[HEFT 28] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirke NEUSTADT RODACH SONNEFELD KÖNIGSBERG 1902

[HEFT 28] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirke NEUSTADT RODACH SONNEFELD KÖNIGSBERG 1902 von Lehfeldt, Paul

[XXVIII. HEFT] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler der Amtsgerichtsbezirke NEUSTADT RODACH SONNEFELD KÖNIGSBERG 1902 – LANDRATHSAMT COBURG, Reprint, 188 Seiten mit 45 Abbildungen, darunter 5 Lichtdruckbildern sowie eine Karte vom Amtsgerichtsbezirk NEUSTADT RODACH SONNEFELD KÖNIGSBERG 1902, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 28 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1902 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. INHALT NEUSTADT: --- Der Amtsgerichtsbezirk Neustadt. Inhaltsverzeichniss. Geschichtliche Einleitung Birkig Ehemal. Schloss Einberg Kirche [Ehemal. Rittergut] Fechheim Kirche Kirchhof Fürth am Berg Burgruine Ketschenbach [Schloss] Mönchröden Kirche Kirchhof Ehemal. Forsthaus Lagerraum, ehemal. Brauerei Ehemal. Speisehaus (Refectorium), Kornbau, Kuhstall Ehemal. Abtswohnung, Pächterwohnhaus Scheune Mauer Privatbesitz Wohnhaus Neustadt Stadtkirche Gottesackerkirche Kirchhof Bank [Kapelle] Oesslau Kammergut, Kirche Ehemal. Schloss Scheune Mühle Brunnenhaus Schönstadt Ehemal. Schloss Mühle Waldsachsen [Ehemal. Schloss] INHALT RODACH: --- Der Amtsgerichtsbezirk Rodach. Inhaltsverzeichniss. Geschichtliche Einleitung Ahlstadt Kirche Breitenau Kirche Elsa Kirche Kirchhof [Wohnhaus] Gauerstadt Kirche Wohnhaus Grattstadt Kirche Grosswalbur Kirche Kirchhof Wohnhäuser [Ortsbefestigung] Heldritt Kirche Kirchhof Schloss Mährenhausen [Hünengräber] [Kirche] Meeder Kirche Kirchhof Ehemal. Schloss Wohnhäuser Mirsdorf Rittergut [Grabstätten] Oettingshausen Kirche Kirchhof Ottowind Kirche Kirchhof Rodach Stadtkirche Gottesackerkirche Friedhof Superintendentur Rathhaus Schulhaus Wohnhaus Wirthshausschild [Klosterhof] Brunne Stadtbefestigung [Kapelle auf dem Georgenberg] Rossfeld Kirche Rittergut Wohnhäuser Rottenbach Kirche Kirchhof Pfarreischeune Brunnenhäuschen Sülzfeld [Grabstätten] INHALT SONNEFELD: --- Amtsgerichtsbezirk Sonnefeld. Inhaltsverzeichniss. Geschichtliche Einleitung Ebersdorf bei Sonnefeld Kirche Gestungshausen Kirche Kirchhof Grossgarnstadt Kirche Hassenberg Kirche Schloss, jetzt Zuchthaus Hofstätten s. Sonnefeld Sonnefeld Ehemal. Klosterkirche Ehemal. Kloster, jetzt Amtseinnahme, Gensdarmerie, Gefängnis, Amtsgerichtsgebäude Gottesackerkirche Kellerhaus Weidhausen Kirche Kanzelreste am Schulhaus Weischau Funde vorgeschichtl. Zeit Zedersdorf Grabstätten INHALT KÖNIGSBERG: ---Der Amtsgerichtsbezirk Königsberg. Inhaltsverzeichniss. Geschichtliche Einleitung Altershausen Kirche Dörflis bei Königsberg Kirche Erlsdorf Wohnhaus [Heimburg] s. bei Hellingen Hellingen bei Königsberg Kirche Kirchhof Ehemal. Schloss, Wohnhäuser [Heimburg] Königsberg Stadtkirche Gottesackerkirche Untergegangene geistliche Stiftungen [Augustinerkloster, Hospital, Siechenhaus, Kapelle des Jacobus, Dietrichskapelle, Kapelle der Maria] Amthaus Rathhaus Wohnhäuser und Einzelheiten an solchen aus älterer Zeit Brunnen Schloss Stadtbefestigung Köslau Kirche Kirchhof Wohnhaus, Privatbeitz Nassach Kirche Kirchhof Pfarrhaus, Taufstein im Pfarrgarten Haus

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[HEFT 8] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirks GOTHA 1891

[HEFT 8]  Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens.  Amtsgerichtsbezirks GOTHA 1891 von Lehfeldt, Paul

[VIII. HEFT] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des Amtsgerichtsbezirk GOTHA 1891 – LANDRATHSAMTSBEZIRK GOTHA, Reprint, 214 Seiten mit 36 Abbildungen, darunter 8 Lichtdruckbildern sowie eine Karte vom Amtsgerichtsbezirke GOTHA 1891, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 8 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1891 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2011 im Verlag Rockstuhl. Inhaltsverzeichniss / ORTSCHAFTEN: Apfelstedt, Asbach, Bischleben, Bittstedt, Boilstedt, Bufleben, Cobstädt, (Alt-)Dietendorf, Eischleben, Friemar, Gamstädt, Goldbach, Gotha, [Untergegangene, Dörfer, bei, Gotha:, Alschleben, Eschleben, Kindleben, Mittelhausen, Ostheim, Rodas, Töpfleben], Grabsleben, Grossrettbach, Günthersleben, Haarhausen, Hausen, Hochheim, Ichtershausen, Ingersleben, Kornhochheim, Molsdorf, Neudietendorf, Pferdingsleben, Pfullendorf, Remstädt, Rhoda, Seebergen, Siebleben, Stedten, Sülzenbrücken, Sundhausen, Teutleben, Thörey, Trügleben, Tüttleben, Uelleben, Warza, Westhausen.

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[HEFT 36] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Kreis Meiningen – Amtsgerichtsbezirk WASUNGEN 1910.

[HEFT 36] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Kreis Meiningen – Amtsgerichtsbezirk WASUNGEN 1910. von Lehfeldt, Paul, Voss, Georg

[HEFT XXXVI] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des Kreis Meiningen Amtsgerichtsbezirk Wasungen, Reprint, 162 Seiten mit 111 Abbildungen, Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - HERZOGTHUM SACHSEN-MEININGEN, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 36 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1910–Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. INHALT Amtsgerichtsbezirk WASUNGEN --- Inhaltsverzeichniss. Der Amtsgerichtsbezirk Wasungen. [Einleitung], Wasungen, Bonndorf, Disburg, Dörrensolz, Eckardts, Friedelshausen, Georgenzell, Hümpfershausen, Kaltenlengsfeld, Mehmels, Metzels, Möckers, Niederschmalkalden, Oberkatz, Oepfershausen, Rosa, Rossdorf, Schwallungen, Schwarzbach, Kloster Sinnerhausen, Stoffelskuppe, Unterkatz, Wahns, Wallbach, Zwick.

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[HEFT 22] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirke RONNEBURG UND SCHMÖLLN 1895

[HEFT 22] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirke RONNEBURG UND SCHMÖLLN 1895 von Lehfeldt, Paul, Rockstuhl, Harald

[XXII. HEFT] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler Ostkreis 1895 – Amtsgerichtsbezirke RONNEBURG UND SCHMÖLLN 1895, Reprint, 148 Seiten mit 18 Abbildungen, darunter 1 Lichtdruckbild sowie je eine Karte von den Amtsgerichtsbezirken RONNEBURG UND SCHMÖLLN 1895, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 22 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1895–Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. Amtsgerichtsbezirk RONNEBURG mit Baldenhain, Beerwalde, Bethenhausen, Braunigswalde, Frankenau, Friedrichsheide, Gauern, Grossenstein, Grossentechau, Hain, Haselbach, Heukewalde, Jonaswalde, Kauern, Korbussen, Linda, Löbichau, Mannichswalde, Mennsdorf, Mückern, Naulitz, Nischwitz, Nöbdenitz, Paitzdorf, Pölzig, Posterstein, Raitzhain, Reichstädt, Reust, Röpsen, Ronneburg, Roschütz, Rückersdorf, Schmirchau, Tannefeld, Vogelgesang SCHMÖLLN mit Altkirchen, Bornshain, Gödissa, Gössnitz, Grossstöbnitz, Grosstauschwitz, Hainichen, Hartroda, Jauern, Illsitz, Lohma, Mohlis, Naundorf, Ponitz, Schmölln, Selka, Sommeritz, Thonhausen, Untschen, Vollmershain, Weissbach, Wettelswalde, Wildenbörten, Zschernitzsch.

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[HEFT 7] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Kreis Saalfeld – Amtsgerichtsbezirke KRANICHFELD und CAMBURG 1890

[HEFT 7] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Kreis Saalfeld – Amtsgerichtsbezirke KRANICHFELD und CAMBURG 1890 von Lehfeldt, Paul

[HEFT VII] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des Kreis Saalfeld - Amtsgerichtsbezirke Kranichfeld und Camburg, Reprint, 98 Seiten mit 50 Abbildungen, Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - HERZOGTHUM SACHSEN-MEININGEN, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 7 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1890 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. Inhaltsverzeichnis Die hier angegebenen Seitenzahlen beziehen sich auf die äusseren Seitenzahlen des Textes, welche für den ganzen Kreis Saalfeld des Herzogthums Sachsen-Meiningen gelten. Die inneren Seitenzahlen gelten für die Amtsgerichtsbezirke Kranichfeld und Camburg allein. Sämmtliche Ortschaften sind vom Verfasser besichtigt; auch die Literatur von mir unter freundlicher Unterstützung des Herrn Professor Koch in Meiningen bearbeitet. Einleitung 139 Achelstädt 140 Kirche 140 Kirchhof 141 (Kirche) 141 Barchfeld 141 Kirche 141 (Kaffenburg) 142 Gügleben 143 Kirche 143 Wohnhaus 144 Kranichfeld 144 Stadtkirche 144 (Kirche) 149 Schloss 150 (Niederschloss) 158 (Schleussenburg) 158 (Neue Mal) 158 (Kaffenburg), bei Barchfeld 142 Markersdorf bei Treppendorf 166 Milda 158 (Funde vorgeschichtlicher Zeit) 158 Kirche 158 Kirchhof 159 Privatbesitz 159 Osthausen 159 Kirche 159 Kirchhof 161 Relief im Pfarrhaus 161 Ehemaliger Edelhof 161 Privatbesitz 161 Riechheim 161 Kirche 161 Stedten 162 Kirche 162 Treppendorf 164 Kirche 164 Thorfahrten 166 (Zettelwitz bei Milda) 159 Es ist noch nachzutragen, dass Galletti in seiner Geschichte u. Beschreibung des Herzogthums Gotha IV (1781), S. 230 f. das Amt Kranichfeld (die Orte Achelstädt S. 244, Barchfeld S. 246, Gügleben S. 247, Kranichfeld S. 236, Milda S. 248, Osthausen S. 250, Riechheim S. 252, Stedten S. 253, Treppendorf S. 253) in eingehender, dem Gelbke ähnlicher Weise behandelt; Rudolphi, in Gotha diplomatica II (1717), S. 255 und Sagittarius, in Historie der Grafsch. Gleichen S. 250 f. machen einige unvollständige Angaben. Der Amtsbezirk Kranichfeld Der Amtsbezirk Kranichfeld, nördlich von der Hauptmasse des Saalfelder Verwaltungsbezirkes, zu dem er gehört, gelegen, wird im Nordwesten von preussischen, im Nordosten, Osten und Südosten von weimarischem, im Südwesten von schwarzburg-rudolstädtischen Gebiet begrenzt. Oestlich von diesem Hauptteil liegt die zum Bezirk gehörige Exclave Treppendorf, von weimarischem Gebiet umschlossen, und noch weiter östlich seine Exclave Milda, nördlich von weimarischem, auf den anderen Seiten von altenburgischem Gebiet umgeben. Camburg Für die Seitenzahlen gilt dasselbe, wie vom Amtsgerichtsbezirk Kranichfeld. Das Amtsgerichtsbezirk Camburg gehört noch zu denjenigen, bei welchen die Orschaften (ausser Lichtenhain und Vierzehnheiligen) nicht von mir, sondern von Herrn Professor Klopffleisch besichtigt wurden, dessen Material, wie die Reise-Abbildungen meiner Bearbeitung zu Grunde liegen. Die Literatur ist meist von Herrn Dr. Lorenz in Sangerhausen, zum Theil von Herrn Professor Koch und mir bearbeitet worden. Einleitung 167 Aue 168 Boblas 168 Camburg 169 Casekirchen 175 Crölpa 175 Eckelstädt 176 Freiroda 177 Graitschen 177 Heiligenkreuz 178 Janisroda 179 Kleingestewitz 179 Kleinpriessnitz 180 Kökenitzsch 181 Leislau 181 Lichtenhain 184 Molau 186 Münchengosserstädt 187 Neidschütz 189 Oberneusulza 189 Posewitz 190 Priessnitz 191 Rodameuschel 193 Schinditz 195 Schleusskau 195 Schmiedehausen 196 Seidewitz 198 Sieglitz 198 Thierschneck 199 Tümpling 199 Tultewitz 200 Utenbach 201 Vierzehnheiligen 202 Wichmar 205 Würchhausen 206 Der Amtsgerichtsbezirk Camburg Der Amtsgerichtsbezirk Camburg, im Volke auch die „Grafschaft“ genannt, zum kleineren Theile auf dem linken, zum grösseren auf dem rechten Ufer der mittleren thüringischen Saale gelegen, ist eine zum Kreis Saalfeld gehörige, grosse Exclave des Herzogthums Sachsen-Meiningen, im Norden und Osten von preussischem, im Westen und Süden von weimarischem Gebiete umschlossen, nebst drei kleineren, wiederum getrennten und ganz von Sachsen-Weimar umschlossenen Exclaven Lichtenhain, Vierzehnheiligen und der Gemarkung Oberneusulza.

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[HEFT 30] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirke EISFELD und THEMAR 1903

[HEFT 30] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirke EISFELD und THEMAR 1903 von Lehfeldt, Paul, Voss, Georg

[HEFT XXX] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des Kreis Hildburghausen - Amtsgerichtsbezirke EISFELD und THEMAR 1903, Reprint, 158 Seiten mit 29 Abbildungen, Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - HERZOGTHUM SACHSEN-MEININGEN, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld, Nach dem Tode des Verfassers weitergeführt von Prof. Dr. Georg Voss. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 30 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1903 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. HERZOGTUM SACHSEN-MEININGEN (Heft 6 von 10). Amtsgerichtsbezirk EISFELD mit Biberschlag Bockstadt Brattendorf Brünn Crock Eisfeld Engenstein Ernstthal Giessübel Gossmannsrode Harras Heubach Hirschendorf Neustadt am Rennsteig Oberneubrunn Poppenwind Sachsendorf Schnett Schwarzbach Stelzen Steudach Unterneubrunn. Amtsgerichtsbezirk THEMAR mit Beinerstadt St. Bernhard Dingsleben Ehrenberg Exdorf Grimmelshausen Grub Henfstädt Lengfeld Marisfeld Obendorf Oberstadt Reurieth Schmeheim Tachbach Themar Trostadt Wachenbrunn. INHALT Amtsgerichtsbezirk EISFELD: --- Geschichtliche Einleitung Biberschlag Kirche Bockstadt Rittergut Brattendorf [Rittergut Brünn [Kirche] Crock Kirche Kirchhof Kreuzstein Eisfeld [Dreikönigskapelle] Stadtkirche Gottesackerkirche [Georgenkaplle und Hospital] [Liebfrauenkapelle, Kloster?] Rathaus Amtsgericht Schloss Schulhaus Superintendentur Wohnhäuser Mühle Brunnen, Denkmal Privatbesitz Stadtbefestigung Engenstein Rittergut, Forsthaus Ernstthal Rittergut, Forsthaus Giessübel Kirche Glockenhaus Gossmannsrode [Rittergut] Harras Kirche [Güter, Kemenate], Gasthaus Heubach Kirche, Kirchhof Hirschendorf Kirche [Burg] Neustadt am Rennsteig Kirche Wohnhaus Grenzsteine Oberneubrunn Wohnhaus Poppenwind [Kapelle?] Sachsendorf Kirche Schnett Kirche Schwarzbach Kirche Rittergut Stelzen Kirche Quelle Pfeiler Steudach Rittergurt Unterneubrunn Kirche Kirchdorf. INHALT Amtsgerichtsbezirk THEMAR --- Beinerstadt Kirche St. Bernhard Kirche Taufsteinbecken Dingsleben Kirche Wohnhäuser Privatbesitz Ehrenberg Gemeindehaus (Schule) Wohnhäuser Kapellenruine Exdorf Kirche (Mönchshof, Klosterhof) Wohnhäuser Grenzsteine Grimmelshausen Schulhaus [Kapelle] Wohnhaus Grub Kirche Hühnengräber Henfstädt Kirche Friedhof, Friedhofskapelle Pfarrhaus hinteres, Zufrassisches Rittergut Mittleres Rittergut, Herrschaftshof [Burg] Vorderes, Obernitzisches Rittergut Osterburg Kapellenruine Lengfeld Kirche Marisfeld Kirche Kirchhof Grabsteine Pfarrhaus Rittergut, Schloss [Edelhöfe] Wirthshaus Wohnhaus Denkmal Obendorf Gemeindehaus [Kapelle] Oberstadt Kirche Kirchhof Rittergut [Befestigung] [Kapelle] Reurieth Kirche Kirchhof Burgruine Gasthaus Wohnhaus Privatbeistz Schmeheim Kirche Wohnhaus [Kapelle] Tachbach [Burg] Themar Stadtkirche, Bau Stadtkirche, Denkmäler Gottesackerkirche [Oberkirche] Brauhaus [Kapelle] Amthaus, Amtsgericht Rathhaus [Marienlust] [Badehaus] Wohnhäuser, u. Einzelheiten an solchen Brunnen Stadtbefestigung Trostadt Ehemal. Kloster, Kammergut Ehemal. Kirche, Scheune [Altar, Grabsteine] Glocke Obere Scheune, Grabstein-Rest [Friedhof, Kapelle, Münzfunde] [Zeughaus] Wachenbrunn Kirche. AUS DEN VORBEMERKUNGEN:--- EISFELD - 'Der Amtsgerichtsbezirk Eisfeld stösst mit seiner südlichen Grenzlinie an den sachsen-coburgischen Amtsgerichtsbezirk Rodach. Westlich stösst er an den sachsen-meiningischen Amtsgerichtsbezirk Hildburghausen, östlich (mit südöstlicher Neigung) an den Amtsgerichtsbezirk Schalkau, erstreckt sich aber über die Hauptmasse des hier gelegenen meininger Landes ziemlich stark nach Norden, in einer nordwestlichen Grenzlinie den preußischen Kreis Schleusingen, in einer nordöstlichen Grenzlinie den schwarzburg-rudolstädtischen Amtsgerichtsbezirk Oberweissbach und das Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen berührend, und so eine Nordspitze bildend, welche fest noch den in entsprechender Südspitze anlaufenden sachsen-weimarischen Amtsgerichtsbezirk Ilmenau berührt (nur um ein Geringes davon durch preussisches Gebiet getrennt), so dass hier nebeneinander zweimal dreier Herren Länder zusammenstoßen.' ---- ZU THEMAR - 'Der Amtsgerichtsbezirk Themar stösst im Norden an den preussischen Kreis Schleusingen, im Südosten an den meiningischen Amtsgerichtsbezirk Hildburghausen, im Süden an den Amtsgerichtsbezirk Römhild, im Westen an den Amtsgerichtsbezirk Meiningen. Das Gebiet gehörte in den ältesten Zeiten mit dem von Römhild zusammen (s. Amtsgericht bez. Römhild, gesch. Einl.), also zum Grabfeld-Gau, und kam an die Grafen von Henneberg.'

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[HEFT 15] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Kreis Saalfeld – Amtsgerichtsbezirke GRÄFENTHAL und PÖSSNECK 1892

[HEFT 15] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Kreis Saalfeld – Amtsgerichtsbezirke GRÄFENTHAL und PÖSSNECK 1892 von Lehfeldt, Paul

[HEFT XV] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des Kreis Saalfeld - Amtsgerichtsbezirke Gräfenthal und Pößneck 1892 Reprint, 102 Seiten mit 26 Abbildungen, Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - HERZOGTHUM SACHSEN-MEININGEN, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 17 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1892 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. GRÄFENTHAL mit Gebersdorf, Grossgeschwenda, Grossneundorf, Hasenthal, Hohenofen, Lehesten, Lichtenhain, Lichtentanne, Marktgölitz, Oberloquitz, Probstzella, Reichenbach, Reichmannsdorf, Schlaga, Schmiedebach, Schmiedefeld, Spechtsbrunn, Wallendorf, Zopten PÖSSNECK mit Friedebach, Herschdorf, Hütten, Mosen, Schlettwein.

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[HEFT 31] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Kreis Hildburghausen – Amtsgerichtsbezirke HELDBURG und RÖMHILD 1904

[HEFT 31] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Kreis Hildburghausen – Amtsgerichtsbezirke HELDBURG und RÖMHILD 1904 von Lehfeldt, Paul

[HEFT XXXI – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des Kreis Hildburghausen - Amtsgerichtsbezirke HELDBURG und RÖMHILD 1904, Reprint, 274 Seiten mit 79 Abbildungen, Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - HERZOGTHUM SACHSEN-MEININGEN, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 31 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1904 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. HERZOGTUM SACHSEN-MEININGEN (Heft 7 von 10). Amtsgerichtsbezirk HELDBURG mit Albingshausen Bilmuthhausen Colberg Einöd Erlebach Friedrichshall Gellershausen Gompertshausen Haubinda Heldburg Hellingen bei Heldburg Holzhausen Kässlitz Leitenhausen Lindenau Neuhof Poppenhausen Rieth Schlechtsart Schweikershausen Seigingstadt Ummerstadt Volkmannshausen Westhausen. Amtsgerichtsbezirk RÖMHILD mit Behrungen Buchentopf Eicha Gleichamberg Gleicherwiesen Haina Hindfeld Linden bei Römhild Mendhausen Milz Römhild Sülzdorf Westenfeld Wolfmannshausen. VORWORT PROF. DR. G. VOSS: --- Das Manuscript für die Kunstdenkmäler der Amtsgerichtsbezirke Heldrungen und Römhild ist von dem verstorbenen Conservator der Kunstdenkmäler Thüringens Prof. Dr. Lehfeldt fertig hinterlassen. Mit der Nachprüfung und Vervollständigung seiner Forschungen hatte Lehfeldt noch bei seinen Lebzeiten die Herren Prof. Dr. Koch und Ober-Baurath Fritze in Meiningen beauftragt. Diese sehr umfangreiche Aufgabe haben die beiden genannten Herren mit grosser Hingabe durchgeführt. Der Abschnitt über die Veste Heldburg ist von Herrn Ober-Baurath Fritze verfasst, der durch seine langjährigen Forschungen in der Baugesichte der Veste und durch die von ihm geleitete umfangreiche künstlerische Wiederherstellung des herrlichen Bauwerks ganz besonders für diese Aufgabe berufen ist. Für die künstlerische Ausführung und Abbildungen der Veste hat das Aufzeichnungswerk in dem Maler Georg Lilie in Meiningen eine neue, sehr schätzenswerthe Kraft gewonnen. Ueber die Holzbauten im Herzogthum Sachsen-Meiningen hat Herr Ober-Baurath Fritze ein selbständiges Kapitel verfasst, in welchem dieser wichtige Zweig volksthümlicher Baukunst seiner hohen künstlerischen und vaterländischen Bedeutung entsprechend im Zusammenhang gewürdigt worden ist. Die beiden Abschnitte über die Steinsburg auf dem Kleinen Gleichberge und über den vorgeschichtlichen Ringwall auf dem Grossen Gleichberg bei Römhild sind von Herrn Dr. Götze verfasst, dem die Erforschung der vorgeschichtlichen Alterthümer in den Thüringischen Landen bereits mehrere wichtige Beiträge verdankt. Für diese Mitarbeit spricht die Commission zur Aufzeichnung der Kunstdenkmäler Thüringens den genannten Herren den verbindlichsten Dank aus. INHALT AMT HELDBURG: --- Geschichtliche Einleitung. Albinghausen [Güter] Bilmuthhausen Kirche [Kloster] Rittergut Colberg Kirche [Kapelle] Einöd Rittergut Erlebach Rittergut Friedrichshall s. bei Lindenau Gellershausen Kirche Kirchhof Schulhaus Wirthshaus [Kaplle] Gompertshausen Kirche Kirchhof Wohnhaus [Rittergut, Kapelle] [Oerschelhorn, Kapelle, Burggut] Haubinda Rittergut Heldburg Stadtkirche [Kirchhof, alter] Gottesackerkirche, Leonhardskapelle Kirchhof Pfarrhof, Superintendentur Vicarierhäuser, Schule Klosterhof? [Hospital, Siechenhaus] Amtshaus, Amtsgericht Rathhaus Innungsladen, Siegel Wohnhäuser und Einzelheiten Privatbesitz Stadtbefestigung Veste Heldburg Höhenlage, Bergbildung Befestigungsanlagen und Wege Hexenthurm und Commandantenbau Jungfernbau mit Treppenthurm Terrasse und Küchenbau Heidenbau Französischer, neuer Bau Erzeugnisse der Kunst und des Kunstgewerbes Geschichtliches Hellingen bei Heldburg Kirche Kirchhof [Kapelle] Rittergut, Schloss Wohnhäuser Gemeindebesitz [Hünengräber] Holzhausen Kirche Kässlitz Kirche Leitenhausen Rittergut Lindenau Kirche Pfarrhaus Gemeinde-, Privatbesitz [Kapelle], Kreuzstein Friedrichshall, Saline [Wartthurm] Neuhof Kammergut Poppenhausen Kirche Wohnhaus Rieth Kirche Kirchhof Wohnhäuser Grabstein Schlechtsart Kirche Wohnhäuser Gut Schweikershausen Kirche Kammergut Seidingstadt Kirche Kirchhof Jagdschloss Wohnhäuser Straufhain, Ruine Ummerstadt Stadtkirche, Unterkirche Gottesackerkirche, Oberkirche Kirchhof Gefängnissthurm Rathhaus Wohnhaus [Zehntscheuer] Marktbrunnen [Stadtbefestigung, Brücke, Gräber, heidnisches Heiligthum] Volksmannshausen [Rittergut] Westhausen Kirche Kirchhof [Kapellen] [Hünengräber] INHALT AMT RÖMHILD: --- Geschichtliche Einleitung Behrungen Kirche [Amthaus], Apotheke, Pfarrhaus, Wohnhäuser Rathhaus, [Ortsbefestigung] Buchendorf Kammergut Eicha Kirche Gleichamberg Kirche Wohnhäuser [Kapelle, Burg, Freihof, Lusthaus] Gleicherwiesen Kirche Gasthaus Haina Kirche [Rittergüter] Gemeindegasthaus, Wohnhäuser Brunnen Hindfeld Kirche Ehemal. Freihof Linden bei Römhild Kirche Kirchhof Mendhausen Kirche Hofthor Milz Kirche Kirchhof Ehemal. Rittergut Wohnhäuser [Hof Milz] Privatbesitz Grenzstein Mönchshof (Klosterhof) Römhild Stadtkirche, Bau Stadtkirche, Denkmäler Taufsteinbecken im neuen Hospitalgarten Gottesackerkirche Rathhaus Schloss Glücksburg [Bauten im Schlossgarten] [Lustgarten der Herzogin], Pavillon Wohnhäuser Schiesshaus, Besitz der Schützengesellschaft Privatbesitz Stadtbefestigung Hospital [des Liborius], [Altrömhild, Peterskirche] [Merzelsbach, Schloss, Concordienhaus] [Warten, Kapelle, Altenburg, Anlage, Kapelle] Grosser Gleichberg [heidn. Wall] Sülzdorf Kirche [Grab- und Wohnstätten, Schanzen] Westenfeld Kirche Gemeindehaus Wohnhäuser Wolfmannshausen Kirche Kirchhof, Stationen Bildstock

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[HEFT 35] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Kreis Meiningen – Amtsgerichtsbezirk SALZUNGEN 1909.

[HEFT 35] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Kreis Meiningen – Amtsgerichtsbezirk SALZUNGEN 1909. von Lehfeldt, Paul, Rockstuhl, Harald, Voss, Georg

HEFT XXXV] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des Kreis MEININGEN - Amtsgerichtsbezirke SALZUNGEN 1909, Reprint, 186 Seiten mit 99 Abbildungen, Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - HERZOGTHUM SACHSEN-MEININGEN, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld, Nach dem Tode des Verfassers weitergeführt von Prof. Dr. Georg Voss. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 35 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1909 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. INHALT Amtsgerichtsbezirk SALZUNGEN: Der Amtsgerichtsbezirk Salzungen. Geschichtliche Einleitung. Karte des Amtsgerichtsbezirks Salzungen., Salzungen, Allendorf Kloster und Dorf, Altenbreitungen, Altenstein, Bairoda, Bernshausen, Craimar, Dietlas, Ettmarshausen, Farnbach, Frankenberg, Der Frankenstein, Frauenbreitungen, Gräfen- und Nitzendorf, Grumbach, Grundhof, Gumpelstadt, Hauenhof, Helmers, Hermannsroda, Hohleborn, Der Jägerstein, Immelborn, Kaltenborn, Jagdhaus Kissel, Knollbach, Langenfeld, Leimbach, Liebenstein, Marienthal, Meimers, Möhra, Neuendorf, Oberellen, Oberrohn, Jagdschloss Pless, Profisch, Rabelsgrube, Schweina, Sorga, Steinbach, Uebelroda, Unterrohn, Waldfisch, Wernshausen, Wildprechtroda, Witzelroda, Nachtrag.

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[HEFT 3] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirk KAHLA 1888

[HEFT 3] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirk KAHLA 1888 von Lehfeldt, Paul

[III. HEFT] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des WESTKREISES 1888 – AMTSGERICHTSBEZIRK KAHLA, Reprint, 170 Seiten mit 65 Abbildungen, darunter 13 Lichtdruckbildern sowie eine Karte vom AMTSGERICHTSBEZIRK KAHLA, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 3 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1888 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. INHALT Amtsgerichtsbezirk Kahla - Inhaltsverzeichniss. Altenberg Kirche Kirchhof Schloss Gasthof Altendorf Kirche Kirchhof Ammelstädt Privatbesitz Beutelsdorf Kirche Kirchhof Bibra Kirche Kirchhof Wohnhaus Privatbesitz Etzelsbach Kirche Kirchhof Wohnhaus Freienorla Kirche Kirchhof Grossbockedra Kirche Wirthshaus-Schild Privatbesitz Grosseutersdorf Kirche Grosskröbitz Kirche Kirchhof, Taufstein im Pfarrgarten Ehemaliger Edelhof Wohnhaus Gumperda Kirche Kirchhof Schloss [Nescenitz] Heilingen Kirche Kirchhof Pfarrhaus Wohnhäuser Kreuzstein Hummelshain Kirche Kirchhof [Alte Kirche] Altes Schloss Neues Schloss Rieseneck Jägersdorf Kirche Wohnhaus Kahla Gottesackerkirche Kirchhof [Hospital] Stadtkirche: Bau Kunstdenkmäler Rathhaus Sammlung Wohnhäuser Figur Saalbrücke Stadtbefestigung Burg Kesslar (Dorfkesslar) Kirche Kirchhof Kleineutersdorf Kirche Wohnhaus Scheune Kleinkochberg Kirche Kleinpürschütz Wohnhaus Wirthshaus Kolkwitz Kirche Kirchhof Gasthof Kuhfrass Vorwerk Langenorla Kirche Kirchhof Schloss Wohnhäuser Schimmersburg Würzbach-Ruine Lindig Kirche Löbschütz Kirche Kirchhof Meckfeld Kirche Mötzelbach Kirche Kirchhof Wegekreuze, Stein Naschhausen, siehe bei Orlamünde Neusitz Kirche Kirchhof Niederkrossen Kirche Hofgüter Oberbodnitz Kirche Wohnhäuser Oberhasel Kirche Kirchhof Wohnhäuser Oelknitz Kirche Orlamünde Stadtkirche Kirchhof Taufstein im Pfarrgarten Gottesackerkirche Kirchhof [Wilhelmiterkloster und Jacobikirche] s. Wohnhäuser Rathhaus Wohnhäuser Besitz von Herrn Lommer Befestigung Kemnate Sammlung in der Kemnate Naschhausen Wohnhäuser Privatbesitz Partschefeld Kirche Pfarrkesslar, siehe bei Drössnitz Reinstädt Kirche: Bau Kunstdenkmäler Kirchhof Kemnate (Försterei) Gasthof Rieseneck, siehe bei Hummelshain Rodias Kirche Wohnhaus Röttelmisch Spritzenhaus Gasthof Wohnhäuser Saalthal Saalmühle Schimmersburg, siehe bei Langenorla Schmieden Kirche Spaal Forsthaus Kreuzsteine Schmölln Kirche [Wüstung Bernhardsrode] Schöps Wirthshaus Wohnhaus Schweinitz Kirche Seitenbrück Kirche Kreuzstein Seitenroda Kirche Kreuzsteine Leuchtenburg Kreuzstein Spaal, siehe bei Schmieden Töpfersdorf, siebe bei Zeutsch Trockenborn Kirche Kirchhof Wohnhaus Wolfersdorf, Fröhliche Wiederkunft [Jagdhaus] Bau Relief Möbel Gefässe aus Metall Uhr, Pulverhörner, Wasserspeier, Glocke Gefässe aus Thon, Steingut und Glas Münzen und Medaillen Stickereien Oelgemälde Uhlstädt Kirche [Klosterhof] Edelhöfe [Hünenburg] Wohnhaus Brücke Grabstein Unter-Alter, siehe Saalthal Unterbodnitz Kirche Wohnhaus Untergneus Kirche Kreuzstein Wolfersdorf, Fröhliche Wiederkunft, siehe bei Trockenborn Würzbach-Ruine, siehe bei Langenorla Zeutsch Kirche Kirchhof Gut Töpfersdorf Kirche Wohnhäuser Zimmritz Kirche Wohnhäuser und Schmiede Gemeindebesitz Kreuzstein Zwabitz Kirche „Teil B“ Altenberge, Altendorf, Ammelstädt, Beutelsdorf, Bibra, Etzelsbach, Freienorla, Grossbockedra, Grosseutersdorf, Grosskröbistz, Grosspürschitz, Gumperda, Heilingen, Hummelshain, Jägersdorf, Kahla, Kesslar, Kleineutersdorf, Kleinkochberg, Kleinpürschnütz, Kolkwitz, Kuhfrass, Langenorla, Lindig, Löbschütz, Meckfeld, Mötzelbach, Naschhausen, Neusitz, Niederkrossen, Oberbodnitz, Oberhasel, Oelknitz, Orlamünde, Patschefeld, Pfarrkesslar, Reinstädt, Rieseneck, Rodias, Röttelmisch, Saalthal, Schimmersburg, Schmölln, Schöps, Schweinitz, Seitenbrück, Seitenroda, Spaal, Töpfersdorf, Trockenborn, Uhlstädt, Unter-Alter, Unterbodnitz, Untergneus, Wolfersdorf, Würzbach-Ruine, Zeutsch, Zimmritz, Zwabitz Der Amtsgerichtsbezirk Kahla. Der Amtsgerichtsbezirk Kahla liegt zu beiden Seiten der Saale. Hier trafen im 6. Jahrhundert die nach der Völkerwanderung in das östliche Deutschland vorgedrungenen Slaven mit östlichen Grenzbewohnern deutscher Stämme zusammen. Die Saale ward noch zu Karl`s des Grossen Zeiten als Grenze zwischen Deutschen und Slaven genannt (Hugo floriacens. Mon. Ger. SS. IX, 316), aber schon damals hatte ein starkes Rückfluthen deutscher Elemente nach Osten begonnen. Der Umstand, dass bereits in dem Zeitraume 700-900 die slavischen Ortsnamen, besonders im Saalthal, fast gänzlich fehlen (Stechele in Thüring. Vereins-Zeitschr. N. F. I, 117), lässt darauf schliessen, dass es den Franken bereits gelungen war, die Slaven nicht nur über die Saale zu drängen, sondern auch jenseits derselben festen Fuss zu fassen. Das 10. Jahrhundert brachte dann die Germanisirung der slavischen Gebiete zum Abschluss. Die Gegend nördlich und südlich vom Flüsschen Orla, östlich der thüringisch-sorbischen Saalgrenze gelegen, gehörte bis in die Mitte des 10. Jahrhunderts zum heidnischen Sorbenlande. Mit der Errichtung der Bisthümer Zeitz, Merseburg, Meissen wurde dieses christlich und mit ihm auch der Orlagau, rechts und links der Orla, an dessen Nordwestgrenze Orlamünde lag. Als die ersten bekannten Besitzer dieser Landschaft müssen wir die Mitglieder des weimarischen Grafenhauses ansehen, welches seinen Ursprung von Poppo, Markgrafen der sorbischen Grenzmark († 945), ableitet. Dessen Sohn Wilhelm hat höchst wahrscheinlich das Land an der Orla bereits im Besitz gehabt. Ob dieser und seine unmittelbaren Nachkommen sich zuweilen in Orlamünde aufhielten, also dort ein Residenzschloss besassen, ist ungewiss. Sicher ist dies erst vom Markgraf Otto (1062-1067), dem ersten aus dem weimarischen Geschlecht, der sich „de Orlamunde“ nannte. Hieraus folgt, dass Orlamünde sein ständiger Sitz war, bis ihm nach dem Tode seines älteren Bruders Wilhelm die Herrschaft Weimar zufiel und er von da ab seine Residenz nach Weimar verlegte. Zu seinen Besitzungen gehörten damals die Herrschaft Weimar, die Makrgrafschaft Meissen, bis zur Lausitz sich erstreckend, und die Grafschaft Orlamünde. Letztere umfasste nicht nur die in der nächsten Umgebung der Burg gelegenen Ortschaften (unter denen damals genannt werden: Smiden, Eggerde, Rodelwitz, Dorndorf, Heldinge, Robesiz, Gogeniz, Winzurle, Strumpilde, Denstedte, Eicheneberg, Rinstedt, Wumpirde, Oudensesdorf, Rodemusle, Nesceniz, Predesrod, Crozne, Scuz, Olstedt und Wizne), sondern erstreckte sich südlich bis Rudolstadt, östlich über den Orlagau, nördlich über die Herrschaft Lobeda. Markgraf Otto hinterliess nur Töchter, deren dritte, Adelheid, sich mit dem Grafen Albert von Ballenstädt vermählte und so die Stammmutter der Grafen von Orlamünde aus dem Hause Ballenstädt wurde. Auf sie ging das Markgrafenthum Meissen von dem Hause Weimar über. Zu Weimar selbst regierte nach Otto`s Tode dessen jüngerer Bruder Poppo. Das Schloss und wahrscheinlich auch die Herrschaft Orlamünde blieben zunächst Wittwensitz der Gemahlin Otto`s; dann aber kamen die Nachkommen Adelheid`s nach einem blutigen Erbfolgestreit in den Besitz der Herrschaft Orlamünde, der ihnen durch den Würzburger Hoftag von 1121 bestätigt wurde. Nach dem Aussterben dieser Linie 1140 kam die Grafschaft an eine andere Linie, die Grafen von Ballenstädt. Nachdem der Graf Albrecht der Bär seine Ansprüche auf die Grafschaft Orlamünde bei dem Kaiser Konrad III. durchgesetzt hatte, wurde Albrecht`s Sohn noch bei Lebzeiten des Vaters 1158 Graf von Orlamünde, der Ort Orlamünde von da ab bleibende Residenz und der Name der Grafen von Orlamünde dauernder Beiname der Ballenstädter. Unter dem Grafen Heinrich IV. (seit 1310) ging der Glanz der Orlamünder Herren zu Ende; nachdem schon vorher ihr Wohlstand durch häufige Landestheilungen und Zersplitterungen des Besitzthums sehr gelitten hatte, übergab Graf Heinrich IV. 1344 die Reichsunmittelbarkeit der Grafschaft Orlamünde an den Landgrafen Friedrich den Ernsthaften von Thüringen. Der andere feste Platz, welcher neben Orlamünde in den früheren Jahrhunderten den in das Sorbenland vorgedrungenen deutsche Colinisten Rückhalt und Schutz gewährte, war die wenige Kilometer östlich von Kahla gelegene Leuchtenburg. Auch sie wurde der Sitz eines mächtigen Herrschergeschlechtes, welches in der umliegenden Gegend ausgedehnte Besitzungen inne hatte. Im Anfang des 13. Jahrhunderts gehörte das Schloss den aus Franken eingewanderten Herren von Lobdaburg und ist mit deren Stammhause Lobdaburg verbunden geblieben. Im Jahre 1333 ward es nebst Stadt und Schloss Kahla, Stadt Roda und der Rabensburg an die Grafen von Schwarzburg gegeben. Von diesen kam die Herrschaft Leuchtenburg, zu welcher die Stadt Kahla immer gehörte, durch den leipziger Vertrag von 1396 zum thüringischen Landgrafenhause. So zerfiel, der Entwicklung entsprechend, der heutige Amtsgerichtsbezirk Kahla ehemals in zwei Aemter, das Oberamt Orlamünde und das Unteramt Leuchtenburg. Früher getrennt neben einander, hatten sie mit dem Anfang des 15. Jahrhunderts gemeinschaftlichen Sitz in der Leuchtenburg. So kamen auch vereint die Aemter bei der Theilung des Hauses Wettin 1485 an die ernestinische Linie, 1566 an die ältere weimarische, 1603 an die ältere altenburgische, 1672 (beim Aussterben dieser Linie) an Herzog Ernst den Frommen von Gotha, 1680 bei der Erbtheilung an dessen ältesten Sohn Friedrich I. von Gotha-Altenburg und seine Nachkommen. 1712 wurde der Sitz des Amtes Leuchtenburg, 1720 auch der des Amtes Orlamünde, nach Kahla, dem nunmehrigen Hauptort des Amtes verlegt. 1825 starb die Linie Gotha-Altenburg aus, und Amt Kahla kam nebst dem übrigen altenburgischen Besitz als eigenes Herzogthum Altenburg an den bisherigen Herzog von Hildburghausen, der sein eigenes Land abgab (siehe Amtsgerichtsbezirk Roda), den Stifter der neueren Linie. - Der Amtsgerichtsbezirk bildet jetzt den südliche, grössten Theil des Westkreises (Landrathsamtsbezirke Roda) dieses Herzogthum, im Osten an den Amtsgerichtsbezirk Roda angrenzend. Im Norden und Westen stösst er an Gebiet von Weimar und (zum kleinen Theil) von Meiningen, ebenso im Süden, im Südwesten an Schwarzburg-Rudolstadt. Er umschliesst einige weimarische und meiningische Exclaven, während andererseits kahlaische Exclaven von preussischen und schwarzburg-rudolstädtischen Gebietstheilen umschlossen sind. Das Hauptgebiet wird von der Saale von Südwest nach Nordost durchströmt.

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