortsnamen Tirols.
Aktualisiert: 2022-02-04
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Der zweite Band der Selbstdarstellungen ist insbesondere den Rechtshistorikern gewidmet: Rudolf Köstler, Paul Koschaker, Hans Planitz, Max Rintelen und Heinrich Felix Schmid, einem Slawisten mit rechtshistorischer Note. Drei Beiträge stammen von Historikern im engeren Sinne: Leo Santifaller, Mathilde Uhlirz und Ignaz Zibermayr. Schließlich geben die Volkskundler Anton Dörrer und Viktor von Geramb und der Kunsthistoriker Dagobert Frey Einblick in ihr Leben und Schaffen. Wie im ersten Band der Selbstdarstellungen sind den Beiträgen Lichtbilder der Verfasser und eine Übersicht über ihr wissenschaftliches Schaffen beigegeben.
Aktualisiert: 2020-05-06
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Das Zisterzienserstift Stams kann auf eine über 700-jährige Geschichte zurückblicken. Pater Dr. Konrad Linder, zehn Jahre Stiftsprior, hat in seiner 1934 abgeschlossenen Dissertation die Geschichte der Grundherrschaft Stams untersucht und damit eine der eingehendsten Arbeiten über das Wirtschafts- und Rechtsleben einer tirolischen Grundherrschaft überhaupt geschaffen. Linders Untersuchungen bilden, ergänzt und auf neueren Stand gebracht, den Hauptteil dieses Sammelbandes. Die weiteren Beiträge behandeln landwirtschaftliche Operationen im Raum Stams (Franz Grass), die soziale Bedeutung des Stiftes in der Gegenwart (P. Hermann - Josef Hoff), den Knochenbestand der Tiroler Fürstengräber in Stams (Gustav Sauser) und das Leben des Hanns Fuchs, eines Vinschgauer Malers und Konversen zu Stams um 1620 (Nikolaus Grass).
Aktualisiert: 2020-05-06
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Auch nach seiner Angliederung an Österreich im Jahr 1363 hatte Tirol in Recht, Verfassung und Wirtschaft gegenüber den östlichen Alpenländern noch jahrhundertelang eine ausgeprägte Sonderstellung inne. Erst der österreichische Zentralismus suchte seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts Tirol in eine engere Verbindung mit Österreich zu bringen und seine verfassungsrechtliche Stellung jener der anderen Länder anzugleichen. Eingehend befasst sichNikolaus Grass mit den Ursachen für die Sonderstellung Tirols in der österreichischen Rechtsentwicklung und mit dem Vorbildcharakter tirolischer Einrichtungen für andere Territorien. Weitere Abschnitte gelten mittelalterlichen Rechtshandschriften allgemeiner Bedeutung in Tirol, Tirolern im Kampf gegen Hexenprozess und Folter und einigen Beispielen aus der Geschichte rechtshistorischer Forschung in Tirol.
Aktualisiert: 2020-05-01
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Namhafte Autoren behandeln in 33 Beiträgen, der Vielseitigkeit des Jubilars Rechnung tragend, Themen der Deutschen Rechtsgeschichte und des Deutschen Privatrechts, aber auch der Österreichischen Geschichte, der Kirchlichen Rechtshistorie, der Mediävistik und in besonderem Maße der Geistesgeschichte. Mehrere Beiträge beziehen sich auf Tirol und auf berühmte Tiroler, so die Arbeit von Nikolaus Grass über Kesslergerichte in Tirol, der Aufsatz von Hans Hochenegg über Rechtsaltertümer aus Hall und Umgebung und Fritz Steineggers Untersuchung über das Urbar der Pflege zu Lichtenberg und des Gerichtes Glurns von 1429 bis 1432; Biografisches liefern Franz Grass (Ignaz von Weinhart), Severin Grill/Hermann Holzmann (Franz X. Korleitner), Hans Kramer (Hans von Voltelini) und Karl Schadelbauer (Peter Trautson).
Aktualisiert: 2020-05-06
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Diese Arbeit untersucht den historischen Hintergrund des Spannungsfeldes zwischen dem Entwurf eines Bundesgesetzes über das Studium der Rechtswissenschaft aus dem Jahr 1973 – „…die Erwerbung des Doktorats dürfte in Hinkunft für keinen praktischen Juristenberuf gefordert werden…“ – und dem Beschluss des Österreichischen Rechtsanwaltskammertages aus demselben Jahr, in dem das juridische Doktorat als Berufsvoraussetzung festgehalten wird. Das Nachwort verfasste Nikolaus Grass.
Aktualisiert: 2020-05-06
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Nikolaus Grass hat in dieser tiefschürfenden, durch reiches Quellenmaterial gestützten Arbeit insbesondere auch das bäuerliche Gewohnheitsrecht in ausführlicher Weise berücksichtigt. Almzwang und Hutzwang, Lehnvieh, Viehpfändung, Weidedienstbarkeiten, Schneefluchtrecht, Wegrechte, Viehtränke- und Wasserbezugsrecht, Holzbezugsrecht, Heu-, Streu- und Düngerbezugsrecht, das Recht der Heugewinnung auf den Bergen und das Thema Herrschaft und Recht werden behandelt. Sehr instruktiv sind die im Anhang gedruckten 23 Beispiele von Alpordnungen (1323-1865). Das reichhaltige Literaturverzeichnis ist eine fundgrube für jeden, der sich mit einschlägigen Fragen befassen möchte.
Aktualisiert: 2020-05-06
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Dem Metzgerhandwerk, das mit den Bäckern und Gastwirten zu den ältesten Gewerben zählt, wandte die Lebensmittelpolizei aus sanitätspolizeilichen wie aus fiskalischen Gründen schon früh ihre Aufmerksamkeit zu. Seit dem 13. Jahrhundert wurden Fleischbänke seitens der Landesfürsten oder sonstiger Obrigkeiten an Metzger gegen Zins verliehen. Die Tätigkeit der „Fleischhacker“ war durch strenge Vorschriften, behördliche Fleischbeschau und zahlreiche Höchstpreisverordnungen normiert. Der vorliegenden Studie ist mit den zahlreichen Abbildungen, Urkunden und Ordnungen des Metzgerhandwerks, die sich weit über ein halbes Jahrtausend erstrecken, eine einmalige historische Dokumentensammlung beigegeben.
Aktualisiert: 2020-05-06
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Wissenschafter von Rang und Namen blicken auf ihr Leben zurück und liefern wertvolle, interessante und manchmal sogar unterhaltsame Unterlagen für die Beurteilung ihrer eigenen Person. Von den Historikern im engeren Sinne stellen sich vor: Richard Heuberger, Hans Pirchegger, Otto Stolz und Hermann Wopfner. Dazu gesellen sich die beiden Kunsthistoriker Heinrich Hammer und Josef Weingartner und der Rechtshistoriker Leopold Wenger. Weitere Selbstdarstellungen stammen vom Wiener Museumsfachmann und Numismatiker August Loehr und dem Salzburger Archivdirektor Franz Martin. Den Beiträgen sind Lichtbilder der Verfasser und ausführliche Verzeichnisse der jeweiligen Publikationen beigegeben.
Aktualisiert: 2020-05-06
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Weistümer sind Aufzeichnungen des altüberkommenen Gewohnheitsrechts und Brauchtums vorwiegend aus dem ländlichen Lebenskreis. Bereits in den Jahren 1875–1880 veröffentlichten Ignaz Vinzenz Zingerle und Karl Theodor von Inama- Sternegg drei Bände Tirolischer Weistümer, denen 1888–1891 Josef Egger noch einen vierten Band folgen ließ. Unter kritischer Verwertung des seither von verschiedenen Fachleuten gesammelten Materials stellen die Herausgeber der Ergänzungsbände eine reiche Nachlese vor, die sich auf das Unterinntal, die weitere Umgebung von Innsbruck, das nördliche Wipptal und das Oberinntal erstreckt. So bildet das Werk eine Fundgrube für landesgeschichtliche und heimatkundliche Studien, für die Rechts- und Wirtschaftsgeschichte und die Sprach- und Volkskunde. Der vorliegende Band ergänzt den 1877 erschienenen Oberinntal-Band (Österreichische Weistümer Band 3).
Aktualisiert: 2020-05-06
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BAND 3 DES UMFASSENDEN NACHSCHLAGEWERKES VON KARL FINSTERWALDER ÜBER DIE ORTSNAMEN TIROLS beinhaltet einzelne Landesteile betreffende Arbeiten Südtirol und Außerfern
Die dreibändige "Tiroler Ortsnamenkunde" vereint einen Großteil der namenkundlichen Arbeiten, die Karl Finsterwalder in seiner über sechzigjährigen Forschungstätigkeit in verschiedensten Sammelwerken, Zeitschriften und Zeitungen publiziert hat und die vielfach nicht mehr oder nur noch schwer erreichbar sind. Insgesamt sind 138 namenkundliche Arbeiten enthalten, einige davon werden hier zum ersten Mal veröffentlicht.
Finsterwalders Arbeitsweise ist nie von der Sprachwissenschaft allein, sondern stets auch von der Geschichte und der Geographie bestimmt - seine Namenserklärungen stehen nicht isoliert da, sie werden vor dem räumlichen Hintergrund und in ihrer Weiterentwicklung betrachtet.
Ergänzt durch die von Finsterwalder bearbeiteten Ortsnamenkarten aus dem Tirol-Atlas als Kartenbeilagen und ein neu bearbeitetes Verzeichnis sämtlicher Veröffentlichungen des Autors im ersten Band sowie ein ausführliches, auch die in diesen Bänden nicht enthaltenen ortsnamenkundlichen Arbeiten erschließendes Register im Anhang des dritten Bandes liegt damit das umfassende Nachschlagewerk über die Orts-, Berg- und Flurnamen Tirols vor.
INHALT 3. BAND:
VIII. Südtirol: Pustertal, Eisacktal, Vinschgau-Etschtal (von Mals bis Salurn) (33 Beiträge).
IX. Außerfern (3 Beiträge).
X. Verzeichnis der Orte, Historisches Register, Register zur Sprache und Grammatik, Verzeichnisse vorrömisch-alpiner, keltischer, langobardischer und althochdeutscher Wörter und Namen, die in den Bänden 1-3 behandelt wurden.
Aktualisiert: 2021-11-08
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Aktualisiert: 2020-05-01
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Im Anschluss an die beiden Bände "Österreichische Geschichtswissenschaft der Gegenwart in Selbstdarstellungen" (Schlern-Schriften 68, 69), in denen vor allem Historiker, Kunsthistoriker und Volkskundler, aber auch einige Rechtshistoriker auf ihr Leben zurückblicken, ist der vorliegende Parallelband den Rechts- und Staatswissenschaftern gewidmet. Die biographischen Beiträge stammen von Ludwig Adamovich, Robert Bartsch, Ferdinand Degenfeld-Schonburg, Ernst Durig, Godehard Josef Ebers, Alexander Hold-Ferneck, Ferdinand Kadecka, Heinrich Klang, Adolf Julius Merkl, Theodor Rittler, Hans Sperl, Artur Steinwenter, Alfred Verdross, Wilhelm Winkler, Karl Wolff und Hans Mayer.
Aktualisiert: 2020-05-06
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Weistümer sind Aufzeichnungen des altüberkommenen Gewohnheitsrechts und Brauchtums vorwiegend aus dem ländlichen Lebenskreis. Bereits in den Jahren 1875–1880 veröffentlichten Ignaz Vinzenz Zingerle und Karl Theodor von Inama- Sternegg drei Bände Tirolischer Weistümer, denen 1888–1891 Josef Egger noch einen vierten Band folgen ließ. Unter kritischer Verwertung des seither von verschiedenen Fachleuten gesammelten Materials stellen die Herausgeber der Ergänzungsbände eine reiche Nachlese vor, die sich auf das Unterinntal, die weitere Umgebung von Innsbruck, das nördliche Wipptal und das Oberinntal erstreckt. So bildet das Werk eine Fundgrube für landesgeschichtliche und heimatkundliche Studien, für die Rechts- und Wirtschaftsgeschichte und die Sprach- und Volkskunde. Der vorliegende Band ergänzt den 1875 publizierten Unterinntal-Band (Österreichische Weistümer Band 2) und ist broschürt oder als Leinenausgabe lieferbar.
Aktualisiert: 2020-05-06
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Weistümer sind Aufzeichnungen des altüberkommenen Gewohnheitsrechts und Brauchtums vorwiegend aus dem ländlichen Lebenskreis. Bereits in den Jahren 1875–1880 veröffentlichten Ignaz Vinzenz Zingerle und Karl Theodor von Inama- Sternegg drei Bände Tirolischer Weistümer, denen 1888–1891 Josef Egger noch einen vierten Band folgen ließ. Unter kritischer Verwertung des seither von verschiedenen Fachleuten gesammelten Materials stellen die Herausgeber der Ergänzungsbände eine reiche Nachlese vor, die sich auf das Unterinntal, die weitere Umgebung von Innsbruck, das nördliche Wipptal und das Oberinntal erstreckt. So bildet das Werk eine Fundgrube für landesgeschichtliche und heimatkundliche Studien, für die Rechts- und Wirtschaftsgeschichte und die Sprach- und Volkskunde. Der vorliegende Band ergänzt den 1877 erschienenen Oberinntal-Band (Österreichische Weistümer Band 3).
Aktualisiert: 2020-09-01
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In jahrzehntelanger Forschungsarbeit hat sich Nikolaus Grass immer wieder mit der Rechtsgeschichte und Sakralkultur der abendländischen Königskirche befasst. Das vorliegende Buch vereinigt erstmals diese verstreut veröffentlichten Königskirchen-Forschungen zu einem Band. Mehrere Abhandlungen beziehen sich auf Tiroler Themen, so der Aufsatz über Kaiserbilder in Kirchen des alten Rätien (St. Benedikt in Mals, Südtirol), die Untersuchung über das Kloster Stams und das Land Tirol und der Beitrag „Stamser Mönche als Hüter der Reichskleinodien“.
Aktualisiert: 2020-05-06
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BAND 2 DES UMFASSENDEN NACHSCHLAGEWERKES VON KARL FINSTERWALDER ÜBER DIE ORTSNAMEN TIROLS SETZT DEN SCHWERPUNKT AUF NORDTIROL
Die dreibändige "Tiroler Ortsnamenkunde" vereint einen Großteil der namenkundlichen Arbeiten, die Karl Finsterwalder in seiner über sechzigjährigen Forschungstätigkeit in verschiedensten Sammelwerken, Zeitschriften und Zeitungen publiziert hat und die vielfach nicht mehr oder nur noch schwer erreichbar sind. Insgesamt sind 138 namenkundliche Arbeiten enthalten, einige davon werden hier zum ersten Mal veröffentlicht.
Finsterwalders Arbeitsweise ist nie von der Sprachwissenschaft allein, sondern stets auch von der Geschichte und der Geographie bestimmt - seine Namenerklärungen stehen nicht isoliert da, sie werden auf dem räumlichen Hintergrund und in ihrer Weiterentwicklung betrachtet.
Ergänzt durch die von Finsterwalder bearbeiteten Ortsnamenkarten aus dem Tirol-Atlas als Kartenbeilagen und ein neu bearbeitetes Verzeichnis sämtlicher Veröffentlichungen des Autors im ersten Band sowie ein ausführliches, auch die in diesen Bänden nicht enthaltenen ortsnamenkundlichen Arbeiten erschließendes Register im Anhang des dritten Bandes liegt damit das umfassende Nachschlagewerk über die Orts-, Berg- und Flurnamen Tirols vor.
INHALT 2. BAND:
IV. Unterinntal (15 Beiträge).
V. Zillertal (5 Beiträge).
VI. Mittleres Inntal zwischen Brandenberger Ache (Ostgrenze) und der Melach, Fluss des Sellrains (Westgrenze), mit Innsbruck, Achental und Wipptal (25 Beiträge).
VII. Oberinntal mit Wettersteingruppe, Ötztal, Paznaun und Stanzertal (21 Beiträge). Vgl. auch die Bände 1 und 3 (Schlern-Schriften 285 und 287) und den familiengeschichtlichen Band (Schlern-Schriften 284) von Karl Finsterwalder.
Aktualisiert: 2021-11-08
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