Der Harz ist eine vielfältige, facettenreiche und auch symbolträchtige Landschaft mitten in Deutschland. Im Frühmittelalter Kernland des ottonischen Königtums, war er seit dem Spätmittelalter geprägt von einem intensiven und innovativen Bergbau in dem geologisch interessanten Gebiet. In den Wäldern um den Brocken liegen Anfänge einer nachhaltigen, wissenschaftlichen Forstwirtschaft. Im 19. Jahrhundert wurde der Hochharz zu einem romantischen Sehnsuchtsort und zu einem bevorzugten Reiseziel der Deutschen. Nach 1945 stand die stark aufgerüstete Grenze, die das Gebiet zerteilte und noch heute nachwirkt, für die Deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Zugleich ist der zentrale Bereich des Harzes heute einer der populärsten Nationalparke in Deutschland. Die Eigenarten des Hochharzes erschließt dieses Buch. Als Landeskunde bietet es zum einen thematische Kapitel, die Naturraum, Kulturlandschaft und Geschichte übersichtlich darstellen und ihre Wechselwirkungen verständlich machen. Zum anderen wird eine große Zahl ausgewählter Standorte in ebenso fachkundiger wie anschaulicher Weise beschrieben. Die Ausstattung mit Karten und Grafiken ist für den Harz bisher einzigartig. Entstanden ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk und eine grundlegende Einführung in Geschichte und Gegenwart der Montan- und Siedlungslandschaft zwischen Wernigerode, Bad Harzburg, Sankt Andreasberg und Elbingerode.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Götz Alper,
Manfred Altermann,
Marcus Apel,
Hans-Jürgen Beug,
Erik Borg,
Jörg Brückner,
Kristin Casemir,
Dietrich Denecke,
Bernd Fichtelmann,
Karl-Günther Fischer,
Manfred Frühauf,
Gottfried Glenk,
Jochen Alexander Hofmann,
Egon Högel,
Klaus Holm,
Sieglinde und Werner Illig,
Christian Juranek,
Gunter Karste,
Ulrich Kasten,
Andrea Kirzinger,
Hans-Ulrich Kison,
Friedhart Knolle,
Henning Kurth,
Wilfried Liessmann,
Dittmar Marquordt,
Wolfgang Neß,
Eckhard Oelke,
Haik Thomas Porada,
Dieter Pötschke,
Peter Sachenbacher,
Peter Sacher,
Ulrich Scheuermann,
Günther Schönfelder,
Klaus Stedingk,
Frank Steingaß,
Uwe Wegener,
Steffen Wendlik,
Bernd Wolff,
Otfried Wüstemann
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Der Harz ist eine vielfältige, facettenreiche und auch symbolträchtige Landschaft mitten in Deutschland. Im Frühmittelalter Kernland des ottonischen Königtums, war er seit dem Spätmittelalter geprägt von einem intensiven und innovativen Bergbau in dem geologisch interessanten Gebiet. In den Wäldern um den Brocken liegen Anfänge einer nachhaltigen, wissenschaftlichen Forstwirtschaft. Im 19. Jahrhundert wurde der Hochharz zu einem romantischen Sehnsuchtsort und zu einem bevorzugten Reiseziel der Deutschen. Nach 1945 stand die stark aufgerüstete Grenze, die das Gebiet zerteilte und noch heute nachwirkt, für die Deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Zugleich ist der zentrale Bereich des Harzes heute einer der populärsten Nationalparke in Deutschland. Die Eigenarten des Hochharzes erschließt dieses Buch. Als Landeskunde bietet es zum einen thematische Kapitel, die Naturraum, Kulturlandschaft und Geschichte übersichtlich darstellen und ihre Wechselwirkungen verständlich machen. Zum anderen wird eine große Zahl ausgewählter Standorte in ebenso fachkundiger wie anschaulicher Weise beschrieben. Die Ausstattung mit Karten und Grafiken ist für den Harz bisher einzigartig. Entstanden ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk und eine grundlegende Einführung in Geschichte und Gegenwart der Montan- und Siedlungslandschaft zwischen Wernigerode, Bad Harzburg, Sankt Andreasberg und Elbingerode.
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Der Harz ist eine vielfältige, facettenreiche und auch symbolträchtige Landschaft mitten in Deutschland. Im Frühmittelalter Kernland des ottonischen Königtums, war er seit dem Spätmittelalter geprägt von einem intensiven und innovativen Bergbau in dem geologisch interessanten Gebiet. In den Wäldern um den Brocken liegen Anfänge einer nachhaltigen, wissenschaftlichen Forstwirtschaft. Im 19. Jahrhundert wurde der Hochharz zu einem romantischen Sehnsuchtsort und zu einem bevorzugten Reiseziel der Deutschen. Nach 1945 stand die stark aufgerüstete Grenze, die das Gebiet zerteilte und noch heute nachwirkt, für die Deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Zugleich ist der zentrale Bereich des Harzes heute einer der populärsten Nationalparke in Deutschland. Die Eigenarten des Hochharzes erschließt dieses Buch. Als Landeskunde bietet es zum einen thematische Kapitel, die Naturraum, Kulturlandschaft und Geschichte übersichtlich darstellen und ihre Wechselwirkungen verständlich machen. Zum anderen wird eine große Zahl ausgewählter Standorte in ebenso fachkundiger wie anschaulicher Weise beschrieben. Die Ausstattung mit Karten und Grafiken ist für den Harz bisher einzigartig. Entstanden ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk und eine grundlegende Einführung in Geschichte und Gegenwart der Montan- und Siedlungslandschaft zwischen Wernigerode, Bad Harzburg, Sankt Andreasberg und Elbingerode.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
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Der Harz ist eine vielfältige, facettenreiche und auch symbolträchtige Landschaft mitten in Deutschland. Im Frühmittelalter Kernland des ottonischen Königtums, war er seit dem Spätmittelalter geprägt von einem intensiven und innovativen Bergbau in dem geologisch interessanten Gebiet. In den Wäldern um den Brocken liegen Anfänge einer nachhaltigen, wissenschaftlichen Forstwirtschaft. Im 19. Jahrhundert wurde der Hochharz zu einem romantischen Sehnsuchtsort und zu einem bevorzugten Reiseziel der Deutschen. Nach 1945 stand die stark aufgerüstete Grenze, die das Gebiet zerteilte und noch heute nachwirkt, für die Deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Zugleich ist der zentrale Bereich des Harzes heute einer der populärsten Nationalparke in Deutschland. Die Eigenarten des Hochharzes erschließt dieses Buch. Als Landeskunde bietet es zum einen thematische Kapitel, die Naturraum, Kulturlandschaft und Geschichte übersichtlich darstellen und ihre Wechselwirkungen verständlich machen. Zum anderen wird eine große Zahl ausgewählter Standorte in ebenso fachkundiger wie anschaulicher Weise beschrieben. Die Ausstattung mit Karten und Grafiken ist für den Harz bisher einzigartig. Entstanden ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk und eine grundlegende Einführung in Geschichte und Gegenwart der Montan- und Siedlungslandschaft zwischen Wernigerode, Bad Harzburg, Sankt Andreasberg und Elbingerode.
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PÖTSCHKE: MATHEMATISCHE INFORMATIONSTHEORIE ERR 16 E-BOOK
Aktualisiert: 2023-05-29
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Der Harz ist eine vielfältige, facettenreiche und auch symbolträchtige Landschaft mitten in Deutschland. Im Frühmittelalter Kernland des ottonischen Königtums, war er seit dem Spätmittelalter geprägt von einem intensiven und innovativen Bergbau in dem geologisch interessanten Gebiet. In den Wäldern um den Brocken liegen Anfänge einer nachhaltigen, wissenschaftlichen Forstwirtschaft. Im 19. Jahrhundert wurde der Hochharz zu einem romantischen Sehnsuchtsort und zu einem bevorzugten Reiseziel der Deutschen. Nach 1945 stand die stark aufgerüstete Grenze, die das Gebiet zerteilte und noch heute nachwirkt, für die Deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Zugleich ist der zentrale Bereich des Harzes heute einer der populärsten Nationalparke in Deutschland. Die Eigenarten des Hochharzes erschließt dieses Buch. Als Landeskunde bietet es zum einen thematische Kapitel, die Naturraum, Kulturlandschaft und Geschichte übersichtlich darstellen und ihre Wechselwirkungen verständlich machen. Zum anderen wird eine große Zahl ausgewählter Standorte in ebenso fachkundiger wie anschaulicher Weise beschrieben. Die Ausstattung mit Karten und Grafiken ist für den Harz bisher einzigartig. Entstanden ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk und eine grundlegende Einführung in Geschichte und Gegenwart der Montan- und Siedlungslandschaft zwischen Wernigerode, Bad Harzburg, Sankt Andreasberg und Elbingerode.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Götz Alper,
Manfred Altermann,
Marcus Apel,
Hans-Jürgen Beug,
Erik Borg,
Jörg Brückner,
Kristin Casemir,
Dietrich Denecke,
Bernd Fichtelmann,
Karl-Günther Fischer,
Manfred Frühauf,
Gottfried Glenk,
Jochen Alexander Hofmann,
Egon Högel,
Klaus Holm,
Sieglinde und Werner Illig,
Christian Juranek,
Gunter Karste,
Ulrich Kasten,
Andrea Kirzinger,
Hans-Ulrich Kison,
Friedhart Knolle,
Henning Kurth,
Wilfried Liessmann,
Dittmar Marquordt,
Wolfgang Neß,
Eckhard Oelke,
Haik Thomas Porada,
Dieter Pötschke,
Peter Sachenbacher,
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Uwe Wegener,
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Das Werk enthält eine Edition von: Historie van sent Reynolt.
Das Mittelalter war in stärkerem Maße kosmopolitisch und weltoffen, als wir uns dies heutzutage vergegenwärtigen. Bemerkenswert ist die neuzeitliche Identifikation der Dortmunder mit ihrem Stadtpatron Reinoldus, der als Ritterheiliger in der Kirche und als "`ritterlicher Werbeträger"' präsent bleibt, galt doch bislang seine Herkunft als ungewiss und schien nicht rekonstruierbar.
Das vorliegende Buch beweist, dass der wehrhafte Heilige als Ritter und Widerstandskämpfer gegen Karl den Großen nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa in unterschiedlichster Darstellung bekannt war - vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert. Das deutsche Volksbuch `Die vier Haimonskinder', das die Geschichte von Reinold und seinen Brüdern erzählt, war ein Bestseller. Der Erzählstoff geht jedoch ursprünglich auf die altfranzösische Heldenepik und die Chanson de geste `Renaut de Montauban' zurück.
Heiliger, Haudegen und Liebhaber - all diese Komponenten haben Dichter mit einer Figur in Verbindung gebracht, die erzählte Stadtgeschichte repräsentiert und mit einem Blick über den lokalen Tellerrand hinaus auf europäische Kulturdenkmäler aufmerksam macht.
Aktualisiert: 2023-05-15
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PÖTSCHKE: MATHEMATISCHE INFORMATIONSTHEORIE ERR 16 E-BOOK
Aktualisiert: 2023-03-27
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Im diesem Band wird eine Rekonstruktion von weiten Teilen des alten Halberstadt-Osterwiecker Stadtrechtes aus sieben verschiedenen Quellen in der originalen mittelniederdeutschen Sprachform vorgenommen. Zudem wird erstmals eine korrekte Abschrift des Halberstadt-Osterwiecker Stadtrechtes nach dem Original geboten.
Aktualisiert: 2020-06-04
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Im diesem Band wird eine Rekonstruktion von weiten Teilen des alten Halberstadt-Osterwiecker Stadtrechtes aus sieben verschiedenen Quellen in der originalen mittelniederdeutschen Sprachform vorgenommen. Zudem wird erstmals eine korrekte Abschrift des Halberstadt-Osterwiecker Stadtrechtes nach dem Original geboten.
Aktualisiert: 2020-08-20
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Mit dem zum Schwerpunkt des Buches erhobenen Thema 'Spiritualität und Herrschaft' werden zwei elementare Aspekte der zisterziensischen Lebensrealität im Mittelalter behandelt. 'Spiritualität' steht in diesem Begriffspaar vereinfacht für Form und Sinn des monastischen Lebens; im Gegensatz dazu erscheint der Anspruch von 'Herrschaft' als eine von außen an die Klöster gestellte Erwartung, die nicht immer mit den Interessen der Klosterinsassen übereinstimmte. Der zweite Hauptabschnitt gewährt Einblicke in laufende Forschungsprojekte. Neben den - wie stets in dieser Studienreihe - besonders aufmerksam behandelten Stätten zisterziensischen Wirkens in Nordostdeutschland wird der Blick auch auf solche im heutigen Polen und Rumänien gelenkt. Der dritte Block schließlich dokumentiert die Berührungen zwischen thematischer Forschung, neuen medialen Möglichkeiten und deren Anwendbarkeit im Museum.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Die Quellen zu dem im Mittelalter auf dem Lande geltenden Recht fließen für Nordostdeutschland relativ dürftig. Daher steht das Landrecht von Burg bei Magdeburg als eines der frühen reinen Landrechte mit vier Beiträgen im Mittelpunkt des vorliegenden Bandes. Es wurde im 14. Jahrhundert aufgezeichnet und enthält wohl noch Rechtseinflüsse flämischer Siedler. Hier erfolgt seine wissenschaftliche Einordnung in die deutsche Landrechtslandschaft und ein Vergleich mit zeitgenössischen Urkunden. Dabei ergab sich, dass sich nicht nur das Burger Landrecht, sondern auch das brandenburg-berlinische Recht und die Landrechte in den Herzogtümern Mecklenburg und Pommern sowie im Fürstentum Rügen vor allem im Erbrecht zum Sachsenspiegel unterscheiden. Behandelt werden ferner Gemeinsamkeiten und Gegensätze zum Magdeburger Recht, aber auch Landdinge, Landrechte nach österreichischen Quellen und kombinierte Rechtsbücher zwischen Adria und Ostsee.
Neu ist die Erkenntnis, dass das Burger Landrecht nachweislich nicht in der Stadt Burg galt. Dort konnten Fragmente eines Schöffenbuches und eines Stadtrechtes nachgewiesen und analysiert werden. Anhand des wiederaufgefundenen Originals des Wendischen Landrechts des Fürstentums Rügen aus dem Jahr 1522 werden erstmals dänische Einflüsse untersucht.
Somit dokumentiert der Band den aktuellen Forschungsstand zu den rechtlichen Grundlagen des Zusammenlebens auf dem Lande, zum Verhältnis von Stadt- zu Landrechten. Es werden erstmals Besiedlungsgeschichte, Landrechtsentwicklung und ihre Symbolik z.B. in Handschriften oder als Pranger in einen gemeinsamen Kontext gestellt.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Das ehemalige Benediktinerinnenkloster Drübeck, das demnächst auf 1050 Jahre Geschichte zurückblicken kann, ist unter den Klöstern des nördlichen Harzvorlandes und darüber hinaus im historischen Norddeutschland in doppelter Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung. Zum einen war es im 10./11. Jahrhundert Reichsstift, d.h. dem König/Kaiser direkt unterstellt. Zum anderen besaß es wertvolle königliche Rechte und Immunitäten, nach denen die Äbtissin von Drübeck den gleichen Rang wie jene der berühmten Reichsstifte Quedlinburg und Gandersheim besitzen sollte.
Mit ihrer eindrucksvollen Doppelturmanlage mit sauber gefügten Quadern, ihrer Krypta und ihren Kapitellen zählt die Klosterkirche in Drübeck zu den eindrucksvollsten Leistungen der Romanik nördlich des Harzes. Ein besonderes Kleinod stellt das noch erhaltene Drübecker Altartuch vom Anfang des 14. Jahrhunderts dar. Im Band wird es in die Landschaft der Bildteppiche im niederdeutschen Sprachraum eingeordnet und eine neue theologische Interpretation vorgelegt.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Die Themen Stadtrecht, Roland und Pranger werden erstmals gemeinsam behandelt. Ausführlich werden die Stadtrechte von Goslar, Halberstadt, Quedlinburg, Magdeburg, Halle und märkischen Städten untersucht. Bisher unbekannte Rolande kommen ebenso zur Darstellung wie verwandte Figuren, so der Königskopf von Eisleben.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Es ist schon erstaunlich, was unsere Vorfahren im Mittelalter in den Stadtrechten alles regelten. Natürlich ging es darin zunächst um die Rechte und Pflichten der in Gilden organisierten Kaufleute, Krämer, Bäcker, Fleischer, Schuhmacher, Schmiede und Kürschner. Sie hatten das Sagen in den Städten, stellten die Ratsmitglieder und bestimmten, was ins Stadtrecht aufgenommen wurde. Strafen wurden verhängt, wenn die Brote oder Biermaße zu klein waren, und Tuchhändler durften ihre Tuche nur dann zu Hause schneiden, wenn sie die Standgebühren im Kaufhaus entrichtet hatten. Besonders hart traf es Münzer, die aus Silber Pfennige schlugen. Fand man bei ihnen Falschgeld, so drohte der Verlust einer Hand und bei erwiesener Falschmünzerei das Sieden im Fass. Fenster und Türen zur Straße durften nur nach innen aufgehen. Steuern für die Hofstelle wurden in Form von Zehnthühnern entrichtet. In Osterwieck erhielt der Richter vom verkauften Wein literweise einen Anteil. Für die Bestrafung von im Streit erzeugten Wunden wurde ein Wundpegel verwendet, um die Tiefe der Wunde nachzuweisen. Die Städte schotteten aber auch ihre Märkte ab: Außerhalb gebackenes Brot und erzeugtes Fleisch durfte nur stark eingeschränkt angeboten werden. Tuchhändler konnten Hosen verkaufen, jedoch immer mindestens sechs Stück. So florierte das einheimische Handwerk.
Der vorliegende Band beschreibt diesen Prozess der immer stärkeren »Regeldichte« vom Stadtrecht über die Willküren (Stadtordnungen) bis hin zur Polizeiordnung im 18. Jahrhundert. Die Untersuchung orientiert sich hauptsächlich am Goslarer Stadtrecht, »jener großartigen, unter den mittelalterlichen Stadtrechten Deutschlands an Umfang […], Systematik, juristischer Durchdringung und Klarheit kaum ihresgleichen findenden Kodifikation« (Wilhelm Ebel). Die Inhalte des Goslarer und des von ihm abgeleiteten und umgearbeiteten Wernigeröder Stadtrechtes werden sorgfältig verglichen.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Im zweiten Studienband der Zisterzienser-Reihe werden folgende Themenblöcke behandelt: Wirtschaft der Zisterzienser im norddeutschen Raum, Verhältnis der Zisterzienser zu Landesherrschaft und Recht, Religiöse Praxis, Kultur und Architektur der Zisterzienser und Zisterzienserforschung und moderne Medien.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Die Klöster der Benediktiner und den Zisterzienserorden verbindet die Regel des Heiligen Benedikt. Die strengere Auffassung der Zisterzienser vom Klosterleben fand in den Regionen östlich der Elbe stärkeren Anklang als der liberalere, eher kulturellen Aktivitäten zugewandte Stil der Benediktiner. Gleichwohl sind die Benediktiner im Elbe-Saale-Raum stark vertreten, nicht aber als Hausklöster der großen Adelsgeschlechter. Die Zisterzienser entwickelten dagegen große Herrschaftskomplexe zu verhältnismäßig unabhängigen Territorien, beispielsweise auf dem Gebiet des heutigen Landes Brandenburg. Hier trachteten sie nach der Verwirklichung ihrer Ideale des geistlichen Lebens, der Landkultivierung, Kunst und Kultur.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Auch wenn die Rechtsgeschichte des Harzraumes der Anlaß für den Band war, so geht er in seinem wissenschaftlichen Anspruch weit über den Harzraum hinaus, denn das Recht im Mittelalter kannte keine Landesgrenzen. Dabei bietet die bisher ungeklärte rechtliche Bedeutung der Rolande einen Anlaß, sich eingehender mit der Rechtsgeschichte des Mittelalters zu befassen. So wird hier der Bogen vom bedeutendsten deutschen Rechtsbuch, dem Sachsenspiegel, und seinen Bilderhandschriften über die Rolande, insbesondere die der heutigen Länder Sachsen-Anhalt und Brandenburg, bis hin zur Glosse des Sachsenspiegels und dem kleinen Kaiserrecht gespannt. Ausführlich wird die jüngste Theorie, Rolande seien Symbole des Kaiserrechts, diskutiert.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Das Kloster Ilsenburg zählte einst zu den bedeutendsten seiner Art im Harzgebiet. Gegründet bald nach dem Jahr 1000 und gebaut im hirsauischen Stil, erlebte es noch im 11. Jahrhundert seine höchste Blüte. Es war das Lieblingskloster des Halberstädter Bischofs Burchard II., der Benediktinermönche nach Ilsenburg zog und somit aus ihm ein bedeutendes Reformzentrum machte. Das Kloster besaß eine wertvolle Bibliothek; in eigenen Schreibstuben fertigten die Mönche erlesene, reich ausgestattete Bibeln und andere Handschriften.
Im Bauernkrieg schwer geschädigt, sind bis heute ein Teil der Klosterkirche und zwei Flügel mit mehreren Räumen erhalten geblieben, darunter der Kapitelsaal mit Dormitorium und das Refektorium. Diese Räume gehören zu den ältesten erhaltenen Innenräumen des gesamten Harzraumes und besitzen reich ornamentierte romanische Säulen mit kostbaren Kapitellen.
Im vorliegenden Buch wird erstmals der Versuch unternommen, die bau-, kirchen-, rechts- und bibliotheksgeschichtliche Bedeutung des Klosters unter Berücksichtigung jüngerer Forschungsergebnisse zusammenfassend darzustellen.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Es ist schon erstaunlich, was unsere Vorfahren im Mittelalter in den Stadtrechten alles regelten. Natürlich ging es darin zunächst um die Rechte und Pflichten der in Gilden organisierten Kaufleute, Krämer, Bäcker, Fleischer, Schuhmacher, Schmiede und Kürschner. Sie hatten das Sagen in den Städten, stellten die Ratsmitglieder und bestimmten, was ins Stadtrecht aufgenommen wurde. Strafen wurden verhängt, wenn die Brote oder Biermaße zu klein waren, und Tuchhändler durften ihre Tuche nur dann zu Hause schneiden, wenn sie die Standgebühren im Kaufhaus entrichtet hatten. Besonders hart traf es Münzer, die aus Silber Pfennige schlugen. Fand man bei ihnen Falschgeld, so drohte der Verlust einer Hand und bei erwiesener Falschmünzerei das Sieden im Fass. Fenster und Türen zur Straße durften nur nach innen aufgehen. Steuern für die Hofstelle wurden in Form von Zehnthühnern entrichtet. In Osterwieck erhielt der Richter vom verkauften Wein literweise einen Anteil. Für die Bestrafung von im Streit erzeugten Wunden wurde ein Wundpegel verwendet, um die Tiefe der Wunde nachzuweisen. Die Städte schotteten aber auch ihre Märkte ab: Außerhalb gebackenes Brot und erzeugtes Fleisch durfte nur stark eingeschränkt angeboten werden. Tuchhändler konnten Hosen verkaufen, jedoch immer mindestens sechs Stück. So florierte das einheimische Handwerk.
Der vorliegende Band beschreibt diesen Prozess der immer stärkeren »Regeldichte« vom Stadtrecht über die Willküren (Stadtordnungen) bis hin zur Polizeiordnung im 18. Jahrhundert. Die Untersuchung orientiert sich hauptsächlich am Goslarer Stadtrecht, »jener großartigen, unter den mittelalterlichen Stadtrechten Deutschlands an Umfang […], Systematik, juristischer Durchdringung und Klarheit kaum ihresgleichen findenden Kodifikation« (Wilhelm Ebel). Die Inhalte des Goslarer und des von ihm abgeleiteten und umgearbeiteten Wernigeröder Stadtrechtes werden sorgfältig verglichen.
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