Philosofy your Life

Philosofy your Life von Münk,  Christina
Aus den Jahrtausendschätzen der Philosophie hat Christina Münk für ihre Leser die nützlichsten Ratschläge und klügsten Gedanken herausgesucht: Für ein glückliches Leben und gegen den inneren Schweinehund, gegen schwarze Stunden und die Krisen des Alltags. Münk aktiviert die Heilkräfte unseres Geistes und führt dabei in über 2000 Jahre Philosophiegeschichte ein. In ihrer philosophischen Hausapotheke stehen u.a. für uns bereit: Mittel gegen Kummer und Sorgen vom griechischen Lebensberater Antiphon, Sokrates' Leitlinien für ein richtiges Leben und Sterben, John Lockes Methode zur Bekämpfung schlechter Angewohnheiten, Nietzsches Rosskur bei Sinnverlust, Sartres Fluchtplan aus der Hölle, de Beauvoirs Wegweiser aus den Zwängen der Geschlechterideologie, Peter Bieris Lehre zur Erlangung von Selbstbestimmung und Sloterdijks mentales Fitness-Training für den Allkampf des Lebens.
Aktualisiert: 2019-03-20
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Philosofy your Life

Philosofy your Life von Münk,  Christina
Aus den Jahrtausendschätzen der Philosophie hat Christina Münk für ihre Leser die nützlichsten Ratschläge und klügsten Gedanken herausgesucht: Für ein glückliches Leben und gegen den inneren Schweinehund, gegen schwarze Stunden und die Krisen des Alltags. Münk aktiviert die Heilkräfte unseres Geistes und führt dabei in über 2000 Jahre Philosophiegeschichte ein. In ihrer philosophischen Hausapotheke stehen u.a. für uns bereit: Mittel gegen Kummer und Sorgen vom griechischen Lebensberater Antiphon, Sokrates' Leitlinien für ein richtiges Leben und Sterben, John Lockes Methode zur Bekämpfung schlechter Angewohnheiten, Nietzsches Rosskur bei Sinnverlust, Sartres Fluchtplan aus der Hölle, de Beauvoirs Wegweiser aus den Zwängen der Geschlechterideologie, Peter Bieris Lehre zur Erlangung von Selbstbestimmung und Sloterdijks mentales Fitness-Training für den Allkampf des Lebens.
Aktualisiert: 2019-03-20
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Handeln oder Sein

Handeln oder Sein von Münk,  Christina
Sartres Leidenschaft war es, die Menschen zu verstehen. Zugleich verabscheute er jede romantische Selbstbespiegelung und folgenlose Innenschau. Mit seiner Bewusstseinsphilosophie hatte er, wie Beauvoir schreibt, das Innenleben "mit der Wurzel ausgerottet". Aus diesen beiden Grundzügen seines Denkens erklärt sich Sartres ambivalentes Verhältnis zur Freudschen Psychoanalyse, die ihn gleichermaßen abstieß wie faszinierte. Was Sartre mit Freud teilte, war der Wunsch, den tiefsten Sinn menschlicher Handlungen aufzudecken; was er vehement ablehnte, war vor allem Freuds Lehre vom Unbewussten - für den Existenzphilosophen ein "mechanistischer Krampf". Christina Münk widmet sich Sartres ambitioniertem Versuch, der Freudschen Psychoanalyse eine aus seinen philosophischen Grundannahmen entwickelte existenzielle Psychoanalyse entgegenzusetzen. Ist diese existenzielle Psychoanalyse möglich, wie Sartre glaubte? Bietet sie eine kohärente Theorie des menschlichen Seelenlebens? Stellt sie eine brauchbare Methode des Verstehens dar? Und ist es schließlich denkbar, auf ihrer Grundlage eine Form der praktischen Lebenshilfe zu entwickeln? Unter Bezugnahme nicht nur auf die philosophischen, sondern auch auf die wichtigsten literarischen Werke Sartres lotet die Autorin das theoretische und insbesondere auch das praktische Potential der existenziellen Psychoanalyse aus, die bisher ohne nennenswerte Wirkungsgeschichte blieb. Sie zeigt unter anderem, dass in einer Zeit, in der die Infragestellung menschlicher (Willens-)Freiheit Hochkonjunktur hat, die Auseinandersetzung mit Sartre, dem Philosophen der Freiheit, eine geradezu therapeutische Wirkung haben kann.
Aktualisiert: 2019-03-20
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Handeln oder Sein

Handeln oder Sein von Münk,  Christina
Sartres Leidenschaft war es, die Menschen zu verstehen. Zugleich verabscheute er jede romantische Selbstbespiegelung und folgenlose Innenschau. Mit seiner Bewusstseinsphilosophie hatte er, wie Beauvoir schreibt, das Innenleben „mit der Wurzel ausgerottet”. Aus diesen beiden Grundzügen seines Denkens erklärt sich Sartres ambivalentes Verhältnis zur Freudschen Psychoanalyse, die ihn gleichermaßen abstieß wie faszinierte. Was Sartre mit Freud teilte, war der Wunsch, den tiefsten Sinn menschlicher Handlungen aufzudecken; was er vehement ablehnte, war vor allem Freuds Lehre vom Unbewussten – für den Existenzphilosophen ein „mechanistischer Krampf”. Christina Münk widmet sich Sartres ambitioniertem Versuch, der Freudschen Psychoanalyse eine aus seinen philosophischen Grundannahmen entwickelte existenzielle Psychoanalyse entgegenzusetzen. Ist diese existenzielle Psychoanalyse möglich, wie Sartre glaubte? Bietet sie eine kohärente Theorie des menschlichen Seelenlebens? Stellt sie eine brauchbare Methode des Verstehens dar? Und ist es schließlich denkbar, auf ihrer Grundlage eine Form der praktischen Lebenshilfe zu entwickeln? Unter Bezugnahme nicht nur auf die philosophischen, sondern auch auf die wichtigsten literarischen Werke Sartres lotet die Autorin das theoretische und insbesondere auch das praktische Potential der existenziellen Psychoanalyse aus, die bisher ohne nennenswerte Wirkungsgeschichte blieb. Sie zeigt unter anderem, dass in einer Zeit, in der die Infragestellung menschlicher (Willens-)Freiheit Hochkonjunktur hat, die Auseinandersetzung mit Sartre, dem Philosophen der Freiheit, eine geradezu therapeutische Wirkung haben kann.Sartres Leidenschaft war es, die Menschen zu verstehen. Zugleich verabscheute er jede romantische Selbstbespiegelung und folgenlose Innenschau. Mit seiner Bewusstseinsphilosophie hatte er, wie Beauvoir schreibt, das Innenleben „mit der Wurzel ausgerottet”. Aus diesen beiden Grundzügen seines Denkens erklärt sich Sartres ambivalentes Verhältnis zur Freudschen Psychoanalyse, die ihn gleichermaßen abstieß wie faszinierte. Was Sartre mit Freud teilte, war der Wunsch, den tiefsten Sinn menschlicher Handlungen aufzudecken; was er vehement ablehnte, war vor allem Freuds Lehre vom Unbewussten – für den Existenzphilosophen ein „mechanistischer Krampf”. Christina Münk widmet sich Sartres ambitioniertem Versuch, der Freudschen Psychoanalyse eine aus seinen philosophischen Grundannahmen entwickelte existenzielle Psychoanalyse entgegenzusetzen. Ist diese existenzielle Psychoanalyse möglich, wie Sartre glaubte? Bietet sie eine kohärente Theorie des menschlichen Seelenlebens? Stellt sie eine brauchbare Methode des Verstehens dar? Und ist es schließlich denkbar, auf ihrer Grundlage eine Form der praktischen Lebenshilfe zu entwickeln? Unter Bezugnahme nicht nur auf die philosophischen, sondern auch auf die wichtigsten literarischen Werke Sartres lotet die Autorin das theoretische und insbesondere auch das praktische Potential der existenziellen Psychoanalyse aus, die bisher ohne nennenswerte Wirkungsgeschichte blieb. Sie zeigt unter anderem, dass in einer Zeit, in der die Infragestellung menschlicher (Willens-)Freiheit Hochkonjunktur hat, die Auseinandersetzung mit Sartre, dem Philosophen der Freiheit, eine geradezu therapeutische Wirkung haben kann.
Aktualisiert: 2018-07-10
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Philosofy your Life von Münk,  Christina
Aus den Jahrtausendschätzen der Philosophie hat Christina Münk für ihre Leser die nützlichsten Ratschläge und klügsten Gedanken herausgesucht: Für ein glückliches Leben und gegen den inneren Schweinehund, gegen schwarze Stunden und die Krisen des Alltags. Münk aktiviert die Heilkräfte unseres Geistes und führt dabei in über 2000 Jahre Philosophiegeschichte ein. In ihrer philosophischen Hausapotheke stehen u.a. für uns bereit: Mittel gegen Kummer und Sorgen vom griechischen Lebensberater Antiphon, Sokrates’ Leitlinien für ein richtiges Leben und Sterben, John Lockes Methode zur Bekämpfung schlechter Angewohnheiten, Nietzsches Rosskur bei Sinnverlust, Sartres Fluchtplan aus der Hölle, de Beauvoirs Wegweiser aus den Zwängen der Geschlechterideologie, Peter Bieris Lehre zur Erlangung von Selbstbestimmung und Sloterdijks mentales Fitness-Training für den Allkampf des Lebens.
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