SPURLOS – eine Geschichte aus Deutschland

SPURLOS – eine Geschichte aus Deutschland von Mai,  Hartmut, Rockstuhl,  Harald
Autor Hartmut Mai, Taschenbuch, 40 Seiten. ÜBER DAS BUCH: Dieses Buch erzählt von Unschuldigen und Schuldigen, von Leidtragenden und Tätern, die im Schatten des größten Zivilisationsbruchs der deutschen Geschichte aufwuchsen. Für sie alle gilt: DAS WAGNIS FREIHEIT KANN EIN JEDER AUFRECHT, OHNE REUE, AUF SICH NEHMEN, WENN ER S E L B S T IST OHNE SELBSTGERECHT ZU SEIN. ERKENNE DICH! WAS BLEIBT, DAS PAART SICH GERN MIT MASS UND TREUE. MUMMENSCHANZ SPIELT NUR AUF ZEIT. AM ENDE TRÜGT DER SCHÖNE SCHEIN. PEREGRINUS
Aktualisiert: 2017-12-08
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Durchbruch zur ZWICKAUER MULDE April 1945

Durchbruch zur ZWICKAUER MULDE April 1945 von Möller,  Jürgen, Rockstuhl,  Harald
Autor: Jürgen Möller, Festeinband, 352 Seiten mit 171 Fotos und Abbildungen, Karten. Buchreihe: Kriegsende in Mitteldeutschland 1945 | Bd.11. Der Angriff des XX. US Corps aus den Saale-Brückenköpfen zur alliierten Haltelinie von Rochlitz an der Zwickauer Mulde bis Chemnitz und die Besetzung von Ostthüringen und Teilen Westsachsens ÜBER DAS BUCH: Das Buch aus der Reihe „Kriegsende in Mitteldeutschland 1945“ beendet die Dokumentation des Vormarsches des XX. US Corps der 3rd US Army mit der Darstellung des Weges der 4th und 6th US Armored Division und der 76th und 80th US Infantry Division aus den Saale-Brückenköpfen bei Bad Kösen, Camburg und Jena durch Ostthüringen und Teilen von Westsachsen bis zur alliierten Haltelinie zwischen Rochlitz an der Zwickauer Mulde und Chemnitz. Dabei knüpft es an die beiden vorhergehenden Bücher zum XX. US Corps an und ergänzt die bisher erschienenen Bücher zur SaaleUnstrutRegion, zur Besetzung von Zeitz und Weißenfels und zum Leipziger Südraum. Mit der Eroberung der Saale-Brückenköpfe am 11./12. April 1945 steht dem XX. US Corps der Weg für den letzten Angriff nach Osten frei. Während die Infanteriedivisionen in ihrem Rücken noch mit der Beseitigung letzter Widerstandsnester beschäftigt sind, beginnen sie am 12. April 1945 mit dem Angriff. Lediglich aufgehalten durch zerstörte Brücken über die Weiße Elster und einzelne Widerstandsknoten stoßen sie in kürzester Zeit zur Zwickauer Mulde und am 14. April 1945 erobert die 4th US Armored Division die ersten Brückenköpfe. Einen Tag später steht sie am Stadtrand von Chemnitz und die 6th Armored Division sichert einen Brückenkopf über die Mulde in Rochlitz. Deren Kräfte fühlen weiter nach Osten vor, ziehen sich aber gemäß den alliierten Vereinbarungen wieder zurück. Es sollen noch Wochen vergehen, bis die sowjetischen Truppen aufschließen und das Ostufer der Mulde erreichen. Das Buch der Reihe „Kriegsende in Mitteldeutschland 1945“ ist die Fortsetzung der Darstellung des Vormarsches des XX. US Corps der 3rd US Army zur alliierten Haltelinie zwischen Rochlitz an der Zwickauer Mulde und dem Raum Chemnitz im April 1945 und beschäftigt sich mit dem Vorstoß des südlichen Angriffskeil des Corps entlang der Achse der Reichsautobahn von Gotha bis zur Saale bei Jena und der Besetzung der Städte Erfurt, Weimar und Jena. Nach dem befehlsmäßigen Halt der 3rd US Army unter General Patton entlang der vorläufigen Haltelinie der 12th US Army Group von Mühlhausen über Langensalza und Gotha bis zum Kamm des Thüringer Waldes bei Oberhof am 6. April 1945 beginnt mit dem Eintreffen der Verbände der 1st US Army an der linken Flanke der 3rd US Army am 10. April 1945 die Offensive nach Osten und am Abend des 11. April 1945 stehen die Panzer des XX. US Corps an der Saale. Während der nördliche Angriffskeil nach der Überwindung des Widerstandes im Raum nördlich von Erfurt fast ungehindert vorstoßen kann, liegen im Abschnitt des südlichen Angriffskeils die Städte Erfurt und Weimar, die nach dem Willen der Deutschen Führung verteidigt werden sollen, und das Zentrum der Rüstungsindustrie Jena. Aufgegliedert in zwei Angriffskolonnen erfolgt daher der Vorstoß der Panzer der 4th US AD entlang der Reichsautobahn und unter nördlicher Umfahrung der Städte und erreicht so die Saale. Nicht so einfach gestaltet sich die Besetzung der umgangenen Städte durch die nachfolgende 80th US InfDiv. Erfurt kapituliert erst nach heftigem Widerstand am 12. April 1945. Weimar, das von seiner Besatzung geräumt wird, ergibt am gleichen Tag und Jena wird am 13. April 1945 kampflos besetzt.
Aktualisiert: 2017-12-08
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NEMLA – Die Kraft der Experimente

NEMLA – Die Kraft der Experimente von Michel,  Angelina, Rockstuhl,  Harald
Autorin Angelina Michels erster Roman einer drei Bände umfassenden Arbeit. Taschenbuch, 140 Seiten ÜBER DAS BUCH: Das Schloss wurde gesprengt. Alles schien verloren, doch ein kleiner Junge drückte für Nick auf Reset und sein Leben verlief in eine andere Richtung. Zurück in Nemla erhielt er die Time-Watch und konnte so durch die Zeit springen. Nick beschloss, weitere Zeitreisende zu finden, so wie es X befahl. Doch wer ist X? Als Experiment 5 der Sache auf den Grund geht, stößt er auf einen mysteriösen Jungen, der bei ihm Fragen aufwirft. Kurz darauf wird auch noch eine Leiche im Abwasser gefunden, die einen Teil der vergessenen Vergangenheit zum Vorschein bringt. Doch als alles gut zu sein scheint und sie der Lösung des Rätsels immer näher kommen, verschwinden plötzlich Personen von der Bildfläche und nur einer kann sich an sie erinnern.
Aktualisiert: 2017-12-08
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ATLAS – Stadtpläne von JENA 1836-1914-1916-1939-1967

ATLAS – Stadtpläne von JENA 1836-1914-1916-1939-1967 von Rockstuhl,  Harald
Herausgeber Harald Rockstuhl, A 4, 52 Seiten, 50 Abbildungen, Spiralbindung, Reprint der Stadtlpäne von 1836-1914-1916-1939-1967, stark vergrößert. INHALT: 1. Plan von Jena 1813–1836. Aus „Historisch topographisches Taschenbuch von Jena und seiner Umgebung besonders in naturwissenschaftlicher und medicinischer Beziehung“, Hrsg. J.C. Zenker; Verlag Friedrich Frommann, Jena 1836 2. Plan von Jena 1914. Aus „Adreßbuch der Residenz- und Universitätsstadt Jena 1914“, Druck und Verlag Gustav Neuenhahn - Universitäts-Buchdruckerei, Jena. Stand Juni 1914. 3. Plan von Jena 1916. Aus „Adreßbuch der Residenz- und Universitätsstadt Jena 1915/16“, Druck und Verlag Gustav Neuenhahn - Universitäts-Buchdruckerei, Jena. Stand September 1916. 4. Handplan der Universitätsstadt Jena mit Straßenverzeichnis von 1939 Druck und Verlag: Universitäts - Buchhandlung Gustav Neuenhan, Jena. Freigegeben durch Hauptvermessungsabteilung VIII in Magdeburg. Nr. 73 vom 22. Juli 1939 5.Stadtplan Jena 1964/1967 Druck: VEB Kartographischer Dienst Potsdam. Herausgeber und Kartographie: VEB Landkartenverlag
Aktualisiert: 2017-12-11
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Die Geschichte der Ruhlaer Eisenbahn 1880-1967

Die Geschichte der Ruhlaer Eisenbahn 1880-1967 von Rockstuhl,  Harald
von Harald Rockstuhl, fester Einband, 230 Seiten, 240 Fotos und Zeichnungen. Eine Bachsteinbahn: gehörte zur Centralverwaltung für Secundärbahnen Hermann Bachstein: Wutha - Ruhlaer Eisenbahn. AUS DEM VORWORT: Als ich 1991 in einer Eisenacher Buchhandlung mein damaliges Verlagsprogramm vorstellte, sagte der Buchhändler: „Machen Sie doch einen Buch über die Rühlsche Bimmel!“ Nach den Büchern über „Treffurt und seine Eisenbahnen“ 1995, “Aus der Geschichte der Rennsteigbahn“ 1996 begann ich noch 1996 dieses Buch vorzubereiten. Hiebei gelang es mit der Unterstützung vieler ein ganz besonderes Stückchen Eisenbahngeschichte aufgearbeitet.Und die Ruhlaer Eisenbahn war mit ihrer Geschihte ein doch sehr ausergewöhnliche Bahn. Durch einen 25jähringen Kampf um Ihre Eisenbahn entstand eine außergewöhnliche Verbundenheit der Menschen im Erbstromtal zu Ihrer Bimmel. Sie gehörte von Anfang an zum Leben dazu. Sie war ein gewaltiges Stückchen von Ruhla, Thal, Farnroda und auch von Wutha. Als sie dann 1967 nicht mehr war, da fehlte etwas - bis heute. Geblieben sind die Erinnerungen und Geschichten. Viele Heimat- und Eisenbahnfreunde aus dem Ruhlaer Raum, aber auch aus ganz Thüringen und Deutschland halfen das dieses Buch gestalt annehmen konnte. Eine hervorragende Unterstützung erhielt ich von der „Ruhlaer Zeitung“. Die Verbundenheit der „Ruhlaer Zeitung“ mit der Bimmel war Anfang bis zum Ende und darüber hinaus ausergewöhnlich. Dem Stadtchronisten Lotar Köllner gilt ebenfalls mein ganz besonderer Dank. Nicht nur das er mir sein Manuskript zu Stadtgeschichte übergab, er hat auch vor allem die Recherchen über die Vorgeschichte im Zusammenwirken mit der „Ruhlaer Zeitung“ durchgeführt. Ich möchte mich auch bei allen Mitarbeitern der Stadt- und Gemeindeverwaltung von Ruhla, Wutha, Farnroda und Thal bedanken, die uns mit Rat, Tat und der Öffnung des hiesigen Archives halfen. Inhaltsverzeichnis Aus der Geschichte der Stadt Ruhla 7 Zur Ur- und Frühgeschichte im Ruhlaer Raum und Siedlungsbeginn und Sage 7 Anfänge der heutigen Stadt Ruhla 8 Die Namen von Stadt und Bach 9 Der Bergbau im Raum Ruhla und das Ruhlaer Schmiedehandwerk 10 Das Ruhlaer Tabakpfeifengewerbe 11 Die territoriale Teilung 12 Verkehrstechnische, industrielle und kommunale Entwicklung im 19. Jahrhundert 14 Zur Vorgeschichte der Ruhlaer Eisenbahn 19 Die Ruhlaer und die Werrabahn 19 Die ersten Bahnprojekte und das Problem der Kosten 20 Aktien als Mittel der Geldgewinnung 1868 22 Nutzen für Steinbach und Brotterode und die Gegner der Bahn 24 Mehrere Unfälle 1871 ließen den Ruf nach einer Eisenbahn stärker erschallen 25 Die Ablehnung eines Vorschlages der Thüringischen Eisenbahndirektion 26 Die Hauptkämpfer für die Bahn 1668 waren 1872 wieder die Führenden Kräfte 27 Ruhla an den Weltverkehr 27 Bürgerversammlung 1872 28 Nachricht und Audienz 1872 in Weimar 29 Planung von 1874 bis 1880 30 Das Pleßner Projekt 1876/1877 35 Der Bau und die Eröffnung der Ruhlaer Eisenbahn 1880 43 Die Ruhlaer Eisenbahngesellschaft 1880 43 Bachsteins wirken und das Büro in Thal 44 Bauabnahme wurde zum weiteren Ereignis 46 Eröffnung der Ruhlaer Eisenbahn 47 Zwischen Projekt und gebauter Strecke sowie über die Aufnahme des Betriebes 52 Die ersten Fahrpläne und Preise 54 Die ersten Unfälle und Anschläge auf die Bahn 56 Die Ruhlaer Eisenbahn von 1880 bis 1926 58 Die Rühler Bimmel in den Jahren 1890 bis 1895 58 Meinen Thüringer Freunden gewidmet 65 Die Entwicklung des Personen- und Güterverkehrs 1881-1926 71 Straßenführung und Bahnhöfe der Ruhlaer Eisenbahn 76 Stadtgemeindevorstand und die Eisenbahn 1913 92 Die Ruhlaer Eisenbahn von 1926 bis 1945 94 Hochwasser auf dem Gelände des Bahnhofs Ruhla 94 Fritz Kürschern von 1929 bis 1967 auf der Bahn 95 Die schwerden Jahre 1930 bis 1933 98 Bahnverwalter Otto Rudolph 1940 zum 25. Jährigen Ein Geheimnisvoller Salonwagen auf dem Ruhlaer Bahnhof 1945 Betriebsmittel der Ruhlaer Eisenbahn 101 Die Ruhla Eisenbahn von 1945 bis zur Stillegung 1967 117 Angestellte der Ruhlaer Eisenbahn am 20. Juli 1947 118 Geschichten von Gisela Matzke 1945 - 1952 120 Der Heizer hat verschlafen oder Die Putzlappen-orgie. 120 Pech am „Brückenhof“ 123 Mein Bruder ist verschwunden 124 Zukunftsträume: Die Bimmel bis Steinbach 125 „Kardöffel-Plotzen“ 126 Bimmelfort 127 Jeden Tag Letzter: unser „Kanter Jahn“ 128 Nachbemerkungen von Gisela Matzke 129 Das war 1952 ein Erfolg in Ruhla 130 Die Ruhlaer Eisenbahn 1995 zum 75 Jährigen 135 Feier zum Aktivisten 1957 139 Fahrplan gültig vom 27 September 1964 143 Reportage: Fahr auf der Ruhlaer Eisernbahn am 20. August 1967 145 Das Ende der Ruhlaer Eisenbahn 1967 162 Erinnerungen von Lotar Köllner 162 Erinnerungen vom Schriftsteller Werner Eggerath 164 VEB Kraftverkehr Eisenach - Werte Fahrgäste der Strecke Wutha-Ruhla 165
Aktualisiert: 2017-12-14
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Adressbuch der Residenz- und Universitätsstadt JENA für das Jahr 1914

Adressbuch der Residenz- und Universitätsstadt JENA für das Jahr 1914 von Rockstuhl,  Harald
Taschenbuch, Reprint von 1914, 502 Seiten. Die letzte Ausgabe des Adressbuches der Residenz- und Universitätsstadt JENA aus dem Jahr 1914. Das Buch erschien 1914 mit 502 Seiten als 26. Folge. Das Einwohnerbuch besteht aus der Einleitung und 7 Kapiteln. Im ersten Teil befindet sich auf 165 Seiten das Verzeichnis der Einwohner, Behörden, Anstalten und Institute Jenas „alphabetisch geordnet“ Im zweiten Teil des Buches finden wir auf 140 Seiten das Verzeichnis der Hauseigentümer und Mieter. Im dritten Teil finden wir das Verzeichnis der Geschäfts- und Gewerbetreibenden sowie die Agenten der Versicherungsgesellschaften. Dieser Teil hat 31 Seiten. Der vierte Teil listet die eingetragenen Handelsfirmen und Genossenschaften auf 11 Seiten auf. Im fünften Teil befindet sich das Verzeichnis der Reichs-, Staats- und Gemeindebehörden, Anstalten, Institute und Vereine. Immerhin 29 Seiten umfassend. Das sechste Kapitel finden wir das Verzeichnis der zum Amtsgericht Jena gehörigen Orte; den Postenlauf für Jena und jene vom Postamt Jena begangen Orte. Hauptteil nimmt hier aber, mit 31 Seiten, das Verzeichnis der Teilnehmer an den Orts-Fernsprechnetz ein. Im siebenten Kapitel finden wir vor allem Geschäftsanzeigen.
Aktualisiert: 2017-12-11
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Das Bürgergeschlecht Blankenburg in Mühlhausen/Thür. – Band 3 (Chroniken der Ehefrauen)

Das Bürgergeschlecht Blankenburg in Mühlhausen/Thür. – Band 3 (Chroniken der Ehefrauen) von Blankenburg,  Gudrun, Blankenburg,  Hans-Joachim, Rockstuhl,  Harald
Autoren Gudrun und Hans-Joachim Blankenburg, Festeinband, 126 Seiten mit 25 Abbildungen. Emilie Karoline Selma Schmidt verh. Blankenburg auch Milly Schmidt Geburt: 20.12.1904 (vormittags 9 ¼ Uhr), Emilie Karoline Selma Schmidt, V.: Kaufmann Otto Oskar Schmidt, M.: Marie Luise Emilie Schmidt, geb. Miehe, beide ev., wohnhaft in Wilhelmshaven, Knorrstraße 7, geboren in der Wohnung des Vaters, Anzeigende: Hebamme Frau Hedden, wohnhaft in Wilhelmshaven, Grüne Straße 6, Standesamt Wilhelmshaven Geburten Nr. 470/23.12.1904
Aktualisiert: 2017-11-10
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Henriette – Briefe aus der Vergangenheit

Henriette – Briefe aus der Vergangenheit von Matthes,  Waltraut E, Rockstuhl,  Harald
Autorin: Waltraut E. Matthes – Geschichten von gestern und heute, Taschenbuch, 108 Seiten. ÜBER DAS BUCH: Briefe bringen Grüße aus der Ferne oder aus der Nähe, manchmal sogar von nebenan. Aber meine Briefe sind von besonderer Art, sie kommen aus der Vergangenheit, und die Menschen, die sie einmal schrieben und lasen, haben schon vor langer Zeit ihre Plätze auf dem Friedhof eingenommen. Doch für mich waren diese Briefe der glückliche Abschluss eines Morgenspazierganges. Lange Zeit lagen sie vergessen in einer Schatulle. Außen verziert mit vergoldeten Elementen, verriet ein kleines Schloss mit einem winzigen Schlüsselchen, dass der Inhalt nicht für jedermanns Augen bestimmt war. Einstmals als Schatz gehütet, landete die Kostbarkeit am Ende doch auf dem Dachboden in der großen Kiste und überdauerte so die Zeit. Wie viel Jahre mögen vergangen sein, seit die Besitzerin die Schatulle das letzte Mal schloss? Und wer mag sie einmal besessen haben? Für wen hütete sie ihre Geheimnisse? Und wer verbannte den Gegenstand auf den Dachboden, ohne den Inhalt zu entfernen? Spielte da eine gewisse Pietät eine Rolle? Oder ein Versprechen, das, einmal gegeben, später bedauert wurde und doch nicht gebrochen werden sollte? Meine Überlegungen führten zu keinem Ergebnis. Doch ich kann erklären, wie die Schatulle in meinen Besitz kam.
Aktualisiert: 2017-11-10
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Ich bin durch den Wald gegangen

Ich bin durch den Wald gegangen von Matthes,  Waltraut E, Rockstuhl,  Harald
Autorin: Waltraut E. Matthes – Geschichten von gestern und heute, Taschenbuch, 184 Seiten. ÜBER DAS BUCH: So mit seinen Gedanken beschäftigt, hörte er Schrat sprechen: „Dir ist bestimmt kalt. Setz dich an den Tisch neben dem Kamin. Ich bringe dir gleich ein Abendessen.“ Es mag sonderbar klingen. Die Stimme des Wirtes und die Aussicht auf ein Abendessen beruhigten den Wanderer. Er ging zum Kamin, rieb sich in der Nähe der lodernden Flammen die kalten Hände und ließ sich dann an dem Tisch nieder, den ihm der Wirt empfohlen hatte. Neben einem freien Platz saß ein uralter Mann. Sein Rücken war gebeugt und die Nase lang und rot. Als Wolfram sein Bündel neben die Bank stellte, erhob sich der Alte, ließ sich an der Theke seinen Becher neu füllen und hockte sich anschließend neben Wolfram. Vom hintersten Tisch aus rief einer der Männer: „He, Hinrich, riech nicht so sehr am Punsch, sonst weißt du nicht mehr, was du erzählst.“ Der Hinrich genannte atmete den Dampf des Punsches ein und begann zu erzählen, von Stöckerich, dem Zauberer im Steinwald, und auch von Männern, die in diesen Wald hinein gingen und danach nie wieder gesehen wurden.
Aktualisiert: 2017-11-10
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