Frau ohne Reue

Frau ohne Reue von Flade,  Roland, Mohr,  Max, Weidle,  Stefan
»Der schicksalhafte Weg einer Frau von heute aus der Familiengebundenheit in ein Leben frei von allen Beziehungen. Mohrs Menschen leben alle mit einem Urdunklen hinter sich. Sie folgen auf ihren Wegen einem Drang aus dem Unbewußten. Es ist die Angst, das Gefühl des Abgeschnittenseins, das aus der Ebbe, dem Leersein der Welt kommt, was sie auf rastlose Wanderungen treibt. Sie fliehen vor den Falschheiten der Zeit und suchen ihr eigenes Leben, um darin glücklich zu sein. So bewegt, spannend, heutig, taghell und leicht die Vorgänge in diesem Roman sind, so merkwürdig, nächtlich und unfaßbar ist der Untergrund.« So der Klappentext der Erstausgabe von 1933. Viel hat sich nicht geändert.
Aktualisiert: 2019-06-27
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Frau Marie’s Gast

Frau Marie’s Gast von Mohr,  Max
Ein heißer Sommer in einem idyllischen Ort an einem bayerischen See. Um ihn herum verweben sich die Fäden der Vergangenheit mit neu gesponnenen. Hans Jung, ein junger Musiker und Weltreisender, verbringt hier den Sommer, um seine Jugendliebe Frau Marie wieder zu sehen. Sie ist mittlerweile mit einem erfolgreichen Arzt verheiratet und Mutter eines kleinen Jungen. Hans trifft dort zunächst irritiert auf ihren platonischer Liebhaber, den rätselhaften Baron Mannen, mit dem er sich aber sehr bald anfreundet. Hans und Frau Marie leben die Tagträume einer gemeinsamen, romantischen, jedoch unmöglichen Zukunft. Unerwartet finden Marie, eine unkonventionelle Bauerntochter, und Hans Gefallen aneinander... Mohrs erster »Roman« ist bis heute weitestgehend unbeachtet. Sehr zu Unrecht, denn es gibt einiges zu entdecken: Eine bunte Szenerie mit einer Vielzahl von Plätzen, märchenhafte Episoden, ein Ensemble unterschiedlichster Figuren. -- Melancholie, Träume, Musik, Naturerlebnis, ungestüme Lebensfreude... Zudem ist an Frau Marie's Gast bemerkenswert, dass die vielen, teilweise exotischen Episoden Bezüge zur Biographie Mohrs tragen. Der Protagonist Hans Jung selbst ist dem jungen Schriftsteller nicht unähnlich. Vieles, was der junge Max Mohr erlebt, plant und was ihn bewegt, scheint gleichsam impulsiv seinen Weg in diese Novelle zu finden. Diese Ausgabe macht Frau Marie's Gast nach fast 100 Jahrend endlich wieder allgemein verfügbar.
Aktualisiert: 2019-03-19
Autor:
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Frau Marie’s Gast

Frau Marie’s Gast von Mohr,  Max
Ein heißer Sommer in einem idyllischen Ort an einem bayerischen See. Um ihn herum verweben sich die Fäden der Vergangenheit mit neu gesponnenen. Hans Jung, ein junger Musiker und Weltreisender, verbringt hier den Sommer, um seine Jugendliebe Frau Marie wieder zu sehen. Sie ist mittlerweile mit einem erfolgreichen Arzt verheiratet und Mutter eines kleinen Jungen. Hans trifft dort zunächst irritiert auf ihren platonischen Liebhaber, den rätselhaften Baron Mannen, mit dem er sich aber sehr bald anfreundet. Hans und Frau Marie leben die Tagträume einer gemeinsamen, romantischen, jedoch unmöglichen Zukunft. Unerwartet finden Marie, eine unkonventionelle Bauerntochter, und Hans Gefallen aneinander... Mohrs erster »Roman« ist bis heute weitestgehend unbeachtet. Sehr zu Unrecht, denn es gibt einiges zu entdecken: Eine bunte Szenerie mit einer Vielzahl von Plätzen, märchenhafte Episoden, ein Ensemble unterschiedlichster Figuren. Melancholie, Träume, Musik, Naturerlebnis, ungestüme Lebensfreude... Zudem ist an Frau Marie's Gast bemerkenswert, dass die vielen, teilweise exotischen Episoden Bezüge zur Biographie Mohrs tragen. Der Protagonist Hans Jung selbst ist dem jungen Schriftsteller nicht unähnlich. Vieles, was der junge Max Mohr erlebt, plant und was ihn bewegt, scheint gleichsam impulsiv seinen Weg in diese Novelle zu finden. Diese Ausgabe macht Frau Marie's Gast nach fast 100 Jahren endlich wieder allgemein verfügbar.
Aktualisiert: 2019-03-19
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Venus in den Fischen

Venus in den Fischen von Mohr,  Max
Berlin in den Goldenen Zwanzigern: Die »Medizinisch-astrologische Heilanstalt« brummt. Aber der Geschäftserfolg hat einen faden Beigeschmack für Dr. Abba, den hundertelfjährigen Sterndeuter, und Dr. Quaß, den jungen Mediziner: Folgen sie noch den Idealen ihrer Profession? Oder sind sie nur noch gutbezahlte Spielzeuge des neuesten modischen Gesundheitstrends? Kaum beschließen sie trotzig, ihre Kunst ganz ohne geschäftsträchtige Flunkereien auszuüben, kommt es zu Mord und Totschlag … Max Mohr war ein großer Humorist, und sein temporeicher, satirischer Berlinroman von 1928 über Großstadtleben, Geschlechterkampf, Rassismus, Wissenschaft und Astrologie, einen Mord und die Liebe ist ein bis heute frischer Text. Natürlich auch, weil sein Berlin der leeren Umtriebigkeit, der beliebigen Prominenz, der schnell konsumierten Moden, der Reichen und der Armen, der bunten esoterischen Heilsversprechen auch heute noch – oder wieder – aktuell ist. Und er ist heute noch lesenswert wegen seiner, wie die FAZ einmal schrieb, »präzisen Sprache, die mit wenigen Strichen Menschen, ein Milieu und die Epoche charakterisiert«. 'Äsduzikwas', sagt Dr. Abba aus Dixieland – aber was sich da tut, weiß niemand so recht. Sinn? Wer es sich leisten kann, hat immerhin einen Spleen. Der angeblich hundertelfjährige Sterndeuter ist momentan gut im Geschäft. Sebastian Quaß hingegen, ein junger Arzt, setzt – aber ohne sagen zu können, was das sein soll – trotzig auf das wahre Leben und die wahre Wissenschaft. Über seine zerschlissenen Hosen tröstet er sich mit dem Traum kommender Erfüllung hinweg. In den Augen seiner Kollegin Nelly Otterloo ist das Quatsch: Erst kommt das Essen, dann die Wahrhaftigkeitsfragen. Bis dahin sind sie nicht mehr als ein luxuriöser Knacks. Gemeinsam wagen die Drei ein Experiment mit tödlichem Ausgang. Max Mohr war ein großer Humorist und sein temporeicher, satirischer Berlinroman von 1928 über Großstatdtleben, Geschlechterkampf, Rassismus, einen Mord und die Liebe, Wissenschaft und Astrologie ist ein bis heute frischer Text. Natürlich auch, weil sein Berlin der leeren Umtriebigkeit, der beliebigen Prominenz, der schnell konsumierten Moden, der Reichen und der Armen, das Wiederaufkommen der Esoterik auch heute, noch oder wieder, aktuell sind. Vor allem aber ist es seine, wie die FAZ anlässlich der ersten Wiederveröffentlichung schrieb, 'präzise Sprache, die mit wenigen Strichen Menschen, ein Milieu und die Epoche charakterisiert'.
Aktualisiert: 2019-01-08
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Venus in den Fischen

Venus in den Fischen von Mohr,  Max
Berlin in den Goldenen Zwanzigern: Die »Medizinisch-astrologische Heilanstalt« brummt. Aber der Geschäftserfolg hat einen faden Beigeschmack für Dr. Abba, den hundertelfjährigen Sterndeuter, und Dr. Quaß, den jungen Mediziner: Folgen sie noch den Idealen ihrer Profession? Oder sind sie nur noch gutbezahlte Spielzeuge des neuesten modischen Gesundheitstrends? Kaum beschließen sie trotzig, ihre Kunst ganz ohne geschäftsträchtige Flunkereien auszuüben, kommt es zu Mord und Totschlag … Max Mohr war ein großer Humorist, und sein temporeicher, satirischer Berlinroman von 1928 über Großstadtleben, Geschlechterkampf, Rassismus, Wissenschaft und Astrologie, einen Mord und die Liebe ist ein bis heute frischer Text. Natürlich auch, weil sein Berlin der leeren Umtriebigkeit, der beliebigen Prominenz, der schnell konsumierten Moden, der Reichen und der Armen, der bunten esoterischen Heilsversprechen auch heute noch – oder wieder – aktuell ist. Und er ist heute noch lesenswert wegen seiner, wie die FAZ einmal schrieb, »präzisen Sprache, die mit wenigen Strichen Menschen, ein Milieu und die Epoche charakterisiert«. 'Äsduzikwas', sagt Dr. Abba aus Dixieland – aber was sich da tut, weiß niemand so recht. Sinn? Wer es sich leisten kann, hat immerhin einen Spleen. Der angeblich hundertelfjährige Sterndeuter ist momentan gut im Geschäft. Sebastian Quaß hingegen, ein junger Arzt, setzt – aber ohne sagen zu können, was das sein soll – trotzig auf das wahre Leben und die wahre Wissenschaft. Über seine zerschlissenen Hosen tröstet er sich mit dem Traum kommender Erfüllung hinweg. In den Augen seiner Kollegin Nelly Otterloo ist das Quatsch: Erst kommt das Essen, dann die Wahrhaftigkeitsfragen. Bis dahin sind sie nicht mehr als ein luxuriöser Knacks. Gemeinsam wagen die Drei ein Experiment mit tödlichem Ausgang. Max Mohr war ein großer Humorist und sein temporeicher, satirischer Berlinroman von 1928 über Großstatdtleben, Geschlechterkampf, Rassismus, einen Mord und die Liebe, Wissenschaft und Astrologie ist ein bis heute frischer Text. Natürlich auch, weil sein Berlin der leeren Umtriebigkeit, der beliebigen Prominenz, der schnell konsumierten Moden, der Reichen und der Armen, das Wiederaufkommen der Esoterik auch heute, noch oder wieder, aktuell sind. Vor allem aber ist es seine, wie die FAZ anlässlich der ersten Wiederveröffentlichung schrieb, 'präzise Sprache, die mit wenigen Strichen Menschen, ein Milieu und die Epoche charakterisiert'.
Aktualisiert: 2019-04-19
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Frau ohne Reue

Frau ohne Reue von Mohr,  Max, Pittner,  Barbara, Weidle,  Stefan
»Der schicksalhafte Weg einer Frau von heute aus der Familiengebundenheit in ein Leben frei von allen Beziehungen. Mohrs Menschen leben alle mit einem Urdunklen hinter sich. Sie folgen auf ihren Wegen einem Drang aus dem Unbewußten. Es ist die Angst, das Gefühl des Abgeschnittenseins, das aus der Ebbe, dem Leersein der Welt kommt, was sie auf rastlose Wanderungen treibt. Sie fliehen vor den Falschheiten der Zeit und suchen ihr eigenes Leben, um darin glücklich zu sein. So bewegt, spannend, heutig, taghell und leicht die Vorgänge in diesem Roman sind, so merkwürdig, nächtlich und unfaßbar ist der Untergrund.« So lautete der Begleittext zu Frau ohne Reue bei der Erstausgabe 1933.
Aktualisiert: 2019-01-15
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Venus in den Fischen

Venus in den Fischen von Lawrence,  David H, Mohr,  Max, Weidle,  Stefan
Erzählt wird von einer Entbindung, einem angeschmierten Professor, einer Medizinisch-Astrologischen Heilanstalt, geleitet von dem berühmten hundertelfjährigen Sterndeuter Doktor Abba, von einem Mord – und von der Liebe. Daß Max Mohr ein großer Humorist ist, beweist keines seiner Werke besser als Venus in den Fischen. Dieser turbulente satirische Roman um Großstadtleben, Astrologie, Geburtshilfe und das Verhältnis der Geschlechter atmet den Geist der »Goldenen« Zwanziger Jahre Berlins. Carl Zuckmayer und Bruno Frank gefiel das Buch sehr. Was Max Mohrs Freund D.H. Lawrence davon hielt, verrät der Anhang.
Aktualisiert: 2019-01-15
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Das Einhorn

Das Einhorn von Humbert,  Nicolas, Mohr,  Max
Max Mohrs letzter Roman beginnt als Tagebuch einer alten Frau, die ihren Sohn sucht. Sie lebt in einer Zeit, die von Gleichschaltung und dem »Boden der Tatsachen« bestimmt ist – unschwer ist darin der Nazi-Staat zu erkennen. Der Sohn ist untergetaucht und arbeitet gegen dieses System. Um ihm Kraft zu geben, schildert sie ihre Kindheit Ihr Vater war Bildhauer, der einen Ort für sein Werk suchte und ihn schließlich in der weglosen Abgeschiedenheit einer Hochgebirgsschlucht fand dort entstand das Fragment eines Werks, das niemand je sehen wird. Die Frau, in Amerika aufgewachsen, läßt sich in der Nähe dieses Ortes nieder, heiratet einen Arzt, zieht Kinder groß. Der zweite Teil enthält die Antwort des Sohnes an die tote Mutter. Max Mohr (1891-1937) stellt in diesem Roman die Frage nach der Möglichkeit künstlerischen Schaffens in einer Welt, die ihre Wurzeln verloren hat. Er durchwebt die Erzählung mit Zitaten aus dem Alten Testament, das als Bezugspunkt jedoch ebenso verloren ist wie die Natur. Der Roman ist noch vor Mohrs Emigration nach Shanghai 1934 begonnen worden, den ersten Teil schrieb er im Exil neu, 1937 jedoch starb er, ohne den zweiten Teil umgearbeitet zu haben. Max Mohrs Enkel, der Filmregisseur Nicolas Humbert (Step Across the Border, Middle Of the Moment), hat das Werk aus den nachgelassenen Manuskripten rekonstruiert und mit einer Auswahl von Briefen ergänzt, die Mohr aus Shanghai an seine Frau schrieb. »Das Einhorn jagt und wird gejagt. Es jagt der Schöpfung immer wieder sein eigenes Leben ab, immer wieder, nach jeder Vermischung. Und wird gejagt von aller Kreatur, der nicht dasselbe glückt.«
Aktualisiert: 2019-01-15
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Briefe aus dem Exil Shanghai /Das Einhorn (Ein Romanfragment)

Briefe aus dem Exil Shanghai /Das Einhorn (Ein Romanfragment) von Mohr,  Max
Als sich Max Mohr am 29. Oktober 1934 in Hamburg einschifft um Deutschland zu verlassen und nach Shanghai zu emigrieren, findet sich in seinem Reisegepäck neben wenigen persönlichen Dingen die erste Fassung seines Romanmanuskripts mit dem Titel "Das Einhorn". Sein Leben im Exil ist bis zu seinem Tod im Jahr 1937 geprägt vom Kampf, eine neue Existenz in Shanghai aufbauen zu wollen. Juliane Köhler liest, in der Rolle seiner daheim gebliebenen Frau Käthe, die Briefe, die Mohr fast täglich vom Irrsinn im Babylon am Jangtse schreibt. Als sein Koffer 1937 zurückkommt, enthält dieser die noch unvollendete zweite Fassung von "Das Einhorn". In der persönlichen Form eines Tagebuchs erzählt Max Mohr die Geschichte dieses Fabeltiers, gelesen von Doris Schade (Mutter), Heidy Forster (Freundin der Mutter) und Paul Herwig (Sohn) in den Rollen der Protagonisten.
Aktualisiert: 2018-11-07
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