[HEFT 35] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Kreis Meiningen – Amtsgerichtsbezirk SALZUNGEN 1909.

[HEFT 35] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Kreis Meiningen – Amtsgerichtsbezirk SALZUNGEN 1909. von Lehfeldt,  Paul, Rockstuhl,  Harald, Voss,  Georg

HEFT XXXV] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des Kreis MEININGEN - Amtsgerichtsbezirke SALZUNGEN 1909, Reprint, 186 Seiten mit 99 Abbildungen, Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - HERZOGTHUM SACHSEN-MEININGEN, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld, Nach dem Tode des Verfassers weitergeführt von Prof. Dr. Georg Voss. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 35 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1909 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. INHALT Amtsgerichtsbezirk SALZUNGEN: Der Amtsgerichtsbezirk Salzungen. Geschichtliche Einleitung. Karte des Amtsgerichtsbezirks Salzungen., Salzungen, Allendorf Kloster und Dorf, Altenbreitungen, Altenstein, Bairoda, Bernshausen, Craimar, Dietlas, Ettmarshausen, Farnbach, Frankenberg, Der Frankenstein, Frauenbreitungen, Gräfen- und Nitzendorf, Grumbach, Grundhof, Gumpelstadt, Hauenhof, Helmers, Hermannsroda, Hohleborn, Der Jägerstein, Immelborn, Kaltenborn, Jagdhaus Kissel, Knollbach, Langenfeld, Leimbach, Liebenstein, Marienthal, Meimers, Möhra, Neuendorf, Oberellen, Oberrohn, Jagdschloss Pless, Profisch, Rabelsgrube, Schweina, Sorga, Steinbach, Uebelroda, Unterrohn, Waldfisch, Wernshausen, Wildprechtroda, Witzelroda, Nachtrag.

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[HEFT 3] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirk KAHLA 1888

[HEFT 3] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirk KAHLA 1888 von Lehfeldt,  Paul

[III. HEFT] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des WESTKREISES 1888 – AMTSGERICHTSBEZIRK KAHLA, Reprint, 170 Seiten mit 65 Abbildungen, darunter 13 Lichtdruckbildern sowie eine Karte vom AMTSGERICHTSBEZIRK KAHLA, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 3 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1888 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. INHALT Amtsgerichtsbezirk Kahla - Inhaltsverzeichniss. Altenberg Kirche Kirchhof Schloss Gasthof Altendorf Kirche Kirchhof Ammelstädt Privatbesitz Beutelsdorf Kirche Kirchhof Bibra Kirche Kirchhof Wohnhaus Privatbesitz Etzelsbach Kirche Kirchhof Wohnhaus Freienorla Kirche Kirchhof Grossbockedra Kirche Wirthshaus-Schild Privatbesitz Grosseutersdorf Kirche Grosskröbitz Kirche Kirchhof, Taufstein im Pfarrgarten Ehemaliger Edelhof Wohnhaus Gumperda Kirche Kirchhof Schloss [Nescenitz] Heilingen Kirche Kirchhof Pfarrhaus Wohnhäuser Kreuzstein Hummelshain Kirche Kirchhof [Alte Kirche] Altes Schloss Neues Schloss Rieseneck Jägersdorf Kirche Wohnhaus Kahla Gottesackerkirche Kirchhof [Hospital] Stadtkirche: Bau Kunstdenkmäler Rathhaus Sammlung Wohnhäuser Figur Saalbrücke Stadtbefestigung Burg Kesslar (Dorfkesslar) Kirche Kirchhof Kleineutersdorf Kirche Wohnhaus Scheune Kleinkochberg Kirche Kleinpürschütz Wohnhaus Wirthshaus Kolkwitz Kirche Kirchhof Gasthof Kuhfrass Vorwerk Langenorla Kirche Kirchhof Schloss Wohnhäuser Schimmersburg Würzbach-Ruine Lindig Kirche Löbschütz Kirche Kirchhof Meckfeld Kirche Mötzelbach Kirche Kirchhof Wegekreuze, Stein Naschhausen, siehe bei Orlamünde Neusitz Kirche Kirchhof Niederkrossen Kirche Hofgüter Oberbodnitz Kirche Wohnhäuser Oberhasel Kirche Kirchhof Wohnhäuser Oelknitz Kirche Orlamünde Stadtkirche Kirchhof Taufstein im Pfarrgarten Gottesackerkirche Kirchhof [Wilhelmiterkloster und Jacobikirche] s. Wohnhäuser Rathhaus Wohnhäuser Besitz von Herrn Lommer Befestigung Kemnate Sammlung in der Kemnate Naschhausen Wohnhäuser Privatbesitz Partschefeld Kirche Pfarrkesslar, siehe bei Drössnitz Reinstädt Kirche: Bau Kunstdenkmäler Kirchhof Kemnate (Försterei) Gasthof Rieseneck, siehe bei Hummelshain Rodias Kirche Wohnhaus Röttelmisch Spritzenhaus Gasthof Wohnhäuser Saalthal Saalmühle Schimmersburg, siehe bei Langenorla Schmieden Kirche Spaal Forsthaus Kreuzsteine Schmölln Kirche [Wüstung Bernhardsrode] Schöps Wirthshaus Wohnhaus Schweinitz Kirche Seitenbrück Kirche Kreuzstein Seitenroda Kirche Kreuzsteine Leuchtenburg Kreuzstein Spaal, siehe bei Schmieden Töpfersdorf, siebe bei Zeutsch Trockenborn Kirche Kirchhof Wohnhaus Wolfersdorf, Fröhliche Wiederkunft [Jagdhaus] Bau Relief Möbel Gefässe aus Metall Uhr, Pulverhörner, Wasserspeier, Glocke Gefässe aus Thon, Steingut und Glas Münzen und Medaillen Stickereien Oelgemälde Uhlstädt Kirche [Klosterhof] Edelhöfe [Hünenburg] Wohnhaus Brücke Grabstein Unter-Alter, siehe Saalthal Unterbodnitz Kirche Wohnhaus Untergneus Kirche Kreuzstein Wolfersdorf, Fröhliche Wiederkunft, siehe bei Trockenborn Würzbach-Ruine, siehe bei Langenorla Zeutsch Kirche Kirchhof Gut Töpfersdorf Kirche Wohnhäuser Zimmritz Kirche Wohnhäuser und Schmiede Gemeindebesitz Kreuzstein Zwabitz Kirche „Teil B“ Altenberge, Altendorf, Ammelstädt, Beutelsdorf, Bibra, Etzelsbach, Freienorla, Grossbockedra, Grosseutersdorf, Grosskröbistz, Grosspürschitz, Gumperda, Heilingen, Hummelshain, Jägersdorf, Kahla, Kesslar, Kleineutersdorf, Kleinkochberg, Kleinpürschnütz, Kolkwitz, Kuhfrass, Langenorla, Lindig, Löbschütz, Meckfeld, Mötzelbach, Naschhausen, Neusitz, Niederkrossen, Oberbodnitz, Oberhasel, Oelknitz, Orlamünde, Patschefeld, Pfarrkesslar, Reinstädt, Rieseneck, Rodias, Röttelmisch, Saalthal, Schimmersburg, Schmölln, Schöps, Schweinitz, Seitenbrück, Seitenroda, Spaal, Töpfersdorf, Trockenborn, Uhlstädt, Unter-Alter, Unterbodnitz, Untergneus, Wolfersdorf, Würzbach-Ruine, Zeutsch, Zimmritz, Zwabitz Der Amtsgerichtsbezirk Kahla. Der Amtsgerichtsbezirk Kahla liegt zu beiden Seiten der Saale. Hier trafen im 6. Jahrhundert die nach der Völkerwanderung in das östliche Deutschland vorgedrungenen Slaven mit östlichen Grenzbewohnern deutscher Stämme zusammen. Die Saale ward noch zu Karl`s des Grossen Zeiten als Grenze zwischen Deutschen und Slaven genannt (Hugo floriacens. Mon. Ger. SS. IX, 316), aber schon damals hatte ein starkes Rückfluthen deutscher Elemente nach Osten begonnen. Der Umstand, dass bereits in dem Zeitraume 700-900 die slavischen Ortsnamen, besonders im Saalthal, fast gänzlich fehlen (Stechele in Thüring. Vereins-Zeitschr. N. F. I, 117), lässt darauf schliessen, dass es den Franken bereits gelungen war, die Slaven nicht nur über die Saale zu drängen, sondern auch jenseits derselben festen Fuss zu fassen. Das 10. Jahrhundert brachte dann die Germanisirung der slavischen Gebiete zum Abschluss. Die Gegend nördlich und südlich vom Flüsschen Orla, östlich der thüringisch-sorbischen Saalgrenze gelegen, gehörte bis in die Mitte des 10. Jahrhunderts zum heidnischen Sorbenlande. Mit der Errichtung der Bisthümer Zeitz, Merseburg, Meissen wurde dieses christlich und mit ihm auch der Orlagau, rechts und links der Orla, an dessen Nordwestgrenze Orlamünde lag. Als die ersten bekannten Besitzer dieser Landschaft müssen wir die Mitglieder des weimarischen Grafenhauses ansehen, welches seinen Ursprung von Poppo, Markgrafen der sorbischen Grenzmark († 945), ableitet. Dessen Sohn Wilhelm hat höchst wahrscheinlich das Land an der Orla bereits im Besitz gehabt. Ob dieser und seine unmittelbaren Nachkommen sich zuweilen in Orlamünde aufhielten, also dort ein Residenzschloss besassen, ist ungewiss. Sicher ist dies erst vom Markgraf Otto (1062-1067), dem ersten aus dem weimarischen Geschlecht, der sich „de Orlamunde“ nannte. Hieraus folgt, dass Orlamünde sein ständiger Sitz war, bis ihm nach dem Tode seines älteren Bruders Wilhelm die Herrschaft Weimar zufiel und er von da ab seine Residenz nach Weimar verlegte. Zu seinen Besitzungen gehörten damals die Herrschaft Weimar, die Makrgrafschaft Meissen, bis zur Lausitz sich erstreckend, und die Grafschaft Orlamünde. Letztere umfasste nicht nur die in der nächsten Umgebung der Burg gelegenen Ortschaften (unter denen damals genannt werden: Smiden, Eggerde, Rodelwitz, Dorndorf, Heldinge, Robesiz, Gogeniz, Winzurle, Strumpilde, Denstedte, Eicheneberg, Rinstedt, Wumpirde, Oudensesdorf, Rodemusle, Nesceniz, Predesrod, Crozne, Scuz, Olstedt und Wizne), sondern erstreckte sich südlich bis Rudolstadt, östlich über den Orlagau, nördlich über die Herrschaft Lobeda. Markgraf Otto hinterliess nur Töchter, deren dritte, Adelheid, sich mit dem Grafen Albert von Ballenstädt vermählte und so die Stammmutter der Grafen von Orlamünde aus dem Hause Ballenstädt wurde. Auf sie ging das Markgrafenthum Meissen von dem Hause Weimar über. Zu Weimar selbst regierte nach Otto`s Tode dessen jüngerer Bruder Poppo. Das Schloss und wahrscheinlich auch die Herrschaft Orlamünde blieben zunächst Wittwensitz der Gemahlin Otto`s; dann aber kamen die Nachkommen Adelheid`s nach einem blutigen Erbfolgestreit in den Besitz der Herrschaft Orlamünde, der ihnen durch den Würzburger Hoftag von 1121 bestätigt wurde. Nach dem Aussterben dieser Linie 1140 kam die Grafschaft an eine andere Linie, die Grafen von Ballenstädt. Nachdem der Graf Albrecht der Bär seine Ansprüche auf die Grafschaft Orlamünde bei dem Kaiser Konrad III. durchgesetzt hatte, wurde Albrecht`s Sohn noch bei Lebzeiten des Vaters 1158 Graf von Orlamünde, der Ort Orlamünde von da ab bleibende Residenz und der Name der Grafen von Orlamünde dauernder Beiname der Ballenstädter. Unter dem Grafen Heinrich IV. (seit 1310) ging der Glanz der Orlamünder Herren zu Ende; nachdem schon vorher ihr Wohlstand durch häufige Landestheilungen und Zersplitterungen des Besitzthums sehr gelitten hatte, übergab Graf Heinrich IV. 1344 die Reichsunmittelbarkeit der Grafschaft Orlamünde an den Landgrafen Friedrich den Ernsthaften von Thüringen. Der andere feste Platz, welcher neben Orlamünde in den früheren Jahrhunderten den in das Sorbenland vorgedrungenen deutsche Colinisten Rückhalt und Schutz gewährte, war die wenige Kilometer östlich von Kahla gelegene Leuchtenburg. Auch sie wurde der Sitz eines mächtigen Herrschergeschlechtes, welches in der umliegenden Gegend ausgedehnte Besitzungen inne hatte. Im Anfang des 13. Jahrhunderts gehörte das Schloss den aus Franken eingewanderten Herren von Lobdaburg und ist mit deren Stammhause Lobdaburg verbunden geblieben. Im Jahre 1333 ward es nebst Stadt und Schloss Kahla, Stadt Roda und der Rabensburg an die Grafen von Schwarzburg gegeben. Von diesen kam die Herrschaft Leuchtenburg, zu welcher die Stadt Kahla immer gehörte, durch den leipziger Vertrag von 1396 zum thüringischen Landgrafenhause. So zerfiel, der Entwicklung entsprechend, der heutige Amtsgerichtsbezirk Kahla ehemals in zwei Aemter, das Oberamt Orlamünde und das Unteramt Leuchtenburg. Früher getrennt neben einander, hatten sie mit dem Anfang des 15. Jahrhunderts gemeinschaftlichen Sitz in der Leuchtenburg. So kamen auch vereint die Aemter bei der Theilung des Hauses Wettin 1485 an die ernestinische Linie, 1566 an die ältere weimarische, 1603 an die ältere altenburgische, 1672 (beim Aussterben dieser Linie) an Herzog Ernst den Frommen von Gotha, 1680 bei der Erbtheilung an dessen ältesten Sohn Friedrich I. von Gotha-Altenburg und seine Nachkommen. 1712 wurde der Sitz des Amtes Leuchtenburg, 1720 auch der des Amtes Orlamünde, nach Kahla, dem nunmehrigen Hauptort des Amtes verlegt. 1825 starb die Linie Gotha-Altenburg aus, und Amt Kahla kam nebst dem übrigen altenburgischen Besitz als eigenes Herzogthum Altenburg an den bisherigen Herzog von Hildburghausen, der sein eigenes Land abgab (siehe Amtsgerichtsbezirk Roda), den Stifter der neueren Linie. - Der Amtsgerichtsbezirk bildet jetzt den südliche, grössten Theil des Westkreises (Landrathsamtsbezirke Roda) dieses Herzogthum, im Osten an den Amtsgerichtsbezirk Roda angrenzend. Im Norden und Westen stösst er an Gebiet von Weimar und (zum kleinen Theil) von Meiningen, ebenso im Süden, im Südwesten an Schwarzburg-Rudolstadt. Er umschliesst einige weimarische und meiningische Exclaven, während andererseits kahlaische Exclaven von preussischen und schwarzburg-rudolstädtischen Gebietstheilen umschlossen sind. Das Hauptgebiet wird von der Saale von Südwest nach Nordost durchströmt.

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[HEFT 2] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirk RODA 1888

[HEFT 2] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirk RODA 1888 von Lehfeldt,  Paul

[II. HEFT] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des WESTKREISES 1888 – AMTSGERICHTSBEZIRK RODA, Reprint, 90 Seiten mit 36 Abbildungen, darunter 19 Lichtdruckbildern sowie eine Karte vom AMTSGERICHTSBEZIRK RODA, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 2 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1888 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. HERZOGTUM SACHSEN-ALTENBURG (Heft 1 von 5). Amtsgerichtsbezirk RODA mit Albersdorf Bobeck Bremsnitz Drackendorf Eineborn Erdmannsdorf Geisenhain Gernewitz Gröben Hellborn Ilmnitz Karlsdorf Kleinebersdorf Laasdorf Lippersdorf Lucka Mennewitz Meusebach Möckern Mörsdorf Ottendorf Rabis Rattelsdorf Rausdorf Roda Rothvorwerk Ruttersdorf Sanct Gangloff Schiebelau Schleifreisen Schlöben Schöngleina Sulza Schiebelau Tautendorf Trockhausen Tröbnitz Unterrenthendorf Weissbach Zinna Zöllnitz. INHALT: --- Amtsgerichtsbezirk Roda Inhaltsverzeichnis. Albersdorf Kirche Kirchhof Bobeck Kirche Bremsnitz Kirche Kirchhof Wohnhaus Drackendorf Kirche: Bau Kunstdenkmäler Herrenhaus Lobdaburg Fürstenbrunnen Eineborn Kirche Wohnhäuser Erdmannsdorf Kirche Wohnhäuser Kreuzstein Geisenhain Wohnhäuser Gernewitz Kirche Wirthshaus Gröben Kirche Kirchhof Wohnhäuser Hellborn Kirche Wohnhaus Ilmnitz Wohnhaus Karlsdorf Kirche Wohnhäuser Kleinebersdorf Kirche Wohnhaus Laasdorf Kirche Privatbesitz Lucka Kreuzstein Mennewitz Kirche Kirchhof Meusebach Forsthaus, Wohnhaus Kreuzsteine Rollenberg: wüste Kirche Denkstein des Wildmeisters Möckern Kirche Mörsdorf Kirche Kirchhof [Eutersdorf] Ottendorf Kirche Wohnhäuser Rabis Kirche Rattelsdorf Kirche Wohnhäuser Rausdorf Kirche Roda Gottesackerkirche oder Jacobskirche Heiligkreuzkirche Kirchhof Stadtkirche oder Salvatorkirche: Bau Kunstdenkmäler Kirchhof Klosterruine: Bau Kunstdenkmäler Rathhaus Schloss Superintendentenhaus Wohnhäuser Stadtbefestigung, [Burg] Rothvorwerk, siehe bei Weissbach Ruttersdorf Kirche Wohnhäuser Sanct Gangloff Kirche Privatbesitz Schiebelau, siehe bei Sulza Schleifreisen Kirche Kirchhof Bockmühle Schlöben Kirche Kirchhof Herrenhaus Schöngleina Kirche Kirchhof Gasthof Herrschaftsgut Vorwerk Zinna (Sulza) Schiebelau Kirche Schloss Tautendorf Kirche Wohnhäuser Trockhausen Wohnhaus Tröbnitz Kirche Kirchhof Wohnhäuser Unterrenthendorf Kirche Weissbach Kirche Kirchhof Wohnhaus Privatbesitz Rothvorwerk Zinna, siehe bei Schöngleina Zöllnitz Kirche Wohnhäuser. Der Amtsgerichtsbezirk RODA: --- Die Stadt Roda und ihre Umgebung gehörten wahrscheinlich noch im 12. Jahrhundert zu dem Gebiete der Grafen von Orlamünde, kamen im 13. Jahrhundert an die Dynasten von Lobdaburg und 1310 durch Verpfändung, dann durch Verkauf an die Grafen von Schwarzburg (Urk. bei Jovius, Chronic. Schwarzburg. ed. Schöttgen, diplom. 1, 209). Nach vorausgegangener Fehde brachte 1346 Friedrich der Streitbare, Landgraf von Thüringen und Markgraf von Meissen, die Pflege Roda mit Kahla und der Leuchtenburg an sein Haus, bei welchem sie fortan geblieben ist. Bei der Theilung 1485 fiel Roda an die ernestinische Linie und blieb in der Wittenberger Capitulation 1547 den Söhnen des gefangenen Kurfürsten Johann Friedrich. Seit 1566 gehörte es zu dem weimarischen Antheil und blieb auch bei der Theilung von 1572 bei demselben unter Herzog Johann Wilhelm. Dann, als 1603 durch Theilung zwischen den Nachkommen seines ältesten Sohnes (Friedrich Wilhelm I.) und seinem zweiten Sohn (Johann III.) die Herzogthümer Sachsen-Altenburg und Sachsen-Weimar entstanden, fiel es dem ersteren zu. Als dieses altenburgische Herrscherhaus 1672 erlosch, fiel Amt Roda mit dem Haupttheil des Erbes an Johann`s III. Sohn, Ernst den Frommen, Herzog von Gotha. 1680 theilten dessen Söhne, und Roda kam mit Eisenberg an das neugebildete Herzogthum Eisenberg, da aber dieses schon mit seinem Gründer Christian 1707 erlosch, an des Herzogthum Sachsen-Gotha, welches von Ernst des Frommen ältestem Sohne begründet worden war. Die Linie Gotha-Altenburg starb 1825 aus und Roda nebst dem ganzen Fürstenthum Altenburg kam 1826 an den bisherigen Herzog Friedrich von Hildburghausen, den Nachkommen von einem anderen Sohne Ernst`s des Frommen, als besonderes Herzogthum, und dieser wurde der Stifter der neuen Linie Sachsen-Altenburg. Der Amtsgerichtsbezirk Roda liegt im Westkreis (Verwaltungsbezirk Roda) des Herzogthums als der mittlere der drei den Westkreis bildenden Amtsgerichtsbezirke und stösst annähernd mit seiner nordöstlichen und südwestlichen Seite gegen die anderen Amtsgerichtsbezirke dieses Kreises, Eisenberg, bezw. Kahla, während er mit einem kleinen Theil seiner Ostgrenze an das Fürstenthum Reuss j. L. (Gera), im Uebrigen (also ungefähr mit der südöstlichen und nördlichen Grenze) an Gebietstheile des Grossherzogthums Sachsen grenzt. Der ganze Westkreis ist von dem altenburgischen Haupttheil (durch Theile des Fürstenthums Reuss j. L.) getrennt, die Stadt Roda 53 km westsüdwestlich von der Landeshauptstadt entfernt.

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[HEFT 4] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirk EISENBERG 1888

[HEFT 4] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirk EISENBERG 1888 von Lehfeldt,  Paul

[IV HEFT] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des WESTKREISES 1888 AMTSGERICHTSBEZIRK EISENBERG, Reprint, 76 Seiten mit 31 Abbildungen, darunter 8 Lichtdruckbildern sowie eine Karte vom AMTSGERICHTSBEZIRK EISENBERG, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 4 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage 1888 Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. HERZOGTUM SACHSEN-ALTENBURG (Heft 3 von 5). Amtsgerichtsbezirk EISENBERG mit Buchheim Eisenberg Etzdorf Friedrichstanneck Hainichen Hainspitz Hartmannsdorf Hermsdorf Hohendorf Klengel Klosterlausnitz Königshofen Kraftsdorf Petersberg Pörsdorf Rauda Rauschwitz Reichenbach Rüdersdorf Saasa Seifartsdorf Serba Tautenhain Thiemendorf Tünschütz Walperhain Weissenborn. INHALT: --- Amtsgerichtsbezirk Eisenberg Buchheim Kirche Eisenberg Gottesackerkirche Kirche [Spitalkirche] Stadtkirche (Peterskirche, Marktkirche): Bau Kunstdenkmäler [Klöster] Rathhaus Schloss, Bau Schlosskirche Innen-Ausstattung der übrigen Räume Superintendentur Wohnhäuser Privatbesitz Brunnen Stadtbefestigung Etzdorf Kirche Friedrichstanneck Schloss Hainichen Kirche Hainspitz Kirche Herrschaftsgut Hartmannsdorf Rittergut Hermsdorf Kirche Gasthof Hohendorf Kirche Klengel Herrschaftsgarten Klosterlausnitz Kirche Wohnhäuser Prviatbesitz Königshofen Kirche Kirchhof Kraftsdorf (altenburgischen Antheils) Kirchhof Petersberg Kirche Pörsdorf, siehe Rüdersdorf Rauda Kirche Wohnhaus Kreuzstein Rauschwitz Wohnhaus Reichenbach Kirche Wohnhäuser Rüdersdorf (altenburgischen Antheils) Kirche Kirchhof Wohnhäuser Privatbesitz Pörsdorf (altenburgischen Antheils) Kirche Saasa Kirche Seifartsdorf (altenburgischen Antheils) Kirche [Wüste Kirche] Serba Kirche Kirchhof Gut Tautenhain Kirche Wohnhaus Thiemendorf Kirche Kirchhof Tünschütz Kirche Walperhain Kirche Kirchhof Pfarrgarten Weissenborn Wohnhäuser. EINLEITUNG: --- Der Amtsgerichtsbezirk Eisenberg. Als die Deutschen den Slaven die rechts von der mittleren Saale gelegenen Gebiete wieder entrissen hatten, kam die Umgegend von Eisenberg zur südthüringischen Mark, welche zu Ende des 10. Jahrhunderts mit der Mark Meissen vereinigt wurde. Als Verwaltungsbeamte hatten die Markgrafen in Eisenberg Vögte, welche seit 1345 urkundlich vorkommen. Der letzte Vogt, Münch von Würchhausen, wird 1485 erwähnt. Ungefähr seit jener Zeit erscheint der eisenberger Bezirk als Amt unter Amtleuten, welche jedoch, da sie meist mehrere Aemter unter sich hatten, das Amt Eisenberg durch daselbst ansässige Schösser verwalten liessen. Bei der Theilung von 1485 fiel der Bezirk den Ernestiner zu, kam nach der Schlacht von Mühlberg an die Albertiner, 1554 jedoch an die Ernestiner zurück. Bei der Theilung 1572 kam Amt Eisenberg an die ältere weimarische Linie, beim Aussterben derselben 1672 mit dem Haupttheil an die altenburgische Lande an Ernst den Frommen von Gotha. Seine Söhne theilten den gesammten Besitz und während grössere Theile des altenburgischen Landes als Herzogthum Sachsen-Gotha-Altenburg dem ältesten Bruder Friedrich I. zufiel, wurde Eisenberg (nebst Ronneburg, Roda und Camburg) zu einem eigenen Herzogthum unter dem fünften Bruder, Christian, gemacht. Da Christian aber 1707 kinderlos starb, fiel Eisenberg an die Linie Gotha zurück, nach deren Erlöschen (1825) es 1826 (nach Abtrennung einiger Ortschaften, welche zu Amt Camburg geschlagen, also an das Herzogthum Meiningen gegeben wurden) ein Theil des neugebildeten Herzogthums Altenburg (neue Linie) wurde. Der Amtsgerichtsbezirk Eisenberg gehört zum Westkreis dieses Herzogthums als der nördliche der drei dazu gehörigen Amtsgerichtsbezirke. Er grenzt sonach annähernd südlich an den Bezirk Roda; gegen Osten stösst er an das Fürstenthum Reuss j. L., gegen Norden an Preussen, gegen Westen an Sachsen-Weimar.

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[HEFT 28] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirke NEUSTADT RODACH SONNEFELD KÖNIGSBERG 1902

[HEFT 28] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirke NEUSTADT RODACH SONNEFELD KÖNIGSBERG 1902 von Lehfeldt,  Paul

[XXVIII. HEFT] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler der Amtsgerichtsbezirke NEUSTADT RODACH SONNEFELD KÖNIGSBERG 1902 – LANDRATHSAMT COBURG, Reprint, 188 Seiten mit 45 Abbildungen, darunter 5 Lichtdruckbildern sowie eine Karte vom Amtsgerichtsbezirk NEUSTADT RODACH SONNEFELD KÖNIGSBERG 1902, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 28 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1902 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. INHALT NEUSTADT: --- Der Amtsgerichtsbezirk Neustadt. Inhaltsverzeichniss. Geschichtliche Einleitung Birkig Ehemal. Schloss Einberg Kirche [Ehemal. Rittergut] Fechheim Kirche Kirchhof Fürth am Berg Burgruine Ketschenbach [Schloss] Mönchröden Kirche Kirchhof Ehemal. Forsthaus Lagerraum, ehemal. Brauerei Ehemal. Speisehaus (Refectorium), Kornbau, Kuhstall Ehemal. Abtswohnung, Pächterwohnhaus Scheune Mauer Privatbesitz Wohnhaus Neustadt Stadtkirche Gottesackerkirche Kirchhof Bank [Kapelle] Oesslau Kammergut, Kirche Ehemal. Schloss Scheune Mühle Brunnenhaus Schönstadt Ehemal. Schloss Mühle Waldsachsen [Ehemal. Schloss] INHALT RODACH: --- Der Amtsgerichtsbezirk Rodach. Inhaltsverzeichniss. Geschichtliche Einleitung Ahlstadt Kirche Breitenau Kirche Elsa Kirche Kirchhof [Wohnhaus] Gauerstadt Kirche Wohnhaus Grattstadt Kirche Grosswalbur Kirche Kirchhof Wohnhäuser [Ortsbefestigung] Heldritt Kirche Kirchhof Schloss Mährenhausen [Hünengräber] [Kirche] Meeder Kirche Kirchhof Ehemal. Schloss Wohnhäuser Mirsdorf Rittergut [Grabstätten] Oettingshausen Kirche Kirchhof Ottowind Kirche Kirchhof Rodach Stadtkirche Gottesackerkirche Friedhof Superintendentur Rathhaus Schulhaus Wohnhaus Wirthshausschild [Klosterhof] Brunne Stadtbefestigung [Kapelle auf dem Georgenberg] Rossfeld Kirche Rittergut Wohnhäuser Rottenbach Kirche Kirchhof Pfarreischeune Brunnenhäuschen Sülzfeld [Grabstätten] INHALT SONNEFELD: --- Amtsgerichtsbezirk Sonnefeld. Inhaltsverzeichniss. Geschichtliche Einleitung Ebersdorf bei Sonnefeld Kirche Gestungshausen Kirche Kirchhof Grossgarnstadt Kirche Hassenberg Kirche Schloss, jetzt Zuchthaus Hofstätten s. Sonnefeld Sonnefeld Ehemal. Klosterkirche Ehemal. Kloster, jetzt Amtseinnahme, Gensdarmerie, Gefängnis, Amtsgerichtsgebäude Gottesackerkirche Kellerhaus Weidhausen Kirche Kanzelreste am Schulhaus Weischau Funde vorgeschichtl. Zeit Zedersdorf Grabstätten INHALT KÖNIGSBERG: ---Der Amtsgerichtsbezirk Königsberg. Inhaltsverzeichniss. Geschichtliche Einleitung Altershausen Kirche Dörflis bei Königsberg Kirche Erlsdorf Wohnhaus [Heimburg] s. bei Hellingen Hellingen bei Königsberg Kirche Kirchhof Ehemal. Schloss, Wohnhäuser [Heimburg] Königsberg Stadtkirche Gottesackerkirche Untergegangene geistliche Stiftungen [Augustinerkloster, Hospital, Siechenhaus, Kapelle des Jacobus, Dietrichskapelle, Kapelle der Maria] Amthaus Rathhaus Wohnhäuser und Einzelheiten an solchen aus älterer Zeit Brunnen Schloss Stadtbefestigung Köslau Kirche Kirchhof Wohnhaus, Privatbeitz Nassach Kirche Kirchhof Pfarrhaus, Taufstein im Pfarrgarten Haus

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[HEFT 29] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirk HILDBURGHAUSEN 1903

[HEFT 29] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirk HILDBURGHAUSEN 1903 von Lehfeldt,  Paul, Voss,  Georg

[HEFT XXIX] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des Kreis Hildburghausen - Amtsgerichtsbezirk HILDBURGHAUSEN 1903, Reprint, 132 Seiten mit 14 Abbildungen, Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - HERZOGTHUM SACHSEN-MEININGEN, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld, nach dem Tode des Verfassers weitergeführt von Prof. Dr. Georg Voss. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 29 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1903 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. HERZOGTUM SACHSEN-MEININGEN (Heft 5 von 10). Amtsgerichtsbezirk HILDBURGHAUSEN mit Adelhausen Bedheim Birkenfeld Bürden Ebenhards Eishausen Friedenthal Häselrieth Hessberg Hetschbach Hildburghausen Klosterveilsodrf Leimrieth Massenhausen Pfersdorf Roth Schackendorf Simmershausen Steinfeld Stressenhausen Streufdorf Veilsdorf Wallrabs Weitersroda Zeilfel. VORWORT VON PROF.DR. G. VOSS: --- Das Manuscript für die Aufzeichnung der Kunstdenkmäler der Amtsgerichte Hildburghausen, Eisfeld und Themar ist von dem verstorbenen Professor Dr. Lehfeldt fertig hinterlassen. Die dem Unterzeichnenden übertragene Aufgabe bestand lediglich darin, die Correcturen und Zusätze einiger Fachmänner, welche der dahingeschiedene Verfasser noch bei seinen Lebzeiten zur Prüfung seiner Forschungen angefordert hatte, in das Manuscript einzutragen und mit dem Wortlaut desselben zu verarbeiten, sowie noch fehlenden Abbildungen herstellen zu lassen. Die mühevolle Aufgabe der Prüfung des Manuscriptes bezw. der Revision der Druckbogen hatten die Herren Ober-Baurath Fritze und Professor Koch in Meiningen, Archidiaconus Human und Professor Schaubach in Hildburghausen, Superintendent Schmidt in Eisfeld und Museumsdriector Geheimer Hofrath Dr. Ruland in Weimar übernommen. Für die aufopferungsvolle Hingabe an diese Arbeit ist die Commission den genannten Herren zu besonderem Dank verpflichtet. INHALT: --- Inhaltsverzeichnis Geschichtliche Einleitung Adelhausen Kirche Bedheim Kirche Kirchhof Rittergut Wohnhaus Birkenfeld [Kapelle, Güter], Belvedere, [Carolinenburg] Bürden Kirche [Dörrhof] s. bei Stressenhausen Ebenhards Kirche Kirchhof Eishausen Kirche Friedhof [Kirche], Linde Friedenthal Rittergut Häselrieth Kirche Schule Wohnhaus [Ottielienkapelle] Hessberg Kirche Grabstein Rittergut [Burg] Hetschbach [Rittergut] Hildburghausen Stadtkirche, Michaeliskirche Neustädter, Waisenkirche Reformirte, katholische Kirche Friedhof [Nikolauskirche], Martersäule [Kapellen, Siechhäuser], Baustücke Bürgerschule Garnisonlazareth, ehem. Waisenhaus Ehemal. Gymnasium, Landschaftshaus, Hoheitshaus, Orangerie (Hofgärtnerei) s. unter Wohnhäusern Rathhaus Regierungsgebäude, Amthaus, Kanzlei Schloss, Kaserne Technikum, eheaml. Brunnquellsches Haus, Bibliogr. Institut Theater Wohnhäuser und Einzelheiten Denkmäler Privatbesitz Stadtbefestigung Sogen. Kanzel auf dem Stadtberg, Aussichtsthürme, Grab [Feldkirche, Jerusalem, Kreuzkirche] [Ottilienkapelle] s. b. Häselrieth [Carolinenburg, Elmutwinde] s. bei Birkenfeld [Igilinburg] s. bei Veilsdorf Klosterveilsdorf [Kloster], Kammergut, Porzellanfabrik, Wohnhäuser, Forsthaus Leimrieth Kirche Massenhausen [Rittergut] Pfersdorf Kirche Kreuzstein [Bronnhof, Schloss] Roth Kirche Mühle Schackendorf [Kirche, Chritusstein] Simmershausen Kirche Wohnhäuser [Sophienthal] s. bei Stressenhausen Steinfeld Wohnhäuser Brunnenhaus, Gerichtsstätte Stressenhausen Kirche Kirchhof Gasthaus [Sophienthal, Dörrhof] Streufdorf Kirche Kirchhof Rittergut Wohnhäuser Brunnenfigur [Grabstätte] [Trigelsburg] s. bei Veilsdorf Veilsdorf Pfarrkirche Gottesackerkirche Kirchhof Wohnhäuser Privatbesitz [Steinhaus, Igilinburg, Trigelsburg] Wallrabs [Gräber, Kapelle?] Weitersroda Kirche Rittergut Zeilfeld Kirche Kirchhof Kreuzstein. AUS DER EINLEITUNG: --- Der Amtsgerichtsbezirk Hildburghausen stösst im Norden an den preussischen Kreis Schleusingen, im Osten an den meiningischen Amtsgerichtsbezirk Eisfeld, im Süden an den Amtsgerichtsbezirk Heldburg, im Westen an die Amtsgerichtsbezirke Römhild und Themar. Mit den vier genannten Bezirken zusammen bildet er den Kreis Hildburghausen. Das Gebiet, durchaus fränkisch, gehörte zum Grabfeldgau, dann zersplittert, den Grafen von Wildberg, von Orlamünde, den Herzögen von Meran und anderen, kleineren Herren. Sie kamen der Hauptsache nach, der orlamündische und meranische Theil, zu Anfang und um die Mitte des 13. Jahrhunderts an die sie von Südwesten her mächtig ausbreitenden Grafen von Henneberg.

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[HEFT 36] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Kreis Meiningen – Amtsgerichtsbezirk WASUNGEN 1910.

[HEFT 36] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Kreis Meiningen – Amtsgerichtsbezirk WASUNGEN 1910. von Lehfeldt,  Paul, Voss,  Georg

[HEFT XXXVI] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des Kreis Meiningen Amtsgerichtsbezirk Wasungen, Reprint, 162 Seiten mit 111 Abbildungen, Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - HERZOGTHUM SACHSEN-MEININGEN, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 36 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1910–Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. INHALT Amtsgerichtsbezirk WASUNGEN --- Inhaltsverzeichniss. Der Amtsgerichtsbezirk Wasungen. [Einleitung], Wasungen, Bonndorf, Disburg, Dörrensolz, Eckardts, Friedelshausen, Georgenzell, Hümpfershausen, Kaltenlengsfeld, Mehmels, Metzels, Möckers, Niederschmalkalden, Oberkatz, Oepfershausen, Rosa, Rossdorf, Schwallungen, Schwarzbach, Kloster Sinnerhausen, Stoffelskuppe, Unterkatz, Wahns, Wallbach, Zwick.

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[HEFT 22] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirke RONNEBURG UND SCHMÖLLN 1895

[HEFT 22] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirke RONNEBURG UND SCHMÖLLN 1895 von Lehfeldt,  Paul, Rockstuhl,  Harald

[XXII. HEFT] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler Ostkreis 1895 – Amtsgerichtsbezirke RONNEBURG UND SCHMÖLLN 1895, Reprint, 148 Seiten mit 18 Abbildungen, darunter 1 Lichtdruckbild sowie je eine Karte von den Amtsgerichtsbezirken RONNEBURG UND SCHMÖLLN 1895, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 22 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1895–Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. Amtsgerichtsbezirk RONNEBURG mit Baldenhain, Beerwalde, Bethenhausen, Braunigswalde, Frankenau, Friedrichsheide, Gauern, Grossenstein, Grossentechau, Hain, Haselbach, Heukewalde, Jonaswalde, Kauern, Korbussen, Linda, Löbichau, Mannichswalde, Mennsdorf, Mückern, Naulitz, Nischwitz, Nöbdenitz, Paitzdorf, Pölzig, Posterstein, Raitzhain, Reichstädt, Reust, Röpsen, Ronneburg, Roschütz, Rückersdorf, Schmirchau, Tannefeld, Vogelgesang SCHMÖLLN mit Altkirchen, Bornshain, Gödissa, Gössnitz, Grossstöbnitz, Grosstauschwitz, Hainichen, Hartroda, Jauern, Illsitz, Lohma, Mohlis, Naundorf, Ponitz, Schmölln, Selka, Sommeritz, Thonhausen, Untschen, Vollmershain, Weissbach, Wettelswalde, Wildenbörten, Zschernitzsch.

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[HEFT 7] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Kreis Saalfeld – Amtsgerichtsbezirke KRANICHFELD und CAMBURG 1890

[HEFT 7] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Kreis Saalfeld – Amtsgerichtsbezirke KRANICHFELD und CAMBURG 1890 von Lehfeldt,  Paul

[HEFT VII] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des Kreis Saalfeld - Amtsgerichtsbezirke Kranichfeld und Camburg, Reprint, 98 Seiten mit 50 Abbildungen, Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - HERZOGTHUM SACHSEN-MEININGEN, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 7 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1890 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. Inhaltsverzeichnis Die hier angegebenen Seitenzahlen beziehen sich auf die äusseren Seitenzahlen des Textes, welche für den ganzen Kreis Saalfeld des Herzogthums Sachsen-Meiningen gelten. Die inneren Seitenzahlen gelten für die Amtsgerichtsbezirke Kranichfeld und Camburg allein. Sämmtliche Ortschaften sind vom Verfasser besichtigt; auch die Literatur von mir unter freundlicher Unterstützung des Herrn Professor Koch in Meiningen bearbeitet. Einleitung 139 Achelstädt 140 Kirche 140 Kirchhof 141 (Kirche) 141 Barchfeld 141 Kirche 141 (Kaffenburg) 142 Gügleben 143 Kirche 143 Wohnhaus 144 Kranichfeld 144 Stadtkirche 144 (Kirche) 149 Schloss 150 (Niederschloss) 158 (Schleussenburg) 158 (Neue Mal) 158 (Kaffenburg), bei Barchfeld 142 Markersdorf bei Treppendorf 166 Milda 158 (Funde vorgeschichtlicher Zeit) 158 Kirche 158 Kirchhof 159 Privatbesitz 159 Osthausen 159 Kirche 159 Kirchhof 161 Relief im Pfarrhaus 161 Ehemaliger Edelhof 161 Privatbesitz 161 Riechheim 161 Kirche 161 Stedten 162 Kirche 162 Treppendorf 164 Kirche 164 Thorfahrten 166 (Zettelwitz bei Milda) 159 Es ist noch nachzutragen, dass Galletti in seiner Geschichte u. Beschreibung des Herzogthums Gotha IV (1781), S. 230 f. das Amt Kranichfeld (die Orte Achelstädt S. 244, Barchfeld S. 246, Gügleben S. 247, Kranichfeld S. 236, Milda S. 248, Osthausen S. 250, Riechheim S. 252, Stedten S. 253, Treppendorf S. 253) in eingehender, dem Gelbke ähnlicher Weise behandelt; Rudolphi, in Gotha diplomatica II (1717), S. 255 und Sagittarius, in Historie der Grafsch. Gleichen S. 250 f. machen einige unvollständige Angaben. Der Amtsbezirk Kranichfeld Der Amtsbezirk Kranichfeld, nördlich von der Hauptmasse des Saalfelder Verwaltungsbezirkes, zu dem er gehört, gelegen, wird im Nordwesten von preussischen, im Nordosten, Osten und Südosten von weimarischem, im Südwesten von schwarzburg-rudolstädtischen Gebiet begrenzt. Oestlich von diesem Hauptteil liegt die zum Bezirk gehörige Exclave Treppendorf, von weimarischem Gebiet umschlossen, und noch weiter östlich seine Exclave Milda, nördlich von weimarischem, auf den anderen Seiten von altenburgischem Gebiet umgeben. Camburg Für die Seitenzahlen gilt dasselbe, wie vom Amtsgerichtsbezirk Kranichfeld. Das Amtsgerichtsbezirk Camburg gehört noch zu denjenigen, bei welchen die Orschaften (ausser Lichtenhain und Vierzehnheiligen) nicht von mir, sondern von Herrn Professor Klopffleisch besichtigt wurden, dessen Material, wie die Reise-Abbildungen meiner Bearbeitung zu Grunde liegen. Die Literatur ist meist von Herrn Dr. Lorenz in Sangerhausen, zum Theil von Herrn Professor Koch und mir bearbeitet worden. Einleitung 167 Aue 168 Boblas 168 Camburg 169 Casekirchen 175 Crölpa 175 Eckelstädt 176 Freiroda 177 Graitschen 177 Heiligenkreuz 178 Janisroda 179 Kleingestewitz 179 Kleinpriessnitz 180 Kökenitzsch 181 Leislau 181 Lichtenhain 184 Molau 186 Münchengosserstädt 187 Neidschütz 189 Oberneusulza 189 Posewitz 190 Priessnitz 191 Rodameuschel 193 Schinditz 195 Schleusskau 195 Schmiedehausen 196 Seidewitz 198 Sieglitz 198 Thierschneck 199 Tümpling 199 Tultewitz 200 Utenbach 201 Vierzehnheiligen 202 Wichmar 205 Würchhausen 206 Der Amtsgerichtsbezirk Camburg Der Amtsgerichtsbezirk Camburg, im Volke auch die „Grafschaft“ genannt, zum kleineren Theile auf dem linken, zum grösseren auf dem rechten Ufer der mittleren thüringischen Saale gelegen, ist eine zum Kreis Saalfeld gehörige, grosse Exclave des Herzogthums Sachsen-Meiningen, im Norden und Osten von preussischem, im Westen und Süden von weimarischem Gebiete umschlossen, nebst drei kleineren, wiederum getrennten und ganz von Sachsen-Weimar umschlossenen Exclaven Lichtenhain, Vierzehnheiligen und der Gemarkung Oberneusulza.

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[HEFT 30] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirke EISFELD und THEMAR 1903

[HEFT 30] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirke EISFELD und THEMAR 1903 von Lehfeldt,  Paul, Voss,  Georg

[HEFT XXX] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des Kreis Hildburghausen - Amtsgerichtsbezirke EISFELD und THEMAR 1903, Reprint, 158 Seiten mit 29 Abbildungen, Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - HERZOGTHUM SACHSEN-MEININGEN, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld, Nach dem Tode des Verfassers weitergeführt von Prof. Dr. Georg Voss. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 30 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1903 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. HERZOGTUM SACHSEN-MEININGEN (Heft 6 von 10). Amtsgerichtsbezirk EISFELD mit Biberschlag Bockstadt Brattendorf Brünn Crock Eisfeld Engenstein Ernstthal Giessübel Gossmannsrode Harras Heubach Hirschendorf Neustadt am Rennsteig Oberneubrunn Poppenwind Sachsendorf Schnett Schwarzbach Stelzen Steudach Unterneubrunn. Amtsgerichtsbezirk THEMAR mit Beinerstadt St. Bernhard Dingsleben Ehrenberg Exdorf Grimmelshausen Grub Henfstädt Lengfeld Marisfeld Obendorf Oberstadt Reurieth Schmeheim Tachbach Themar Trostadt Wachenbrunn. INHALT Amtsgerichtsbezirk EISFELD: --- Geschichtliche Einleitung Biberschlag Kirche Bockstadt Rittergut Brattendorf [Rittergut Brünn [Kirche] Crock Kirche Kirchhof Kreuzstein Eisfeld [Dreikönigskapelle] Stadtkirche Gottesackerkirche [Georgenkaplle und Hospital] [Liebfrauenkapelle, Kloster?] Rathaus Amtsgericht Schloss Schulhaus Superintendentur Wohnhäuser Mühle Brunnen, Denkmal Privatbesitz Stadtbefestigung Engenstein Rittergut, Forsthaus Ernstthal Rittergut, Forsthaus Giessübel Kirche Glockenhaus Gossmannsrode [Rittergut] Harras Kirche [Güter, Kemenate], Gasthaus Heubach Kirche, Kirchhof Hirschendorf Kirche [Burg] Neustadt am Rennsteig Kirche Wohnhaus Grenzsteine Oberneubrunn Wohnhaus Poppenwind [Kapelle?] Sachsendorf Kirche Schnett Kirche Schwarzbach Kirche Rittergut Stelzen Kirche Quelle Pfeiler Steudach Rittergurt Unterneubrunn Kirche Kirchdorf. INHALT Amtsgerichtsbezirk THEMAR --- Beinerstadt Kirche St. Bernhard Kirche Taufsteinbecken Dingsleben Kirche Wohnhäuser Privatbesitz Ehrenberg Gemeindehaus (Schule) Wohnhäuser Kapellenruine Exdorf Kirche (Mönchshof, Klosterhof) Wohnhäuser Grenzsteine Grimmelshausen Schulhaus [Kapelle] Wohnhaus Grub Kirche Hühnengräber Henfstädt Kirche Friedhof, Friedhofskapelle Pfarrhaus hinteres, Zufrassisches Rittergut Mittleres Rittergut, Herrschaftshof [Burg] Vorderes, Obernitzisches Rittergut Osterburg Kapellenruine Lengfeld Kirche Marisfeld Kirche Kirchhof Grabsteine Pfarrhaus Rittergut, Schloss [Edelhöfe] Wirthshaus Wohnhaus Denkmal Obendorf Gemeindehaus [Kapelle] Oberstadt Kirche Kirchhof Rittergut [Befestigung] [Kapelle] Reurieth Kirche Kirchhof Burgruine Gasthaus Wohnhaus Privatbeistz Schmeheim Kirche Wohnhaus [Kapelle] Tachbach [Burg] Themar Stadtkirche, Bau Stadtkirche, Denkmäler Gottesackerkirche [Oberkirche] Brauhaus [Kapelle] Amthaus, Amtsgericht Rathhaus [Marienlust] [Badehaus] Wohnhäuser, u. Einzelheiten an solchen Brunnen Stadtbefestigung Trostadt Ehemal. Kloster, Kammergut Ehemal. Kirche, Scheune [Altar, Grabsteine] Glocke Obere Scheune, Grabstein-Rest [Friedhof, Kapelle, Münzfunde] [Zeughaus] Wachenbrunn Kirche. AUS DEN VORBEMERKUNGEN:--- EISFELD - 'Der Amtsgerichtsbezirk Eisfeld stösst mit seiner südlichen Grenzlinie an den sachsen-coburgischen Amtsgerichtsbezirk Rodach. Westlich stösst er an den sachsen-meiningischen Amtsgerichtsbezirk Hildburghausen, östlich (mit südöstlicher Neigung) an den Amtsgerichtsbezirk Schalkau, erstreckt sich aber über die Hauptmasse des hier gelegenen meininger Landes ziemlich stark nach Norden, in einer nordwestlichen Grenzlinie den preußischen Kreis Schleusingen, in einer nordöstlichen Grenzlinie den schwarzburg-rudolstädtischen Amtsgerichtsbezirk Oberweissbach und das Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen berührend, und so eine Nordspitze bildend, welche fest noch den in entsprechender Südspitze anlaufenden sachsen-weimarischen Amtsgerichtsbezirk Ilmenau berührt (nur um ein Geringes davon durch preussisches Gebiet getrennt), so dass hier nebeneinander zweimal dreier Herren Länder zusammenstoßen.' ---- ZU THEMAR - 'Der Amtsgerichtsbezirk Themar stösst im Norden an den preussischen Kreis Schleusingen, im Südosten an den meiningischen Amtsgerichtsbezirk Hildburghausen, im Süden an den Amtsgerichtsbezirk Römhild, im Westen an den Amtsgerichtsbezirk Meiningen. Das Gebiet gehörte in den ältesten Zeiten mit dem von Römhild zusammen (s. Amtsgericht bez. Römhild, gesch. Einl.), also zum Grabfeld-Gau, und kam an die Grafen von Henneberg.'

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[HEFT 10] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirk TONNA 1891

[HEFT 10] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirk TONNA 1891 von Lehfeldt,  Paul

[X. HEFT] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des Amtsgerichtsbezirks TONNA 1891 – LANDRATHSAMTSBEZIRK GOTHA, Reprint, 94 Seiten mit 17 Abbildungen, darunter 3 Lichtdruckbildern sowie eine Karte vom Amtsgerichtsbezirk Tonna 1891, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 10 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1891 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2011 im Verlag Rockstuhl. Inhaltsverzeichnis / ORTSCHAFTEN:

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[HEFT 26] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirke OHRDRUF LIEBENSTEIN ZELLA 1898

[HEFT 26] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirke OHRDRUF LIEBENSTEIN ZELLA 1898 von Lehfeldt,  Paul

[XXVI. HEFT] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler der Amtsgerichtsbezirke OHRDRUF LIEBENSTEIN ZELLA 1891 – LANDRATHSAMTSBEZIRK OHRDRUF, Reprint, 226 Seiten mit 44 Abbildungen, darunter 4 Lichtdruckbildern sowie jeweils eine Karte vom Amtsgerichtsbezirk OHRDRUF LIEBENSTEIN ZELLA 1898, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1898 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. INHALT OHRDRUF: --- Amtsgerichtsbezirk Ohrdruf mit einer Einleitung: Crawinkel Dietharz Emleben Georgenthal Gräfenhain Heerda Herrenhof Hohenkirchen Nauendorf Ohrdruf Petriroda Schönau Schwabhausen Schwarzwald Stutzhaus Tambach Tambuchshof Wechmar Wipperoda Wölfis Amtsgerichtsbezirk Liebenstein. Inhaltsverzeichniss. Karte des Amtsgerichtsbezirks Liebenstein. INHALT LIEBENSTEIN: --- Amtsgerichtsbezirk Liebenstein mit einer Einleitung: Arlesberg Dörrberg Elgersburg Frankenhain Gehlberg Gera Gossel Gräfenroda Kettmannshausen Liebenstein. Manebach Neuroda Rippersroda Trassdorf Amtsgerichtsbezirk Zella. Inhaltsverzeichniss. Karte des Amtsgerichtsbezirks Zella. INHALT ZELLA: --- Amtsgerichtsbezirk Zella mit einer Einleitung: Mehlis Oberhof Zella

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[HEFT 9] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Landrathsamtbezirk Greiz. Amtsgerichtsbezirke GREIZ, BURGK und ZEULENRODA 1891

[HEFT 9] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Landrathsamtbezirk Greiz. Amtsgerichtsbezirke GREIZ, BURGK und ZEULENRODA 1891 von Lehfeldt,  Paul, Rockstuhl,  Harald

[IX. HEFT] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des Fürstenthums Reuss ältere Linie 1891 – LANDRTHSAMTSBEZIRK GREIZ. Amtsgerichtsbezirke GREIZ, BURGK und ZEULENRODA 1891, Reprint, 100 Seiten mit 21 Abbildungen, darunter 3 Lichtdruckbildern sowie eine Karte von den Amtsgerichtsbezirken GREIZ, BURGK und ZEULENRODA 1891, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 9 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1891–Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. FÜRSTENTHUM REUSS ÄLTERE LINIE (1. Heft). Amtsgerichtsbezirk GREIZ mit Bernsgrün Caselwitz Dölau Fraureuth Fröbersgrün Gottesgrün Greiz Hermannsgrün Hohndorf Kühdorf Maitschau Nitschareuth Reinsdorf Schönbach Schönfeld Sorge Tzschirma Amtsgerichtsbezirk BURGK mit Burgk Crispendorf Dörflas Friesau Grochwitz Mönchrün Möschlitz Neundorf Pahnstangen Remptendorf Röppisch Zoppothen Amtsgerichtsbezirk ZEULENRODA mit Arnsgrün Dobia Pöllwitz (Altpöllwitz) Zeulenroda INHALT GREIZ: --- Amtsgerichtsbezirk Greiz. Geschichtliche Einleitung, Bernsgrün Kirche Kirchhof Caselwitz Kirche Kirchhof Dölau Kammergut Fraureuth Kirche Fröbersgrün Kirche Kirchhof Pfarrhaus Gottesgrün Kirche Greiz Kirche Oberes Schloss Wohnhaus Hermannsgrün Kirche Hohndorf Kirche [Altes Schloss] Kühdorf Kirche Kirchhof Privatbesitz Naitschau Kirche Privatbesitz Nitschaureuth Kirche Schönbach Kirche Pfarrgarten Schönfeld Oberschönfeld, neues Schloss Oberschönfeld, altes Schloss Niederschönfeld, Schloss Sorge Kirche Tzschirma Kirche INHALT BURGK: --- Amtsgerichtsbezirk Burgk. Burgk Hauptschloss [Burgkammer] [Trotzeburg] Crispendorf Kirche Kirchhof Schloss Dörflas Walsburg Friesau Kirche Kirchhof Grochwitz Kirche Mönchgrün Kirche Möschlitz Kirche Neundorf Kirche Pahnstangen Kirche Plothen Kirche Remptendorf Kirche Kirchhof Gasthaus [Herrenhaus] [Haus] Röppisch Kirche Zoppothen Kirche Kirchhof [Obergut] Untergut [Totenfeld] INHALT ZEULENRODA: --- Amtsgerichtsbezirk Zeulenroda. Arnsgrün Kirche Kirchhof [Rittergüter] Dobia Kirche Pöllwitz (Altpöllwitz) Kirche Kirchhof Zeulenroda Hauptkirche Kirchhof Gottesackerkirche Rathhaus

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[HEFT 11] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirke TENNEBERG, THAL, WANGENHEIM 1891

[HEFT 11] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirke TENNEBERG, THAL, WANGENHEIM 1891 von Lehfeldt,  Paul

[XI. HEFT] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler der Amtsgerichtsbezirke TENNEBERG, THAL, WANGENHEIM 1891 – LANDRATHSAMTSBEZIRK WALTERSHAUSEN, Reprint, 172 Seiten mit 19 Abbildungen, darunter 6 Lichtdruckbildern sowie eine Karte vom Amtsgerichtsbezirk TENNEBERG, THAL, WANGENHEIM 1891, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 11 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1891 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. INHALT TENNEBERG: --- Amtsgerichtsbezirke Tenneberg, Thal und Wangenheim. Inhaltsverzeichnis. Geschichtliche Einleitung Altenbergen Immanuelskirche Friedhof [Johanniskirche; Georgskirche; Burg] Candelaber Cabarz Kirche Cumbach Kirche Engelsbach Kapelle Paradies Ernstroda Kirche Ehemaliger Taufstein Finsterbergen Kirche Kirchhof Friedrichroda Kirche Rathhaus Reinhardtsbrunn Grabsteine Kirchengefässe Fröttstedt (Berlach) Kirche Pfarrhaus Gut Schenke Gospiterode Kirche Hörselgau Kirche Ibenhain Kirche Kleinschmalkalden Kirche Wohnhaus Langenhain Kirche Wohnhäuser Laucha Kirche Schloss Leina Kirche Grabstein an der Leinabrücke Quell-Einfassung Mechterstädt Kirche Ehemaliges Taufstein-Stück im Pfarrgarten Ehemaliger Edelhof [Klosterhöfe; Kapelle] [Vippach] Rödichen Kirche [Hermannstein; Steinforst] Schnepfenthal Wahlwinkel Kirche Waltershausen Gotteshilfkirche Gottesackerkirche Armenhaus, Elisabethhospital [Kapelle] Rathhaus Rathskeller Steinhaus Kemnate [Kalandshof] Privatbesitz Stadtbefestigung Tenneberg. INHALT THAL: --- Amtsgerichtsbezirk Thal Inhaltsverzeichnis. Geschichtliche Einleitung Deubach Kirche Ebenshausen Kirche Fischbach Kirche Ehemaliges Schloss Frankenroda Kirche Gerichtshaus Hallungen Kirche [Bärenfeld und Ritzhausen] Kälberfeld Kirche [Kahlenberg] Lauterbach Kirche Nazza Kirche Gasthaus Burg Hainecke [Kapelle] [Taubenthal, Tubenthal] Neukirchen Kirche Ruhla Kirche Sättelstädt Kirche Schmerbach Kirche Privatbesitz [Schloss] Kreuzsteine Schönau [Kirche] Kirche Schwarzhausen [Kapelle] Kirche Pfarrhaus Schloss Wohnhäuser Gasthaus Privatbesitz Thal Kirche Glockenhaus Hotel Scharfenberg Winterstein [Kirche] Kirche [Burg] Rittergüter INHALT WANGENHEIM-FRIEDRICHSWERTH: --- Amtsgerichtsbezirk Wangenheim-Friedrichswerth. Inhaltsverzeichnis. Geschichtliche Einleitung Brüheim Kirche Edelhof Steinhof Burla Kirche Craula Kirche Ebenheim Kirche Privatbesitz Eberstädt Kirche Kirchhof Rittergut Ettenhausen Kirche Friedrichswerth Kirche Schloss Waisenhaus Grossenbehringen Kirche Kirchhof Schloss [Burg] [Hesswinkel] Haina Kirche [Kapellen] Gut [Hospital] [Burg] [Schlösschen] Hastrungsfeld Kirche Metebach Kirche [Klausenburg] [Neufrankenroda] Oesterbehringen Kirche Kirchhof [Gerichtsgebäude] [Klosterhof] [Bertherode] [Leichperg, Wydefelt, Roth] Reichenbach Kirche [Tüngerthal] [Bollerode, Bufferode] Sonneborn Kirche Kirchhof [Hospital] Schloss Nordhofen Kirche Tüngeda Kirche Pfarrgarten [Kirche] [Kapelle] [Kirche] Schloss Wangenheim Kirche Kirchhof Schieferschloss Weingarten Kirche Wolfsbehringen Kirche [Hütscheroda] [Westheim]

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[HEFT 6] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Kreis Saalfeld – Amtsgerichtsbezirk SAALFELD 1889.

[HEFT 6] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Kreis Saalfeld – Amtsgerichtsbezirk SAALFELD 1889. von Lehfeldt,  Paul

[HEFT VI] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des Kreis Saalfeld - Amtsgerichtsbezirk Saalfeld, Reprint, 176 Seiten mit 60 Abbildungen, Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - HERZOGTHUM SACHSEN-MEININGEN, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 6 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1889 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. Inhaltsverzeichnis: --- Arnsgereuth, Aue am Berg, Beulwitz, Birkenheide, Birkigt, Catharinau, Crösten, Dorfkulm, Garnsdorf, Gorndorf, Graba, Grosskochberg, Hoheneiche, Jehmichen, Köditz, Langenschade, Lausnitz, Lositz, Obernitz, Oberpreilipp, Oberwellenborn, Reichenbach, Röblitz, Rödelwitz, Saalfeld, Schlosskulm, Unterpreilipp, Unterwellenborn, Unterwirbach, Volkmannsdorf, Weischwitz, Weissbach, Weissen 134 Wickersdorf, Wittmannsgereuth, Zusätze und Berichtigungen

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[HEFT 8] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirks GOTHA 1891

[HEFT 8] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirks GOTHA 1891 von Lehfeldt,  Paul

[VIII. HEFT] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des Amtsgerichtsbezirk GOTHA 1891 – LANDRATHSAMTSBEZIRK GOTHA, Reprint, 214 Seiten mit 36 Abbildungen, darunter 8 Lichtdruckbildern sowie eine Karte vom Amtsgerichtsbezirke GOTHA 1891, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 8 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1891 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2011 im Verlag Rockstuhl. Inhaltsverzeichniss / ORTSCHAFTEN: Apfelstedt, Asbach, Bischleben, Bittstedt, Boilstedt, Bufleben, Cobstädt, (Alt-)Dietendorf, Eischleben, Friemar, Gamstädt, Goldbach, Gotha, [Untergegangene, Dörfer, bei, Gotha:, Alschleben, Eschleben, Kindleben, Mittelhausen, Ostheim, Rodas, Töpfleben], Grabsleben, Grossrettbach, Günthersleben, Haarhausen, Hausen, Hochheim, Ichtershausen, Ingersleben, Kornhochheim, Molsdorf, Neudietendorf, Pferdingsleben, Pfullendorf, Remstädt, Rhoda, Seebergen, Siebleben, Stedten, Sülzenbrücken, Sundhausen, Teutleben, Thörey, Trügleben, Tüttleben, Uelleben, Warza, Westhausen.

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[HEFT 15] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Kreis Saalfeld – Amtsgerichtsbezirke GRÄFENTHAL und PÖSSNECK 1892

[HEFT 15] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Kreis Saalfeld – Amtsgerichtsbezirke GRÄFENTHAL und PÖSSNECK 1892 von Lehfeldt,  Paul

[HEFT XV] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler des Kreis Saalfeld - Amtsgerichtsbezirke Gräfenthal und Pößneck 1892 Reprint, 102 Seiten mit 26 Abbildungen, Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - HERZOGTHUM SACHSEN-MEININGEN, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 17 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1892 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2013 im Verlag Rockstuhl. GRÄFENTHAL mit Gebersdorf, Grossgeschwenda, Grossneundorf, Hasenthal, Hohenofen, Lehesten, Lichtenhain, Lichtentanne, Marktgölitz, Oberloquitz, Probstzella, Reichenbach, Reichmannsdorf, Schlaga, Schmiedebach, Schmiedefeld, Spechtsbrunn, Wallendorf, Zopten PÖSSNECK mit Friedebach, Herschdorf, Hütten, Mosen, Schlettwein.

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