Geschworenengerichtsbarkeit - von ihren Anfängen bis zu aktuellen Reformdiskussionen
"Professionalisierung" ist ein populäres Schlagwort unserer Zeit und prägte als Narrativ den Blick auf Justiz und Justizgeschichte. Die Verdrängung nicht juristisch gebildeter Laien aus der Gerichtsbarkeit wurde als unvermeidlicher Optimierungsprozess begriffen. Dessen ungeachtet spielten Laien in der Justiz des 19. und 20. Jahrhunderts eine wichtige Rolle und sind nach wie vor - wenngleich umstrittene - Akteure der Rechtspflege.
Die Beiträge dieses Sammelbandes verfolgen die Geschichte der modernen Geschworenengerichtsbarkeit von ihren Anfängen bis zu aktuellen Reformdiskussionen. Dabei wird auch die Bedeutung des Laienelements für die NS-Justiz sowie bei der Bewältigung des NS-Unrechts untersucht. Einen Schwerpunkt bildet der Rechtsvergleich; hier werden neben England und der Schweiz besonders die Rechtsordnungen von Nachfolgestaaten der Habsburgermonarchie in den Blick genommen. Schließlich widmen sich einige Beiträge der Laienbeteiligung jenseits des Strafrechts, im Handels- und Arbeitsrecht, im Disziplinarrecht der Beamten und im Rahmen alternativer Streitbeilegungsmodelle.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Geschworenengerichtsbarkeit - von ihren Anfängen bis zu aktuellen Reformdiskussionen
"Professionalisierung" ist ein populäres Schlagwort unserer Zeit und prägte als Narrativ den Blick auf Justiz und Justizgeschichte. Die Verdrängung nicht juristisch gebildeter Laien aus der Gerichtsbarkeit wurde als unvermeidlicher Optimierungsprozess begriffen. Dessen ungeachtet spielten Laien in der Justiz des 19. und 20. Jahrhunderts eine wichtige Rolle und sind nach wie vor - wenngleich umstrittene - Akteure der Rechtspflege.
Die Beiträge dieses Sammelbandes verfolgen die Geschichte der modernen Geschworenengerichtsbarkeit von ihren Anfängen bis zu aktuellen Reformdiskussionen. Dabei wird auch die Bedeutung des Laienelements für die NS-Justiz sowie bei der Bewältigung des NS-Unrechts untersucht. Einen Schwerpunkt bildet der Rechtsvergleich; hier werden neben England und der Schweiz besonders die Rechtsordnungen von Nachfolgestaaten der Habsburgermonarchie in den Blick genommen. Schließlich widmen sich einige Beiträge der Laienbeteiligung jenseits des Strafrechts, im Handels- und Arbeitsrecht, im Disziplinarrecht der Beamten und im Rahmen alternativer Streitbeilegungsmodelle.
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"Professionalisierung" ist ein populäres Schlagwort unserer Zeit und prägte als Narrativ den Blick auf Justiz und Justizgeschichte. Die Verdrängung nicht juristisch gebildeter Laien aus der Gerichtsbarkeit wurde als unvermeidlicher Optimierungsprozess begriffen. Dessen ungeachtet spielten Laien in der Justiz des 19. und 20. Jahrhunderts eine wichtige Rolle und sind nach wie vor - wenngleich umstrittene - Akteure der Rechtspflege.
Die Beiträge dieses Sammelbandes verfolgen die Geschichte der modernen Geschworenengerichtsbarkeit von ihren Anfängen bis zu aktuellen Reformdiskussionen. Dabei wird auch die Bedeutung des Laienelements für die NS-Justiz sowie bei der Bewältigung des NS-Unrechts untersucht. Einen Schwerpunkt bildet der Rechtsvergleich; hier werden neben England und der Schweiz besonders die Rechtsordnungen von Nachfolgestaaten der Habsburgermonarchie in den Blick genommen. Schließlich widmen sich einige Beiträge der Laienbeteiligung jenseits des Strafrechts, im Handels- und Arbeitsrecht, im Disziplinarrecht der Beamten und im Rahmen alternativer Streitbeilegungsmodelle.
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In diesem Sammelband werden ausgewählte rechtliche, historische und religionswissenschaftliche Aspekte zur Kultur der Namensgebung behandelt: von den Namen in der römischen Antike, im arabischen Raum, im Judentum und der Papstnamensgebung über das NS-Namensrecht bis hin zur Darstellung des Eingetragenen Partnerschaft-Gesetzes (EPG) und Fragen der Geschlechterdiskriminierung im österreichischen Namensrecht.Die Beiträge werden auch online auf der wissenschaftlichen Plattform https://rdb.manz.at/nachschlagen/MANZWissenschaft publiziert.
Aktualisiert: 2023-06-30
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In diesem Sammelband werden ausgewählte rechtliche, historische und religionswissenschaftliche Aspekte zur Kultur der Namensgebung behandelt: von den Namen in der römischen Antike, im arabischen Raum, im Judentum und der Papstnamensgebung über das NS-Namensrecht bis hin zur Darstellung des Eingetragenen Partnerschaft-Gesetzes (EPG) und Fragen der Geschlechterdiskriminierung im österreichischen Namensrecht.Die Beiträge werden auch online auf der wissenschaftlichen Plattform https://rdb.manz.at/nachschlagen/MANZWissenschaft publiziert.
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In diesem Sammelband werden ausgewählte rechtliche, historische und religionswissenschaftliche Aspekte zur Kultur der Namensgebung behandelt: von den Namen in der römischen Antike, im arabischen Raum, im Judentum und der Papstnamensgebung über das NS-Namensrecht bis hin zur Darstellung des Eingetragenen Partnerschaft-Gesetzes (EPG) und Fragen der Geschlechterdiskriminierung im österreichischen Namensrecht.Die Beiträge werden auch online auf der wissenschaftlichen Plattform https://rdb.manz.at/nachschlagen/MANZWissenschaft publiziert.
Aktualisiert: 2023-06-30
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In der Welt des Rechts zu leben und tätig zu sein, bedeutet mehr als Urteile zu fällen oder juristische Abhandlungen zu verfassen. Die hier zusammengetragenen Kurzbiographien zeigen Juristinnen und Juristen, die in sehr unterschiedlicher Weise, aber allesamt mit großer Begabung ans Werk gingen.
Darunter sind „klassische“ Rechtswissenschafterinnen und -wissenschafter vertreten, die vornehmlich rechtsdogmatische Arbeiten verfassten (u. a. Edmund Bernatzik, Karl Braunias, Heinrich Lammasch, Charlotte Leitmaier), aber auch besonders vielseitige, die sowohl in der Wissenschaft als auch in der literarischen Welt Erfolg hatten und haben (Max Eugen Burckhard, Anton Wildgans, Ingeborg Gampl), und wieder andere, die vornehmlich als Literaten bekannt wurden (Dino Buzzati-Traverso, E. T. A. Hoffmann).
Manche von ihnen überschritten die Grenzen ihres Fachs, wie z. B. die zur Volkswirtschaftspolitik (Martha Stephanie Browne) oder zur Soziologie (Eugen Ehrlich). Zwei waren neben ihrer richterlichen Tätigkeit auch Schriftsteller und sogar Burgtheater-Direktoren (Max Eugen Burckhard, Anton Wildgans).
Besonderes Augenmerk gilt herausragenden Frauen, unter denen Emilie Kempin als Pionierin der Rechtswissenschaft in die Geschichte einging. Ihr wurde die Lehrbefugnis vorenthalten, während andere (Martha Stephanie Braun, Charlotte Leitmaier, Ingeborg Gampl) als Professorinnen wirkten.
Vereint sind 29 Porträts bemerkenswerter Persönlichkeiten, die einen Begriff von der Vielfalt des Juristenberufs vermitteln. Illustriert wurde das Buch von der Wiener Künstlerin Ulli Klepalski.
Aktualisiert: 2023-06-30
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In der Welt des Rechts zu leben und tätig zu sein, bedeutet mehr als Urteile zu fällen oder juristische Abhandlungen zu verfassen. Die hier zusammengetragenen Kurzbiographien zeigen Juristinnen und Juristen, die in sehr unterschiedlicher Weise, aber allesamt mit großer Begabung ans Werk gingen.
Darunter sind „klassische“ Rechtswissenschafterinnen und -wissenschafter vertreten, die vornehmlich rechtsdogmatische Arbeiten verfassten (u. a. Edmund Bernatzik, Karl Braunias, Heinrich Lammasch, Charlotte Leitmaier), aber auch besonders vielseitige, die sowohl in der Wissenschaft als auch in der literarischen Welt Erfolg hatten und haben (Max Eugen Burckhard, Anton Wildgans, Ingeborg Gampl), und wieder andere, die vornehmlich als Literaten bekannt wurden (Dino Buzzati-Traverso, E. T. A. Hoffmann).
Manche von ihnen überschritten die Grenzen ihres Fachs, wie z. B. die zur Volkswirtschaftspolitik (Martha Stephanie Browne) oder zur Soziologie (Eugen Ehrlich). Zwei waren neben ihrer richterlichen Tätigkeit auch Schriftsteller und sogar Burgtheater-Direktoren (Max Eugen Burckhard, Anton Wildgans).
Besonderes Augenmerk gilt herausragenden Frauen, unter denen Emilie Kempin als Pionierin der Rechtswissenschaft in die Geschichte einging. Ihr wurde die Lehrbefugnis vorenthalten, während andere (Martha Stephanie Braun, Charlotte Leitmaier, Ingeborg Gampl) als Professorinnen wirkten.
Vereint sind 29 Porträts bemerkenswerter Persönlichkeiten, die einen Begriff von der Vielfalt des Juristenberufs vermitteln. Illustriert wurde das Buch von der Wiener Künstlerin Ulli Klepalski.
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In der Welt des Rechts zu leben und tätig zu sein, bedeutet mehr als Urteile zu fällen oder juristische Abhandlungen zu verfassen. Die hier zusammengetragenen Kurzbiographien zeigen Juristinnen und Juristen, die in sehr unterschiedlicher Weise, aber allesamt mit großer Begabung ans Werk gingen.
Darunter sind „klassische“ Rechtswissenschafterinnen und -wissenschafter vertreten, die vornehmlich rechtsdogmatische Arbeiten verfassten (u. a. Edmund Bernatzik, Karl Braunias, Heinrich Lammasch, Charlotte Leitmaier), aber auch besonders vielseitige, die sowohl in der Wissenschaft als auch in der literarischen Welt Erfolg hatten und haben (Max Eugen Burckhard, Anton Wildgans, Ingeborg Gampl), und wieder andere, die vornehmlich als Literaten bekannt wurden (Dino Buzzati-Traverso, E. T. A. Hoffmann).
Manche von ihnen überschritten die Grenzen ihres Fachs, wie z. B. die zur Volkswirtschaftspolitik (Martha Stephanie Browne) oder zur Soziologie (Eugen Ehrlich). Zwei waren neben ihrer richterlichen Tätigkeit auch Schriftsteller und sogar Burgtheater-Direktoren (Max Eugen Burckhard, Anton Wildgans).
Besonderes Augenmerk gilt herausragenden Frauen, unter denen Emilie Kempin als Pionierin der Rechtswissenschaft in die Geschichte einging. Ihr wurde die Lehrbefugnis vorenthalten, während andere (Martha Stephanie Braun, Charlotte Leitmaier, Ingeborg Gampl) als Professorinnen wirkten.
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In der Welt des Rechts zu leben und tätig zu sein, bedeutet mehr als Urteile zu fällen oder juristische Abhandlungen zu verfassen. Die hier zusammengetragenen Kurzbiographien zeigen Juristinnen und Juristen, die in sehr unterschiedlicher Weise, aber allesamt mit großer Begabung ans Werk gingen.
Darunter sind „klassische“ Rechtswissenschafterinnen und -wissenschafter vertreten, die vornehmlich rechtsdogmatische Arbeiten verfassten (u. a. Edmund Bernatzik, Karl Braunias, Heinrich Lammasch, Charlotte Leitmaier), aber auch besonders vielseitige, die sowohl in der Wissenschaft als auch in der literarischen Welt Erfolg hatten und haben (Max Eugen Burckhard, Anton Wildgans, Ingeborg Gampl), und wieder andere, die vornehmlich als Literaten bekannt wurden (Dino Buzzati-Traverso, E. T. A. Hoffmann).
Manche von ihnen überschritten die Grenzen ihres Fachs, wie z. B. die zur Volkswirtschaftspolitik (Martha Stephanie Browne) oder zur Soziologie (Eugen Ehrlich). Zwei waren neben ihrer richterlichen Tätigkeit auch Schriftsteller und sogar Burgtheater-Direktoren (Max Eugen Burckhard, Anton Wildgans).
Besonderes Augenmerk gilt herausragenden Frauen, unter denen Emilie Kempin als Pionierin der Rechtswissenschaft in die Geschichte einging. Ihr wurde die Lehrbefugnis vorenthalten, während andere (Martha Stephanie Braun, Charlotte Leitmaier, Ingeborg Gampl) als Professorinnen wirkten.
Vereint sind 29 Porträts bemerkenswerter Persönlichkeiten, die einen Begriff von der Vielfalt des Juristenberufs vermitteln. Illustriert wurde das Buch von der Wiener Künstlerin Ulli Klepalski.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Zur Geschichte der Wiener Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät zwischen 1938 und 1945.Dieser Sammelband fußt auf einer Ringvorlesung gleichen Titels, die im Sommersemester 2009 an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien abgehalten wurde. Dem war im November 2008 eine Gedenkveranstaltung unter dem Titel „Vertriebenes Recht“ vorangegangen, die gemeinsam mit dem Institut für jüdische Geschichte Österreichs und dem Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes organisiert wurde. Der 2. Band der Schriftenreihe „Juridicum Spotlight“ soll einen weiteren Beitrag zum Gedenken an das Schicksal der Fakultät und ihrer Angehörigen in der Zeit des Nationalsozialismus darstellen. Die Beiträge werden auch online auf der wissenschaftlichen Plattform www.manzwissenschaft.at publiziert.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Zur Geschichte der Wiener Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät zwischen 1938 und 1945.Dieser Sammelband fußt auf einer Ringvorlesung gleichen Titels, die im Sommersemester 2009 an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien abgehalten wurde. Dem war im November 2008 eine Gedenkveranstaltung unter dem Titel „Vertriebenes Recht“ vorangegangen, die gemeinsam mit dem Institut für jüdische Geschichte Österreichs und dem Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes organisiert wurde. Der 2. Band der Schriftenreihe „Juridicum Spotlight“ soll einen weiteren Beitrag zum Gedenken an das Schicksal der Fakultät und ihrer Angehörigen in der Zeit des Nationalsozialismus darstellen. Die Beiträge werden auch online auf der wissenschaftlichen Plattform www.manzwissenschaft.at publiziert.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die österreichischen Arbeitsämter im sozialpolitischen und internationalen Kontext
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
David Chiavacci,
Heinz Fassmann,
Mathias Krempl,
Martin Münzel,
Verena Pawlowsky,
Ursula Prutsch,
Oliver Rathkolb,
Ilse Reiter-Zatloukal,
Ulrike Schulz,
Silvia Spattini,
Emmerich Talos,
Johannes Thaler,
Irina Vana,
Harald Wendelin
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Die österreichischen Arbeitsämter im sozialpolitischen und internationalen Kontext
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
David Chiavacci,
Heinz Fassmann,
Mathias Krempl,
Martin Münzel,
Verena Pawlowsky,
Ursula Prutsch,
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Ilse Reiter-Zatloukal,
Ulrike Schulz,
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Emmerich Talos,
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Irina Vana,
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Der umfangreiche Band zeichnet ein erschreckendes Bild von der Vielfältigkeit des Antisemitismus in Österreich in den Jahren vor dem „Anschluss“ an NS-Deutschland 1938 – dies obwohl auch die Verfassung von 1934 die Gleichberechtigung aller Bundesbürger unabhängig vom Religionsbekenntnis garantierte. Die Beiträge behandeln neben der offiziellen Regierungspolitik insbesondere den Antisemitismus in Verbänden, Parteien, Religionsgesellschaften, in der Kultur- und Bildungspolitik, der Wissenschaft und Wirtschaft, aber auch jüdische Strategien gegen den Antisemitismus sowie innerjüdischen Antisemitismus. Die Autorinnen und Autoren gehören den unterschiedlichsten Fachrichtungen an, v.a. Geschichte, Politik-, Literatur- und Musikwissenschaft sowie Rechtswissenschaften.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Thomas Albrich,
Marie-Theres Arnbom,
Kurt Bauer,
Gerhard Baumgartner,
Dieter A. Binder,
Susanne Blumesberger,
Martina Cuba,
Christoph Ebner,
Tamara Ehs,
Stefan Eminger,
Gertrude Enderle-Burcel,
Linda Erker,
Georg Gaugusch,
Johanna Gehmacher,
Peter Goller,
Hanns Haas,
Nikolaus Hagen,
Murray G. Hall,
Waltraud Heindl-Langer,
Nikolas Hofinger,
Konstantin Kaiser,
Gert Kerschbaumer,
Rupert Klieber,
Christian Klösch,
Johannes Koll,
Angelika Königseder,
Christina Köstner-Pemsel,
Christoph Lind,
Matthias Marschik,
Anita Mayer-Hirzberger,
Peter Melichar,
Christian Mertens,
Alexandra Neubauer-Czettl,
Birgit Peter,
Doron Rabinovici,
Margit Reiter,
Ilse Reiter-Zatloukal,
Christiane Rothländer,
Hanno Scheuch,
Stefan Schima,
Erwin A. Schmidl,
Gabriele Schneider,
Ursula Schwarz,
Astrid Schweighofer,
Otmar Seemann,
Stefan Spevak,
Kamila Maria Staudigl-Ciechowicz,
Christian H Stifter,
Emmerich Talos,
Klaus Taschwer,
Martin Urmann,
Andreas Weigl,
Florian Wenninger,
Ewald Wiederin,
Michael Wladika,
Helmut Wohnout
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Der umfangreiche Band zeichnet ein erschreckendes Bild von der Vielfältigkeit des Antisemitismus in Österreich in den Jahren vor dem „Anschluss“ an NS-Deutschland 1938 – dies obwohl auch die Verfassung von 1934 die Gleichberechtigung aller Bundesbürger unabhängig vom Religionsbekenntnis garantierte. Die Beiträge behandeln neben der offiziellen Regierungspolitik insbesondere den Antisemitismus in Verbänden, Parteien, Religionsgesellschaften, in der Kultur- und Bildungspolitik, der Wissenschaft und Wirtschaft, aber auch jüdische Strategien gegen den Antisemitismus sowie innerjüdischen Antisemitismus. Die Autorinnen und Autoren gehören den unterschiedlichsten Fachrichtungen an, v.a. Geschichte, Politik-, Literatur- und Musikwissenschaft sowie Rechtswissenschaften.
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Hanns Haas,
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Anita Mayer-Hirzberger,
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Ilse Reiter-Zatloukal,
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Stefan Schima,
Erwin A. Schmidl,
Gabriele Schneider,
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Astrid Schweighofer,
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Kamila Maria Staudigl-Ciechowicz,
Christian H Stifter,
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Martin Urmann,
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Der umfangreiche Band zeichnet ein erschreckendes Bild von der Vielfältigkeit des Antisemitismus in Österreich in den Jahren vor dem „Anschluss“ an NS-Deutschland 1938 – dies obwohl auch die Verfassung von 1934 die Gleichberechtigung aller Bundesbürger unabhängig vom Religionsbekenntnis garantierte. Die Beiträge behandeln neben der offiziellen Regierungspolitik insbesondere den Antisemitismus in Verbänden, Parteien, Religionsgesellschaften, in der Kultur- und Bildungspolitik, der Wissenschaft und Wirtschaft, aber auch jüdische Strategien gegen den Antisemitismus sowie innerjüdischen Antisemitismus. Die Autorinnen und Autoren gehören den unterschiedlichsten Fachrichtungen an, v.a. Geschichte, Politik-, Literatur- und Musikwissenschaft sowie Rechtswissenschaften.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Thomas Albrich,
Marie-Theres Arnbom,
Kurt Bauer,
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Susanne Blumesberger,
Martina Cuba,
Christoph Ebner,
Tamara Ehs,
Stefan Eminger,
Gertrude Enderle-Burcel,
Linda Erker,
Georg Gaugusch,
Johanna Gehmacher,
Peter Goller,
Hanns Haas,
Nikolaus Hagen,
Murray G. Hall,
Waltraud Heindl-Langer,
Nikolas Hofinger,
Konstantin Kaiser,
Gert Kerschbaumer,
Rupert Klieber,
Christian Klösch,
Johannes Koll,
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Christoph Lind,
Matthias Marschik,
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Peter Melichar,
Christian Mertens,
Alexandra Neubauer-Czettl,
Birgit Peter,
Doron Rabinovici,
Margit Reiter,
Ilse Reiter-Zatloukal,
Christiane Rothländer,
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Stefan Schima,
Erwin A. Schmidl,
Gabriele Schneider,
Ursula Schwarz,
Astrid Schweighofer,
Otmar Seemann,
Stefan Spevak,
Kamila Maria Staudigl-Ciechowicz,
Christian H Stifter,
Emmerich Talos,
Klaus Taschwer,
Martin Urmann,
Andreas Weigl,
Florian Wenninger,
Ewald Wiederin,
Michael Wladika,
Helmut Wohnout
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Der umfangreiche Band zeichnet ein erschreckendes Bild von der Vielfältigkeit des Antisemitismus in Österreich in den Jahren vor dem „Anschluss“ an NS-Deutschland 1938 – dies obwohl auch die Verfassung von 1934 die Gleichberechtigung aller Bundesbürger unabhängig vom Religionsbekenntnis garantierte. Die Beiträge behandeln neben der offiziellen Regierungspolitik insbesondere den Antisemitismus in Verbänden, Parteien, Religionsgesellschaften, in der Kultur- und Bildungspolitik, der Wissenschaft und Wirtschaft, aber auch jüdische Strategien gegen den Antisemitismus sowie innerjüdischen Antisemitismus. Die Autorinnen und Autoren gehören den unterschiedlichsten Fachrichtungen an, v.a. Geschichte, Politik-, Literatur- und Musikwissenschaft sowie Rechtswissenschaften.
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