Vom Ende des Herzogtums Sachsen-Weißenfels

Vom Ende des Herzogtums Sachsen-Weißenfels von Rockstuhl,  Harald, Zürner,  Walter
Taschenbuch, Autor Walter Zürner, 56 Seiten mit 20 Fotos und Abbildungen. AUS DEM VORWORT: Liebe künftige Leser. Diese kleine Erzählung spielt zwischen Wahrheit und Dichtung. Wahrheit sind alle handelten Personen, ausgenommen die des Hofstaates der Herzogin. Da ich vor vielen Jahren im Schloss wohnte, war es mir möglich das Schlossinnere, die langen Gänge, die großen Räume und die Treppenhäuser gut beschreiben zu können. Im ersten und zweiten Stockwerk des Nordflügels und ebenfalls in beiden Stockwerken des nördlichen Hauptflügels befand sich damals die Fachschule für Heimatmuseen. Und ich war einer der Schüler. Es war Schule und Internat, auch der Direktor der Schule wohnte dort. Ich liebte die Schule und das Schloss. Das ist auch der Grund, weshalb ich diese Erzählung schrieb. Dort befindet sich heute das Schlossmuseum. Nun konnten wir Schüler ja nur einen Teil des Schlosses erkunden. So sind die Gemächer der Herzogin meiner Fantasie entsprungen. Auch den Festsaal und das Theater gab es schon lange nicht mehr und es gibt auch keine Aufzeichnungen darüber. Ich beschrieb sie so, wie man zur Zeit des Frühbarocks baute. Und auch den Schlossgarten gibt es nicht mehr. Nur ganz oben sind noch ehemalige Schlossgebäude vorhanden. Auch die Reithalle steht nicht mehr. Wahr ist auch die geschichtliche Zeit, in dem die Erzählung spielt. Und wahr sind auch die Orte, in denen sich der herzogliche Hof aufhielt.
Aktualisiert: 2017-08-14
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DIE BUCHENWALDBAHN 1943–1953

DIE BUCHENWALDBAHN 1943–1953 von Fromm,  Günter, Rockstuhl,  Harald
Von Harald Rockstuhl und Günter Fromm. A 4, Broschur, 68 Seiten mit 110 Fotos und Abbildungen Inhalt: Zeittafel Buchenwaldbahn 1943–1953 2 Vorwort 3 Karte Vollbahn-Anschluss Weimar–Buchenwald 1944 5 Inhalt 6 Zur Vorgeschichte der Buchenwaldbahn 7 Planung, Bau und Eröffnung der Buchenwaldbahn 11 Höhenplan und Kurvenband 14 Zeitzeuge: HUGELE Maurice aus St. Egiere in Frankreich 17 Zeitzeuge: Theo Ecken, er war Gefangener im Konzentrationslager Buchenwald 19 Zeitzeuge: Alfred Bunzol, Buchenwaldhäftling Nr. 738 21 Die weitere Entwicklung der Buchenwaldbahn bis 1945 30 Die Betriebsmittel der Buchenwaldbahn 46 Das Kriegsende 1945 und die Jahre danach 47 Auf der Stecke der Buchenwaldbahn heute [2017] von Harald Rockstuhl 54 Schöndorf 54 Trennung 55 Kreuzungsgleis 56 Geschützverladestelle 58 „Gedenkweg Buchenwaldbahn“ – 3,5 km 59 Holzverladestelle 60 „Gedenksteine für die deportierten Kinder“ 62 Ehemaliges Gustloff Werk II. 63 Bahnhof Buchenwald 64 Literatur und Quellen 67 Abkürzungen 67
Aktualisiert: 2017-08-14
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Erfurter Waidbau und Waidhandel

Erfurter Waidbau und Waidhandel von Rockstuhl,  Harald, Zschiesche,  Paul
Autor: Paul Zschiesche, Taschenbuch, 58 Seiten, 4 Fotos und Abbildungen Der WAID war Wahrzeichen und die „führnembste Nahrung“ von Erfurt. Schreibweise des Wortes Waid ist in den ältesten Urkunden with, wit, weit, weyt, weydt. Die machtvolle und angesehene Stellung, welche Erfurt früher in politischer Beziehung in Deutschland einnahm, lässt sich in erster Linie nur durch das Vorhandensein erheblichen Reichthums erklären. Geld war Macht, wie heute so damals. Nur durch bedeutende Mittel war es möglich, dass die Stadt ihr Gebiet so vergrösserte, dass sie schliesslich gegen hundert Ortschaften und nicht wenige feste Schlösser und Burgen besass, dass sie, vielleicht als erste in Deutschland, Söldner-Haufen unterhielt, dass sie der vereinigten Macht des Kaisers und des Landgrafen widerstehen und Reichsacht und Bann trotzen konnte. Nur eine reiche Stadt konnte aus eigenen Mitteln eine Universität gründen und unterhalten, die erste in Europa, welche alle vier Fakultäten umfasste und bald eine der berühmtesten Stätten der Wissenschaft werden sollte. Es wäre eine interessante und dankbare Aufgabe, allen den Quellen nachzuforschen, aus denen der Reichthum Erfurts geflossen ist. Ich muss das einer berufeneren Feder überlassen und möchte heute die Aufmerksamkeit nur auf eine jener Quellen lenken, die freilich wohl eine der ergiebigsten war und Jahrhunderte lang in reichstem Masse strömte, den Waid. „Dieses Farbenkraut und Waydthandel, sagt ein alter sächsischer Geschichtsschreiber, ist also gleichsam des Thüringer Landes goldenes Vliess, weil es sehr weit und breit durch die umbher gelegenen Lande verführet, verbraucht und grosses Geld daraus erlöset wird. Demnach hätten die Herren des Rathes allhier guten Fug, der engländischen Parlaments-Herren, (welche auf Wollsäcken sitzen und Raths pflegen, wie ich selbst gesehen) Gewohnheit nach, ihre Polsterpfühle statt mit Wolle mit Waydt zu füttern“. ... (von Paul Zschiesche) Einleitung – vom Blaumachen Aus der Geschichte der Pflanze FÄRBERWAID Zur Botanik: Indigo oder Waid? Waid – Texte aus historischen Kräuterbüchern, der Oekonomischen Encyklopädie von Krünitz und einer frühen Brockhaus-Ausgabe Zum Waidanbau nach Laurentius Niska 1631 Aus der Geschichte des Waidanbaus in Thüringen Die fünf Thüringer Waidstädte. Erfurt, Gotha, Arnstadt, Langensalza, Tennstedt Zur Pflanzenbiochemie des Waids Gewinnung aus Waidblättern Experimente mit Waid-Extrakten bis zum Färben Chemische Identifizierung des Indigofarbstoffes Bedeutende Autoren zum Waidanbau und zur Indigogewinnung – Chaptal – Hermbstädt – Trommsdorff Auswahl Bezugsquellen Literatur
Aktualisiert: 2017-08-09
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HANDBUCH – Alte Maße und ihre Umrechnung – Thüringen – Preußen – Sachsen – Mecklenburg

HANDBUCH – Alte Maße und ihre Umrechnung – Thüringen – Preußen – Sachsen – Mecklenburg von Rockstuhl,  Harald, Rockstuhl,  Werner
Autoren: Harald und Werner Rockstuhl, Festeinband, Ausgabe 2017, 124 Seiten Zum Geleit Mit der Schaffung des Deutschen Reiches im Jahre 1871 war eine Reform des Maßsystem in Deutschland fällig geworden. Nach langer Vorbereitung wurden nach der Einführung einheitlicher Maße und Gewichte in Deutschland am 1. Januar 1872 in Thüringen amtliche Umrechnungssätze festgelegt. Suchhinweis: Alle Ortschaften Thüringens wird man in diesem Buch nicht aufgezählt finden. Das erweist sich auch nicht als notwendig, wenn man bei der Suche wie folgt vorgeht: 1. Ausgangspunkt sollte die Zeit vor 1871 sein. Man sollte wissen, zu welchem politischen Territorium sein Ort gehörte. 2. Beginnen sollte man bei seinem Pfarrort, dann bei seinem Amtsort. Ist man hier noch nicht fündig geworden, dehnt man die Suche auf den Kreisort und schließlich auf die Landeshauptstadt aus. In einigen Ortschaften finden wir zwei Maße für Getreide: 1. Das Maß am Markt. Dieses war im privaten Verkehr üblich und nannte sich Marktgemäß, (Marktscheffel.) 2. Und dann gab es das behördliche Amtsboden-, Boden-, Geschoß- und Amtsgemäß. Jenes Maß war maßgebend bei Abgaben und bei der Abgabe des amtliche Besoldungsdeputats. Auch finden wir teilweise verschiedene Maße für Winter- und Sommerfrucht: 1. Das Wintergemäß, auch Kornmaß oder Maß für glatte Frucht wird für Roggen, Weizen und Hülsenfrüchte benutzt. 2. Das Sommergemäß, auch Hafermaß, wird als Maß für rauhe Früchte genommen, zum Beispiel Gerste oder Hafer. Vorwort Wir schreiben das Jahr 1844. In einem Gasthaus im „Grenzgebiet“ sitzen vier Bauern zusammen und unterhalten sich über ihre Landwirtschaft. Der Wirt kannte alle vier sehr gut. Als man nun in der Runde ein Maß Bier bestellte, machte der Wirt sich einen Spaß und stellte jedem sein Maß hin. Dabei erhielt der Gothaer Bauer einen Krug mit 0,9 Liter, der Langensalzaer einen mit 1,1 Liter und der Nordhäuser eine 2,2-Liter-Kanne. Den Vogel schoß der Bauer aus Dornburg ab, er bekam eine Riesenkanne mit 11,4 Litern Inhalt. Aber die vier hatten auch noch andere Schwierigkeiten zu bewältigen. Vor allem, wenn sie über ihre Ernteerträge sprachen. So hatte ein Nordhäuser Acker 0,27 ha, der Acker in Langensalza 0,255 ha und der Acker im Gothaischen 0,227 ha. Ein hinzukommender Herbslebener dachte, er hätte den besseren Boden und auch die höchsten Erträge. Aber seine Rechnung ging mächtig unter, denn sein Acker maß nur 0,17 ha. Währe noch ein Bauer aus Camburg in die Runde gekommen, dann hätte er wohl die höchsten Erträge je Acker aufzuweisen. Sein Acker hatte eine Fläche von 0,64 ha. Erstaunlicherweise sind die Maße von Land zu Land sehr unterschiedlich, obwohl sie die Altvorderen doch ständig bei sich trugen. Der Abstand von Ellenbogen bis zur Fingerspitze war die Elle, die Länge des Fußes war der Fuß, die Schrittlänge entsprach der Größe des Schrittes und vieles mehr. Irgendwann wurden dann für das eigene Land, für die Gemeinde und Grundherren ein Maß festgelegt und für die Öffentlichkeit am Rathaus angeschlagen. Es ließen sich noch viele Beispiele anführen, über die ein Heimatforscher und Chronist stolpern kann. Aber nicht nur sie. Auch unsere Behörden müssen sich noch damit herumschlagen. So mancher Federfuchser steht dann mit seinem Amtsdeutsch dumm da: „Mit den Währungsverhältnissen fange ich erst gar nicht an, das hatten die Landesfürsten schon damals nicht so recht im Griff.“ Wir wollten mit diesem Handbuch ein Instument schaffen, welches die heutigen Chronisten in die Lage versetzt, verschiedene alte Maße heute zu verstehen und einzusetzen. Werner Rockstuhl
Aktualisiert: 2017-08-08
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ERZÄHLCHEN von und mit Adelbert – Bändchen 4 – Geschichten zur Geschichte

ERZÄHLCHEN von und mit Adelbert – Bändchen 4 – Geschichten zur Geschichte von Manthey,  Christine, Manthey,  Fred, Rockstuhl,  Harald
[EXTRA GROSSE SCHRIFT] Autoren Fred und Christine Manthey, Broschüre, 80 Seiten mit 20 Abbildungen. Sie halten nunmehr Büchlein 4 der Reihe „Erzählchen“ in der Hand. Wir danken Ihnen für Ihr fortgesetztes Interesse an unseren kleinen Publikationen. Zufall ist eine Kategorie, deren Betrachtungsweise in starkem Maße von der jeweiligen Weltanschauung des Lesers abhängt. Die eigene, persönliche Sicht für die Ursachen eines Zufalls wird in den folgenden 16 Erzählchen geradezu herausgefordert. „Zufall“ und Adelbert Erzählchen Nr. 18: „Wer will fleißige Handwerker sehen?“ (1996) Erzählchen Nr. 19: „Schmuckstück I“ (1987) Erzählchen Nr. 20: „Sie oder sie?“ (1960) Erzählchen Nr. 21: „ … und doppeltes Lottchen“ (1961) Erzählchen Nr. 22: „Des Deutschen liebstes Kind“ (1976/79; 2000/03) Erzählchen Nr. 23: „Hallo, wer kommt denn da?“ (2009) Erzählchen Nr. 24: „Den kenn´ ich doch!“ (2012) Erzählchen Nr. 25: „Ein Fall für drei“ (2010) Erzählchen Nr. 26: „Schmuckstück II“ (1992) Erzählchen Nr. 27: „Weil Sie mir …“ (1971; 1990/91, 2001) Erzählchen Nr. 28: „Solch ein Gewimmel …“ (1976; 1997/2007) Erzählchen Nr. 29: „So etwas gibt´s auch in Australien“ (2017) Erzählchen Nr. 30: „Salut ´Déjà-vu´!“ (um 1988) Erzählchen Nr. 31: „Wachet auf, wachet auf!“ (Anfang der 70er Jahre) Erzählchen Nr. 32: „Weihnachtserpel ´August´“ (um 2010) Erzählchen Nr. 33: „Unsere Lieblingskuh ´Lotte´“ (um 2015) Erzählchen Nr. 34: „Ei, ei, ei, ihr Hühnerchen“ (2009)
Aktualisiert: 2017-08-03
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Erzählende Geschichte des Obereichsfeldes und des Dorfes EFFELDER bis 1922

Erzählende Geschichte des Obereichsfeldes und des Dorfes EFFELDER bis 1922 von Josef,  Richter, Rockstuhl,  Harald, Wilhelm,  Hagedorn
Autor Wilhelm Hagedorn, Herausgeber Josef Richter, Festeinband, 250 Seiten, 10 Abbildungen. Inhalt des Buches: „Erzählende Geschichte des Obereichsfeldes und des Dorfes Effelder mit seiner Umgebung“ Obereichsfeldische Geschichte Heimatgedichte Sitten und Gebräuche Geschichte der Stadt Mühlhausen und seine Umgebung Amt Bischofstein Amt Gleichenstein Die Umgebung von Effelder Sagen, die zu Effelder Bezug haben Das Dorf Effelder
Aktualisiert: 2017-08-03
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Hannalore Gewalt – DANKE für dieses Leben

Hannalore Gewalt – DANKE für dieses Leben von Gewalt,  Hannalore, Rockstuhl,  Harald
Festeinband, Hannalore Gewalt, 168 Seiten, 128 Gedichte und Geschichten Mein eigenes Vorwort Nun, weil alle Dinge einen Anfang und ebenso auch ein Ende haben, ist es soweit – das letzte Buch ist geschrieben! Es ergab sich, dass kein Titel so recht passen wollte. Es wäre doch gelacht, zu einem jeden Vers und einem jeden Aufsatz fand sich auch ein Titel, wie für die vorangegangenen Bücher ebenfalls. „Sammelsurium“ traf es wohl am ehesten, aber so recht eigentlich auch nicht. Es hat so den Geruch von „Kehricht,“, auf jeden Fall für mich. Also überlegte ich hin und her, aber wohl, weil ich für meine Verhältnisse sehr viel geschrieben und über all die Dinge nachdachte, ist mit zunehmendem Alter der Kopf auch manchmal leer. Ich diskutierte lange mit meinem Mann hin und her und plötzlich fand ich auch wieder einen Titel: „Danke für dieses Leben!“ Es ist nicht bloß der letzte Titel, es ist das Fazit meines Lebens! Eigentlich war ich oft mehr als unzufrieden damit – wegen meines lieblosen Elternhauses, wegen der vielen Erkrankungen und Schmerzen, wegen meiner Unzufriedenheit und weil stets gravierende Erkrankungen meine Berufswünsche zerstörten. Zugegeben, es war manchmal mehr als frustrierend. Und oft war ich dem Ende näher, als verkraftbar gewesen wäre. Durch all die Kapriolen und Rückschläge wurde ich sehr frühzeitig selbständig. Die unnormale Härte und Ablehnung meiner Eltern, oft auch die meines Bruders, taten meinem Nervenkostüm absolut nicht gut. Vor allem aber prägten sie mich!
Aktualisiert: 2017-07-31
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Hannalore Gewalt – THÜRINGEN – ALL MEINE GEDANKEN

Hannalore Gewalt – THÜRINGEN – ALL MEINE GEDANKEN von Gewalt,  Hannalore, Hartmann,  Wieland, Rockstuhl,  Harald
230 Gedichte und Geschichten von Hannalore Gewalt, auf 240 Seiten mit 43 Fotos sowie 26 Illustrationen von Wieland Hartmann. Aus dem Vorwort von Wieland Hartmann: Nach zwei erfolgreichen Büchern in Prosa nun also ein Gedichtband von Hannalore Gewalt. Man darf gespannt sein, sich überraschen lassen. Ist es zu vermessen, von Lyrik zu sprechen? Die Autorin selbst hält es für zu hochtrabend. Metrik und Wortschatz – findet sie – lassen zu wünschen übrig. Gewiss, das Handwerkszeug des „gelernten Poeten“ ist geschliffener, perfekter, … – Was aber ist Lyrik? – poetischer Ausdruck von Gefühlen und Gedanken, die den Reim nutzende Sprache. Hannalore Gewalt, die Bäuerin, hatte nicht vor, „hohe Literatur“ für akademische Zirkel zu schreiben; weder in den beiden Prosabänden noch in der nun vorliegenden Gedichtsammlung. Sie möchte erzählen, was sie erlebt hat und was sie bewegt. Sie bringt ihre Gedanken zu Papier, einfach, schlicht, verständlich und vor allem – ehrlich! Ich habe in Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen einige ihrer Gedichte vorgetragen und dabei gespürt, wie sehr sie den Nerv derer trafen, die dem gleichen Umfeld entstammen wie die Autorin. „Land-Lyrik“ im besten Sinne des Wortes! Hannalore Gewalt schickt ihre Gedanken mit Pegasus, dem Dichterross, auf die Reise und bleibt doch zu Hause. Sie findet Bilder, die bei aller Poesie erdnah bleiben. Einige von ihren Versen atmen das, was ein gutes Volkslied ausmacht: die stille Melodie, die singbare, schlichte Sprache. Man findet sich in ihnen wieder, und ist wohl das Beste, was man, unabhängig aller handwerklicher Professionalität, von einem Gedicht erwarten kann. Darum danke ich dem Verlag für den Mut, in einer eher rationalen Zeit diese Gedichte herauszubringen und damit etwas für den Erhalt guter Sprache zu tun. Der Autorin wünsche ich weiterhin solcherlei Gedanken, und uns, den Lesern, gratuliere ich zu diesem Lesevergnügen.
Aktualisiert: 2017-08-01
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Das neu entdeckte Schlarraffenland (SCHLARAFENLAND) 1694

Das neu entdeckte Schlarraffenland (SCHLARAFENLAND) 1694 von Reitinger,  Franz, Rockstuhl,  Harald, Schnebelin,  Johann A
DAS GROSSE BUCH DES SCHLARAFFENLANDES. Autor: Johann Andreas Schnebelin. 336 Seiten mit 61 schwarz/weißen und 2 farbigen Illustrationen. Nachdruck - neu gesetzt. Nachwort von Franz Reitinger. Das BUCH zur gleichnamigen Karrte. AUS DEM VORWORT VON FRANZ REITINGER: "... Es ist dies die erste moderne Neuedition eines der merkwürdigsten Zeugnisse barocker Lachkultur überhaupt. Ein photomechanischer Nachdruck des historischen Druckes hätte dem heutigen Leser die Lektüre nur unnötig erschwert, und so bot sich die wortgetreue Transkription des Originaltextes als optimale Lösung an, um das Werk einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Eine kritisch-editierte Ausgabe wäre darüber hinaus weder zeitlich, personell noch finanziell zu leisten gewesen, wenn man bedenkt, daß allein die Vorbereitung einer solchen Arbeit sich über Jahre hinziehen kann. Ein ausführliches Nachwort soll hier gewissermaßen Abhilfe schaffen. Dieses bietet Gelegenheit, die charakteristischen Züge der Karte nochmals herauszuarbeiten. Die Autorenfrage wird neu gestellt, möglichen Quellen und Anregungen nachgegangen und eine literarische und bildhistorische Einordnung der Karte versucht. Ein von Rockstuhl auf der Grundlage existierender Verzeichnisse angelegtes Ortsregister erleichtert dem Leser den Einstieg in die Lektüre und erlaubt ihm das Kartenwerk in jedem Moment wie ein Handbuch zu benutzen. Die vorliegende Publikation eröffnet damit verschiedene Zugänge, die für den neugierigen und der Geschichte des neuzeitlichen Bildes gegenüber aufgeschlossenen Leser eine intensivierte Beschäftigung mit der verwickelten Topographie der Schlaraffen lohnenswert erscheinen."
Aktualisiert: 2017-07-31
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Heiligenstadt LUFTBILD-ATLAS – Luftbilder 1930–2015

Heiligenstadt LUFTBILD-ATLAS – Luftbilder 1930–2015 von Rockstuhl,  Harald
Herausgegeben von Harald Rockstuhl, Rückstichbroschur, A 4, 72 Seiten. Luftbilder 1930–1940, 1963 und 1966 US-Aufklärungsflüge 1944 und 1945 Bildflüge 1985, 1989, 2011 und 2015 Heiligenstadt wurde vor allem ab etwa 1930 aus der Luft fotografiert. Die meisten Luftbilder machten private Unternehmen. Von diesen kauften die örtlichen Buchhandlungen Albert Multhauf’s; Eg.Wetzel, Buchhandlung sowie Bertold Stadermann, Buch-, Papier-, Kunst- und Schreibwarenhandlung, Musikalien, Musikinstrumente die Bilder auf und vertrieben diese als Ansichtskarten. Dazu gehörte Hansa-Luftbild. Diese Firma wurde 1923 als Aero Lloyd Luftbild-Gesellschaft in Berlin gegründet. Drei Jahre später –1926 – von der Lufthansa AG übernommen und in Hansa Luftbild umbenannt. Auch die Firma Industriefotografen Klinke & Co. aus Berlin machte Aufnahme über Heiligenstadt. Jene Firma wurde 1927 als Photographische Werkstätten, Illustrations- und Postkartenverlag ins Handelsregister von Berlin eingetragen. Etwa ab 1933 trugen die Ansichtskarten die Aufschrift „Freigegeben durch Prüfstelle des R.L.M.“ oder ähnlich. Am 2. Februar 1933 wurde die Verordnung über den Reichskommissar für die Luftfahrt erlassen, dazu kam auch recht bald jene Prüfstelle. Zahlreiche US-Aufklärungsflüge fanden 1944 und 1945 über Heiligenstadt statt. Heute einmalige Dokumente. Bekannt sind Flüge am 26. Dezember 1944, am 22. Februar 1945 sowie am 20. März 1945. Nach der Einnahme von Heiligenstadt im April 1945 durch amerikanischen Verbände folgten dann US-Auswertungsflüge – so am 16. Mai, 19. Juli und am 22. Juli 1945. Im Juli 1945 wurde Heiligenstadt an die Rote Armee übergeben. Sowjetische Flugzeuge fotografierten 1953 nahezu ganz Thüringen. Aufnahmen von Heiligenstadt sind nicht bekannt. Von Heiligenstadt gibt es einige Ansichtskarten mit Luftbildern aus den Jahren 1963 und 1966. Ähnliche Aufnahmen aus jener Zeit liegen kaum von anderen Städten Thüringens vor. Angefertigt wurden diese vom Fotografischen Verlag Reinhard Kallmer aus Zwickau. Die INTERFLUG machte im Auftrag der Landesvermessung am 12. Mai 1980; am 22. Mai 1985 sowie am 5. Oktober 1989 genauste Aufnahmen von Heiligenstadt. Militärobjekte wurden geschwärzt dargestellt. Am 12.7.2011 flog Autor und Herausgeber Harald Rockstuhl für das Buch „Die Unstrut aus der Luft“, dabei machte er auch einen Abstecher nach Heiligenstadt. Jene Aufnahmen findet man auch in dieser Ausgabe.
Aktualisiert: 2017-07-17
Urheber / Autor:
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Kammerforst und seine Pfarrer seit der Reformation

Kammerforst und seine Pfarrer seit der Reformation von Gerd,  Kley, Rockstuhl,  Harald
Autor: Dr. Gerd Kley, Taschenbuch, A 4, 104 Seiten, 105 Fotos und Abbildungen. Inhalt: 0. Einleitung S. 5 1. Kapitel I S. 6 0. Vorgeschichte S. 6 1. Die Reihe der Pfarrer von der Einführung der kirchlichen Reformation in der Gemeinde Cammerforst bis zum Jahre 1803 S. 10 1537-1540: Heinrich Siffridi S. 10 1541-1575: Friderich Rautenbach (auch Rautenbusch) S. 11 1560-1576: Ehrenfridrich Rautenbusch S. 11 1568-1575: Christoph Vittum S. 11 1575-1601: Nicolaus Dickel S. 11 1602-1629/1637: Johann Ludolph S. 12 1638-1658: Georg Weckmann S. 12 1658-1666: Georg Sebastian Menge (Mengius) S. 14 1666-1674: Gottfried Sorgenfrey S. 14 1674-1712: Martin Christian Moseler (auch: Moßler) S. 14 1712-1742: Johann Matthäus Moseler S. 18 1743-1762: Georg Christoph Schwartzkopff S. 20 1763-1793: Carl Fridrich Wilhelm Moseler S. 20 1792/1793-1803: Christian Heinrich Moritz Moseler S. 22 2. Die Reihe der Pfarrer in der Gemeinde Kammerforst von 1804 bis zum Jahre 1935 S. 23 1804-1817: Johann Andreas Hoffmann S. 23 1817-1827: Ernst Heinrich Christian Kaps S. 25 1828-1829: Friedrich August Krafft S. 26 1829-1858: Eduard Friedland Frank S. 26 1859-1869/1870: Hans Christian Emil Engeln S. 29 1870-1875/1876: Georg Christian Schede S. 31 1876-1888: Benjamin Friedrich Theodor Schubert S. 34 1888-1899: Ernst Hermann Graupner S. 36 3. Die Reihe der Pfarrer in der Gemeinde Kammerforst von 1935 bis zum Jahre 2017 S. 41 1899-1990: Vertretungen u.s. Kap. II-V S. 41 1990-1998: Thomas Abel S. 41 2003-2008: Anke Heuer S. 43 2009-2010: Matthias Hemmann S. 43 2016 Sophie Kersten S. 45 Quellenverzeichnis zur Einleitung und zu Kapitel I: S. 45 2. Kapitel II: 1899-1909 Pfarrer Paul Gotthold Schulze S. 48 3. Kapitel III: 1910-1935 Pfarrer Johannes Curt Merker S. 65 4. Kapitel IV: 1939-1960 Pfarrer Hermann Carl Fiedler S. 77 5. Kapitel V: 1960-1990 Pfarrer Horst Walter S. 85 Nachbetrachtung S. 103
Aktualisiert: 2017-07-02
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Die frühe FAMILIE MARR in der HERRSCHAFT SCHMALKALDEN und angrenzender Gebiete bis 1619, zu Zeiten der hennebergisch-hessischen Doppelherrschaft

Die frühe FAMILIE MARR in der HERRSCHAFT SCHMALKALDEN und angrenzender Gebiete bis 1619, zu Zeiten der hennebergisch-hessischen Doppelherrschaft von Marr,  Thomas, Rockstuhl,  Harald
Taschenbuch mit 172 Seiten. Autor: Thomas Marr Weitere Informationen: Das vorliegende Werk wurde bereits vor der Wiedervereinigung begonnen, und es wurden die Daten des Historischen Staatsarchivs Marburg erfasst, sortiert und eingestellt. Nach der Wiedervereinigung wurde es dann notwendig und möglich, auch die Daten der östlichen Archive aufzunehmen. Hierzu gehören das Thür. Staatsarchiv Meiningen und das Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt in Magdeburg mit der Außenstelle Werningerode. Für Zella-Mehlis kam dann noch das Thür. Staatsarchiv Gotha hinzu. Es wird an dieser Stelle allen Angestellten der beteiligten Archive herzlich gedankt, für die geleistete Arbeit. Außerdem geht mein Dank an Heidi Hölscher für das lesen der Korrektur. Die Herrschaft Schmalkalden, eine Doppelherrrschaft bis 1619, hatte für die gleiche Gegend unterschiedliche Archive. Seit 1360 besaß Hessen die Herrschaft Schmalkalden. Um 1583, nach Aussterben von Graf Georg Ernst von Henneberg-Schleusingen, dem letzten gefürsteten Grafen zu Henneberg, erwarb es durch Flächentausch mit Sachsen einen weiteren Teil hinzu: z.B. Steinbach. Seit 1619 war die Landgrafschaft Hessen-Cassel nur noch einziger Besitzer der Herrschaft. Danach hören die Doppelerstellungen der Archivbestände auf. Bestände für Albrechts im Amt Suhl gibt es dann in Schmalkalden nicht mehr. Viele historische Daten bis 1619 wurden später bei der Aufteilung der Bestände zwischen Preußen und Kursachen, einfach bei gewissen Zeiten getrennt. So z.B. die Rechnungsbücher. Die frühen Rechnungsbücher bis ca. 1550 finden wir in Werningerode, ab 1550 sind diese dann in Marburg zu finden. Für mich war es immer sehr wertvoll, die verwandtschaftlichen Beziehungen herauszufinden. Deshalb sind diese Daten durch Unterstreichungen besonders herausgehoben worden. Leider war gerade das für die Buchhalter damals nicht so wichtig. Sie haben einfach nur die Beträge gepflegt.
Aktualisiert: 2017-07-02
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Die Grabdenkmäler der Bergkirche Langensalza

Die Grabdenkmäler der Bergkirche Langensalza von Gutbier,  Hermann, Rockstuhl,  Harald
Autor Hermann Gutbier, Reprint, 76 Seiten in A 4. INHALT 1. Ditericus de Salza 3 2. Gunterus de Salcza 6 3. Bertold und Henricus M(elre?) 8 4. Hermann Wigant de Fredeberg 11 5. Zwei Frauen des Bertold Store 13 6. Hermann Ludenbach, Bürgermeister 15 7. Helwicus de Northe, Canonicus 17 8. Henricus Toppelsteyn, Dekan. 20 9. Conradus Udonis, Decanus 22 10. Elisabet Bruln (Brühl) 25 11. Johannes Huter, Viceplebanus 27 12. Albertus Spitznase, Amtmann zu Salza und Thamsbrück 29 13. Johann Graner, Geistlicher 32 14. Anna Goltackerin, geb. v. Schlotheim 34 15. Johannes Slotzhower, Vicarius 38 16. Anna Wissense 38 17. Henrich von Stoghusen 41 18. Hermann Hausen und Margarethe Hausen 42 19. Johann Hopfe, Canonicus 45 20. N. N. Metsch 47 21. Margreta von Haugwitz, geb. Grensing 49 22. Margreta von Berlepsch, geb. von Haugwitz 51 23. Friedrich Rost, Bürgermeister 53 24. Johannes Koch, Bürgermeister 56 25. Johann von Erffa, Dekanus 58 26. Henrich Wynther, Notarius 61 27. Anna Wormin (v. Wurmb) 63 28. Sebastian Rost, Bürgermeister 65 29. Wolfgang Leis, Superintendent 68 30. Helene Catarina Rockenthien, geb. Carpzov und Sabina Elisabeta Carpzov, geb. v. Anckemann 70
Aktualisiert: 2017-07-02
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Die Burg Wettin und die Wettiner

Die Burg Wettin und die Wettiner von Rockstuhl,  Harald, Schultze-Gallera,  Dr. Siegmar Baron von
Autor: Dr. Siegmar Baron von Schultze-Gallera, Reprint von 1912, Normalschrift, Taschenbuch, 72 Seiten. INHALT – Vorzeit und Frühzeit – Die ältesten Grafen des Gaues Nudzici (Wettin) – Die „Wettiner“ auf Wettin – Die Burg Wettin unter den Wettinern – Die Burg Wettin unter dem Erzstift und Brandenburg – Die Wettiner und ihre Ausbreitung
Aktualisiert: 2017-07-02
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Gothaer Waggonfabrik 1944–1945

Gothaer Waggonfabrik 1944–1945 von Hälbig,  Eberhard, Rockstuhl,  Harald
Herausgeber Eberhard Hälbig, Broschüre in A 4 mit 72 Seiten, 50 Fotos, Abbildungen und Pläne. Bombenangriffe auf Gotha am 24. Februar und 20. Juli 1944. Zustandsanalyse durch die US-Armee vom Juni 1945 Eberhard Hälbig hat bereits mehre Bücher über den „Luftkrieg im Raum Eisenach 1943-1945“ sowie über die „Luftschlacht  am 27.9.1944 über Thüringen und Hessen“ publiziert. Das neue Buch setzt allerdings eine ganz besondere Reihe fort. Begonnen hat dies mit einem  Buch über das  „BMW Flugmotorenfabrik Eisenach 1939–1945“. Jenes, wie nun auch die Gothaer Schrift, stützen sich auf die Beschreibung der UNITED STATES STRATEGIC  BOMBING SURVEY vom Juni 1945. Diese Berichte basieren auf geheimdienstlichen Quellen, die praktisch von allen Zielobjekten für Bombenangriffe und deren Wirksamkeit gemacht wurden, sowohl vom Europäischen als auch vom Pazifischen Kriegsschauplatz. Der Gothaer Geheimdienstbericht befasst sich mit den Ereignissen um die Gothaer Waggonfabrik AG und den Angriff vom 24.02.1944 und vom 20.07.1944 durch die 8. U.S. Army Air Force. Die Akte ist eine Übersetzung des Originals umrahmt mit Karten, Fotos und Tabellen. Dazu kommen US-Luftaufnamen, welche am Tag der Bombartierung und später gemacht wurden. Fotos der am Angriff beteiligten Flugzeugtypen und eine Landkarte welche die Standorte der danach dezentralisierten Produktion in Langensalza, Gräfentonna, Wangenheim, Wenigenlupnitz, Wutha, Schnepfenthal, Friedrichroda, Georgenthal, Ohrdruf, Georgenthal, Luisenthal, Elgersburg, Wandersleben, Siebleben, Goldbach, Ilmenau sowie in der Stadt Gotha zeigt. Die einleitende Beschreibung des Bombenangriffs vom 24.02.1944, der Ablauf, die beteiligten Bomber Gruppen und der geschichtliche Hintergrund basieren auf eigenen Recherchen von Eberhard Hälbig. Die Quellen dafür sind Berichte aus amerikanischen Archiven, wie etwa die sogenannten MACR’s – Missing Air Crew Reports-Berichte über abgeschossene US Flugzeuge sowie dem Schicksal ihrer Besatzungen. Crew Loading Lists – Listen über Mannschaften und Flugzeuge die an einer bestimmten Mission beteiligt waren, aber auch manch wertvoller Hinweis von Zeitzeugen.
Aktualisiert: 2017-07-18
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SAAL-KREIS WANDERBUCH 1924 – Band 5 von 5

SAAL-KREIS WANDERBUCH 1924 – Band 5 von 5 von Rockstuhl,  Harald, Schultze-Gallera,  Dr. Siegmar Baron von
Autor: Siegmar Baron von Schultze-Galléra, Reprint von 1924, Taschenbuch, 270 Seiten mit 37 Zeichnung von Alfred Weßner-Collenbey. Originaltitel 1924: Wanderungen durch den Saalkreis, Band 5 von 5. Küchendörfer Halles an der Reide. Rechts und links der Leipziger Chaussee. Im Elstertale. An der alten Merseburger Landstraße. Löbnitz an der Linde. AUS DEM VORWORT: Mit dem vorliegenden fünften Bande finden die „Wanderungen durch den Saalkreis“ ihren Abschluss. Trotz der unerhört ungünstigen Zeiten gelangt dieser Schlussband noch zu Weihnachten 1923 in die Öffentlichkeit, dank der Opferwilligkeit des neuen Verlages, der ebensowenig wie der frühere, welcher in den schwersten Zeiten unseres deutschen Vaterlandes das kostspielige Werk vier stattlicher Bände zur Durchführung brachte, weder Mühen noch Kosten gescheut hat. Der vorliegende Band bringt ebenfalls eine ganz erhebliche Zahl von Neuforschungen. Das schwierige Gebiet der Reidedörfer, besonders Reideburgs und seiner verschiedenen Herrschaften und seiner schwer entwirrbaren Grenzen, erforderte wiederholte Untersuchungen, ferner das Osmünder Gebiet und im Elstertal Ammendorfs, Radewells und Burgs Vergangenheit. Besondere Sorgfalt beanspruchte der Wechsel der alten Heer- und Handelsstraßen, da diese Rückschlüsse auf den Salzexport Halles und damit auf die Entwicklung des hallischen Salzhandels in den verschiedensten Zeiten zuließen. Alte Sagen und Gebräuche, Reste unserer germanischen Religion, haben ebenfalls Berücksichtigung gefunden. Abbildungen von Kirchen, Dorfstraßen, charakteristischen Bauten und Landschaften sind in der gewohnten peinlichen Sorgfalt wiederum von unserem Alfred Weßner fast in derselben Anzahl trotz der beispiellosen Unkosten und Schwierigkeiten vom Verlage beigegeben worden. Und so hoffe ich, dass auch dieser Band wie die vier früheren seinen Weg in die Hände und Herzen unserer Mitbewohner der Stadt wie des Saalkreises finden wird, namentlich in die der Jugend
Aktualisiert: 2017-07-02
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