Lebensbedingungen in Deutschland in der Längsschnittperspektive

Lebensbedingungen in Deutschland in der Längsschnittperspektive von Gießelmann,  Marco, Golsch,  Katrin, Lohmann,  Henning, Schmidt-Catran,  Alexander
Die vorliegende Festschrift würdigt die wissenschaftliche Karriere von Hans-Jürgen Andreß, während der er die Methodenentwicklung im Bereich längsschnittlicher Analysemethoden geprägt und einflussreiche empirische Studien zu Armut, Ungleichheit  und den Folgen kritischer Lebensereignisse vorgelegt hat. Der Band vereint nun diese Aspekte und versammelt empirische  Studien, welche auf Basis längsschnittlicher analytischer Designs verschiedene Formen sozialer Ungleichheit in Deutschland untersuchen. In unterschiedlichen thematischen Feldern erarbeiten die Beiträge Erklärungen für Ungleichheitspositionen und untersuchen insbesondere deren Einbettung  in den Lebensverlauf. Neben ihrem konkreten empirischen Forschungsbeitrag demonstrieren die Studien damit gleichzeitig die analytischen Potentiale längsschnittlicher Designs und der vorhandenen längsschnittlichen Dateninfrastruktur in Deutschland. Die HerausgeberProf. Dr. Marco Giesselmann ist Juniorprofessor an der Universität Bielefeld und Mitarbeiter des DIW Berlin.Prof. Dr. Katrin Golsch ist Professorin für Quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung und Sozialstrukturanalyse am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück.Prof. Dr. Henning Lohmann ist Professur für Soziologie am Fachbereich Sozialökonomie der Universität Hamburg.Dr. Alexander Schmidt-Catran ist akademischer Rat am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie (ISS) an der Universität zu Köln.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Lebensbedingungen in Deutschland in der Längsschnittperspektive

Lebensbedingungen in Deutschland in der Längsschnittperspektive von Gießelmann,  Marco, Golsch,  Katrin, Lohmann,  Henning, Schmidt-Catran,  Alexander
Die vorliegende Festschrift würdigt die wissenschaftliche Karriere von Hans-Jürgen Andreß, während der er die Methodenentwicklung im Bereich längsschnittlicher Analysemethoden geprägt und einflussreiche empirische Studien zu Armut, Ungleichheit  und den Folgen kritischer Lebensereignisse vorgelegt hat. Der Band vereint nun diese Aspekte und versammelt empirische  Studien, welche auf Basis längsschnittlicher analytischer Designs verschiedene Formen sozialer Ungleichheit in Deutschland untersuchen. In unterschiedlichen thematischen Feldern erarbeiten die Beiträge Erklärungen für Ungleichheitspositionen und untersuchen insbesondere deren Einbettung  in den Lebensverlauf. Neben ihrem konkreten empirischen Forschungsbeitrag demonstrieren die Studien damit gleichzeitig die analytischen Potentiale längsschnittlicher Designs und der vorhandenen längsschnittlichen Dateninfrastruktur in Deutschland. Die HerausgeberProf. Dr. Marco Giesselmann ist Juniorprofessor an der Universität Bielefeld und Mitarbeiter des DIW Berlin.Prof. Dr. Katrin Golsch ist Professorin für Quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung und Sozialstrukturanalyse am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück.Prof. Dr. Henning Lohmann ist Professur für Soziologie am Fachbereich Sozialökonomie der Universität Hamburg.Dr. Alexander Schmidt-Catran ist akademischer Rat am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie (ISS) an der Universität zu Köln.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Armut von Erwerbstätigen in europäischen Wohlfahrtsstaaten

Armut von Erwerbstätigen in europäischen Wohlfahrtsstaaten von Lohmann,  Henning
Das Bild von erwerbstätigen Armen ist oftmals durch die Vorstellung von hart arbeitenden, aber gering bezahlten Arbeitskräften geprägt, deren Alltag die beiden US amerikanischen Journalisten Barbara Ehrenreich (2005) und David Shipler (2005) am Beispiel von einfachen Industriearbeitern, Servicekräften oder Erntehel fern eindrücklich geschildert haben. Auch in europäischen Wohlfahrtsstaaten, um die es in dieser Arbeit gehen soll, sind entsprechende Bilder präsent, wenn von armen Erwerbstätigen die Rede ist. Dies ist aber nur eine Seite des Problems ‚Ar mut von Erwerbstätigen’. Aus anderer Perspektive sind es nicht allein geringbezahl te Jobs, die als Ursache von Armut von Erwerbstätigen in Frage kommen. Frühere Arbeiten, wie beispielsweise die bislang umfassendste Studie zu den ‚working poor’ in Deutschland (Strengmann Kuhn 2003), weisen darauf hin, dass der Haushalts kontext eine entscheidende Rolle dabei spielt, ob ein Einkommen ausreichend ist oder nicht. Auch Normalverdiener, die allein eine Familie zu versorgen haben, gehören daher häufiger als manche andere Gruppen zu den erwerbstätigen Armen. Die Berücksichtigung dieses Aspekts setzt allerdings voraus, dass man Armut von Erwerbstätigen im Sinne der allgemeinen Armutsforschung definiert, die von den in einem Haushalt verfügbaren Ressourcen ausgeht und nicht allein von der Verteilung der Erwerbseinkommen. Dies ist auch die grundsätzliche Sichtweise dieser Arbeit. Dieses Verständnis von ‚Armut von Erwerbstätigen’ ist in der wissenschaftli chen und politischen Diskussion inzwischen durchaus etabliert. So wird seit einigen Jahren ein entsprechender Indikator in der europäischen Sozialberichterstattung verwendet (vgl. Bardone/Guio 2005). Dabei zeigt sich einerseits, dass sich das Ausmaß von Armut von Erwerbstätigen zwischen Ländern erheblich unterscheidet.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Armut von Erwerbstätigen in europäischen Wohlfahrtsstaaten

Armut von Erwerbstätigen in europäischen Wohlfahrtsstaaten von Lohmann,  Henning
Das Bild von erwerbstätigen Armen ist oftmals durch die Vorstellung von hart arbeitenden, aber gering bezahlten Arbeitskräften geprägt, deren Alltag die beiden US amerikanischen Journalisten Barbara Ehrenreich (2005) und David Shipler (2005) am Beispiel von einfachen Industriearbeitern, Servicekräften oder Erntehel fern eindrücklich geschildert haben. Auch in europäischen Wohlfahrtsstaaten, um die es in dieser Arbeit gehen soll, sind entsprechende Bilder präsent, wenn von armen Erwerbstätigen die Rede ist. Dies ist aber nur eine Seite des Problems ‚Ar mut von Erwerbstätigen’. Aus anderer Perspektive sind es nicht allein geringbezahl te Jobs, die als Ursache von Armut von Erwerbstätigen in Frage kommen. Frühere Arbeiten, wie beispielsweise die bislang umfassendste Studie zu den ‚working poor’ in Deutschland (Strengmann Kuhn 2003), weisen darauf hin, dass der Haushalts kontext eine entscheidende Rolle dabei spielt, ob ein Einkommen ausreichend ist oder nicht. Auch Normalverdiener, die allein eine Familie zu versorgen haben, gehören daher häufiger als manche andere Gruppen zu den erwerbstätigen Armen. Die Berücksichtigung dieses Aspekts setzt allerdings voraus, dass man Armut von Erwerbstätigen im Sinne der allgemeinen Armutsforschung definiert, die von den in einem Haushalt verfügbaren Ressourcen ausgeht und nicht allein von der Verteilung der Erwerbseinkommen. Dies ist auch die grundsätzliche Sichtweise dieser Arbeit. Dieses Verständnis von ‚Armut von Erwerbstätigen’ ist in der wissenschaftli chen und politischen Diskussion inzwischen durchaus etabliert. So wird seit einigen Jahren ein entsprechender Indikator in der europäischen Sozialberichterstattung verwendet (vgl. Bardone/Guio 2005). Dabei zeigt sich einerseits, dass sich das Ausmaß von Armut von Erwerbstätigen zwischen Ländern erheblich unterscheidet.
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Armut von Erwerbstätigen in europäischen Wohlfahrtsstaaten

Armut von Erwerbstätigen in europäischen Wohlfahrtsstaaten von Lohmann,  Henning
Das Bild von erwerbstätigen Armen ist oftmals durch die Vorstellung von hart arbeitenden, aber gering bezahlten Arbeitskräften geprägt, deren Alltag die beiden US amerikanischen Journalisten Barbara Ehrenreich (2005) und David Shipler (2005) am Beispiel von einfachen Industriearbeitern, Servicekräften oder Erntehel fern eindrücklich geschildert haben. Auch in europäischen Wohlfahrtsstaaten, um die es in dieser Arbeit gehen soll, sind entsprechende Bilder präsent, wenn von armen Erwerbstätigen die Rede ist. Dies ist aber nur eine Seite des Problems ‚Ar mut von Erwerbstätigen’. Aus anderer Perspektive sind es nicht allein geringbezahl te Jobs, die als Ursache von Armut von Erwerbstätigen in Frage kommen. Frühere Arbeiten, wie beispielsweise die bislang umfassendste Studie zu den ‚working poor’ in Deutschland (Strengmann Kuhn 2003), weisen darauf hin, dass der Haushalts kontext eine entscheidende Rolle dabei spielt, ob ein Einkommen ausreichend ist oder nicht. Auch Normalverdiener, die allein eine Familie zu versorgen haben, gehören daher häufiger als manche andere Gruppen zu den erwerbstätigen Armen. Die Berücksichtigung dieses Aspekts setzt allerdings voraus, dass man Armut von Erwerbstätigen im Sinne der allgemeinen Armutsforschung definiert, die von den in einem Haushalt verfügbaren Ressourcen ausgeht und nicht allein von der Verteilung der Erwerbseinkommen. Dies ist auch die grundsätzliche Sichtweise dieser Arbeit. Dieses Verständnis von ‚Armut von Erwerbstätigen’ ist in der wissenschaftli chen und politischen Diskussion inzwischen durchaus etabliert. So wird seit einigen Jahren ein entsprechender Indikator in der europäischen Sozialberichterstattung verwendet (vgl. Bardone/Guio 2005). Dabei zeigt sich einerseits, dass sich das Ausmaß von Armut von Erwerbstätigen zwischen Ländern erheblich unterscheidet.
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Wirtschaft neu ausrichten

Wirtschaft neu ausrichten von Abukar,  Ramla, Aggeler,  Mirjam, Ariza,  Sulca, Asmus,  Antje, Aulenbacher,  Brigitte, Bastin,  Sonja, Belz,  Gaby, Böhnke,  Petra, Brückner,  Margrit, Bührlen,  Brigitte, Camenzind,  Martina, Carstensen,  Tanja, Clark,  Zoe, Dengler,  Corinna, Ďurišová,  Simona, Eitel,  Maria, Fleischer,  Eva, Habekost,  Silvia, Jochimsen,  Maren, Jurczyk,  Karin, Kerber-Clasen,  Stefan, Klatzer,  Elisabeth, Knobloch,  Ulrike, Kohnen,  Katharina, Krüger,  Caroline, Leder,  Anna, Liebsch,  Katharina, Lohmann,  Henning, Löwenberg,  Jonas, Lücke,  Jo, Lützkendorf,  Dana, Meier-Gräwe,  Uta, Menz,  Wolfgang, Moser,  Michaela, Mucha ,  Anna, Neumann,  Matthias, Peter,  Anja, Peukert,  Almut, Peulen,  Nora, Praetorius,  Ina, Rainer,  Bettina, Rastetter,  Daniela, Reiche,  Ulrike, Ribi,  Yvonne, Rudolf,  Christine, Saave,  Anna, Sanders,  Christoph, Schäfer,  Andrea, Schnerring,  Almut, Schumacher,  Sabri, Strickner,  Alexandra, Tecklenburg,  Feline, Thiessen,  Barbara, Verlan,  Sascha, Vogelpohl,  Anne, Winker,  Gabriele, Wolff,  Christina, Zimmermann,  Katharina
Wie lässt sich die strukturelle Ausbeutung weiblich konnotierter Care-Arbeit für andere, aber auch die Ausbeutung nicht-menschlicher Natur überwinden? Vonnöten ist eine wirkmächtige Care-Bewegung, um die (über-)lebensnotwendigen sorgenden Tätigkeiten für Mensch und Umwelt ins Zentrum allen Wirtschaftens zu rücken. In dem Band werden Beweggründe und Perspektiven care-politischer Initiativen vorgestellt, die seit der Covid-19-Pandemie an Bedeutung gewinnen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Wirtschaft neu ausrichten

Wirtschaft neu ausrichten von Abukar,  Ramla, Aggeler,  Mirjam, Ariza,  Sulca, Aulenbacher,  Brigitte, Bastin,  Sonja, Belz,  Gaby, Böhnke,  Petra, Brückner,  Margrit, Bührlen,  Brigitte, Camenzind,  Martina, Carstensen,  Tanja, Clark,  Zoe, Dengler,  Corinna, Ďurišová,  Simona, Eitel,  Maria, Fleischer,  Eva, Habekost,  Silvia, Jochimsen,  Maren, Jurczyk,  Karin, Kerber-Clasen,  Stefan, Klatzer,  Elisabeth, Knobloch,  Ulrike, Kohnen,  Katharina, Krüger,  Caroline, Leder,  Anna, Liebsch,  Katharina, Lohmann,  Henning, Löwenberg,  Jonas, Lützkendorf,  Dana, Meier-Gräwe,  Uta, Menz,  Wolfgang, Moser,  Michaela, Mucha ,  Anna, Neumann,  Matthias, Peter,  Anja, Peukert,  Almut, Peulen,  Nora, Praetorius,  Ina, Rainer,  Bettina, Rastetter,  Daniela, Reiche,  Ulrike, Ribi,  Yvonne, Rudolf,  Christine, Saave,  Anna, Sanders,  Christoph, Schäfer,  Andrea, Schumacher,  Sabri, Strickner,  Alexandra, Tecklenburg,  Feline, Thiessen,  Barbara, Verlan,  Sascha, Vogelpohl,  Anne, Winker,  Gabriele, Wolff,  Christina, Zimmermann,  Katharina
Wie lässt sich die strukturelle Ausbeutung weiblich konnotierter Care-Arbeit für andere, aber auch die Ausbeutung nicht-menschlicher Natur überwinden? Vonnöten ist eine wirkmächtige Care-Bewegung, um die (über-)lebensnotwendigen sorgenden Tätigkeiten für Mensch und Umwelt ins Zentrum allen Wirtschaftens zu rücken. In dem Band werden Beweggründe und Perspektiven care-politischer Initiativen vorgestellt, die seit der Covid-19-Pandemie an Bedeutung gewinnen.
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Wirtschaft neu ausrichten

Wirtschaft neu ausrichten von Abukar,  Ramla, Aggeler,  Mirjam, Ariza,  Sulca, Aulenbacher,  Brigitte, Bastin,  Sonja, Belz,  Gaby, Böhnke,  Petra, Brückner,  Margrit, Bührlen,  Brigitte, Camenzind,  Martina, Carstensen,  Tanja, Clark,  Zoe, Dengler,  Corinna, Ďurišová,  Simona, Eitel,  Maria, Fleischer,  Eva, Habekost,  Silvia, Jochimsen,  Maren, Jurczyk,  Karin, Kerber-Clasen,  Stefan, Klatzer,  Elisabeth, Knobloch,  Ulrike, Kohnen,  Katharina, Krüger,  Caroline, Leder,  Anna, Liebsch,  Katharina, Lohmann,  Henning, Löwenberg,  Jonas, Lützkendorf,  Dana, Meier-Gräwe,  Uta, Menz,  Wolfgang, Moser,  Michaela, Mucha ,  Anna, Neumann,  Matthias, Peter,  Anja, Peukert,  Almut, Peulen,  Nora, Praetorius,  Ina, Rainer,  Bettina, Rastetter,  Daniela, Reiche,  Ulrike, Ribi,  Yvonne, Rudolf,  Christine, Saave,  Anna, Sanders,  Christoph, Schäfer,  Andrea, Schumacher,  Sabri, Strickner,  Alexandra, Tecklenburg,  Feline, Thiessen,  Barbara, Verlan,  Sascha, Vogelpohl,  Anne, Winker,  Gabriele, Wolff,  Christina, Zimmermann,  Katharina
Wie lässt sich die strukturelle Ausbeutung weiblich konnotierter Care-Arbeit für andere, aber auch die Ausbeutung nicht-menschlicher Natur überwinden? Vonnöten ist eine wirkmächtige Care-Bewegung, um die (über-)lebensnotwendigen sorgenden Tätigkeiten für Mensch und Umwelt ins Zentrum allen Wirtschaftens zu rücken. In dem Band werden Beweggründe und Perspektiven care-politischer Initiativen vorgestellt, die seit der Covid-19-Pandemie an Bedeutung gewinnen.
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Wirtschaft neu ausrichten

Wirtschaft neu ausrichten von Abukar,  Ramla, Aggeler,  Mirjam, Ariza,  Sulca, Aulenbacher,  Brigitte, Bastin,  Sonja, Belz,  Gaby, Böhnke,  Petra, Brückner,  Margrit, Bührlen,  Brigitte, Camenzind,  Martina, Carstensen,  Tanja, Clark,  Zoe, Dengler,  Corinna, Ďurišová,  Simona, Eitel,  Maria, Fleischer,  Eva, Habekost,  Silvia, Jochimsen,  Maren, Jurczyk,  Karin, Kerber-Clasen,  Stefan, Klatzer,  Elisabeth, Knobloch,  Ulrike, Kohnen,  Katharina, Krüger,  Caroline, Leder,  Anna, Liebsch,  Katharina, Lohmann,  Henning, Löwenberg,  Jonas, Lützkendorf,  Dana, Meier-Gräwe,  Uta, Menz,  Wolfgang, Moser,  Michaela, Mucha ,  Anna, Neumann,  Matthias, Peter,  Anja, Peukert,  Almut, Peulen,  Nora, Praetorius,  Ina, Rainer,  Bettina, Rastetter,  Daniela, Reiche,  Ulrike, Ribi,  Yvonne, Rudolf,  Christine, Saave,  Anna, Sanders,  Christoph, Schäfer,  Andrea, Schumacher,  Sabri, Strickner,  Alexandra, Tecklenburg,  Feline, Thiessen,  Barbara, Verlan,  Sascha, Vogelpohl,  Anne, Winker,  Gabriele, Wolff,  Christina, Zimmermann,  Katharina
Wie lässt sich die strukturelle Ausbeutung weiblich konnotierter Care-Arbeit für andere, aber auch die Ausbeutung nicht-menschlicher Natur überwinden? Vonnöten ist eine wirkmächtige Care-Bewegung, um die (über-)lebensnotwendigen sorgenden Tätigkeiten für Mensch und Umwelt ins Zentrum allen Wirtschaftens zu rücken. In dem Band werden Beweggründe und Perspektiven care-politischer Initiativen vorgestellt, die seit der Covid-19-Pandemie an Bedeutung gewinnen.
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Armut von Erwerbstätigen in europäischen Wohlfahrtsstaaten

Armut von Erwerbstätigen in europäischen Wohlfahrtsstaaten von Lohmann,  Henning
Das Bild von erwerbstätigen Armen ist oftmals durch die Vorstellung von hart arbeitenden, aber gering bezahlten Arbeitskräften geprägt, deren Alltag die beiden US amerikanischen Journalisten Barbara Ehrenreich (2005) und David Shipler (2005) am Beispiel von einfachen Industriearbeitern, Servicekräften oder Erntehel fern eindrücklich geschildert haben. Auch in europäischen Wohlfahrtsstaaten, um die es in dieser Arbeit gehen soll, sind entsprechende Bilder präsent, wenn von armen Erwerbstätigen die Rede ist. Dies ist aber nur eine Seite des Problems ‚Ar mut von Erwerbstätigen’. Aus anderer Perspektive sind es nicht allein geringbezahl te Jobs, die als Ursache von Armut von Erwerbstätigen in Frage kommen. Frühere Arbeiten, wie beispielsweise die bislang umfassendste Studie zu den ‚working poor’ in Deutschland (Strengmann Kuhn 2003), weisen darauf hin, dass der Haushalts kontext eine entscheidende Rolle dabei spielt, ob ein Einkommen ausreichend ist oder nicht. Auch Normalverdiener, die allein eine Familie zu versorgen haben, gehören daher häufiger als manche andere Gruppen zu den erwerbstätigen Armen. Die Berücksichtigung dieses Aspekts setzt allerdings voraus, dass man Armut von Erwerbstätigen im Sinne der allgemeinen Armutsforschung definiert, die von den in einem Haushalt verfügbaren Ressourcen ausgeht und nicht allein von der Verteilung der Erwerbseinkommen. Dies ist auch die grundsätzliche Sichtweise dieser Arbeit. Dieses Verständnis von ‚Armut von Erwerbstätigen’ ist in der wissenschaftli chen und politischen Diskussion inzwischen durchaus etabliert. So wird seit einigen Jahren ein entsprechender Indikator in der europäischen Sozialberichterstattung verwendet (vgl. Bardone/Guio 2005). Dabei zeigt sich einerseits, dass sich das Ausmaß von Armut von Erwerbstätigen zwischen Ländern erheblich unterscheidet.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Armut von Erwerbstätigen in europäischen Wohlfahrtsstaaten

Armut von Erwerbstätigen in europäischen Wohlfahrtsstaaten von Lohmann,  Henning
Das Bild von erwerbstätigen Armen ist oftmals durch die Vorstellung von hart arbeitenden, aber gering bezahlten Arbeitskräften geprägt, deren Alltag die beiden US amerikanischen Journalisten Barbara Ehrenreich (2005) und David Shipler (2005) am Beispiel von einfachen Industriearbeitern, Servicekräften oder Erntehel fern eindrücklich geschildert haben. Auch in europäischen Wohlfahrtsstaaten, um die es in dieser Arbeit gehen soll, sind entsprechende Bilder präsent, wenn von armen Erwerbstätigen die Rede ist. Dies ist aber nur eine Seite des Problems ‚Ar mut von Erwerbstätigen’. Aus anderer Perspektive sind es nicht allein geringbezahl te Jobs, die als Ursache von Armut von Erwerbstätigen in Frage kommen. Frühere Arbeiten, wie beispielsweise die bislang umfassendste Studie zu den ‚working poor’ in Deutschland (Strengmann Kuhn 2003), weisen darauf hin, dass der Haushalts kontext eine entscheidende Rolle dabei spielt, ob ein Einkommen ausreichend ist oder nicht. Auch Normalverdiener, die allein eine Familie zu versorgen haben, gehören daher häufiger als manche andere Gruppen zu den erwerbstätigen Armen. Die Berücksichtigung dieses Aspekts setzt allerdings voraus, dass man Armut von Erwerbstätigen im Sinne der allgemeinen Armutsforschung definiert, die von den in einem Haushalt verfügbaren Ressourcen ausgeht und nicht allein von der Verteilung der Erwerbseinkommen. Dies ist auch die grundsätzliche Sichtweise dieser Arbeit. Dieses Verständnis von ‚Armut von Erwerbstätigen’ ist in der wissenschaftli chen und politischen Diskussion inzwischen durchaus etabliert. So wird seit einigen Jahren ein entsprechender Indikator in der europäischen Sozialberichterstattung verwendet (vgl. Bardone/Guio 2005). Dabei zeigt sich einerseits, dass sich das Ausmaß von Armut von Erwerbstätigen zwischen Ländern erheblich unterscheidet.
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Armut von Erwerbstätigen in europäischen Wohlfahrtsstaaten

Armut von Erwerbstätigen in europäischen Wohlfahrtsstaaten von Lohmann,  Henning
Das Bild von erwerbstätigen Armen ist oftmals durch die Vorstellung von hart arbeitenden, aber gering bezahlten Arbeitskräften geprägt, deren Alltag die beiden US amerikanischen Journalisten Barbara Ehrenreich (2005) und David Shipler (2005) am Beispiel von einfachen Industriearbeitern, Servicekräften oder Erntehel fern eindrücklich geschildert haben. Auch in europäischen Wohlfahrtsstaaten, um die es in dieser Arbeit gehen soll, sind entsprechende Bilder präsent, wenn von armen Erwerbstätigen die Rede ist. Dies ist aber nur eine Seite des Problems ‚Ar mut von Erwerbstätigen’. Aus anderer Perspektive sind es nicht allein geringbezahl te Jobs, die als Ursache von Armut von Erwerbstätigen in Frage kommen. Frühere Arbeiten, wie beispielsweise die bislang umfassendste Studie zu den ‚working poor’ in Deutschland (Strengmann Kuhn 2003), weisen darauf hin, dass der Haushalts kontext eine entscheidende Rolle dabei spielt, ob ein Einkommen ausreichend ist oder nicht. Auch Normalverdiener, die allein eine Familie zu versorgen haben, gehören daher häufiger als manche andere Gruppen zu den erwerbstätigen Armen. Die Berücksichtigung dieses Aspekts setzt allerdings voraus, dass man Armut von Erwerbstätigen im Sinne der allgemeinen Armutsforschung definiert, die von den in einem Haushalt verfügbaren Ressourcen ausgeht und nicht allein von der Verteilung der Erwerbseinkommen. Dies ist auch die grundsätzliche Sichtweise dieser Arbeit. Dieses Verständnis von ‚Armut von Erwerbstätigen’ ist in der wissenschaftli chen und politischen Diskussion inzwischen durchaus etabliert. So wird seit einigen Jahren ein entsprechender Indikator in der europäischen Sozialberichterstattung verwendet (vgl. Bardone/Guio 2005). Dabei zeigt sich einerseits, dass sich das Ausmaß von Armut von Erwerbstätigen zwischen Ländern erheblich unterscheidet.
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Armut von Erwerbstätigen in europäischen Wohlfahrtsstaaten

Armut von Erwerbstätigen in europäischen Wohlfahrtsstaaten von Lohmann,  Henning
Das Bild von erwerbstätigen Armen ist oftmals durch die Vorstellung von hart arbeitenden, aber gering bezahlten Arbeitskräften geprägt, deren Alltag die beiden US amerikanischen Journalisten Barbara Ehrenreich (2005) und David Shipler (2005) am Beispiel von einfachen Industriearbeitern, Servicekräften oder Erntehel fern eindrücklich geschildert haben. Auch in europäischen Wohlfahrtsstaaten, um die es in dieser Arbeit gehen soll, sind entsprechende Bilder präsent, wenn von armen Erwerbstätigen die Rede ist. Dies ist aber nur eine Seite des Problems ‚Ar mut von Erwerbstätigen’. Aus anderer Perspektive sind es nicht allein geringbezahl te Jobs, die als Ursache von Armut von Erwerbstätigen in Frage kommen. Frühere Arbeiten, wie beispielsweise die bislang umfassendste Studie zu den ‚working poor’ in Deutschland (Strengmann Kuhn 2003), weisen darauf hin, dass der Haushalts kontext eine entscheidende Rolle dabei spielt, ob ein Einkommen ausreichend ist oder nicht. Auch Normalverdiener, die allein eine Familie zu versorgen haben, gehören daher häufiger als manche andere Gruppen zu den erwerbstätigen Armen. Die Berücksichtigung dieses Aspekts setzt allerdings voraus, dass man Armut von Erwerbstätigen im Sinne der allgemeinen Armutsforschung definiert, die von den in einem Haushalt verfügbaren Ressourcen ausgeht und nicht allein von der Verteilung der Erwerbseinkommen. Dies ist auch die grundsätzliche Sichtweise dieser Arbeit. Dieses Verständnis von ‚Armut von Erwerbstätigen’ ist in der wissenschaftli chen und politischen Diskussion inzwischen durchaus etabliert. So wird seit einigen Jahren ein entsprechender Indikator in der europäischen Sozialberichterstattung verwendet (vgl. Bardone/Guio 2005). Dabei zeigt sich einerseits, dass sich das Ausmaß von Armut von Erwerbstätigen zwischen Ländern erheblich unterscheidet.
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Wirtschaft neu ausrichten

Wirtschaft neu ausrichten von Abukar,  Ramla, Aggeler,  Mirjam, Ariza,  Sulca, Asmus,  Antje, Aulenbacher,  Brigitte, Bastin,  Sonja, Belz,  Gaby, Böhnke,  Petra, Brückner,  Margrit, Bührlen,  Brigitte, Camenzind,  Martina, Carstensen,  Tanja, Clark,  Zoe, Dengler,  Corinna, Ďurišová,  Simona, Eitel,  Maria, Fleischer,  Eva, Habekost,  Silvia, Jochimsen,  Maren, Jurczyk,  Karin, Kerber-Clasen,  Stefan, Klatzer,  Elisabeth, Knobloch,  Ulrike, Kohnen,  Katharina, Krüger,  Caroline, Leder,  Anna, Liebsch,  Katharina, Lohmann,  Henning, Löwenberg,  Jonas, Lücke,  Jo, Lützkendorf,  Dana, Meier-Gräwe,  Uta, Menz,  Wolfgang, Moser,  Michaela, Mucha ,  Anna, Neumann,  Matthias, Peter,  Anja, Peukert,  Almut, Peulen,  Nora, Praetorius,  Ina, Rainer,  Bettina, Rastetter,  Daniela, Reiche,  Ulrike, Ribi,  Yvonne, Rudolf,  Christine, Saave,  Anna, Sanders,  Christoph, Schäfer,  Andrea, Schnerring,  Almut, Schumacher,  Sabri, Strickner,  Alexandra, Tecklenburg,  Feline, Thiessen,  Barbara, Verlan,  Sascha, Vogelpohl,  Anne, Winker,  Gabriele, Wolff,  Christina, Zimmermann,  Katharina
Wie lässt sich die strukturelle Ausbeutung weiblich konnotierter Care-Arbeit für andere, aber auch die Ausbeutung nicht-menschlicher Natur überwinden? Vonnöten ist eine wirkmächtige Care-Bewegung, um die (über-)lebensnotwendigen sorgenden Tätigkeiten für Mensch und Umwelt ins Zentrum allen Wirtschaftens zu rücken. In dem Band werden Beweggründe und Perspektiven care-politischer Initiativen vorgestellt, die seit der Covid-19-Pandemie an Bedeutung gewinnen.
Aktualisiert: 2023-04-01
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Wirtschaft neu ausrichten

Wirtschaft neu ausrichten von Abukar,  Ramla, Aggeler,  Mirjam, Ariza,  Sulca, Aulenbacher,  Brigitte, Bastin,  Sonja, Belz,  Gaby, Böhnke,  Petra, Brückner,  Margrit, Bührlen,  Brigitte, Camenzind,  Martina, Carstensen,  Tanja, Clark,  Zoe, Dengler,  Corinna, Ďurišová,  Simona, Eitel,  Maria, Fleischer,  Eva, Habekost,  Silvia, Jochimsen,  Maren, Jurczyk,  Karin, Kerber-Clasen,  Stefan, Klatzer,  Elisabeth, Knobloch,  Ulrike, Kohnen,  Katharina, Krüger,  Caroline, Leder,  Anna, Liebsch,  Katharina, Lohmann,  Henning, Löwenberg,  Jonas, Lützkendorf,  Dana, Meier-Gräwe,  Uta, Menz,  Wolfgang, Moser,  Michaela, Mucha ,  Anna, Neumann,  Matthias, Peter,  Anja, Peukert,  Almut, Peulen,  Nora, Praetorius,  Ina, Rainer,  Bettina, Rastetter,  Daniela, Reiche,  Ulrike, Ribi,  Yvonne, Rudolf,  Christine, Saave,  Anna, Sanders,  Christoph, Schäfer,  Andrea, Schumacher,  Sabri, Strickner,  Alexandra, Tecklenburg,  Feline, Thiessen,  Barbara, Verlan,  Sascha, Vogelpohl,  Anne, Winker,  Gabriele, Wolff,  Christina, Zimmermann,  Katharina
Wie lässt sich die strukturelle Ausbeutung weiblich konnotierter Care-Arbeit für andere, aber auch die Ausbeutung nicht-menschlicher Natur überwinden? Vonnöten ist eine wirkmächtige Care-Bewegung, um die (über-)lebensnotwendigen sorgenden Tätigkeiten für Mensch und Umwelt ins Zentrum allen Wirtschaftens zu rücken. In dem Band werden Beweggründe und Perspektiven care-politischer Initiativen vorgestellt, die seit der Covid-19-Pandemie an Bedeutung gewinnen.
Aktualisiert: 2023-04-01
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Lebensbedingungen in Deutschland in der Längsschnittperspektive

Lebensbedingungen in Deutschland in der Längsschnittperspektive von Gießelmann,  Marco, Golsch,  Katrin, Lohmann,  Henning, Schmidt-Catran,  Alexander
Die vorliegende Festschrift würdigt die wissenschaftliche Karriere von Hans-Jürgen Andreß, während der er die Methodenentwicklung im Bereich längsschnittlicher Analysemethoden geprägt und einflussreiche empirische Studien zu Armut, Ungleichheit  und den Folgen kritischer Lebensereignisse vorgelegt hat. Der Band vereint nun diese Aspekte und versammelt empirische  Studien, welche auf Basis längsschnittlicher analytischer Designs verschiedene Formen sozialer Ungleichheit in Deutschland untersuchen. In unterschiedlichen thematischen Feldern erarbeiten die Beiträge Erklärungen für Ungleichheitspositionen und untersuchen insbesondere deren Einbettung  in den Lebensverlauf. Neben ihrem konkreten empirischen Forschungsbeitrag demonstrieren die Studien damit gleichzeitig die analytischen Potentiale längsschnittlicher Designs und der vorhandenen längsschnittlichen Dateninfrastruktur in Deutschland. Die HerausgeberProf. Dr. Marco Giesselmann ist Juniorprofessor an der Universität Bielefeld und Mitarbeiter des DIW Berlin.Prof. Dr. Katrin Golsch ist Professorin für Quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung und Sozialstrukturanalyse am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück.Prof. Dr. Henning Lohmann ist Professur für Soziologie am Fachbereich Sozialökonomie der Universität Hamburg.Dr. Alexander Schmidt-Catran ist akademischer Rat am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie (ISS) an der Universität zu Köln.
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Armut von Erwerbstätigen in europäischen Wohlfahrtsstaaten

Armut von Erwerbstätigen in europäischen Wohlfahrtsstaaten von Lohmann,  Henning
Das Bild von erwerbstätigen Armen ist oftmals durch die Vorstellung von hart arbeitenden, aber gering bezahlten Arbeitskräften geprägt, deren Alltag die beiden US amerikanischen Journalisten Barbara Ehrenreich (2005) und David Shipler (2005) am Beispiel von einfachen Industriearbeitern, Servicekräften oder Erntehel fern eindrücklich geschildert haben. Auch in europäischen Wohlfahrtsstaaten, um die es in dieser Arbeit gehen soll, sind entsprechende Bilder präsent, wenn von armen Erwerbstätigen die Rede ist. Dies ist aber nur eine Seite des Problems ‚Ar mut von Erwerbstätigen’. Aus anderer Perspektive sind es nicht allein geringbezahl te Jobs, die als Ursache von Armut von Erwerbstätigen in Frage kommen. Frühere Arbeiten, wie beispielsweise die bislang umfassendste Studie zu den ‚working poor’ in Deutschland (Strengmann Kuhn 2003), weisen darauf hin, dass der Haushalts kontext eine entscheidende Rolle dabei spielt, ob ein Einkommen ausreichend ist oder nicht. Auch Normalverdiener, die allein eine Familie zu versorgen haben, gehören daher häufiger als manche andere Gruppen zu den erwerbstätigen Armen. Die Berücksichtigung dieses Aspekts setzt allerdings voraus, dass man Armut von Erwerbstätigen im Sinne der allgemeinen Armutsforschung definiert, die von den in einem Haushalt verfügbaren Ressourcen ausgeht und nicht allein von der Verteilung der Erwerbseinkommen. Dies ist auch die grundsätzliche Sichtweise dieser Arbeit. Dieses Verständnis von ‚Armut von Erwerbstätigen’ ist in der wissenschaftli chen und politischen Diskussion inzwischen durchaus etabliert. So wird seit einigen Jahren ein entsprechender Indikator in der europäischen Sozialberichterstattung verwendet (vgl. Bardone/Guio 2005). Dabei zeigt sich einerseits, dass sich das Ausmaß von Armut von Erwerbstätigen zwischen Ländern erheblich unterscheidet.
Aktualisiert: 2023-03-15
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Lebensbedingungen in Deutschland in der Längsschnittperspektive von Gießelmann,  Marco, Golsch,  Katrin, Lohmann,  Henning, Schmidt-Catran,  Alexander
Die vorliegende Festschrift würdigt die wissenschaftliche Karriere von Hans-Jürgen Andreß, während der er die Methodenentwicklung im Bereich längsschnittlicher Analysemethoden geprägt und einflussreiche empirische Studien zu Armut, Ungleichheit  und den Folgen kritischer Lebensereignisse vorgelegt hat. Der Band vereint nun diese Aspekte und versammelt empirische  Studien, welche auf Basis längsschnittlicher analytischer Designs verschiedene Formen sozialer Ungleichheit in Deutschland untersuchen. In unterschiedlichen thematischen Feldern erarbeiten die Beiträge Erklärungen für Ungleichheitspositionen und untersuchen insbesondere deren Einbettung  in den Lebensverlauf. Neben ihrem konkreten empirischen Forschungsbeitrag demonstrieren die Studien damit gleichzeitig die analytischen Potentiale längsschnittlicher Designs und der vorhandenen längsschnittlichen Dateninfrastruktur in Deutschland. Die HerausgeberProf. Dr. Marco Giesselmann ist Juniorprofessor an der Universität Bielefeld und Mitarbeiter des DIW Berlin.Prof. Dr. Katrin Golsch ist Professorin für Quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung und Sozialstrukturanalyse am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück.Prof. Dr. Henning Lohmann ist Professur für Soziologie am Fachbereich Sozialökonomie der Universität Hamburg.Dr. Alexander Schmidt-Catran ist akademischer Rat am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie (ISS) an der Universität zu Köln.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Arm trotz Erwerbstätigkeit

Arm trotz Erwerbstätigkeit von Buchinger,  Birgit, Fink,  Marcel, Lohmann,  Henning, Pfeil,  Walter J., Sedmak,  Clemens, Winner,  Hannes
Die Zahl der Personen, die trotz Erwerbstätigkeit arm oder armutsgefährdet sind, ist in den letzten Jahren europaweit gestiegen. Auch in Österreich sind mehr als eine Viertel Million Menschen von dieser Entwicklung betroffen.Das Buch analysiert die Ursachen und diskutiert Strategien und Handlungsoptionen aus sozialwissenschaftlicher, ökonomischer, juristischer und ethischer Perspektive. Der Text basiert auf Vorträge, die im Rahmen einer wissenschaftlichen Tagung an der Universität Salzburg im November 2011 von zwei interdisziplinären Einrichtungen („Recht, Wirtschaft und Arbeitswelt“, „Zentrum für Ethik und Armutsforschung“) veranstaltet wurde.
Aktualisiert: 2022-06-01
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Armut von Erwerbstätigen in europäischen Wohlfahrtsstaaten

Armut von Erwerbstätigen in europäischen Wohlfahrtsstaaten von Lohmann,  Henning
Das Bild von erwerbstätigen Armen ist oftmals durch die Vorstellung von hart arbeitenden, aber gering bezahlten Arbeitskräften geprägt, deren Alltag die beiden US amerikanischen Journalisten Barbara Ehrenreich (2005) und David Shipler (2005) am Beispiel von einfachen Industriearbeitern, Servicekräften oder Erntehel fern eindrücklich geschildert haben. Auch in europäischen Wohlfahrtsstaaten, um die es in dieser Arbeit gehen soll, sind entsprechende Bilder präsent, wenn von armen Erwerbstätigen die Rede ist. Dies ist aber nur eine Seite des Problems ‚Ar mut von Erwerbstätigen’. Aus anderer Perspektive sind es nicht allein geringbezahl te Jobs, die als Ursache von Armut von Erwerbstätigen in Frage kommen. Frühere Arbeiten, wie beispielsweise die bislang umfassendste Studie zu den ‚working poor’ in Deutschland (Strengmann Kuhn 2003), weisen darauf hin, dass der Haushalts kontext eine entscheidende Rolle dabei spielt, ob ein Einkommen ausreichend ist oder nicht. Auch Normalverdiener, die allein eine Familie zu versorgen haben, gehören daher häufiger als manche andere Gruppen zu den erwerbstätigen Armen. Die Berücksichtigung dieses Aspekts setzt allerdings voraus, dass man Armut von Erwerbstätigen im Sinne der allgemeinen Armutsforschung definiert, die von den in einem Haushalt verfügbaren Ressourcen ausgeht und nicht allein von der Verteilung der Erwerbseinkommen. Dies ist auch die grundsätzliche Sichtweise dieser Arbeit. Dieses Verständnis von ‚Armut von Erwerbstätigen’ ist in der wissenschaftli chen und politischen Diskussion inzwischen durchaus etabliert. So wird seit einigen Jahren ein entsprechender Indikator in der europäischen Sozialberichterstattung verwendet (vgl. Bardone/Guio 2005). Dabei zeigt sich einerseits, dass sich das Ausmaß von Armut von Erwerbstätigen zwischen Ländern erheblich unterscheidet.
Aktualisiert: 2023-04-04
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