Kammerforst und seine Pfarrer seit der Reformation

Kammerforst und seine Pfarrer seit der Reformation von Gerd,  Kley, Rockstuhl,  Harald

Autor: Dr. Gerd Kley, Taschenbuch, A 4, 104 Seiten, 105 Fotos und Abbildungen. Inhalt: 0. Einleitung S. 5 1. Kapitel I S. 6 0. Vorgeschichte S. 6 1. Die Reihe der Pfarrer von der Einführung der kirchlichen Reformation in der Gemeinde Cammerforst bis zum Jahre 1803 S. 10 1537-1540: Heinrich Siffridi S. 10 1541-1575: Friderich Rautenbach (auch Rautenbusch) S. 11 1560-1576: Ehrenfridrich Rautenbusch S. 11 1568-1575: Christoph Vittum S. 11 1575-1601: Nicolaus Dickel S. 11 1602-1629/1637: Johann Ludolph S. 12 1638-1658: Georg Weckmann S. 12 1658-1666: Georg Sebastian Menge (Mengius) S. 14 1666-1674: Gottfried Sorgenfrey S. 14 1674-1712: Martin Christian Moseler (auch: Moßler) S. 14 1712-1742: Johann Matthäus Moseler S. 18 1743-1762: Georg Christoph Schwartzkopff S. 20 1763-1793: Carl Fridrich Wilhelm Moseler S. 20 1792/1793-1803: Christian Heinrich Moritz Moseler S. 22 2. Die Reihe der Pfarrer in der Gemeinde Kammerforst von 1804 bis zum Jahre 1935 S. 23 1804-1817: Johann Andreas Hoffmann S. 23 1817-1827: Ernst Heinrich Christian Kaps S. 25 1828-1829: Friedrich August Krafft S. 26 1829-1858: Eduard Friedland Frank S. 26 1859-1869/1870: Hans Christian Emil Engeln S. 29 1870-1875/1876: Georg Christian Schede S. 31 1876-1888: Benjamin Friedrich Theodor Schubert S. 34 1888-1899: Ernst Hermann Graupner S. 36 3. Die Reihe der Pfarrer in der Gemeinde Kammerforst von 1935 bis zum Jahre 2017 S. 41 1899-1990: Vertretungen u.s. Kap. II-V S. 41 1990-1998: Thomas Abel S. 41 2003-2008: Anke Heuer S. 43 2009-2010: Matthias Hemmann S. 43 2016 Sophie Kersten S. 45 Quellenverzeichnis zur Einleitung und zu Kapitel I: S. 45 2. Kapitel II: 1899-1909 Pfarrer Paul Gotthold Schulze S. 48 3. Kapitel III: 1910-1935 Pfarrer Johannes Curt Merker S. 65 4. Kapitel IV: 1939-1960 Pfarrer Hermann Carl Fiedler S. 77 5. Kapitel V: 1960-1990 Pfarrer Horst Walter S. 85 Nachbetrachtung S. 103

Aktualisiert: 2017-06-08
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Die frühe FAMILIE MARR in der HERRSCHAFT SCHMALKALDEN und angrenzender Gebiete bis 1619, zu Zeiten der hennebergisch-hessischen Doppelherrschaft

Die frühe FAMILIE MARR in der HERRSCHAFT SCHMALKALDEN und angrenzender Gebiete bis 1619, zu Zeiten der hennebergisch-hessischen Doppelherrschaft von Marr,  Thomas, Rockstuhl,  Harald

Taschenbuch mit 172 Seiten. Autor: Thomas Marr Weitere Informationen: Das vorliegende Werk wurde bereits vor der Wiedervereinigung begonnen, und es wurden die Daten des Historischen Staatsarchivs Marburg erfasst, sortiert und eingestellt. Nach der Wiedervereinigung wurde es dann notwendig und möglich, auch die Daten der östlichen Archive aufzunehmen. Hierzu gehören das Thür. Staatsarchiv Meiningen und das Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt in Magdeburg mit der Außenstelle Werningerode. Für Zella-Mehlis kam dann noch das Thür. Staatsarchiv Gotha hinzu. Es wird an dieser Stelle allen Angestellten der beteiligten Archive herzlich gedankt, für die geleistete Arbeit. Außerdem geht mein Dank an Heidi Hölscher für das lesen der Korrektur. Die Herrschaft Schmalkalden, eine Doppelherrrschaft bis 1619, hatte für die gleiche Gegend unterschiedliche Archive. Seit 1360 besaß Hessen die Herrschaft Schmalkalden. Um 1583, nach Aussterben von Graf Georg Ernst von Henneberg-Schleusingen, dem letzten gefürsteten Grafen zu Henneberg, erwarb es durch Flächentausch mit Sachsen einen weiteren Teil hinzu: z.B. Steinbach. Seit 1619 war die Landgrafschaft Hessen-Cassel nur noch einziger Besitzer der Herrschaft. Danach hören die Doppelerstellungen der Archivbestände auf. Bestände für Albrechts im Amt Suhl gibt es dann in Schmalkalden nicht mehr. Viele historische Daten bis 1619 wurden später bei der Aufteilung der Bestände zwischen Preußen und Kursachen, einfach bei gewissen Zeiten getrennt. So z.B. die Rechnungsbücher. Die frühen Rechnungsbücher bis ca. 1550 finden wir in Werningerode, ab 1550 sind diese dann in Marburg zu finden. Für mich war es immer sehr wertvoll, die verwandtschaftlichen Beziehungen herauszufinden. Deshalb sind diese Daten durch Unterstreichungen besonders herausgehoben worden. Leider war gerade das für die Buchhalter damals nicht so wichtig. Sie haben einfach nur die Beträge gepflegt.

Aktualisiert: 2017-06-08
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Die Grabdenkmäler der Bergkirche Langensalza

Die Grabdenkmäler der Bergkirche Langensalza von Gutbier,  Hermann, Rockstuhl,  Harald

Autor Hermann Gutbier, Reprint, 76 Seiten in A 4. INHALT 1. Ditericus de Salza 3 2. Gunterus de Salcza 6 3. Bertold und Henricus M(elre?) 8 4. Hermann Wigant de Fredeberg 11 5. Zwei Frauen des Bertold Store 13 6. Hermann Ludenbach, Bürgermeister 15 7. Helwicus de Northe, Canonicus 17 8. Henricus Toppelsteyn, Dekan. 20 9. Conradus Udonis, Decanus 22 10. Elisabet Bruln (Brühl) 25 11. Johannes Huter, Viceplebanus 27 12. Albertus Spitznase, Amtmann zu Salza und Thamsbrück 29 13. Johann Graner, Geistlicher 32 14. Anna Goltackerin, geb. v. Schlotheim 34 15. Johannes Slotzhower, Vicarius 38 16. Anna Wissense 38 17. Henrich von Stoghusen 41 18. Hermann Hausen und Margarethe Hausen 42 19. Johann Hopfe, Canonicus 45 20. N. N. Metsch 47 21. Margreta von Haugwitz, geb. Grensing 49 22. Margreta von Berlepsch, geb. von Haugwitz 51 23. Friedrich Rost, Bürgermeister 53 24. Johannes Koch, Bürgermeister 56 25. Johann von Erffa, Dekanus 58 26. Henrich Wynther, Notarius 61 27. Anna Wormin (v. Wurmb) 63 28. Sebastian Rost, Bürgermeister 65 29. Wolfgang Leis, Superintendent 68 30. Helene Catarina Rockenthien, geb. Carpzov und Sabina Elisabeta Carpzov, geb. v. Anckemann 70

Aktualisiert: 2017-06-08
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Die Burg Wettin und die Wettiner

Die Burg Wettin und die Wettiner von Rockstuhl,  Harald, Schultze-Gallera,  Dr. Siegmar Baron von

Autor: Dr. Siegmar Baron von Schultze-Gallera, Reprint von 1912, Normalschrift, Taschenbuch, 72 Seiten. INHALT – Vorzeit und Frühzeit – Die ältesten Grafen des Gaues Nudzici (Wettin) – Die „Wettiner“ auf Wettin – Die Burg Wettin unter den Wettinern – Die Burg Wettin unter dem Erzstift und Brandenburg – Die Wettiner und ihre Ausbreitung

Aktualisiert: 2017-06-08
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Gothaer Waggonfarbrik 1944–1945

Gothaer Waggonfarbrik 1944–1945 von Hälbig,  Eberhard, Rockstuhl,  Harald

Herausgeber Eberhard Hälbig, Broschüre in A 4 mit 72 Seiten, 50 Fotos, Abbildungen und Pläne. Bombenangriffe auf Gotha am 24. Februar und 20. Juli 1944. Zustandsanalyse durch die US-Armee vom Juni 1945 INHALT: Die Bombardierung von Gotha im geschichtlichen Kontext Lageplan der Gothaer Waggonbau A.-G. 1923 Gothaer Waggonbau A.-G. I. Überblick II. Das Werk und seine Bedeutung für die Wirtschaft des Feindes III. Die Luftangriffe IV. Die Effektivität der Bombardierungen V. Überprüfung der Ergebnisse geheimdienstlicher Ermittlungen VI. Sachdienlichkeit der Daten in Bezug zu anderen Studien VII. Auswertung und Schlussfolgerungen Anhänge A – Grundriss des Werkes B – Liste der ausgelagerten Werke C – Standorte der ausgelagerten Werke D – Organisationsdiagram E – Fotographien der physischen Schäden F – Aufschlagpunkte der Bomben G – Beschreibung und tabellarische Erfassung der Schädend H – Aufgeschlüsselte Schäden an Maschinen I – Werkzeugmaschinen Verluste und Neubeschaffung J – Me-110 Produktionstabelle K – Fahrzeug Produktionsübersicht L – Fertigungskosten Tabelle Das Ziel – die Produktion der Me 110 Beteiligte U.S.Flugzeuge im Februar und Juli 1944 „Liberator“ B-24 Begleitjäger Lockheed P-38 Begleitjäger P-51 "Mustang" Begleitjäger P-47 "Thunderbold" US-Luftaufnahmen am 24.2.1944 US-Luftaufnahme am 1.4.1944

Aktualisiert: 2017-06-08
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SAAL-KREIS WANDERBUCH 1924 – Band 5 von 5

SAAL-KREIS WANDERBUCH 1924 – Band 5 von 5 von Rockstuhl,  Harald, Schultze-Gallera,  Dr. Siegmar Baron von

Autor: Siegmar Baron von Schultze-Galléra, Reprint von 1924, Taschenbuch, 270 Seiten mit 37 Zeichnung von Alfred Weßner-Collenbey. Originaltitel 1924: Wanderungen durch den Saalkreis, Band 5 von 5. Küchendörfer Halles an der Reide. Rechts und links der Leipziger Chaussee. Im Elstertale. An der alten Merseburger Landstraße. Löbnitz an der Linde. AUS DEM VORWORT: Mit dem vorliegenden fünften Bande finden die „Wanderungen durch den Saalkreis“ ihren Abschluss. Trotz der unerhört ungünstigen Zeiten gelangt dieser Schlussband noch zu Weihnachten 1923 in die Öffentlichkeit, dank der Opferwilligkeit des neuen Verlages, der ebensowenig wie der frühere, welcher in den schwersten Zeiten unseres deutschen Vaterlandes das kostspielige Werk vier stattlicher Bände zur Durchführung brachte, weder Mühen noch Kosten gescheut hat. Der vorliegende Band bringt ebenfalls eine ganz erhebliche Zahl von Neuforschungen. Das schwierige Gebiet der Reidedörfer, besonders Reideburgs und seiner verschiedenen Herrschaften und seiner schwer entwirrbaren Grenzen, erforderte wiederholte Untersuchungen, ferner das Osmünder Gebiet und im Elstertal Ammendorfs, Radewells und Burgs Vergangenheit. Besondere Sorgfalt beanspruchte der Wechsel der alten Heer- und Handelsstraßen, da diese Rückschlüsse auf den Salzexport Halles und damit auf die Entwicklung des hallischen Salzhandels in den verschiedensten Zeiten zuließen. Alte Sagen und Gebräuche, Reste unserer germanischen Religion, haben ebenfalls Berücksichtigung gefunden. Abbildungen von Kirchen, Dorfstraßen, charakteristischen Bauten und Landschaften sind in der gewohnten peinlichen Sorgfalt wiederum von unserem Alfred Weßner fast in derselben Anzahl trotz der beispiellosen Unkosten und Schwierigkeiten vom Verlage beigegeben worden. Und so hoffe ich, dass auch dieser Band wie die vier früheren seinen Weg in die Hände und Herzen unserer Mitbewohner der Stadt wie des Saalkreises finden wird, namentlich in die der Jugend

Aktualisiert: 2017-05-31
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ATLAS Memelland 1941

ATLAS Memelland 1941 von Rockstuhl,  Harald

Reprint von 1941 des Zusammendruckes von 1941 aus den Karten des Deutschen Reiches 1:100 000. Herausgegeben vom Reichsamt für Landesaufnahme Berlin. Mit Meßtischblatt-Begrenzungen und Meßtischblatt-Nummern. In 2 Farben gedruckt. Neu als Broschur in A 4 mit Rückstich – so gut auffaltbar, 56 Seiten. Die ursprüngliche Karte im Maßstab von 1:100 000 wurde auf 300 % vergrößert. Das heißt: 5 cm auf der Originalkarten sind 15 cm im Buch; oder 3 cm sind auf der Karte sind in Natur 1 km bzw. 1 cm = 333 Meter. Mit Eisenbahnstrecken, einspurgige und mehrspurige Eisenbahnstrecken, Hauptbahnen, Nebenbahnen, Reichsstraßen, Reichsautobahn, Straßen, Windmühlen, Wassermühlen, Schlachtfeld 1813, Kirchen, Friedhöfe, Hervorragende Bäume, Försterrein, Waldwärter, Denkmäler, Schornsteine die weit sichtbar sind, Bahnhöfe, Brennerein, Dammwärter, Domäne, Eisenbahnfähre, Farbriken, Schlößer, Sägewerke, Sportplätze, Vorwerke, Wirtshäuser, Weingärten, Hopfenanpflanzungen, Wiesen und Weiden, Heide, Ödland, und trockenes Moor,

Aktualisiert: 2017-06-01
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Die Geschichte der FELDABAHN 1880-1997

Die Geschichte der FELDABAHN 1880-1997 von Fromm,  Günter, Rockstuhl,  Harald

3. bearbeitete und ergänzte Auflage. Von Günter Fromm und Harald Rockstuhl. Die Geschichte der Feldabahn 1880-1997, Die Geschichte der alten Feldabahn 1880-1934. Die Geschichte der neuen Feldabahn 1934-1997. Die letzen Jahre der Feldabahn 1997-2017, 192 Seiten, 150 schwarz-weiß Fotos, 30 schwarz-weiß Zeichnung(en) - 20,5 × 14,7 cm, gebunden. INHALT: Vorwort 5 Zeittafel 1880 –2017 8 Die alte Feldabahn 1880–1934 10 Ein historischer Rückblick 10 Zur Vorgeschichte der Feldabahn 14 Der Bau der Feldabahn 15 Linienführung der alten Feldebahn um 1880 17 Die Eröffnung der Feldabahn 26 Die Betriebsmittel der Feldabahn 28 Organisation und Betriebsführung der Feldabahn 40 Die Verstaatlichung der Feldabahn durch Preußen und der Umbau der Strecke Salzungen - Vacha 43 Der Betrieb auf der Feldabahn nach der Verstaatlichung bis zum Umbau 46 Anekdoten von der alten Feldabahn 94 Die neue vollspurige Feldabahn 1934–1980 104 Zur Vorgeschichte des Umbaues 104 Übersichtskarte Dorndorf (Rhön)–Kaltennordheim ab 1934 105 Technische Beschreibung 107 Der Bau der neuen Strecke 111 Die Eröffnung der neuen Feldabahn am 7. Oktober 1934 120 Übersichtskarte Dorndorf (Rhön)–Kaltennordheim von 1939 134 Bahnhöfe der neuen Feldabahn 135 Kriegsende 1945 an der Feldbahn 147 Die neue Feldabahn bis 1980 152 Tödlicher Unfall am Bahnübergang 1978 160 Die Feldabahn 1980–2004 162 Luftaufnahmen der INTERFLUG 1980 und 1981 162 100 Jahre Feldabahn 1880–1980 174 Die Feldabahnhöfe - schönsten Bahnhöfe des Bezirkes Suhl 1985 181 Die Feldabahn von der Wende 1990 bis 1994 187 Schließung Güterverkehr 1994 195 31. Mai 1997 ist letzter Betriebstag 205 Sonderfahrten 1997–2002 211 Auf der Bahnstrecke der Feldabahn 2004–2017 221 Literatur- und Quellenverzeichnis 248

Aktualisiert: 2017-05-11
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Dingelstädt, Silberhausen und Kefferhausen – Luftbilder 1925-2015

Dingelstädt, Silberhausen und Kefferhausen – Luftbilder 1925-2015 von Rockstuhl,  Harald

Herausgegeben von Harald Rockstuhl, Rückstichbroschur, A 4, 68 Seiten. Luftbilder 1925–1940; US-Auswertungsflüge 1945; Bildflüge 1953, 1980 und 2015 Fliegeraufnahme von 1925 bis 1940, US-Auswertungsflüge am 19.07.1945, Sowjetische Aufnahme vom 05.06.1953. Sehr schöne Aufnahmen machte die INTERFLUG im Auftrag der Landesvermessung am 12. Mai 1980. Luftaufnahme von Harald Rockstuhl vom 12.7.2011. Abschließend füge ich noch Fotos vom Thüringer Landesamt für Vermessung und Geoinformation bei, die am 12.4.2015 aufgenommen wurden. Ich habe einige davon neben die Aufnahmen von 1980 gestellt, um die Entwicklung von Kefferhausen und Silberhausen besser sichtbar zu machen.

Aktualisiert: 2017-06-01
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Waltershausen aus der Luft 1925-2015

Waltershausen aus der Luft 1925-2015 von Rockstuhl,  Harald

Herausgegeben von Harald Rockstuhl, Rückstichbroschur, A 4, 652 Seiten. Luftbilder 1925–1940; US-Auswertungsflüge 1943 und 1945; Bildflüge 1953, 1981, 1986, 2008 und 2015 Fliegeraufnahme von 1925 bis 1940, US-Flüge am 24.11.1943; 16.03.1945 und 11.05.1945, Sowjetische Aufnahme von 1953. Sehr schöne Aufnahmen machte die INTERFLUG im Auftrag der Landesvermessung am 28.März 1981 sowie am 16. Juni 1986. Abschließend füge ich noch Fotos vom Thüringer Landesamt für Vermessung und Geoinformation vom 8.5.2008 und am 23.4.2015 bei.

Aktualisiert: 2017-06-01
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Die Laura – Kleinbahn im Weimarer und Sömmerdaer Land /Die Buchenwaldbahn 1943-1953

Die Laura – Kleinbahn im Weimarer und Sömmerdaer Land /Die Buchenwaldbahn 1943-1953 von Fromm,  Günter, Rockstuhl,  Harald

Von Harald Rockstuhl und Günter Fromm. Festeinband, 5. bearbeitete Auflage 2015 für Mitte 2017 in Vorbereitung, Ca. 200 Seiten und 180 Abbildungen. Miter der Buchenwaldbahn 1943–1953. Inhalt: Die Weimar-Rastenberger Eisenbahn 6 Die historische Entwicklung des Eisenbahnwesens im Großherzogtum SachsenWeimarEisenach 6 Zur Vorgeschichte der Eisenbahnen im Weimarischen Kreis 10 Zur Vorgeschichte der WeimarRastenberger Eisenbahn 12 Bau und Eröffnung der WeimarRastenberger Eisenbahn 14 Streckenführung und Bahnhöfe der WeimarRastenberger Eisenbahn und geographische Betrachtungen 19 Fototeil zur Strecke Weimar Großrudestedt (Laura) 32 Die Entwicklung der Weimar-Rastenberger Eisenbahn bis 1898 43 Die Entwicklung der WeimarRastenberger Eisenbahn nach dem Besitzerwechsel von 1898 bis 1923 44 Die Gründung der Theag und die weitere Entwicklung der WeimarGroßrudestedter Eisenbahn und der ButtstädtRastenberger Eisenbahn bis zur Stillegung 51 Die Betriebsmittel der WeimarRastenberger Eisenbahn 57 Dampflokomotiven 57 Triebwagen 61 Wagen 64 Fototeil zur Strecke Buttelstedt bzw. ButtstädtRastenberg 72 Die Buchenwaldbahn 77 Zur Vorgeschichte der Buchenwaldbahn 79 Planung, Bau und Eröffnung der Buchenwaldbahn 83 Die weitere Entwicklung der Buchenwaldbahn bis 1945 92 Die Betriebsmittel der Buchenwaldbahn 101 Das Kriegsende 1945 und die Jahre danach 102 Fototeil zur Buchenwaldbahn 107 Nachtrag im Jahr 2005 109 HUGELE Maurice aus St. Egiere in Frankreich baute als Häftling mit an der Buchenwaldbahn 109 Die Wohlsborner Höhe 114 Erinnerungen an die Schmalspurbahn 119 Entwicklung der WeimarRastenbergerEisenbahn 122 Erinnerungen 139 Gleisanschluss der Inhag und der Thüringer Hauptgenossenschaft in Weimar-Nord 145 Statistik 148 Berichtigungen zur 1. Auflage 1991 149 Zeittafel 1887 1968 154 Abkürzungen 158 Quellen

Aktualisiert: 2017-03-27
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MEININGEN aus der Luft 1910–1945

MEININGEN aus der Luft 1910–1945 von Rockstuhl,  Harald

Buch in A 4, Broschur, 72 Seiten mit 65 Detaillefotos. Luftbilder Ballon Thüringen 1910; Ansichtskarten - Luftbilder 1935–1940; US-Aufklärungsflüge am 16.03.1945 und am 23.03.1945 sowie US-Auswertungsflüge am 09.04.1945 und am 20.04.1945

Aktualisiert: 2017-06-01
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Eisenbahn – Bau- und Betriebsordnung (BO) vom 17. Juli 1928

Eisenbahn – Bau- und Betriebsordnung (BO) vom 17. Juli 1928 von Karl,  Hans B, Rockstuhl,  Harald

Taschenbuch, Reprint, 84 Seiten INHALT: Allgemeines § 1. Geltungsbereich 7 § 2. Befristungen 7In § 3. Ausnahmen 8 § 4. Aufsichtsbehörden 8 § 5. Erläuternde und ergänzende Bestimmungen 8 II Bahnanlagen § 6. Begriffserklärungen 9 § 7. Richtungs- und Neigungsverhältnisse bei Neubauten 10 § 8. Breite des Bahnkörpers und Höhenlage der Bahnkrone 11 § 9. Spurweite 11 § 10. Gleislage 12 § 11. Umgrenzung des lichten Raumes 12 § 12. Gleisabstand 14 § 13. Kreuzungen von Bahnen 15 § 14. Entfernung der Zugfolgestellen und Kreuzungsbahnhöfe sowie Länge der Kreuzungsgleise 15 § 15. Wasserstationen und Wasserkrane 16 § 16. Tragfähigkeit des Oberbaues und der Brücken 16 § 17. Abteilungszeichen, Neigungszeiger 17 § 18. Einfriedungen, Wegübergänge, Schranken, Warnkreuze 17 § 19. Telegraph, Fernsprecher, Läutewerke 20 § 20. Drehscheiben, Schiebebühnen 20 § 21. Signale und Signalsicherung 21 § 22. Streckenblock und Zugbeeinflussungseinrichtungen 23 § 23. Bahnsteige 24 § 24. Rampen 24 § 25. Güterschuppen, Ladebühnen, Lademaße, Gleisbrückenwaagen 25 § 26. Namen von Bahnhöfen und Haltepunkten, Uhren 25 III Fahrzeuge § 27. Beschaffenheit der Fahrzeuge 25 § 28. Umgrenzung der Fahrzeuge 25 § 29. Achsdruck 27 § 30. Achsstand, Einstellbarkeit und Verschiebbarkeit der Achsen 27 § 31. Räder (Anlage G) 27 § 32. Achswellen 29 § 33. Zug- und Stoßvorrichtungen 29 § 34. Freie Räume und vorspringende Teile an den Stirnseiten der Fahrzeuge 31 § 35. Bremsen 32 § 36. Ausrüstungen der Lokomotiven, Tender und Triebwagen 32 § 37. Tragfedern der Fahrzeuge 35 § 38. Wagenausrüstungen für militärische Zwecke 35 § 39. Verschluß- Beleuchtungs- und Heizeinrichtungen der Personenwagen 35 § 40. Bodenhöhe der Güterwagen 35 § 41. Signalstützen, Laternenkasten und Signalscheiben 35 § 42. Anschriften an den Wagen 36 § 43. Abnahme und Untersuchung der Lokomotiven, Tender und Triebwagen 37 § 44. Abnahme und Untersuchung der Wagen 39 IV Bahnbetrieb § 45. Eisenbahnbetriebsbeamte 40 § 46. Unterhaltung, Untersuchung und Bewachung der Bahn, Schrankendienst 41 § 47. Freihalten des Bahnkörpers 43 § 48. Kennzeichnung mangelhafter und unbefahrbarer Bahnstrecken 43 § 49. Beleuchtung der Bahnanlagen 43 § 50. Grundstellung der Fahrsignale und Weichen, Sicherung der Weichen 43 § 51. Rangieren auf und neben den Hauptgleisen 44 § 52. Stillstehende Fahrzeuge 44 § 52 a. Aufhalten von Wagen im Rangierdienst mit Bremsschuhen 44 § 53. Fahrordnung 44 § 54. Begriff, Gattung und Stärke der Züge 45 § 55. Ausrüstung der Züge mit Bremsen 46 § 56. Zusammenstellung der Züge 54 § 57. Freihalten des ersten Wagens oder seiner vordersten Abteilung 55 § 58. Zugsignale 56 § 59. Ausstattung der Züge 56 § 60. Beleuchtung und Heizung der Personenwagen 56 § 61. Kuppeln und Verschließen der Wagen, Bremsprobe 57 § 62. Beförderung von Gütern mit Personenzügen 57 § 63. Zugpersonal 57 § 64. Mitfahren auf den Lokomotiven oder im Führerstand der Triebwagen 59 § 65. Ein-, Aus- und Durchfahrt der Züge 59 § 66. Fahrgeschwindigkeit 61 § 67. Schieben der Züge 64 § 68. Befahren von Bahnkreuzungen 65 § 69. Sonderzüge 65 § 70. Rangordnung der Züge 66 § 71. Schneeräumer 66 § 72. Von Hand bewegte Wagen, Kleinwagen 66 § 73. Betriebstörende Ereignisse 67 V Bahnpolizei § 74. Eisenbahnpolizeibeamte 67 § 75. Ausübung der Bahnpolizei 67 § 76. Gegenseitige Unterstützung der Polizeibeamten 68 VI Bestimmungen für das Publikum § 77. Allgemeine Bestimmungen 69 § 78. Betreten der Bahnanlage 69 § 79. Überschreiten der Bahn 70 § 80. Bahnbeschädigungen und Betriebsstörungen 71 § 81. Verhalten der Reisenden 71 § 82. Bestrafung von Übertretungen 71 § 83. Aushang von Vorschriften 71 Anlagen A. Umgrenzung des lichten Raumes für bestehende Bahnanlagen 73 B. Umgrenzung des lichten Raumes für Neubauten und umfassendere Umbauten 74 C. Obere Begrenzung des lichten Raumes für elektrisch betriebene Strecken 75 D. Verkehrslast für neue und zu erneuernde Brücken 76 E. Umgrenzung I der Fahrzeuge 77 F. Umgrenzung II der Fahrzeuge 78 G. Räder 79

Aktualisiert: 2017-04-30
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Historische Karte: MARKGRAFSCHAFT NIEDERLAUSITZ 1757 [gerollt]

Historische Karte: MARKGRAFSCHAFT NIEDERLAUSITZ 1757 [gerollt] von Rockstuhl,  Harald, Schenk,  Peter

Marggraffthum Nieder-Lausitz. REPRINT, Kartograph Peter Schenck, auch Schenk, 1 Karte besteht aus 4 Blatt. Gesamtgröße (Breite x Höhe) 90 x 60 cm. Die sehr dekorative Karte wird gerollt – in einer stabilen Papphülse – geliefert. Im Jahr 1757 waren 4 Bögen notwendig, um die Markgrafschaft Niederlausitz in seiner gesamten Ausdehnung darzustellen. Der auf den Reprint von historischen Landkarten spezialisierte Verlag Rockstuhl hat alle 4 Karten zu einem prächtigen Exemplar zusammengefügt und neu herausgebracht. Die Gesamtgröße der Karte misst heute in der Breite 90 und in der Höhe 60 cm.   Die Karte zeigt die heutigen Ortschaften Lübbenau, Golßen, Calau, Finsterwalde, Herzberg, Elster, Guben, Krosno, Odrzańskie, Szydłów, Lübben, Golßen, Szydłów, Woiwodschaft Heiligkreuz, Luckau, Brandenburg an der Havel, Peitz, Forst, Lausitz, Lubuskie, Żagań, Spremberg und Bad Muskau.    Die flächenkolorierte Karte hat die KARTUSCHENINSCHRIFT links oben: „Geographische Delineation, des zu denen Kur-Sächsischen Landen gehörigen Marggraffthums Nieder-Lausitz : Worinnen enthalten die Fünff Kreisse als I. der Luckauische, II. Gubenische, III. Kalauische, IV. Krumspreeische oder Lübbenische, und V. der Sprembergische Kreiß, nebst denen darinnen befindlichen Herrschafften und Aemtern, als 1. Neüenzella in II. Kreiße, 2. Dobrelugck, I., 3. Friedland, IV., 4. Forst, II., 5. Pförten, II., 6. Sorau und Triebel, II., 7. Leitten, IV., 8. Sonnewalda, I., 9. Drehna, I., 10. Straupitz, IV., 11. Lieberosa, IV., 12. Lübbenau, III., und 13. Amptitz, II. wie auch ihren Städten, Rittergüthern und Dorffschafften Samt den Kur-Brandenburgischen Antheile dieses Marggraffthumbs, auch andern angrentzenden Gegenden...“   Genauste Markierungen sind erkennen, wie EIN STEINBRUCH, EINE ZIEGELSCHEUNE, EIN KALKOFEN, EIN SCHMIDT(Schmied), HERRN SCHÄFEREY, BAUERN SCHÄFEREI, EIN GASTHOFF, KLEINE SCHENCK, BRAU RECHT. Mühlen finden wir auf der Karte, und da sind: WASSER MÜHL, BRETH MÜHL, PAPIER MÜHL, OEL MÜHL, LOH MÜHL, WALK MÜHL UND WIND MÜHL. Zu sehen sind auch Straßen und Brücken. Die Frage: »Was für eine Kirche hatte der Ort?« kann genau nachgeprüft werden, man unterscheidet nach SUPERINTENDUR, ADJUNCTUR, EINE HAUPT KIRCHE, EINE FILIAL KIRCHE WELCHE ALTZEIT MIT EINER GERADEN LINIE AN IHRE HAUPTKIRCHE HENGT, UND EINE KAPELLE. Die damaligen Schlösser wurden unterschieden in EIN KÖNIGLICH ODER FÜRSTLICHES SCHLOSS oder in ein GRÄFLICHES ODER ADLIGES SCHLOSS. Ein Dorf war nicht nur ein Dorf, sondern EIN DORFF MIT EINER KIRCHE UND RITTERGUTHE oder EIN DORFF MIT EINER KIRCHE UND VORWERK oder EIN DORF MIT EINER KIRCHE DARAUFF UND EIN PASTORAT. Gemessen wurde mit EINE GEMEINE TEÜTSCHEN MEILE DEREN 15 EINEN GRADUM MACHEN.   Zwei Jahre später wurde die Karte von der Oberlausitz, ebenfalls von Peter Schenk, noch etwas größer im Format herausgebracht.

Aktualisiert: 2017-04-20
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Historische Karte: MARKGRAFSCHAFT OBERLAUSITZ 1759 [gerollt]

Historische Karte: MARKGRAFSCHAFT OBERLAUSITZ 1759 [gerollt] von Rockstuhl,  Harald, Schenk,  Peter

Marggraffthum Ober-Lausitz. REPRINT, Kartograph Peter Schenck, auch Schenk, 1 Karte besteht aus 4 Blatt. Gesamtgröße (Breite x Höhe) 92 x 70 cm. Die sehr dekorative Karte wird gerollt – in einer stabilen Papphülse – geliefert. Im Jahr 1759 waren 4 Bögen notwendig, um die Markgrafschaft Oberlausitz in seiner gesamten Ausdehnung darzustellen. Der auf den Reprint von historischen Landkarten spezialisierte Verlag Rockstuhl hat alle 4 Karten zu einem prächtigen Exemplar zusammengefügt und neu herausgebracht. Die Gesamtgröße der Karte misst heute in der Breite 92 und in der Höhe 70 cm.   Die Karte zeigt die heutigen Ortschaften Hoyerswerda, Rothenburg, Bautzen, Bischofswerda, Schluckenau und Šluknov (Tschechische Republik), Görlitz sowie Reichenbach.   Die flächenkolorierte Karte hat die KARTUSCHENINSCHRIFT links oben: „Beschreibung: Geograph. Delineation Des Zu Denen Kuhr-Saechsischen Landen Gehoerigen Marggraftums Ober-Lausitz : Worinnen Enthalten I. Der Budisnische, II. Der Goerlitzer, III. Der Queis, Und IV. Der Eigenische Kreiss, Nebst Denen Darinnen Befindlichen Herrschaften Muscau, Hoyerswerda, Koenigsbruck, Rothenburg, Iahmen Etc. Mit Allen Darinnen Liegenden Staedten, Flecken, Rittergutern Und Dorfschaften, Auch Andern Angrentzenden Gegenden ; Mit Königl. Pohl. U. Kurfürstl. Saechs. Privilegio / Tob. Conr. Lotter sculps., Aug. V. Petrus Schenk.“   Genauste Markierungen sind erkennen, wie EIN STEINBRUCH, EINE ZIEGELSCHEUNE, EIN KALKOFEN, EIN SCHMIDT(Schmied), HERRN SCHÄFEREY, BAUERN SCHÄFEREI, EIN GASTHOFF, KLEINE SCHENCK, BRAU RECHT. Mühlen finden wir auf der Karte, und da sind: WASSER MÜHL, BRETH MÜHL, PAPIER MÜHL, OEL MÜHL, LOH MÜHL, WALK MÜHL UND WIND MÜHL. Zu sehen sind auch Straßen und Brücken. Die Frage: »Was für eine Kirche hatte der Ort?« kann genau nachgeprüft werden, man unterscheidet nach SUPERINTENDUR, ADJUNCTUR, EINE HAUPT KIRCHE, EINE FILIAL KIRCHE WELCHE ALTZEIT MIT EINER GERADEN LINIE AN IHRE HAUPTKIRCHE HENGT, UND EINE KAPELLE. Die damaligen Schlösser wurden unterschieden in EIN KÖNIGLICH ODER FÜRSTLICHES SCHLOSS oder in ein GRÄFLICHES ODER ADLIGES SCHLOSS. Ein Dorf war nicht nur ein Dorf, sondern EIN DORFF MIT EINER KIRCHE UND RITTERGUTHE oder EIN DORFF MIT EINER KIRCHE UND VORWERK oder EIN DORF MIT EINER KIRCHE DARAUFF UND EIN PASTORAT. Gemessen wurde mit EINE GEMEINE TEÜTSCHEN MEILE DEREN 15 EINEN GRADUM MACHEN.   Zwei Jahre zuvor hatte Peter Schenk die Karte von der Unterlausitz herausgebracht.

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