Die Innere Medizin

Die Innere Medizin von Gerok,  Wolfgang, Huber,  Christoph, Meinertz,  Thomas, Zeidler,  Henning
Mit den geänderten Anforderungen der neuen Weiterbildungsordnung für Fachärzte hat sich auch das bewährte Standardwerk „Die Innere Medizin" einem strukturellen, thematischen und personellen Wandel unterzogen. Ausgerichtet auf die gemeinsame Basisweiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin und für Allgemeinmedizin („common trunk") sowie auf den Praxis- und Klinikalltag hat das Herausgeberteam mit hoher fachlicher und didaktischer Kompetenz ein aktuelles Handbuch geschaffen, das seinesgleichen sucht. Die völlig neu bearbeiteten Kapitel befassen sich klinisch orientiert, detailliert und dennoch übersichtlich mit allen (u.a. auch für die Facharztprüfung relevanten) Themengebieten. Auch die neu hinzugekommenen Kapitel „Leitsymptome und Differenzialdiagnosen" folgen der klinischen Ausrichtung des gesamten Buches und erleichtern so den Weg durch das Labyrinth der internistischen Symptome. Die hochwertige Ausstattung und das benutzerfreundliche Layout tragen dazu bei, dass die „Innere Medizin" einen neuen Standard definiert. Das Werk ist für Fachärzte der Inneren und Allgemeinmedizin bzw. für Internisten mit Schwerpunktbezeichnung konzipiert, die nach der neuen Weiterbildungsordnung eine gemeinsame Basisweiterbildung absolvieren. Auch praktizierende Internisten, Ärzte aus den Nachbardisziplinen und besonders motivierte Medizinstudenten werden die neue Auflage der „Inneren Medizin" zu schätzen wissen. Entstanden ist ein ebenso anspruchsvoller wie unentbehrlicher Wegbegleiter, der zum einen das komplexe Wissen didaktisch durchdacht vermittelt und zum anderen den optimalen Überblick über das gesamte Fachgebiet ermöglicht.
Aktualisiert: 2019-02-06
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Lancelot

Lancelot von Huber,  Christoph, Ridder,  Klaus
Der »Prosa-Lancelot« stellt nach wie vor eine Herausforderung für die mediävistischen Forschung dar. Da es sich bei dem mittelhochdeutschen Werk um die Übersetzung einer altfranzösischen Vorlage handelt, die z.T. über eine niederländische Zwischenstufe vermittelt sein könnte, ist der Roman im Kontext der französischen, niederländischen und deutschen Literaturgeschichte zu lesen. In Deutschland wird der »Lancelot en Prose« in der modernen Prosaform rezipiert, in den Niederlanden aber außerdem wieder als Versroman bearbeitet. Aufgrund dessen ist eine Untersuchung des Werks sinnvoll nur interdisziplinär anzugehen. Der Band beinhaltet die germanistischen, romanistischen und niederlandistischen sowohl literaturwissenschaftlichen als auch sprachhistorischen Beiträge zur Tübinger Lancelot-Tagung im September 2004. Die Aufsätze konzentrieren sich auf die Themenfelder: I. Übersetzungspraxis und Prosa-Stil, II. Erzählstrategien und Sinnkonstitution, III. Überlieferung und Wirkung.
Aktualisiert: 2019-04-09
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Geistliches in weltlicher und Weltliches in geistlicher Literatur des Mittelalters

Geistliches in weltlicher und Weltliches in geistlicher Literatur des Mittelalters von Huber,  Christoph, Wachinger,  Burghart, Ziegeler,  Hans-Joachim
Die 16 Beiträge dieses Bandes untersuchen Interferenzen von geistlichen und weltlichen Sprach- und Denkformen in der Literatur des Mittelalters und der Reformationszeit. Methodisch vielfältig, erproben sie die gemeinsame Fragestellung an Texten verschiedener Zeiten und Gattungen und zeigen zum Teil überraschende historische und systematische Zusammenhänge auf. Eine alte, aber unzulänglich geklärte Problematik wird damit in den Kontext aktueller Diskussionen über ein angemessenes Verständnis mittelalterlicher Literatur und Kultur gestellt.
Aktualisiert: 2019-04-09
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Impulse und Resonanzen

Impulse und Resonanzen von Dietl,  Cora, Gerok-Reiter,  Annette, Huber,  Christoph, Vollmann-Profe,  Gisela
Der Walter Haug gewidmete Band enthält 23 Beiträge von Mediävisten, die in Tübingen mit ihm zusammengearbeitet haben. Die Thematik umspannt Heldenepik, höfischen Roman, Mystik (mit zwei Ersteditionen), Erzählliteratur im Spätmittelalter und Nachwirkung mittelalterlicher Literatur in Frührenaissance, Barock und Gegenwart ebenso wie das Grenzgebiet zwischen Literatur, Philosophie und Religion. Die Beiträge greifen zentrale Forschungen Walter Haugs auf und führen sie produktiv weiter. Im Miteinander von streng philologischer Textarbeit und theoretischer Reflexion eröffnet der Band neue Zugänge zum Verständnis mittelalterlicher Literatur.
Aktualisiert: 2019-04-09
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Der Ritterspiegel

Der Ritterspiegel von Huber,  Christoph, Kalning,  Pamela, Rothe,  Johannes
„Der Ritterspiegel“ des Johannes Rothe (4.108 Verse) ist die umfangreichste ritterliche Standeslehre des Mittelalters in deutscher Sprache. Sie wurde für junge Adlige vermutlich im Zusammenhang mit Rothes Tätigkeit als Schulleiter in Eisenach ab 1414 verfasst. Abgesehen von der literarhistorischen Bedeutung als Lehrgedicht, ist das Werk eine reiche Quelle für die Kultur- und Rechtsgeschichte des Rittertums, welche die traditionellen Züge des Standesmodells auf die Situation des 15. Jahrhunderts zuspitzt. Rothes Tugendadel-Konzept impliziert soziale Mobilität, also Auf- und Abstieg innerhalb der Ständehierarchie. Erörtert werden eine Geschichte des Rittertums; das Recht auf die Führung von Wappen und sieben Standesprivilegien; Regeln zu Kampf und Kriegsführung, die christlich moralisierend oder rein praktisch ausgerichtet sind; Aufgaben des Heerführers; Bedeutung der Astrologie. Der thüringische Text wurde auf Basis der Kasseler Handschrift neu ediert und übersetzt, der Kommentar erschließt sprachliche Fragen, historische Bezüge und den Quellenfundus des Werkes.
Aktualisiert: 2019-04-09
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Wolfram-Studien XXV

Wolfram-Studien XXV von Bauschke,  Ricarda, Brüggen,  Elke, Cardelle de Hartmann,  Carmen, Frick,  Julia, Friedrich,  Udo, Haubrichs,  Wolfgang, Holznagel,  Franz-Josef, Huber,  Christoph, Köbele,  Susanne, Lienert,  Elisabeth, Lindemann,  Dorothee, Linden,  Sandra, Meier-Staubach,  Christel, Müller,  Jan-Dirk, Regn,  Gerhard, Rippl,  Coralie, Scheibel,  Nina Alexandra, Scheuer,  Hans Jürgen, Schnyder,  Mireille, Stock,  Markus, Stolz,  Michael
Der Band zielt auf ambivalente Dynamiken literarischer ‚obscuritas‘ im Mittelalter. Für die heterogene Praxis und Theorie „dunkler“ Rede soll die angestrebte Epochenprägnanz über eine möglichst enge Zusammenführung verschiedener Ebenen erreicht werden, mit der konzeptionellen Pointe, ‚obscuritas‘ nicht nur über ihr striktes bild- und begriffslogisches Gegenteil zu bestimmen (etwa: ‚perspicuitas‘, ‚claritas‘, ‚cristallîniu wortelîn‘), sondern quer dazu auch über ihr semantisch schillerndes, nur teilweise kongruentes mittelhochdeutsches Äquivalent ‚wildekeit‘.
Aktualisiert: 2019-05-24
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Wolfram-Studien XXV

Wolfram-Studien XXV von Bauschke,  Ricarda, Brüggen,  Elke, Cardelle de Hartmann,  Carmen, Frick,  Julia, Friedrich,  Udo, Haubrichs,  Wolfgang, Holznagel,  Franz-Josef, Huber,  Christoph, Köbele,  Susanne, Lienert,  Elisabeth, Lindemann,  Dorothee, Linden,  Sandra, Meier-Staubach,  Christel, Müller,  Jan-Dirk, Regn,  Gerhard, Rippl,  Coralie, Scheibel,  Nina Alexandra, Scheuer,  Hans Jürgen, Schnyder,  Mireille, Stock,  Markus, Stolz,  Michael
Der Band zielt auf ambivalente Dynamiken literarischer ‚obscuritas‘ im Mittelalter. Für die heterogene Praxis und Theorie „dunkler“ Rede soll die angestrebte Epochenprägnanz über eine möglichst enge Zusammenführung verschiedener Ebenen erreicht werden, mit der konzeptionellen Pointe, ‚obscuritas‘ nicht nur über ihr striktes bild- und begriffslogisches Gegenteil zu bestimmen (etwa: ‚perspicuitas‘, ‚claritas‘, ‚cristallîniu wortelîn‘), sondern quer dazu auch über ihr semantisch schillerndes, nur teilweise kongruentes mittelhochdeutsches Äquivalent ‚wildekeit‘.
Aktualisiert: 2019-05-24
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The Real Eighties – Amerikanisches Kino der Achtzigerjahre

The Real Eighties – Amerikanisches Kino der Achtzigerjahre von Arnold,  Andrey, Bachmann,  Alejandro, Binotto,  Johannes, Brühwiler,  Hannes, Busche,  Andreas, Cook,  Adam, Foerster,  Lukas, Graf,  Dominik, Horstmann,  Friederike, Horwath,  Alexander, Huber,  Christoph, Kienzl,  Michael, Knörrer,  Ekkehard, Koch,  Michelle, Lehtonen,  John, Leitich,  Hans-Christian, Meilicke,  Elena, Möller,  Olaf, Nöding,  Oliver, Perneczky,  Nikolaus, Rebhandl,  Bert, Robnik,  Drehli, Schätz,  Joachim, Seibel,  Alexandra, Seibold,  Leonie, Szymanski,  Silvia, Wagner,  Robert
Die in diesem Band versammelten Texte entwerfen ein alternatives Koordinatensystem des US-Kinos der Achtzigerjahre, das neue Verbindungen knüpft und mit alten Gewissheiten bricht. Im Zentrum stehen Spielarten eines unreinen Realismus, wie sie das Genrekino dieser Jahre – abseits des zeitgleich sich formierenden Blockbuster-Prinzips – maßgeblich prägten. Die 1980er gelten als Scharnier zwischen New Hollywood, dem last hurrah der amerikanischen Filmkunst, und der High-Concept-Wüste der Gegenwart; ein Jahrzehnt des Übergangs, in dem das amerikanische Kino sich im Einklang mit Präsident Reagans neoliberaler Agenda neu ordnete. "The Real Eighties" hinterfragt derartige Verfallsgeschichten, fokussiert Brüche und Widerstände in den Texturen dieses zu Unrecht verfemten Kinojahrzehnts. Das Lexikon ist kein filmgeschichtliches Inventar, sondern Einladung zu eigenständigen Entdeckungsreisen – und ein Versuch zur Rettung des historischen Möglichkeitssinns.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Die Innere Medizin

Die Innere Medizin von Gerok,  Wolfgang, Huber,  Christoph, Meinertz,  Thomas, Zeidler,  Henning
Mit den geänderten Anforderungen der neuen Weiterbildungsordnung für Fachärzte hat sich auch das bewährte Standardwerk „Die Innere Medizin" einem strukturellen, thematischen und personellen Wandel unterzogen. Ausgerichtet auf die gemeinsame Basisweiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin und für Allgemeinmedizin („common trunk") sowie auf den Praxis- und Klinikalltag hat das Herausgeberteam mit hoher fachlicher und didaktischer Kompetenz ein aktuelles Handbuch geschaffen, das seinesgleichen sucht. Die völlig neu bearbeiteten Kapitel befassen sich klinisch orientiert, detailliert und dennoch übersichtlich mit allen (u.a. auch für die Facharztprüfung relevanten) Themengebieten. Auch die neu hinzugekommenen Kapitel „Leitsymptome und Differenzialdiagnosen" folgen der klinischen Ausrichtung des gesamten Buches und erleichtern so den Weg durch das Labyrinth der internistischen Symptome. Die hochwertige Ausstattung und das benutzerfreundliche Layout tragen dazu bei, dass die „Innere Medizin" einen neuen Standard definiert. Das Werk ist für Fachärzte der Inneren und Allgemeinmedizin bzw. für Internisten mit Schwerpunktbezeichnung konzipiert, die nach der neuen Weiterbildungsordnung eine gemeinsame Basisweiterbildung absolvieren. Auch praktizierende Internisten, Ärzte aus den Nachbardisziplinen und besonders motivierte Medizinstudenten werden die neue Auflage der „Inneren Medizin" zu schätzen wissen. Entstanden ist ein ebenso anspruchsvoller wie unentbehrlicher Wegbegleiter, der zum einen das komplexe Wissen didaktisch durchdacht vermittelt und zum anderen den optimalen Überblick über das gesamte Fachgebiet ermöglicht.
Aktualisiert: 2018-09-20
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Dominik Graf

Dominik Graf von Huber,  Christoph, Möller,  Olaf, Omasta,  Michael
Dominik Graf, eine Ausnahmeerscheinung im Film-Fernseh-Betrieb, ist vieles auf einmal – das macht viel von seiner Faszination aus. Manchmal ist er Genrekonfektionär, der sich innerhalb eng abgesteckter TV-Formate listig Freiräume erkämpft und mit seinen Episoden für "Der Fahnder" oder "Tatort " deutsche Fernsehgeschichte geschrieben hat; sein einziger kommerzieller Kinoerfolg, "Die Katze", entwickelte sich gar zu einem veritablen 'generational text'. Manchmal ist er Autorenfilmer im Geiste der Nouvelle Vague und des New Hollywood, der mit Meisterwerken wie "Spieler", "Der Felsen", "Die Freunde der Freunde" oder "Das Gelübde" für Verstörung sorgte. Und manchmal schreibt er Geschichte, polemisch, wie in "Denk ich an Deutschland – Das Wispern im Berg der Dinge" oder "Lawinen der Erinnerung". So genau trennen allerdings lässt sich eins vom anderen nicht. Davon erzählt dieses Buch in einem Essay von Christoph Huber, einer kommentierten Filmografie von Olaf Möller sowie einem ausführlichen Gespräch der beiden Autoren mit Dominik Graf. „Letzten Endes hab ich den Eindruck, dass das, was speziell ich will oder was mir am meisten Freude macht, in seiner Reinheit eben doch nur in der Konfektionsware zu finden ist. Nur da, wo man – allerdings stark in Übereinstimmung mit dem Auftraggeber, die Redakteure wissen schon, was auf sie zukommt, und freuen sich drauf – Schmuggelware hoch zehn durchkriegt. Man muss heute unbedingt provinziell sein. Jede Berührung mit dem Welt- und Festivalkino korrumpiert die Anmut und die Bescheidenheit, die darin liegt, im Verborgenen zu arbeiten.“ (Dominik Graf)
Aktualisiert: 2019-02-28
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