Kreativitätsförderndes Klassenklima als Determinante der Kreativitätsentwicklung im Grundschulalter

Kreativitätsförderndes Klassenklima als Determinante der Kreativitätsentwicklung im Grundschulalter von Theurer,  Caroline
Kreativitätsförderung ist als übergreifendes Bildungsziel in Lehr- und Rahmenplänen verankert und wird implizit und explizit von Lehrpersonen gefordert. Trotz ihrer unumstrittenen Relevanz ist bislang wenig darüber bekannt, wie Kreativität im Schulalltag gefördert werden kann. In der vorliegenden Studie wird untersucht, inwieweit Lernbedingungen im Klassenzimmer die Kreativitätsentwicklung von Grundschulkindern beeinflussen. Datenbasis stellt die Stichprobe der PERLE-Studie dar, innerhalb derer kreatives Potential zu drei Messzeitpunkten im Laufe der Grundschulzeit erfasst wurde. Mittels Unterrichtsbeobachtungen und Schülerbefragungen wird kreativitätsförderndes Klassen­klima erfasst, um es zur Kreativitätsentwicklung in Beziehung zu setzen. Mehrebenenanalytisch kann nachgewiesen werden, dass Grundschulkinder sich bis zum Ende des vierten Schuljahres positiver in ihrer Kreativität entwickeln, wenn sie Aspekte des kreativitätsfördernden Klassenklimas in ihrer Klasse als hoch einschätzen. Dabei scheinen emotionale Aspekte gegenüber kognitiver Anregung für die Kreativitätsentwicklung bedeutsamer zu sein. Es handelt sich um eine quantitativ-empirische Untersuchung, wie sie bisher im deutschsprachigen Raum lediglich im Rahmen weiterer Untersuchungen der so genannten PERLE-Studie, in der Persönlichkeits- und Lernentwicklung auf diese Weise erforscht wurden, publiziert sind. Die Autorin stellt sowohl die komplexe forschungsmethodische Vorgehensweise sowie die Ergebnisse in ihrer Vielschichtigkeit und mit den gebotenen Einschränkungen auf Verallgemeinerbarkeit im umfangreichen mittleren Teil des Buches dar; dieser richtet sich vornehmlich an empirisch Forschende. Für diejenigen, die sich vor allem für das Thema des kreativitätsfördernden Klassenklimas interessieren, bieten die einleitenden Kapitel einen hervorragenden Überblick über den gegenwärtigen Forschungsstand. Die Kapitel am Ende geben einen Einblick in die Forschungsergebnisse und deren mögliche Konsequenzen auf den Schulunterricht nicht nur in der Grundschule. Georg Peez, BDK-Mitteilungen 3.2016
Aktualisiert: 2019-06-07
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Lernen und Geschlecht

Lernen und Geschlecht von Budde,  Juergen, Siedenbiedel,  Catrin, Theurer,  Caroline
Das Thema ‚Lernen und Geschlecht‘ ist eine immer wieder aktuelle pädagogische Thematik, für die sich in unterschiedlichen Zeiten und gesellschaftlichen Entwicklungsphasen neue Fragen aufwerfen lassen. Der vorliegende Band beschäftigt sich daher aus unterschiedlichen Perspektiven heraus mit folgenden Fragestellungen: Lernen Mädchen und Jungen unterschiedlich in Bezug auf schulische Inhalte und Leistungserwartungen? Lassen sich bestimmte Lernunterschiede auf biologische Aspekte des Geschlechtlichen zurückführen oder kommen hier eher Geschlechtsstereotype und Sozialisationsergebnisse zur Wirkung? Brauchen wir eine geschlechtsspezifische Pädagogik? Wenn ja, wie stark müsste diese ausdifferenziert sein und auf welche Bereiche bzw. Schulfächer sollte sie sich beziehen? Sollte die traditionelle Unterscheidung Junge vs. Mädchen weiter fortgeführt werden oder reproduziert eben diese Unterscheidung Geschlechtsstereotype und damit (vermeintliche) Geschlechterdifferenzen? Inwieweit sollten Geschlechtsidentitätsfindungsprozesse – z. B. im Rahmen von hetero-, transsexueller oder homosexueller Identitätsbildung – Einfluss auf das Lernen haben und entsprechend ein Thema im Unterricht sein? Wie sollte die Genderthematik insgesamt im Unterricht zum Gegenstand werden? Wie kann die Kultur einer Schule geschlechtersensibel gestaltet und gelebt werden? Für diese Fragestellungen versuchen die Autorinnen und Autoren den Forschungsstand zu skizzieren, pädagogische Antworten zu geben und auch unterrichtsnahe Modelle zu entwickeln.
Aktualisiert: 2019-04-02
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Grundlagen inklusiver Bildung. Teil 2

Grundlagen inklusiver Bildung. Teil 2 von Siedenbiedel,  Catrin, Theurer,  Caroline
Die beiden Bände zu den Grundlagen inklusiver Bildung stellen eine Einheit dar und versuchen die wesentlichen Themenkomplexe in Theorie, Forschung und Praxis darzustellen. Kontroversen werden nicht ausgespart, sondern es wird sehr deutlich thematisiert, welche Voraussetzungen für eine gelingende inklusive Bildung notwendig sind, aber auch wann Inklusion nicht gelingen kann. Der hier vorliegende zweite Teilband bezieht sich auf die Entwicklung zur inklusiven Schule sowie zu den Konsequenzen für die Lehrerbildung. Zu Beginn des Bandes gibt es eine Einführung in die Grundlagen der an Inklusion orientierten Schulentwicklung für die Sekundarstufe I und II. Die inklusive Schulentwicklung wird in einem nächsten Schritt zunächst unter einer praktischen Perspektive und dann unter einer Forschungsperspektive untersucht. Anschließend werden Konsequenzen für die Lehrerbildung thematisiert. Hier wird deutlich, dass es nicht um die Ausbildung einiger Spezialisten sondern um eine professionelle Querschnittsaufgabe geht – dies geht alle Lehrer_innen an. Hiernach erfolgt eine kritische Diskussion inklusiver Schulentwicklung in einer Gesellschaft, die in ihrer gesellschaftlichen Realität auch gravierende Tendenzen der Exklusion aufweist. Abschließend werden drei Beispiele gelungener inklusiver Schulen auch unter den beschriebenen schwierigen Bedingungen modellhaft vorgestellt.
Aktualisiert: 2019-04-02
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Grundlagen inklusiver Bildung. Teil 1

Grundlagen inklusiver Bildung. Teil 1 von Siedenbiedel,  Catrin, Theurer,  Caroline
Die beiden Bände zu den Grundlagen inklusiver Bildung stellen eine Einheit dar und versuchen die wesentlichen Themenkomplexe in Theorie, Forschung und Praxis darzustellen. Kontroversen werden nicht ausgespart, sondern es wird sehr deutlich thematisiert, welche Voraussetzungen für eine gelingende inklusive Bildung notwendig sind, aber auch wann Inklusion nicht gelingen kann. Der hier vorliegende erste Band bezieht sich auf die inklusive Unterrichtspraxis und -entwicklung. Hier wird also auf der Ebene des Unterrichts analysiert und beurteilt, welche didaktischen Prinzipien für den inklusiven Unterricht berücksichtigt werden müssten. Auch Modelle inklusiver Unterrichtspraxis auf der fachlichen aber ebenso auf der überfachlichen Ebene werden vorgestellt und reflektiert. Forschungsergebnisse, die u.a. inklusiven Unterricht evaluieren, verweisen auf konkrete Chancen und Probleme inklusiver Bildung. Die kritischen Diskussionen im vorliegenden Teilband beziehen sich auf das Spannungsfeld von Exklusion und Inklusion sowie das unterschiedliche Bildungsverständnis inklusiven Unterrichts.
Aktualisiert: 2019-04-02
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Aufgaben als Schlüssel zur Kompetenz

Aufgaben als Schlüssel zur Kompetenz von Anderegg,  Niels, Appel,  Johannes, Behrens,  Ulrike, Bender,  Ute, Berner,  Nicole, Bernholt,  Sascha, Bruder,  Regina, Brüggemann,  Jörn, Brülhart,  Stephan, Criblez,  Lucien, Düggeli,  Albert, Duss,  Ursula, Figas,  Paula, Gallin,  Peter, Girnat,  Boris, Gogoll,  André, Greminger Schibli,  Carine, Gschwend,  Ruth, Hagel,  Georg, Haller,  Karin, Hascher,  Tina, Heins,  Jochen, Hess,  Miriam, Jünger,  Sebastian, Käser-Leisibach,  Ursula, Keller,  Stefan, Keller-Bolliger,  Ruth, Krelle,  Michael, Krüger,  Maleika, Kühn,  Svenja Mareike, Linnemann,  Torsten, Linneweber-Lammerskitten,  Helmut, Luthiger,  Herbert, Mathes,  Stefanie, Müller-Hartmann,  Andreas, Oleschko,  Sven, Otto,  Stephan, Papaloïzos,  Lilli, Parchmann,  Ilka, Reintjes,  Christian, Sattlberger,  Eva, Sauvin,  Eric, Schmitz,  Anke, Schocker,  Marita, Schweizer,  Gaby, Siller,  Hans-Stefan, Steinfeld,  Jan, Stotz,  Daniel, Suter,  Christoph, Theurer,  Caroline, Thonhauser,  Ingo, Ulm,  Volker, Waldis,  Monika, Weirich,  Sebastian, Wilhelm,  Markus, Zingg Stamm,  Claudia
In diesem Band wird diskutiert, welche Rolle Lernaufgaben beim Aufbau fachlicher Kompetenzen spielen können und wie die Fachdidaktiken auf spezifische Herausforderungen in ihrem Feld reagieren. Anhand von Testaufgaben wird untersucht, wo die Möglichkeiten und Grenzen unterschiedlicher Formate von Kompetenzmessung liegen und wie mit den Resultaten adäquat umgegangen werden kann. Dabei werden alle Stufen des Bildungssystems sowie unterschiedlichste Fächer- und Länderperspektiven einbezogen.
Aktualisiert: 2018-03-29
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Grundlagen inklusiver Bildung. Teil 2

Grundlagen inklusiver Bildung. Teil 2 von Siedenbiedel,  Catrin, Theurer,  Caroline
Die beiden Bände zu den Grundlagen inklusiver Bildung stellen eine Einheit dar und versuchen die wesentlichen Themenkomplexe in Theorie, Forschung und Praxis darzustellen. Kontroversen werden nicht ausgespart, sondern es wird sehr deutlich thematisiert, welche Voraussetzungen für eine gelingende inklusive Bildung notwendig sind, aber auch wann Inklusion nicht gelingen kann. Der hier vorliegende zweite Teilband bezieht sich auf die Entwicklung zur inklusiven Schule sowie zu den Konsequenzen für die Lehrerbildung. Zu Beginn des Bandes gibt es eine Einführung in die Grundlagen der an Inklusion orientierten Schulentwicklung für die Sekundarstufe I und II. Die inklusive Schulentwicklung wird in einem nächsten Schritt zunächst unter einer praktischen Perspektive und dann unter einer Forschungsperspektive untersucht. Anschließend werden Konsequenzen für die Lehrerbildung thematisiert. Hier wird deutlich, dass es nicht um die Ausbildung einiger Spezialisten sondern um eine professionelle Querschnittsaufgabe geht – dies geht alle Lehrer_innen an. Hiernach erfolgt eine kritische Diskussion inklusiver Schulentwicklung in einer Gesellschaft, die in ihrer gesellschaftlichen Realität auch gravierende Tendenzen der Exklusion aufweist. Abschließend werden drei Beispiele gelungener inklusiver Schulen auch unter den beschriebenen schwierigen Bedingungen modellhaft vorgestellt.
Aktualisiert: 2019-04-02
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Kreativitätsförderndes Klassenklima als Determinante der Kreativitätsentwicklung im Grundschulalter

Kreativitätsförderndes Klassenklima als Determinante der Kreativitätsentwicklung im Grundschulalter von Theurer,  Caroline
Kreativitätsförderung ist als übergreifendes Bildungsziel in Lehr- und Rahmenplänen verankert und wird implizit und explizit von Lehrpersonen gefordert. Trotz ihrer unumstrittenen Relevanz ist bislang wenig darüber bekannt, wie Kreativität im Schulalltag gefördert werden kann. In der vorliegenden Studie wird untersucht, inwieweit Lernbedingungen im Klassenzimmer die Kreativitätsentwicklung von Grundschulkindern beeinflussen. Datenbasis stellt die Stichprobe der PERLE-Studie dar, innerhalb derer kreatives Potential zu drei Messzeitpunkten im Laufe der Grundschulzeit erfasst wurde. Mittels Unterrichtsbeobachtungen und Schülerbefragungen wird kreativitätsförderndes Klassen­klima erfasst, um es zur Kreativitätsentwicklung in Beziehung zu setzen. Mehrebenenanalytisch kann nachgewiesen werden, dass Grundschulkinder sich bis zum Ende des vierten Schuljahres positiver in ihrer Kreativität entwickeln, wenn sie Aspekte des kreativitätsfördernden Klassenklimas in ihrer Klasse als hoch einschätzen. Dabei scheinen emotionale Aspekte gegenüber kognitiver Anregung für die Kreativitätsentwicklung bedeutsamer zu sein.
Aktualisiert: 2018-12-18
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Grundlagen inklusiver Bildung. Teil 1

Grundlagen inklusiver Bildung. Teil 1 von Siedenbiedel,  Catrin, Theurer,  Caroline
Die beiden Bände zu den Grundlagen inklusiver Bildung stellen eine Einheit dar und versuchen die wesentlichen Themenkomplexe in Theorie, Forschung und Praxis darzustellen. Kontroversen werden nicht ausgespart, sondern es wird sehr deutlich thematisiert, welche Voraussetzungen für eine gelingende inklusive Bildung notwendig sind, aber auch wann Inklusion nicht gelingen kann. Der hier vorliegende erste Band bezieht sich auf die inklusive Unterrichtspraxis und -entwicklung. Hier wird also auf der Ebene des Unterrichts analysiert und beurteilt, welche didaktischen Prinzipien für den inklusiven Unterricht berücksichtigt werden müssten. Auch Modelle inklusiver Unterrichtspraxis auf der fachlichen aber ebenso auf der überfachlichen Ebene werden vorgestellt und reflektiert. Forschungsergebnisse, die u.a. inklusiven Unterricht evaluieren, verweisen auf konkrete Chancen und Probleme inklusiver Bildung. Die kritischen Diskussionen im vorliegenden Teilband beziehen sich auf das Spannungsfeld von Exklusion und Inklusion sowie das unterschiedliche Bildungsverständnis inklusiven Unterrichts.
Aktualisiert: 2019-04-02
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Lernen und Geschlecht

Lernen und Geschlecht von Budde,  Juergen, Siedenbiedel,  Catrin, Theurer,  Caroline
Das Thema ‚Lernen und Geschlecht‘ ist eine immer wieder aktuelle pädagogische Thematik, für die sich in unterschiedlichen Zeiten und gesellschaftlichen Entwicklungsphasen neue Fragen aufwerfen lassen. Der vorliegende Band beschäftigt sich daher aus unterschiedlichen Perspektiven heraus mit folgenden Fragestellungen: ?Lernen Mädchen und Jungen unterschiedlich in Bezug auf schulische Inhalte und Leistungserwartungen? ?Lassen sich bestimmte Lernunterschiede auf biologische Aspekte des Geschlechtlichen zurückführen oder kommen hier eher Geschlechtsstereotype und Sozialisationsergebnisse zur Wirkung? ?Brauchen wir eine geschlechtsspezifische Pädagogik? Wenn ja, wie stark müsste diese ausdifferenziert sein und auf welche Bereiche bzw. Schulfächer sollte sie sich beziehen? ?Sollte die traditionelle Unterscheidung Junge vs. Mädchen weiter fortgeführt werden oder reproduziert eben diese Unterscheidung Geschlechtsstereotype und damit (vermeintliche) Geschlechterdifferenzen? ?Inwieweit sollten Geschlechtsidentitätsfindungsprozesse – z. B. im Rahmen von hetero-, transsexueller oder homosexueller Identitätsbildung – Einfluss auf das Lernen haben und entsprechend ein Thema im Unterricht sein? ?Wie sollte die Genderthematik insgesamt im Unterricht zum Gegenstand werden? ?Wie kann die Kultur einer Schule geschlechtersensibel gestaltet und gelebt werden? Für diese Fragestellungen versuchen die Autorinnen und Autoren den Forschungsstand zu skizzieren, pädagogische Antworten zu geben und auch unterrichtsnahe Modelle zu entwickeln.
Aktualisiert: 2019-04-02
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