Bilder vom Bösen im Judentum

Bilder vom Bösen im Judentum von Oberhänsli-Widmer,  Gabrielle
Wie kann man den einen guten Gott mit dem Bösen zusammendenken? Und ist das Böse eine angeborene Veranlagung des Menschen oder der Preis seiner Mündigkeit und Willensfreiheit? Ausgehend von biblischen Bildern und Gestalten lädt das vorliegende Buch zu einem wirkungsgeschichtlichen Gang durch die jüdische Literatur ein, der von den spätantiken Rabbinen bis zur zeitgenössischen israelischen Lyrik reicht und damit eine Fülle von Antworten zutage fördert, die weit über die Hebräische Bibel hinausgehen. Eine Studie zur Theologie, Kultur- und Mentalitätsgeschichte des Judentums. Die Analyse ist dabei als Zusammenspiel zwischen alttestamentlicher Vorlage und jüdischer Rezeption gestaltet, ein exegetisches Spiel, bei dem nicht nur die Heilige Schrift das nachbiblische Schrifttum inspiriert, sondern umgekehrt auch das spätere jüdische Literaturschaffen die biblischen Texte in ein neues und nicht selten ungewohntes Licht setzt. Oft folgt die Rezeption den übergeordneten geistesgeschichtlichen Entwicklungen, wie beispielsweise dem signifikanten Schritt von der antiken und mittelalterlichen Gotterfülltheit der Welt hin zur neuzeitlichen und (post)modernen Gottesleere. Mithin geht die theologische Fragestellung Hand in Hand mit der anthropologischen: das Böse als angeborene Veranlagung des Menschen oder als Preis seiner Mündigkeit und Willensfreiheit? Die Folgetexte können den biblischen Basistext oft bis zur Unkenntlichkeit umgestalten und ihm grundlegend veränderte, überraschende und selbst diametral entgegengesetzte Aussageintentionen aufsetzen. Eine Studie zur Theologie, Kultur- und Mentalitätsgeschichte des Judentums.
Aktualisiert: 2019-04-29
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Geben und Nehmen

Geben und Nehmen von Ebner,  Martin, Fischer,  Irmtraud, Frey,  Jörg, Fuchs,  Ottmar, Hamm,  Berndt, Janowski,  Bernd, Koerrenz,  Ralf, Leppin,  Volker, Oberhänsli-Widmer,  Gabrielle, Sattler,  Dorothea, Schmid,  Konrad, Thomas,  Günter, Vollenweider,  Samuel, Welker,  Michael, Wolter,  Michael
Der Dreiklang von Geben, Annehmen und Erwidern durchzieht nicht nur die biblischen Texte, sondern auch die Theologie- und Kirchengeschichte: Gottes Gabe wird nicht nur gegeben, sondern zugleich vom Menschen angenommen und schließlich erwidert. JBTh 27 (1212) entfaltet diese Thematik ausführlich unter dem Titel »Theologie der Gabe«. Im Jahr 1925 erschien der bis heute einfl ussreiche Aufsatz »Die Gabe« von M. Mauss (1872-1950), dem Begründer der französischen Ethnologie. Mauss hatte darin nicht nur eine Sozialtheorie der Gabe, sondern auch eine Gabentheorie der Kultur entworfen: Indem, so der Tenor, eine Gabe nicht nur gegeben, sondern auch angenommen und erwidert wird, ist sie »ein fait social total, das alle und alles involviert« (I. Därmann, Theorien der Gabe, Hamburg 2010, 26). Bis hinein in die gegenwärtigen Debatten über die Prinzipien des Zusammenlebens bildet Mauss einen Dreh- und Angelpunkt. JBTh 27 (2012) greift diese Diskussion auf, weil nicht nur die biblischen Texte, sondern auch die Theologieund Kirchengeschichte vom Dreiklang Geben, Annehmen und Erwidern durchzogen sind. Um dabei den Anschluss an die kultur- und literaturwissenschaftliche Diskussion herzustellen, werden Beiträge von J. Anderegg und St. Moebius an den Anfang gestellt, die der Semantik und der Soziologie der Gabe gewidmet sind. Darauf folgen biblisch-theologische Beiträge von A. Grund, Chr. Eberhart, I. Fischer, M. Theobald, H. Löhr und K.-H. Ostmeyer zum Gabetheorem im Alten und Neuen Testament sowie kirchen- und theologiegeschichtliche Beiträge von V. Leppin, G. Schneider-Ludorff und B. Hamm zum Thema vom Spätmittelalter bis zum 17. Jahrhundert. Weitere Aspekte kommen in den systematisch-theologischen Beiträgen von M. Wendte, V. Hoffmann, O. Bayer und U. Link-Wieczorek hinzu. Den Schluss bilden die praktisch-theologischen Beiträge von N. Peter und A. Odenthal sowie der judaistische Beitrag von M. Morgenstern. Zielgruppe Studierende und Lehrende der Theologie und Religionspädagogik, an Biblischer Theologie Interessierte, PfarrerInnen, ReligionslehrerInnen, LehrerInnen.
Aktualisiert: 2019-04-29
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Liebe

Liebe von Delgado,  Mariano, Dietrich,  Walter, Ebner,  Martin, Fabry,  Heinz-Josef, Fischer,  Irmtraud, Focant,  Camille, Frey,  Jörg, Fuchs,  Ottmar, Hagedorn,  Anselm C., Hentschel,  Anni, Janowski,  Bernd, Koerrenz,  Ralf, Konradt,  Matthias, Leppin,  Volker, Oberhänsli-Widmer,  Gabrielle, Saarinen,  Risto, Sattler,  Dorothea, Schmid,  Konrad, Schweiker,  William, Taschl-Erber,  Andra, Theißen,  Gerd, Thomas,  Günter, Vollenweider,  Samuel, Welker,  Michael, Wolter,  Michael
"Lege mich wie ein Siegel an dein Herz, wie ein Siegel an deinen Arm, denn stark wie der Tod ist die Liebe" - dieser biblische Vers hat nicht nur ungezählte Theologen zu geistigen Höhenfl ügen bewegt, sondern auch manch verliebte Leserin zu zärtlichen Träumereien verleitet. "Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm" - diese biblische Botschaft war für viele der Kern jeder christlichen theologischen und ethischen Orientierung. Das Jahrbuch für Biblische Theologie 29 (2014) mit dem Titel "Liebe" nimmt das breite Spektrum religiöser, ethischer, emotionaler und sinnlicher Schattierungen auf, die mit dem Thema Liebe verbunden werden: Gottesliebe, Caritas und Humanität - und ebenso Amor, Leidenschaft und Eros. Herausragende Figuren, Texte und Bilder der Liebe, vom Hohenlied bis zur Fußwaschung, aber auch die tiefen Verbindungen der Liebe mit Glaube und Hoffnung und mit der Ausgießung des Heiligen Geistes loten das Spannungsfeld der biblischen Rede von Liebe aus und brechen enge und banale Vorstellungen von dieser Himmelsmacht auf: ein bereichernder und aufregender Streifzug durch die Bibel und ihre christliche und jüdische Wirkungsgeschichte. Mit Beiträgen von Thomas Böhm, Mariano Delgado, Walter Dietrich, Camille Focant, Ottmar Fuchs, Anni Hentschl, Ralf Koerrenz, Matthias Konradt, Gabrielle Oberhänsli-Widmer, Risto Saarinen, Andreas Schüle, William Schweiker, Andrea Taschl-Erber, Gerd Theißen, Günter Thomas und Michael Welker.
Aktualisiert: 2019-04-29
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Zeit

Zeit von Ebner,  Martin, Fischer,  Irmtraud, Frey,  Jörg, Fuchs,  Ottmar, Janowski,  Bernd, Koerrenz,  Ralf, Leppin,  Volker, Oberhänsli-Widmer,  Gabrielle, Sattler,  Dorothea, Schmid,  Konrad, Thomas,  Günter, Vollenweider,  Samuel, Welker,  Michael, Wolter,  Michael
Die Schöpfungserzählung, mit der die biblische Überlieferung beginnt, betrachtet die Zeit als das erste Schöpfungswerk Gottes. Sie ist Schöpfungsgabe und Geschenk für die Menschen. Der Mensch ist daher gehalten, die Zeit verantwortungsbewusst zu gestalten. In biblischer Tradition steht immer das Gegenüber zwischen der ewigen Zeit Gottes und der endlichen Zeit seiner Geschöpfe im Hintergrund der Wahrnehmung des Lebens im Glauben. Der Mensch erfährt die ihm geschenkte Zeit aus biblischer Perspektive immer als qualifizierte Zeit: als gute Zeit und als böse Zeit, als Zeit der Entscheidung zur Umkehr. Der Mensch hat den besonderen Charakter der jeweiligen Zeit zu erkennen und in seinem Handeln auf die Zeitsituation Rücksicht zu nehmen. Die in diesem Band enthaltenen Beiträge fragen danach, welche Antworten in der Bibel und in der Geschichte der christlichen Theologie gegeben werden, wenn Menschen über die Anforderungen nachdenken, die sich aus der Begegnung mit der ihnen von Gott zugemessenen Zeit ergeben. In diesem Zusammenhang ist insbesondere das interdisziplinäre Gespräch zwischen den theologischen Fachgebieten sowie der Dialog mit den weiteren Wissenschaften wichtig. Mit Beiträgen von Balbina Bäbler, Christfried Böttrich, Rainer Enskat, Jörg Frey, Karen Gloy, Bernd Janowski, Martin Karrer, Judith Könemann, Thomas Krüger, Paul Metzger, Volker Rabens, Jörn Rüsen, Hans-Joachim Sander, Dorothea Sattler, Ludger Schwienhorst-Schönberger und Alexander Zerfaß.
Aktualisiert: 2019-04-29
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Mitleid und Mitleiden

Mitleid und Mitleiden von Bechmann,  Ulrike, Eckholt,  Margit, Feldmeier,  Reinhard, Fischer,  Irmtraud, Franz,  Matthias, Frey,  Jörg, Fuchs,  Ottmar, Greschat,  Katharina, Große Kracht,  Hermann-Josef, Grund-Wittenberg,  Alexandra, Horn,  Christoph, Janowski,  Bernd, Klein,  Rebekka A., Koerrenz,  Ralf, Konradt,  Matthias, Köpf,  Ulrich, Leppin,  Volker, Nicklas,  Tobias, Oberhänsli-Widmer,  Gabrielle, Poplutz,  Uta, Sattler,  Dorothea, Schmid,  Konrad, Spieckermann,  Hermann, Stemberger,  Günter, Theobald,  Michael, Thomas,  Günter, Tück,  Jan Heiner, Vollenweider,  Samuel, Volp,  Ulrich, Welker,  Michael
Aktualisiert: 2019-04-29
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Das Böse

Das Böse von Ebner,  Martin, Fischer,  Irmtraud, Frey,  Jörg, Fuchs,  Ottmar, Hamm,  Berndt, Janowski,  Bernd, Koerrenz,  Ralf, Oberhänsli-Widmer,  Gabrielle, Sattler,  Dorothea, Schmid,  Konrad, Vollenweider,  Samuel, Welker,  Michael, Weth,  Rudolf, Wolter,  Michael
Das Jahrbuch für Biblische Theologie bietet Beiträge zu einem kohärenten Thema aus allen theologischen Disziplinen sowie der Judaistik, der Literatur und der Kultur. Der vorliegende Band beschreibt Erfahrungen und Wahrnehmungen des Schreckens oder auch der Faszination des Bösen. Er refl ektiert die Ambivalenzen des menschlichen Lebens und der menschlichen Lebensführung und bringt Ansätze zur Bewältigung dieser Erfahrungen aus der biblischen Tradition zur Geltung. Die alttestamentlichen Beiträge zu Themen der Urgeschichte, der Prophetie, der Psalmen und der Apokalyptik sind von Andreas Schüle, Alexandra Grund, Andreas Wagner und Veronika Bachmann verfasst. Die neutestamentlichen Beiträge zu Lucifer, zur Judasgestalt, zu den Exorzismen Jesu und zur Frage nach der Funktion von Bildern des Bösen stammen von Samuel Vollenweider, Christfried Böttrich, Christian Strecker und Jutta Leonhardt-Balzer. Volker Leppin refl ektiert das Thema »Luther und der Teufel«, Helmut Hoping das Problem der Erbsünde und Dorothea Sattler die Praxis von Exorzismen in der Kirche. Friedrich Schweitzer fragt religionspädagogisch, ob Kinder auch einen »bösen Gott« brauchen. Gabrielle Oberänsli-Widmer beschreibt Leviathan und Behemot als Sinnbilder des Bösen im Judentum, der Schriftsteller Johannes Aderegg refl ektiert über das Hiob-Problem in Theologie und Literatur, Michael Leicht thematisiert das Gesicht des Bösen in der politischen Propaganda. Der Band bietet so einen vielfältigen und fundierten Beitrag zur Refl exion über die Wirklichkeit des Bösen in der Welt im Licht der biblischen Botschaft.
Aktualisiert: 2019-04-29
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Der Streit um die Schrift

Der Streit um die Schrift von Augustyn,  Wolfgang, Baldermann,  Ingo, Doering,  Lutz, Dohmen,  Christoph, Ebner,  Martin, Frey,  Jörg, Fuchs,  Ottmar, Greschat,  Katharina, Hamm,  Berndt, Hasselhoff,  Görge K, Janowski,  Bernd, Koerrenz,  Ralf, Lange,  Olaf, Leppin,  Volker, Lohfink sen.,  Norbert, Oberhänsli-Widmer,  Gabrielle, Poplutz,  Uta, Sattler,  Dorothea, Schmid,  Konrad, Schmitt,  Hanspeter, Söding,  Thomas, Stemberger,  Günter, Stuhlmacher,  Peter, Thomas,  Günter, Tietz,  Christiane, Vollenweider,  Samuel, Walter,  Peter, Weber,  Ines, Welker,  Michael, Weth,  Rudolf, Wolter,  Michael, Zimmermann,  Mirjam
Zu den wesentlichen Impulsen der Reformation gehörte auch der Streit um die Schrift. Das Jahrbuch für Biblische Theologie fragt aus den unterschiedlichen theologischen Disziplinen heraus neu nach den historischen Entwicklungen, den Hintergründen und der Aktualität der seinerzeitigen. Der Band versammelt aus der Exegese Beiträge zu hermeneutischen Grundlagenproblemen und zur Kanonisierung, aus der Judaistik Studien zum jüdischen Schriftverständnis, aus der Kirchen- und Theologiegeschichte Arbeiten zum Status der Schrift in unterschiedlichen Konstellationen, aus der systematischen Theologie Untersuchungen zur Kanonfrage im heutigen ökumenischen Horizont und schließlich praktisch-theologische und Ausblicke auf die Bedeutung der Schrift in verschiedenen Handlungsfeldern der Kirche. Er bietet damit einen gesamttheologischen Beitrag zum Reformationsgedenken 2017.
Aktualisiert: 2019-04-29
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Hiob in jüdischer Antike und Moderne

Hiob in jüdischer Antike und Moderne von Oberhänsli-Widmer,  Gabrielle
Die vorliegende Studie beschreibt die Wirkungsgeschichte der Gestalt Hiobs in der jüdischen Tradition. Dabei bilden sich zwei Schwerpunkte heraus: Während einerseits die talmudischen Rabbinen Hiob als Ketzer und Nicht-Juden einen namhaften Platz im jüdischen Schrifttum verwehren, entdeckt ihn andererseits die säkulare Literatur als ldentifikationsfigur des jüdischen Volkes im Holocaust; bereits das frühjüdische ›Testament Hiobs‹ sah in ihm einen Glaubenshelden. Texte verschiedenster Gattungen zeigen dabei das enorme Deutungspotential der biblischen Gestalt.
Aktualisiert: 2019-04-29
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„Lege mich wie ein Siegel an deinen Arm!“

„Lege mich wie ein Siegel an deinen Arm!“ von Oberhänsli-Widmer,  Gabrielle, Stegemann,  Ekkehard W.
Das biblische Hohelied ist nicht nur die älteste und berühmteste Liebesdichtung der hebräischen Literatur, sondern ebenso der rote Faden, welcher jüdische Liebestexte von der Antike bis zum zeitgenössischen Literaturschaffen zusammenknüpft. Insofern zeichnet das vorliegende Buch eine Wirkungsgeschichte des Hohenliedes nach. Doch mehr als das: an zwölf ausgewählten Beispielen blendet es in verschiedenste Lebenswelten - bekannte und unbekannte, weit zurückliegende und brisant aktuelle - und skizziert mithin eine bewegte jüdische Mentalitätsgeschichte. Die jüdische Liebesliteratur in ihrer historischen Vielfalt - ein literarischer Schatz, den es zu heben gilt, da hier im Lebensbuch des Judentums eine besonders berückende Seite aufgeblättert wird.
Aktualisiert: 2019-04-04
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„Lege mich wie ein Siegel an deinen Arm!“

„Lege mich wie ein Siegel an deinen Arm!“ von Oberhänsli-Widmer,  Gabrielle, Stegemann,  Ekkehard W.
The Song of Songs (Song of Solomon) in the Bible is not only the oldest and best-known love poem in Hebrew literature, but also a thread that runs through and links together Jewish love texts from ancient times right down to contemporary literature. This book traces the history of the influence of the Song of Songs. In addition, twelve selected examples provide glimpses of a wide variety of life-worlds - familiar and unfamiliar, long past and shatteringly up to date - and thus sketches out an eventful history of the Jewish mentality. All the historical variety of Jewish love literature - a literary treasury deserving to be unearthed, since it opens a particularly enchanting page in Judaism=s book of life.
Aktualisiert: 2019-04-04
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