Franz Marc

Franz Marc von Schoeller,  Wilfried F.

Mit Franz Marc zog die moderne Kunst auf Postkarten und Postern in Deutschlands Wohnzimmer ein. Gelbe Rehe, rote Kühe: Vom künstlerischen Aufbruch blieb am Ende die Dekoration. Doch nichts lag Franz Marc ferner, als den Alltag mit dekorativen Bildern zu verschönern. Auf der Suche nach einer neuen, kompromisslosen Kunst brach er mit der Vergangenheit. Wilfried F. Schoeller stellt Marc als Individualisten vor, der in enger Beziehung zu den europäischen Künstlerkollegen seiner Zeit stand, sich aber von keiner Mode vereinnahmen ließ – bestimmt die beste Perspektive, um ihn als radikalen Künstler neu zu entdecken.

Aktualisiert: 2017-05-18
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Minutengeschichten

Minutengeschichten von Graf,  Oskar Maria, Schoeller,  Wilfried F.

Oskar Maria Graf zum 50. Todestag "Sie werden, lieber Herr, aus all dem bereits ersehen, dass ich aus der Provinz bin und dieselbe wertschätze. Ob Sie's glauben oder nicht, das hat viel für sich. Ich muss, wenn ich so sagen darf, meine ,Opfer' vor mir haben, ganz greifbar nahe. Ich muss mit ihnen reden, beisammenhocken, trinken, streiten, lustig und traurig sein wie sie." Im Juni 2017 jährt sich der Todestag des großen "Volksschriftstellers" Oskar Maria Graf zum fünfzigsten Mal. Anlass genug, diese sehr besondere Sammlung einer breiteren Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen, Geschichten aus dem prallen bayerischen Leben, die den Leser nur für wenige Minuten in Anspruch nehmen. In diesen Miniaturen ist trotz ihrer Kürze alles enthalten, was den Erzähler Graf auszeichnet: Heiterer Witz und grotesker Humor, melancholische Pastelle und Porträts von Sonderlingen, sozialkritische Studien und politische Satiren. Oskar Maria Graf erzählt von der Provinz und ihren Bewohnern, mit feinem Ohr für ihre Sprache und großem Herz für ihre Eigenheiten, mit scharfem Blick und zuweilen beißendem Humor. Ergänzt wird die Sammlung durch ein ausführliches Nachwort. Wilfried F. Schoeller, Herausgeber der Werkausgabe, bringt Oskar Maria Graf, Volksschriftsteller und Exilautor, Anarchist und "Unzeitgemäßen", in Leben und Werk dem heutigen Leser nahe.  

Aktualisiert: 2017-05-17
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Das Abseits als belebter Ort

Das Abseits als belebter Ort von Schoeller,  Wilfried F.

20 Essays aus 30 Jahren versammelt der Literaturkritiker Wilfried F. Schoeller in diesem Band. Allesamt beziehen sie sich auf verschollene Gestalten aus dem letzten Jahrhundert und um entlegene Reviere, in denen ihre Werke und ihre Lebensspuren zu finden sind. Porträts und Reportagen, Plädoyers für Bücher und Lobreden auf Schriftsteller, Erkundungen von Schattenfiguren im Literaturbetrieb ergeben den Grundriss eines Ortes, den Verjährte, Flüchtlinge in ihrer eigenen Fremde, Pendler über Grenzen und Liebhaber des Inkognito bevölkern. Das Abseits ist ihr Wunsch- und Zwangsland zugleich.

Aktualisiert: 2017-01-16
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Ernst Jandl: Das Öffnen und Schließen des Mundes. Frankfurter Poetik-Vorlesungen 1984/1985

Ernst Jandl: Das Öffnen und Schließen des Mundes. Frankfurter Poetik-Vorlesungen 1984/1985 von Quenzel,  Rolf, Schoeller,  Wilfried F.

Frankfurter Poetik-Vorlesungen 1984/1985 Erstmals seit der Aufnahme vor 25 Jahren in voller Länge zugänglich Wintersemester 1984/1985: Vor einem begeisterten Publikum hält Ernst Jandl seine Frankfurter Poetik-Vorlesungen. Seit den sechziger Jahren zählte Jandl zu den wichtigsten deutschsprachigen Schriftstellern experimenteller Lyrik und Theaterstücke, hier nun filmt ihn die Kamera im Hörsaal: beim Sprechen, Pfeifen, Wangenaufplustern, Grimassieren. Wir sehen den Autor mit Rasanz, Ironie, Boshaftigkeit und Lust an Lauten und Tönen seine »visuellen lippengedichte« darbieten, bei geschlossenem Mund seinen »beitrag zur neuen innerlichkeit« zu Gehör bringen oder liebevoll Kurt Schwitters »Kleines Gedicht für große Stotterer« vortragen (»Ein Fischge, Fisch, ein Fefefefefischgerippe / Lag auf der auf, lag auf der Klippe«). Und er verhöhnt – natürlich – die Spießermoral der vermeintlichen Humanisten, indem er ihnen ihre Unmenschlichkeit in »heruntergekommener Sprache« lyrisch verwandelt entgegenschleudert (»ich sein sprachenkunstler, sprachenkunstler / ich dir zitieren einen goethen«). Wir haben Teil an den bis heute wohl heitersten Poetik-Vorlesungen, die Jandl selbst in ein Kunstwerk verwandelt und die - so lautete das begeisterte Urteil so gut wie aller, die dabei waren und damals oder seither darüber gesprochen oder geschrieben haben -: »man einfach gesehen haben muss!« Und zwar im Doppelsinn: einmal mit Betonung auf dem »muss«, ist dies doch die umfassendste, facettenreichste Positionsbestimmung und zugleich auch Werkschau des populärsten deutschsprachigen Avantgardedichters der Nachkriegszeit; zum anderen aber mit Betonung auf »gesehen«, denn wenn es je eine Vorlesung gegeben hat, die so sehr selber Poesie und deren eigentliche Werkform nicht der Text, sondern die Bild-Ton-Wiedergabe ist, dann Jandls »Öffnen und Schließen des Mundes«. »Es bedarf eines hörbaren und sichtbaren Sprechers, und es bedarf eines Publikums. Auf Videoband bekommt jeder es ebenfalls komplett; auf Schallplatte nur noch einen Teil davon; noch viel weniger auf der Buchseite.« Ernst Jandl, Das Öffnen und Schließen des Mundes »um eine vorlesung zu halten / habe ich alles //. vor allem ein thema. zu diesem kam es aus rein organisatorischen gründen. es läßt sich indes aus sich selbst begründen. vor allem als zeichen des fleißes, des mangels an faulsein. ich rieche, rieche - menschenfleiß! ein faulsein / ist nicht lesen kein buch / ist nicht lesen keine zeitung / ist überhaupt nicht kein lesen // ein faulsein ist nicht lernen kein lesen und schreiben / ist nicht lernen kein rechnen / ist überhaupt nicht kein lernen // ein faulsein ist nicht rühren keinen finger / ist nicht tun keinen handgriff / ist überhaupt nicht kein arbeiten // ein faulsein / solang mund geht auf und zu / solang Luft geht aus und ein / ist überhaupt nicht //. Dies - unser motto, unser thema: das öffnen und schließen des mundes.« Ernst Jandl

Aktualisiert: 2017-04-20
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Diese merkwürdige Zeit

Diese merkwürdige Zeit von Schoeller,  Wilfried F.

Am 30. Juni 1945 erhielt Erich Kästner, der die letzten Kriegswochen im österreichischen Mayrhofen überstanden hatte, Besuch von einem früheren Bekannten. Peter de Mendelssohn, Ullstein-Journalist und Schriftsteller, jetzt in britischer Offiziersuniform, fragte ihn, ob er an einer geplanten Zeitung mitarbeiten wolle. Kästner zog nach München um und trat seine neue Stelle als Feuilletonchef der „Neuen Zeitung" an. Auf dem Gelände jener Druckerei in der Schellingstraße 39, in der vormals der „Völkische Beobachter“, das Zentralorgan der Nationalsozialisten, erschienen war, verwirklichte die amerikanische Besatzungsmacht ein ehrgeiziges Projekt. Unter eigener Regie initiierten sie eine unabhängige Tageszeitung, für deren Feuilleton vorwiegend deutsche Journalisten verantwortlich waren. Daraus wurde die „Neue Zeitung“, die bedeutendste deutsche Nachkriegszeitung überhaupt. Kästner hielt mit der ihm eigenen Ironie fest, es sei zugegangen „wie bei der Erschaffung der Welt“. Bereits am 18. Oktober 1945 erschien in München die erste Nummer der „Neuen Zeitung“ - und sie schlug ein. Alfred Andersch, Bertolt Brecht, Günter Eich, Max Frisch, Hildegard Hamm-Brücher, Her-mann Hesse, Stefan Heym, Karl Jaspers, Erich Kästner, Eugen Kogon, Friedrich Luft, Heinrich und Thomas Mann, Anna Seghers, Franz Werfel, Carl Zuckmayer und viele andere zählten zu dem einmalig prominenten Autorenkreis. In der deutschen Bevölkerung wurde die Zeitung mit Leidenschaft ange-nommen. Die Auflage der „Neuen Zeitung“ betrug zeitweilig bis zu zweieinhalb Millionen Exemplaren täglich. Wilfried F. Schoeller hat 60 Jahre nach Kriegsende einen Schatz gehoben und kommentiert, der bislang weitgehend unbeachtet und verborgen geblieben war. „Diese merkwürdige Zeit“ erzählt die Geschichte eines historisch radikalen Neubeginns direkter und authentischer als jede geschichtliche Abhandlung.

Aktualisiert: 2017-03-01
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Deutschland vor Ort

Deutschland vor Ort von Schoeller,  Wilfried F.

Was macht Deutschland aus? Wilfried F. Schoeller hat 33 Orte bereist, die einen bestimmten Aspekt Deutschlands repräsentieren: die Drosselgasse in Rüdesheim, die Paulskirche in Frankfurt, Schloss Lichtenstein, der Asperg, Buchenwald, Wandlitz und viele andere. Er beschreibt die Orte in wunderbar anschaulichen Essays und setzt dabei ein Mosaik deutscher Geschichte, Mythen und Erinnerungen zusammen.

Aktualisiert: 2017-03-01
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Jorge Semprún

Jorge Semprún von Oesterhelt,  Renate, Schoeller,  Wilfried F.

Jorge Semprún (1923-2011) gehört zu den herausragenden Schriftstellern, die von den politischen Leidenschaften und der Tragik des 20. Jahrhunderts erzählen. Sein Werk bildet ein einzigartiges Zeugnis über Exil und Fluchten, Verfolgung, Illegalität und Widerstand. Es verbindet diese Erfahrungen mit künstlerischer Gestaltungskraft und einer unaufhörlichen Reflexion über die Arbeit der Erinnerung, die nie enden will. Die Monografie entwickelt die Stadien seines Werks in jener eigentümlichen Verschränkung von politischer und ästhetischer Reflexion, die seine Souveränität ausmacht.

Aktualisiert: 2017-04-03
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Martin Kessel (1901-1990)

Martin Kessel (1901-1990) von Adam,  Franz, Becker,  Sabina, Delabar,  Walter, Hanuschek,  Sven, Japp,  Uwe, Kaiser,  Gerhard, Scherer,  Stefan, Schoeller,  Wilfried F., Stockinger,  Claudia, Wegmann,  Thomas

Der Berliner Autor Martin Kessel ist heute weitgehend vergessen. Dabei hatte er es zu Beginn der 1930er Jahre gewagt, mit dem Angestelltenroman Herrn Brechers Fiasko gegen die zeitgenössischen Großprojekte von Thomas Mann, Alfred Döblin oder Robert Musil anzutreten – und zwar auf fulminante Weise: Mit aphoristischem Sprachwitz und essayistischer Beobachtungsgenauigkeit läßt der Roman die Realität der Angestelltenwelt im geistreich-zynischen Sprechen der Figuren über diese Welt entstehen und gibt dadurch eine kongeniale literarische Antwort auf soziologische Zeitdiagnosen, wie sie etwa Kracauers Artikelserie Die Angestellten (1929) versucht hatte. Doch Kessel ist nicht nur als Autor von Herrn Brechers Fiasko hervorgetreten – immerhin umfaßt seine Werkbiographie beinahe das gesamte 20. Jahrhundert, und er ist für dieses Werk mit den wichtigsten Literaturpreisen wie z.B. dem Georg-Büchner-Preis 1954 ausgezeichnet worden. Der Band gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Facetten von Kessels Autorschaft und über zentrale Aspekte seines Gesamtwerks: über den Philologen Kessel und seine Arbeit Studien zur Novellentechnik Thomas Manns, über Kessels Poetologie und Die epochale Substanz der Dichtung, über Kessels Verhältnis zu Geschichte und Anthropologie, über Autorstrategien im Literaturbetrieb der Nachkriegszeit, über den Lyriker und Erzähler Kessel im literarhistorischen Kontext, über die Bedeutung der Werbung für Kessels Erzählen, über die Erzählungen während der NS-Zeit und über Kessels Nachkriegsroman Lydia Faude.

Aktualisiert: 2017-04-03
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Alfred Döblin

Alfred Döblin von Schoeller,  Wilfried F.

Wilfried F. Schoeller legt die erste umfassende Biographie über Alfred Döblin vor, den großen „Unbekannten“ der Literaturgeschichte Deutschlands, der sich nie aus Thomas Manns Schatten befreien konnte. Das Werk zeigt einen Menschen, der als Arzt und Künstler, als Jude und Katholik, als Patriot und Sozialist in die Tragödien des 20. Jahrhunderts hineingezogen wurde. Schoeller führt die vielen, oft widersprüchlichen Facetten dieses Lebens vor. Und er macht deutlich, was es in Döblins gigantischem erzählerischen Kosmos noch zu entdecken gibt.

Aktualisiert: 2017-03-01
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Nach Berlin!

Nach Berlin! von Schoeller,  Wilfried F.

Wilfried F. Schoellers Berlin ist alles andere als eine stille Stadt: die Umbaulandschaft, die Baustelle der neuen Republik, wird besichtigt, Gegenden, die von großformatigen Versprechen auf Zukunft mitgerissen sind, der Potsdamer Platz zum Beispiel. Kühne Wünsche und Pläne pflügen die Hauptstadt um. Aber auch alte Geschichten und vergessenes Gelände werden in Berlin und rundherum in allen Himmelsrichtungen erkundet: der Stechlin, der Lieblingssee des alten Fontane, Buckow, das Fluchtrevier des späten Brecht. Neben literarischen Orten gilt das Interesse Orten der Politik und der Kunst: der Karl-Marx-Allee, der Glienicker Brücke, dem Gestapo-Gelände, Potsdam, sowie der Wannsee-Villa des Malers Max Liebermann. Preußische Geschichte raunt in die Episoden hinein, eine Begleitmelodie der Melancholie und des Erinnerungszaubers gehört zu den dröhnenden Botschaften des Werdens. 'Nach Berlin!': Eine Betriebsbesichtigung der werdenden europäischen Zentrale, aus den Augenwinkeln eines skeptischen Beobachters, der sich als Flaneur im Niemandsland zwischen Gestern und Morgen versteht.

Aktualisiert: 2015-09-22
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Lydia Faude

Lydia Faude von Kessel,  Martin, Schoeller,  Wilfried F.

Die Wilmersdorfer Künstlerkolonie, die Reichen in Nizza sind von Lydia Faude, mehr noch von ihrem erwarteten Millionenerbe angetan. Abenteuerliche Pläne werden geschmiedet, vom Kultursalon bis zum Aspasia-Film, aber die Hoffnungen zerplatzen, weil das Erbe - die Confiserie Morawé am Kurfürstendamm, nurmehr ein Mythos seiner selbst ist, überaltert und abbruchreif. An seinen traditionsreichen Namen, an die Aussicht auf die Erbschaft knüpfen sich Gier und Habsucht, Spekulation und kühne Pläne, Betrug und Kriminalität. Eine in jeder Hinsicht bunte Gesellschaft kommt zusammen, Intrigen werden gesponnen, jeder versucht, für sich selbst das Beste herauszuholen. Kessels großartiger Roman über das Berlin der frühen sechziger Jahre ist turbulent und temperamentvoll, witzig und zeitkritisch: ein großes Lesevergnügen.

Aktualisiert: 2015-10-19
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Leben oder Schreiben

Leben oder Schreiben von Schoeller,  Wilfried F.

Warlam Schalamow wird in einer von Christina Links und Wilfried F. Schoeller kuratierten Ausstellung gewürdigt. Ende September im Berliner Literaturhaus eröffnet, wird sie nach einigen weiteren Stationen in Deutschland auch in Russland zu sehen sein. Der Ausstellungsband portraitiert diesen Erzähler und zeigt eine Fülle unbekannter Bilder und Dokumente aus zahlreichen Archiven.

Aktualisiert: 2016-02-26
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Franz Marc

Franz Marc von Schoeller,  Wilfried F.

Mit ihm zog die moderne Kunst auf Postern in Deutschlands Wohnzimmer ein. Wer aber war dieser Franz Marc, der vor 100 Jahren, gerade einmal 36 Jahre alt, im Krieg ums Leben kam? Was trieb ihn dazu, die Welt ganz neu zu sehen und zu malen? Wilfried F. Schoeller arbeitet in seiner reich illustrierten Biographie jenen Künstler heraus, dem man nicht auf Postkarten, sondern nur vor seinen Bildern begegnet. Er hat neue Quellen gefunden, die überraschende Entdeckungen liefern. Schoeller stellt Marc als einen Individualisten vor, der in enger Beziehung zu den europäischen Künstlerkollegen seiner Zeit stand, sich aber freilich keiner Mode vereinnahmen ließ - der beste Weg, ihn als radikalen Künstler neu zu entdecken.

Aktualisiert: 2016-12-07
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