Der Klassiker unter den Nachschlagewerken in Stichwörtern und ÜbersichtenDas Grundlagenwissen bis zum Abitur ist nach Sachgebieten zusammengefasst und Schlagwörtern zugeordnet. Zahlreiche Abbildungen und Beispiele erleichtern das Verständnis physikalischer Gesetzmäßigkeiten. Das übersichtliche Inhaltsverzeichnis und ein ausführliches Register garantieren schnelles Auffinden von Informationen.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Aktualisiert: 2023-06-27
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Aktualisiert: 2023-06-27
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Aktualisiert: 2023-06-26
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Ein komprimiertes Nachschlagewerk für Ihre anfallenden Fragen im Praxisalltag
Dieser Klinik- und Praxisführer soll Ihnen ein ständiger Begleiter für alle Fragestellungen im zahnärztlichen Alltag sein.
Folgende Vorteile bietet er Ihnen:
- Ein unentbehrlicher Begleiter in der Kitteltasche
- Zum raschen Nachschlagen und Auffinden auch während der Sprechstunde
- Als Repetitorium geeignet
- Schneller Informationszugriff durch knappe Formulierungen und einheitliche Struktur
- Vierfarbige Darstellung der Mundschleimhauterkrankungen
- Mit fast 400 Abbildungen reich illustriert Sie werden informiert über:
- Leitsymptome und Differenzialdiagnosen
- Beschreibung aller erforderlichen diagnostischen Maßnahmen zu den einzelnen Befunden
- Sämtliche zahnärztlichen Behandlungsmaßnahmen knapp und präzise auf einen Blick Eine Auswahl an Fragen, auf die Sie Antworten finden:
- Welche Fragen muss ich auch im Hinblick auf die spätere Behandlung bei der Anamnese stellen, was darf ich auf gar keinen Fall übersehen?
- Was tun bei Biopsien und bakteriologischen Untersuchungen?
- Probleme und Komplikationen, an was muss ich denken?
- Notfälle - wann tue ich das Richtige?
- Wie reagieren bei traumatischen Einwirkungen?
- Wie gehe ich mit Problempatienten um?
- Welche Besonderheiten muss ich bei einer Behandlung älterer Patienten beachten?
- Welche Möglichkeiten stehen mir bei der medikamentösen Behandlung zur Verfügung?
- Was sagen mir welche Laborwerte?
- Wie finde ich die optimalen Arbeitstechniken?
- Praxisorganisation und Personal
Aktualisiert: 2023-06-14
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LAU: DIE ÄQUIDENSITOMETRIE E-BOOK
Aktualisiert: 2023-05-29
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„Viele werden nach uns die Wachau durchreisen und durchwandern, sie ist ja nachgerade in die Mode gekommen und wer weiß, was die neue Zeit […] ihr für eine neue Blüte bringen mag. Viele noch wird sie entzücken, Unzählige werden sie loben und preisen. Was aber ihren feinsten, tiefsten Zauber ausmachte, was so zart und unfaßbar daran war, wie der Farbenschmelz auf Schmetterlingsflügeln, das werden sie sicher niemals schauen und kopfschüttelnd unsere Liebe, mit der die ihre nur wenig gemein hat, kaum begreifen und verstehen.“
(, 1919)
Die Bedeutung der Künstlerschaft für die „Entdeckung“ und Bewerbung der Wachau sowie für die Bewahrung der Schönheit ihres Kultur- und Naturraumes ist evident. Künstlerinnen und Künstler waren in gewisser Weise Künderinnen und Propheten, deren „Ansichten“ wahrgenommen wurden. Ihnen ist es mit zu verdanken, dass der Denkmal- und Heimatschutzgedanke erblühte und Früchte tragen konnte, und dies noch lange vor dem Beschluss für ein österreichisches Denkmalschutzgesetz, der erst im Jahr 1923 zustande kam. Der Aufschwung der Wachau zur Fremdenverkehrsregion und das mit den Erneuerungsbestrebungen verbundene Tempo stellten für die Landschaft und den gewachsenen Baubestand eine besondere Bedrohung dar. Der Einzug der Moderne stand oft in Verbindung mit Willkür, der es Einhalt zu gebieten galt. Noch war es ein weiter Weg für die Wachau zum Vorzeigeprojekt des Denkmalschutzgedankens in Österreich, doch die ersten Schritte waren getan.
Unsere Publikation greift das Thema auf und dreht – passend zum Jubiläum „100 Jahre Niederösterreich“ – die Zeit zurück. Wir begeben uns auf die Spuren Maximilian Suppantschitschs, eines der gefragtesten Wachaumaler seiner Zeit, der nicht nur Künder und Prophet, sondern auch detailverliebter Beobachter und Registrar war. Suppantschitsch hatte lange schon sein Herz an diese Landschaft an der Donau verloren, von der er stets behauptete, dass „sie das schönste und größte Erlebnis seiner Tage“ bleibe. Etwa ab Mitte der 1920er-Jahre trug er sich sogar mit dem Gedanken, einen illustrierten Band über die Wachau und ihre Baukultur herauszugeben. Suppantschitschs Sammlung von Studien und Detailskizzen, die er seit Jahrzehnten zusammengetragen hatte, stand wohl im Zentrum des Buchprojekts. Er hatte auch schon einen Titel dafür ins Auge gefasst: „Wachau Wanderbüchlein“, doch sollte es ein Vorhaben bleiben. Als der Schriftsteller Josef Weinheber 1935 in der Zeitschrift „Der getreue Eckart“, im Sinne einer Würdigung Maximilian Suppantschitschs, der seinen 70. Geburtstag feierte, einen mit dessen Skizzen illustrierten Beitrag veröffentlichte, war das „Wanderbüchlein“-Projekt möglicherweise schon ad acta gelegt. Die Art des Zusammenspiels von Zeichnung und Text, erschienen unter dem Titel „Wachauer Bauphantasie“, gibt aber vielleicht einen Eindruck davon, wie Suppantschitsch sein „Wanderbüchlein“ ursprünglich intendiert hatte. Aus diesem Grund wurde auch in dem nun vorliegenden Band, sozusagen zur „Einstimmung“, Weinhebers Text mit den in den Landessammlungen Niederösterreich im Original erhaltenen Illustrationen wiedergegeben. […]
Die Einzelskizzen aus Suppantschitschs „kulturhistorischer Wachaumappe“ wurden für dieses Buch systematisch nach Motivgruppen geordnet und innerhalb der sich daraus ergebenden vierzehn Themenbereiche, soweit m glich und sinnvoll, alphabetisch nach Orten gereiht. Auf diese Weise entstanden repräsentative Überblicke zu den regionaltypischen Charakteristika anonymer profaner wie auch sakraler Architektur, zu Denkmalskultur, Handwerkskunst o. Ä. – nicht nur für das Donautal der Wachau, sondern auch für angrenzende Gegenden, wobei selbstverständlich, durch die Lebensumstände des Künstlers bedingt, ein Schwerpunkt auf das Städtchen Dürnstein und dessen nähere Umgebung gelegt wird. […]
Das „Wachau Wanderbüchlein“ ist in der nun präsentierten Form zweifellos ein wenig anders geraten, als sich der Künstler das wohl hätte träumen lassen. Den Bildkapiteln wurden einleitende Texte, teilweise mit zeitgenössischen Textpassagen, vorangestellt, nicht zuletzt mit dem Ziel, auch den Geist der Zeit und Suppantschitschs Prägung zum Ausdruck zu bringen. Dabei dienen die Bilder nicht, wie etwa bei Weinheber, der Illustration. Sie selbst sind das Thema. Die Wertigkeit von Suppantschitschs Skizzensammlung als zeichnerische Bestandserfassung dessen, was die Wachau im Eigentlichen ausmacht, ist nichts weniger als die eines „Breviers“ – einerseits in Hinblick auf ihre Bedeutung für den Künstler selbst, als einen glühenden Verehrer der Wachau, andererseits zweifellos auch für all jene, die die Absicht haben, den Sinn für das Ursprüngliche zu bewahren und zu schärfen.
( im Vorwort)
Aktualisiert: 2023-02-09
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Doch am eindringlichsten wirkt die Sehweise des Malers auf uns: jenes liebevolle Entdecken der verborgenen Schönheit, das uns die Augen öffnet, das zum Verweilen einlädt und in dieser Besinnung Neues zu bewirken vermag. Wir selber werden angesprochen und inspiriert.
Max Suppantschitsch wurde 1933 mit dem Professorentitel ausgezeichnet, er ist der ‚Wachau-Professor‘, ein Bekenner ihrer Schönheit.“
(, 1978)
Er reiste nach Italien, besuchte die mittelalterlichen Städte Süddeutschlands, doch kehrte er immer wieder in seine künstlerische Heimat, in das sonnige Donauland der Wachau, zurück – Maximilian Suppantschitsch, den Rupert Feuchtmüller einst zu Recht als „den Wachau-Professor“ bezeichnete. Einen Eindruck von der Wachau erhielt Suppantschitsch erstmals 1886 als junger Kunststudent. Zwei Jahre später lernte er auch Dürnstein, „die Perle der Wachau“, kennen. Bald bezog er hier sein ständiges Sommerquartier und in späteren Jahren erwarb er hier sogar einen Weingarten, den er selbst bestellte. Als Ehrenbürger der Stadt verbrachte er in Dürnstein schließlich auch seinen Lebensabend. Suppantschitsch, der familiär ungebunden war, warb mit seinem künstlerischen Schaffen, wie kaum jemand anderes, für die Wachau und erwarb sich selbst und seiner Kunst dadurch einen großen Freundeskreis. Nahezu 65 Jahre der Auseinandersetzung mit den landschaftlichen Schönheiten des Donautales brachten ein schier unüberschaubares Lebenswerk hervor.
Es sind in erster Linie die Freunde der Wachau, die die Erinnerung an den Künstler hochhalten und die dafür verantwortlich sind, dass seine Werke auch am Kunstmarkt die ihm zustehende Wertschätzung erfahren. Manch eine oder einer aus der älteren Generation erinnert sich vielleicht noch an den älteren Herrn mit spärlichem Haupthaar und Spitzbart, klein von Statur, mit Havelock bekleidet und den Skizzenblock in der Hand, oder an gemeinsame Stunden am Künstlerstammtisch im Gasthaus „Zum Richard Löwenherz“, wo Suppantschitsch das ungekrönte Oberhaupt war. Vor wenigen Jahren konnte umfangreiches dokumentarisches Material zu Leben und Werk des Künstlers für die Landessammlungen Niederösterreich erworben werden und somit die Grundlage für diese erste umfassende monografische Würdigung.
( im Vorwort)
Aktualisiert: 2021-11-23
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LAU: DIE ÄQUIDENSITOMETRIE E-BOOK
Aktualisiert: 2023-03-27
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„Das ist mir an der Wachau auch immer so lieb: es ist nicht der übliche Landaufenthalt, einzig für Sommerfrischler hergerichtet, es ist eine Gegend, die aus sich selbst besteht, die uns noch nicht so unbedingt braucht und wo wir darum nur um so lieber zu Gaste sind.“ (, 1916)
Kaum eine Landschaft in Österreich wurde in der Literatur so oft „besungen“ wie das Donautal der Wachau. Kaum eine Landschaft wurde aber auch öfter und vielfältiger in künstlerischen Darstellungen festgehalten. Maler und Malerinnen leisteten in Hinblick auf die Bewusstmachung und Verbreitung der landschaftlichen Schönheit der Wachau und ihrer kulturgeschichtlichen Besonderheiten einen gewichtigen Beitrag und können mit Fug und Recht als ihre „Entdecker“ bezeichnet werden. Sie wirkten durch ihr bloßes Interesse nach innen, entfachten bei den Ansässigen Stolz und Wertschätzung für das ererbte Gut, und sie wirkten nach außen, warben durch ihre Werke neue Freunde im In- und Ausland. Lange vor der Schaffung eines Bundes-Denkmalschutzgesetzes wurde die Wachau zum Prestigeprojekt des Heimatschutzes, für den sich insbesondere auch Künstler engagierten. Das verständnisvolle Zusammenwirken aller Beteiligten schützte vor willkürlicher Modernisierung und Zerstörung und führte zum bewussten und behutsamen Umgang mit dem Natur- und Kulturerbe. Es schuf die Grundlage dafür, dass das Donautal der Wachau zum Welterbe erklärt werden konnte, dessen 20-jähriges Jubiläum wir heuer feiern.
Das vorliegende Buch befasst sich mit der Wachau als Bildmotiv und bringt eine repräsentative Auswahl von Ansichten aus dem in den letzten Jahren bedeutend vermehrten hochkarätigen Wachau-Bestand der Landessammlungen Niederösterreich. Die Grundlage bildet ein 2003 unter demselben Titel erschienener, längst vergriffener Sammlungsband, der – aus Anlass des Jubiläums überarbeitet und versehen mit zahlreichen neuen Abbildungen – neu aufgelegt wurde. Rund 300 Werke von mehr als 150 Künstlerinnen und Künstlern vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis zum Ende des 20. Jahrhunderts lassen uns in die wechselvolle Geschichte dieser Donaulandschaft eintauchen. Die chronologische Reihung der Werke zeigt nicht nur kulturgeschichtlich interessante Entwicklungen auf, sondern gibt anhand des Motivs „Wachau“ auch einen Überblick über rund 200 Jahre Landschaftsmalerei in Österreich.
Die Darstellungen aus früheren Zeiten sollen nicht die „gute alte Zeit“ heraufbeschwören, sondern feinfühlig machen für den Umgang mit dieser Natur- und Kulturlandschaft, nicht zuletzt, um der Verantwortung, die wir für die Erhaltung und den Schutz dieses Landstriches übernommen haben, gerecht werden zu können.
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Aktualisiert: 2021-12-24
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„Es ist ein erregendes Gefühl vor einem leeren Blatt zu sitzen, das man am Arbeitstisch vor sich hat,
ohne zu wissen oder zu planen, was darauf gezeichnet, gemalt oder geschrieben werden wird.
Nur der Antrieb zu einer Bedeckung ist da, der aber unabweisbar.
In solcher Situation befinde ich mich oft. Auch jetzt.“
Anton Wichtl (1920–1979) gehört jener „verlorenen Generation“ österreichischer Kunstschaffender an, deren Lebensdrama allein schon durch den Jahrgang ihrer Geburt festgeschrieben und vorgegeben war. In voller Blüte wurden sie aus Familie, Ausbildung oder Studium gerissen und daran gehindert, ihr Talent voll zur Ausprägung zu bringen. Anton Wichtl „diente“ all die Jahre des als tausendjährig propagierten Reiches, von 1938 bis 1945, er wurde verwundet, von den Ereignissen „gezeichnet“, doch er überlebte und trat wieder in ein ziviles Leben ein. Mit dem Wunsch, einst einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten, absolvierte Wichtl nicht seinen Neigungen gemäß das Studium der Kunst, sondern jenes der Architektur – ein verhängnisvoller Fehler, wie sich bald herausstellen sollte. Bauherrenwünsche, behördliche Vorschriften und ökonomische Fragen bestimmten den Berufsalltag, in dem ein Künstler wie Wichtl, dem die dafür nötige „dicke Haut“ fehlte, einfach scheitern musste. Beschäftigt in Baubüros und schließlich als selbständiger Architekt wurde er im Räderwerk der Zwänge und der Bürokratie regelrecht aufgerieben. Es galt eine Änderung seiner Situation herbeizuführen oder vollends „vor die Hunde“ zu gehen. Mitte der 1960er Jahre sattelte er schließlich ganz auf die bildende Kunst um, die er stets schon nebenbei betrieben hatte. In den etwa 15 Schaffensjahren, die Wichtl bis zu seinem frühen Tod verblieben, entstand ein beeindruckendes, hunderte Gemälde und abertausende Zeichnungen umfassendes Œuvre. Zwar wurde es schon zu seinen Lebzeiten durch Ankäufe etwa der Albertina und des Niederösterreichischen Landesmuseums gewürdigt, große Anerkennung und Bekanntheit über die Grenzen seiner Heimatgemeinde Baden bei Wien hinaus blieben ihm jedoch versagt. Zurückgezogen lebend und an der Gesellschaft kaum und mehr widerwillig teilnehmend, führte Wichtl eine Existenz im Schatten. Auch nicht bereit für „Schattensprünge“, blieb ihm weiter nichts, als mit dem Zustand zu hadern und daraus Energie für sein gewaltiges und kraftvolles bildnerisches und literarisches Schaffen zu ziehen. (…)
( & in der Vorbemerkung)
Aktualisiert: 2021-04-30
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