L’homme qui marche. Verkörperungen des Sperrigen

L’homme qui marche. Verkörperungen des Sperrigen von Hülsewig-Johnen,  Jutta, Meschede,  Friedrich, Mund,  Henrike, Wilmes,  Ulrich
„L’homme qui marche“ – Die faszinierende Plastik Auguste Rodins (1840–1917) markiert den Beginn einer neuen Skulpturgeschichte. In ihr erklärte der Bildhauer erstmals paradigmatisch das Unvollendete zu einer vollwertigen künstlerischen Arbeit und führte damit die akademische Bildhauerei des 19. Jahrhunderts auf den Weg zu neuer künstlerischer Freiheit. Ausgehend von Rodin präsentiert der Band 150 Jahre Skulpturgeschichte bis in die Gegenwart anhand der Werke der Sammlung der Kunsthalle Bielefeld. Ergänzt werden die Werke von Alexander Archipenko, Germaine Richier, Georg Baselitz, Wiebke Siem u.a. durch exemplarische Leihgaben. ‘L’homme qui marche’ - Auguste Rodin's fascinating sculpture marks a turning point in the history of sculpture. For the first time, the sculptor declared the unfinished figure to be a fully-fledged artwork, thus leading nineteenth-century academic sculpture on the path to modernity. Taking Rodin as a starting point, the volume presents 150 years of sculpture history on the basis of key works from the collection of the Kunsthalle Bielefeld – supplemented by exemplary works from other institutions.
Aktualisiert: 2019-05-23
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Der böse Expressionismus. Trauma und Tabu

Der böse Expressionismus. Trauma und Tabu von Beiersdorf,  Leonie, Emmerichs,  Nils, Henze,  Wolfgang, Hülsewig-Johnen,  Jutta, Meschede,  Friedrich, Mund,  Henrike
Heute können sich die Werke der Expressionisten zahlreicher und begeisterter Kunstliebhaber sicher sein. Ursprünglichkeit und Farbenrausch, bekannte Motive, erfahrbare, aber auch voyeuristisch anmutende Blicke auf die Erlebniswelten der Künstler sprechen das heutige Publikum an. Das war nicht immer so. Ursprünglich galten die Expressionisten als skandalträchtige Außenseiter der Gesellschaft, die nicht nur mit der akademischen Malerei brachen, sondern auch radikal mit allem Bürgerlichen. Mit Werken zahlreicher expressionistischer Künstler thematisiert dieser Katalog die zeitgenössischen Einflüsse auf die Kunst des Expressionismus ebenso wie die vernichtende Kritik, die ihr damals entgegenschlug. Today, the works of the Expressionists enjoy great international popularity – but this was not always the case. The Expressionists were originally considered scandalous outsiders, who not only broke with the tradition of academic painting, but also with bourgeois culture. This richly illustrated catalogue sheds light on contemporary influences on the art of the Expressionists, as well as on the scathing criticism with which it was confronted in its own time.
Aktualisiert: 2019-02-05
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Das Goldene Zeitalter

Das Goldene Zeitalter von Mund,  Henrike
Die Feier der Wiederkehr des Goldenen Zeitalters ist in der Frühen Neuzeit eines der beliebtesten Themen des Herrscherlobes. Geburt, Taufe, Regentschaftsübernahme, Krönung, Hochzeit, die siegreiche Rückkehr aus einer Schlacht oder der Festeinzug in eine Stadt sind die hauptsächlichen Anlässe, zu denen der Anbruch der goldenen Zeit unter einem Herrscher gepriesen und dargestellt wird. In dieser Schrift wird der Topos des Goldenen Zeitalters in der Kunst und Festkultur der Medici und der französischen Könige im 16. und 17. Jahrhundert untersucht. Gegenstand der Betrachtung sind Gemälde, Zeichnungen, Radierungen, Festeinzüge, Ballette und Theateraufführungen. Angefangen bei ersten, von humanistischem Gedankengut inspirierten Bildmotiven im 15. Jahrhundert über Änderungen der Darstellung im 16. Jahrhundert bis zum Popularitätsverlust des Topos in der Mitte des 17. Jahrhunderts thematisiert die Arbeit den Wandel der Propagierung einer wiederkehrenden goldenen Zeit: von Sandro Botticellis „Primavera“, um 1480, über Jacopo Zucchis „Weltalter“-Darstellungen der 1570er Jahre bis zu Salvator Rosas „Astraea bei den Hirten“, um 1640, von den Festeinzügen Franz’ I. zu Beginn des 16. Jahrhunderts über Peter Paul Rubens’ Medici-Zyklus aus den 1620er Jahren bis zu den Balletten Ludwigs XIV. im 17. Jahrhundert. Aus vergleichender Perspektive spürt die kunst- und kulturgeschichtliche Untersuchung den Analogien der Veränderung dieses Themas in der Republik Florenz, später dem Großherzogtum Toskana und im Königreich Frankreich nach. Sie liefert neue Einblicke in die Herrscherpanegyrik in den visuellen und darstellenden Künsten der Frühen Neuzeit und ist ein Beitrag zur Erforschung der entwicklungsgeschichtlichen Veränderung der Kunst vom 16. auf das 17. Jahrhundert.
Aktualisiert: 2019-01-04
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Einfühlung und Abstraktion

Einfühlung und Abstraktion von Conzen,  Susanne, Hülsewieg-Johnen,  Jutta, Hülsewig-Johnen,  Jutta, Mund,  Henrike
„Wenn eine Frau in der Kunst nur Frau ist, genügt es reichlich. Als solche muss sie jung und hübsch sein […]“ – so abschätzig beurteilte Julius Meier-Graefe noch 1930 Stellenwert und Ansehen der Arbeit von Künstlerinnen. Doch allen Widersprüchen zum Trotz haben zahlreiche Frauen der deutschen Kunst den Weg in die Moderne gewiesen, darunter berühmte Vertreterinnen wie Paula Modersohn-Becker, Gabriele Münter und Käthe Kollwitz, aber auch Mitstreiterinnen, deren Namen heute kaum mehr bekannt sind. Fortgeführt wird das Erbe nach 1945 von Künstlerinnen wie Maria Lassnig, Meret Oppenheim oder Christa Näher. Der Band zeichnet den steinigen Weg der Frauen nach. Er würdigt das weibliche Kunstschaffen vom späten 19. Jahrhundert bis zu den 1930er-Jahren und spannt mit exemplarischen Arbeiten den Bogen zur Gegenwart. ‘If a woman in art is merely a woman, it more than suffices. As such, she has to be young and pretty’ – thus how Julius Meier-Graefe disparagingly judged the value and reputation of female artists in 1930. Despite facts to the contrary, numerous women in German art paved the way to modernism, as Paula Modersohn-Becker, Gabriele Münter or Käthe Kollwitz. This volume acknowledges the female creative output from the late nineteenth century to the 1930s and reaches by way of examples into the present.
Aktualisiert: 2017-07-10
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