Nachts sind alle Katzen

Nachts sind alle Katzen von Heller,  Nina
Die neun Short Stories in „Nachts sind alle Katzen“ lassen die Ambivalenzen weiblicher Erfahrungen schmerzhaft spürbar werden. Es geht um Freundschaften zwischen Frauen, um Pferde, Nippelpiercings, Katzen, erste Jobs, Machtverhältnisse, Einsamkeit, Abhängigkeiten, weibliche Wut, Sex und weibliche Körper, aus denen Haare wachsen und andere die erschöpft sind und einfach nur liegen wollen. In der titelgebenden Story besucht die Erzählerin zwei Jugendfreunde in der provinziellen Heimat. Gemeinsam lachen sie über die alten Geschichten. Darüber, wie der eine sie nachts mal nach Hause fuhr und nur so zum Spaß im Wald anhielt. Nina Heller schreibt eindringlich und sprachlich präzise. Schonungslos kitzelt sie den Horror und die Absurdität im Banalen heraus. In den Wohnungen lauern Schatten, die Lichter in den Unterführungen flackern und ewig hallen die Schauergeschichten, mit denen jede einzelne von den Frauen aufgewachsen ist, wider. Hinter den individuellen Erfahrungen scheint stets die strukturelle Sozialisation zu guten Mädchen durch und der ewige Kraftakt, den es für die Frauen bedeutet, sich von dieser zu lösen. Die Erzählerinnen fragen sich: Wer bin ich, wenn mich niemand sieht, wenn ich ganz für mich bin? Die Erzählerinnen eint die Suche nach ganz persönlichen Rückzugsorten in einer Welt, die nicht Polly Pocket ist und in der Hosen für Frauen sowieso keine Taschen haben.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die neun Short Stories in „Nachts sind alle Katzen“ lassen die Ambivalenzen weiblicher Erfahrungen schmerzhaft spürbar werden. Es geht um Freundschaften zwischen Frauen, um Pferde, Nippelpiercings, Katzen, erste Jobs, Machtverhältnisse, Einsamkeit, Abhängigkeiten, weibliche Wut, Sex und weibliche Körper, aus denen Haare wachsen und andere die erschöpft sind und einfach nur liegen wollen. In der titelgebenden Story besucht die Erzählerin zwei Jugendfreunde in der provinziellen Heimat. Gemeinsam lachen sie über die alten Geschichten. Darüber, wie der eine sie nachts mal nach Hause fuhr und nur so zum Spaß im Wald anhielt. Nina Heller schreibt eindringlich und sprachlich präzise. Schonungslos kitzelt sie den Horror und die Absurdität im Banalen heraus. In den Wohnungen lauern Schatten, die Lichter in den Unterführungen flackern und ewig hallen die Schauergeschichten, mit denen jede einzelne von den Frauen aufgewachsen ist, wider. Hinter den individuellen Erfahrungen scheint stets die strukturelle Sozialisation zu guten Mädchen durch und der ewige Kraftakt, den es für die Frauen bedeutet, sich von dieser zu lösen. Die Erzählerinnen fragen sich: Wer bin ich, wenn mich niemand sieht, wenn ich ganz für mich bin? Die Erzählerinnen eint die Suche nach ganz persönlichen Rückzugsorten in einer Welt, die nicht Polly Pocket ist und in der Hosen für Frauen sowieso keine Taschen haben.
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Die neun Short Stories in „Nachts sind alle Katzen“ lassen die Ambivalenzen weiblicher Erfahrungen schmerzhaft spürbar werden. Es geht um Freundschaften zwischen Frauen, um Pferde, Nippelpiercings, Katzen, erste Jobs, Machtverhältnisse, Einsamkeit, Abhängigkeiten, weibliche Wut, Sex und weibliche Körper, aus denen Haare wachsen und andere die erschöpft sind und einfach nur liegen wollen. In der titelgebenden Story besucht die Erzählerin zwei Jugendfreunde in der provinziellen Heimat. Gemeinsam lachen sie über die alten Geschichten. Darüber, wie der eine sie nachts mal nach Hause fuhr und nur so zum Spaß im Wald anhielt. Nina Heller schreibt eindringlich und sprachlich präzise. Schonungslos kitzelt sie den Horror und die Absurdität im Banalen heraus. In den Wohnungen lauern Schatten, die Lichter in den Unterführungen flackern und ewig hallen die Schauergeschichten, mit denen jede einzelne von den Frauen aufgewachsen ist, wider. Hinter den individuellen Erfahrungen scheint stets die strukturelle Sozialisation zu guten Mädchen durch und der ewige Kraftakt, den es für die Frauen bedeutet, sich von dieser zu lösen. Die Erzählerinnen fragen sich: Wer bin ich, wenn mich niemand sieht, wenn ich ganz für mich bin? Die Erzählerinnen eint die Suche nach ganz persönlichen Rückzugsorten in einer Welt, die nicht Polly Pocket ist und in der Hosen für Frauen sowieso keine Taschen haben.
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Die neun Short Stories in „Nachts sind alle Katzen“ lassen die Ambivalenzen weiblicher Erfahrungen schmerzhaft spürbar werden. Es geht um Freundschaften zwischen Frauen, um Pferde, Nippelpiercings, Katzen, erste Jobs, Machtverhältnisse, Einsamkeit, Abhängigkeiten, weibliche Wut, Sex und weibliche Körper, aus denen Haare wachsen und andere die erschöpft sind und einfach nur liegen wollen. In der titelgebenden Story besucht die Erzählerin zwei Jugendfreunde in der provinziellen Heimat. Gemeinsam lachen sie über die alten Geschichten. Darüber, wie der eine sie nachts mal nach Hause fuhr und nur so zum Spaß im Wald anhielt. Nina Heller schreibt eindringlich und sprachlich präzise. Schonungslos kitzelt sie den Horror und die Absurdität im Banalen heraus. In den Wohnungen lauern Schatten, die Lichter in den Unterführungen flackern und ewig hallen die Schauergeschichten, mit denen jede einzelne von den Frauen aufgewachsen ist, wider. Hinter den individuellen Erfahrungen scheint stets die strukturelle Sozialisation zu guten Mädchen durch und der ewige Kraftakt, den es für die Frauen bedeutet, sich von dieser zu lösen. Die Erzählerinnen fragen sich: Wer bin ich, wenn mich niemand sieht, wenn ich ganz für mich bin? Die Erzählerinnen eint die Suche nach ganz persönlichen Rückzugsorten in einer Welt, die nicht Polly Pocket ist und in der Hosen für Frauen sowieso keine Taschen haben.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Die neun Short Stories in „Nachts sind alle Katzen“ lassen die Ambivalenzen weiblicher Erfahrungen schmerzhaft spürbar werden. Es geht um Freundschaften zwischen Frauen, um Pferde, Nippelpiercings, Katzen, erste Jobs, Machtverhältnisse, Einsamkeit, Abhängigkeiten, weibliche Wut, Sex und weibliche Körper, aus denen Haare wachsen und andere die erschöpft sind und einfach nur liegen wollen. In der titelgebenden Story besucht die Erzählerin zwei Jugendfreunde in der provinziellen Heimat. Gemeinsam lachen sie über die alten Geschichten. Darüber, wie der eine sie nachts mal nach Hause fuhr und nur so zum Spaß im Wald anhielt. Nina Heller schreibt eindringlich und sprachlich präzise. Schonungslos kitzelt sie den Horror und die Absurdität im Banalen heraus. In den Wohnungen lauern Schatten, die Lichter in den Unterführungen flackern und ewig hallen die Schauergeschichten, mit denen jede einzelne von den Frauen aufgewachsen ist, wider. Hinter den individuellen Erfahrungen scheint stets die strukturelle Sozialisation zu guten Mädchen durch und der ewige Kraftakt, den es für die Frauen bedeutet, sich von dieser zu lösen. Die Erzählerinnen fragen sich: Wer bin ich, wenn mich niemand sieht, wenn ich ganz für mich bin? Die Erzählerinnen eint die Suche nach ganz persönlichen Rückzugsorten in einer Welt, die nicht Polly Pocket ist und in der Hosen für Frauen sowieso keine Taschen haben.
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Die neun Short Stories in „Nachts sind alle Katzen“ lassen die Ambivalenzen weiblicher Erfahrungen schmerzhaft spürbar werden. Es geht um Freundschaften zwischen Frauen, um Pferde, Nippelpiercings, Katzen, erste Jobs, Machtverhältnisse, Einsamkeit, Abhängigkeiten, weibliche Wut, Sex und weibliche Körper, aus denen Haare wachsen und andere die erschöpft sind und einfach nur liegen wollen. In der titelgebenden Story besucht die Erzählerin zwei Jugendfreunde in der provinziellen Heimat. Gemeinsam lachen sie über die alten Geschichten. Darüber, wie der eine sie nachts mal nach Hause fuhr und nur so zum Spaß im Wald anhielt. Nina Heller schreibt eindringlich und sprachlich präzise. Schonungslos kitzelt sie den Horror und die Absurdität im Banalen heraus. In den Wohnungen lauern Schatten, die Lichter in den Unterführungen flackern und ewig hallen die Schauergeschichten, mit denen jede einzelne von den Frauen aufgewachsen ist, wider. Hinter den individuellen Erfahrungen scheint stets die strukturelle Sozialisation zu guten Mädchen durch und der ewige Kraftakt, den es für die Frauen bedeutet, sich von dieser zu lösen. Die Erzählerinnen fragen sich: Wer bin ich, wenn mich niemand sieht, wenn ich ganz für mich bin? Die Erzählerinnen eint die Suche nach ganz persönlichen Rückzugsorten in einer Welt, die nicht Polly Pocket ist und in der Hosen für Frauen sowieso keine Taschen haben.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Aktualisiert: 2023-06-22
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Aktualisiert: 2023-06-16
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Die neun Short Stories in „Nachts sind alle Katzen“ lassen die Ambivalenzen weiblicher Erfahrungen schmerzhaft spürbar werden. Es geht um Freundschaften zwischen Frauen, um Pferde, Nippelpiercings, Katzen, erste Jobs, Machtverhältnisse, Einsamkeit, Abhängigkeiten, weibliche Wut, Sex und weibliche Körper, aus denen Haare wachsen und andere die erschöpft sind und einfach nur liegen wollen. In der titelgebenden Story besucht die Erzählerin zwei Jugendfreunde in der provinziellen Heimat. Gemeinsam lachen sie über die alten Geschichten. Darüber, wie der eine sie nachts mal nach Hause fuhr und nur so zum Spaß im Wald anhielt. Nina Heller schreibt eindringlich und sprachlich präzise. Schonungslos kitzelt sie den Horror und die Absurdität im Banalen heraus. In den Wohnungen lauern Schatten, die Lichter in den Unterführungen flackern und ewig hallen die Schauergeschichten, mit denen jede einzelne von den Frauen aufgewachsen ist, wider. Hinter den individuellen Erfahrungen scheint stets die strukturelle Sozialisation zu guten Mädchen durch und der ewige Kraftakt, den es für die Frauen bedeutet, sich von dieser zu lösen. Die Erzählerinnen fragen sich: Wer bin ich, wenn mich niemand sieht, wenn ich ganz für mich bin? Die Erzählerinnen eint die Suche nach ganz persönlichen Rückzugsorten in einer Welt, die nicht Polly Pocket ist und in der Hosen für Frauen sowieso keine Taschen haben.
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Die neun Short Stories in „Nachts sind alle Katzen“ lassen die Ambivalenzen weiblicher Erfahrungen schmerzhaft spürbar werden. Es geht um Freundschaften zwischen Frauen, um Pferde, Nippelpiercings, Katzen, erste Jobs, Machtverhältnisse, Einsamkeit, Abhängigkeiten, weibliche Wut, Sex und weibliche Körper, aus denen Haare wachsen und andere die erschöpft sind und einfach nur liegen wollen. In der titelgebenden Story besucht die Erzählerin zwei Jugendfreunde in der provinziellen Heimat. Gemeinsam lachen sie über die alten Geschichten. Darüber, wie der eine sie nachts mal nach Hause fuhr und nur so zum Spaß im Wald anhielt. Nina Heller schreibt eindringlich und sprachlich präzise. Schonungslos kitzelt sie den Horror und die Absurdität im Banalen heraus. In den Wohnungen lauern Schatten, die Lichter in den Unterführungen flackern und ewig hallen die Schauergeschichten, mit denen jede einzelne von den Frauen aufgewachsen ist, wider. Hinter den individuellen Erfahrungen scheint stets die strukturelle Sozialisation zu guten Mädchen durch und der ewige Kraftakt, den es für die Frauen bedeutet, sich von dieser zu lösen. Die Erzählerinnen fragen sich: Wer bin ich, wenn mich niemand sieht, wenn ich ganz für mich bin? Die Erzählerinnen eint die Suche nach ganz persönlichen Rückzugsorten in einer Welt, die nicht Polly Pocket ist und in der Hosen für Frauen sowieso keine Taschen haben.
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Die neun Short Stories in „Nachts sind alle Katzen“ lassen die Ambivalenzen weiblicher Erfahrungen schmerzhaft spürbar werden. Es geht um Freundschaften zwischen Frauen, um Pferde, Nippelpiercings, Katzen, erste Jobs, Machtverhältnisse, Einsamkeit, Abhängigkeiten, weibliche Wut, Sex und weibliche Körper, aus denen Haare wachsen und andere die erschöpft sind und einfach nur liegen wollen. In der titelgebenden Story besucht die Erzählerin zwei Jugendfreunde in der provinziellen Heimat. Gemeinsam lachen sie über die alten Geschichten. Darüber, wie der eine sie nachts mal nach Hause fuhr und nur so zum Spaß im Wald anhielt. Nina Heller schreibt eindringlich und sprachlich präzise. Schonungslos kitzelt sie den Horror und die Absurdität im Banalen heraus. In den Wohnungen lauern Schatten, die Lichter in den Unterführungen flackern und ewig hallen die Schauergeschichten, mit denen jede einzelne von den Frauen aufgewachsen ist, wider. Hinter den individuellen Erfahrungen scheint stets die strukturelle Sozialisation zu guten Mädchen durch und der ewige Kraftakt, den es für die Frauen bedeutet, sich von dieser zu lösen. Die Erzählerinnen fragen sich: Wer bin ich, wenn mich niemand sieht, wenn ich ganz für mich bin? Die Erzählerinnen eint die Suche nach ganz persönlichen Rückzugsorten in einer Welt, die nicht Polly Pocket ist und in der Hosen für Frauen sowieso keine Taschen haben.
Aktualisiert: 2023-06-12
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Die neun Short Stories in „Nachts sind alle Katzen“ lassen die Ambivalenzen weiblicher Erfahrungen schmerzhaft spürbar werden. Es geht um Freundschaften zwischen Frauen, um Pferde, Nippelpiercings, Katzen, erste Jobs, Machtverhältnisse, Einsamkeit, Abhängigkeiten, weibliche Wut, Sex und weibliche Körper, aus denen Haare wachsen und andere die erschöpft sind und einfach nur liegen wollen. In der titelgebenden Story besucht die Erzählerin zwei Jugendfreunde in der provinziellen Heimat. Gemeinsam lachen sie über die alten Geschichten. Darüber, wie der eine sie nachts mal nach Hause fuhr und nur so zum Spaß im Wald anhielt. Nina Heller schreibt eindringlich und sprachlich präzise. Schonungslos kitzelt sie den Horror und die Absurdität im Banalen heraus. In den Wohnungen lauern Schatten, die Lichter in den Unterführungen flackern und ewig hallen die Schauergeschichten, mit denen jede einzelne von den Frauen aufgewachsen ist, wider. Hinter den individuellen Erfahrungen scheint stets die strukturelle Sozialisation zu guten Mädchen durch und der ewige Kraftakt, den es für die Frauen bedeutet, sich von dieser zu lösen. Die Erzählerinnen fragen sich: Wer bin ich, wenn mich niemand sieht, wenn ich ganz für mich bin? Die Erzählerinnen eint die Suche nach ganz persönlichen Rückzugsorten in einer Welt, die nicht Polly Pocket ist und in der Hosen für Frauen sowieso keine Taschen haben.
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Die neun Short Stories in „Nachts sind alle Katzen“ lassen die Ambivalenzen weiblicher Erfahrungen schmerzhaft spürbar werden. Es geht um Freundschaften zwischen Frauen, um Pferde, Nippelpiercings, Katzen, erste Jobs, Machtverhältnisse, Einsamkeit, Abhängigkeiten, weibliche Wut, Sex und weibliche Körper, aus denen Haare wachsen und andere die erschöpft sind und einfach nur liegen wollen. In der titelgebenden Story besucht die Erzählerin zwei Jugendfreunde in der provinziellen Heimat. Gemeinsam lachen sie über die alten Geschichten. Darüber, wie der eine sie nachts mal nach Hause fuhr und nur so zum Spaß im Wald anhielt. Nina Heller schreibt eindringlich und sprachlich präzise. Schonungslos kitzelt sie den Horror und die Absurdität im Banalen heraus. In den Wohnungen lauern Schatten, die Lichter in den Unterführungen flackern und ewig hallen die Schauergeschichten, mit denen jede einzelne von den Frauen aufgewachsen ist, wider. Hinter den individuellen Erfahrungen scheint stets die strukturelle Sozialisation zu guten Mädchen durch und der ewige Kraftakt, den es für die Frauen bedeutet, sich von dieser zu lösen. Die Erzählerinnen fragen sich: Wer bin ich, wenn mich niemand sieht, wenn ich ganz für mich bin? Die Erzählerinnen eint die Suche nach ganz persönlichen Rückzugsorten in einer Welt, die nicht Polly Pocket ist und in der Hosen für Frauen sowieso keine Taschen haben.
Aktualisiert: 2023-06-11
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Myriam Mayer: Tell me something good

Myriam Mayer: Tell me something good von Heller,  Nina, Mayer,  Myriam
Katalog mit 55 Abbildungen im Offsetdruck, gestaltet von Studio Cabrio mit Texten von Nina Heller (dt.) Broschur, 88 Seiten, 17x24 cm, Auflage 150 Erschienen 04/2023 An 54 Tagen in zwei Jahren entstand Myriam Mayers Lithografieserie „Tell me something good“, jeweils ein Motiv an einem Tag. Durch die kontinuierliche Arbeit mit reduzierten Mitteln, mit einem Medium, einer Farbe und zwei Formaten, erarbeitet sie eine Art künstlerisches Tagebuch, das, ohne besondere Momente und Ereignisse hervorzuheben, vom Fortlauf der Zeit zeugt. In der gleichnamigen Publikation sind alle 54 Lithografien enthalten, kontextualisiert durch kurze Prosatexte von Nina Heller, die den Tagebuchcharakter der Drucke verstärken.
Aktualisiert: 2023-04-27
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Tippgemeinschaft 2021

Tippgemeinschaft 2021 von Adam,  Sebastian, Allisat,  Lisa, Blesken,  Paula-Maria, Burmeister,  Eva, Fei,  Jonathan, Heller,  Nina, Lotz,  Wolfram, Röver,  Arne, Sipos,  Peter, Wittenberg,  Amy
Die Tippgemeinschaft ist die Jahresanthologie der Studierenden des Deutschen Literaturinstituts Leipzig. Die Ausgabe 2021 präsentiert die Texte von 45 Autor*innen zusammen mit einem Vorwort von Wolfram Lotz. Die Gedichte, Essays und Prosatexte widmen sich unterschiedlichsten Themen und wurden in ein subtiles grafisches Konzept eingebettet. Die Redaktion bildeten neun Studierende des Instituts. Design und Satz übernahm soju.studio aus Wien. Mit Texten von: Linda Achberger, Sebastian Adam, Lisa Allisat, Natalja Althauser, Kristin Altmann, Anton Artibilov, Paula-Maria Blesken, David Blum, Eva-Johanna Burmeister, Dustin Christ, Maya Cyrus, Max Deibert, Kaleb Erdmann, Jonathan Fei, Giorgio Ferretti, Laura Friedrich, Nuria Glasauer, Charlotte Gneuß, Fabian Hartmann, Mandy Heidler, Clara Heinrich, Nina Heller, Kristina Jovanovic, Louise Kenn, Julian Korb, Anne Korth, Jana Krueger, Jorinde Markert, Malte Möller, Barbara Moser, Mia Raben, Dorothee Riese, Jascha Riesselmann, Arne Roever, Cecilia Joyce Röski, Alina Sauernheimer, Peter Sipos, Jona Stoll, Hanna Sturm, Ruth-Maria Thomas, Pauline van Gemmern, Marie Lucienne Verse, Annkathrin Wett, Thomas Winkler und Alexandra Zysset.
Aktualisiert: 2021-06-02
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Bildungsstandards in der Schule

Bildungsstandards in der Schule von Asbrand,  Barbara, Heller,  Nina, Zeitler,  Sigrid
Die Implementation der Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz (KMK) in der Schulpraxis ist Thema dieser Studie. Was unternehmen Lehrerinnen und Lehrer bzw. Schulen, um die Bildungsstandards in die Planung und Gestaltung des Unterrichts zu integrieren? Welche Prozesse ereignen sich an Schulen, die die Arbeit mit Bildungsstandards implementieren? Kann Bildungspolitik mit Bildungsstandards Innovationsimpulse Setzen – und wie werden diese Impulse in der Schule verarbeitet? Die Studie wurde von 2006 bis 2007 vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) an der Humboldt-Universität zu Berlin und von 2007 bis 2010 als Forschungskooperation zwischen dem IQB und der Georg-August-Universität Göttingen durchgeführt.
Aktualisiert: 2020-05-15
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