Eine imaginäre Reise in den Orient
Schon alleine bei dem Gedanken an Schmuck aus dem Orient fühlt man sich versetzt in ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Orientalischer Schmuck steht für Schönheit, Reichtum, aber auch Macht und hat in traditionellen Gesellschaften auch eine magische Funktion. Er wurde getragen, um vor Unheil zu schützen, aber auch um Segen zu erlangen.
Die Silberschmiede verwendeten so unterschiedliche Materialien wie Gold, Silber (auch in Form von Münzen), Korallen, edle Steine, Perlen, Bernstein und Fayence. Doch der klassische Schmuck besteht in erster Linie aus Silber. Frauen erhielten diesen
als Geschenk zur Hochzeit und häufig als Mitgift von der eigenen Familie. Diese Schmuckstücke waren das persönliche Eigentum der Trägerin und damit auch soziale Absicherung. Sie wurden von Generation zu Generation weitergegeben. Wenn ein Stück sehr abgetragen war, wurde das Silber eingeschmolzen und in derselben Art neu geschaffen. So konnten sich in diesem Schmuck die Erinnerungen von Jahrtausenden erhalten.
Der Begleitband zur gleichnamigen Sonderausstellung des Knauf-Museums Iphofen zeigt aus der großartigen Sammlung von Peter Hösli orientalischen Schmuck aus dem Jemen, dem Oman, aus Saudi-Arabien sowie aus der Levante.
Aktualisiert: 2023-04-26
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Es war einmal auf einer Ägyptenreise …
… als die Brüder Karl und Dr. Alfons Knauf die Entscheidung fällten, ein eigenes Knauf-Museum ins Leben zu rufen. Dieses „musée imaginaire“ sollte im fränkischen Iphofen geschaffen werden. Die Idee: Abformungen von Kunstwerken in Gips sollten es erlauben, das künstlerische Schaffen in den großen Kulturräumen nebeneinander, zeitgleich und in großer Vielfalt darzustellen. 1983 stellte das Knauf-Museum Iphofen seine Reliefsammlung der großen Kulturepochen der Öffentlichkeit vor.
Die Glanzlichter der großen Museen – zum Beispiel aus dem Ägyptischen Museum Berlin, dem Louvre in Paris, dem British Museum in London, dem Metropolitan Museum in New York zusammen mit meisterlichen Abformungen von Tempelwänden sowie Stelen, deren Originale sich noch heute an Ort und Stelle (in situ) befinden, erfreuen im Knauf-Museum Iphofen bis heute Besucher aus aller Welt.
Die kleine vorliegende Publikation 25 Glanzstücke erzählt Geschichten und Geschichte zu den einzelnen Objekten des Knauf-Museums Iphofen und ermöglicht einen vergleichenden Überblick über die großen alten Kulturen der Menschheit. Ein liebevoll gestaltetes Buch als ideales Geschenk für jeden Kunst- und Kulturinteressierten.
Aktualisiert: 2023-04-16
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Der Norden Bayerns wird von den Franken bewohnt, einem Menschenschlag, der sich deutlich von der Bevölkerung Altbayerns unterscheidet. Der Grund dafür: Ihre Vorfahren – Germanen aus dem Stammesverband der Franken – sind ab dem frühen 6. Jh. n. Chr. aus dem Mittelrheingebiet in das Land am Main gekommen.
Nach dem Sieg über die Alamannen 496 n. Chr. und Thüringer 531 n. Chr. begannen die fränkischen Könige aus dem Geschlecht der Merowinger das heutige Frankenland zu kolonisieren. Wichtigste archäologische Quelle sind dabei die sog. „Reihengräberfelder“, auf denen die neuen Siedler ihre Toten mit voller Tracht- und Waffenausrüstung bestatteten. Viele der Grabbeigaben stammen dabei aus ihren Herkunftsgebieten im Rheinland.
Eine besonders dichte Konzentration von Reihengräberfelder befindet sich am südlichen Maindreieck. Erst kürzlich ist es hier gelungen, die archäologischen Spuren einer frühen fränkischen Siedlung zu entdecken.
In dieser nahezu schriftlosen Zeit können nur die archäologischen Funde von Tracht, Bewaffnung, Alltagskultur, aber auch Kunst und Glaubensvorstellungen der ersten Franken in Franken berichten.
Aktualisiert: 2021-10-26
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Jeder Schuh hat eine eigene Geschichte
Schon die Gebrüder Grimm sammelten Erzählungen und Geschichten über Schuhe. Von Aschenputtel über den gestiefelten Kater bis hin zu den zertanzten Schuhen zeigt sich eine ganze Bandbreite an Schuh-Märchen. Märchen erzählt dieser Band nicht – er enthält die True Stories ihres Herstellens und Tragens entlang epochaler Ereignisse oder berühmter Persönlichkeiten durch die Zeiten.
Der Band bringt Schuhe aus diversen Museen, Firmenarchiven sowie von privaten Leihgebern zusammen: Doch nicht nur, um sie zu präsentieren, sondern auch, um ihre individuelle Geschichte zu erzählen. Und diese handelt oft von Macht, Ansehen, Gewinnen und ja – von Außergewöhnlichem und Schönem!
Zu dem eher Ungewöhnlichen gehören die Gewinner des Crazy Shoe Award, der seit 2008 jährlich in Wien verliehen wird. Der Band führt einen der Gewinnerschuhe vor – echt futuristisch! Doch die Schuhgeschichte(n) reichen auch weiter zurück und erzählen, was es bspw. mit den vielen Nägeln an römischen Sandalen auf sich hat; welches Geheimnis sich hinter japanischen Holzsandalen, auch Geta genannt, verbirgt; oder warum vielleicht auch die Schuhe einen Anteil an den Siegen eines Pelé, Boris Becker oder Michael Schumacher hatten?
Da lohnt sich nicht nur das Hinschauen und Staunen, sondern auch das Hinhören (mit beigefügter Audio CD!), um sich entspannt in die Welt der Schuhe entführen zu lassen.
Aktualisiert: 2023-04-15
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Der Elefant ist das größte lebende Landtier und steht auf der Liste der bedrohten Tierarten. Diese grauen Riesen des Festlandes, deren Ahnenreihe rund 50 Millionen Jahre zurückreicht, geben mit ihrer Anatomie der Wissenschaft bis heute Rätsel auf. Die mit großen Kräften ausgestatteten Tiere sind in ihrem Wesen sanfte Geschöpfe, sie setzen ihre Stärke nur bei Gefahr gegen andere Lebewesen ein, missbrauchen sie aber nicht. Der vorliegende Band stellt das gewaltigste und großartigste Landtier der Welt in den Mittelpunkt sowie dessen Geschichte und seine Beziehung zum Menschen.
Während der letzten Eiszeit ernährte das Mammut zunächst die ersten Jäger und deren Familien. Mit dem Beginn der großen Kulturen in Fernost und im Mittelmeerraum traten die gutmütigen Dickhäuter, dann gezähmt, in den Dienst der Menschen. Der Elefant wurde zum königlichen Reittier und die gewaltige Kraft der friedlichen grauen Riesen missbrauchte man als lebende Panzer. Schließlich werden Elefanten bis heute aufgrund der Gier nach dem begehrten Elfenbein ihrer Stoßzähne zu Hunderttausenden gejagt und getötet.
Ihr Riesenwuchs, ihre so menschlich anmutenden Eigenschaften und die besondere Ausgewogenheit der animalischen Instinkte haben den Elefanten aber auch zum Symbol in Mythen und Religionen gemacht: als Künder königlicher Größe, als hinduistischer Glücksgott in Elefantengestalt oder im frühzeitlichen Europa als Phantasiegebilde. Auch im Mittelalter war er Sinnbild für Besonnenheit gepaart mit Beständigkeit und gezügelter Kraft. In der Konsumwelt leiht der sympathische Dickhäuter sein anrührendes Erscheinungsbild nicht nur der Werbung für Kinderschuhe, sondern auch Poeten und bildenden Künstlern. Die Bewunderung für die grauen Kolosse hält bis heute an.
Aktualisiert: 2023-02-09
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Schon immer bildete der Main eine Lebensader. Er war der Verkehrsweg, der neue Menschen und Technologien ins Land brachte. An seinen Ufern finden sich grobe Werkzeuge aus der frühen Menschheitsgeschichte ebenso wie fein zugerichtete Silexgeräte aus der mittleren Steinzeit. Die ersten Ackerbauern ließen sich auf den fruchtbaren Lössböden in der Nähe des Mains nieder. Auch das Wissen über die Herstellung von Metall verbreitete sich zuerst über den Main; nur über den Wasserweg war es möglich, die nötigen Rohstoffe zur Herstellung von Bronze herbeizuschaffen.
Gleichzeitig war der Main auch ein heiliges Gewässer, wo man Opfer für die Götter niederlegte.
Der Begelitband zur Sonderausstellung „Frühe MAIN Geschichte – Archäologie am Fluss“ ist eine wissenschaftliche Zusammenstellung von archäologischen Objekten und Fundplätzen entlang des Maines von der frühesten Menschheitsgeschichte bis zum Frühen Mittelalter
Aktualisiert: 2023-02-09
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Begleitband zur Ausstellung: Siebold Netsuke treffen japanische Schönheiten, 3. Juli – 6. November 2016,
HC + Fadenheftung mit CD, 21 x 23, 64 S., VK während der Ausstellung 20,00€, danach 29,90€.
Netsuke sind japanische Miniaturschnitzereien, die häufig mythologische Figuren, insbesondere Glücksgötter, Tiere, Früchte sowie Gegenstände und Szenen aus dem Alltag darstellen. Sie dienten einst als Gegengewicht zur Befestigung eines Sagemono, eines hängenden Behältnisses, am Obi, dem Gürtel des taschenlosen Kimono.
Die Sammlung des Arztes und Japanforschers Philipp Franz von Siebold (1796–1866) im Museum Fünf Kontinente in München umfasst über 50 Netsuke, die er während seiner zweiten Reise ins Land der aufgehenden Sonne (1859–1862) erworben hat.
Die beiliegende Audio-CD stellt ausgewählte Netsuke aus der Siebold-Sammlung vor.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Das Romantik-Hotel Zehntkeller in Iphofen bietet Ihnen
in gemütlichen Restauranträumen Service und Küche in
zuverlässig hoher Qualität. Die Weine stammen aus dem
eigenen renommierten Weingut. Ein fränkisches Romantik-
Hotel, das man gesehen haben sollte.
Werner Düring seit 1979 Küchenchef im renommierten
Romantik-Hotel Zehntkeller, Iphofen. Mitglied bei Euro Toques-
Chefs. Mehrfach ausgezeichnet bei internationalen
Kochkunstschauen, serviert für dieses Buch in eigenem Stil
Rezepte aus seinem Repertoire.
Markus Mergenthaler, Kulturhistoriker und Leiter des
Knauf-Museums Iphofen ist Herausgeber zahlreicher
Publikationen zu unterschiedlichen Themen der
Kulturgeschichte. Hier stellt er ein etwas anderes Kochbuch
vor. Es handelt nicht nur vom Kochen, sondern auch von der
Geschichte des Genießens und Speisens. Der Leser wird in
unterschiedliche Kulturepochen entführt und lernt deren
Essgewohnheiten kennen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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KARL MAY, der meistgelesene Schriftsteller in deutscher Sprache, begeistert auch heute noch viele Leser von jung bis alt. In seinen Werken hat sich Karl May eine eigene Welt geschaffen, die er farbenprächtig und detailverliebt schildert. Heldenhafte und schurkische Gestalten, wilde Tiere und exotische Landschaften, spannende und packende Szenen lässt der Schriftsteller in unserer Fantasie lebendig werden.
Doch es blieb nicht ausschließlich bei den Bildern in den Köpfen der Leser. Seit Karl May Mitte der 70er Jahre des 19. Jahrhunderts erste Texte für Kalender, Unterhaltungs- und Familienzeitschriften zu schreiben begann, inspirierten die imaginären Reiseerlebnisse auch Grafiker und Illustratoren, Mays Fantasien in unterschiedlichsten Techniken zu Papier zu bringen. Die innenliegende Hör-CD im bebilderten Begleitbuch des Knauf-Museums Iphofen stellt in einer neuen Form einzelne Künstler und ihre individuelle Interpretation zu Karl Mays Werk vor.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Der Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit muss eine große Verunsicherung bei der damaligen Bevölkerung ausgelöst haben und führte in eine düstere, mit rationalem Denken nicht erklärbare Epoche: Die Zeit der Hexenverfolgungen. Ab 1430 kam es in der Westschweiz zu den ersten Hinrichtungen von Frauen als Hexen, welche man wie Ketzer auf dem Scheiterhaufen verbrannte. Nach dem Erlass der sogenannten Hexenbulle 1484 durch Papst Innozenz und dem Erscheinen des „Hexenhammers“ 1487 fanden erste größere Hexenverfolgungen in Südwestdeutschland statt, die jedoch in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts rasch wieder abebbten.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Bergkristall gilt als einer der faszinierendsten und interessantesten Mineralien. Er besticht einerseits durch seine Durchsichtigkeit, andererseits durch die Wunderwelt der Einschlüsse, die sich in natürlich gewachsenen Steinen findet.
Bergkristall war der begehrteste Stein des Altertums. Ihm wurden überirdische Kräfte sowie schützende und heilende Eigenschaften zugesprochen. Später entstanden Prunkgefäße und Kunstobjekte aus diesem seltenen und schwer zu bearbeitenden Stein.
Bergkristall spielt in unserer modernen und hochtechnisierten Welt eine herausragende Rolle. So finden sich Schwing-Kristalle, die elementaren Bausteine unseres Elektronikzeitalters, in vielen technischen Geräten.
„Bergkristall – Natur. Technik. Kunst.“ gibt einen Überblick über die Vielseitigkeit und Faszination dieses einzigartigen Minerals.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Der Arzt, Japan- und Naturforscher Philipp Franz von Siebold sowie der Kunstmaler und Japan-Reisende Wilhelm Heine prägten im 19. Jahrhundert durch ihre Publikationen und Vorträge entscheidend das Bild vom “Land der aufgehenden Sonne“ innerhalb der westlichen Welt. Zu Beginn seiner „Japan-Karriere“ stand Wilhelm Heine brieflich in Kontakt mit Philipp Franz von Siebold. Das Verhältnis verschlechterte sich jedoch im Lauf der Jahre so weit, dass Siebold während seiner zweiten Reise äußerte, er plane eine Schrift zu verfassen, die Heines „Fehler“ korrigieren werde. Persönlich begegneten sich die Beiden nie, obwohl sie zwischen 1859 und 1862 zur gleichen Zeit in Edo (heute Tokio) waren.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Seinsheim in Unterfranken ist ein geschichtsträchtiger Ort, in dessen Mitte ein jahrhunderte alter Schatz zu finden ist: Die Kirchenburg mit ihren Gaden und Kellern.
Zwecks Erhaltung und Pflege dieser Anlage wurde im Jahre 1994 die "Interessengemeinschaft Kirchgaden Seinsheim e.V." gegründet. Dieser Verein kümmert sich liebevoll um den Erhalt und eine optimale Nutzung dieses einmaligen Ensembles und organisiert Jahr für Jahr verschiedenste Veranstaltungen im kulturellen Bereich.
Das vorliegende Büchlein ist ebenfalls dem Verein „Interessengemeinschaft Kirchgaden Seinsheim e.V.“ zu verdanken. Seit vielen Jahren findet in der Vorweihnachtszeit ein kleiner, aber feiner Weihnachtsmarkt statt. Zu diesem Anlass ist dieses Seinsheimer Weihnachtsbüchlein erschienen.
Es beschreibt nicht nur Bräuche in der Adventszeit, sondern zeichnet auch Besonderheiten der Gemeinde am Rande des Landkreises Kitzingen, im Weinparadies Franken, auf. Beiträge aus der Geschichte des Ortes, Kuriositäten und die Kunst die in dieser kleinen Weinbaugemeinde entstanden ist, haben hier einen würdigen Platz gefunden.
Aktualisiert: 2019-12-18
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1835 startete die erste Eisenbahn in Bayern und läutete das Industriezeitalter ein: Der Band präsentiert erstmals über 100 Orte der Industriekultur wie Museen, Fabrikgebäude, Bergwerke, Eisenhütten, Wohnquartiere oder Kaufhäuser und stellt Industriezweige und Unternehmer vor, die ganze Regionen prägen sollten. Als kompaktes Handbuch zur Sozial-, Wirtschafts- und Technikgeschichte in Bayern besticht es durch 12 Themenrouten auch mit Reiseführerqualitäten.
Aktualisiert: 2021-12-16
Autor:
H. Baur,
Konrad Bedal,
Margit Berwing-Wittl,
Stefan Boes,
Susanne Büllesbach,
Jürgen Dillmann,
Wolfgang Dippert,
Günter Dippold,
Katharina Eisch,
Thomas Erdmann,
Peter Fassl,
Rembrant Fiedler,
Christian Finger,
Konrad Fünfgelder,
Silvia Glaser,
Holger Gräf,
Eva Haupt,
Franz Hebestreit,
Julia Hecht,
Dorothee Heinzelmann,
Winfried Helm,
Renate Hilsenbeck,
Gerrit Himmelsbach,
Andreas Jakob,
Stefan Kley,
Arnd Kluge,
Detlef Knipping,
Werner Kraus,
Renate Kubli,
Michael Kühn,
Anita Kuisle,
Eva Maria Kutzer,
Richard Loibl,
Frau Lorenz,
Herbert May,
Wilhelm Mehl,
Markus Mergenthaler,
Rainer Mertens,
Franz G Meussdoerffer,
Eva Moser,
Jan Diether Murken,
Hermann Neubert,
Stephanie Nomayo,
Barbara Ohm,
Werner Pichelmeier,
Johann-Georg Rettenbeck,
Helmut Richter,
Udo Rieger,
Wilhelm Ruckdeschel,
Karin Rühl,
Michael Schaller,
Christine Scharf,
Scherbel Scherbel,
Martin Schieber,
Erich Schneider,
Schönewald Schönewald,
Helmut Schwarz,
Maximilian Seefelder,
Alexandra Siemen,
H. Siemen,
Gerlinde Simon,
Andreas Sobeck,
Annette Späth,
Werner Trost,
Petra Vorsatz,
Matthias Wagner,
Ulrich Wagner,
Roland Warten,
Ulrich Wirz,
Helmut Wolf,
Sabine Zehentmeier,
Edith Zimmermann
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Zum ersten Mal wird die außergewöhnliche Produktion der spanischen Glasmacher des 16. bis 19. Jahrhunderts besonders zur Geltung gebracht. Die spanischen Glaswerkstätten gehörten in diesem Zeitraum zu den wichtigsten in Europa.
Einzigartige Meisterwerke, faszinierende Künste des Feuers, die noch heute weltweit geschätzt werden, sind hier versammelt. In Beiträgen zum Thema wird die Geschichte des Spanischen Glases und sein Werdegang anschaulich dargestellt.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Der vorliegende Begleitband des Knauf-Museums Iphofen zur Sonderausstellung „TEEwege, Historie-Kultur-Genuss“ gibt Einblick in die Vielfalt des meist getrunkenen Getränks der Welt.
Knapp 3,2 Billionen Tassen Tee genießen die Menschen weltweit pro Jahr. Das entspricht ca. 450 Tassen pro Kopf. Damit stellt Tee einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar. Gründe für die Beliebtheit des Getränks sind einerseits in der Vielfalt an Teesorten mit ihren verschiedenen Aromen zu suchen, andererseits gilt er auch als ein gesundheitsförderndes Getränk. Doch neben dieser wirtschaftlichen Bedeutung ist Tee auch Träger von kulturellen Traditionen und Ausdrucksmittel religiöser und philosophischer Weltanschauungen. Für viele Völker ist ein Leben ohne Tee undenkbar. Tee prägt die kulturellen Eigenheiten ganzer Kontinente, Länder und Regionen. Das Spektrum reicht von der meditativen Teezeremonie über den Samowar und den Gebrauch von besonders edlem Porzellan bis hin zur Teatime.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Curd Lessig macht es möglich, die Mythologie im Knauf-Museum Iphofen ein weiteres Mal „lebendig“ werden zu lassen. Seine Werke in der Ausstellung „Mythenbilder“, die teilweise zum Schmunzeln anregen, geben dem Betrachter einen ganz besonderen Blick von der Moderne in die Antike. Sie regen dazu an, mehr über die antiken Mythen und Gestalten zu erfahren.
Der Maler, Graphiker, Kirchengestalter und Absolvent der Akademie der Bildenden Künste München – Curd Lessig – ist Träger des Kulturpreises der Stadt Würzburg. Seine Werke sind an zahlreichen Orten Frankens vertreten.
Die Begleittexte zu den Bildern schrieb Erika Simon. Sie war Professorin für Klassische Archäologie an der Universität Würzburg. Ihre Werke sind international bekannt, sie erhielt an den Universitäten von Athen und Saloniki den Ehrendoktor.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Tibet – Das Dach der Welt. Das Land im Himalaja, das lange Zeit als sagenumwoben und geheimnisvoll galt, das Bergsteiger und Abenteurer in seinen Bann zog, hat bis heute nichts von seiner magischen Ausstrahlung verloren. Der vorliegende Band widmet sich den Menschen dieses faszinierenden Landes, ihrer Geschichte und ihrer Kultur.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Seit jeher war es eine der vornehmsten Aufgaben der Fürsten- und Königshäuser, Kunst und Kultur durch Sammeltätigkeit zu pflegen. Dabei wurden in den Schatz- und Raritätenkammern neben Arbeiten von hoher Qualität oft in Gemeinschaft mit absonderlichen Naturgebilden auch „Exotische Produkte“ zusammengetragen die das Können und die Geschicklichkeit der Menschen ferner Länder zeigen.
Im Zeitalter der Entdeckungen wuchs das Interesse und die Kenntnis von fremden Völkern ernorm an. Die europäischen Herrscher begannen bis dahin oft völlig unbekannte Dinge zu kaufen und zu sammeln. So entstanden überall in Europa so genannte Kuriositäten- oder Wunderkammern.
Der vorliegende Katalog „Exotische Welten – Aus den völkerkundlichen Sammlungen der Wittelsbacher 1806-1848“ konzentriert sich auf den Zeitraum zwischen 1806, (Max I. Josef ) und 1848, dem Jahr der Abdankung König Ludwig I. Bedeutende Sammlungen wie beispielsweise diejenigen von Spix und Martius (Brasilien), James Cook (Südsee), Lamarepicquot (Indien), Martucci (China) oder Krusenstern (Sibirien) wurden von den Wittelsbacher Herrschern für das Königreich Bayern erworben. Sie bildeten den Grundstock für das heutige Staatliche Museum für Völkerkunde München, dem zweitgrößten seiner Art in Deutschland. Diese im frühen 19. Jahrhundert durch die Wittelsbacher erworbenen Kunstwerke stellen heute für das Museum und die ethnologische Wissenschaft einen unschätzbaren Wert dar.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Katalog zur Ausstellung "Fruchtbarkeit? Erotik? Sex? im Alten Amerika"
Bei Altamerika mag mancher an die „Roaring Twenties“, die goldenen Zwanzigerjahre des 20. Jahrhunderts in den USA denken. Al Capone, Ausschweifungen, Prohibition, ewiger Charleston und ellenlange Federboas. Aber halt! Weiter im Süden des amerikanischen Doppelkontinents stoßen wir schon Jahrhunderte und Jahrtausende früher auf eine bemerkenswerte Kultur des „Lasters“.
So registriert der in Peru aufgewachsene spanische Geschichtsschreiber Garcilaso de la Vega el Inca (1539-1616) in seinem Werk „Comentarios reales“, dass der letzte Inkaherrscher Manco Cápac seine Untertanen zu mehr Disziplin in Geschlechtsdingen ermahnen mußte, denn “in der Sache mit den Frauen gehe es bei ihnen noch barbarischer zu als mit anderen Lastern”.
Der ebenfalls indianischstämmige Chronist Felipe Huamán Poma de Ayala (1534?-1615?) spricht in seinem Werk „Nueva crónica y buen gobierno“ einerseits von drastischen Strafen für Ehebruch des indianischen Gesetzgebers selbst, andererseits von weit übers Ziel hinausschießenden „Vorsichtsmaßnahmen“ der spanischen Kolonisatoren und des Klerus im Königreich Peru, wenn es um den Spezialbereich Jungfernschaft geht.
Doch was die einen als profanes Laster sehen, haben amerikanische Kulturen aus früheren Jahrtausenden möglicherweise als geheiligte Handlung empfunden. Das Stichwort ist hier: Fruchtbarkeit. So finden sich z.B. in der altperuanischen Kultur der Moche künstlerisch hochwertig gearbeitete Keramiken mit eindeutigen Darstellungen von Geschlechtspraktiken jeder Art. Diese als Grabbeigaben dienenden Tonwaren sind mit dem Bereich Fruchtbarkeit in Verbindung zu bringen, wobei die Fortpflanzung der Menschen als Sinnbild für die überbordende Fülle der gesamten Natur dient. Um denselben Inhalt geht es, wenn die Maya das Wort „Geburt“ durch eine Glyphe wiedergaben, in der ein aufgerichteter Frosch zu erkennen ist. Aus der sogenannten Chavín-Kultur kennen wir eine Darstellung, in der eine Kaiman-Gottheit das Grundnahrungsmittel Maniok ejakuliert.
Die zumeist aus Mexiko stammenden „Pretty Lady“-Keramiken lassen den heutigen Betrachter allerdings manches Mal zweifeln, ob es nicht durchaus auch erotische Aspekte waren, die die anmutige Schönheit der tönernen Damen so und nicht anders haben hervortreten lassen… Sollte der Mensch vor 3000 Jahren in dieser Hinsicht völlig anders veranlagt gewesen sein?
Mit der Sonderausstellung „Fruchtbarkeit? Erotik? Sex? im Alten Amerika“ präsentiert das Knauf-Museum Iphofen eine außergewöhnliche Auswahl indianischer Kunst, Pretiosen und Kuriositäten. Der Bogen spannt sich dabei über gut drei Jahrtausende und mehr als 30 verschiedene Kulturen. Für ein spannendes Kulturvergnügen der besonderen Art ist damit gesorgt.
Aktualisiert: 2019-12-18
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