Verlagskorrespondenz: Conrad Ferdinand Meyer, Betsy Meyer – Hermann Haessel mit zugehörigen Briefwechseln und Verlagsdokumenten

Verlagskorrespondenz: Conrad Ferdinand Meyer, Betsy Meyer – Hermann Haessel mit zugehörigen Briefwechseln und Verlagsdokumenten von Haessel,  Hermann, Landshuter,  Stephan, Lukas,  Wolfgang, Meyer,  Betsy, Meyer,  Conrad Ferdinand, Zeller,  Hans, Zeller,  Rosmarie
Eine reiche Quelle des literarischen Lebens im 19. Jahrhundert und das Zeugnis einer über 30 Jahre dauernden, spannungsreichen Autor-Verleger-Beziehung. Der fünfte Teilband des Verlagsbriefwechsels versammelt die Korrespondenz der Jahre 1886 und 1887. In diese Zeit fällt die Entstehungsphase der Novelle »Die Versuchung des Pescara« und die Arbeit an der dritten Auflage der Lyriksammlung »Gedichte«, die erneut stark erweitert und umgearbeitet wird. Gleichzeitig legt Meyer noch einmal Hand an seine Frühwerke »Huttens letzte Tage« und »Engelberg« an, von denen jeweils ebenfalls stark bearbeitete Neuauflagen erscheinen. Meyers Popularität steigt in diesen Jahren auch im nicht-deutschsprachigen Ausland: Seine Novellen erscheinen nun mehr und mehr auch in französischen, englischen und italienischen Übersetzungen. Zum Reiz der Korrespondenz dieser Jahre tragen erheblich die Briefe des Verlegers Haessel bei, der Reiseeindrücke ausführlich wiedergibt, über Begegnungen mit Gelehrten Auskunft gibt oder Impressionen aus dem Leipziger Alltagsleben schildert.
Aktualisiert: 2019-03-04
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Ausgewählte Novellen

Ausgewählte Novellen von Meyer,  Conrad Ferdinand
Mit den Werkbeiträgen zu allen ausgewählten Werken aus Kindlers Literatur Lexikon. Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK. Verrat, Habgier, Fanatismus – die historischen Welten, in die Conrad Ferdinand Meyers Novellen entführen, wollen so gar nicht ins ordentliche 19. Jahrhundert passen, in dem sie entstanden sind. Vielleicht aber war das bürgerliche Zeitalter mit seiner Fortschrittsgläubigkeit und strengen Moral gar nicht so ordentlich und fest gefügt, wie es uns heute erscheint. Conrad Ferdinand Meyer jedenfalls ist bei aller Strenge der Form alles andere als ein braver Erzähler – und die überall spürbaren Krisen in seinem Werk verbinden ihn mit unserer Zeit.
Aktualisiert: 2019-05-08
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Die schönsten Novellen

Die schönsten Novellen von Boccaccio,  Giovanni, Goethe,  Johann Wolfgang von, Gotthelf,  Jeremias, Grillparzer,  Franz, Meyer,  Conrad Ferdinand, Storm,  Theodor
Mit den Beiträgen zu allen ausgewählten Werken aus Kindlers Literatur Lexikon. Mit den Autorenporträts aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur. Mit Daten zu Leben und Werk aller Autoren, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK. Schon immer haben wir Menschen uns Geschichten erzählt, um uns zu unterhalten und vielleicht auch etwas Trost zu spenden in einer alles andere als paradiesischen Welt. Sex and Crime, Liebe und Tod – jedes Mittel, jedes Thema ist recht, nur langweilig darf es nicht sein. Mit ihrem Hang, von unerhörten Begebenheiten, von Schicksalsschlägen und Zufällen aller Art zu erzählen, gehört die Novelle seit jeher zu den kurzweiligsten Gattungen der Erzählkunst. Von Boccaccio über Goethe bis Theodor Storm versammelt dieser Band die schönsten Beispiele dieser bis heute lebendigen Tradition.
Aktualisiert: 2019-05-08
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Verlagskorrespondenz: Conrad Ferdinand Meyer, Betsy Meyer – Hermann Haessel mit zugehörigen Briefwechseln und Verlagsdokumenten

Verlagskorrespondenz: Conrad Ferdinand Meyer, Betsy Meyer – Hermann Haessel mit zugehörigen Briefwechseln und Verlagsdokumenten von Haessel,  Hermann, Landshuter,  Stephan, Lukas,  Wolfgang, Meyer,  Betsy, Meyer,  Conrad Ferdinand, Osthof,  Matthias, Rickenbacher,  Elisabeth, Zeller,  Rosmarie
Eine reiche Quelle des literarischen Lebens im 19. Jahrhundert und das Zeugnis einer über 30 Jahre dauernden, spannungsreichen Autor-Verleger-Beziehung. Der dritte Teilband bringt die Edition von C. F. Meyers Verlagsbriefwechsel der Jahre 1880 bis 1882. Ostern 1880 erscheint die Buchpublikation der Novelle »Der Heilige«, die Meyer in literarischen Kreisen endgültig berühmt macht. In den Jahren danach folgen die kleineren Novellen »Plautus im Nonnenkloster« und »Gustav Adolfs Page«. Gleichzeitig sammelt Meyer zum ersten Mal seine verstreuten »Gedichte« in einem Band und findet breite Anerkennung auch als Lyriker. Die bis zur Entstehung des »Heiligen« als Mitarbeiterin so unersetzbar scheinende Schwester Betsy Meyer zieht sich, vor allem aufgrund des gespannten Verhältnisses zu Meyers Ehefrau, für viele Jahre aus dem Leben ihres Bruders zurück, was dazu führt, dass der Vetter Fritz Meyer in seiner Funktion als Sekretär nun verstärkt Eingang in die Verlagskorrespondenz findet.
Aktualisiert: 2019-01-07
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Verlagskorrespondenz: Conrad Ferdinand Meyer, Betsy Meyer – Hermann Haessel mit zugehörigen Briefwechseln und Verlagsdokumenten

Verlagskorrespondenz: Conrad Ferdinand Meyer, Betsy Meyer – Hermann Haessel mit zugehörigen Briefwechseln und Verlagsdokumenten von Haessel,  Hermann, Landshuter,  Stephan, Lukas,  Wolfgang, Meyer,  Betsy, Meyer,  Conrad Ferdinand, Osthof,  Matthias, Rickenbacher,  Elisabeth, Zeller,  Rosmarie
Eine reiche Quelle des literarischen Lebens im 19. Jahrhundert und das Zeugnis einer über 30 Jahre dauernden, spannungsreichen Autor-Verleger-Beziehung. Der vierte Teilband des Verlagsbriefwechsels versammelt die Korrespondenz der Jahre 1883 bis 1885. Bereits ein Jahr nach der Erstauflage (1882) erweitert Meyer seine Sammlung der »Gedichte« für die zweite Auflage und veröffentlicht die Novelle »Das Leiden eines Knaben«. Im darauf folgenden Jahr arbeitet Meyer das 1871 erstmalig erschienene Epos »Huttens letzte Tage« für die 5. Auflage völlig um und vollendet die kunstvoll verschlungene Novelle »Die Hochzeit des Mönchs«, die gleich zwei Komponisten zu konkurrierenden Vertonungen inspiriert. Nur eine der beiden Opern wird aber fertiggestellt und inszeniert. Ausführliche Korrespondenzen im Dokumentenanhang geben Auskunft über Meyers Position in diesem künstlerischen Wettlauf. Haessel gerät zu Beginn desselben Jahres in eine gesundheitliche Krise, die ihn auf der Suche nach Heilung über Monate durch viele Orte von einem Arzt zum anderen treibt. 1885 schließlich erscheint bei dem wiedergenesenen Haessel die erste Übersetzung eines Meyerschen Erzähltextes ins Englische - »Thomas à Becket the Saint« (»Der Heilige«) - und, nach langer Entstehungsphase, die formstrenge Novelle »Die Richterin«, die den Leipziger Verleger tief verstört, wobei man über die Gründe nur spekulieren kann: Vermutlich irritieren den in künstlerischen Fragen eher konservativen Haessel die Motive »Gattenmord« und »Inzest«, die durch ihre Kombination eine besonders finstere Realität erschaffen.
Aktualisiert: 2019-01-07
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Verlagskorrespondenz: Conrad Ferdinand Meyer, Betsy Meyer – Hermann Haessel mit zugehörigen Briefwechseln und Verlagsdokumenten

Verlagskorrespondenz: Conrad Ferdinand Meyer, Betsy Meyer – Hermann Haessel mit zugehörigen Briefwechseln und Verlagsdokumenten von Fenten,  Sandra, Goetz,  Thomas, Haessel,  Hermann, Landshuter,  Stephan, Lukas,  Wolfgang, Meyer,  Betsy, Meyer,  Conrad Ferdinand, Osthof,  Matthias, Rickenbacher,  Elisabeth, Zeller,  Hans, Zihlmann,  Patricia
Eine reiche Quelle des literarischen Lebens im 19. Jahrhundert und das Zeugnis einer über 30 Jahre dauernden, spannungsreichen Autor-Verleger-Beziehung. Die auf acht Teilbände angelegte Edition des weit über 2000 Briefe und Dokumente umfassenden Verlagsbriefwechsels von Conrad Ferdinand Meyer wird mit den Bänden 4.1 und 4.2 eröffnet. Sie enthalten die Korrespondenz zwischen dem Dichter und seiner Schwester Betsy Meyer mit dem Leipziger Verleger Hermann Haessel. Themen sind Meyers literarische Anfänge, von den frühen Übersetzungsprojekten der 1850er-Jahre bis hin zu den ersten Erfolgen der 1870er-Jahre, mit denen ihm der literarische Durchbruch gelang. Ein tiefgreifendes Zerwürfnis zwischen Meyer und Haessel konnte nur durch die Vermittlung von Betsy Meyer wieder überbrückt werden. Nach zögerlicher Wiederannäherung kam es zur Publikation von »Jürg Jenatsch« und »Der Schuß von der Kanzel« bei Haessel, mit denen Meyer seinen Ruf als bedeutender Erzähler festigte. Neben der Korrespondenz von Autor und Verleger sowie zahlreichen erstpublizierten Rezensionen zeigen auch die freundschaftlichen Briefe zwischen Betsy Meyer und Haessel viele lebensweltliche Details des 19. Jahrhunderts.
Aktualisiert: 2019-01-07
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Verlagskorrespondenz: Conrad Ferdinand Meyer, Betsy Meyer – Hermann Haessel mit zugehörigen Briefwechseln und Verlagsdokumenten

Verlagskorrespondenz: Conrad Ferdinand Meyer, Betsy Meyer – Hermann Haessel mit zugehörigen Briefwechseln und Verlagsdokumenten von Fenten,  Sandra, Goetz,  Thomas, Haessel,  Hermann, Landshuter,  Stephan, Lukas,  Wolfgang, Meyer,  Betsy, Meyer,  Conrad Ferdinand, Recker-Hamm,  Ute, Zeller,  Hans, Zellweger,  Maya, Zihlmann,  Patricia
Eine reiche Quelle des literarischen Lebens im 19. Jahrhundert und das Zeugnis einer über 30 Jahre dauernden, spannungsreichen Autor-Verleger-Beziehung. Die auf acht Teilbände angelegte Edition des weit über 2000 Briefe und Dokumente umfassenden Verlagsbriefwechsels von Conrad Ferdinand Meyer wird mit den Bänden 4.1 und 4.2 eröffnet. Sie enthalten die Korrespondenz zwischen dem Dichter und seiner Schwester Betsy Meyer mit dem Leipziger Verleger Hermann Haessel. Themen sind Meyers literarische Anfänge, von den frühen Übersetzungsprojekten der 1850er-Jahre bis hin zu den ersten Erfolgen der 1870er-Jahre, mit denen ihm der literarische Durchbruch gelang. Ein tiefgreifendes Zerwürfnis zwischen Meyer und Haessel konnte nur durch die Vermittlung von Betsy Meyer wieder überbrückt werden. Nach zögerlicher Wiederannäherung kam es zur Publikation von »Jürg Jenatsch« und »Der Schuß von der Kanzel« bei Haessel, mit denen Meyer seinen Ruf als bedeutender Erzähler festigte. Neben der Korrespondenz von Autor und Verleger sowie zahlreichen erstpublizierten Rezensionen zeigen auch die freundschaftlichen Briefe zwischen Betsy Meyer und Haessel viele lebensweltliche Details des 19. Jahrhunderts.
Aktualisiert: 2019-01-07
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Verlagskorrespondenz: Conrad Ferdinand Meyer, Betsy Meyer – Hermann Haessel mit zugehörigen Briefwechseln und Verlagsdokumenten

Verlagskorrespondenz: Conrad Ferdinand Meyer, Betsy Meyer – Hermann Haessel mit zugehörigen Briefwechseln und Verlagsdokumenten von Fenten,  Sandra, Haessel,  Hermann, Landshuter,  Stephan, Lukas,  Wolfgang, Meyer,  Betsy, Meyer,  Conrad Ferdinand, Osthof,  Matthias, Rickenbacher,  Elisabeth, Zeller,  Rosmarie
Eine reiche Quelle des literarischen Lebens im 19. Jahrhundert und das Zeugnis einer über 30 Jahre dauernden, spannungsreichen Autor-Verleger-Beziehung. Der fünfte Teilband des Verlagsbriefwechsels versammelt die Korrespondenz der Jahre 1886 und 1887. In diese Zeit fällt die Entstehungsphase der Novelle »Die Versuchung des Pescara« und die Arbeit an der dritten Auflage der Lyriksammlung »Gedichte«, die erneut stark erweitert und umgearbeitet wird. Gleichzeitig legt Meyer noch einmal Hand an seine Frühwerke »Huttens letzte Tage« und »Engelberg« an, von denen jeweils ebenfalls stark bearbeitete Neuauflagen erscheinen. Meyers Popularität steigt in diesen Jahren auch im nicht-deutschsprachigen Ausland: Seine Novellen erscheinen nun mehr und mehr auch in französischen, englischen und italienischen Übersetzungen. Zum Reiz der Korrespondenz dieser Jahre tragen erheblich die Briefe des Verlegers Haessel bei, der Reiseeindrücke ausführlich wiedergibt, über Begegnungen mit Gelehrten Auskunft gibt oder Impressionen aus dem Leipziger Alltagsleben schildert.
Aktualisiert: 2019-03-04
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Die Klassiker Hörbibliothek

Die Klassiker Hörbibliothek von Conrad,  Josef, Dostojewskij,  Fjodor M., Goethe,  Johann Wolfgang von, Gorki,  Maxim, Keller,  Gottfried, London,  Jack, Maupassant,  Guy de, Meyer,  Conrad Ferdinand, Puschkin,  Alexander, Raabe,  Wilhelm, Schepmann,  Ernst-August, Schnitzler,  Arthur, Schoenfelder,  Friedrich, Stavenhagen,  Fritz, Stifter,  Adalbert, Storm,  Theodor, Twain,  Mark, Wilde,  Oscar, Zola,  Émile
Inhalt: Joseph Conrad · Taifun Fjodor M. Dostojewskij · Die Sanfte J. W. von Goethe · Das Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie Maxim Gorki · Malwa Gottfried Keller · Der Schmied seines Glücks Jack London · Die Goldschlucht Guy de Maupassant · Boule de Suif; Liebe Conrad Ferdinand Meyer · Das Amulett Alexander Puschkin · Der Posthalter und drei weitere Novellen Wilhelm Raabe · Holunderblüte Arthur Schnitzler · Die Frau des Richters Adalbert Stifter · Brigitta Theodor Storm · Der Schimmelreiter Mark Twain · Die Eine-Million-Pfund-Note Oscar Wilde · Lord Arthur Saviles Verbrechen Émile Zola · Die vier Tage von Jean Gourdon
Aktualisiert: 2018-11-01
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