Wozu noch Journalismus?

Wozu noch Journalismus? von Augstein,  Jakob, Bissinger,  Manfred, Blau,  Wolfgang, Boyes,  Roger, Elitz,  Ernst, Ganz,  Axel, Glaser,  Peter, Illner,  Maybrit, Jakobs,  Hans-Jürgen, Jörges,  Hans-Ulrich, Jürgs,  Michael, Kircher,  Lukas, Kramp,  Leif, Krueger,  Thomas, Leif,  Thomas, Leyendecker,  Hans, Lilienthal,  Volker, Littger,  Peter, Lobo,  Sascha, Martenstein,  Harald, Meier,  Christian, Meyer,  Frank A., Niggemeier,  Stefan, Prantl,  Heribert, Reschke,  Anja, Ruß-Mohl,  Stephan, Sadrozinski,  Jörg, Seymour Mikich,  Sonia, Siebenhaar,  Hans-Peter, Slomka,  Marietta, von Gehlen,  Dirk, Weichert,  Stephan
Namhafte deutsche Journalisten, Blogger, Publizisten und Wissenschaftler fragen nach der Zukunft des Journalistenhandwerks.
Aktualisiert: 2019-04-18
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Journalismus in der digitalen Moderne

Journalismus in der digitalen Moderne von Ballwieser,  Dennis, Kramp,  Leif, Novy,  Leonard, Wenzlaff,  Karsten
Das Internet, soziale Medien und Technologien mobiler Kommunikation stehen für grundlegende Umwälzungen, die etablierte Medienorganisationen unter massiven Anpassungsdruck setzen. Neue Strukturen entstehen, die Geschäftsmodelle und Denkweisen herausfordern. Das Buch liefert eine facettenreiche Analyse der Veränderungen, die sich aus der Verbreitung digitaler Medien für Nachrichtenorganisationen und den Journalismus als Kernelement modernder Demokratien ergeben. Es behandelt die Pressekrise und diskutiert innovative Ansätze der Finanzierung und Produktion von Journalismus, der sich an den gesellschaftlichen und technologischen Realitäten des 21. Jahrhunderts neu ausrichten muss. 
Aktualisiert: 2019-03-04
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Oralität und Literalität

Oralität und Literalität von Hepp,  Andreas, Kramp,  Leif, Ong,  Walter J., Schömel,  Wolfgang
Walter J. Ongs Standardwerk erweist sich vor dem Hintergrund des heutigen Wandels von Medien, Kultur und Gesellschaft als relevanter denn je: Es bietet in anschaulicher Weise Einblicke in den Charakter mündlicher und schriftlicher Gesellschaften und führt damit vor Augen, welche zentrale Bedeutung der Transformation von Kommunikation für die gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung zukommt. Ong zeichnet nach, wie tiefgreifend unsere gesamte Kultur durch den Übergang von der mündlichen zur schriftlichen und dann zur elektronischen Kommunikation, durch die Entwicklung des Schreibens und Druckens umgestaltet worden ist. Dieses Buch zeigt eindrucksvoll die unterschiedliche Bedeutung mündlicher und schriftlicher Kommunikationsweisen und hilft, die ‚zweite Oralität’ einer digitalen Medienumgebung zu verstehen. Es beantwortet Fragen wie: welchen Stellenwert hat gesprochene Sprache in einer schriftbasierten Gesellschaft? Wie haben sich Kulturen durch immer leistungsfähigere Aufzeichnungstechniken verändert? Und in welchem Spannungsverhältnis befinden sich Oralität und Literalität im elektronischen Zeitalter?
Aktualisiert: 2019-02-01
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Gedächtnismaschine Fernsehen

Gedächtnismaschine Fernsehen von Kramp,  Leif
Leif Kramp untersucht erstmals umfassend die Gedächtnisrelevanz des Massenmediums Fernsehen sowie den archivischen und musealen Umgang mit der Fernsehgeschichte. Anknüpfend an die interdisziplinären Zweige der Gedächtnisforschung analysiert der erste Band die Bedeutung des Fernsehens seit Beginn des regelmäßigen Programmbetriebs in Deutschland und Nordamerika unter gedächtnistheoretischer Perspektive. Damit legt dieser Band den Grund für eine differenzierte Bewertung des Fernsehens als Medium des Erinnerns und Vergessens. Auf Basis einer breiten empirischen Erhebung bei zahlreichen Institutionen in Deutschland, Kanada und den USA befasst sich der zweite Band mit dem Status Quo und den Perspektiven der Verwaltung und Nutzung von Überlieferungen aus der Fernsehgeschichte. Kramp analysiert die maßgeblichen Problemstellungen, mit denen sich Museen und Archive konfrontiert sehen: von Fragen der Auswahl, Bewahrung und Zugänglichkeit von Fernsehüberlieferungen bis hin zu ihrer Präsentation und dem Medienwandel, und diskutiert Strategien für die Arbeit von Fernsehmuseen im digitalen Medienzeitalter.
Aktualisiert: 2019-04-09
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Hass im Netz

Hass im Netz von Kramp,  Leif, Weichert,  Stephan
Migration, Nahost, Sexismus oder die AfD: Bei gesellschaftlichen Reizthemen entfesselt sich häufi g eine explosive Stimmung in den Kommentarbereichen von journalistischen Angeboten. Viele Medienhäuser haben ihre Kommentarfunktion wegen Überforderung abgeschaltet. Seit Jahren tobt eine Debatte darüber, wie Redaktionen den richtigen Umgang mit dem wachsenden Hass im Netz fi nden sollen. Gerade in den sozialen Medien geht es – nicht nur für Journalistinnen und Journalisten – inzwischen um den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Hassrede steht, als abstraktes Phänomen und konkrete Bedrohung, im Zentrum dieser prozesshaft-experimentell angelegten Studie: Journalistische Berichterstattung dient scheinbar immer häufi ger als Anlass von hetzenden Meinungsbildungsprozessen. Die Autoren raten Redaktionen, systematisch in den Nutzerdialog zu treten – auch mit hassgetriebenen Kommentatorinnen und Kommentatoren. Die vorliegende Studie und die hierin enthaltenen Handlungsoptionen für Redaktionen entstanden im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW und in enger Zusammenarbeit mit fünf Online-Redaktionen von deutschen Medienhäusern (Deutschlandfunk Kultur, RP Online, RTL, SPIEGEL ONLINE, tagesschau.de) sowie mit ausgewiesenen Social-Media-Experten und Redaktionsverantwortlichen.
Aktualisiert: 2019-01-23
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Der Millennial Code

Der Millennial Code von Kramp,  Leif, Weichert,  Stephan
Millennials sind die Zukunft der digitalen Transformation, denn ihr Medien¬nutzungsverhalten birgt großes wirtschaftliches Potenzial. Trotzdem weiß die Medienindustrie noch immer wenig über die 1981 bis 2000 Geborenen. Erst wenigen klassischen Medien ist es gelungen, den „Millennial Code“ zu knacken. Nicht nur in den USA, auch hierzulande buhlt inzwischen eine Reihe von Redaktionen mit innovativem Storytelling und digitalen Vertriebskanälen um die Gunst junger Menschen. Leif Kramp und Stephan Weichert geben mit Interviews und Unternehmensporträts erstmals einen konkreten Einblick in die redaktionelle Arbeitswelt von Medienangeboten, die sich gezielt an Jugendliche und junge Erwach¬sene richten. In den Interviews offenbaren 19 redaktionell Verantwortliche und Produktmanager aus Deutschland, Europa und den USA ihre Strategien, mit deren Hilfe sie die pragmatische Generation der Millennials an ihre An¬gebote binden wollen. Dabei geht es um Chancen wie die Entdeckung neuer Geschäftsmodelle, aber auch um Herausforderungen wie die ständige Ad¬aption neuer Technologien bis hin zur Deformation journalistischer Ideale. Mit Interviews und Porträts zu folgenden Medienangeboten: Bento, Buzzfeed, Funk, Giphy, Hardbound, Headline24, heute+, Huffington Post, Jetzt, Mic, Noizz, NowThis, Orange by Handelsblatt, Refinery29, Vice, Vox.com, Watson, YouNow und Ze.tt. „Junge Leute sind die Zukunft der Medien. Der Millennial Code ist eine faszinierende und informative Untersuchung von 19 Medienunternehmen, die aufgebaut wurden, um die nächste Generation zu bedienen. Die Autoren interviewen Innovatoren in Deutschland und den USA, um zu lernen, was funktioniert und was nicht und welchen Weg die Medien als nächstes einschlagen.“ Jeff Jarvis, CUNY Journalism Professor, Autor von Was würde Google tun?, Mehr Transparenz wagen und Ausgedruckt! „Wer sich zum Ziel gesetzt hat, junge Menschen mit Medien zu erreichen, muss auch mit bewährten Regeln brechen. Der Millenial Code ist die zurzeit umfassendste Anleitung zum Regelbruch in der Medienbranche.“ Christian Meier, DIE WELT
Aktualisiert: 2019-01-21
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Millennials

Millennials von Kramp,  Leif, Weichert,  Stephan
Sie werden Digital Natives genannt, Millennials oder Gen Y – ihre Generation ist dadurch gekennzeichnet, dass sie den digitalen Wandel von Kindesbeinen miterlebt haben und die digitale Medientechnologie ebenso souverän wie selbstverständlich beherrschen. Dabei greifen Jugendliche und junge Erwachsene nur noch selten auf Zeitungsinhalte zurück. Zugleich sind personalisierter Facebook-Feed und YouTube-Account zum wichtigsten Knotenpunkt für digitale Information, Unterhaltung und Kommunikation geworden. Die vorliegende Millennial-Studie des BDZV von Stephan Weichert und Leif Kramp geht den Gründen für diesen Nutzungswandel nach. Sie will eine Diskussionsgrundlage für zukunftsfähige Geschäftsmodelle und Informationsstrategien des Mediengeschäfts schaffen: Wie informieren sich Jugendliche und junge Erwachsene? Welche Endgeräte und Medienangebote nutzen sie – und warum? Und was bedeutet die digitale Mediennutzung für Zeitungsverlage? Diesen und weiteren Fragen geht die vorliegende Studie nach. Sie zeigt dazu aktuelle Problemfelder im Umgang mit digitalen Medien auf, formuliert aber auch Lösungsansätze und Handlungsoptionen für Zeitungsverlage mit Blick auf junge Zielgruppen. Ausgangspunkt unserer Überlegungen ist, dass es nicht nur um ein Generationenphänomen, auch nicht alleine um den wirtschaftlichen Erfolg journalistischer Angebote geht. Es geht um nichts Geringeres als einen globalen Wettstreit mit den mächtigen Technologiekonzernen um die öffentliche Deutungshoheit, mithin die Existenz des Journalismus. Mit dieser Studie sollen deshalb Wege aufgezeigt werden, wie sich junge Menschen für hochwertigen Journalismus begeistern lassen.
Aktualisiert: 2019-05-15
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Zeitungen / Zeitungen 2016/17

Zeitungen / Zeitungen 2016/17 von Eggert,  Christian, Freytag,  Johannes, Hagen,  Lutz M., Kansky,  Holger, Keller,  Dieter, Kramp,  Leif, Lehari jr.,  Valdo, Lütkecosmann,  Jutta, Obermüller,  Anja, Pasquay,  Anja, Renatus,  Rebecca, Resing,  Christian, Sonnenberg,  Jana, Weichert,  Stephan
Zeitungen erreichen 85,5 Prozent der Deutschen. Das sind 59,2 Millionen Männer und Frauen über 14 Jahren, die sich regelmäßig aus den gedruckten oder digitalen Angeboten der 333 Tageszeitungen, 22 Wochenzeitungen und sechs Sonntagszeitungen informieren. Nachzulesen ist das im neuen Jahrbuch „Zeitungen 2016/17“, das der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) gerade veröffentlicht hat. Außerdem Thema: Was wollen Millennials? Ergebnisse der BDZV-Studie von Stephan Weichert (Hochschule Macromedia und Hamburg Media School) und Leif Kramp (Universität Bremen). Welchen Einfluss die Schule auf das Informationsverhalten von Kindern und Jugendlichen hat, zeigt eine aktuelle Untersuchung von Lutz Hagen (TU Dresden). Ein Schwerpunkt des Jahrbuchs ist der Beitrag zur wirtschaftlichen Lage der Zeitungen von Dieter Keller. Einen umfassenden Überblick über die Digitalaktivitäten der Verlage bietet der Artikel von Holger Kansky. Johannes Freytag zeigt neue Wachstumsfelder für Zeitungsverlage im E-Commerce auf. „Zeitungen 2016/17“ bietet nicht nur zahlreiche Best-Practice-Beispiele und eine Fülle an Datenmaterial, es dokumentiert zudem medienpolitische Themen in Europa, Corporate-Social-Responsibility-Aktivitäten der Verlage und den Stand der Pressefreiheit in Deutschland. Statistiken, Tabellen, Grafiken und Kurzinterviews erhöhen den Nutzwert des Nachschlagwerks „Zeitungen“, das zum 30. Mal erscheint. Die 355 Seiten starke Publikation will all jenen, die sich mit den Zeitungen in Deutschland beschäftigen, als umfassende Informationsquelle und Serviceinstrument dienen.
Aktualisiert: 2019-01-17
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Die Vorkämpfer. Wie Journalisten über die Welt im Ausnahmezustand berichten

Die Vorkämpfer. Wie Journalisten über die Welt im Ausnahmezustand berichten von Kramp,  Leif, Weichert,  Stephan
Gerade in Krisenzeiten beweist der Journalismus seine Unersetzlichkeit: Rasante Nachrichtenübermittlung, reflektierte Analysen, geschliffene Kommentierungen – professionelle Orientierungsangebote für eine verunsicherte Gesellschaft. In einer von Naturkatastrophen, Kriegen und Terroranschlägen gebeutelten Welt bieten journalistische Angebote Überblick, Einordnung und eben jenen Halt, der in solchen Zeiten des emotionalen und häufig existenziellen Aufruhrs so schnell verloren geht. Krisenjournalismus ist eines der interessantesten, gefragtesten, aber auch undurchsichtigsten Tätigkeitsfelder des zeitgenössischen Journalismus. Wie diese Akteure arbeiten, wer sie informiert, und welche Themen prominent platziert oder vernachlässigt werden, ist weitgehend unerforscht. Im globalen Nachrichtengeschäft gibt es eine gewisse Eigendynamik bei der Entwicklung von Themen: Selbst erfahrene Krisenjournalisten können nicht genau einschätzen, welche Nachricht über Kriege, Flutkatastrophen oder Terroranschläge Wirkung entfaltet und welche nicht. Anhand von 17 Intensiv-Interviews mit führenden Auslandsreportern aller Mediengattungen (u.a. Antonia Rados, Carolin Emcke, Elmar Theveßen, Ulrich Tilgner, Matthias Gebauer, Susanne Koelbl) wird analysiert, wie sich die Arbeit von Korrespondenten und Krisenjournalisten konkret verändert hat, von welchen Motiven und Trends sie sich bei ihrer Tätigkeit leiten lassen, wie die Zusammenarbeit mit Kollegen und offiziellen Stellen (u. a. Auswärtiges Amt, Bundesnachrichtendienst, Krisenstäbe) funktioniert und wie die Profis mit ihren eigenen Ängsten, Schwächen und Unsicherheiten umgehen. Untersucht wird, inwiefern sich Reporter gezwungen sehen, Strategien zu entwickeln, kulturelle wie soziale Barrieren zu überwinden, in Gefahrensituationen zu improvisieren und Traumata zu verkraften. Ebenso wird erörtert, ob und wie die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für angehende Krisenreporter verbessert und wie die handwerklichen Defizite in der Kriegs- und Krisenkommunikation abgebaut werden können. In Frage steht beispielsweise, ob es in Redaktionen verbindliche Richtlinien und Ethikkodizes für Krisenfälle geben muss, und was besonders im Umgang mit Terroristen, etwa bei Geiselnahmen, bei der Berichterstattung zu beachten ist.
Aktualisiert: 2018-07-11
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