Illustrierte Zeitschriften um 1900

Illustrierte Zeitschriften um 1900 von Igl,  Natalia, Menzel,  Julia
Die Zeitschriftenforschung hat sich zu einem produktiven und interdisziplinär verzweigten Arbeitsfeld entwickelt. Auffallend ist dabei jedoch die bislang geringe Beachtung der multimodalen Beschaffenheit des Mediums. Die Beiträger_innen des interdisziplinären Bandes legen erstmals einen besonderen Fokus auf die Text-Bild-Strategien Illustrierter Zeitschriften und setzen diese zudem in Bezug zur gesteigerten Tendenz ästhetischer und kultureller Selbst- und Metareflexion um 1900. So leistet der Band eine stärkere Konturierung der medialen Eigenlogik Illustrierter Zeitschriften vor dem Hintergrund der für das Medium konstitutiven Verzahnung von Bild und Text.
Aktualisiert: 2023-06-09
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Illustrierte Zeitschriften um 1900

Illustrierte Zeitschriften um 1900 von Igl,  Natalia, Menzel,  Julia
Die Zeitschriftenforschung hat sich zu einem produktiven und interdisziplinär verzweigten Arbeitsfeld entwickelt. Auffallend ist dabei jedoch die bislang geringe Beachtung der multimodalen Beschaffenheit des Mediums. Die Beiträger_innen des interdisziplinären Bandes legen erstmals einen besonderen Fokus auf die Text-Bild-Strategien Illustrierter Zeitschriften und setzen diese zudem in Bezug zur gesteigerten Tendenz ästhetischer und kultureller Selbst- und Metareflexion um 1900. So leistet der Band eine stärkere Konturierung der medialen Eigenlogik Illustrierter Zeitschriften vor dem Hintergrund der für das Medium konstitutiven Verzahnung von Bild und Text.
Aktualisiert: 2023-06-09
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Illustrierte Zeitschriften um 1900

Illustrierte Zeitschriften um 1900 von Igl,  Natalia, Menzel,  Julia
Die Zeitschriftenforschung hat sich zu einem produktiven und interdisziplinär verzweigten Arbeitsfeld entwickelt. Auffallend ist dabei jedoch die bislang geringe Beachtung der multimodalen Beschaffenheit des Mediums. Die Beiträger_innen des interdisziplinären Bandes legen erstmals einen besonderen Fokus auf die Text-Bild-Strategien Illustrierter Zeitschriften und setzen diese zudem in Bezug zur gesteigerten Tendenz ästhetischer und kultureller Selbst- und Metareflexion um 1900. So leistet der Band eine stärkere Konturierung der medialen Eigenlogik Illustrierter Zeitschriften vor dem Hintergrund der für das Medium konstitutiven Verzahnung von Bild und Text.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Illustrierte Zeitschriften um 1900

Illustrierte Zeitschriften um 1900 von Igl,  Natalia, Menzel,  Julia
Die Zeitschriftenforschung hat sich zu einem produktiven und interdisziplinär verzweigten Arbeitsfeld entwickelt. Auffallend ist dabei jedoch die bislang geringe Beachtung der multimodalen Beschaffenheit des Mediums. Die Beiträger_innen des interdisziplinären Bandes legen erstmals einen besonderen Fokus auf die Text-Bild-Strategien Illustrierter Zeitschriften und setzen diese zudem in Bezug zur gesteigerten Tendenz ästhetischer und kultureller Selbst- und Metareflexion um 1900. So leistet der Band eine stärkere Konturierung der medialen Eigenlogik Illustrierter Zeitschriften vor dem Hintergrund der für das Medium konstitutiven Verzahnung von Bild und Text.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Geschlechtersemantik 1800/1900

Geschlechtersemantik 1800/1900 von Detering,  Heinrich, Igl,  Natalia, Lamping,  Dieter, Lauer,  Gerhard
Ausgehend von den literatur- und diskursgeschichtlichen Schwellenräumen um 1800 und 1900 untersucht Natalia Igl den historisch-semantischen Wandel des komplementären Geschlechtermodells und dessen Krise. Anders als die bisherige Forschung legt sie dabei den Fokus auf den Naturalismus als Initialphase der literarischen Diskursivierung der »modernen« Geschlechterproblematik. Einen Kern der Textanalysen bilden die wenig erforschten naturalistischen und naturalismusnahen Dramen von Elsa Bernstein (1866-1949). Insgesamt zeigt die Untersuchung, dass dem Naturalismus sowohl mit Blick auf die Geschlechterkrise um 1900 wie auch auf den umfassenderen Diskurs der literarischen Anthropologie eine deutlich relevantere Stellung einzuräumen ist, als das bislang getan wurde. The study analyses the development and change of gender semantics during the 'long 19th century', based on the premiss of the constitutive role of literature as a medium where socio-historical concepts are formed and reflected upon. In contrast to previous research, the focus thereby lies not on literature of the Fin de Siècle but on the German Naturalism: As Natalia Igl shows by detailed analysis, the era of Naturalism can be regarded as an initial phase where the perceived crisis of traditional 'complementary' gender roles is being addressed in literary as well as in poetological discourse in a significant way. A core piece of the analysed texts consists of dramas of the non-canonical author Elsa Bernstein (1866-1949). Due to the close linkage of naturalist aesthetics and the issue of conflicting gender roles that characterises Bernsteins texts, their interpretation thus provides a 'burning glass' which helps to shed light on the significance of changing gender semantics regarding the discourse of Naturalism as a whole. All in all, the study emphasises the relevance of the naturalist era as a liminal but not marginal epoch of literary modernims which plays a crucial role with respect to 19th century literary anthropology.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Illustrierte Zeitschriften um 1900

Illustrierte Zeitschriften um 1900 von Igl,  Natalia, Menzel,  Julia
Die Zeitschriftenforschung hat sich zu einem produktiven und interdisziplinär verzweigten Arbeitsfeld entwickelt. Auffallend ist dabei jedoch die bislang geringe Beachtung der multimodalen Beschaffenheit des Mediums. Die Beiträger_innen des interdisziplinären Bandes legen erstmals einen besonderen Fokus auf die Text-Bild-Strategien Illustrierter Zeitschriften und setzen diese zudem in Bezug zur gesteigerten Tendenz ästhetischer und kultureller Selbst- und Metareflexion um 1900. So leistet der Band eine stärkere Konturierung der medialen Eigenlogik Illustrierter Zeitschriften vor dem Hintergrund der für das Medium konstitutiven Verzahnung von Bild und Text.
Aktualisiert: 2023-05-12
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Illustrierte Zeitschriften um 1900 von Igl,  Natalia, Menzel,  Julia
Die Zeitschriftenforschung hat sich zu einem produktiven und interdisziplinär verzweigten Arbeitsfeld entwickelt. Auffallend ist dabei jedoch die bislang geringe Beachtung der multimodalen Beschaffenheit des Mediums. Die Beiträger_innen des interdisziplinären Bandes legen erstmals einen besonderen Fokus auf die Text-Bild-Strategien Illustrierter Zeitschriften und setzen diese zudem in Bezug zur gesteigerten Tendenz ästhetischer und kultureller Selbst- und Metareflexion um 1900. So leistet der Band eine stärkere Konturierung der medialen Eigenlogik Illustrierter Zeitschriften vor dem Hintergrund der für das Medium konstitutiven Verzahnung von Bild und Text.
Aktualisiert: 2023-05-12
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Illustrierte Zeitschriften um 1900

Illustrierte Zeitschriften um 1900 von Igl,  Natalia, Menzel,  Julia
Die Zeitschriftenforschung hat sich zu einem produktiven und interdisziplinär verzweigten Arbeitsfeld entwickelt. Auffallend ist dabei jedoch die bislang geringe Beachtung der multimodalen Beschaffenheit des Mediums. Die Beiträger_innen des interdisziplinären Bandes legen erstmals einen besonderen Fokus auf die Text-Bild-Strategien Illustrierter Zeitschriften und setzen diese zudem in Bezug zur gesteigerten Tendenz ästhetischer und kultureller Selbst- und Metareflexion um 1900. So leistet der Band eine stärkere Konturierung der medialen Eigenlogik Illustrierter Zeitschriften vor dem Hintergrund der für das Medium konstitutiven Verzahnung von Bild und Text.
Aktualisiert: 2023-05-12
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Illustrierte Zeitschriften um 1900

Illustrierte Zeitschriften um 1900 von Igl,  Natalia, Menzel,  Julia
Die Zeitschriftenforschung hat sich zu einem produktiven und interdisziplinär verzweigten Arbeitsfeld entwickelt. Auffallend ist dabei jedoch die bislang geringe Beachtung der multimodalen Beschaffenheit des Mediums. Die Beiträger_innen des interdisziplinären Bandes legen erstmals einen besonderen Fokus auf die Text-Bild-Strategien Illustrierter Zeitschriften und setzen diese zudem in Bezug zur gesteigerten Tendenz ästhetischer und kultureller Selbst- und Metareflexion um 1900. So leistet der Band eine stärkere Konturierung der medialen Eigenlogik Illustrierter Zeitschriften vor dem Hintergrund der für das Medium konstitutiven Verzahnung von Bild und Text.
Aktualisiert: 2023-05-05
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Illustrierte Zeitschriften um 1900

Illustrierte Zeitschriften um 1900 von Igl,  Natalia, Menzel,  Julia
Die Zeitschriftenforschung hat sich zu einem produktiven und interdisziplinär verzweigten Arbeitsfeld entwickelt. Auffallend ist dabei jedoch die bislang geringe Beachtung der multimodalen Beschaffenheit des Mediums. Die Beiträger_innen des interdisziplinären Bandes legen erstmals einen besonderen Fokus auf die Text-Bild-Strategien Illustrierter Zeitschriften und setzen diese zudem in Bezug zur gesteigerten Tendenz ästhetischer und kultureller Selbst- und Metareflexion um 1900. So leistet der Band eine stärkere Konturierung der medialen Eigenlogik Illustrierter Zeitschriften vor dem Hintergrund der für das Medium konstitutiven Verzahnung von Bild und Text.
Aktualisiert: 2023-05-05
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Night Shift

Night Shift von Bahners,  Patrick, Boll,  Monika, Franzen,  Johannes, Hanimann,  Josef, Hnilica,  Irmtraud, Igl,  Natalia, Kellerer,  Sidonie, Knörer,  Ekkehard, Krause,  Frank, Lepper,  Marcel, Möller,  Melanie, Ritte,  Juergen, Rossbach,  Nikola, Schahadat,  Schamma, Schauer,  Hendrikje, Wackwitz,  Stephan, Zanetti,  Sandro
»Nachtasyl«, »Night Thoughts«, »Vol de nuit«, »Florentinische Nächte« – das Titelwörterbuch führt durch die Nacht: Was suchen literarische, philosophische, filmische Konzepte im Schutz der Dunkelheit? Welche Schmuggelfracht, welche Aufklärungsergebnisse bringen sie über die Grenze zwischen den Tagen?
Aktualisiert: 2023-01-05
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Illustrierte Zeitschriften um 1900

Illustrierte Zeitschriften um 1900 von Igl,  Natalia, Menzel,  Julia
Die Zeitschriftenforschung hat sich zu einem produktiven und interdisziplinär verzweigten Arbeitsfeld entwickelt. Auffallend ist dabei jedoch die bislang geringe Beachtung der multimodalen Beschaffenheit des Mediums. Die Beiträger_innen des interdisziplinären Bandes legen erstmals einen besonderen Fokus auf die Text-Bild-Strategien Illustrierter Zeitschriften und setzen diese zudem in Bezug zur gesteigerten Tendenz ästhetischer und kultureller Selbst- und Metareflexion um 1900. So leistet der Band eine stärkere Konturierung der medialen Eigenlogik Illustrierter Zeitschriften vor dem Hintergrund der für das Medium konstitutiven Verzahnung von Bild und Text.
Aktualisiert: 2023-04-28
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Illustrierte Zeitschriften um 1900

Illustrierte Zeitschriften um 1900 von Igl,  Natalia, Menzel,  Julia
Die Zeitschriftenforschung hat sich zu einem produktiven und interdisziplinär verzweigten Arbeitsfeld entwickelt. Auffallend ist dabei jedoch die bislang geringe Beachtung der multimodalen Beschaffenheit des Mediums. Die Beiträger_innen des interdisziplinären Bandes legen erstmals einen besonderen Fokus auf die Text-Bild-Strategien Illustrierter Zeitschriften und setzen diese zudem in Bezug zur gesteigerten Tendenz ästhetischer und kultureller Selbst- und Metareflexion um 1900. So leistet der Band eine stärkere Konturierung der medialen Eigenlogik Illustrierter Zeitschriften vor dem Hintergrund der für das Medium konstitutiven Verzahnung von Bild und Text.
Aktualisiert: 2023-04-28
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Internationales Jahrbuch der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft / Band 20/21

Internationales Jahrbuch der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft / Band 20/21 von Bunzel,  Wolfgang, Gruber,  Sabine C, Härtl,  Heinz, Igl,  Natalia, Lambrecht,  Lars, Lange,  Carsten, Lemm,  Uwe, Müller-Adams,  Elisa, Püschel,  Ursula, Schultz,  Hartwig, Schuster,  Viktoria, Schwinn,  Holger
2009 jährt sich der Todestag Bettine von Arnims zum 150. Mal. Erfreulicherweise war dies – und ist es gegenwärtig noch immer – Anlaß, um ihrer in vielfacher Weise zu gedenken: Der Deutsche Taschenbuch Verlag hat drei neue Publikationen herausgebracht, die Bettine von Arnim als Briefschreiberin und -bearbeiterin vorstellen, im Freien Deutschen Hochstift in Frankfurt a. M. wurde im Rahmen einer großen Ausstellung die Vielfalt ihrer Interessensbereiche und Betätigungsfelder präsentiert (als weitere Stationen der Exposition fungieren Wiepersdorf, Wetzlar und Marburg), in Berlin gab es von Seiten der Stadt eine Festveranstaltung, um Bettine von Arnim offiziell zu würdigen. Dazu kommen zahllose Einzelveranstaltungen in Form von Vorträgen, Lesungen und Buchpräsentationen an den unterschiedlichsten Orten. Leider hat das aktuelle Gedenkjahr auch zwei große Verluste mit sich gebracht. Am 21. Januar, also am Folgetag von Bettine von Arnims Todestag, verstarb mit Helmut Hirsch einer der engagiertesten Bettine-von-Arnim-Forscher im Alter von 102 Jahren. Fraglos hat Helmut Hirsch mit seinen Publikationen wesentlich dazu beigetragen, Bettine von Arnim als politisch wirkende Autorin im Bewußtsein der Öffentlichkeit zu verankern. Das Internationale Jahrbuch der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft war Helmut Hirsch von früh an verbunden. Hier erschienen nicht nur mehrere Aufsätze und Rezensionen von ihm, der zweite Jahrgang diente auch als Festschrift für ihn und war bestrebt, eine Forscherpersönlichkeit zu ehren, die sich zeitlebens nie einer einzigen akademischen Disziplin zugehörig fühlte und im Universitätsbetrieb immer nur eine Randposition einnehmen durfte. Für die Herausgeber ist es daher eine selbstverständliche Geste des Dankes, dem vorliegenden Doppeljahrgang einen Nachruf auf Helmut Hirsch voranzustellen. Ihm folgt ein Nachruf auf Clara von Arnim, die am 17. Mai verstarb und der es u. a. zu verdanken ist, daß die arnimsche Bibliothek, die sich einst in Wiepersdorf befand, nicht reprivatisiert wurde. Die Beiträge des Bandes beschäftigen sich außer mit Bettine von Arnim diesmal vor allem mit ihrem Bruder Clemens Brentano, aber auch mit dem Ehemann Achim von Arnim sowie mit Joseph von Görres und Ida Gräfin Hahn-Hahn. Gemeinsam mit den Besprechungen aktueller Neuerscheinungen im Rezensionsteil schreiten sie einen Großteil des Spektrums romantischer und nachromantischer Literatur ab.
Aktualisiert: 2020-03-27
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Geschlechtersemantik 1800/1900

Geschlechtersemantik 1800/1900 von Detering,  Heinrich, Igl,  Natalia, Lamping,  Dieter, Lauer,  Gerhard
Ausgehend von den literatur- und diskursgeschichtlichen Schwellenräumen um 1800 und 1900 untersucht Natalia Igl den historisch-semantischen Wandel des komplementären Geschlechtermodells und dessen Krise. Anders als die bisherige Forschung legt sie dabei den Fokus auf den Naturalismus als Initialphase der literarischen Diskursivierung der »modernen« Geschlechterproblematik. Einen Kern der Textanalysen bilden die wenig erforschten naturalistischen und naturalismusnahen Dramen von Elsa Bernstein (1866-1949). Insgesamt zeigt die Untersuchung, dass dem Naturalismus sowohl mit Blick auf die Geschlechterkrise um 1900 wie auch auf den umfassenderen Diskurs der literarischen Anthropologie eine deutlich relevantere Stellung einzuräumen ist, als das bislang getan wurde. The study analyses the development and change of gender semantics during the 'long 19th century', based on the premiss of the constitutive role of literature as a medium where socio-historical concepts are formed and reflected upon. In contrast to previous research, the focus thereby lies not on literature of the Fin de Siècle but on the German Naturalism: As Natalia Igl shows by detailed analysis, the era of Naturalism can be regarded as an initial phase where the perceived crisis of traditional 'complementary' gender roles is being addressed in literary as well as in poetological discourse in a significant way. A core piece of the analysed texts consists of dramas of the non-canonical author Elsa Bernstein (1866-1949). Due to the close linkage of naturalist aesthetics and the issue of conflicting gender roles that characterises Bernsteins texts, their interpretation thus provides a 'burning glass' which helps to shed light on the significance of changing gender semantics regarding the discourse of Naturalism as a whole. All in all, the study emphasises the relevance of the naturalist era as a liminal but not marginal epoch of literary modernims which plays a crucial role with respect to 19th century literary anthropology.
Aktualisiert: 2023-04-28
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