Gutachten des 20. Österreichischen Juristentages 2018 in Salzburg.
Seit dem 1.1.2006 existiert im österreichischen Recht eine Verantwortlichkeit von Verbänden (insb juristischen Personen) im allgemeinen gerichtlichen Strafrecht (VbVG) sowie im Finanzstrafrecht (§ 28a FinStrG); mit § 99d BWG und § 48e BörseG wurden mittlerweile auch Vorschriften erlassen, die eine sektorale Verantwortlichkeit juristischer Personen für bestimmte Verwaltungsübertretungen vorsehen. Ohne Zweifel handelte es sich bei der Einführung der strafrechtlichen Verbandsverantwortlichkeit um einen großen Paradigmenwechsel im österreichischen Recht, weil damit mit dem Grundsatz „societas non delinquere potest“ gebrochen wurde. Die Frage einer verfassungsrechtlichen Zulässigkeit einer strafrechtlichen Verbandsverantwortlichkeit war von Anfang an umstritten; in einem Erkenntnis des VfGH vom Dezember 2016 wurde das VbVG – den dortigen Anfechtungsgegenstand betreffend – als nicht verfassungswidrig eingestuft. Ferner liegt aktuell auch ein thematisch einschlägiger Gesetzesprüfungsantrag durch das Bundesverwaltungsgericht vor (betreffend § 99d BWG). Bemerkenswert ist auch, dass die Verantwortlichkeit von Verbänden in der strafrechtlichen Praxis nicht die bedeutende Rolle spielt, die sich der Gesetzgeber wohl erwartet hätte. Aus diesen Gründen beschäftigt sich die Abteilung Strafrecht aus einer interdisziplinären Sichtweise (allgemeines Strafrecht; Finanzstrafrecht; Verwaltungsstrafrecht) mit der Verbandsverantwortlichkeit. Neben dogmatischen Problemfragen (zB passt das VbVG wirklich für Gebietskörperschaften?, „Organisationsverschulden“ bei Mitarbeiter-Straftaten, Konsequenzen von Rechtsirrtümern, Rückwirkungsverbots-Fragen) werden dabei auch die vorgesehenen Sanktionen (insb die vom VbVG vorgeschriebene Berechnung der Verbandsgeldbuße anhand der „Ertragslage“ des Verbandes) einer näheren Analyse unterzogen. Auch den verfahrensrechtlichen Aspekten des Themas soll gebührender Platz eingeräumt werden (insb Opportunitätsprinzip, nemo tenetur-Aspekte und die Frage, nach welchem Verfahrensrecht eigentlich eine Verbandsverantwortlichkeit nach § 99d BWG und § 48e BörseG verhängt wird). In den Vorträgen soll die praktische Seite dieses Themas von erfahrenen Praktikern und einem Legisten näher ausgeleuchtet werden, so etwa die Frage, wie eine mögliche Resozialisierung von Verbänden im Finanzstrafrecht eigentlich aussehen soll (kann Repression ein sachgerechter Strafzweck der Verbandsbuße sein?).
Aktualisiert: 2023-06-30
> findR *
Gutachten des 20. Österreichischen Juristentages 2018 in Salzburg.
Seit dem 1.1.2006 existiert im österreichischen Recht eine Verantwortlichkeit von Verbänden (insb juristischen Personen) im allgemeinen gerichtlichen Strafrecht (VbVG) sowie im Finanzstrafrecht (§ 28a FinStrG); mit § 99d BWG und § 48e BörseG wurden mittlerweile auch Vorschriften erlassen, die eine sektorale Verantwortlichkeit juristischer Personen für bestimmte Verwaltungsübertretungen vorsehen. Ohne Zweifel handelte es sich bei der Einführung der strafrechtlichen Verbandsverantwortlichkeit um einen großen Paradigmenwechsel im österreichischen Recht, weil damit mit dem Grundsatz „societas non delinquere potest“ gebrochen wurde. Die Frage einer verfassungsrechtlichen Zulässigkeit einer strafrechtlichen Verbandsverantwortlichkeit war von Anfang an umstritten; in einem Erkenntnis des VfGH vom Dezember 2016 wurde das VbVG – den dortigen Anfechtungsgegenstand betreffend – als nicht verfassungswidrig eingestuft. Ferner liegt aktuell auch ein thematisch einschlägiger Gesetzesprüfungsantrag durch das Bundesverwaltungsgericht vor (betreffend § 99d BWG). Bemerkenswert ist auch, dass die Verantwortlichkeit von Verbänden in der strafrechtlichen Praxis nicht die bedeutende Rolle spielt, die sich der Gesetzgeber wohl erwartet hätte. Aus diesen Gründen beschäftigt sich die Abteilung Strafrecht aus einer interdisziplinären Sichtweise (allgemeines Strafrecht; Finanzstrafrecht; Verwaltungsstrafrecht) mit der Verbandsverantwortlichkeit. Neben dogmatischen Problemfragen (zB passt das VbVG wirklich für Gebietskörperschaften?, „Organisationsverschulden“ bei Mitarbeiter-Straftaten, Konsequenzen von Rechtsirrtümern, Rückwirkungsverbots-Fragen) werden dabei auch die vorgesehenen Sanktionen (insb die vom VbVG vorgeschriebene Berechnung der Verbandsgeldbuße anhand der „Ertragslage“ des Verbandes) einer näheren Analyse unterzogen. Auch den verfahrensrechtlichen Aspekten des Themas soll gebührender Platz eingeräumt werden (insb Opportunitätsprinzip, nemo tenetur-Aspekte und die Frage, nach welchem Verfahrensrecht eigentlich eine Verbandsverantwortlichkeit nach § 99d BWG und § 48e BörseG verhängt wird). In den Vorträgen soll die praktische Seite dieses Themas von erfahrenen Praktikern und einem Legisten näher ausgeleuchtet werden, so etwa die Frage, wie eine mögliche Resozialisierung von Verbänden im Finanzstrafrecht eigentlich aussehen soll (kann Repression ein sachgerechter Strafzweck der Verbandsbuße sein?).
Aktualisiert: 2023-06-30
> findR *
Gutachten des 20. Österreichischen Juristentages 2018 in Salzburg.
Seit dem 1.1.2006 existiert im österreichischen Recht eine Verantwortlichkeit von Verbänden (insb juristischen Personen) im allgemeinen gerichtlichen Strafrecht (VbVG) sowie im Finanzstrafrecht (§ 28a FinStrG); mit § 99d BWG und § 48e BörseG wurden mittlerweile auch Vorschriften erlassen, die eine sektorale Verantwortlichkeit juristischer Personen für bestimmte Verwaltungsübertretungen vorsehen. Ohne Zweifel handelte es sich bei der Einführung der strafrechtlichen Verbandsverantwortlichkeit um einen großen Paradigmenwechsel im österreichischen Recht, weil damit mit dem Grundsatz „societas non delinquere potest“ gebrochen wurde. Die Frage einer verfassungsrechtlichen Zulässigkeit einer strafrechtlichen Verbandsverantwortlichkeit war von Anfang an umstritten; in einem Erkenntnis des VfGH vom Dezember 2016 wurde das VbVG – den dortigen Anfechtungsgegenstand betreffend – als nicht verfassungswidrig eingestuft. Ferner liegt aktuell auch ein thematisch einschlägiger Gesetzesprüfungsantrag durch das Bundesverwaltungsgericht vor (betreffend § 99d BWG). Bemerkenswert ist auch, dass die Verantwortlichkeit von Verbänden in der strafrechtlichen Praxis nicht die bedeutende Rolle spielt, die sich der Gesetzgeber wohl erwartet hätte. Aus diesen Gründen beschäftigt sich die Abteilung Strafrecht aus einer interdisziplinären Sichtweise (allgemeines Strafrecht; Finanzstrafrecht; Verwaltungsstrafrecht) mit der Verbandsverantwortlichkeit. Neben dogmatischen Problemfragen (zB passt das VbVG wirklich für Gebietskörperschaften?, „Organisationsverschulden“ bei Mitarbeiter-Straftaten, Konsequenzen von Rechtsirrtümern, Rückwirkungsverbots-Fragen) werden dabei auch die vorgesehenen Sanktionen (insb die vom VbVG vorgeschriebene Berechnung der Verbandsgeldbuße anhand der „Ertragslage“ des Verbandes) einer näheren Analyse unterzogen. Auch den verfahrensrechtlichen Aspekten des Themas soll gebührender Platz eingeräumt werden (insb Opportunitätsprinzip, nemo tenetur-Aspekte und die Frage, nach welchem Verfahrensrecht eigentlich eine Verbandsverantwortlichkeit nach § 99d BWG und § 48e BörseG verhängt wird). In den Vorträgen soll die praktische Seite dieses Themas von erfahrenen Praktikern und einem Legisten näher ausgeleuchtet werden, so etwa die Frage, wie eine mögliche Resozialisierung von Verbänden im Finanzstrafrecht eigentlich aussehen soll (kann Repression ein sachgerechter Strafzweck der Verbandsbuße sein?).
Aktualisiert: 2023-06-30
> findR *
Gutachten des 20. Österreichischen Juristentages 2018 in Salzburg.
Seit dem 1.1.2006 existiert im österreichischen Recht eine Verantwortlichkeit von Verbänden (insb juristischen Personen) im allgemeinen gerichtlichen Strafrecht (VbVG) sowie im Finanzstrafrecht (§ 28a FinStrG); mit § 99d BWG und § 48e BörseG wurden mittlerweile auch Vorschriften erlassen, die eine sektorale Verantwortlichkeit juristischer Personen für bestimmte Verwaltungsübertretungen vorsehen. Ohne Zweifel handelte es sich bei der Einführung der strafrechtlichen Verbandsverantwortlichkeit um einen großen Paradigmenwechsel im österreichischen Recht, weil damit mit dem Grundsatz „societas non delinquere potest“ gebrochen wurde. Die Frage einer verfassungsrechtlichen Zulässigkeit einer strafrechtlichen Verbandsverantwortlichkeit war von Anfang an umstritten; in einem Erkenntnis des VfGH vom Dezember 2016 wurde das VbVG – den dortigen Anfechtungsgegenstand betreffend – als nicht verfassungswidrig eingestuft. Ferner liegt aktuell auch ein thematisch einschlägiger Gesetzesprüfungsantrag durch das Bundesverwaltungsgericht vor (betreffend § 99d BWG). Bemerkenswert ist auch, dass die Verantwortlichkeit von Verbänden in der strafrechtlichen Praxis nicht die bedeutende Rolle spielt, die sich der Gesetzgeber wohl erwartet hätte. Aus diesen Gründen beschäftigt sich die Abteilung Strafrecht aus einer interdisziplinären Sichtweise (allgemeines Strafrecht; Finanzstrafrecht; Verwaltungsstrafrecht) mit der Verbandsverantwortlichkeit. Neben dogmatischen Problemfragen (zB passt das VbVG wirklich für Gebietskörperschaften?, „Organisationsverschulden“ bei Mitarbeiter-Straftaten, Konsequenzen von Rechtsirrtümern, Rückwirkungsverbots-Fragen) werden dabei auch die vorgesehenen Sanktionen (insb die vom VbVG vorgeschriebene Berechnung der Verbandsgeldbuße anhand der „Ertragslage“ des Verbandes) einer näheren Analyse unterzogen. Auch den verfahrensrechtlichen Aspekten des Themas soll gebührender Platz eingeräumt werden (insb Opportunitätsprinzip, nemo tenetur-Aspekte und die Frage, nach welchem Verfahrensrecht eigentlich eine Verbandsverantwortlichkeit nach § 99d BWG und § 48e BörseG verhängt wird). In den Vorträgen soll die praktische Seite dieses Themas von erfahrenen Praktikern und einem Legisten näher ausgeleuchtet werden, so etwa die Frage, wie eine mögliche Resozialisierung von Verbänden im Finanzstrafrecht eigentlich aussehen soll (kann Repression ein sachgerechter Strafzweck der Verbandsbuße sein?).
Aktualisiert: 2023-05-11
> findR *
Die Schweizer Geldwäschereiregulierung, insbesondere das Geldwäschereigesetz (GwG), wird in der Praxis immer bedeutender und dynamischer. Als Querschnittserlass ist es für alle Finanzintermediäre gleichermassen relevant. Darüber hinaus erfasst das GwG zunehmend Bereiche des Wirtschaftslebens, die nur noch am Rand dem traditionellen Finanzsektor zuzuordnen sind. Treiber dieser Entwicklungen sind einerseits immer strenger werdende internationale Standards, andererseits aber auch Innovationen in der Finanzindustrie, die den Gesetzgeber gelegentlich dazu zwingen, die Spielregeln der Geldwäschereiprävention an die neuesten Entwicklungen anzupassen. Das vorliegende Werk, verfasst von ausgewiesenen Experten aus Wissenschaft und Praxis, soll einen Beitrag dazu leisten, die in jeder Hinsicht komplexe Materie der Geldwäschereiregulierung in praxisnaher Weise zugänglich zu machen.
Aktualisiert: 2021-03-05
Autor:
Detlev Michael Basse,
Arnaud Beuret,
Michaela Brunnhofer,
Lionel Conod,
Corsin Derungs,
Günther Dobrauz-Saldapenna,
Eliane Gmünder,
Andreas Lukas Hagi,
Fiona Hawkins,
Marianne Johanna Hilf,
Thomas Jutzi,
Albert Kaufmann,
Martina A. Kessler,
Peter V Kunz,
Dominik Leimgruber,
Martin Liebi,
Roland Luchsinger,
Thomas Mueller,
Nicolas Ramelet,
Philipp Rosenauer,
Simon Schären,
Ansgar Schott,
Stephan Tschabold,
Anette Waygood-Weiner,
Pascal Zysset
> findR *
Gutachten des 20. Österreichischen Juristentages 2018 in Salzburg.
Seit dem 1.1.2006 existiert im österreichischen Recht eine Verantwortlichkeit von Verbänden (insb juristischen Personen) im allgemeinen gerichtlichen Strafrecht (VbVG) sowie im Finanzstrafrecht (§ 28a FinStrG); mit § 99d BWG und § 48e BörseG wurden mittlerweile auch Vorschriften erlassen, die eine sektorale Verantwortlichkeit juristischer Personen für bestimmte Verwaltungsübertretungen vorsehen. Ohne Zweifel handelte es sich bei der Einführung der strafrechtlichen Verbandsverantwortlichkeit um einen großen Paradigmenwechsel im österreichischen Recht, weil damit mit dem Grundsatz „societas non delinquere potest“ gebrochen wurde. Die Frage einer verfassungsrechtlichen Zulässigkeit einer strafrechtlichen Verbandsverantwortlichkeit war von Anfang an umstritten; in einem Erkenntnis des VfGH vom Dezember 2016 wurde das VbVG – den dortigen Anfechtungsgegenstand betreffend – als nicht verfassungswidrig eingestuft. Ferner liegt aktuell auch ein thematisch einschlägiger Gesetzesprüfungsantrag durch das Bundesverwaltungsgericht vor (betreffend § 99d BWG). Bemerkenswert ist auch, dass die Verantwortlichkeit von Verbänden in der strafrechtlichen Praxis nicht die bedeutende Rolle spielt, die sich der Gesetzgeber wohl erwartet hätte. Aus diesen Gründen beschäftigt sich die Abteilung Strafrecht aus einer interdisziplinären Sichtweise (allgemeines Strafrecht; Finanzstrafrecht; Verwaltungsstrafrecht) mit der Verbandsverantwortlichkeit. Neben dogmatischen Problemfragen (zB passt das VbVG wirklich für Gebietskörperschaften?, „Organisationsverschulden“ bei Mitarbeiter-Straftaten, Konsequenzen von Rechtsirrtümern, Rückwirkungsverbots-Fragen) werden dabei auch die vorgesehenen Sanktionen (insb die vom VbVG vorgeschriebene Berechnung der Verbandsgeldbuße anhand der „Ertragslage“ des Verbandes) einer näheren Analyse unterzogen. Auch den verfahrensrechtlichen Aspekten des Themas soll gebührender Platz eingeräumt werden (insb Opportunitätsprinzip, nemo tenetur-Aspekte und die Frage, nach welchem Verfahrensrecht eigentlich eine Verbandsverantwortlichkeit nach § 99d BWG und § 48e BörseG verhängt wird). In den Vorträgen soll die praktische Seite dieses Themas von erfahrenen Praktikern und einem Legisten näher ausgeleuchtet werden, so etwa die Frage, wie eine mögliche Resozialisierung von Verbänden im Finanzstrafrecht eigentlich aussehen soll (kann Repression ein sachgerechter Strafzweck der Verbandsbuße sein?).
Aktualisiert: 2023-04-01
> findR *
Beim Basler Kommentar zum StGB und JStGB handelt es sich um eine umfassende und praxisnahe Kommentierung zum Schweizerischen Strafrecht. Die einzelnen Kommentierungen sind weitgehend einheitlich aufgebaut und berücksichtigen neben der eigentlichen Kommentierung der Tatbestände, die jeweilige Kriminalstatistik, die Entwicklung sowie rechtsvergleichend Aspekte. Des Weiteren zeigen die Kommentierungen eine präzise Darstellung der Rechtsprechung und Literatur, werten diese aus und bieten praxisnahe Lösungsvorschläge für weitergehende Problemstellungen. • Der Kommentar bietet eine schnelle Übersicht über Lehre und Rechtsprechung, aber auch in Bezug auf bestehende Probleme und kommende Herausforderungen und leistet Hilfestellung bei deren Lösung • Spezialistinnen und Spezialisten aus Wissenschaft und Praxis, insgesamt über 80 Autorinnen und Autoren, bürgen dafür, dass dieser Kommentar für jeden der sich mit dem Strafrecht beschäftigt, ein Muss ist • Die 4. Auflage wurde vollständig überarbeitet und berücksichtigt alle Revisionen und Änderungen seit der Vorauflage im Juni 2013. In diesem Zusammenhang sind insbesondere das neue Sanktionenrecht, die Bestimmungen über die Landesverweisung, die Bestimmungen zum Tätigkeits- und Rayonverbot sowie zum Korruptionsstrafrecht hervorzuheben
Aktualisiert: 2020-03-12
Autor:
Jürg-Beat Ackermann,
Reto Allemann,
Marc Amstutz,
Fabia Arnold,
Ladina Arquint Hill,
Andrea Baechtold,
Florian Baumann,
Anne Berkemeier,
Yvo Biderbost,
Felix Bommer,
Barbara Boner,
Markus Boog,
Thomas Bosshard,
Benjamin F Brägger,
Daniel Bürgin,
Vera Delnon,
Volker Dittmann,
Annette Dolge,
Thomas Domeisen,
Michael Drück,
Regula Echle,
Andreas Eckert,
Caroline Ehlert,
Marc Engler,
Gerhard Fiolka,
Stefan Flachsmann,
Marc Forster,
Thomas Freytag,
Marco Gamma,
Roy Garré,
Stephan Gass,
Fabienne Germanier,
Diego R. Gfeller,
Eveline Gloor,
Carola Göhlich,
Patrik Gruber,
Aurelia Gurt,
Elmar Habermeyer,
Christoph Haffenmeyer,
Nadine Hagenstein,
Marianne Heer,
Stefan Heimgartner,
Marianne Johanna Hilf,
Jörg Honegger,
Constantin Hruschka,
Christoph Hug,
Markus Husmann,
Martino Imperatori,
Bernhard Isenring,
Matthias Jenal,
Beatriz Jenny-Stahel,
Stefan Keller,
Tornike Keshelava,
Martin A Kessler,
René Kissling,
Cornelia Koller,
Nathan Landshut,
Christiane Lentjes Meili,
Patrizia Levante,
Barbara Lips-Amsler,
Adrian Lobsiger,
Stefan Maeder,
Philipp Maier,
Nora Markwalder,
Thomas Maurer,
Goran Mazzucchelli,
Hans-Ulrich Meier,
Christoph Mettler,
Tim Meyer,
Peter Müller,
Louis Muskens,
Giusep Nay,
Marcel Alexander Niggli,
Thomas Noll,
Niklaus Oberholzer,
Esther Omlin,
Mark Pieth,
Peter Popp,
Raffael Ramel,
Christof Riedo,
Franz Riklin,
Bruno Roelli,
Andreas Roth,
Bernhard Rüdy,
Benedikt Scherer,
Patrizia Schläfli,
Dorrit Schleiminger,
Roland M. Schneider,
Kerstin Schröder Bläuer,
Christian Schwarzenegger,
Kurt Seelmann,
Jürg Sollberger,
Nicolas Spichtin,
Jasmine Stössel,
Marc Thommen,
Martina Valär,
André Vogelsang,
Stefan Wehrenberg,
Stefan Wehrle,
Ernst Weilenmann,
Philippe Weissenberger (†),
Hans Wiprächtiger,
Daniel Wyssmann,
Bruno Zehnder,
Franz Zeller,
Aimée Zermatten,
Erich Züblin,
Matthias Zurbrügg
> findR *
Das StGB gilt in seinen Grundzügen seit mittlerweile mehr als 40 Jahren. Mit zahlreichen Novellen, vor allem mit dem Strafrechtsänderungsgesetz 2015, wurde versucht, das Gesetz an die geänderten Wertvorstellungen der Gesellschaft anzupassen. Bei so mancher Novellierung ging es dabei allerdings nicht nur um sachliche Notwendigkeiten.
Die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Kommentars stammen aus dem universitären Bereich. Es gehört zu ihren Aufgaben, die geltende Rechtsmaterie zu vermitteln, die Entscheidungspraxis zu kommentieren und zu einer Weiterentwicklung des Strafrechts beizutragen. Das vorliegende praxisnah bearbeitete Werk soll dies unterstützen und dem Leser einen raschen Überblick über Rechtsprechung und Meinungsstand zu den Bestimmungen des StGB verschaffen.
Der Kommentar basiert auf der am 1. September 2017 geltenden Rechtslage. Literatur und Rechtsprechung, die bis zum 30. Juni 2017 zugänglich waren, wurden eingearbeitet. Für den Inhalt der einzelnen Bestimmungen sind die jeweiligen Bearbeiterinnen und Bearbeiter verantwortlich.
Aktualisiert: 2021-07-01
> findR *
Die Schweizer Geldwäschereiregulierung, insbesondere das Geldwäschereigesetz (GwG), wird in der Praxis immer bedeutender und dynamischer. Als Querschnittserlass ist es für alle Finanzintermediäre gleichermassen relevant. Darüber hinaus erfasst das GwG zunehmend Bereiche des Wirtschaftslebens, die nur noch am Rand dem traditionellen Finanzsektor zuzuordnen sind. Treiber dieser Entwicklungen sind einerseits immer strenger werdende internationale Standards, andererseits aber auch Innovationen in der Finanzindustrie, die den Gesetzgeber gelegentlich dazu zwingen, die Spielregeln der Geldwäschereiprävention an die neuesten Entwicklungen anzupassen. Das vorliegende Werk, verfasst von ausgewiesenen Experten aus Wissenschaft und Praxis, soll einen Beitrag dazu leisten, die in jeder Hinsicht komplexe Materie der Geldwäschereiregulierung in praxisnaher Weise zugänglich zu machen.
Aktualisiert: 2018-07-19
Autor:
Detlev Michael Basse,
Arnaud Beuret,
Michaela Brunnhofer,
Lionel Conod,
Corsin Derungs,
Günther Dobrauz-Saldapenna,
Eliane Gmünder,
Andreas Lukas Hagi,
Fiona Hawkins,
Marianne Johanna Hilf,
Thomas Jutzi,
Albert Kaufmann,
Martina A. Kessler,
Peter V Kunz,
Dominik Leimgruber,
Martin Liebi,
Roland Luchsinger,
Thomas Mueller,
Nicolas Ramelet,
Philipp Rosenauer,
Simon Schären,
Ansgar Schott,
Stephan Tschabold,
Anette Waygood-Weiner,
Pascal Zysset
> findR *
NSA-Affaire oder Bankdatendiebstahl: Das Bedrohungspotential von Wirtschaftsspionage nimmt zu. Prävention und Schutz sind daher zentrale Anliegen der Unternehmen, zeichnen aber auch die Attraktivität des Wirtschafts-, Finanz und Forschungsstandortes Schweiz insgesamt aus. Dieser Tagungsband versucht, das Phänomen der Wirtschaftsspionage unter strafrechtlichen Gesichtspunkten zu analysieren und kritisch zu würdigen. Er umfasst sowohl rechtsdogmatische als auch rechtspolitische Fragestellungen im Bereich des materiellen Strafrechts sowie Strafverfahrensrechts und richtet sich an Praktikerinnen und Praktiker aus Unternehmen, Verwaltung, Anwaltschaft, Strafverfolgung, Gerichten usw. Die Autoren konzentrieren sich dabei auf aktuellste Aspekte, das Aufdecken von Problemen und - wenn immer möglich - das Anbieten von konkreten Lösungen.
Aktualisiert: 2020-01-17
> findR *
Betrug ist das bedeutendste und wohl komplexeste Wirtschaftsdelikt überhaupt. In diesem Tagungsband geht es exemplarisch um den Betrug gegenüber Unternehmen, im Sport und in der Bank. Um Betrug aus der praktischen Optik der Verteidigung, der einvernehmenden Person und der Strafverfolgung. Und über alles hinweg um die Grenzen zwischen List als Weisheit und Arglist als Betrug.
Dieser Tagungsband richtet sich gezielt an Praktikerinnen und Praktiker aus Unternehmen, Verwaltung, Anwaltschaft, Strafverfolgung, Gerichten, Forensic Services usw. Er konzentriert sich auf aktuellste Probleme und will hierfür – wenn immer möglich – kluge praktische Lösungen anbieten.
Aktualisiert: 2019-11-29
> findR *
Steuergeldwäscherei
Potentatengeldwäscherei
Geldwäscherei durch Nichtstun in der Unternehmensführung
Unternehmen als Geldwäscher
Neue FATF-Empfehlungen
Neue Geldwäschereivortaten
Drittbetroffene in Geldwäschereiverfahren
Praktische Probleme und Koordination in Einziehungs- und Geldwäschereiverfahren
Neue Erscheinungsformen von Geldwäscherei
Praktisches Asset Recovery
Das Thema Geldwäscherei, Einziehung und Rückführung an die Deliktsgeschädigten (das sog. Asset Recovery) ist topaktuell.
Dieser Tagungsband richtet sich gezielt an Praktikerinnen und Praktiker aus Wirtschaft, Anwaltschaft, Strafverfolgung, Gerichten, NGOs, Forensic Services usw. Er konzentriert sich auf aktuellste Aspekte und Trends, will neueste Probleme aufdecken und – wenn immer möglich – Lösungen anbieten.
Aktualisiert: 2019-11-29
> findR *
MEHR ANZEIGEN
Bücher von Hilf, Marianne Johanna
Sie suchen ein Buch oder Publikation vonHilf, Marianne Johanna ? Bei Buch findr finden Sie alle Bücher Hilf, Marianne Johanna.
Entdecken Sie neue Bücher oder Klassiker für Sie selbst oder zum Verschenken. Buch findr hat zahlreiche Bücher
von Hilf, Marianne Johanna im Sortiment. Nehmen Sie sich Zeit zum Stöbern und finden Sie das passende Buch oder die
Publiketion für Ihr Lesevergnügen oder Ihr Interessensgebiet. Stöbern Sie durch unser Angebot und finden Sie aus
unserer großen Auswahl das Buch, das Ihnen zusagt. Bei Buch findr finden Sie Romane, Ratgeber, wissenschaftliche und
populärwissenschaftliche Bücher uvm. Bestellen Sie Ihr Buch zu Ihrem Thema einfach online und lassen Sie es sich
bequem nach Hause schicken. Wir wünschen Ihnen schöne und entspannte Lesemomente mit Ihrem Buch
von Hilf, Marianne Johanna .
Hilf, Marianne Johanna - Große Auswahl an Publikationen bei Buch findr
Bei uns finden Sie Bücher aller beliebter Autoren, Neuerscheinungen, Bestseller genauso wie alte Schätze. Bücher
von Hilf, Marianne Johanna die Ihre Fantasie anregen und Bücher, die Sie weiterbilden und Ihnen wissenschaftliche Fakten
vermitteln. Ganz nach Ihrem Geschmack ist das passende Buch für Sie dabei. Finden Sie eine große Auswahl Bücher
verschiedenster Genres, Verlage, Schlagworte Genre bei Buchfindr:
Unser Repertoire umfasst Bücher von
- Hilfenhaus, Annina
- Hilfenhaus, Dominik
- Hilfer, Gerhard
- Hilferding, Rose
- Hilferding, Rudolf
- Hilferink, Pieter B.D.
- Hilfert, Thomas
- Hilfert-Rüppell, Dagmar
- Hilfert-Rüppell, Dagmar
- Hilfiker Durand, Véronique
Sie haben viele Möglichkeiten bei Buch findr die passenden Bücher für Ihr Lesevergnügen zu entdecken. Nutzen Sie
unsere Suchfunktionen, um zu stöbern und für Sie interessante Bücher in den unterschiedlichen Genres und Kategorien
zu finden. Neben Büchern von Hilf, Marianne Johanna und Büchern aus verschiedenen Kategorien finden Sie schnell und
einfach auch eine Auflistung thematisch passender Publikationen. Probieren Sie es aus, legen Sie jetzt los! Ihrem
Lesevergnügen steht nichts im Wege. Nutzen Sie die Vorteile Ihre Bücher online zu kaufen und bekommen Sie die
bestellten Bücher schnell und bequem zugestellt. Nehmen Sie sich die Zeit, online die Bücher Ihrer Wahl anzulesen,
Buchempfehlungen und Rezensionen zu studieren, Informationen zu Autoren zu lesen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
das Team von Buchfindr.