Übertragung – Gegenübertragung

Übertragung – Gegenübertragung von Peters,  Uwe Henrik
Professor Dr. Uwe H. Peters stellt die beiden psychoanalytischen Grundbegriffe Übertragung und Gegenübertragung im Rahmen der psychotherapeutischen Beziehung zwischen Psychotherapeut und Patient dar und macht an Beispielen klar, welche Formen wechselseitige Verständnis- und Identifikationsvorgänge bei beiden Partnern annehmen können. In diesem Zusammenhang werden auch die Phänomene der Regression, der Wiederholung, der Affekte und ungelösten Konflikte der infantilen Neurose behandelt sowie übertragungsähnliche Beziehungen im täglichen Leben, wo menschliche Beziehungen unter dem Gesichtspunkt früher Vater-, Mutter-, Bruder- oder Schwester-Imagos verlaufen. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2019-05-08
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Der Ur-Sprung der Psychotherapie

Der Ur-Sprung der Psychotherapie von Peters,  Uwe Henrik
Der erste Beginn der Psychotherapie ist auf 1695 zu datieren. Bis 1751 war Psychotherapie bereits so weit ausgearbeitet und entwickelt, dass die Ergebnisse in einer Art Lehrbuch zusammengefasst werden konnten. Das verhaltenstherapeutisch ausgerichtete Buch hat bis heute weitgehend seine Gültigkeit behalten hat. Das Buch Boltens, das hier zum ersten Mal seit seiner Veröffentlichung 1751, wieder abgedruckt wird, gehört der psychischen Geschichtswissenschaft an. Es ist geschichtlich, zugleich auch im heutigen Sinne modern. Jeder psychisch Kranke hat seine und jede psychische Krankheit hat ihre Geschichte. Daher ist sie veränderbar durch Psychotherapie, die hier psychische Behandlung oder Seelencur heißt. Tatsächlich waren die von Johann Christian Bolten mit der Bescheidenheit seiner Zeit Gedancken genannten Darstellungen schon ein ziemlich komplettes Lehrbuch der Psychotherapie. Die angewandten Methoden entsprechen denen der heutigen Verhaltenstherapie. Die Spinnenphobie wurde schon genauso behandelt wie heute. Auch die Achtsamkeitstherapie gab es bereits unter diesem Namen. Achtsamkeit als Behandlung wurde also nicht erst im 21. Jahrhundert erfunden. Für alle Behandlungen gab es psychologische Begründungen, die hauptsächlich der damals neuen Ästhetik und der Philosophie von den oberen und unteren Vorstellungs- und Begehrungkräften entnommen worden waren. In der Universität Halle bildete sich ab 1700 ein Kreis von Ärzten, Philosophen und Arzt-Philosophen, die so eng zusammenarbeiteten, dass man heute nicht mehr entscheiden kann, welcher Beitrag von wem beigesteuert wurde. Der Hallesche Psychotherapeutenkreis löste sich nach und nach auf, weil die Beteiligten als Professoren an andere Universitäten berufen wurden. Bolten wurde Stadtphysikus im holsteinischen Altona und starb dort schon im Alter von 30 Jahren, ohne weitere Werke zu hinterlassen.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Epilepsie. Erleben, Fühlen und Denken der Eileptiker und ihrer Familien

Epilepsie. Erleben, Fühlen und Denken der Eileptiker und ihrer Familien von Peters,  Uwe Henrik
Das Buch behandelt Epilepsie als eine erlebte psychiatrische Krankheit. Es wendet sich an Therapeuten und Helfer, vor allem aber an die Familien der Epileptiker und die von Epilepsie Betroffenen selbst. Ausführliche Einzelbeispiele vermitteln eine unmittelbare Anschauung. Wissen ist auch dann Ausdruck von Kultur und Bildung, wenn es um das Wissen über die eigene Krankheit geht oder die Krankheit einer dem Herzen nahe stehenden Person. Das Buch zeigt, wie Epilepsie erlebt wird, wie andere es miterleben und darauf reagieren. Epilepsie gehört zu den ältesten bekannten Krankheiten überhaupt und kann Menschen aller Kulturen gleichermaßen befallen. Das soziale Schicksal der Epileptiker hat sich jedoch seit den Uranfängen seiner Erforschung vor viertausend Jahren nicht wesentlich verändert. Auch die großen Hoffnungen auf die Neurowissenschaften sind enttäuscht worden. Sie haben den Epileptikern keine Erleichterungen ihres Schicksals oder gar Heilung erbracht. Die heutige medizinische Behandlung ist trotz immenser Forschungsbemühungen nicht wirksamer als vor 50 oder 70 Jahren. Aber man kann trotz der Behinderungen durch Epilepsie beispielsweise ein großer Schriftsteller werden, wie es Fjodor Dostojewski in Russland und Gustave Flaubert in Frankreich gezeigt haben. Deswegen stellen das Erleben der Epilepsie, das Verhältnis der Epileptiker zu sich selbst und ihre Beziehungen zu nahen und nicht so nahen Menschen so wichtige Probleme dar. Die Anfälle selbst sind nur eine besonders auffällige Erscheinung der Krankheit namens Epilepsie. Der Verfasser ist emeritierter Direktor der Psychiatrischen und Nervenklinik der Universität zu Köln und war langjähriges Mitglied des Deutschen Epilepsiekuratoriums.
Aktualisiert: 2018-07-19
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Psychiatrie-Wörterbuch von A bis Z

Psychiatrie-Wörterbuch von A bis Z von Peters,  Uwe Henrik
Das Psychiatrie-Wörtbuch von A-Z ist ideal für alle, die mit englischer Originalliteratur arbeiten oder selbst Texte auf Englisch verfassen wollen. Es hilft, schnell und sicher die richtige Übersetzung zu finden. Und mit der dazugehörigen App ist man auch unterwegs bestens gerüstet. Auch wenn man denkt, die richtige Übersetzung bereits zu wissen, gibt es doch immer wieder Fallstricke. So sind z.B. „Mood disorders" nicht etwa mit „Gemütsstörungen" gleichzusetzen, sondern vielmehr sind die sog. Affektiven Störungen gemeint und hinter der „primal therapy" verbirgt sich die Urschreitherapie. Mit dem Code im Buch hat der Käufer zusätzlich Zugriff auf die dazugehörige App „Psych Glossar App". Sie enthält den kompletten Inhalt des Buches. Optimal zum schnellen Nachschlagen unterwegs. App einfach im App Store /Google Play herunter laden.
Aktualisiert: 2019-06-06
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Schizophrenie – Denken, Fühlen und Empfinden Schizophrener

Schizophrenie – Denken, Fühlen und Empfinden Schizophrener von Peters,  Uwe Henrik
Schizophrenie befaßt sich ausschließlich mit gesprochenen und gedachten Texten Schizophrener und solcher Kranken, die damit verwechselt wurden. Im Zentrum der Darstellung steht das Schizophrene am Schizophrenen. Gemeint ist das, was für den Fachmann und selbst für Angehörige so leicht als das Besondere am Schizophrenen zu erkennen ist, worüber man sich aber keine Rechenschaft ablegen konnte. Alles, was wir einigermaßen sicher über Schizophrenie wissen, gehört dem Raum des Geistigen und Seelischen an. Es gibt überhaupt keine andere Möglichkeit, als Schizophrenie durch etwas Geistiges zu bestimmen. Leider sind alle Bemühungen, die Schizophrenie mit technischen Methoden, am Körper, im Gehirn oder durch schematische Tests zu diagnostizieren, fehlgeschlagen. Dabei ist das Bild der Schizophrenie nicht in Laboratorien entstanden, sondern, vor etwa 300 Jahren, in der deutschen Philosophie. Irgendwann um die Mitte des 19. Jahrhunderts fügte man die anfangs nicht vorhandene Vorstellung hinzu, die geistigen Veränderungen müßten ihre Ursache in einer Krankheit des Körpers haben. Irgendwann um die Mitte des 20. Jahrhunderts wandte sich das Interesse von der Psyche der Schizophrenen ab. Alle Forschungsinteressen gelten seither dem Körper. In diesem Buch wird gezeigt, dass Schizophrenie greifbar, umgreifbar und begreifbar ist. Man muß sich nur etwas von dem Gedanken lösen, im Gehirn forschen zu wollen. Wenn wir stattdessen Sprache und Vernunft, vernünftiges Denken und Sprechen zum Forschungsgegenstand machen, bekommen wir etwas Greifbares in die Hand. Im Gegensatz zur klassischen Annahme, nach welcher das Denken der Schizophrenen unsinnig und sinnleer ist, kann deren besondere Sinnhaftigkeit aufgezeigt werden. Man muß nur lernen, die Botschaft zu entziffern. Das kann letztlich jeder, ist aber besonders wichtig für Angehörige und natürlich für Ärzte. Schizophrene Menschen sind mit ihren zunächst verwirrenden Gedankenspielen recht kompliziert, aber wenn man sie näher kennt, sind sie sehr liebenswert. Im Fall des norwegischen Massenmörders Breivik hatte das Gericht zwischen Schizophrenie und Nicht-Schizophrenie zu entscheiden, weil die Experten sich nicht einig waren. Es richtete seine Entscheidung an der Vernunft aus.
Aktualisiert: 2018-07-19
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Übertragung – Gegenübertragung

Übertragung – Gegenübertragung von Peters,  Uwe Henrik
Professor Dr. Uwe H. Peters stellt die beiden psychoanalytischen Grundbegriffe Übertragung und Gegenübertragung im Rahmen der psychotherapeutischen Beziehung zwischen Psychotherapeut und Patient dar und macht an Beispielen klar, welche Formen wechselseitige Verständnis- und Identifikationsvorgänge bei beiden Partnern annehmen können. In diesem Zusammenhang werden auch die Phänomene der Regression, der Wiederholung, der Affekte und ungelösten Konflikte der infantilen Neurose behandelt sowie übertragungsähnliche Beziehungen im täglichen Leben, wo menschliche Beziehungen unter dem Gesichtspunkt früher Vater-, Mutter-, Bruder- oder Schwester-Imagos verlaufen. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2019-05-08
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Lexikon Psychiatrie, Psychotherapie, Medizinische Psychologie

Lexikon Psychiatrie, Psychotherapie, Medizinische Psychologie von Peters,  Uwe Henrik
Neu Fachbegriffe - neue Krankheitsbezeichnungen: Das "Lexikon Psychiatrie, Psychotherapie, Medizinische Psychologie" hält auf dem Laufenden! Noch nie hat sich die Sprache der Psychiatrie so stark verändert wie in den letzten Jahren. Neue Krankheitsbezeichnungen sind hinzugekommen wie z.B. Burnout oder Stalking – zum Teil haben Begriffe aber inzwischen auch einen Bedeutungswandel erfahren wie zum Beispiel Paranoia oder Schizophrenie. Die Neuauflage bietet: - Über 9.500 topaktuelle Fachbegriffe - Englisch-Deutsches Wörterbuch im Anhang – eine hilfreiche Unterstützung beim Lesen von Originalliteratur sowie für das Verfassen eigener Texte - Liste mit Phobien
Aktualisiert: 2019-06-06
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Robert, Clara und Johannes

Robert, Clara und Johannes von Peters,  Uwe Henrik
Vielen Freunden des Künstlerpaares Robert und Clara Schumann fällt es offenbar schwer, sich vom gewohnten Bild romantischer Liebe zu trennen. Letztlich war jedoch zwischen den beiden Partnern seit der Zeit ihrer heimlichen Verlobung ein eher moderner Konflikt ungelöst geblieben. Wir sprechen heute in solchen Fällen von einer Diskrepanz der gegenseitigen Rollenerwartungen. Es kommt auch in der Gegenwart nicht eben selten vor, dass solche Konflikte tragisch enden.1850 war das Jahr, in welchem Schumann nach Düsseldorf gekommen war. In den darauf folgenden Jahren sind viele wunderbare Werke entstanden. Gerade darin wollen manche Spuren seiner Geisteskrankheit entdeckt haben, obwohl es sich nur um Eigenheiten, oft genug um wohlüberlegte, handelte. 2. gekürzt Auflage.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Schizophrenie – Denken, Fühlen und Empfinden

Schizophrenie – Denken, Fühlen und Empfinden von Peters,  Uwe Henrik
www.anapublishers.de Peters Uwe Henrik Band 2 Schizophrenie Denken, Fühlen und Empfinden Schizophrener Uwe Henrik Peters Schizophrenie Denken, Fühlen und Empfinden Schizophrener Die Psyche des Schizophrenen 2 Der zweite Band zur Schizophrenie beleuchtet das große Thema von immer wieder anderen Seiten. Dazu werden teils jedem bekannte Beispiele benutzt ebenso wie ganz unbekannte. Es kommt darauf an, was diese Menschen, die man schizophren nennt, denken und fühlen und wie man das von allem anderen, was nur so ähnlich ist, dennoch unterscheiden kann. Sie geben es in dem, was sie sagen und vor allem schreiben selbst kund. Wie man solche Texte, gesprochene oder geschriebene Texte, entschlüsseln kann, wird an den Beispielen aufgezeigt. Fast nebenher wird daraus deutlich, dass bei ihnen nicht die Maschine (das Gehirn) kaputt ist. Vielmehr sind es innere seelische Vorgänge, welche vorübergehend oder für lange Zeit zu Fehlern im Denken führen und Empfindungen verwirren. Es ist unsere Aufgabe als mitfühlende Menschen, Psychiater oder Psychologen zu verstehen und die verloren gegangene Kommunikation wieder herzustellen. Das Buch bietet dafür zahlreiche Beispiele an. Die große Ungreifbare nennen die Franzosen die Schizophrenie, schizophrénie la grande insaisissable, die nirgendwo wirklich greifbare und nicht begreifbare Krankheit. In diesem Buch wird gezeigt, dass die Schizophrenie sehr wohl greifbar, umgreifbar und begreifbar ist. Man muß sich nur etwas von dem Gedanken lösen, im Gehirn forschen zu wollen. Wenn man stattdessen Sprache und Vernunft, vernünftiges Denken und Sprechen zum Forschungsgegenstand macht, bekommt man etwas Greifbares in die Hand. In diesem zweiten Band wird an Beispielen gezeigt, wie sich Schizophrenie genauer von anderem unterscheiden läßt. Aus dem Inhalt: War der Attentäter, der auf den amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan schizophhren? Wie war es nun wirklich mit Hölderlins Schizophrenie? Passen Schizophrenie und Musik zusammen? Warum gibt es so viele Irrtümer über Schizophrenie? Ein ‘schizophrnieähnliches‘ Problem der Sexualität. Schizophrenie in Neurosprache. Hatte der ‘wahnsinnige‘ Nobelpreisträger John Nash wirkliche eine Schizophrenie? Was kann man tun, wenn man selbst glaubt, man leidet vielleicht an einer Schizophrenie? Uwe Henrik Peters, Universitätsprofessor, Dr. med. Dr. h. c. wurde 1930 in Kiel geboren. Er ist Psychiater, Psychotherapeut, Psychologe, Neurologe an der Universität zu Köln. 1969–1979 Direktor der Neuropsychiatrischen Universitätsklinik Mainz, 1979–1996 Direktor der Nervenklinik der Universität Köln. 1993–1996 Präsident und Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenkrankheiten. Sein „Lexikon Psychiatrie, Psychotherapie, Medizinische Psychologie“ (heute breits in 6. Aufl) ist das Standardwerk der Psychiater und Psychologen. Peters hat sich über Jahrzehnte mit dem Denken und der Sprache, den Gefühlen und den Empfindungen schizophrener Menschen beschäftigt und hat sie dadurch verstehen gelernt. Der von Peters herausgegebene 10. Band der „Psychologie des 20. Jahrhunderts“ ist die bisher einzige „Psychologie der Psychiatrie“. Bücher über Anna Freud, Hölderlin, Robert Schumann, Irrenwitze und Psychiaterwitze machten Peters außerhalb seines Faches noch bekannter. Es wurden etwa 400 weitere Arbeiten veröffentlicht. Peters ist Ehrenmitglied zahlreicher Fachgesellschaften in Europa, den Amerikas, Nahost und Fernost sowie auch des Weltverbandes der Psychiatrie.
Aktualisiert: 2018-07-13
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Nazipsychiatrie – Aufstieg und Fall

Nazipsychiatrie – Aufstieg und Fall von Peters,  Uwe Henrik
In dem Buch Nazipsychiatrie wendet er sich Uwe Henrik Peters der anderen Seite, der Seite der Täter, der Verfolger und ihrer Zeit zu. Was dachten sich die Täter? Warum taten sie, was sie taten? Wieviel Verantwortung tragen die Geschehenlasser? Während der Nazizeit sind mehr als 250.000 Psychisch Kranke und andere Behinderte ermordet worden, 360.000 Menschen wurden zwangssterilisiert. Dies geschah auf Initiative und unter sehr tätiger Mitwirkung durch eine größere Zahl von Psychiatern. Seit Peters angefangen hat, sich für Psychiatrie zu interessieren, haben ihn die Fragen bewegt: Wie konnte es dazu kommen? Welche Vorstellungen, Ideen und Denkweisen machten solche Handlungen möglich? Haben alle Psychiater so gedacht? Oder was war der Geist der Nazipsychiatrie? Wie kann man eine Wiederholung verhindern? Oder besteht eine solche Gefahr nicht? Diese Fragen und weil wir uns heute kaum noch in das Denken der Täter und das Denken ihrer Zeit hineinversetzen könne, müssen es aber dennoch versuchen. Peters hat diesen Versuch gewagt und findet die Antwort in den Äußerungen der Täter selbst!
Aktualisiert: 2018-07-12
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