Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Wir interpretieren nicht nur Texte und haben dafür eine besondere „hermeneutische Kunst“ (Schleiermacher) entwickelt, sondern wir interpretieren auch die Welt um uns. Die Untersuchung geht der Frage nach, welche expliziten und impliziten Regeln in der Praxis der Interpretation angewandt werden. Der erste Teil klärt u.a. den Begriff der Interpretation, das Verhältnis von Lesen und Interpretieren und analysiert die traditionelle Metaphorik der Interpretation. Im zweiten Teil werden Paradigmen der Interpretation untersucht: die mantische Deutung von Orakeln und Träumen, die philologische Interpretation literarischer Texte, die alltägliche Deutung einer Physiognomie und die kriminalistische Deutung von Spuren. Im Horizont von Rhetorik, Philologie und Hermeneutik werden in den folgenden Kapiteln antike, mittelalterliche und neuzeitliche, jüdische und christliche Interpretationslehren und danach die neuzeitliche Entwicklung der Hermeneutik als Wissenschaft behandelt. Das Abschlusskapitel fasst Regeln der Interpretation von Texten zusammen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Verschiedene Beispiele für apokalyptische Denkformen in Literatur, Theologie, Philosophie und politischer Theorie des frühen 20. Jahrhunderts.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Meditation ist in vielen Religionen und Kulturen weit mehr als nur sinnende Betrachtung. Sie wird als Übung praktiziert und als Lebensform gelebt, die den Menschen in seiner Ganzheit umfasst und für die Erfahrung einer transzendenten Wirklichkeit freimachen soll: sei es das letzte und eine Sein der kosmischen Realität oder das Leben Jesu Christi.In der christlichen Tradition haben die »geistigen Übungen« ihren Ursprung in der monastischen Lebensform, wurden im Mittelalter vom Klerus übernommen und allmählich in die Welt der Laien vermittelt. Im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit erlangten Meditationsanleitungen und -bücher weite Verbreitung, waren die »Bestseller« der Zeit. Für die Literatur der Frühen Neuzeit schließlich ist die Meditation von großer Bedeutung: Sie bringt den »Kopff in das Hertz«, führt durch den Garten und die Hölle, ist einsam und gesellig, schmerzt und erinnert, mahnt, tröstet und erbaut. Die Beiträge widmen sich den vielfältigen Formen der Meditation in theologischen, literatur- und kunstwissenschaftlichen Perspektiven. Sie untersuchen einerseits die Bedeutung von Erinnerungsformen für die Meditation und andererseits die Bedeutung der Meditation für die allmähliche Entwicklung von Individualität.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Bettina Bannasch,
Jörg Jochen Berns,
Georg Braungart,
Guenter Butzer,
Joachim Jacob,
Andreas Kilcher,
Gerhard Kurz,
Johann Anselm Steiger,
Udo Sträter,
Harald Tausch,
Anita Traninger,
Stephanie Wodianka
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Für die 5., nunmehr in der KLEINEN REIHE V&R erscheinende Auflage hat Gerhard Kurz den seit 1982 vielfach bewährten Standardband vollständig durchgesehen und das Literaturverzeichnis aktualisiert. Die Analysen und Begriffsbestimmungen zu drei zentralen literaturwissenschaftlichen Termini werden im ständigen Rekurs auf tradierte Verwendungen erklärt und bieten zahlreiche Beispiele aus der deutschen, englischen und französischen Literatur. Besonders praktikabel wird der Band aufgrund der Überzeugung des Autors, dass hermeneutische Begriffe nicht ein für alle Mal definierbar sind, sondern stets aufs Neue der intersubjektiven Verständigung bedürfen. Hierfür bietet er die unverzichtbare Grundlage.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Für die 5., nunmehr in der KLEINEN REIHE V&R erscheinende Auflage hat Gerhard Kurz den seit 1982 vielfach bewährten Standardband vollständig durchgesehen und das Literaturverzeichnis aktualisiert. Die Analysen und Begriffsbestimmungen zu drei zentralen literaturwissenschaftlichen Termini werden im ständigen Rekurs auf tradierte Verwendungen erklärt und bieten zahlreiche Beispiele aus der deutschen, englischen und französischen Literatur. Besonders praktikabel wird der Band aufgrund der Überzeugung des Autors, dass hermeneutische Begriffe nicht ein für alle Mal definierbar sind, sondern stets aufs Neue der intersubjektiven Verständigung bedürfen. Hierfür bietet er die unverzichtbare Grundlage.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Kulturelle Erinnerung von der Antike bis ins 20. Jahrhundert.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Claudia Althaus,
Hartmut Bergenthum,
Guenter Butzer,
Sabine Damir-Geilsdorf,
Kirsten Dickhaut,
Astrid Erll,
Herbert Grabes,
Frank Grunert,
Béatrice Hendrich,
Andreas Hoeschen,
Christiane Holm,
Joachim Jacob,
Helmut Krasser,
Gerhard Kurz,
Manfred Landfester,
Thomas Lange,
Andreas Langenohl,
Claus Leggewie,
Friedrich Lenger,
Günther Lottes,
Jens Mattern,
Erik Meyer,
Gabriel Motzkin,
Ansgar Nünning,
Guenter Oesterle,
Rolf Reichhardt,
Dietmar Rieger,
Werner Rösener,
Marcus Sandl,
Margit Sichert,
Winfried Speitkamp,
Stephanie Wodianka
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Kulturelle Erinnerung von der Antike bis ins 20. Jahrhundert.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Claudia Althaus,
Hartmut Bergenthum,
Guenter Butzer,
Sabine Damir-Geilsdorf,
Kirsten Dickhaut,
Astrid Erll,
Herbert Grabes,
Frank Grunert,
Béatrice Hendrich,
Andreas Hoeschen,
Christiane Holm,
Joachim Jacob,
Helmut Krasser,
Gerhard Kurz,
Manfred Landfester,
Thomas Lange,
Andreas Langenohl,
Claus Leggewie,
Friedrich Lenger,
Günther Lottes,
Jens Mattern,
Erik Meyer,
Gabriel Motzkin,
Ansgar Nünning,
Guenter Oesterle,
Rolf Reichhardt,
Dietmar Rieger,
Werner Rösener,
Marcus Sandl,
Margit Sichert,
Winfried Speitkamp,
Stephanie Wodianka
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Welchen besonderen Zugang zur Welt bieten literarische Texte? Wie nehmen wir unsere Lebenswelt mit Hilfe von Texten wahr? Und was bedeutet sie uns in dieser Perspektive? Der vorliegende Band geht diesen Fragen systematisch wie historisch nach. Neben systematischen Beiträgen zum Verhältnis von lebensweltlichem Wahrnehmen und literarischem Darstellen bietet er eine Reihe von Studien, die dieses Verhältnis an konkreten Beispieltexten vom Mittelalter bis zur Gegenwart untersuchen. Er fragt dabei auch, welche Formen eines Konflikts zwischen lebensweltlicher Wahrnehmung durch Individuen und kulturell-gesellschaftlichen Normen und Verhältnissen literarischen Darstellungen aus verschiedenen Epochen zugrunde liegen.
Aktualisiert: 2023-06-28
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›Das Wahre, Schöne, Gute‹ bildet das Leitgestirn am kulturellen Himmel vom Ende des 18. bis über das Ende des 19. Jahrhunderts hinaus. Entstanden ist die Trias im frühen 18. Jahrhundert, initiiert durch die Rezeption der platonischen Philosophie, die Debatte um den guten Geschmack und die Erweiterung der Philosophie um die Wissenschaft der Ästhetik. Während Kant und Schiller mit kritischem Bewusstsein den Zusammenhang und die Differenz des Wahren, Schönen und Guten erforschten, stand die Trias im 19. Jahrhundert als ubiquitäre Formel für das ›Höhere‹, die bürgerliche Bildungs- und Kunstreligion. Ihre Verwendung in Goethes ›Epilog zu Schillers Glocke‹ weihte sie mit beider Namen. Daran entzündete sich eine ideologiekritische und ästhetische Polemik. Fontane sah in dieser Trias nur ein Umcouren des Geldes. Für die europäische Avantgarde seit Mitte des 19. Jahrhunderts war sie Ausdruck einer banausischen Zweckentfremdung der Kunst. Der Fall der Trias begann. Ihre Anrufung war verpönt. Einher ging aber ihr stilles Fortbestehen, wie die Kunst- und Literaturkritik und die Debatten z. B. um Adornos Satz, wonach ein Gedicht nach Auschwitz zu schreiben, barbarisch sei, oder den »Fall Esra« belegen. Es geht immer noch um die Frage, ob und wie in der Erfahrung der Kunst ästhetische mit moralischen und Wahrheitsansprüchen verbunden sind.
Aktualisiert: 2023-06-13
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Hans Keilsons erzählerisches Werk entwirft Porträts, Psychogramme und Bilder aus der Zeit der späten Weimarer Republik, des zerstörerischen Nationalsozialismus und des Exils. Keilson führt seine Figuren durch die dunkelsten Jahre des 20. Jahrhunderts und verzichtet dabei auf eine polarisierende Schwarz-Weiß-Malerei. Die Grenze zwischen Gut und Böse, zwischen Täter und Opfer ist hier keine präzise Linie, sondern ein diffuser Bereich, an dem sich die Figuren dieser Romane und Erzählungen entlangtasten müssen. Dass sie dabei weder ihren Humor noch ihre Menschlichkeit verlieren, ist Ausdruck eines nachhaltigen Widerstands gegen äußere Not und Barbarei.Dieser Band beinhaltet das gesamte erzählerische Werk Hans Keilsons sowie die vom Autor verfassten Nachworte zu seinen Büchern.
Gedichte und EssaysWährend sich der junge Hans Keilson hauptsächlich als Erzähler hervortat, stehen in seinem Spätwerk die Gedichte und Essays im Zentrum. »Sprachwurzellos« ist nicht nur der Titel seiner bekannten Gedichtsammlung, es ist gleichsam die Bezeichnung für eine existentielle Erfahrung, um die das Spätwerk Keilsons kreist. Wie kaum ein anderer Autor hat er auch in seinen aktuellsten Texten die seelischen, politischen und kulturellen Folgen der NS-Zeit analysiert und sprachlich vergegenwärtigt; ein literarisches Engagement, das bis heute anhält. Neben der bereits erwähnten Gedichtsammlung enthält dieser Band die unter dem Titel »Wohin die Sprache nicht reicht« publizierten Essays sowie verstreute, teilweise bisher unveröffentlichte Gedichte und Schriften.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Aus den Forschungsgebieten des langjährigen Direktors des Freien Deutschen Hochstifts dokumentiert die ihm gewidmete Festschrift ein Interesse, das von der Goethezeit bis in die Moderne reicht und dabei in der Lyrikinterpretation einen Schwerpunkt berücksichtigt. Ein zusätzlicher Themenbereich ist die Geschichte des Freien Deutschen Hochstifts unter Berücksichtigung seiner Sammlungsbestände. Dazu kommen Erstveröffentlichungen auch aus anderen Archiven, sowie Beiträge aus der interdisziplinären Umfeld goethezeitlicher Literatur- und Kunstgeschichte.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Aus den Forschungsgebieten des langjährigen Direktors des Freien Deutschen Hochstifts dokumentiert die ihm gewidmete Festschrift ein Interesse, das von der Goethezeit bis in die Moderne reicht und dabei in der Lyrikinterpretation einen Schwerpunkt berücksichtigt. Ein zusätzlicher Themenbereich ist die Geschichte des Freien Deutschen Hochstifts unter Berücksichtigung seiner Sammlungsbestände. Dazu kommen Erstveröffentlichungen auch aus anderen Archiven, sowie Beiträge aus der interdisziplinären Umfeld goethezeitlicher Literatur- und Kunstgeschichte.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Verschiedene Beispiele für apokalyptische Denkformen in Literatur, Theologie, Philosophie und politischer Theorie des frühen 20. Jahrhunderts.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Meditation ist in vielen Religionen und Kulturen weit mehr als nur sinnende Betrachtung. Sie wird als Übung praktiziert und als Lebensform gelebt, die den Menschen in seiner Ganzheit umfasst und für die Erfahrung einer transzendenten Wirklichkeit freimachen soll: sei es das letzte und eine Sein der kosmischen Realität oder das Leben Jesu Christi.In der christlichen Tradition haben die »geistigen Übungen« ihren Ursprung in der monastischen Lebensform, wurden im Mittelalter vom Klerus übernommen und allmählich in die Welt der Laien vermittelt. Im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit erlangten Meditationsanleitungen und -bücher weite Verbreitung, waren die »Bestseller« der Zeit. Für die Literatur der Frühen Neuzeit schließlich ist die Meditation von großer Bedeutung: Sie bringt den »Kopff in das Hertz«, führt durch den Garten und die Hölle, ist einsam und gesellig, schmerzt und erinnert, mahnt, tröstet und erbaut. Die Beiträge widmen sich den vielfältigen Formen der Meditation in theologischen, literatur- und kunstwissenschaftlichen Perspektiven. Sie untersuchen einerseits die Bedeutung von Erinnerungsformen für die Meditation und andererseits die Bedeutung der Meditation für die allmähliche Entwicklung von Individualität.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Bettina Bannasch,
Jörg Jochen Berns,
Georg Braungart,
Guenter Butzer,
Joachim Jacob,
Andreas Kilcher,
Gerhard Kurz,
Johann Anselm Steiger,
Udo Sträter,
Harald Tausch,
Anita Traninger,
Stephanie Wodianka
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Kulturelle Erinnerung von der Antike bis ins 20. Jahrhundert.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Claudia Althaus,
Hartmut Bergenthum,
Guenter Butzer,
Sabine Damir-Geilsdorf,
Kirsten Dickhaut,
Astrid Erll,
Herbert Grabes,
Frank Grunert,
Béatrice Hendrich,
Andreas Hoeschen,
Christiane Holm,
Joachim Jacob,
Helmut Krasser,
Gerhard Kurz,
Manfred Landfester,
Thomas Lange,
Andreas Langenohl,
Claus Leggewie,
Friedrich Lenger,
Günther Lottes,
Jens Mattern,
Erik Meyer,
Gabriel Motzkin,
Ansgar Nünning,
Guenter Oesterle,
Rolf Reichhardt,
Dietmar Rieger,
Werner Rösener,
Marcus Sandl,
Margit Sichert,
Winfried Speitkamp,
Stephanie Wodianka
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Welchen besonderen Zugang zur Welt bieten literarische Texte? Wie nehmen wir unsere Lebenswelt mit Hilfe von Texten wahr? Und was bedeutet sie uns in dieser Perspektive? Der vorliegende Band geht diesen Fragen systematisch wie historisch nach. Neben systematischen Beiträgen zum Verhältnis von lebensweltlichem Wahrnehmen und literarischem Darstellen bietet er eine Reihe von Studien, die dieses Verhältnis an konkreten Beispieltexten vom Mittelalter bis zur Gegenwart untersuchen. Er fragt dabei auch, welche Formen eines Konflikts zwischen lebensweltlicher Wahrnehmung durch Individuen und kulturell-gesellschaftlichen Normen und Verhältnissen literarischen Darstellungen aus verschiedenen Epochen zugrunde liegen.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Für die 5., nunmehr in der KLEINEN REIHE V&R erscheinende Auflage hat Gerhard Kurz den seit 1982 vielfach bewährten Standardband vollständig durchgesehen und das Literaturverzeichnis aktualisiert. Die Analysen und Begriffsbestimmungen zu drei zentralen literaturwissenschaftlichen Termini werden im ständigen Rekurs auf tradierte Verwendungen erklärt und bieten zahlreiche Beispiele aus der deutschen, englischen und französischen Literatur. Besonders praktikabel wird der Band aufgrund der Überzeugung des Autors, dass hermeneutische Begriffe nicht ein für alle Mal definierbar sind, sondern stets aufs Neue der intersubjektiven Verständigung bedürfen. Hierfür bietet er die unverzichtbare Grundlage.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Blick ins BuchErstmals wird Hölderlins Dichten im Literaturbetrieb und in der Lesekultur seiner Zeit verortet. Gilt Hölderlin heute insbesondere aufgrund der neuartigen und dunklen Sprache, die er in seinem späten Werk entfaltet, als einer der bedeutendsten Lyriker deutscher Sprache, so erfuhr das Spätwerk in seiner eigenen Zeit fast durchweg Ablehnung. Anhand der als „Nachtgesänge“ bekannten Gedichte, die Hölderlin 1804 in einem viel gelesenen Frauentaschenbuch publiziert hat, ergründet Tobias Christ die Widersprüche und das Scheitern einer Lyrik, die weit über den Horizont zeitgenössischer Gattungskonventionen und Leseerwartungen hinausging.
Aktualisiert: 2023-05-25
Autor:
Anke Bennholdt-Thomsen,
Tobias Christ,
Jakob Helmut Deibl,
Andreas Fahrmeir,
John Hamilton,
Alexander Honold,
Johann Kreuzer,
Gerhard Kurz,
Anja Lemke,
Patrick Primavesi,
Luigi Reitani,
Jörg Robert,
Martin Voehler,
Violetta L. Waibel
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