Der Marxismus über den Staat / Staat und Revolution

Der Marxismus über den Staat / Staat und Revolution von Hedeler,  Dr. Wladislaw, Hedeler,  Wladislaw, Klenner,  Hermann, Külow,  Dr. Volker, Külow,  Volker, Küttler,  Wolfgang, Lenin,  Wladimir Iljitsch, Neuhaus,  Manfred, Neuhaus,  Prof. Dr. Manfred
Von Dezember 1916 bis Mitte Februar 1917 exzerpierte Lenin unter der Überschrift "Der Marxismus über den Staat" - Auslöser war der von N. Bucharin publizierte Artikel "Der imperialistische Raubstaat" - alle ihm im Zürcher Exil zugänglichen Arbeiten von Marx und Engels zu diesem Themenkreis. 100 Jahre nach Fertigstellung des Manuskripts von "Staat und Revolution" erscheint im Verlag 8. Mai GmbH eine kritische Neuausgabe mit einer Reihe neuer Forschungsergebnisse, eingeleitet wird der Band mit Essays von Hermann Klenner und Wolfgang Küttler. Erstmals werden die Geschichte der Veröffentlichung des Werkes sowie der Personenkreis, mit dem Lenin in Verbindung stand, auf einer gesicherten Quellenbasis umfassend dargestellt. Außerdem dokumentieren die Herausgeber, welche Quellen und welche Literatur Lenin für seine Untersuchung ausgewertet hat. Die Darbietung und Kommentierung weiterer Texte Lenins, seiner Mitstreiter und Opponenten aus den Jahren 1916 und 1917 erleichtern die Einordnung des Werkes in den revolutions- und staatstheoretischen Diskurs des Revolutionsjahrs 1917. In einem gesonderten Abbildungsteil veranschaulichen Illustrationen aus Schweizer und Moskauer Archiven die Darstellung der Herausgeber. Viele davon werden zum ersten Mal veröffentlicht.
Aktualisiert: 2019-03-29
> findR *

Linke und Nation

Linke und Nation von Abusch,  Alexander, Ackermann,  Anton, Bauer,  Otto, Bebel,  August, Bollinger,  Stefan, Connolly,  James, Engels,  Friedrich, Gramsci,  Antonio, Haywood,  Harry, Kautsky,  Karl, Lenin,  Wladimir Iljitsch, Luxemburg,  Rosa, Marx,  Karl, Minh,  Ho Chi, Radek,  Karl, Renner,  Karl, Stalin,  Josef, Trotzki,  Leo, Zedong,  Mao
Die Linke war und ist stolz darauf, internationalistisch zu sein. Ihr Leitspruch war immer "Proletarier aller Ländern, vereinigt Euch!? Und doch stritten Linke auch darum, ob und wie nationale Befreiungskämpfe zu unterstützen seien, ob die Einheit der Nation auch ihr Anliegen sein dürfe. Mehr als einmal wurden sie überrascht, wenn nationale, ja chauvinistische Parolen Arbeiter und Unterdrücker im Kampf gegen andere Chauvinisten vereinten. Der vorliegende Band der "Edition Linke Klassiker" bietet eine auch aktuell wichtige Durchsicht linker theoretischer Texte, die sich mit der nationalen Frage beschäftigt haben. Erläuterungen des Herausgebers, Quellenangaben und weiterführende Literaturhinweise machen das Buch zu einer Fundgrube für alle, die in Zeiten von Ethnisierung und nationalen Wahnvorstellungen einen analytisch kühlen Kopf bewahren wollen.
Aktualisiert: 2019-03-20
> findR *

Linke und Gewalt

Linke und Gewalt von Cleaver,  Eldridge, Fanon,  Frantz, Figner,  Wera, Kautsky,  Karl, King,  Martin Luther, Landauer,  Gustav, Lenin,  Wladimir Iljitsch, Luxemburg,  Rosa, Malatesta,  Errico, Most,  Johann, Mühsam,  Erich, Negt,  Oskar, Ramus,  Pierre, Sartre,  Jean-Paul, Steinberg,  Isaac, Trotzki,  Leo, Wemheuer,  Felix, Zedong,  Mao
"Linke und Gewalt" dokumentiert Diskussionen der vergangenen 150 Jahre über die Rolle von Gewalt bei der Veränderung von politischen und sozialen Herrschaftsverhältnissen. Können auf staatlichen Gewaltmonopolen beruhende Systeme mit friedlichen Mitteln gestürzt werden oder ist Gewalt notwendig? Wenn ja, welche Formen sind in Bezug auf die Ziele zu rechtfertigen und welche nicht? Wie steht es mit Sabotage und "Tyrannenmord"? Wann wird der Revolutionär zum Terroristen bzw. der Guerillero zum Mörder?
Aktualisiert: 2019-03-20
> findR *

Die Linke und das Recht auf Selbstbestimmung

Die Linke und das Recht auf Selbstbestimmung von Lenin,  Wladimir Iljitsch, Stanicic,  Sascha, Trotzki,  Leo
Die nationale Frage ist wie ein Minenfeld. Gerade in der aktuellen Phase der kapitalistischen Entwicklung hat sie an brennender Aktualität zugenommen. An allen Ecken und Enden der Welt haben sich nationale Konflikte verschärft oder als gelöst betrachtete Konflikte sind neu aufgebrochen. Das gilt für neokoloniale Länder wie Kaschmir, Kamerun oder Sri Lanka genauso wie für die ehemals stalinistischen Staaten, die aus der Sowjetunion hervorgegangen sind, sowie für Kurdistan, Palästina oder (Ex-)Jugoslawien und auch für entwickelte kapitalistische Staaten, siehe Schottland, Katalonien, Nordirland, das Baskenland oder die nationalen Konflikte in Belgien und Italien. Jeder dieser nationalen Konflikte hat seinen spezifischen Charakter und bedarf der Ausarbeitung eines eigenen, konkreten Programms. Es gibt nicht auf jede nationale Frage dieselbe Antwort, sondern so viele Antworten, wie es nationale Fragen gibt. Diese Antworten sind aber nur zu finden, wenn man die marxistische Methode anwendet. Lenin und die Bolschewiki erarbeiteten ein revolutionären Programm zur nationalen Frage, das in den Jahren nach der Oktoberrevolution die Regierungspolitik der Rätemacht bestimmte und ihnen die Unterstützung der Massen in den ehemals vom Zarentum unterdrückten Ländern sicherte. Leo Trotzki verteidigte diese Politik nach der Abkehr der Stalin-Fraktion von der revolutionären Politik Lenins. Im Text von Sascha Staničić wird dagelegt, wie MarxistInnen in den letzten Jahren an die Analyse der nationalen Frage in Bezug auf aktuelle Konflikte herangingen.
Aktualisiert: 2019-05-16
> findR *

Über die nationale Frage

Über die nationale Frage von Lenin,  Wladimir Iljitsch
Im Jahr 1930 veröffentlichte der Verlag der Jugendinternationale, Berlin diese Auswahl von Texten W. I. Lenins zur »nationalen Frage«. Nach fast 90 Jahren haben die Überlegungen zur Dialektik der »nationalen Selbstbestimmung« unerhofft große Relevanz für Marxisten und andere fortschrittliche Kräfte. Interessant ist, welche Auswahl die Herausgeber zu jener Zeit der Auseinandersetzung mit dem spießbürgerlichen Nationalismus trafen, den die Faschisten für sich nutzten. Spannend ist, wie sich die Übertragungen ins Deutsche von den fein-ziselierten Übersetzungen des IML der SED (erschienen im Dietz-Verlag) unterscheiden: Lenin scheint hier polemischer, spitzer – proletarischer? In Teil I sind u.a. die Aufsätze »Kritische Bemerkungen zur nationalen Frage« und »Das Selbstbestimmungsrecht der Völker« enthalten.
Aktualisiert: 2019-05-16
> findR *

Karl Marx

Karl Marx von Lenin,  Wladimir Iljitsch
Die von Lenin verfassten Artikel sind ein hervorragender Einstieg in die Methode des dialektischen und historischen Materialismus. Lenin studierte bis zuletzt das Werk von Marx und Engels und den von ihnen ausgearbeiteten wissenschaftlichen Marxismus als eine lebendige und flexible Lehre. So konnte er sie auf Probleme anwenden, von denen die beiden Gründerväter noch nichts ahnten. Die Broschüre gibt daher auch eine gute Einsicht in Lenins Verständnis des Marxismus. Nur wenige Jahre nach dem erstmaligen Erscheinen der Texte bestand eben jene Methode, die herrschenden Verhältnisse zu analysieren und daraus praktische Schlussfolgerungen zu ziehen, im wahrsten Sinne des Wortes ihre Feuerprobe. Nach der Oktoberrevolution stand Lenin der revolutionärsten Regierung der Welt in Sowjetrussland vor. Eine eindrucksvollere Empfehlung kann keinem/r AutorIn ausgesprochen werden.
Aktualisiert: 2019-01-08
> findR *

Vom Februar zum Oktober

Vom Februar zum Oktober von Lenin,  Wladimir Iljitsch
Kaum eine anderes Ereignis des 20. Jahrhunderts prägte das Weltgeschehen und die politischen Anschauungen bis heute so sehr wie die Oktoberrevolution in Russland. Der entscheidende Faktor im Sieg über den Kapitalismus und die Errichtung des ersten Arbeiterstaates der Welt bestand in der revolutionären Partei. Dabei ist es jedoch falsch, davon auszugehen, dass die Bolschewiki als monolithischer Block auf geradem Wege von der ersten Revolution, die den Zaren im Februar 1917 stürzte, zum siegreichen Oktober übergingen. Wie in der ganzen Gesellschaft, fand auch in ihren Reihen ein unablässiger Kampf um die richtigen Forderungen und die nächsten praktischen Schritte statt. Diese Textsammlung Lenins legt ein lebendiges Zeugnis davon ab, was es heißt, die marxistische Methode auf die Analyse der Beziehungen und Bewegungen der Klassen anzuwenden. Anhand dessen überprüfte Lenin immer wieder das revolutionäre Programm, um es auf die Höhe der Zeit zu bringen. In diesem Buch können nicht alle Artikel und Broschüren Lenins aus den stürmischen Monaten zwischen Februar und Oktober 1917 wiedergegeben werden. Sie geben jedoch einen inhaltlich vollständigen Überblick über die Fragen, vor denen die russischen RevolutionärInnen damals standen.
Aktualisiert: 2019-01-08
> findR *

Der „linke Radikalismus“, die Kinderkrankheit im Kommunismus

Der „linke Radikalismus“, die Kinderkrankheit im Kommunismus von Lenin,  Wladimir Iljitsch
Der Grat zwischen Opportunismus und Sektierertum ist in der revolutionären Politik immer sehr schmal. Nicht wenige scheitern daran, dass sie das Verhältnis von revolutionärer Taktik und Strategie verwechseln oder gar falsche programmatische Schlussfolgerungen aus einer scheinbar radikalen Haltung ziehen. Die Erfahrungen der internationalen Arbeiterbewegung sind von unschätzbarem Wert, um eine Orientierung für revolutionäre Politik zu finden. Gerade heute stellt sich oft die Frage, wie und in welchen Bündnissen politische Kräfte zusammenarbeiten - in betrieblichen und gewerkschaftlichen Kämpfen und im Widerstand gegen Rechts. In den frühen Jahren der Kommunistischen Internationale wurde eine lebendige Debatte um diese und weitere Fragen geführt. Nicht wenige Teile der jungen Kommunistischen Parteien, die nach 1917 entstanden, schlugen in ihrer Ablehnung der Anpassung der reformistischen Parteien zu weit nach links aus. Ihre Politik, aber auch die Fehler, die die Bolschewiki selbst begangen haben, unterzog Lenin in dieser Schrift einer grundlegenden Kritik. Auf dieser Grundlage konnten die anderen Parteien der Kommunistischen Internationale ihren Kurs korrigieren.
Aktualisiert: 2019-01-08
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Bücher von Lenin, Wladimir Iljitsch

Sie suchen ein Buch oder Publikation vonLenin, Wladimir Iljitsch ? Bei Buch findr finden Sie alle Bücher Lenin, Wladimir Iljitsch. Entdecken Sie neue Bücher oder Klassiker für Sie selbst oder zum Verschenken. Buch findr hat zahlreiche Bücher von Lenin, Wladimir Iljitsch im Sortiment. Nehmen Sie sich Zeit zum Stöbern und finden Sie das passende Buch oder die Publiketion für Ihr Lesevergnügen oder Ihr Interessensgebiet. Stöbern Sie durch unser Angebot und finden Sie aus unserer großen Auswahl das Buch, das Ihnen zusagt. Bei Buch findr finden Sie Romane, Ratgeber, wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Bücher uvm. Bestellen Sie Ihr Buch zu Ihrem Thema einfach online und lassen Sie es sich bequem nach Hause schicken. Wir wünschen Ihnen schöne und entspannte Lesemomente mit Ihrem Buch von Lenin, Wladimir Iljitsch .

Lenin, Wladimir Iljitsch - Große Auswahl an Publikationen bei Buch findr

Bei uns finden Sie Bücher aller beliebter Autoren, Neuerscheinungen, Bestseller genauso wie alte Schätze. Bücher von Lenin, Wladimir Iljitsch die Ihre Fantasie anregen und Bücher, die Sie weiterbilden und Ihnen wissenschaftliche Fakten vermitteln. Ganz nach Ihrem Geschmack ist das passende Buch für Sie dabei. Finden Sie eine große Auswahl Bücher verschiedenster Genres, Verlage, Schlagworte Genre bei Buchfindr:

Unser Repertoire umfasst Bücher von

Sie haben viele Möglichkeiten bei Buch findr die passenden Bücher für Ihr Lesevergnügen zu entdecken. Nutzen Sie unsere Suchfunktionen, um zu stöbern und für Sie interessante Bücher in den unterschiedlichen Genres und Kategorien zu finden. Neben Büchern von Lenin, Wladimir Iljitsch und Büchern aus verschiedenen Kategorien finden Sie schnell und einfach auch eine Auflistung thematisch passender Publikationen. Probieren Sie es aus, legen Sie jetzt los! Ihrem Lesevergnügen steht nichts im Wege. Nutzen Sie die Vorteile Ihre Bücher online zu kaufen und bekommen Sie die bestellten Bücher schnell und bequem zugestellt. Nehmen Sie sich die Zeit, online die Bücher Ihrer Wahl anzulesen, Buchempfehlungen und Rezensionen zu studieren, Informationen zu Autoren zu lesen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen das Team von Buchfindr.