Interartifizialität

Interartifizialität von Braun,  Manuel, Bürkle,  Susanne, Chinca,  Mark, Egidi,  Margreth, Ernst,  Ulrich, Haupt,  Barbara, Huber,  Christoph, Kellner,  Beate, Laude,  Corinna, Manuwald,  Henrike, Peters,  Ursula, Schmitz,  Silvia, Schulze,  Ursula, Speer,  Andreas
Unter dem Begriff der Interartifizialität versammeln sich Beiträge von Mediävisten, die sich den Diskursen und Konzepten von ‚Kunst’ und dem weiten Feld der ‚Künste’/artes der Vormoderne widmen, wie sie sich insbesondere in den mittelalterlichen Literaturen präsentieren. In der je verschiedenen Auffächerung ganz unterschiedlicher Künste im Medium der Literatur zeigt sich eine Tendenz zur Korrelation und Konfrontation, zur Abgleichung und Verhandlung ihrer jeweiligen Vermögen und Kriterien. Interartifizialität soll in erster Linie solche literaturimmanenten Kunst-Kunst-Relationen oder Interferenzen der Künste in mittelalterlichen Texten begrifflich fassen. Das Sonderheft der Zeitschrift für deutsche Philologie hat sich zum Ziel gesetzt, das genuine Feld ‚Kunst‘ des Mittelalters mit seinen ‚eigenen‘, jeweils den kulturellen Semantiken entsprechenden Relationen, Regeln und Begrifflichkeiten, Kriterien und Konzepten erneut in den Blick zu rücken und dessen Möglichkeiten und Spielräume auszuleuchten.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Interartifizialität

Interartifizialität von Braun,  Manuel, Bürkle,  Susanne, Chinca,  Mark, Egidi,  Margreth, Ernst,  Ulrich, Haupt,  Barbara, Huber,  Christoph, Kellner,  Beate, Laude,  Corinna, Manuwald,  Henrike, Peters,  Ursula, Schmitz,  Silvia, Schulze,  Ursula, Speer,  Andreas
Unter dem Begriff der Interartifizialität versammeln sich Beiträge von Mediävisten, die sich den Diskursen und Konzepten von ‚Kunst’ und dem weiten Feld der ‚Künste’/artes der Vormoderne widmen, wie sie sich insbesondere in den mittelalterlichen Literaturen präsentieren. In der je verschiedenen Auffächerung ganz unterschiedlicher Künste im Medium der Literatur zeigt sich eine Tendenz zur Korrelation und Konfrontation, zur Abgleichung und Verhandlung ihrer jeweiligen Vermögen und Kriterien. Interartifizialität soll in erster Linie solche literaturimmanenten Kunst-Kunst-Relationen oder Interferenzen der Künste in mittelalterlichen Texten begrifflich fassen. Das Sonderheft der Zeitschrift für deutsche Philologie hat sich zum Ziel gesetzt, das genuine Feld ‚Kunst‘ des Mittelalters mit seinen ‚eigenen‘, jeweils den kulturellen Semantiken entsprechenden Relationen, Regeln und Begrifflichkeiten, Kriterien und Konzepten erneut in den Blick zu rücken und dessen Möglichkeiten und Spielräume auszuleuchten.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Interartifizialität

Interartifizialität von Braun,  Manuel, Bürkle,  Susanne, Chinca,  Mark, Egidi,  Margreth, Ernst,  Ulrich, Haupt,  Barbara, Huber,  Christoph, Kellner,  Beate, Laude,  Corinna, Manuwald,  Henrike, Peters,  Ursula, Schmitz,  Silvia, Schulze,  Ursula, Speer,  Andreas
Unter dem Begriff der Interartifizialität versammeln sich Beiträge von Mediävisten, die sich den Diskursen und Konzepten von ‚Kunst’ und dem weiten Feld der ‚Künste’/artes der Vormoderne widmen, wie sie sich insbesondere in den mittelalterlichen Literaturen präsentieren. In der je verschiedenen Auffächerung ganz unterschiedlicher Künste im Medium der Literatur zeigt sich eine Tendenz zur Korrelation und Konfrontation, zur Abgleichung und Verhandlung ihrer jeweiligen Vermögen und Kriterien. Interartifizialität soll in erster Linie solche literaturimmanenten Kunst-Kunst-Relationen oder Interferenzen der Künste in mittelalterlichen Texten begrifflich fassen. Das Sonderheft der Zeitschrift für deutsche Philologie hat sich zum Ziel gesetzt, das genuine Feld ‚Kunst‘ des Mittelalters mit seinen ‚eigenen‘, jeweils den kulturellen Semantiken entsprechenden Relationen, Regeln und Begrifflichkeiten, Kriterien und Konzepten erneut in den Blick zu rücken und dessen Möglichkeiten und Spielräume auszuleuchten.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Wolfram-Studien XXV

Wolfram-Studien XXV von Bauschke,  Ricarda, Brüggen,  Elke, Cardelle de Hartmann,  Carmen, Frick,  Julia, Friedrich,  Udo, Haubrichs,  Wolfgang, Holznagel,  Franz-Josef, Huber,  Christoph, Köbele,  Susanne, Lienert,  Elisabeth, Lindemann,  Dorothee, Linden,  Sandra, Meier-Staubach,  Christel, Müller,  Jan-Dirk, Regn,  Gerhard, Rippl,  Coralie, Scheibel,  Nina Alexandra, Scheuer,  Hans Jürgen, Schnyder,  Mireille, Stock,  Markus, Stolz,  Michael, Suerbaum,  Almut
Der Band zielt auf ambivalente Dynamiken literarischer ‚obscuritas‘ im Mittelalter. Für die heterogene Praxis und Theorie „dunkler“ Rede soll die angestrebte Epochenprägnanz über eine möglichst enge Zusammenführung verschiedener Ebenen erreicht werden, mit der konzeptionellen Pointe, ‚obscuritas‘ nicht nur über ihr striktes bild- und begriffslogisches Gegenteil zu bestimmen (etwa: ‚perspicuitas‘, ‚claritas‘, ‚cristallîniu wortelîn‘), sondern quer dazu auch über ihr semantisch schillerndes, nur teilweise kongruentes mittelhochdeutsches Äquivalent ‚wildekeit‘.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Wolfram-Studien XXV

Wolfram-Studien XXV von Bauschke,  Ricarda, Brüggen,  Elke, Cardelle de Hartmann,  Carmen, Frick,  Julia, Friedrich,  Udo, Haubrichs,  Wolfgang, Holznagel,  Franz-Josef, Huber,  Christoph, Köbele,  Susanne, Lienert,  Elisabeth, Lindemann,  Dorothee, Linden,  Sandra, Meier-Staubach,  Christel, Müller,  Jan-Dirk, Regn,  Gerhard, Rippl,  Coralie, Scheibel,  Nina Alexandra, Scheuer,  Hans Jürgen, Schnyder,  Mireille, Stock,  Markus, Stolz,  Michael, Suerbaum,  Almut
Der Band zielt auf ambivalente Dynamiken literarischer ‚obscuritas‘ im Mittelalter. Für die heterogene Praxis und Theorie „dunkler“ Rede soll die angestrebte Epochenprägnanz über eine möglichst enge Zusammenführung verschiedener Ebenen erreicht werden, mit der konzeptionellen Pointe, ‚obscuritas‘ nicht nur über ihr striktes bild- und begriffslogisches Gegenteil zu bestimmen (etwa: ‚perspicuitas‘, ‚claritas‘, ‚cristallîniu wortelîn‘), sondern quer dazu auch über ihr semantisch schillerndes, nur teilweise kongruentes mittelhochdeutsches Äquivalent ‚wildekeit‘.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Wolfram-Studien XXV

Wolfram-Studien XXV von Bauschke,  Ricarda, Brüggen,  Elke, Cardelle de Hartmann,  Carmen, Frick,  Julia, Friedrich,  Udo, Haubrichs,  Wolfgang, Holznagel,  Franz-Josef, Huber,  Christoph, Köbele,  Susanne, Lienert,  Elisabeth, Lindemann,  Dorothee, Linden,  Sandra, Meier-Staubach,  Christel, Müller,  Jan-Dirk, Regn,  Gerhard, Rippl,  Coralie, Scheibel,  Nina Alexandra, Scheuer,  Hans Jürgen, Schnyder,  Mireille, Stock,  Markus, Stolz,  Michael, Suerbaum,  Almut
Der Band zielt auf ambivalente Dynamiken literarischer ‚obscuritas‘ im Mittelalter. Für die heterogene Praxis und Theorie „dunkler“ Rede soll die angestrebte Epochenprägnanz über eine möglichst enge Zusammenführung verschiedener Ebenen erreicht werden, mit der konzeptionellen Pointe, ‚obscuritas‘ nicht nur über ihr striktes bild- und begriffslogisches Gegenteil zu bestimmen (etwa: ‚perspicuitas‘, ‚claritas‘, ‚cristallîniu wortelîn‘), sondern quer dazu auch über ihr semantisch schillerndes, nur teilweise kongruentes mittelhochdeutsches Äquivalent ‚wildekeit‘.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Wolfram-Studien XXV

Wolfram-Studien XXV von Bauschke,  Ricarda, Brüggen,  Elke, Cardelle de Hartmann,  Carmen, Frick,  Julia, Friedrich,  Udo, Haubrichs,  Wolfgang, Holznagel,  Franz-Josef, Huber,  Christoph, Köbele,  Susanne, Lienert,  Elisabeth, Lindemann,  Dorothee, Linden,  Sandra, Meier-Staubach,  Christel, Müller,  Jan-Dirk, Regn,  Gerhard, Rippl,  Coralie, Scheibel,  Nina Alexandra, Scheuer,  Hans Jürgen, Schnyder,  Mireille, Stock,  Markus, Stolz,  Michael, Suerbaum,  Almut
Der Band zielt auf ambivalente Dynamiken literarischer ‚obscuritas‘ im Mittelalter. Für die heterogene Praxis und Theorie „dunkler“ Rede soll die angestrebte Epochenprägnanz über eine möglichst enge Zusammenführung verschiedener Ebenen erreicht werden, mit der konzeptionellen Pointe, ‚obscuritas‘ nicht nur über ihr striktes bild- und begriffslogisches Gegenteil zu bestimmen (etwa: ‚perspicuitas‘, ‚claritas‘, ‚cristallîniu wortelîn‘), sondern quer dazu auch über ihr semantisch schillerndes, nur teilweise kongruentes mittelhochdeutsches Äquivalent ‚wildekeit‘.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Wolfram-Studien XXV

Wolfram-Studien XXV von Bauschke,  Ricarda, Brüggen,  Elke, Cardelle de Hartmann,  Carmen, Frick,  Julia, Friedrich,  Udo, Haubrichs,  Wolfgang, Holznagel,  Franz-Josef, Huber,  Christoph, Köbele,  Susanne, Lienert,  Elisabeth, Lindemann,  Dorothee, Linden,  Sandra, Meier-Staubach,  Christel, Müller,  Jan-Dirk, Regn,  Gerhard, Rippl,  Coralie, Scheibel,  Nina Alexandra, Scheuer,  Hans Jürgen, Schnyder,  Mireille, Stock,  Markus, Stolz,  Michael, Suerbaum,  Almut
Der Band zielt auf ambivalente Dynamiken literarischer ‚obscuritas‘ im Mittelalter. Für die heterogene Praxis und Theorie „dunkler“ Rede soll die angestrebte Epochenprägnanz über eine möglichst enge Zusammenführung verschiedener Ebenen erreicht werden, mit der konzeptionellen Pointe, ‚obscuritas‘ nicht nur über ihr striktes bild- und begriffslogisches Gegenteil zu bestimmen (etwa: ‚perspicuitas‘, ‚claritas‘, ‚cristallîniu wortelîn‘), sondern quer dazu auch über ihr semantisch schillerndes, nur teilweise kongruentes mittelhochdeutsches Äquivalent ‚wildekeit‘.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Gottfried von Straßburg: Tristan

Gottfried von Straßburg: Tristan von Huber,  Christoph
Mit dem Tristanstoff formte sich in der Erzählliteratur des Mittelalters der prototypische Entwurf einer leidenschaftlichen, mit allen übrigen Lebenswerten in Konflikt tretenden Liebe, der in der Rezeption unermüdlich variiert und bis in die Gegenwart als eine Art moderner Mythos je neu und aktuell ausgestaltet wurde. Gottfried von Straßburg ist der Verfasser einer der wirkungsvollsten, provokativsten und ästhetisch faszinierendsten Fassungen. Sie steht nach wie vor im Fokus der mediävistischen Forschung und erreicht unter den vielen Varianten das kontinuierliche Interesse auch eines größeren literarisch interessierten Publikums. Die vorliegende, neu bearbeitete Einführung versammelt die grundlegenden Daten zur Stoffgeschichte, zum Dichter, seinem literarischen Umfeld und seiner Rezeption und führt in die aktuelle, nach wie vor kontroverse Diskussion um diesen Roman ein. Sie tut dies am roten Faden eines Textdurchgangs, um den literarischen Prozess nachzuzeichnen, der diesen Roman in ein so schillerndes und fragwürdiges Licht setzt. Eine aktuelle Auswahlbibliographie rundet den Band ab.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Die Innere Medizin

Die Innere Medizin von Gerok,  Wolfgang, Huber,  Christoph, Meinertz,  Thomas, Zeidler,  Henning
Mit den geänderten Anforderungen der neuen Weiterbildungsordnung für Fachärzte hat sich auch das bewährte Standardwerk „Die Innere Medizin" einem strukturellen, thematischen und personellen Wandel unterzogen. Ausgerichtet auf die gemeinsame Basisweiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin und für Allgemeinmedizin („common trunk") sowie auf den Praxis- und Klinikalltag hat das Herausgeberteam mit hoher fachlicher und didaktischer Kompetenz ein aktuelles Handbuch geschaffen, das seinesgleichen sucht. Die völlig neu bearbeiteten Kapitel befassen sich klinisch orientiert, detailliert und dennoch übersichtlich mit allen (u.a. auch für die Facharztprüfung relevanten) Themengebieten. Auch die neu hinzugekommenen Kapitel „Leitsymptome und Differenzialdiagnosen" folgen der klinischen Ausrichtung des gesamten Buches und erleichtern so den Weg durch das Labyrinth der internistischen Symptome. Die hochwertige Ausstattung und das benutzerfreundliche Layout tragen dazu bei, dass die „Innere Medizin" einen neuen Standard definiert. Das Werk ist für Fachärzte der Inneren und Allgemeinmedizin bzw. für Internisten mit Schwerpunktbezeichnung konzipiert, die nach der neuen Weiterbildungsordnung eine gemeinsame Basisweiterbildung absolvieren. Auch praktizierende Internisten, Ärzte aus den Nachbardisziplinen und besonders motivierte Medizinstudenten werden die neue Auflage der „Inneren Medizin" zu schätzen wissen. Entstanden ist ein ebenso anspruchsvoller wie unentbehrlicher Wegbegleiter, der zum einen das komplexe Wissen didaktisch durchdacht vermittelt und zum anderen den optimalen Überblick über das gesamte Fachgebiet ermöglicht.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Die Innere Medizin

Die Innere Medizin von Gerok,  Wolfgang, Huber,  Christoph, Meinertz,  Thomas, Zeidler,  Henning
Mit den geänderten Anforderungen der neuen Weiterbildungsordnung für Fachärzte hat sich auch das bewährte Standardwerk „Die Innere Medizin" einem strukturellen, thematischen und personellen Wandel unterzogen. Ausgerichtet auf die gemeinsame Basisweiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin und für Allgemeinmedizin („common trunk") sowie auf den Praxis- und Klinikalltag hat das Herausgeberteam mit hoher fachlicher und didaktischer Kompetenz ein aktuelles Handbuch geschaffen, das seinesgleichen sucht. Die völlig neu bearbeiteten Kapitel befassen sich klinisch orientiert, detailliert und dennoch übersichtlich mit allen (u.a. auch für die Facharztprüfung relevanten) Themengebieten. Auch die neu hinzugekommenen Kapitel „Leitsymptome und Differenzialdiagnosen" folgen der klinischen Ausrichtung des gesamten Buches und erleichtern so den Weg durch das Labyrinth der internistischen Symptome. Die hochwertige Ausstattung und das benutzerfreundliche Layout tragen dazu bei, dass die „Innere Medizin" einen neuen Standard definiert. Das Werk ist für Fachärzte der Inneren und Allgemeinmedizin bzw. für Internisten mit Schwerpunktbezeichnung konzipiert, die nach der neuen Weiterbildungsordnung eine gemeinsame Basisweiterbildung absolvieren. Auch praktizierende Internisten, Ärzte aus den Nachbardisziplinen und besonders motivierte Medizinstudenten werden die neue Auflage der „Inneren Medizin" zu schätzen wissen. Entstanden ist ein ebenso anspruchsvoller wie unentbehrlicher Wegbegleiter, der zum einen das komplexe Wissen didaktisch durchdacht vermittelt und zum anderen den optimalen Überblick über das gesamte Fachgebiet ermöglicht.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Untersuchungen an Lochfeldern aus Normalbeton.

Untersuchungen an Lochfeldern aus Normalbeton. von Huber,  Christoph
Für den Entwurf und die praxisorientierte Bemessung von Bauteilen aus mesogradiertem Beton ist die Kenntnis der Zusammenhänge zwischen Tragverhalten und Festigkeit in Abhängigkeit von der Porenstruktur (Porosität) ausschlaggebend. Für die vorliegende Dissertation wurde anhand von Versuchen an Probekörpern und FE¬-Analysen der Frage nachgegangen, wie sich die Probekörperfestigkeit eines Lochfeldes aus Normalbeton verändert.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Geistliches in weltlicher und Weltliches in geistlicher Literatur des Mittelalters

Geistliches in weltlicher und Weltliches in geistlicher Literatur des Mittelalters von Huber,  Christoph, Wachinger,  Burghart, Ziegeler,  Hans-Joachim
Die 16 Beiträge dieses Bandes untersuchen Interferenzen von geistlichen und weltlichen Sprach- und Denkformen in der Literatur des Mittelalters und der Reformationszeit. Methodisch vielfältig, erproben sie die gemeinsame Fragestellung an Texten verschiedener Zeiten und Gattungen und zeigen zum Teil überraschende historische und systematische Zusammenhänge auf. Eine alte, aber unzulänglich geklärte Problematik wird damit in den Kontext aktueller Diskussionen über ein angemessenes Verständnis mittelalterlicher Literatur und Kultur gestellt.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Lancelot

Lancelot von Huber,  Christoph, Ridder,  Klaus
Der »Prosa-Lancelot« stellt nach wie vor eine Herausforderung für die mediävistischen Forschung dar. Da es sich bei dem mittelhochdeutschen Werk um die Übersetzung einer altfranzösischen Vorlage handelt, die z.T. über eine niederländische Zwischenstufe vermittelt sein könnte, ist der Roman im Kontext der französischen, niederländischen und deutschen Literaturgeschichte zu lesen. In Deutschland wird der »Lancelot en Prose« in der modernen Prosaform rezipiert, in den Niederlanden aber außerdem wieder als Versroman bearbeitet. Aufgrund dessen ist eine Untersuchung des Werks sinnvoll nur interdisziplinär anzugehen. Der Band beinhaltet die germanistischen, romanistischen und niederlandistischen sowohl literaturwissenschaftlichen als auch sprachhistorischen Beiträge zur Tübinger Lancelot-Tagung im September 2004. Die Aufsätze konzentrieren sich auf die Themenfelder: I. Übersetzungspraxis und Prosa-Stil, II. Erzählstrategien und Sinnkonstitution, III. Überlieferung und Wirkung.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Geistliches in weltlicher und Weltliches in geistlicher Literatur des Mittelalters

Geistliches in weltlicher und Weltliches in geistlicher Literatur des Mittelalters von Huber,  Christoph, Wachinger,  Burghart, Ziegeler,  Hans-Joachim
Die 16 Beiträge dieses Bandes untersuchen Interferenzen von geistlichen und weltlichen Sprach- und Denkformen in der Literatur des Mittelalters und der Reformationszeit. Methodisch vielfältig, erproben sie die gemeinsame Fragestellung an Texten verschiedener Zeiten und Gattungen und zeigen zum Teil überraschende historische und systematische Zusammenhänge auf. Eine alte, aber unzulänglich geklärte Problematik wird damit in den Kontext aktueller Diskussionen über ein angemessenes Verständnis mittelalterlicher Literatur und Kultur gestellt.
Aktualisiert: 2023-05-29
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